Taubenschlag

Teit und Lehmann ermitteln

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Erscheinungstermin 05.10.2023 | Archivierungsdatum 01.08.2024

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Zum Inhalt

In Berlin werden in einem alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg die Leichen einer Familie gefunden. Parallel dazu werden in Norddeutschland Menschen brutal in ihrem Zuhause ermordet, gefesselt an einen Sessel und mit einer blutenden toten Taube auf dem Schoß.

Lykke Teit wird aus Kopenhagen nach Flensburg geholt, um Rudi Lehmanns Team bei den Ermittlungen zu helfen und die länderübergreifende Polizeiarbeit zu stärken. Wie hängen der Leichenfund und die Mordserie zusammen? Dieser Frage geht das Ermittlerduo auf den Grund. Der Fall entpuppt sich als überraschend persönlich für Rudi. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter ist noch auf freiem Fuß und hat bereits sein nächstes Opfer im Visier.

Während Rudi und Lykke ihre Freundschaft weiter vertiefen, hat Lykke immer noch mit dem Verlust ihrer Tochter Gry zu kämpfen. Auch Rudi muss sich seiner Vergangenheit stellen. Hochspannend und voller Wendungen, zieht auch der zweite Band seine Leserinnen und Leser sofort in den Bann.

In Berlin werden in einem alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg die Leichen einer Familie gefunden. Parallel dazu werden in Norddeutschland Menschen brutal in ihrem Zuhause ermordet, gefesselt an...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462002423
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 384

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Endlich - Lykke und Rudi ermitteln wieder gemeinsam, diesmal im Falle eines brutalen Mordes auf deutscher Seite. Um die internationale Zusammenarbeit zu stärken, reist Lykke diesmal nach Flensburg, um Rudi bei der Suche nach den Schuldigen zu unterstützen.
Und dieser Fall verlangt den beiden alles ab, denn es wird auch persönlich. Dabei reichen die Hintergründe weit in die deutsch-deutsche Vergangenheit zurück, und je mehr Teit und Lehmann herausfinden, desto mehr neue Fragen tauchen auf.
Auch wenn Lykke und Rudi erneut in Hochform agieren, hatte ich bei dieser Fortsetzung den Eindruck, dass der feine Humor diesmal in den Hintergrund tritt. Das ist angesichts der grausamen Verbrechen vielleicht nicht unpassend, aber das gewisse Etwas, das den ersten Teil der Reihe so unvergesslich macht, wollte sich diesmal nicht so recht einstellen.
Dafür verlangt aber auch der Fall, an dem die beiden arbeiten, die volle Konzentration, denn diesmal ist es wirklich äusserst vertrackt, die richtige Spur zu finden.
Fazit: der Humor des ersten Teils muss diesmal etwas zurückstecken, dafür gewinnen Teit und Lehmann deutlich an Tiefe und der komplizierte Fall fordert nicht nur dem Ermitterduo einiges ab.
Jetzt stellt sich die dringende Frage: wann und wo werden Teit und Lehmann beim nächsten Mal ermitteln?

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Meinung:

Worum geht es?

In Berlin werden in einem alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg die Leichen einer Familie und in Flensburg werden parallel dazu Vater, Mutter, und Kind gefunden. Eine Tragödie.
Gleichzeitig werden ältere Menschen in ihren Wohnungen in Flensburg, Kiel und Lübeck umgebracht. Bei allen Leichen liegt eine blutverschmierte tote Taube im Schoß. Die Details könnten auf einen Serienmörder hinweisen? Sind diese Taten etwa ein Racheakt und wo ist dabei die Verbindung?
Schon mit dem ersten Satz ist eine gewisse Spannung zu spüren, die sich dann auch im ganzen Krimi fortsetzt.

Das Ermittlerduo Rudi Lehmann und Lykke Teit kann durch seine Kompetenz glänzen, beide sind tolle und authentische Typen, die für Spannung sowie gute Unterhaltung sorgen, was durch die Einsicht in ihr Privatleben richtig lebendig wirkt.
In „Taubenschlag“ geht es um die Vergangenheit der DDR sowie deren Sicherheitsapparat und die Stasi, was mich fesseln konnte.

Lykke leidet immer noch unter dem Verlust ihrer Tochter Gry und auch Rudi muss sich seiner Vergangenheit stellen.
Die beiden Kommissare aus Deutschland und Dänemark waren mir sehr sympathisch. Die Geschichte hat es in sich. Obwohl dieses kein leichtes Thema war, wurde aber sehr gut umgesetzt.
Der Krimi liest sich leicht und flüssig, das Geschehen bleibt lange undurchsichtig und düster.
Taubenschlag ist ein Krimi, der allein schon durch die Atmosphäre, die den Kriminalfall an sich umgibt, punktet.

Fazit:

Spannende und rasante Ermittlungen, die für gute Unterhaltung sorgen und die ich sehr gerne empfehle

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Die Story ums Ermittlerduo Teit und Lehmann hat mich absolut gepackt. Es war spannend, gut nachvollziehbar und in sich absolut stimmig! Obwohl ich kurz Gegrummelt habe, dass hier geschichtliches aus der Vergangenheit das Motiv zu sein schien; konnte es dem doch kein Abbruch tun. Der Schreibstil war super verständlich, schön bildhaft und angenehm zu lesen. Habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen!

Bin neugierig auf den ersten Band von Dennis Jürgensen und hoffe, dass ich ihn zeitnah lesen kann.

Absolute Empfehlung!

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Vielen Dank, sehr spannender Krimi mit interessanten historischen Bezug, war eine schöne Abwechslung bei den Krimis.

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Drei Morde und alle haben eins gemeinsam, die Toten sitzen mit einer toten Taube auf dem Schoß da. Sie wurden gefoltert und dann erschossen. Wer hasste diese Menschen so sehr, dass er ihnen das angetan hat. In welchen Zusammenhang steht das tote Tier mit den Opfern. Parallel dazu wird in Berlin auf der Kartographie von alten Bunkern eine tote Familie gefunden. Erstmal ist da kein Zusammenhang sondern eine Meldung wie die anderen. Aber es wäre kein Krimi wenn es da keinen Bezug zu einander geben würde. Aber die Morde stehen im Vordergrund, die anderen Toten hat man beim lesen schnell aus dem Gedächtnis verloren. Rudi Lehmann ermittelt bei dem ersten Mord, da seine letzte Ermittlung in Verbindung mit der Dänin Lykke Teit soviel Aufsehen erregt hat, wird sie dazu gebeten. Keine nationale Polizeiarbeit sondern eine europäische in der Hoffnung das sich die Beamten austauschen, das die unterschiedlichen Ausbildungskonzepte sich mit einander verbinden und dann jeder vom anderen lernt.
Schon im ersten Band fand ich dieses Team klasse. Vom Alter und Gehabe wirken sie wie Vater und Tochter, ein stolzer Vater der seine Tochter fordert und fördert und eine stolze Tochter die das Niveau ihres Vaters bereits erreicht hat. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Es sind die Kleinigkeiten die auf einen Ermittlungsansatz hindeuten. Die Morde verbinden sich langsam und wir Leser können genau so vorsichtig einen Grund dafür erkennen. Die Details sind sehr sorgsam aufeinander abgestimmt, es passt einfach alles zueinander. Auch der Täter und das Umfeld der beiden Ermittler sind stimmig.
Wohltuend ist auch, das es wenig Privatleben gibt, kurze einschneidende Sequenzen werden erwähnt die auch schon im ersten Band eine kleine Rolle gespielt haben, da diese noch nicht abgeschlossen sind, besteht Hoffnung auf zu mindestens ein drittes Buch des Autors und dieser beiden Ermittler.
Sehr schön ist auch das man das Buch unabhängig vom ersten Band lesen kann oder auch den ersten ohne diesen. Denn die Fälle haben nichts miteinander zu tun und es wird nur erwähnt das die beiden schon mal zusammen gearbeitet haben.

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Der zweite Fall für Lykke Teit und Rudi Lehmann befasst sich mit der deutsch-deutschen Vergangenheit.
Lykke Teit wird aus Kopenhagen erneut nach Deutschland beordert, um die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizei zu fördern – auch wenn dieses Mal Dänemark in den Fällen gar keine Rolle spielt. Der Krimi beginnt mit dem Fund dreier Leichen in einem alten Bunkersystem in Berlin – diese sollte man als Leser:in vorerst im Hinterkopf behalten, bis die Handlung sie wieder aufgreift. Aktuell gibt es einen Mord an einer alten Frau in Flensburg, der Rudi sehr merkwürdig vorkommt: Hat der Täter wirklich eine Schreibmaschine mitgebracht? Und was soll die tote Taube im Schoß der Ermordeten?
Bevor die Ermittler hier viel ermitteln können, gibt es den nächsten Toten in Kiel. Erneut ein älterer Mensch, erneut eine tote Taube und Hinweise auf eine Schreibmaschine. Es muss also einen Zusammenhang geben. Während wir Leser:innen dem Täter zeitweise über die Schulter schauen dürfen – was zwar für Spannung sorgt, aber sicher nicht jedermanns Sache ist -, kommen Lykke und Rudi mit den Ermittlungen noch nicht wirklich voran. Immerhin können sie ihre Freundschaft vertiefen und Rudis Frau Beate miteinbeziehen.
Ein Toter in Lübeck konfrontiert Rudi dann auch noch mit seiner eigenen düsteren Vergangenheit, Lykke durfte dies gleich zu Anfang des Krimis noch in Kopenhagen erleben. Die Wahrscheinlichkeit wurde dafür im Fall Rudis arg strapaziert. Und es wäre auch nicht wirklich nötig, der Fall wäre auch ohne diesen Twist spannend genug gewesen. Ein Besuch im Stasi-Archiv in Berlin bringt die beiden Ermittler dann mit ihrem Fall voran, in dem auch noch ein berühmter Geiger eine Rolle spielt …
Wenn ich auch erst skeptisch war, wie ein dänischer Autor sich die deutsch-deutsche Geschichte für seinen Plot zunutze macht, ist daraus auf jeden Fall ein sehr spannender Krimi entstanden, der einen interessanten Blick auf unsere Vergangenheit wirft. Die dänische Beteiligung ist zwar arg konstruiert, aber darüber können wir locker hinwegsehen.
Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

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tolles Buch, sehr spannend. Gute Charaktere, stimmige Handlung. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen.

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"Teit und Lehmann ermitteln" Tl. 2

Die Berlin Bunker Control kartographiert unterirdische Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg, wie auch an
diesem kalten Novembermorgen, als der Room Scanner eine ganz skelettierte Familie entdeckt,
die sich augenscheinlich seit ca. 70 Jahren tief unter der Erde befindet.
Gleichzeitig werden in Norddeutschland mehrere Menschen in ihrem Zuhause brutal ermordet,
und die Gemeinsamkeit von allen, eine tote Taube in ihrem Schoß, läßt schnell eine Verbindung
herstellen und auf einen Serientäter hinweisen.

Lykke Teit wird erneut aus Kopenhagen nach Flensburg geholt, um Hauptkommissar Rudi Lehmanns
Team bei den Ermittlungen zu unterstützen.
Lykke, die noch unter dem Schock über den Tod ihrer kleinen Tochter Grys zu leiden hat, dazu noch
von ihrem Exmann Thomas zu oft kontaktiert wird, hatte alle Therapien und Krisenhilfen , die ihr
angeboten wurden, abgelehnt, wird auch nie die Chance bekommen, in dem Fall selbst zu
ermitteln, was sie aber nicht daran hindert, ihre Fühler auszustrecken, überhaupt ist sie jemand,
der nie aufgibt. Als sie gebeten wird, Rudi Lehmann im Fall der rätselhaften Morde zu unterstützen,
ist sie mit Enthusiasmus dabei und freut sich auf die Zusammenarbeit
Während Lykke in Deutschland Rudis Frau Beate kennenlernt, mit der sie sich auf Anhieb versteht,
geschehen nach dem 1. Mord an Andrea Hahne 72, zwei weitere Morde mit ähnlicher Vorgehensweise.
Um ein mögliches Motiv zu finden, müssen Lykke und Rudi zunächst mal herausfinden, was die
Mordopfer verbindet.
Und ganz langsam entsteht ein Zusammenhang zwischen den akteullen Todesfällen und der
Familie, die 70 Jahre zuvor getötet wurde.

Wieder macht das unterschiedliche Gespann Lykke und Rudi den besonderen Reiz aus, aber auch
die entstehenden Zusammenhänge, die den Autor bis tief in die deutsche Vergangenheit führt.

Nachdem ich schon den 1.. Band mit Begeisterung gelesen habe, waren meine Erwartungen hoch
und wurden in keiner Weise enttäuscht. Spannende Geschichte, intelligent geschrieben, mit ganz
besonderen Ermittlern .
Meine volle Leseempfehlung

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In Berlin findet man die Leichen einer Familie in einem Bunker. In Norddeutschland werden Menschen brutal in ihrem Zuhause ermordet. Sie sind gefesselt auf einem Stuhl und auf ihrem Schoss ist eine blutende Taube. Lykke Teit kommt aus Kopenhagen nach Flensburg, um das Team von Rudi Lehmann zu unterstützen. Wie hängen der Leichenfund und die Mordserie zusammen. Der Fall wird plötzlich sehr persönlich für Rudi. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Da der Täter sich noch auf freiem Fuss befindet. Lykke kämpft noch mit dem Verlust seiner Tochter und Rudi muss sich seiner Vergangenheit stellen. Der Leser wird in dieser Ausgabe sofort in den Bann gezogen. Die Geschichte ist Hochspannend und die Wendungen sind zahlreich. In der ganzen Geschichte geht es um die DDR, den Sicherheitsapparat und die Stasi. Das Lesen ist spannend und interessant zugleich. Die Auflösung am Schluss ist für mich als gelungen zu betrachten. Das Buch kann ich empfehlen. Ich warte bereits auf eine Fortsetzung.

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Inhalt:

In Berlin werden in einem alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg die Leichen einer Familie gefunden. Parallel dazu werden in Norddeutschland Menschen brutal in ihrem Zuhause ermordet, gefesselt an einen Sessel und mit einer blutenden toten Taube auf dem Schoß.
Lykke Teit wird aus Kopenhagen nach Flensburg geholt, um Rudi Lehmanns Team bei den Ermittlungen zu helfen und die länderübergreifende Polizeiarbeit zu stärken. Wie hängen der Leichenfund und die Mordserie zusammen? Dieser Frage geht das Ermittlerduo auf den Grund. Der Fall entpuppt sich als überraschend persönlich für Rudi. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter ist noch auf freiem Fuß und hat bereits sein nächstes Opfer im Visier.
„Taubenschlag“ ist der zweite Teil mit den Ermittlern Teit und Lehmann und ist eine gelungene Fortsetzung. Bereits der erste Teil „Gezeitenmord“ hat mir sehr gut gefallen und ich wurde sofort warm mit den beiden unterschiedliche Ermittlern.
Rudi Lehmann ist Hauptkommissar bei der Polizeidirektion und lernte Lykke Teit, die in der Abteilung Gewaltverbrechen in Kopenhagen, während eines Falles im Wattenmeer an der deutsch/dänischen Grenze kennen. Beide sind sich sofort sympathisch, Rudi ist eine Art Ersatzvater für Lykke, deren Eltern schon verstorben sind.
Ihr Einsatz im Watt hat aufsehen erregt und so schickt „CEPOL“(länderübergreifende Hilfe) Lykke nach Flensburg um Rudi bei einem besonders kniffeligen Fall zu helfen.
Aaron hat seinen ersten Job als Scout beim Berliner Bunker Protocol. In den tiefen der Unterwelt entdecken sie einen alten Bunker und finden eine tote Familie, die schon länger dort liegt.
Fast gleichzeitig werden einige brutal zugerichtete Leichen gefunden, die in ihren Sessel sitzen und eine tote Taube auf dem Schoß haben. Finden Lykke und Rudi einen Zusammenhang? Sie müssen tief in die Vergangenheit der DDR reisen und Rudi ist plötzlich persönlich betroffen.
Fazit:
„Taubenschlag“ ist ein unheimlich spannender Krimi, der mich total mitgerissen hat. Die Entwicklung der Freundschaft von Rudi und Lykke ist gut beschrieben, ich mag solche Storys sehr gerne. Ich freue mich über weitere Teile dieser Reihe, absolute Leseempfehlung!

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In Berlin werden Bunker aus dem 2. Weltkrieg untersucht und vermessen. Dabei werden die Leichen einer Familie geborgen, die dort unten verhungert sind und in Ostberlin gewohnt haben.
Die dänische Ermittlerin Lykke Teit hat aktuell kein Tötungsdelikt zu bearbeiten als sie einen Anruf aus Deutschland bekommt. Nach ihren erfolgreichen Ermittlungen mit dem Flensburger Rudi Lehmann in einem grenzüberschreitendem Fall, sollen sie wieder ein Team bilden. Dann geschehen drei Morde über ganz Norddeutschland verteilt. Die Ermordeten waren alle ehemalige DDR-Bürger, die scheinbar misshandelt, auf einen Stuhl gefesselt und verhört wurden. Anschließend wurden sie erschossen und es wurde eine tote Taube zurückgelassen. Lykke und Rudi versuchen einen Zusammenhang zu finden, ohne Details an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun?
Das Cover und der Titel passen sehr gut zur Handlung und wird erst im Laufe der Ermittlungen ersichtlich. Die beiden Ermittler sind sehr sympathisch und haben auch ihre privaten, familiären Vergangenheiten zu bewältigen. Der Fall ist sehr interessant und führt in die Vergangenheit. Zum Schluss wird es richtig spannend. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung dieser Krimi-Reihe.

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Blick zurück
Drei Leichen werden nach über 40 Jahren in einem Tunnel gefunden. Wie und warum kamen sie dorthin?
Ältere Menschen werden grausam ermordet. Wieso?
Ein deutscher Kommissar und eine dänische Ermittlerin sollen die Morde aufklären. Es gibt keine offensichtlichen Zusammenhänge, auch für die toten Tauben, die die Opfer in den Händen halten, gibt es keine Erklärung.
Engagiert und zielstrebig ermitteln Teit und Lehmann. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit ... .
Dennis Jürgensen hat einen spannenden, wenn auch manchmal verworrenen Krimi verfasst, bei dem es unter anderem in Wildwest- Manier zugeht. Ein packender Showdown beendet das unterhaltsame Leseabenteuer.

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Im Norden von Deutschland werden brutal gefolterte ältere Menschen in ihren Häusern gefunden. Die beiden Polizisten Lehmann und von der dänischen Polizei die Ermittlerin Teit gehen gemeinsam auf Spurensuche. Ich bin mir nicht ganz sicher, weshalb, aber die Person des Lehman ist nicht so meins, er ist mir ein wenig zu prollig dargestellt. Teit dagegen finde ich besser. Das Buch ist ansonsten eine solide Arbeit.

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Ich habe schon den ersten Krimi der beiden geliebt, dieser zweite Krimi ist sogar noch spannender. Tolle Geschichte um einen Serienmörder, bei dem man sich die ganze Zeit fragt, was er vorhat und warum diese alten Menschen. Und Teit und Lehmann muss man einfach lieben.

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Rätselhafte Morde mit düsterem Motiv

Mir war nicht klar, dass es sich bei „Taubenschlag“ um den zweiten Band einer Krimireihe handelt. Das ist aber nicht schlimm, man kommt auch so gut in den neuen Fall rein und alle nötigen Hintergrundinfos werden geliefert. Finde ich bei Krimis immer gut, wenn man auch quereinsteigen kann. Das Ermittlerduo glänzt durch Kompetenz und Authentizität und der Fall hat was unheimliches, was mir gut gefallen hat.

Zum Inhalt: in den Berliner Bunkeranlagen werden die Leichen von drei Personen gefunden, die dort seit 40 Jahren liegen. Gleichzeitig erschüttert eine Mordserie Norddeutschland. Das Cephol stellt eine Ermittlereinheit auf, bei der auch die dänische Polizistin Lykke wieder dabei ist. Gemeinsam mit Rudi kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Schliche

Ich mochte das Ermittlerduo total gern. Die freundschaftlich familiäre Interaktion zwischen den beiden ist einfach wahnsinnig angenehm zu verfolgen. Außerdem ergänzen sie sich einfach fantastisch und glänzen durch blitzgescheite Ermittlungen. Gleichzeitig fand ich auch die privaten Entwicklungen bei Lykke sehr interessant. Hier vllt die Anmerkung, dass es dazu vermutlich mehr Infos im ersten Band gegeben hat.

Obwohl quasi das ganze Buch über immer wieder neue Opfer auftauchen, fand ich das Spannungslevel eher gemächlich. Finde ich aber in diesem Fall nicht mal schlimm, weil die Ermittlung drum herum sehr interessant und spannend war und ich die Backgroundstory sehr mochte. Der historische Einschlag den die Geschichte nimmt, verleiht ihr einen düsteren, aber auch mitreißenden Touch.

Das Buch liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Morde werden zwar als sehr brutal dargestellt, werden aber nicht allzu detailliert beschrieben. Finde ich gut, wenn da nur angedeutet wird ohne ein absolutes Gemetzel zu beschreiben. Die Auflösung fand ich schlüssig und clever ausgearbeitet, alle losen Enden werden gut zusammengeführt.

Hat mir gut gefallen und ich würde auch weitere Bände der Reihe lesen.

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„Taubenschlag“ ist der 2. Fall, den ich vom Ermittlerteam Rudi Lehmann und Lykke Teit gelesen habe und ich hoffe, es wird nicht der letzte sein.
Aber zum Inhalt:
Beim Vermessen eines Bunkers werden Leichen einer dreiköpfigen Familie gefunden. Parallel dazu geschehen Morde an älteren Menschen, die scheinbar keine Verbindungen zueinander haben, außer dass alle an einen Stuhl gefesselt, misshandelt und mit einer toten Taube auf dem Schoß aufgefunden wurden.
Ein neues Programm bei der Polizei „CEPOL“ soll die internationale Zusammenarbeit der Polizei fördern und deshalb können Rudi Lehmann (Deutschland) und Lykke Teit (Dänemark) wieder zusammen ermitteln, und das gelingt ihnen, wie schon im 1. Fall, hervorragend. Ihr Zusammenspiel ist herrlich unkompliziert und ihre persönliche Verbundenheit enger geworden.
Die Verbindungen zwischen den Opfern zu finden, die Frage, ob ein Serientäter frei herumläuft, und was der ganze Fall mit der Stasi zu tun hat, hält die beiden in Atem, zumal Rudis familiäre Vergangenheit eine Rolle in dem Fall zu spielen scheint.
Der Schreibstil von Dennis Jürgensen gefällt mir sehr gut, er erzählt authentisch, man lebt mit den Ermittlern, und er versteht es die verschiedenen ausgelegten Fadenstränge zum Schluss nahtlos ineinander zu fügen. Er lässt die deutsche jüngere Geschichte lebendig werden, so dass ich schon manchmal ein bedrückendes Gefühl hatte, da die Zeitgeschichte von damals (Bespitzeln der Familien untereinander) für mich unvorstellbar ist.
Fazit:
Ich gehe gerne weiter mit Teit und Lehmann auf Verbrecherjagd und hoffe dass die beiden ihre Vergangenheit bewältigen können.

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Als es darum geht die länderübergreifende Polizeiarbeit zu stärken erinnert sich Rudi Lehmanns Vorgesetzter an die Zusammenarbeit des Flensburger Kommissars mit Lykke Teit von der dänischen Polizei aus Kopenhagen. Ein Fall, bei dem der deutsche Ermittler Hilfe gebrauchen kann ist leider schnell gefunden, geht doch anscheinend ein Serienmörder in Norddeutschland um und ermordet alte, alleinstehende Personen in ihren Sesseln und legt ihnen eine tote Taube in den Schoß.

Für Teit und Lehmann ist es, nach "Gezeitenmord", die zweite Zusammenarbeit. Man kann das Buch allerdings auch gut separat lesen, die Geschichte baut zwar auf der im ersten Teil beginnenden Freundschaft der ungleichen Ermittler auf, ist aber in sich abgeschlossen. Natürlich ist es schön, wenn man gerade zu Lykkes Vergangenheit Vorkenntnisse hat, es wird aber auch im Verlauf des Buches in genau der richtigen Dosis darauf eingegangen. Wer den ersten Band noch nicht kennt, wird ihn nach dieser Lektüre sicher auf die Leseliste setzen.

Dennis Jürgensen hat ein sehr ungleiches Paar geschaffen, nicht nur vom Altersunterschied her. Die beiden überaus sympatischen Figuren passen aber super zusammen und ergänzen sich. Die Art und Weise wie sie miteinander interagieren entlockt dem Leser mehr als einmal ein Schmunzeln innerhalb dieser Geschichte mit sehr traurigem Hintergrund.

Der Autor webt in seine Geschichte Ereignisse aus der nicht allzu lang zurückliegenden deutsch - deutschen Vergangenheit ein. Ereignisse, wie sie sich durchaus so, oder so ähnlich damals abgespielt haben könnten, familiäre Dramen inklusive. Die Geschichte wird nachvollziebar erzählt. Von den Morden abgesehen geschieht dies recht unspektakulär und ruhig, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Wilde Verfolgungsjagden und Schießereien fehlen, dafür gibt es tiefe Einblicke in das Seelenleben der Protagonisten.

Wie auch beim Vorgänger bin ich schnell in die Geschichte hineingekommen, der Schreibstil des Autors macht es einem leicht und durch die ständige unterschwellige Spannung wird man regelrecht zum Weiterlesen gezwungen. Für mich war das Wiedersehen mit Teit und Lehmann fast wie ein Treffen mit guten alten Bekannten. Das Buch ist ideal für Krimileser, die nicht so auf die harte Gangart stehen.

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spannende Ermittlungen weit in die Vergangenheit

„Taubenschlag“ ist der zweite Teil um das Ermittlerteam Lykke Teit und Rudi Lehmann. In Berlin werden bei einer Vermessung von Bunkeranlagen drei Leichen gefunden – eine Familie, wie sich später herausstellt, welche wohl von der DDR nach Westberlin fliehen wollte. Einige Zeit später kommt es zu einer Mordserie in Norddeutschland. Der Täter geht äußerst grausam vor. Im Zuge der länderübergreifenden Zusammenarbeit darf Lykke Teit Rudi Lehmanns Team bei der Suche nach dem Täter unterstützen. Beide freuen sich auf die Zusammenarbeit. Ergänzen sie sich doch super. Doch die Ermittlungen drehen sich im Kreis. Sie kommen nicht vorwärts. Bis sie auf den Leichenfund in Berlin stoßen … gibt es hier einen Zusammenhang? Haben sie es womöglich sogar mit zwei Tätern zu tun?
Mir hat es wieder Spaß gemacht, mit dem Ermittlerteam gemeinsam zu ermitteln. Sie sind mir sehr sympathisch und von Dennis Jürgensen sehr authentisch dargestellt. Sein Schreibstil ist sehr flüssig und mit einer Prise Humor versehen. Die Kapitel sind kurz und aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. So gelingt der Spannungsaufbau aus meiner Sicht von Anfang bis Ende gut. Die Wendungen bei den Ermittlungen geben ihr Übriges. Für mich definitiv ein gut gelungener Krimi, bei dem auch die persönlichen Ereignisse um die Ermittler eine Rolle spielen. Obwohl es der zweite Band um das Team ist, ist er durch notwendige Rückblenden ohne den Vorgängerband lesbar. Gern gebe ich eine Leseempfehlung und freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Vielen lieben Dank an NetGalley Deutschland und natürlich an den Kiepenheuer & Witsch Verlag, die mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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In Berlin sollen die alten Bunker kartographiert werden. Bei den Arbeiten gibt es einen grausigen Fund. Es werden Leichen entdeckt, die dort schon seit geraumer Zeit liegen müssen. Doch es gibt auch aktuelle Mordfälle. Menschen werden brutal getötet und mit einer Taube auf dem Schoß an den Sessel gefesselt. Zunächst scheint diese beiden unterschiedlichen Fälle nichts miteinander zu tun zu haben, doch dann ergeben sich Spuren, die zurückführen in die Zeit der DDR. Da die internationale Zusammenarbeit der Polizei gefördert werden soll, ermitteln Lykke Teit aus Kopenhagen und Rudi Lehmann von der Polizei Flensburg zusammen.
Nach „Gezeitenmord“ ist dies der zweite Fall, in dem Teit und Lehmann zusammenarbeiten. Es ist ein spannender Krimi, der sich angenehm lesen lässt.
Lykke Teit und Rudi Lehmann sind sehr unterschiedlich. Lehmann arbeitet schon lange im Polizeidienst und hat viel Erfahrung, während Teit noch jung ist. Doch sie sind sich sympathisch und arbeiten gut zusammen. Teit kann kaum Deutsch, da ist es gut, dass Lehmann Dänisch spricht. Beide haben aber auch privat ihre Päckchen zu tragen.
Es ist interessant in diesen Kriminalfall einzutauchen, denn er beleuchtet auch ein Stück weit die deutsch-deutsche Geschichte.
Bis sich Zusammenhänge ergeben und ein Hinweis in die richtige Richtung deutet, dauert es ein bisschen. Doch auch, wenn das Motiv sich zeigt, ist noch lange nicht geklärt, wer hinter all dem steckt. Außerdem wird der Fall für Rudi Lehmann unerwartet persönlich. Aber schließlich klärt sich alles schlüssig.
Mir hat dieser spannende, etwas düstere Krimi gut gefallen, auch wenn ich den Vorgänger noch ein wenig besser fand.

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Dennis Jürgensen «Taubenschlag»
In einem alten Verbindungstunnel zwischen Ost- und Westberlin werden die Überreste von drei Menschen gefunden. Vor vielen Jahren ist ihre geplante Flucht aus dem Osten missglückt.
Kurze Zeit später werden in Norddeutschland innert weniger Wochen die Leichen von drei älteren Menschen gefunden, die aus der DDR stammten. Am Tatort wird jeweils eine tote Taube gefunden.
Das Deutsch-Dänische Ermittlerteam Rudi Lehmann und Lykke Teit übernehmen die Ermittlungen. Die Spur führt zu einem Familienzwist, der vor vierzig Jahren in der DDR aus dem Ruder lief und schreckliche Folgen hatte. Und die Zeit drängt, denn es sind noch andere Menschen in Gefahr!
Neben dem extrem spannenden Fall, der mir buchstäblich den Schlaf raubte, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, ist auch das Privatleben der beiden Ermittler wichtig: Lykke ist seit einigen Jahren auf der Suche nach dem Mann, der am Tod ihrer kleinen Tochter Schuld hat und Rudi Lehmanns Bruder ist seit dreissig Jahren verschwunden. Kurz: Viel Potential für weitere Bände in dieser Serie, auf die ich mich schon jetzt freue.

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Als auf einer Baustelle in Berlin ein bislang unbekanntes unterirdisches Bunkersystem mit den skelettierten Überreste einer Familie gefunden werden, weiß noch niemand, welche Dimensionen dieser Fund haben wird. Allen Anschein nach sind die Mitglieder dieser Familie seit rund vierzig Jahren tot, verhungert und verdurstet.

Wenig später werden in Kiel, Hamburg und nahe Lübeck mehrere Menschen in ihren Häusern ermordet aufgefunden. Die Männer und die Frau haben einiges gemeinsam: Sie wurden gefoltert, gefesselt an einen Stuhl gebunden, anschließend erschossen und haben jeweils eine tote Taube im Schoß.

KHK Rudi Lehmann von der Polizeidirektion Flensburg und Kriminalassistentin Lykke Teit aus Kopenhagen, die bereits in „Gezeitenmord“, einem länderübergreifenden Kriminalfall sehr gut zusammengearbeitet haben, werden anlässlich einer Sondereinsatztruppe beauftragt, diesen Fall zu lösen.

In akribischer Kleinarbeit, die die beiden bis nach Berlin, in das Archiv der Stasi führt, kommen sie nur langsam vorwärts. Die Mordserie verlangt den beiden einiges ab, denn sowohl Lehman als auch Teit haben so ihre eigene Familiengeschichte.

Meine Meinung:

Dieser Krimi, der durchaus von wahren Begebenheiten inspiriert sein kann, hat mich sehr gut unterhalten. Auch mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall sind noch immer nicht alle Fälle von verschwundenen Personen restlos aufgeklärt. Die Ermittlungen mit all ihren Sidesteps und Sackgassen sowie gefährlichen Situationen sind recht realistisch geschildert.

Lehmann und Teit sind ein gutes Team, obwohl der Altersunterschied doch recht groß ist. Gut gefällt mir, dass Rudis Frau Verständnis für seinen Beruf hat und auch Lykke freundlich begegnet.

Interessant ist, dass der Täter und sein Motiv den Lesern schon recht bald sogar namentlich bekannt sind. Die Spannung liegt nun darauf, ihn zur Strecke zu bringen.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Krimi, der mich bis zur letzten Seite gefesselt und mir spannende Lesestunden beschert hat, 5 Sterne.

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Fesselnder zweiter Band einer spannenden Krimireihe

Nachdem in Berlin in einem alten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg die Leichen einer Familie gefunden wurden, werden in Norddeutschland mehrere Menschen brutal ermordet. Markenzeichen der Morde sind jeweils eine blutende tote Taube auf dem Schoß.

Rudi Lehmann soll den Fall lösen, zusammen mit Lykke Teit aus Kopenhagen. Dies ist bereits ihr zweiter gemeinsamer Fall, wobei man auch ohne weitere Vorkenntnisse in das vorliegende Buch einsteigen kann. Die beiden Ermittler ergänzen sich gut, ihre Zusammenarbeit ist sehr fruchtbar, die beiden schätzen sich gegenseitig, können aber auch gut mal miteinander rumfrotzeln. Der Täter scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein und ist äußerst skrupellos. Erst nach und nach ergibt sich, wie die Fälle zusammenhängen und was sie mit den Leichenfunden in Berlin zu tun haben. Es gibt dabei auch einige ziemlich gefährliche Situationen zu bestehen, wobei alles sehr nachvollziehbar geschrieben ist. Das Privatleben der beiden Ermittler belegt Nebenhandlungsstränge und ist auch sehr spannend, dominiert jedoch nicht den Hauptteil des Buches, nämlich die Lösung des Falles an sich. Auch wenn man irgendwann eine Ahnung hat, wohin die Auflösung dieses Krimigeschehens führt, blieb die Geschichte für mich immer noch spannend bis zur letzten Seite.

Mich hat dieser Krimi, der durchaus auf realen Begebenheiten ruhen könnte, von der ersten Seite an fesseln können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne. Auf den nächsten Fall mit diesen beiden Ermittlern bin ich schon sehr gespannt.

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Endlich wieder können der etwas knorrzige norddeutsche Ermittler Lehmann und die dänische Kollegin Teit zusammen ermitteln. Ein Serienmörder hat es auf ältere Männer abgesehen und führt die beiden zurück in die Geschichte. Sehr spannend geschrieben, gute Ermittlercharaktere, freue mich auf den nächsten gemeinsamen Fall.

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