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Buchcover für Let’s Talk About Feelings

Let’s Talk About Feelings

Roman

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Erscheinungstermin 04.09.2025 | Archivierungsdatum 30.04.2026


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Zum Inhalt

Ein optimistisches Buch über traurige Abschiede: Leif Randt erfindet das Coming-of-Middleage.

Marian Flanders, 41, verkauft in seiner Westberliner Boutique die vielleicht schönste Kleidung der Welt, aber finanziell erfolgreich ist der Kenting-Beach-Store nur selten. Als seine Mutter Carolina — ein einst ikonisches Fotomodell — nach langer Krankheit verstirbt, richtet Marian eine alternative Trauerfeier für ausgewählte Gäste aus. Auf dem ehemaligen Partyboot seines Vaters hält er eine entwaffnende Rede, co-formuliert von seinem besten Freund, und streut die Asche seiner Mutter auf den Wannsee. Marian glaubt, dass mit diesem Ereignis die freudlosere Hälfte des Lebens beginnt. Doch es folgt ein Jahr der Verwandlung. Erfolgreiche Halbgeschwister und ambivalente Flirts führen Marian u.a. an den Plaza Konami, nach Sapporo, Neu-Delhi und Wolfsburg. Aus falscher Freundlichkeit wird warmherziger Trotz, aus unterkühlter Traurigkeit erwächst stille Euphorie — Let’s talk about feelings.

Ein optimistisches Buch über traurige Abschiede: Leif Randt erfindet das Coming-of-Middleage.

Marian Flanders, 41, verkauft in seiner Westberliner Boutique die vielleicht schönste Kleidung der Welt...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462007961
PREIS 24,00 € (EUR)
SEITEN 320

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Sehr.gut geschrieben, der Protagonist trauert und doch geht das Leben weiter, sein Luxusbekleidungsgeschäft läuft oder auch nicht.

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Zack, da ist das neue Genre "Coming-of-Middle-Age" und huch, ich wusste gar nicht, dass ich das gebraucht habe! Protagonist Marian ist in seinen 40ern, unverheiratet und kinderlos, und hat soeben seine Mutter verloren. Im Buch begleiten wir ihn ein Jahr lang: im Verlust und damit verbundenen Konsequenzen, im Umgang mit seinen sorgsam kuratierten Freundschaften und anderen Beziehungen, als Geschäftsmann einer ganz besonderen Boutique und als Beobachter (und Fan) von zeitgeistiger Mode und Kultur. Das macht irre viel Spaß, fühlt sich richtig gut an und ist weder prätentiös noch anderswie "drüber" - es ist einfach genau richtig.

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Marian Flanders, 41-Jährig, lebt zwischen Mode, Erinnerungen und emotionaler Unschärfe. Seine Boutique in Westberlin ist ein ästhetischer Ort, aber kein wirtschaftlicher Erfolg. Als seine Mutter stirbt, inszeniert Marian eine alternative Trauerfeier auf einem Partyboot. Ein symbolischer Akt, der den Beginn eines introspektiven Jahres markiert. In diesem Roman wird der Leser mit vielen Themen konfrontiert. Leif Randt erzählt mit feiner Ironie und emotionaler Präzision von Verlust, Transformation und der Suche nach einem Platz in der Welt. Die Reise führt ihn nicht nur geografisch durch Städte wie Sapporo und Neu-Delhi, sondern auch emotional durch Trauer, Trotz und zarte Euphorie. Das Lesen ist dieses Romans ist ein stilles Aufbegehren gegen die eigene Leere. Mich hat fasziniert, wie die Mischung aus emotionaler Tiefe und stilistischer Eleganz wiedergegeben wird. In der Geschichte werden grosse Gefühle in kleine Gesten zu verpacken. Dieses Buch hat mich Nachdenklich zurückgelassen. Ich kann es nur empfehlen.

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Eigentlich führt Marian Flanders wahrlich kein schlechtes Leben: Mittlerweile 41, Single, führt er eine Mode-Boutique in Berlin Schöneberg, finanzieller Erfolg ist auch dank den Zuschüssen seiner Mutter, dem ehemals berühmten Model Caroline Flanders, eher ein schöner Nebeneffekt. Sein Vater ist ein bekannter ehemaliger Fernsehmoderator.
Als Caroline nach schwerer Krankheit stirbt, hat Marian Angst, dass es von nun an nur noch bergab geht. Doch es kommt anders als gedacht und Marian findet neben neuen und alten Beziehungen, Orten und Chancen, vor allem auch sich selbst…

Trotz anfänglicher Vorbehalte wegen dem doch recht klischeehaften Ausgangssetting, wie vom Autor aber auch durchaus bekannt und zu erwarten, habe ich mich sehr schnell in den Roman verliebt.
Auch der Protagonist Marian und seine romantischen, unternehmerischen und sonstigen Abenteuer sind mir ans Herz gewachsen.
Neben der unterhaltsamen, hoffnungsvollen und berührenden Reise von Marian, zeichnet Randt auch hier wieder ein tolles Bild einer Generation, fängt die Befindlichkeiten, Lebensweisen und Klischees moderner Großstädter wie kein anderer ein. Spannend auch die politischen Verhältnisse die der Autor für seine Geschichte wählt, und die auch durchaus immer mal wieder thematisiert werden – sehr gelungen!

Fazit: Leif Randt fängt in seinem neusten Roman das ganz besondere Gefühl von Neuanfängen ein und zeichnet ganz nebenbei ein großartiges Generationenportrait nicht mehr ganz so junger, Großstädter – große Leseempfehlung, „Let’s talk about feelings“ ist der perfekte (Spät-) Sommerroman!

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Leif Randt schreibt wieder über die Welt, in der alles okay ist – zumindest auf dem Papier. Let’s Talk About Feelings ist ein Roman über die emotionale Mitteltemperatur unserer Gegenwart: keine großen Dramen, keine tiefen Abgründe, nur feine Verschiebungen, Unstimmigkeiten, kleine Risse im vermeintlich glatten Leben.

Protagonist:innen, die aufeinander achten, sich reflektiert verhalten, und doch in einer Art emotionalem Dauer-Performen gefangen sind. Zwischen Dating, digitalem Austausch und moralisch abgesicherter Kommunikation geht hier alles ums richtige Sagen, ums richtige Fühlen – oder darum, wie man so tut, als würde man’s tun.

Randts Sprache ist wie immer chirurgisch präzise, clean, manchmal fast zu glatt. Ironisch, aber nie zynisch. Er hält uns den Spiegel hin – und zeigt, wie absurd unsere Softness-Kultur längst geworden ist.

Ich schwanke zwischen „wow, so treffend“ und „uff, zu viel Selbstbeobachtung, zu wenig Risiko“. Let’s Talk About Feelings ist kein Buch, das einem emotional das Herz rausreißt – es legt es eher unter Glas, zum Betrachten. Und genau das ist seine Stärke (und Schwäche zugleich).

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Eher durch Zufall als dass ich es geplant habe, habe ich die zwei Bücher, "Lets talk about feelings" und "Beste Zeiten" die inhaltlich so gut zueinander passen vor kurzem parallel gelesen (wobei es für mich okay und sogar normal ist, zwei Bücher parallel zu lesen).

"Let's talk about feelings", bei dem mich das Cover nebenbei bemerkt wirklich begeistert, erzählt die Geschichte von Marian: Einem Anfang 40ig-Jährigen Mann dessen Mutter verstorben ist, während "Beste Zeiten" sich ganz um Sickan dreht, deren Oma verstorben ist, was für sie nur schwer zu verkraften ist.

Für beide bedeuten diese Enden gleichzeitig einen Neuanfang. Das zeigt sich bei Marian in Form von verschiedensten Momentaufnahmen wie zum Beispiel einer Auszeit in dem Feriendomizil seines Vaters oder einer Bootsfahrt auf dem Wannsee. Die jeweiligen Orte dieser Momentaufnahmen stellen die einzelnen Kapitel dar, sodass man als Leser*in das Gefühl hat, Marian auf einer Weltreise zu begleiten. Ich finde das Konzept super!

Marian ist schon sehr erwachsen und das merkt man sowohl am Schreibstil als auch an den Lebensumständen. Er betreibt seine eigene Modeboutique in Berlin. Unterm Strich hat mir Marians Geschichte einfach etwas besser gefallen. Vielleicht weil er etwas ruhiger und nüchterner an die Sachen rangeht? .

Müsste ich mich entscheiden... ach ich würde mich nicht entscheiden und direkt nochmal beide Bücher lesen! Warum gebe ich dann keine 5 Sterne? Wie gesagt: Nach "Der Kern der Dinge" ist die Messlatte extrem hoch und man darf hier meiner Meinung nach zwar keine literarischen Neuerfindungen erwarten und außerdem musste ich mich öfter fragen: Wie sind wir jetzt nochmal hier gelandet und wo kommen wir eigentlich her und was hat das Ganze mit dem eigentlichen Start des Buches zu tun? Trotzdem gilt: Die Geschichten sind unaufgeregt, sprachlich nah an unserer Zeit und berührend. Mir haben sie richtig gut gefallen und das sind die perfekten Bücher für leichtere Lektüre und gute Laune.

#unbezahltewerbung #rezensionsexemplar

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📘 Let’s Talk About Feelings – Leif Randt

REZENSION 💭✨

Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Art erwischt. 🫣💬
Leif Randt schreibt so ruhig, so klar, so präzise, dass ich manchmal das Gefühl hatte, jemand schaut mir beim Denken zu. Seine Figuren reden ununterbrochen über ihre Gefühle – und trotzdem wirkt alles unglaublich zurückhaltend. Dieses Spannungsfeld fand ich richtig faszinierend. 💛

Ich liebe Geschichten, in denen die großen Dramen im Kleinen liegen. In winzigen Blicken, vorsichtigen Sätzen, mikrofeinen Stimmungsschwankungen. Genau da spielt Randt seine ganze Stärke aus. Sein Humor ist so trocken, dass man ihn fast übersieht – und gerade deshalb musste ich oft schmunzeln. 😌✨

Das Buch hat mich daran erinnert, wie schwierig echtes „Gefühle zeigen“ manchmal ist – und wie sehr wir uns doch danach sehnen. Ein stilles, kluges, wunderschön melancholisches Leseerlebnis. 🌙🤍

⭐️ 4/5
Für alle, die leise Bücher lieben, introspektive Vibes mögen und gerne zwischen den Zeilen lesen. 📖💫


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Im Buch "Lets talk about feelings" von Leif Randt lernen wir Marian kennen, dessen von ihm gemochte Mutter (also kein Mutter-Sohn-Konflikt) verstirbt und der nun sein Leben allein weiter führen muss. Er ist Anfang 4o und arbeitet in der Modebranche, durch Reisen lernt er sich besser kennen und der Leser ebenso die Welt der 40jährigen Großstadtbewohner. Einblicke in die Modewelt erfolgen. Die erzählte Gegenwart entspricht nicht der realen Gegenwart politisch. Die Figuren sind vom Autor mit Sympathie gezeichnet, was mir an diesem Buch am besten gefällt.

4 stars
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