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Blood and Steel
Die Legenden von Thezmarr 1 | Auftakt der epischen Romantasy-Booktok-Sensation | Limitierter Farbschnitt in der Erstauflage
von Helen Scheuerer
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Erscheinungstermin 01.09.2025 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
+++ Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
Was opferst du für deinen größten Traum – wenn du weißt, dass du bald sterben wirst?
Mit der spicy Romantasy »Blood and Steel« beginnt eine epische Fantasy-Reihe um eine Welt voller Magie und Monster: Eine kämpferische Heldin, die nichts zu verlieren hat, trifft auf einen legendären Krieger, der von seinen eigenen Dämonen heimgesucht wird.
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …
Endlich auf Deutsch: die TikTok-Sensation voller beliebter Tropes – von Enemies to Lovers bis Who did this to you?
Lass dich von Helen Scheuerers vierbändiger Romantasy-Reihe »Die Legenden von Thezmarr« in eine epische Fantasy-Welt entführen: Actionreiche Kämpfe und die knisternde Spannung zwischen Althea und Wilder machen »Blood and Steel« zum Pageturner. Perfekt für alle, die »Blood and Ash«, »Throne of Glass« oder »The Witcher« geliebt haben!
Diese Tropes erwarten dich:
- Enemies to Lovers
- Slowburn Spice
- Found Family
- Who did this to you?
- Forbidden Love
Die vierbändige Fantasy Romance »Die Legenden von Thezmarr« erscheint auf Deutsch in folgender Reihenfolge:
- Blood and Steel
- Vows and Ruins
+++ Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++
Was opferst du für deinen größten Traum – wenn du weißt, dass du bald sterben wirst?
Mit der spicy Romantasy »Blood...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783426566862 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 560 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 404907
Bereits nach dem ersten Drittel des Buches war mir klar, das ist genau meins und unglaublich gut! Und das hat sich immer mehr bestätigt bis zum Ende. Althea kämpft um ihren Platz als einzige unerwünschte Frau in der Ausbildung zur Elitekriegerin, sie kämpft gegen Intrigen, um ihr Leben und mit ihren Gefühlen für Wilder Hawthorne den mächtigen Schwertmeister. Über all dem steht das Eindringen grausamer Schattendämonen um die Königreiche zu vernichten. Atmosphärisch und szenisch sehr gut, spannend, emotional und absolut fesselnd, ich habe das Buch in einem langen Tag verschlungen und bin immer noch hin und weg!
Rezensent*in 1508905
Blood & Steel von Helen Scheuerer war für mich ein echtes Jahreshighlight – und ehrlich gesagt völlig unterschätzt. Inhaltlich bewegen wir uns in einer brutalen, kriegsgeprägten Fantasywelt, in der Macht, Loyalität und Überleben ständig auf dem Spiel stehen. Im Zentrum steht eine Protagonistin, die sich ihren Platz in einer gnadenlosen Umgebung erkämpfen muss. Mehr sollte man nicht wissen, weil genau das langsame Entdecken der Welt einen großen Reiz ausmacht. ❤️⚔️
Meine Meinung: Ich war von Anfang an drin. Die Geschichte ist durchgehend spannend, ohne auf billige Schockmomente zu setzen. Stattdessen baut sich alles ruhig, konsequent und mit viel Druck auf. Das ist Slow Burn in Reinform – emotional, zwischenmenschlich und auch auf Handlungsebene. Dass dieses Buch so selten empfohlen wird, ist mir völlig schleierhaft.
Der Schreibstil ist klar, hart und sehr atmosphärisch. Kämpfe fühlen sich roh an, Beziehungen entwickeln sich glaubwürdig und nichts wird überhastet. Der Spannungsbogen zieht sich konstant nach oben und hält das Niveau bis zum Ende. Die Figuren sind kantig, nicht immer sympathisch, aber extrem greifbar – genau das macht sie stark.
Erzählt wird überwiegend aus einer personalen Perspektive, was für viel Nähe sorgt und die innere Entwicklung der Hauptfigur gut transportiert. Man erlebt Zweifel, Wut und Stärke direkt mit, ohne dass es erklärend oder langatmig wirkt.
Tropes: Slow Burn, Warrior FMC, Military Fantasy, Found Family, Enemies to Allies.
Fazit: 5/5 Sterne. Absolut spannend, hervorragend aufgebaut und ein Slow-Burn-Fantasyroman, der viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Für mich ganz klar ein Highlight.
⭐⭐⭐⭐⭐
Blood & Steel ist einer meiner Lieblings Romantasy Bücher des Jahres. Ich hatte von Helen Scheuerer zuvor nichts gehört umso erstaunter war ich, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte
Von der ersten Seite war ich gefesselt. Die Welt, die sie erschafft, ist brutal, faszinierend und unglaublich detailliert, dennoch auch was fûr Romantasy Anfänger.
Die Charaktere sind so vielschichtig und realistisch. Besonders die Protagonistin, deren Entwicklung im Laufe der Geschichte einfach nur episch ist. Thea, die mehr als nur eine Prüfung auf sich nehmen muss, zeigt immer wieder ohne dass es sich jemals gezwungen oder klischeehaft anfühlt, dass sie die Prüfungen meistern kann.
Der Schreibstil ist flüssig und packend. Die Action ist spannend und die Konflikte sind perfekt aufgebaut. An Spice mangelt es auch nicht. Und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, die die Geschichte frisch und aufregend halten.
Besonders das Ende macht Lust auf mehr.
Unbedingte Empfehlung. Danke an NetGalley fûr die Bereitstellung des E-Books. Meine Bewertung bleibt davon unberührt.
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt.
Ich war innerhalb von wenigen Seiten vollständig in die Geschichte eingetaucht, Althea ist ein sehr interessanter und starker Charakter der sich immer laufe der Geschichte immer weiter entwickelt, es hat wirklich Spaß gemacht sie durch die Geschichte zu begleiten, der Plot war wirklich phänomenal, ich habe nichts vorhersehen wie es im Endeffekt tatsächlich eingetreten ist, die Settings waren mehr wie gut dargestellt so konnte ich noch besser in die Geschichte eintauchen, der schreibstill ist sehr flüssig und flutscht gerade zu durch die Finger, die Geschichte hat viele düstere Elemente und einen richtig fiesen Cliffhanger am ende aber zum Glück liegt Teil 2 schon breit.
Mit "Blood and Steel" startet Helen Scheuerer eine epische Fantasy-Romantasy-Reihe, die Action, Magie und prickelnde Liebesmomente perfekt miteinander verbindet. Die Autorin entführt die Leser:innen in die Welt von Thezmarr, in der Schwertkämpfer, Monster und dunkle Bedrohungen aufeinandertreffen – und eine junge Heldin um ihr Schicksal kämpft.
Im Zentrum steht Althea Zoltaire, deren Tod vorhergesagt wurde. Nur noch drei Jahre bleiben ihr, um ihren Traum zu verwirklichen: eine legendäre Kriegerin zu werden. Helen Scheuerer gelingt es meisterhaft, Althea als starke, entschlossene Protagonistin zu zeichnen, deren Kampfgeist ebenso inspirierend wie greifbar ist. Die brutalen Trainingsprüfungen, die gefährlichen Schikanen der Rekruten und die tödlichen Herausforderungen der Aufnahmeprüfung sorgen für atemlose Spannung und fesselnde Lesemomente.
Doch nicht nur der Kampf um Stärke und Ruhm treibt die Handlung an: Die Beziehung zwischen Althea und dem legendären Schwertmeister Wilder Hawthorne ist das emotionale Herzstück des Romans. Zwischen ihnen knistert es von der ersten Begegnung an, und die Enemies-to-Lovers-Dynamik, gepaart mit subtiler Slow-Burn-Romantik, lässt die Spannung permanent steigen. Wilder ist dabei nicht nur Beschützer, sondern auch geheimnisvoll, komplex und von eigenen Dämonen geplagt – ein Charakter, der genauso viel Tiefe wie Althea besitzt.
Die Welt von Thezmarr beeindruckt mit epischen Kämpfen, Magie, politischen Intrigen und einem Hauch dunkler Bedrohung, die die ganze Handlung unter Spannung hält. Scheuerer versteht es, actionreiche Szenen mit emotionalem Tiefgang zu verbinden, sodass Leser:innen sowohl auf Herzklopfen als auch auf nervenaufreibende Spannung vorbereitet sind.
"Blood and Steel" ist der perfekte Auftakt für alle Fans von Blood and Ash, Throne of Glass oder The Witcher.
Brauche dringend Nachschub
Für mich ist dieses Buch die perfekte Mischung aus Bruderschafts/Rittergeschichte und Fantasyroman. Im mochte vor allem den „Vorsehungs-Part“ der Geschichte, der dem ganzen einen schicksalhaften Rahmen verleiht, super gern. Die Fantasy- bzw. Magieelemente entwickeln sich innerhalb der Geschichte sehr stimmig, sodass man gut ins Worlsbuilding einsteigen kann und angeleitet wird.
Ich mochte die einfach, nahbare Sprache total gern. Ich hadere bei Fantasy oft mit der Komplexität, aber hier war es sehr einfach in die Handlung reinzukommen und ihr dann auch zu folgen. Ich mochte auch die Storyline rund um die Schildträger-Gilde wirklich gern. Es ist ein eher raues Setting, aber mir gefällts.
Und Thea ist so eine coole, starke und mutige Protagonistin. Eben eine echte Heldin. Und das Trio, das sie mit Kipp und Cal bildet ist einfach grandios. Ich hab ja ein Herz für Außenseiter und Underdogs und diese Geschichte hat da einen ganz tollen Vibe.
Neben den Aufnahmeprüfungen selbst geht es auch viel um Freundschaft und Loyalität.
Ich fands auch richtig cool, dass es zwar eine Lovestory gibt, diese sich aber dezent entwickelt und Raum für anderes lässt. Die Chemie mit Wilder ist definitiv da, aber sie ist nicht allumfassend und alles was Thea ausmacht. Stattdessen stehen auch andere Beziehung im Fokus, was mir gut gefällt.
Ich bin so gespannt, wie die Reihe weitergeht.
Lena 9, Rezensent*in
Dieses Buch hat alles, was eine gute Fantasygeschichte ausmacht! Die weibliche, starke Prota hat mir super gut gefallen. Sie ist willensstark und hat ein großes Durchhaltevermögen. Der männliche Prota ist geheimnisvoll und verschlossen und man hat richtig Spaß die beiden beim Kennenlernen zu verfolgen, was nicht immer einfach ist und auch oft sarkastisch. Die Dynamik mochte ich sehr. Wir verfolgen die Prota bei ihrem Weg zur Kriegerin, der sehr spannend und bildhaft erzählt wird und zum Ende wird es dann nochmal richtig spannend… Ich muss direkt mit Band 2 weitermachen, der ein Glück diesen November auf Deutsch erschienen ist! Auf jeden Fall eins meiner Bücherhighlights dieses Jahr!
Ein super Auftakt
Altheas grösster Wunsch ist es für ihr Land zu kämpfen und Schwertmeister zu werden. Doch das ist den Frauen untersagt, vor allem nachdem einer Prophezeiung. Heimlich beobachtet sie das Training der Männer und übt bei ihrem Alchemistinentanz mit ihren Freunden ihre Reaktion und Geschicklichkeit. Als sie eines Tages beim Spionieren von einem der grössten Schwermeister erwischt wird, nimmt ihr Schicksal plötzlich rasant Fahrt auf. Doch auf dem Weg zu ihrem Traum liegen viele Steine. Der geheimnisvolle und gutaussehende Schwertmeister und sie stehen auf Kriegsfuss. Irgendwie findet Thea in interessant auf der anderen Seite aber auch wieder abstossend. Zudem gibt es genügend Neider in ihrem Umfeld, die alles daran setzen ihr das Leben zur Hölle oder zum Grab zu machen.
Thea ist eine starke Heldin die für sich und ihre Freunde kämpft. Wilder ist der typische Krieger,
Attraktiv, gutaussehend, Frauenheld aber unnahbar.
Thea wird begleitet bei ihrer Ausbildung von Cal und Kipp. Die Entwicklung die diese drei durchmachen gefällt mir ebenfalls sehr gut und ist sehr vielversprechend für die nächsten Bände. Mehr kann ich an der Stelle ja nicht sagen ohne zu spoilern.
Das Buch hat einen Stil der angenehm zu lesen ist. Dennoch schwingen immer die Kampfvibes mit. Diese sind nicht übertrieben sondern schwingen mit und verleihen dem Buch eine gewisse Atmosphäre. Wer vor Blut und Kämpfen zurückschreckt ist hier falsch, aber das suggeriert der Titel ja bereits.
Mir gefällt ebenfalls sehr gut, wie sich die Geschichte entwickelt. Es ist nicht einfach eine gerade Linie sondern die Geschichte hat Ecken, Kanten und Kurven und auch die ein oder andere Wendung und Entdeckung die nochmal neue Perspektiven für Band 2 eröffnen.
Was die Lovestory angeht so liebe ich sie und bin gespannt, wie es hier weiter geht.
Ich kann das Buch jedem empfehlen der auf Enemy2lover steht, Fantasy, Rivalen, Kämpfe, geheime Vergangenheit. Den Vergleich im Beschrieb mit "Perfekt für alle, die »Blood and Ash«, »Throne of Glass« oder »The Witcher« geliebt haben" finde ich zu 100% passend!
"Blood & Steel" von Helen Scheuerer hatte ich schon so oft in den Fantasy Highlights englischsprachiger Bookstagrammer gesehen, dass ich mich riesig darüber gefreut habe, dass es ins Deutsche übersetzt wird.
Nachdem Althea erfährt, dass sie nur noch drei Jahre zu leben hat, setzt sie alles daran, ihren Traum zu erfüllen und Schwertmeisterin zu werden. Trotz Verboten und Widerstand kämpft sie sich durch ein hartes Training und ständige Anfeindungen.
Beinahe gefährlicher als die Prüfungen sind jedoch ihre Gefühle für den gefeierten Schwertmeister Wilder Hawthorne, der unfreiwillig über sie wachen soll. Während Intrigen im Hintergrund wachsen und eine dunkle Macht näher rückt, muss Althea um weit mehr kämpfen als nur um ihren Platz in der Gilde.
Althea ist eine taffe, willensstarke Protagonistin, die sich trotz Widerständen nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Ihre Verletzlichkeit und ihre Entschlossenheit machen sie authentisch und nahbar.
Wilder bleibt lange ein Rätsel. Seine verschlossene Art und sein innerer Konflikt verleihen ihm Tiefe. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen. Ihr Verhältnis entwickelt sich langsam und glaubhaft.
Auch die Nebenfiguren, allen voran Cal und Kipp, sind facettenreich gezeichnet und bringen Schwung in die Geschichte.
Die Geschichte steigt intensiv ein, wird zwischendurch etwas ruhiger und gewinnt gegen Ende deutlich an Tempo. Das Training der Gilde, die Rivalitäten und die Prüfungen prägen einen grossen Teil der Handlung und wirken oft hart. Zur Schlussphase ziehen Tempo und Dramatik kräftig an. Neue Fragen und Andeutungen sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Helen Scheuerer hat eine düstere Welt voller Magie, Monster und (innerer) Dämonen entworfen.
Obwohl beim Worldbuilding viel Potenzial da ist, wurde dieses noch nicht ausgeschöpft. Aber dieses Buch ist ja erst der Auftaktband zu einer vierteiligen Reihe.
Helen Scheuerer schreibt atmosphärisch, klar und sehr bildhaft. Zumeist begleiten wir Althea, so dass wir ihre inneren Kämpfe gut mitverfolgen können. Perspektivwechsel zu Wilder bereichern die Geschichte zusätzlich.
Fazit:
mitreissend, taff, emotional
«Blood & Steel» ist ein starker, emotionaler Reihenstart mit einer taffen Heldin, intensiver Spannung und einer prickelnden Slow-Burn-Romance. Einmal begonnen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und so freue ich mich schon auf Band 2.
(4.5 Sterne)
Was für ein epischer Auftakt! ✨ "Blood and Steel" hat mich sofort abgeholt – von der ersten Seite an war ich komplett in Altheas Welt versunken, voller Magie, extrem harten Training, Intrigen und dunkler Prophezeiungen.
Althea ist eine starke, kämpferische Heldin, die alles gibt, obwohl ihr die Zeit davonläuft. Ich habe ihren Weg zur Kriegerin mit so viel Spannung verfolgt – zwischen Hoffnung, Schmerz, Ehrgeiz und dieser ständigen Bedrohung im Hintergrund. 🖤
Und dann ist da noch Wilder Hawthorne – geheimnisvoll, gebrochen, loyal. Die Slow-Burn-Romance zwischen den beiden war für mich ein echtes Highlight: knisternd, glaubwürdig und mit genau dem richtigen Maß an Reibung und Gefühl. 🫶🏻
Ich liebe es, wenn sich die Lovestory langsam aufbaut und genau das ist hier wunderbar gelungen!
Auch das Setting hat mich begeistert: eine raue Welt, verschiedene Gilden, Intrigen, Prüfungen, Geheimnisse – alles, was mein Fantasy-Herz höherschlagen lässt. 😍
📚 Fazit: Blood and Steel ist episch, emotional und absolut süchtig machend – ein Must-Read für alle, die starke Heldinnen, düstere Geheimnisse und Slow-Burn-Romantik lieben. Definitiv eins meiner Monatshighlights! 🙌🏻
Rezensent*in 615352
Das Buch war absolut grandios.
Ich habe mich in die Welt von der Autorin verliebt.
Bisher habe ich ihre Bücher verschlungen und das war bei diesem hier nicht anders.
Die Geschichte und die Charaktere waren mal wieder grandios und einfach traumhaft.
Sie haben Entwicklungen innerhalb des Buches durchgemacht und man konnte alles genau nachverfolgen.
Deswegen gibt es 5\5 Sterne
Rezensent*in 1906759
“Blood and Steel” ist der Auftakt einer neuen epischen Romantasy von Helen Scheurer.
Althea Zoltaire ist eine 24 jährige Alchemistin, die nur noch wenige Jahre zu leben hat und genauso wenige, um ihren Traum, eine legendäre Kriegerin zu werden, zu erfüllen. Eine alte Prophezeiung untersagt es Frauen, Schwerter zu führen. So trainiert sie heimlich, doch gerade dabei wird sie vom stärksten Schwertmeister erwischt, der sie an die Gilde ausliefert. Doch auch so erhält sie nun die Chance, dank weiterer Verbündeter, bei der Elitegilde ausgebildet zu werden. Sie muss viele Prüfungen bestehen, ist Rivalitäten ausgesetzt und erfährt, dass sie noch viel mehr in sich hat, als zu Beginn gedacht.
Die meiste Zeit wird aus der Sicht der Protagonistin Althea erzählt und hin und wieder durch die Sicht des Schwertmeisters Hawthornes ergänzt. Die Sprache ist sehr bildhaft und gerade die Emotionen der Protagonistin machen die Geschichte so spannend. Ihr Charakter ist so willensstark und sie lässt sich durch nichts brechen, nicht einmal dem Todesjahr, was ihr mehr als bewusst ist. Zudem kommt die Slow Burn Romanze mit Hawthorne, der ein geheimnisvoller Charakter bleibt und noch viele offene Fragen aufwirft. Er ist gänzlich von Althea angezogen, doch sind seine inneren Konflikte sehr spürbar und man fiebert mit den beiden mit. So sind ihre Dialoge ein Highlight der Geschichte und immer wieder für eine Unterhaltung gut.
Gerade gegen Ende nimmt die Geschichte noch viel an Spannung auf und ich freue mich jetzt schon auf Band zwei, um zu wissen, wie es weitergeht. Gerade als man denkt, es hätten sich nun viele stabilisiert und geklärt, tauchen viele neue Fragen auf.
Eine wundervolle, fesselnde Romantasy Geschichte, die man gelesen haben sollte.
Eine unglaublich tolle Geschichte und ein toller Reihen Auftakt.
Dieses Cover mit den unglaublichen Farben und dem Schwert und Schild gefällt mir wirklich unglaublich gut. Der Farbschnitt dazu ist richtig toll gestaltet und rundet das ganze hier ab.
Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, flüssig, angenehm und gefällt mir richtig gut.
Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, nur so über die Seiten zu schweben.
Die Protagonisten sind Althea und Wilder Hawthorne.
Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Thea erzählt.
Thea hat mir von Anfang an unglaublich gut gefallen.
Sie ist ehrgeizig, mutig, willensstark und unglaublich stur. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und hat nur noch ein Ziel vor Augen und das will sie unbedingt erreichen.
Die Geschichte garantiert von Beginn an unglaublich viel Spannung, Tolle Abenteuer und eine unglaublich starke Protagonistin, die sich in der Männerwelt durchsetzen muss.
Emotional war hier absolut alles dabei: Von Hass, Frust, Verzweiflung bis hin zu sehr prickelnde Momente und auf jeden Fall kribbeln im Bauch.
Wenn dich folgende Tropes ansprechen, dann ist diese Geschichte auf alle Fälle was für dich: Enemies to Lovers, Sloburn Spice, Found Family, Who did this to you? Forbidden Love.
Von uns gibt es definitiv eine Leseempfehlung.
Nadja B, Rezensent*in
Eine Mischung aus epischer Fantasy und prickelnder Romantasy-Spannung. Althea trifft auf den legendären Krieger Wilder Hawthorne.
Eine kämpferische weibliche Protagonistin, die ist nicht die typische fragile Frau ist, die gerettet werden muss. Sie geht ihren Weg und riskiert alles
Eine Romantasy, bei der Magie, Schwerter, eine tickende Uhr und knisternde Spannung zusammenkommen. Blood and Steel macht einfach Spaß. Ich freue mich schon auf Band 2, denn bei einem solchen Auftakt kann man nur hoffen, dass es noch emotionaler, noch epischer und noch intensiver weitergeht.
Altheas Berufswunsch sollte eigentlich kein Problem sein. Das Talent ist da und sie lebt zufällig als Mündel der Bibliothekarin in der Festung, in der die Krieger der Königreiche ausgebildet werden. Allerdings ist es aufgrund einer Prophezeiung allen Frauen verboten, Waffen zu tragen. Und deshalb mussten vor Jahren alle Kriegerinnen ihre Klingen abgeben und sich einen neuen Beruf suchen, wenn sie in den Königreichen verbleiben wollten. Wer dagegen verstößt, muss mit dem Tod rechnen. Wie man aus dem Klappentext schon erfährt, schafft es Althea doch, die Ausbildung beginnen zu dürfen. Wie das Geschehen ist, müsst ihr selbst herausfinden, allerdings haben Altheas Zielstrebigkeit und ihr Sturkopf einen großen Anteil daran. Ich mochte ihren Charakter sehr. Sie lässt sich nicht unterbuttern und steht für andere ein. Sie geht nicht leichten Weg, was sie auch in Schwierigkeiten bringt. Während ihrer Ausbildung, was eigentlich den Hauptteil der Handlung beinhaltet, lernt sie mehr über sich, ihre Schwächen und muss auch mit vielen Schikanen umgehen. Und die sind hier nicht grad auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern könnten auch tödlich enden.
Der Trope Enemies to Lovers wird hier voll erfüllt. Wilder hat so gar kein Bock sich mit Althea auseinanderzusetzen und ist merklich genervt von der Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Ich habe es geliebt wie die beiden miteinander agiert haben. Freue mich schon sehr darauf, wie sich das ganze in den Folgebänden weiterentwickeln wird.
Auch wenn das Buch als spicy Romantasy angepriesen wurde, ist im ersten Band noch wenig Spice zu finden. Stattdessen haben wir hier die Annäherung der beiden und natürlich die Einführung in die Welt von Thezmarr. Eine Welt, die in Gefahr ist. Zwei Königreiche sind schon gefallen und der Schutzschleier bekommt immer mehr Risse. Die „Ungeheuer“ sind spannend umrissen und ich bin schon gespannt, was man noch über diese und deren Entstehung herausfinden wird. Irgendwie denke ich, dass die „Finsternis“ noch einen „Oh Wow“-Effekt auf mich haben wird. Die Kampfszenen sind spannend und so beschrieben, dass ich ein gutes Kopfkino entwickeln konnte. Über die Magie in diesem Buch werden bisher nur die Grundlagen erwähnt, allerdings klingt es interessant. Ich finde Magiesystem ja immer toll. Wie funktioniert sie, wie ist sie beschränkt, etc. Ich liebe Details dazu und hoffe auf ganz viel Input in den Folgebänden dazu.
„Blood and Steel“ ist für mich ein wunderbar gelunger Einstieg in die Reihe und freue mich schon auf die weiteren Bände.
Auftakt einer Highlight-Reihe 🤩
Eine Prophezeiung besagt, dass eine Frau mit einer Klinge in der Hand die Welt ins Unglück stürzen wird. Dennoch ist es Althea Zoltaires größter Wunsch eine Kriegerin von Thezmarr zu werden - innerhalb der nächsten drei Jahre, denn dann soll Thea laut einer Weissagung sterben. Kann sie es als einzige Frau in die Elitegarde schaffen und bei dem legendären Schwertmeister Wilder Hawthorne das Kämpfen lernen? Der attraktive Krieger scheint alles daran zu setzen, Theas Traum zu vereiteln, doch sie ist fest entschlossen, niemals aufzugeben …
Auf „Blood & Steel“ habe ich mich mega gefreut und siehe da, der Auftakt zur „Legenden von Thezmarr“-Reihe ist den Hype absolut wert. Wir haben hier eine großartige, mutige Protagonistin, die sich mit ihrer vorlauten und rebellischen Art unweigerlich in mein Herz geschlichen hat. Eine Frau, die sich gegen alle Männer behauptet - das ist pure feminine Power! Sie ist eine Löwin mit einem großen Herz, einem Herz für einen grimmigen Krieger, für ihre Schwester und ihre Freunde. Alles liebevoll ausgestaltete Figuren, die die Geschichte wesentlich beeinflussen.
Das Buch in drei Worten? Ich. Liebe. Es. Okay, ich werde etwas genauer: Episch, Highlight, süchtig machend. Na gut, das waren vier Worte, aber die Message ist klar. Helen Scheuerer brilliert mit fesselndem Schreibstil voller Emotionen und Action. Die Handlung ist fantasievoll, abenteuerlich und facettenreich. Bei mir ist der Funke definitiv übergesprungen. Erzählt wird die Geschichte aus Theas personaler Sicht und ab und wohl dosiert kommt auch Wilder Hawthorne zu Wort. Für mich bietet „Blood & Steel“ eine hervorragende Mischung aus Action, Drama und Spice und ich will unbedingt mehr davon!
Wow, das war ein absolut spannender und actiongeladener Romantasy-Band! Ich gebe zu,
ich hatte zwischendurch ein bisschen Blood and Ash-Vibes. Was absolut was positives ist.
Worum geht’s?
Althea Zoltaire ist eine junge Frau, der prophezeit wurde, dass sie nur noch drei Jahre zu leben hat.
Diese Zeit will sie nutzen, um eine Kriegerin Thermarrs zu werden, auch wenn Frauen keine Schwerter mehr führen dürfen.
Wer starke, sture Protagonistinnen liebt, die für sich und ihre Träume einstehen, ist hier genau richtig. Egal, was Thea in den Weg gelegt wird. sie lässt sich nicht aufhalten und folgt kompromisslos ihrem Herzen und ihrem Verstand.
Ich liebe solche Geschichten!
Und der Love Interest? Ein absoluter Hotty – natürlich mürrisch, grummelig und dabei noch der Schwertmeister schlecht hin.. Perfekte Kombi.
Zudem greift das Buch wichtige Themen auf: neue Freundschaften, Loyalität, aber auch Mobbing. All das sorgt dafür, dass die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch emotional berührend ist.
Und was soll ich sagen? Das Ganze gepaart mit dem Forced Proximity Trope?
Wer liebt den nicht?!
Melanie K, Rezensent*in
Die Geschichte von Thea und Wilder hat mich direkt gefesselt. Die Spannung hat zu keinem Zeitpunkt nachgelassen.
Ein wirklich gelungener Start einer neuen Romantasy Reih.
Wer Romantasy mit einem Hauch Spice mag, wird dieses Buch lieben.
Ich kann es kaum erwarten, wie es mit Thea und Wilder weitergeht
Rezensent*in 774437
Rezension: „Blood and Steel - Die Legenden von Thezmarr 1" von Helen Scheuerer
Gesamtbewertung: 5 von 5 Sternen ★★★★★ – Eine atemberaubende Romantasy, die das Genre neu definiert
Helen Scheuerer liefert mit „Blood and Steel" den perfekten Auftakt einer epischen Fantasy-Reihe, der alle Elemente vereint, die Leser an Romantasy lieben: eine unvergessliche Heldin, einen komplexen Helden, knisternde Spannung und eine Welt, die zum Leben erweckt wird. Dies ist keine gewöhnliche Fantasy – dies ist eine mitreißende Reise in eine Welt voller Magie, Gefahr und unerbittlicher Leidenschaft.
Handlung & Konzept: Meisterhaft konstruiert
Die Prämisse ist ebenso einzigartig wie fesselnd:
Tödlicher Countdown: Altheas Weissagung und ihre verbleibenden drei Jahre verleihen der Handlung eine unmittelbare Dringlichkeit und emotionale Tiefe
Elite-Ausbildung: Das brutale Training der Krieger-Gilde schafft intensive Actionszenen und charakterliche Entwicklung
Politische Intrigen: Die verschlungenen Machtspiele verleihen der Welt Komplexität und Tiefe
Aufziehende Dunkelheit: Die über den Königreichen aufziehende Bedrohung gibt der Handlung ein episches Ausmaß
Charaktere: Unvergesslich und vielschichtig
Althea Zoltaire: Sie ist eine der großartigsten Fantasy-Heldinnen der letzten Jahre. Ihr Kampf gegen die Zeit, ihr ungebrochener Wille und ihre Verletzlichkeit machen sie absolut sympathisch und relatable. Sie ist keine perfekte Kriegerin, sondern eine junge Frau, die um jeden Preis kämpft – was sie umso beeindruckender macht.
Wilder Hawthorne: Der „ruhmreiche Schwertmeister" ist der perfekte Gegenpart – gequält von eigenen Dämonen, widerwillig als Beschützer, aber mit unerwarteter Tiefe. Seine Entwicklung vom pflichtbewussten Aufpasser zu einem Mann, der für mehr kämpft, ist absolut mitreißend.
Die Romance: Enemies to Lovers in Perfektion
Die chemische Reaktion zwischen Althea und Wilder ist elektrisierend:
Feindselige Anfänge: Wilders widerwillige Rolle als Aufpasser schafft sofort Spannung
Slow-Burn-Entwicklung: Die Gefühle entwickeln sich organisch und glaubwürdig
Forbidden Love: Die Machtdynamik zwischen Lehrer und Schüler fügt eine verbotene Note hinzu
Emotionale Tiefe: Hinter der Fassade der Härte verbirgt sich echte Verletzlichkeit
Worldbuilding: Reich und immersiv
Scheuerer erschafft eine lebendige, gefährliche Welt:
Thezmarr: Die Krieger-Gilde ist faszinierend detailliert und glaubwürdig
Fünf Königreiche: Die politische Landschaft verspricht komplexe Konflikte
Magisches System: Die Magie und Bedrohungen sind gut durchdacht und spannend
Kämpferische Tradition: Die Kampfkunst und Ausbildung wirken authentisch
Beliebte Tropes: Meisterhaft umgesetzt
Enemies to Lovers: Von feindselig zu leidenschaftlich
Slowburn Spice: Die Romantik entwickelt sich langsam, aber lohnt sich
Found Family: Altheas Beziehungen zu anderen Rekruten
Who did this to you?: Beschützerinstinkt und emotionale Intensität
Forbidden Love: Die komplizierte Dynamik zwischen Lehrer und Schüler
Stil & Atmosphäre: Mitreißend und bildgewaltig
Helen Scheuerers Erzählstil ist:
Actionreich: Die Kampfszenen sind intensiv und choreografiert
Emotional: Die inneren Konflikte werden einfühlsam dargestellt
Sinnlich: Die Romantik ist leidenschaftlich und gut dosiert
Episch: Die Welt und ihre Bedrohungen fühlen sich gewaltig an
Für wen ist dieses Buch?
„Blood and Steel" ist ein absolutes Muss für Leser:innen, die:
Romantasy von Jennifer L. Armentrout oder Sarah J. Maas lieben
Starke, kämpfende Heldinnen und komplexe Helden schätzen
Enemies to Lovers und Slow Burn mögen
Epische Fantasy-Welten mit politischer Tiefe suchen
TikTok-Empfehlungen folgen und aktuelle Trends lesen möchten
Fazit
„Blood and Steel" ist eine absolute Sensation – eine perfekt balancierte Mischung aus actionreicher Fantasy und leidenschaftlicher Romantik. Helen Scheuerer erschafft mit Althea und Wilder ein unvergessliches Duo, dessen Reise man atemlos verfolgt. Dies ist einer jener seltenen Romane, die man nicht mehr aus der Hand legen kann und die noch lange nach dem Lesen nachhallen. Die limitierte Erstauflage mit Farbschnitt ist jeden Cent wert und wird zu einem Schatz in jeder Sammlung.
5 von 5 Sternen – Ein epischer, leidenschaftlicher und absolut fesselnder Auftakt, der das Romantasy-Genre bereichert. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
Nach dem Lesen der Inhaltsangabe dachte ich sofort... das ist voll was für dich. War kurz unsicher wegen dem Untertitel „Spicy Bestseller“, weil ich ja gerne heiße Bücher lese, aber ob die Szenen gut sind, hängt ja immer vom Schreibstil ab – und den mochte ich hier. Es hat die Story nicht zu sehr vereinnahmt und man hat trotzdem das Prickeln zwischen Althea und Wilder gefühlt. Ich mag generell Bücher, in denen die Heldinnen sich ihren Platz erkämpfen müssen. Althea ist echt ‘n cooler Charakter, der mir total gefallen hat und mich die ganze Zeit an die Seiten gefesselt hat.
Das Buch kommt ziemlich schnell richtig in Schwung. Es wird meistens aus der Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, nur ab und zu gibt's ein paar Kapitel aus Wilders Blickwinkel. Für jemanden wie mich, der es nicht so mag, wenn die Perspektiven in Büchern ständig wechseln, ist das perfekt. Der Schreibstil ist locker und lässt sich super lesen, und die Welt darin ist gut aufgebaut und total verständlich.
„Denn merk dir eins: Wenn du in einer Welt der Männer und Ungeheuer Macht erlangen willst, dann gibt es nichts Wichtigeres als Wissen – und die Fähigkeit, es einzusetzen.“
Wow – dieses Buch hat mich wirklich begeistert! Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass man direkt in die Geschichte hineingezogen wird. Die Protagonistin Thea ist einfach großartig – stark, klug, kämpferisch und trotzdem menschlich genug, um Fehler zu machen und daraus zu lernen. Genau so eine Heldin liebe ich!
Auch Kipp und Cal fand ich super – das Trio funktioniert einfach richtig gut. Mit Wilder musste ich zwar erst warm werden, aber seine Kapitel fand ich später umso spannender. Sie geben der Geschichte eine tolle Tiefe und zeigen eine andere Perspektive.
Die Story hat mich komplett mitgerissen. Eine Frau, die sich in einer Welt voller Männer und Machtspiele durchsetzen muss – und dabei merkt man schnell, dass da noch so viel mehr hinter ihr steckt.
Und dann dieses Ende! So viele Fragen, so viele offene Fäden – ich brauche unbedingt den nächsten Band!
4,5 von 5 Sterne
Wenn ihr demnächst eine passende Ausrede braucht, um den Haushalt komplett zu ignorieren, dann seid ihr mit diesem Buch genau richtig!
Auf der einen Seite ist es traurig, dass ich mit dem ersten Teil durch bin. Auf der anderen Seite hat es mein Haushalt nun leider dringend nötig, denn ich habe wirklich nichts anderes getan als zu lesen. Okay, geatmet, gearbeitet und geschlafen natürlich schon, aber das ignorieren wir einfach mal 🤣Verrate mich nicht: „Urlaub nehmen“ war eine kurzfristige Überlegung, damit ich mit dem Buch schneller durch bin. Wenn das nicht schon alles sagt, dann weiß ich aber auch nicht.😆😇
Die ersten 10 Seiten war ich noch unsicher und danach hat mich das Lesefieber gepackt. Mich begeistert alles an diesem Buch: Die Streitereien zwischen den Protagonisten, den Wachstum von Althea, die Wendungen … Merkt man meine Begeisterung? 🤪
Althea Zolitare weiß genau, dass sie in drei Jahren sterben wird. Dies wurde ihr schon in jungen Jahren prophezeit. Genau sowas will man ja auch hören als junge Frau😩Deshalb setzt sie alles daran, ihren großen Traum - ein Platz in der Elitegarde, die die Königreiche beschützt - in die Tat umzusetzen. Aber das scheint unmöglich, ist sie doch NUR Alchimistin UND eine Frau. Durch einen glücklichen Zufall ergattert sie einen Platz in der Garde. Doch obwohl sie gut ist, ist das Training absolut brutal und natürlich sind die anderen Gardisten nicht begeistert, dass ausgerechnet eine Frau in ihrer Mitte ist. Ihr könnt euch die Schikanen vorstellen, die Altea durchstehen muss. Als wäre das nicht schlimm genug, trifft sie auf Wilder Hawthorne, den besten Schwertmeister des Landes. Leider weckt er in Althea regelmäßig den Wunsch ihn zu schlagen. Sobald die beiden sich treffen, fliegen die Fetzen. Dabei muss Althea sich dringend auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereiten. Nur wenn sie diese bestanden hat, kann sie auch endlich Schwertmeisterin werden. Aber dann zieht eine dunkle Bedrohung über die Königreiche, die Altheas Traum bedroht.
Stärke in jeder Form
Blood & Steel ist eines dieser Bücher, die man aufschlägt und sofort spürt, dass sie etwas Besonderes sind. Die Geschichte entfaltet sich mit einer Wucht, die einen mitreißt, ohne dabei die leisen Zwischentöne zu vergessen. Von der ersten Seite an taucht man in eine Welt ein, die gleichermaßen rau, gefährlich und faszinierend ist. Hier wird Stärke nicht einfach mit Macht gleichgesetzt. Sie zeigt sich in Mut, Intelligenz, Loyalität und Herz – und genau das macht dieses Buch so besonders.
Die Protagonistin ist keine makellose Heldin, sondern eine junge Frau, die mit den Grenzen ihrer Welt und den eigenen Überzeugungen ringt. Sie ist stark, aber nicht unfehlbar. Sie kämpft gegen Ungerechtigkeit, gegen Verbote, gegen Prophezeiungen und gegen eine Gesellschaft, die sie kleinhalten will. Doch an ihrer Seite stehen Figuren, die ebenso viel Tiefe besitzen – jede von ihnen bringt eine andere Art von Stärke mit, sei es durch Wissen, Mitgefühl oder strategischen Verstand.
Die Dynamik zwischen den Charakteren ist fesselnd und glaubwürdig. Es gibt Spannungen, Reibungen, Zuneigung und Respekt, aber nichts davon wirkt übertrieben oder künstlich. Man spürt, dass sie einander prägen, herausfordern und verändern. Auch der emotionale Aspekt kommt nicht zu kurz. Zwischen all den Kämpfen, Prüfungen und Machtspielen blitzen immer wieder Momente auf, die einen tief berühren.
Sprachlich überzeugt der Roman durch einen intensiven, atmosphärischen Stil, der Bilder im Kopf entstehen lässt. Die Welt wirkt lebendig, ohne sich in Details zu verlieren. Man schmeckt förmlich den Staub auf der Zunge, spürt den kalten Stahl und hört das Knistern unausgesprochener Worte.
Blood & Steel ist mehr als nur eine Geschichte über Kampf und Magie. Es ist eine Geschichte über Mut, über Selbstbestimmung und über den Wert der eigenen Entscheidungen. Wer starke Frauenfiguren liebt, die nicht perfekt sind, sondern wachsen, stolpern, kämpfen und lernen, wird dieses Buch verschlingen. Es ist ein Feuerwerk aus Spannung, Gefühl und Charaktertiefe – und ein Auftakt, der Großes verspricht.
Und schon haben wir wieder einen neuen Bookboyfriend: Wilder Hawthorne. Und er kann sich wirklich sehen lassen. Ich hatte schon viel von dem Buch auf dem amerikanischen Markt gehört und deswegen war ich umso gespannter, ob der Hype hier auch wirklich zutrifft. Und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Im Gegenteil. Dieses Buch ist zu eines meiner Jahreshighlights geworden. Ich bin ein Fan von der Hauptprotagonistin Thea, denn sie ist tapfer, schlagfertig und ihr kann man nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Ich bin gespannt wie es weitergeht, denn Teil 2 muss ich unbedingt lesen.
Rezensent*in 1815961
Blood and Steel war für mich ein echtes Highlight und ganz klar einer der stärksten Reihenauftakte, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Schon auf den ersten Seiten hat mich die Geschichte komplett gepackt – und dann nicht mehr losgelassen.
Im Mittelpunkt steht Thea, eine junge Frau, der nur wenig Zeit bleibt, um ihren großen Traum zu verwirklichen: eine legendäre Kriegerin zu werden. Ihr Ehrgeiz, ihre Entschlossenheit und die Art, wie sie sich immer wieder gegen Widerstände behauptet, haben mich als Leserin sofort begeistert. Thea ist keine „perfekte“ Heldin – aber eine, die kämpft, wächst und sich entwickelt. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Besonders überzeugt hat mich die Stimmung des Buches: Die Mischung aus Spannung, innerer Zerrissenheit, knisternder Tension und einem großartig umgesetzten Slow Burn hat bei mir für echtes Herzklopfen gesorgt.
Die romantischen Tropes – allen voran Forbidden Love und Who did this to you – wurden nicht nur eingebaut, sondern mit Tiefe erzählt. Nichts wirkt übertrieben oder konstruiert, sondern entwickelt sich ganz natürlich mit der Handlung. Genau so wünsche ich mir Romance in Fantasy!
Auch stilistisch konnte mich Blood and Steel voll abholen: Die Welt wirkt lebendig, das Setting ist atmosphärisch und die Dialoge sitzen. Das Buch liest sich trotz seiner Länge unglaublich schnell – ich habe bis spät in die Nacht gelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht.
Fazit
Blood and Steel ist für mich ein rundum gelungener Romantasy-Auftakt – voller Gefühl, Spannung, innerer Stärke und genau der richtigen Portion Herzklopfen. Thea ist eine Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst, und ich bin jetzt schon gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht.
Ein absolutes Must Read für alle, die Slow Burn lieben und sich in starke Figuren und epische Welten fallen lassen wollen.
Buchhändler*in 1443959
Ein spannender Auftakt
Blood und Steel ist eine Romantasy Reihe
Starke Heldin, eine epische Welt und knisternde Spannung
Es ist ein großartiges Buch absolut lesenswert
Was für ein Fantasy Spectacle... absolut WOW
Längere Zeit hab ich überlegt dieses Buch zu lesen, was für eine faszinierende Story wäre mir entgangen mit einer außergewöhnlichen Protagonistin.
Ich muss sagen, dass mich dieses Buch absolut begeistert hat. Ich habe schon echt lange nichts mehr in dieser Richtung gelesen und fieberte mit Thea mit, ihrer Leidenschaft, ihrem Tatendrang und dem Ehrgeiz.
Thea hatte schon immer das Verlangen zu kämpfen und heimlich schaute sie den Schildwächtern zu, wie sie übten und kämpfen.
Ihr größter Traum, irgendwann ebenfalls dort zu stehen. Doch seit der Prophezeiung, darf keine Frau mehr irgendeine Waffe tragen und nutzen.
Ihr Wunsch scheint ausweglos, bis sie irgendwann eine Möglichkeit sieht beim König vorzusprechen.
Niemand anderes als Wilder Hawthorne der legendäre Schwermeister, muss sie begleiten. Nichts ist ihm mehr zuwider, doch auch er muss den Befehlen folgen, ob er will oder nicht.
Althea überrascht ihn mehr als einmal und zusätzlich irritiert und nervt sie ihn.
Gefühle übermannen ihn. Ihre Gegenwart, die er versucht zu ignorieren, setzen etwas frei, dass nicht sein darf.
Die Gefahr ist Gegenwärtig und das ist es worauf er sich konzentrieren muß.
Thea hat mich unglaublich unterhalten und ihre Leidenschaft, nicht nur in eine Schiene gedrängt zu werden, doch ihre Zeit hat ein Ablaufdatum.
Der Spannungsaufbau ist spektakulär und die Gefahren unaufhaltsam.
Ich mochte Kipp und Cal, die trotz der anderen Schildträger, freundlich und loyal hinter Thea standen.
Auch gab es Situationen, die meine Wut schürten und Personen, denen ich alles mögliche an den Hals wünschte.
Es ist unglaublich schwer, hier nicht zu spoilern.
Der Drang direkt weiterzulesen ist unfassbar heftig. So eine gut ausgebaute und detaillierte Story in diesem Genre, hatte ich ewig nicht.
Was für ein Highlight.
5 Sterne Buchempfehlung
Annika K, Rezensent*in
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …
Die Geschichte von Thea und Wilder ist absolut genial! Es ist das, was jeder Fantasy Liebhaber sich wünscht. Die beiden sind als Hauptcharaktere Ideal und ich mag beide sehr und auch die Nebenprotagonisten sind toll, was ja leider nicht immer so ist. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert von ihrem Schreibstil und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Eine klare Empfehlung.
Andrea R, Journalist*in
Mein heutiger Lesetipp geht an alle Fans von Fantasy und Enemy to Lovers. Mit "Blood and Steel" ist der erste Band der vierteiligen Legenden von Thezmarr von Helen Scheuerer nun auch auf Deutsch erschienen. Das Buch begeistert nicht nur mit einem wunderschönen Farbschnitt, sondern auch mit einer detailreich aufgebauten Fantasywelt, in der Scheuerer-typisch starke Frauen ihren Weg gehen.
Zur Geschichte
Die Reiche von Thezmarr werden von den Schatten der Dunkelheit bedroht, seit ein kleines Mädchen beim Spiel mit einem der legendären Dolche aus Navarra-Stahl Risse im Schutzvorhang verursacht hat. Seither ist es Frauen in den Reichen von Thezmarr verboten, Waffen zu tragen und im Heer zu kämpfen.
Damit will sich Althea Zoltaire nicht abfinden. Ihr Platz als Alchemistin ist ihr nicht genug, immer wieder schleicht sie sich in die Wälder, um die Truppen des Reiches bei der Kampfausbildung zu beobachten. Seit sie den schwer verletzten Schwertmeister Malik gerettet hat, ist sie außerdem verbotenerweise im Besitz einer Klinge aus Navarra-Stahl.
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …
Mein Fazit
"Blood and Steel" enthält auf 560 Seiten alles, was romantische Fantasy-Liebhaber*innen brauchen: eine starke Heldin, eine packende Enemy-to-Lover-Story, verschwundene Familienmitglieder, unbekannte Bedrohungen und ganz viel Leidenschaft. Helen Scheuerer ist es im ersten Band der Legenden von Thezmarr gelungen, ein packendes Szenario aufzubauen. Glücklicherweise ist Band 2 "Vows and Ruins" bereits für den 3. November als deutsche Neuerscheinung angekündigt.
Rezensent*in 1322454
Thea ist ein Waisenkind und lebt gemeinsam mit ihrer Schwester als Alchemistin in einer Gemeinschaft. Aber eigentlich wünscht sich Thea seit ihrer Kindheit, eine Kriegerin zu werden. Allerdings ist dieses Privileg nur den Männern vorbehalten. Thea kämpft aber dafür ihren Traum zu verwirklichen und trifft dabei auf den Schwertmeister Wilder. Die Anziehungskraft zwischen den Beiden können sie nicht leugnen.
Thea muss sich in einer Welt der Männer einen Platz erkämpfen und es tauchen immer mehr Geheimnisse auf, denen auf den Grund gegangen werden sollte. Und dann ist da noch Theas eigene Vergangenheit, die bisher ein Rätsel ist.
Ein spannendes Buch mit viel Gefühl um Freundschaften, Liebe , Vertrauen und Loyalität. Eine Geschichte, die sich leicht lesen lässt und einen schnell in ihren Bann zieht. Am Ende des Buches war ich enttäuscht, dass es nicht noch mehr Seiten gab. Allerdings erscheint der zweite Band bald und auch der dritte Teil, wird sicherlich aus dem englischen übersetzt werden.
5/5 ⭐ 2/5 🌶️ - “Keine Frau ist verantwortlich für die schwachen Taten eines Mannes, der sich so leicht in seiner Männlichkeit bedroht fühlt.“
**Spoilerfreie Zusammenfassung**
Althea Zoltaire wird mit 27 Jahren sterben. Und bis dahin will sie es schaffen eine legendäre Kriegerin zu werden. Obwohl in Thezmarr Frauen weder kämpfen noch eine Waffe in die Hand nehmen dürfen, gibt sie sich als Junge aus, um eine Ausbildung als Schildträger antreten zu können. Nur so kann sie es schaffen von einem der legendären Schwertmeister ausgebildet zu werden. Dass sie sich ausgerechnet in den jüngsten Schwertmeister in der Geschichte von Thezmarr, Wilder Hawthorne verlieben würde.
**Tropes**
- mentor x mentee romance
- fierce FMC
- morally grey MMC
- found family
- action and adventure
- amazing worldbuilding
- magic and monsters
**allgemeine Gedanken und Gefühle**
Dieses Buch hat einfach nur Spaß gemacht. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich voll in der Welt drinnen, und habe mit jedem einzelnen Charakter mitgefiebert. Das Worldbuilding ist sehr gelungen, ebenso die Storyline und die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Und das Buch hat es geschafft diese Punkte alle mit einer richtig guten Lovestory zu verknüpfen, die einen bis zum Schluss an der Angel hat und nicht loslässt.
**Was ich mochte / nicht mochte**
**→ Charaktere**
- Althea Zoltaire ist stark und ambitioniert und hat alles, was eine weibliche Hauptfigur in einem Romantasy Buch braucht. Man fiebert mit ihr mit, und sie schafft es, trotz ihrem Ziel welches sie nicht nur verfolgt, um etwas zu erreichen, sondern um ihr eigenes Leben zu retten, sich für andere einzusetzen und gutherzig zu bleiben.
- Wilder Hawthorne ist book boyfriend perfection. Wie er sich um Thea sorgt und gleichzeitig vollstes Vertrauen in sie und ihre Fähigkeiten hat, und versucht sich seinen Gefühlen für sie nicht einfach hinzugeben, während er sie ausbildet ist einfach so gut.
- Kipp und Cal haben sich still und heimlich in mein Herz geschlichen. Wäre so gerne selbst mit den beiden befreundet.
**→ Plot**
Von der ersten bis zur letzten Seite packt die Storyline einen und lässt nicht mehr los. Man fiebert und fühlt mit und es wird auch in der Mitte des Buches nicht langweilig.
**→ Vibes**
Wenn man Fan von The Witcher ist und Geralt gerne in einem Romantasy Buch sehen würde ist man hier genau richtig. Es ist düster, spannend und macht Lust auf mehr.
**Zusammenfassend …**
Das Buch hat alles was ich mir von dem Auftakt einer epischen Romantasy-Reihe erwarte. Daher kann ich jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen.
Vielen Dank an NetGalley und den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar (E-Book Deutsche Ausgabe)!
Alle hier angeführten Meinungen sind meine eigenen.
Hui, hat mich dieses Buch überrascht!
Ich hatte Blood and Steel überhaupt nicht auf dem Schirm, bevor ein NetGalley-Newsletter in den Posteingang flatterte. Joa, klingt ganz interessant, dachte ich mir. Das Cover sah irgendwie unfertig aus, wie ein nicht beendeter Entwurf, aber der Inhalt schien genau nach meinem Geschmack zu sein. Kann man ja mal ausprobieren. Und jetzt, 2 Tage später, ist das Buch durchgelesen und ich habe ein paar Stunden Schlaf verloren, weil ich einfach nicht mittendrin abbrechen konnte.
Es ist nicht perfekt, dieses Szenario aus Menschen, Monstern und Magie. Manches ist etwas zu dick aufgetragen oder ein kleines bisschen zu vorhersehbar. Aber es gibt viele Elemente, die mir richtig gut gefallen und super umgesetzt sind, und auch bemerkenswert viele Wendungen, die für mich tatsächlich überraschend kamen.
Feminismus ist ein sehr grundlegender Bestandteil der Handlung: Es gab eine Prophezeiung, nach der Frauen keine Waffen mehr tragen, geschweige denn wie früher zu Kriegerinnen ausgebildet werden dürfen. Freiheiten wie eigene Entscheidungen zu treffen wurden den Mädchen und Frauen weitestgehend entzogen. Die Männer - besonders die, die Krieger werden wollen - fanden Gefallen an diesem Machtverhältnis und tun alles dafür, dass sich daran nichts mehr ändert. Und dann spaziert eine junge (erwachsene, das finde ich wichtig für die spicy Szenen) Frau herein, die seit Jahren heimlich mit einem Dolch trainiert, den sie eigentlich nicht haben dürfte, und mit einer Mischung aus Hochmut, Sturheit und Naivität verlangt, ausgebildet zu werden. Nicht zur Alchemistin wie ihre Schwester, sondern zur Kriegerin.
Ich habe eine Schwäche für Frauenfiguren in Büchern, die nicht auf den Mund gefallen sind und die wissen, was sie wollen. Deshalb mag ich die Reihe um Mercy Thompson von Patricia Briggs so gern. In Blood and Steel ist Thea aber angenehmerweise nicht die einzige Frau, die sich trotz dieses extrem patriarchalischen und für sie lebensfeindlichen Umfelds zu behaupten weiß. Auch ihre Schwester, Freundinnen und ihre Vorgesetzte halten mal mehr, mal weniger heimlich gegen diese Strukturen an. Wegen dieses Grundverständnisses von "unsere Welt wird von Männern regiert, aber das ist nicht unbedingt gut, es war längst nicht immer so und das kann sich auch wieder ändern" hat es mir großen Spaß gemacht, Blood and Steel zu lesen.
Denn es wurde kein massiver Fokus auf romantisierte Details gelegt, die in mittelalterlich angehauchter Fantasy viel zu gern gerechtfertigt werden mit "das war damals eben so" (In einer Fantasywelt? Bitte.), "Frauen können das halt nicht" oder "ja, ist nicht schön, aber das gehört irgendwie dazu", wie wir sie in Game of Thrones zum Beispiel zu Genüge gesehen haben. Keine übertriebene und unnötige Nacktheit von Frauen, keine scheinbar selbstverständliche Aufgabenverteilung, ohne dass die betroffene Frau innerlich oder auch lauthals protestiert, keine Grenzüberschreitungen ohne zumindest eine Andeutung von Konsequenzen. Stattdessen haben wir Verwundbarkeit auf allen Seiten, auch mal sensible Männer, Frauen, denen der Kragen platzt, und Männer, die den Kopf gewaschen bekommen, wenn sie sich unmöglich verhalten. Und das beste? Trotz alledem dreht sich Blood and Steel um starke Krieger, deren Muskeln bewundert, und starke Frauen, die für das geschätzt werden, was in ihren Köpfen passiert und nicht (nur) für ihre Körper. Es geht doch!
Blood and Steel wird beworben als "spicy Romantasy". Spicy könnte man meiner Meinung nach weglassen, denn es gibt nur eine einzige explizite Szene. Dieses Label zu verwenden sorgt nur dafür, dass die eine Hälfte des Zielpublikums mehr erwartet und dann enttäuscht werden könnte, und die andere Hälfte das Buch gar nicht erst in die Hand nimmt, in der Erwartung, mit mehr Sex als erwünscht konfrontiert zu werden. Was Blood and Steel hat, ist eine tolle Slow Burn Romance mit jeder Menge Spannung: Will they, won't they? Wie lange wird es bis dahin dauern? Wer macht den ersten Schritt? Und so viele kleine Momente, kleine Berührungen, die den Charakteren tagelang in Erinnerung bleiben und hinterfragt werden. Diese Spannung ist genau das, was den Reiz für mich ausmacht, und deshalb trifft Blood and Steel den Nagel genau auf den Kopf.
Auch andere Tropes werden bedient, die der Verlag ganz korrekt auflistet: Enemies to Lovers, Found Family, Who did this to you? und Forbidden Love. Besonders der Moment, in dem buchstäblich "Who did this to you?!" gefragt wird, ist sehr gut gelungen und bescherte mir Gänsehaut und ein breites Grinsen voller Vorfreude!
Die Idee, dass Dämonen in eine Welt einfallen und die Menschen händeringend versuchen, einen scheinbar ausweglosen Krieg doch noch in die richtige Richtung zu lenken, ist nicht neu. Spontan fallen mir hierzu die Dämonentochter-Reihe von Jennifer L. Armentrout, Ein Käfig aus Rache und Blut von Laura Labas oder Kingdoms of Smoke von Sally Green ein. Auch die Aufteilung der Königreiche (und teilweise ihre Namen, das war schon etwas auffällig nah an beispielsweise Fourth Wing von Rebecca Yarros) und einige Charaktere kamen mir bekannt vor. Einer erinnerte mich mehr als einmal an Gabriel aus Jay Kristoffs Das Reich der Vampire.
Trotz all dieser kaum verschleierten Ähnlichkeiten zu anderen Büchern ist Blood and Steel keine einfache Kopie. Ja, das Buch erfindet das Rad nicht neu, aber durch dieses starke Basiselement um Frauenrechte, auf dem alles andere aufbaut - das Worldbuilding genau wie die Charakterentwicklung -, ist es eben doch eine ganz eigene Geschichte. Es macht eben einen großen Unterschied, wenn ganz offen gezeigt wird, dass ein großer Teil der Bevölkerung zwar kämpfen könnte und es zum Teil auch unbedingt will, aber dem bewusst ein Riegel vorgeschoben wird - einfach nur, weil es Frauen sind. Dass Männer dem eigenen Überleben ganz bewusst Stolpersteine in den Weg legen, nur um an der Macht zu bleiben.
Ich hatte vorher 3 Bücher aus dem neuen Imprint Bramble von Droemer Knaur gelesen und alle waren okay: Nicht total schlecht, aber auch nicht überwältigend gut. Deshalb war ich vorsichtig skeptisch, als mir auffiel, aus welchem Verlag Blood and Steel stammt. Ich muss gestehen, dass ich innerlich schon fast mit Bramble abgeschlossen hatte, obwohl ich vorab so große Hoffnungen hatte - das Programm las sich wie für mich persönlich gemacht. Die Umsetzung war bei allen 3 Büchern das Problem für mich: sie waren inhaltlich interessant, doch das WIE hat mich zu sehr gestört, um wirklich Gefallen an den anderen Büchern zu finden.
Aber Blood and Steel lässt mich wieder auf richtig gute Bücher aus diesem Imprint hoffen - und das sagt wahrscheinlich mehr aus als der ganze Rest meiner Rezension. :)
Rezensent*in 1432578
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Blood & Steel hat mich komplett mitgerissen – schon nach den ersten Seiten war ich drin in dieser Welt, als würde ich selbst neben Thea stehen. Sie ist so eine Figur, die man nicht einfach nur beobachtet, sondern miterlebt. Sie ist wild, stur, mutig, manchmal auch zu stolz, aber genau das macht sie so echt. Und dann ist da ihre Schwester – klug, vorsichtig und auf eine ganz eigene Weise stark. Ich liebe, wie das Buch zeigt, dass Stärke nicht immer laut sein muss.
Die Autorin hat es geschafft, dass ich wirklich jede Emotion gefühlt habe. Es gibt Momente, in denen man am liebsten jubeln würde, und andere, in denen man einfach nur wütend ist, weil alles so ungerecht scheint. Und dann diese kleinen Szenen zwischen Thea und Wilder – diese unterschwellige Spannung, dieses unausgesprochene Knistern. Es ist so gut geschrieben, dass man sich selbst dabei ertappt, wie man den Atem anhält.
Ich mochte auch, wie vielschichtig die Nebenfiguren sind. Niemand wirkt austauschbar. Jeder hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Beweggründe und Fehler. Manche wachsen einem so sehr ans Herz, dass man sie einfach beschützen möchte. Und dann gibt es die, die man am liebsten aus dem Buch zerren würde, damit sie aufhören, Schaden anzurichten.
Was ich besonders faszinierend finde, ist, dass sich die Geschichte nie nur auf Action oder Romantik verlässt. Sie hat Tiefe. Sie erzählt von Macht, von Mut, von der Suche nach der eigenen Identität und davon, dass man manchmal alles verlieren muss, um zu verstehen, wer man wirklich ist. Theas Entwicklung ist greifbar. Man spürt, wie sie reift, wie sie lernt, nicht nur für sich, sondern auch für andere einzustehen.
Die Atmosphäre ist dicht, fast greifbar. Man riecht das Metall, spürt den Staub in der Luft und das Adrenalin in jeder Kampfszene. Gleichzeitig gibt es diese leisen Momente, in denen alles stillsteht und man plötzlich erkennt, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.
Am Ende bleibt man mit so vielen Gefühlen zurück – Staunen, Wut, Bewunderung, Neugier. Und einer riesigen Portion Sehnsucht nach mehr. Blood & Steel hat mich nicht nur unterhalten, sondern mitgerissen, zum Nachdenken gebracht und vor allem eines getan: mich emotional völlig umgehauen.
Rezensent*in 464978
„Blood and Steel“ von Helen Scheuerer ist der packende Auftakt ihrer magischen Romantasy Reihe Die Legenden von Thezmarr.
Althea Zoltaire träumt schon seit ihrer Kindheit von einem Leben als mutige Kriegerin, die ihr Königreich mit ihrem Schwert beschützt. Eine düstere Prophezeiung verbietet jedoch seit Jahrzehnten, dass Frauen eine Klinge führen dürfen. Das hindert Althea jedoch nicht daran, weiterhin für sich selbst zu trainieren. Als sie jedoch eines Tages erwischt wird, ändert sich alles. Statt einer Strafe bekommt Althea die Möglichkeit, den Königen ihre Bitte vorzutragen. Ein weiterer Wink des Schicksals sorgt dafür, dass sie tatsächlich mit den anderen Rekruten trainieren darf. Beaufsichtigt wird Althea dabei vom eher widerwilligen Schwertmeister Wilder Hawthorne, zu dem sie sich leider immer stärker hingezogen fühlt. Doch das darf sie von der tödlichen Aufnahmeprüfung und ihrem eigentlichen Ziel nicht ablenken.
Helen Scheuerer hat die leicht mittelalterliche und magische Welt von Althea faszinierend und spannend aufgebaut. Ich konnte schnell in die Handlung abtauchen, in der Althea eindeutig im Mittelpunkt steht. Wilder bekommt eine eigene Erzählperspektive, was für die Dynamik der beiden eindeutig positiv ist.
Mit Althea hat die Autorin eine starke und unerschrockene Heldin erschaffen, die für ihren Traum alles tun würde. Sie hat schließlich auch nicht viel zu verlieren, denn mit dem vorhergesagten Todesdatum in drei Jahren muss Althea jeden einzelnen Tag nutzen. Die limitierte Zeit macht jeden Moment umso wertvoller und ich konnte ihren Drang nach Selbstverwirklichung nachvollziehen.
Wilder ist ihr düsterer Mentor, Beschützer und natürlich auch Love-Interest, auch wenn ihre erste gemeinsame Zeit alles andere als liebevoll ist. Der Slow-Burn-Faktor funktioniert hervorragend und ihre gegenseitige Anziehung wird nicht gerade subtil angedeutet. Man spürt aber, dass auf beide noch größeres wartet, wie auch der Cliffhanger beweist.
Der Mix aus Magie, Romantik, Action und überraschenden Twists konnte mich bis zum Schluss mitreißen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung!
Bibliothekar*in 421055
Was mich am meisten gefesselt hat, war die Storyline um Althea Zoltaires prophezeiten Tod – dieses dunkle Schicksal schwebt ständig über ihr und macht die Spannung noch größer. Auch die Erzählungen über die Geschichte der Krieger fand ich richtig stark, sie geben der Welt Tiefe und lassen alles noch epischer wirken. Helen Scheuerer schreibt intensiv, manchmal roh, aber immer so, dass man weiterlesen muss. Zwischen Kämpfen, Emotionen und unerwarteten Wendungen bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Ich war völlig in der Handlung gefangen und habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Jetzt bin ich extrem gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht – ich kann es kaum erwarten!
Laura D, Buchhändler*in
Ein absolutes Highlight!
Ich wusste schon nach den ersten Seiten: Blood and Steel hat mich gecatcht.
Die Geschichte wird aus der personalen Erzählperspektive erzählt, was anfangs etwas Eingewöhnung braucht, aber genau das macht den Sog dieses Buches aus – man fühlt sich mitten drin, ganz nah an den Figuren und der Welt. Und diese Welt ist grandios: Frauen dürfen wegen einer Prophezeiung keine Waffen tragen, doch Thea, unsere Hauptfigur, will genau das Gegenteil – eine Legende werden und den Rang der Schwertmeister erreichen. Während das Reich zunehmend im Schatten versinkt, drohen magische Risse, tödliche Dämonen und dunkle Geheimnisse alles zu verschlingen.
Thea ist einfach eine Figur, die man sofort ins Herz schließt: willensstark, mutig, empathisch und bereit, jedes Risiko einzugehen.
Wilder, der geheimnisvolle Kämpfer, der immer wieder in Theas Bahn gerät (ob er will oder nicht), ist der Inbegriff von „Hot for no reason“ – seine Taten sprechen Bände, und wenn er dann mal den Mund aufmacht …„Wilder Hawthorne - the man you are!“ Die Chemie zwischen den beiden ist pure Tension und sorgt für jede Menge Slow-Burn-Kribbeln (inklusive einer gelungenen Szene, die genau das richtige Maß an Spice trifft).
Auch die Nebenfiguren sind super erzählt: Kip und Cal als loyales, witziges Dreamteam, Esyllt als mürrischer Waffenmeister und Theas clevere Schwester mit ihrem eigenen Geheimnis – alle bringen Tiefe und Dynamik in die Geschichte. Die Ausbildung, die Kämpfe gegen Todesdämonen und die clever gesetzten Twists sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, lebendig und voller Bilder, die einen direkt in die Szene ziehen. Jede Schlacht, jede Prüfung, jeder Blick zwischen Thea und Wilder knistert vor Spannung. Und obwohl das Buch viele Fragen offenlässt, steigert genau das die Neugier und macht den Wunsch nach Band 2 nur noch größer.
Ein absolutes Muss für alle, die tolle Fantasy mit starken Frauenfiguren, Kämpfen, Magie, prickelnder Romantik und einem Hauch von Geheimnissen lieben. Blood and Steel ist mitreißend, nervenaufreibend und einfach zum Suchtlesen gemacht.
Henning R, Rezensent*in
Ein spannender Fantasy-Roman mit starken Frauenfiguren, Kämpfen und Magie. Die Welt ist gut aufgebaut, die Geschichte packend. Perfekt für Fans von epischer Fantasy.
Ein richtig tolles Buch, wo man sich wieder auf die Fortsetzung freuen kann🥰 wenn man starke Charaktere mag, wird man das Buch lieben. Ich mochte es wirklich gerne und fand den Schreibstyle sehr angenehm. Man flog nur so durch die Seiten und ich kam auch sofort rein. Es hat richtig Spaß gemacht in die Welt einzutauchen. Klare Empfehlung!
Inhaltsangabe (Quelle :Amazon)
Was opferst du für deinen größten Traum – wenn du weißt, dass du bald sterben wirst?
Mit der spicy Romantasy »Blood and Steel« beginnt eine epische Fantasy-Reihe um eine Welt voller Magie und Monster: Eine kämpferische Heldin, die nichts zu verlieren hat, trifft auf einen legendären Krieger, der von seinen eigenen Dämonen heimgesucht wird.
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …
Rezensent*in 1357904
Althea Zoltaire hat nur drei Jahre, um ihren Traum zu verwirklichen und eine legendäre Kriegerin zu werden. Zwischen gnadenlosem Training, Intrigen und ihren Gefühlen für den Schwertmeister Wilder Hawthorne muss sie beweisen, dass sie stärker ist als alle Zweifel. Doch wird ihr Mut ausreichen, um den Gefahren und der dunklen Bedrohung entgegenzutreten? Nachdem mich der Klappentext des Buches so sehr angesprochen hat, war ich umso erfreuter als ich diese hübsche Buch endlich in den Händen halten durfte. Natürlich hatte ich auch direkt angefangen und schwupp waren die ersten 100 Seiten gelesen. Meist ein gutes Zeichen und ein guter Hinweis, dass das was werden kann. Vor allem da das Buch aus der Erzählerperspektive geschrieben ist, was ich ja sonst gar nicht leiden kann, aber hier ist es einfach absolut nicht aufgefallen. Der Schreibstil war flüssig und man flog nur so durch die Seiten. Althea war für eine tolle Protagonistin. Sie ist taff und mutig, und will um alles in der Welt Schwertträgerin werden. Da konnte sie selbst der mürrische, aber durchaus sehr gutaussehende, Wilder sie nicht von abbringen. Die Tension des Verbotenen zwischen beiden, spürte man förmlich durch das Buch. „Die schöne Alchemistin wäre sein Anfang – und sein Ende.“ Neben den 2 tollen Hauptprotagonisten, konnten aber auch die Nebencharaktere voll punkten und machten damit die Sache zu einem runden Komplettpaket. Die Storyline rund um die Prophezeiung, dass Frauen keine Waffen tragen dürfen, weil sie das Ende bringen empfand ich als sehr interessant. Die Story war für mich durchweg spannend geschrieben und besonders das Ende hat nochmal so viel mehr Lust auf die Fortsetzung gemacht, dass ich es jetzt schon kaum erwarten kann weiterzulesen. Für mich ein absolut gelungener Auftaktband. 5/5 ⭐️
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