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Buchcover für Warren Buffett und Bill Gates

Warren Buffett und Bill Gates

Die einflussreichste Freundschaft der Welt

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Erscheinungstermin 26.02.2025 | Archivierungsdatum 20.04.2025


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Zum Inhalt

Kaum eine andere Freundschaft hat so weitreichende Auswirkungen wie die zwischen Bill Gates und Warren Buffett. Zwei der reichsten Männer der Welt spielen zusammen Bridge, tauschen nicht nur Witze, sondern auch Geschäftliches aus und hören einander genau zu. Aus ihrer Freundschaft ist die Bill and Melinda Gates Foundation entstanden und das Versprechen, die größten Probleme der Menschheit zu bekämpfen. Doch wo ist Hilfe am wichtigsten? Von der Verantwortung der Superreichen und zwei sehr unterschiedlichen Männern mit demselben Ziel.

Kaum eine andere Freundschaft hat so weitreichende Auswirkungen wie die zwischen Bill Gates und Warren Buffett. Zwei der reichsten Männer der Welt spielen zusammen Bridge, tauschen nicht nur Witze...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073423
PREIS 26,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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Ich habe dieser Buch mit großem Interesse gelesen. Der Abriss, wie Gates mit Microsoft erfolgreich wurde, war eine gute Zeitreise in die Geschichte. Wie es zu der Fastzerschlagung von Microsoft kam, war mir bisher so detailreich nicht bekannt. Dann die Freundschaft zwischen Buffett und Gates, Zwei Macher mit sehr unterschiedlichen Unternehmerphilosphien, Bridge und der Wille zu Mildtätigkeit schweißen die beiden Milliardäre zusammen. Wenn es um Spenden in Millionenhöhe geht, spielen ihre Frauen eine wichtige Rolle und das wird ausführlich beschrieben. Dann das Thema, wie die Kinder mit dem Reichtum umgehen, auch das hätte ich bei dem Buchtitel nicht erwartet.
Der Autor kritisiert zu Recht an manchen Stellen Bill und auch Melinda Gates, denn unter ihren guten Taten gibt es auch fragwürdige. Bei Warren Buffett fehlte mir der kritischere Blick.
Alles in allem ein gutes Buch, das auch bei der Diskussion, welche Verantwortung Superreiche in der heutigen Zeit gegenüber der Gesellschaft haben, herangezogen werden kann.

4 stars
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Anthony McCarten hat mich schon öfter mit seiner Art überrascht, große Persönlichkeiten in lebendige Geschichten zu verwandeln. Mit Warren Buffett und Bill Gates nimmt er sich diesmal gleich zwei Ikonen vor – und es geht nicht nur um Zahlen, Karrieren oder Macht, sondern um eine Freundschaft, die mich beim Lesen mehr berührt hat, als ich erwartet hätte.
Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die beiden Männer eigentlich sind: Buffett, der nüchterne Investor, der sein Leben lang in Omaha verwurzelt blieb, und Gates, der technologische Vordenker mit globalem Blick. McCarten zeigt eindrucksvoll, wie diese Gegensätze keine Distanz, sondern eine Nähe geschaffen haben. Mich hat fasziniert, wie beide voneinander lernen konnten: Buffett brachte Gates die Kunst der Einfachheit bei, während Gates Buffett in die Welt der Technologie und Zukunftsfragen zog.
Was mir sehr gefallen hat: McCarten schreibt nicht trocken-biografisch, sondern erzählt fast romanhaft. Es gibt viele Momente, in denen ich das Gefühl hatte, direkt bei Gesprächen oder Begegnungen dabei zu sein. Trotzdem spart er die Schattenseiten nicht aus – Zweifel, Irrtümer und kritische Fragen gehören ebenso dazu. Genau das macht das Buch glaubwürdig und nahbar.
Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt: Was macht eine Freundschaft eigentlich aus, wenn man an der Spitze der Welt steht? Und die Antwort, die McCarten andeutet, hat mich nachdenklich gemacht: gegenseitiger Respekt, Vertrauen – und die Fähigkeit, einander nicht als Konkurrenten, sondern als Partner zu sehen.
Mein Fazit: Für mich war es eine inspirierende und zugleich sehr unterhaltsame Lektüre. Wer sich für Wirtschaft interessiert, kommt auf seine Kosten. Wer aber – so wie ich – eher auf der Suche nach der menschlichen Dimension ist, wird dieses Buch besonders schätzen.

5 stars
5 stars
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3 stars

Zwei unglaublich mächtige, reiche Männer—Buffett und Gates—werden hier nicht als Superhelden, sondern als Freunde vorgestellt, die sich durch Brückenpartien, Golf und hitzige Diskussionen gefunden haben. Die Biografie beleuchtet durch diesen ungewöhnlichen Blickwinkel, wie ihre Freundschaft sie dazu bewegt hat, Milliarden für das Gemeinwohl zu geben. Der Schreibstil ist flüssig, informativ und trotzdem zugänglich—sie wirkt nicht wie ein trockenes Businessbuch, sondern eher wie eine gute Erzählung mit realen Welt‐Themen. Doch wer schon alle Hintergründe kennt, könnte sich stellenweise wiederholen oder etwas überanalytisch finden. Insgesamt ein spannender Blick auf Philanthropie, die wirklich etwas bewegen will.

3 stars
3 stars
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