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Zum Inhalt
St. Pauli in den 1920er-Jahren - ein Schmelztiegel der Kulturen im ersten Chinatown Deutschlands. Polizist Peder Hansen sucht dort den Mörder seines Bruders. Doch er ist nicht der Einzige mit einer Mission: Li Lim, Auftragskiller der Shanghaier Triaden, soll einen Oppositionellen töten. Als Hansen tiefer in die Unterwelt von St. Pauli vordringt, gerät er an seinen größten Feind: Woo Chong, Herrscher über das Nachtleben und mutmaßlicher Mörder seines Bruders. Schließlich bleibt Hansen nur eine Wahl: Er muss sich mit Li Lim verbünden …
St. Pauli in den 1920er-Jahren - ein Schmelztiegel der Kulturen im ersten Chinatown Deutschlands. Polizist Peder Hansen sucht dort den Mörder seines Bruders. Doch er ist nicht der Einzige mit einer...
St. Pauli in den 1920er-Jahren - ein Schmelztiegel der Kulturen im ersten Chinatown Deutschlands. Polizist Peder Hansen sucht dort den Mörder seines Bruders. Doch er ist nicht der Einzige mit einer Mission: Li Lim, Auftragskiller der Shanghaier Triaden, soll einen Oppositionellen töten. Als Hansen tiefer in die Unterwelt von St. Pauli vordringt, gerät er an seinen größten Feind: Woo Chong, Herrscher über das Nachtleben und mutmaßlicher Mörder seines Bruders. Schließlich bleibt Hansen nur eine Wahl: Er muss sich mit Li Lim verbünden …
Hamburg in den Zwanzigern
In den Zwanzigern geht es in Hamburg wild zu. Viele Chinesen verdingen sich als Heizer auf Ozeandampfern, um dann in Deutschland einem armseligen Leben in China zu entkommen. Nicht alle gehen legaler Arbeit nach, der Opiumhandel blüht.
Anette Strohmeyer lässt den Leser einen Blick in eine unübersichtliche, aber ausgesprochen vielschichtige Welt werfen. Kurz nach dem Krieg kämpfen Verwundete ums Überleben, arm dran sind die entstellten Opfer der Giftgasangriffe. Mit Masken kaschieren sie ihre zerstörten Gesichter. Chinesische Bosse kämpfen um die Vorherrschaft, zwielichtige Gestalten begehen unvorstellbare Grausamkeiten, überall gibt es Korruption. Auf der anderen Seite gibt es Zusammenhalt, Kampf gegen das Verbrechen und ja, auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Liest sich fantastisch, interessant und spannend.
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Sanne L, Rezensent*in
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Hamburg in den Zwanzigern
In den Zwanzigern geht es in Hamburg wild zu. Viele Chinesen verdingen sich als Heizer auf Ozeandampfern, um dann in Deutschland einem armseligen Leben in China zu entkommen. Nicht alle gehen legaler Arbeit nach, der Opiumhandel blüht.
Anette Strohmeyer lässt den Leser einen Blick in eine unübersichtliche, aber ausgesprochen vielschichtige Welt werfen. Kurz nach dem Krieg kämpfen Verwundete ums Überleben, arm dran sind die entstellten Opfer der Giftgasangriffe. Mit Masken kaschieren sie ihre zerstörten Gesichter. Chinesische Bosse kämpfen um die Vorherrschaft, zwielichtige Gestalten begehen unvorstellbare Grausamkeiten, überall gibt es Korruption. Auf der anderen Seite gibt es Zusammenhalt, Kampf gegen das Verbrechen und ja, auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Liest sich fantastisch, interessant und spannend.