Die letzte Party

Kriminalroman | Am Abend ist das Haus voller Gäste. Am Morgen stehen sie alle unter Verdacht.

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Erscheinungstermin 01.12.2022 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig …

»Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer raffinierten  Krimi-Reihe voller Intrigen, Lügen und unerhörter Twists.

Am Silvester-Abend gibt Rhys Lloyd die Party aller Partys: Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein voller Erfolg, und er hat die walisischen Dorfbewohner großzügig eingeladen, mit ihren neuen reichen Nachbarn Champagner zu trinken.

Doch nicht alle sind zum Feiern da: Am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See.

Am Neujahrstag hat Ermittlerin Ffion Morgan ein Dorf voller Verdächtiger – die zugleich ihre Nachbarn, Freunde und Familie sind. Sie alle haben ein Motiv. Und niemand sagt wirklich die Wahrheit, auch Ffion nicht. Aber wer von ihnen lügt, um einer Verhaftung zu entgehen?

In einem Dorf mit so vielen Geheimnissen ist ein Mord erst der Anfang …

Clare Mackintosh hat selbst 12 Jahre lang bei der britischen Kriminalpolizei gearbeitet. Ihre erste Krimi-Reihe um das so gar nicht perfekte Ermittler-Duo Ffion Morgan und Leo Brady – er Engländer und schwarz, sie Waliserin und weiß – bietet psychologisch subtile Spitzen-Spannung in eisig-wunderschöner Landschaft.

Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig …

»Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426228005
PREIS 15,99 € (EUR)
SEITEN 496

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Rhys gibt eine Silvesterparty. Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein großer Erfolg und um die neuen Nachbarn den Einheimischen näher zu bringen, lädt er alle zu der Party ein. Alle feiern, doch am Neujahrsmorgen treibt während des traditionellen Eisschwimmens plötzlich seine Leiche an. Ffion hat als Polizistin im Dorf alle Hände voll zu tun. Es gibt jede Menge Verdächtige, mit vielen davon ist sie verwandt und jeder einschließlich Ffion selbst hat etwas zu verbergen.
Ein großartiger Krimi, der oft falsche Fährten legt. Jeder hat auf einmal ein Motiv, jeder verbirgt was. Und auch Rhys, der urspünglich aus dem Dorf stammt, ist auch kein Unschuldsengel. Und auch als der Tat geklärt zu sein scheint, sind noch nicht alle offenen Fragen geklärt. Erst ganz am Ende weiß der Leser, was tatsächlich passiert ist. Ein Ende, das überraschend kommt. Hoffentlich folgen noch mehr Bände mit der sympathischen Ermittlerin Ffion und ihrem Kollegen Leo.

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Clare Mackintosh arbeitete jahrelang bei der britischen Kriminalpolizei, bevor sie sich ganz aufs
Schreiben von Kriminalromanen konzentrierte. Ihre Romane wurden weltweit in Millionenhöhe verkauft.

Am Neujahrstag findet gerade das alljährliche Schwimmen der Einheimischen im See Llyn Drych statt,
als ein Toter im See treibt. Bei dem Toten handelt es sich um Rhys Llloyd, den Besitzer der exklusiven Ferienanlage am Seeufer "The Shore". Rhys Lloyd, berühmter Opersänger, wurde offensichtlich das
Opfer eines Verbrechens und die Zahl der Verdächtigen ist riesengroß und unübersichtlich; zum einen
die Bewohner des Ortes Cwm Coed, die mit dem Luxusresort nie einverstanden waren, zum anderen
Familie und Freunde des Opfers, und die Besitzer der 5 Lodges, die bereits fertiggestellt und bewohnt
sind.. Ffion Morgan und Leo Brady müssen gemeinsam ermitteln, die Ferienanlage befindet sich
genau im Grenzgebiet zwischen England und Wales.

Als Ffion am Neujahrstag die Nacht mit einem Fremden verbringt, weiß sie noch nicht, dass es dabei
um den Kollegen Leo Brady geht, mit dem zusammen sie den Mordfall Rhys Lloyd aufklären soll.
Ffion, Constable North Wales Police und Leo, Cheshire Major Crime Unit sind durch die geografische Lage des Tatorts gezwungen, zusammenzuarbeiten. Und Ffion ist eine Einheimische , hier aufgewachsen kennt
sie jeden der Bewohner und ihre Geschichte, aber ist auch selbst in diesen Fall verstrickt, was Leo
ziemlich schnell feststellen muss. Bei ihren Verhören und Recherchen stellen die beiden Ermittler
fest, dass der früher so verehrte Sänger Rhys Lloyd sich völlig entzaubert und sich als richtiges Arschloch
erweist, der hochverschuldet seine Freunde um viel Geld betrügt, der seine Frau betrügt und nicht vor
Unzucht mit Minderjährigen haltmacht. Jeder, der irgendwie mit ihm zu tun hatte, hat ein Motiv.
Auch Ffion.

Ein wunderbares Ermittlerduo, sie passen nicht zusammen, denken sie; sie mögen sich, aber auch nicht!
Fakt ist, dass Ffion, die entsetzt über die ständigen rassistischen Attacken des gemeinsamen Chefs gegen Leo ist, Simon Crouch mit ihrem Sarkasmus auflaufen läßt und ihm Paroli bietet. Und Leo stellt sich
schützend vor Ffion, als er ihre verdächtige Handlungen bemerkt.

Die Handlung spielt sich auf vielen Zeitebenen statt, ist aber für den Leser völlig problemlos nachzuvoll-
ziehen. Durch die Zeit vor dem Mord, in dem unterschiedliche Personen und ihre Erlebnisse mit Rhys
Lloyd beschrieben werden, können Zusammenhänge klar werden und der Charakter dieses ekelhaften,
abgehalfterten Sängers immer deutlicher werden. Immer wieder liefert Clare Mackintosh wie aus
einer Wundertüte neue Überraschungen und Wendungen. Das erhöht die Spannung ungemein und macht
einen Riesenspass beim Lesen, der Vorrat scheint unerschöpflich. Besonders ist aber auch der Schlag-
abtausch zwischen Ffion und Brady, gekrönt von einem wunderbaren schwarzen Humor.
Die Charaktere sind sehr vielfältig und unterschiedlich herausgearbeitet und in ihren Handlungsweisen
absolut verständlich.

Ich finde den Krimi sensationell und freue mich sehr über die Fortsetzung

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Ungewöhnliches Setting: Wales im Winter.
Die Mord an einem bekannten Sänger, der in sein Heimatdorf zurückgekehrt ist, um dort eine Ferienhaussiedlung zu bauen, erschüttert die winterliche Ruhe.
Schnell wird klar, dass nicht nur eine Person mit dem Opfer ein Hühnchen zu rupfen hatte.
Auch die Ermittlerin hat eine Geschichte mit der Leiche, die ihr Kollege alsbald an ihrer Loyalität und Neutralität zweifeln lässt.
Eine bis zum Schluss spannende Geschichte in eher ungewöhnlicher Umgebung!

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Eine Silvesterparty mit unabsehbaren Folgen

Das wunderschöne Cover war mir direkt aufgefallen. Der dazugehörige Klappentext veranlasste mich sofort zum lesen. Das Vorwort von William Wordsworth ist sehr passend.
Doch plötzlich liegt der See nicht mehr im Schlummer. Der See gibt eine Leiche frei. Ein Fall für Ffion Morgan.
Da die Verhältnisse, wer für die Leiche zuständig ist, nicht zu 100 Prozent geklärt sind, wird der englische Kollege Leo Brady hinzugezogen. Das Aufeinandertreffen der beiden Ermittler ist für die beiden eine große Überraschung. Warum das so ist, verrate ich hier nicht.

Zuerst stellt sich nun auch die Frage ob es Selbstmord oder Mord war. Als sich der Tod der Leiche als Mord herausstellt, sollen Ffion und Brady zusammenarbeiten. Was sich ganz zu Anfang als etwas schwierig erweist.
Ffion lebt an diesem See und plötzlich ist das ganze Dorf verdächtig. Sie selbst hat auch einiges zu verbergen.
Wer hat das größte Motiv? Wer profitiert von diesem Mord?
Nach und nach lernt man die einzelnen Personen immer besser kennen und es stellt sich heraus, daß im ganzen Umkreis des Toten fast alle ein Motiv haben.

Die Autorin hat hier einen spannenden Thriller geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Beschreibung der Person und des Datums in den einzelnen Kapiteln wusste man immer genau, wer gerade im Mittelpunkt steht. So verlor ich nie den Faden.

Alle verbergen sie etwas. Die Dorfbewohner und die Gäste der Ferienhäuser. Ich versuchte natürlich während des Lesens herauszufinden, wer denn nun die Tat begangen hat. Die Autorin legte aber immer wieder sehr geschickt falsche Fährten. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht, doch es war schlüssig. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.

Ich hoffe sehr, daß dieses Ermittlerteam bald wieder einen neuen spannenden Fall bekommt. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Ein See zwischen England und Wales. Eine teure Ferienanlage, die Einheimische und Auswärtige gegeneinander aufbringt. Eine gemeinsame Silvesterparty. Und eine Leiche am Neujahrsmorgen.
Das sind die Zutaten für diesen großartigen Krimi, in dem die Waliserin Ffion Morgan und der Engländer Leo Brady erstmals gemeinsam ermitteln. Dass die Beiden sich bereits "kennen", stellen sie beim ersten Aufeinandertreffen fest... 😉Spätestens da weiß man beim Lesen: Das wird interessant!
Ein subtiler Krimi, der lange viele Fragen aufwirft, Ecken & Kanten hat und bis zur letzten Seite bestens unterhält! Perfekte Lektüre zwischen den Jahren...

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Ein Kriminalroman, der den Vergleich mit Agatha Christie nicht zu scheuen braucht. Man erlebt als Leser ein echtes Wechselbad der Sympathien für alle Beteiligten. Fieberhaft rätselt man zusammen mit den Ermittlern mit, zweifelt und bangt – bis hin zu einer Auflösung, die die kühnsten Vorstellungen noch übertrifft.

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Ein sehr gut gemachter Krimi, in dessen Verlauf immer mehr mögliche Täter auftauchen und dazu auch noch ein paar sehr überraschende Wendungen zum Schluss. Absolute Leseempfehlung!

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'Die letzte Party' ist ein Kriminalroman der Autorin Clare Mackintosh und bildet den Auftakt zur Reihe 'Ein Fall für Ffion Morgan'.

Das Buch hat ein sehr interessantes Cover verpasst bekommen. Ich bin noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, aber es sticht definitiv ins Auge.

Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf den Silvesterabend bei Rhys Lord's Party in Wales bzw. England holen.
Die Geschichte selbst umfasst zwei Teile mit insgesamt fünfundsechzig Kapiteln. Diese sind abwechselnd aus Sicht von verschiedenen Figuren, aber hauptsächlich von den Ermittlern Ffion und Leo geschrieben. Aufgrund der geographischen Lage des Falls ermitteln Wales und England. Der Anfang mit den zwei Detectives in der Gerichtsmedizin ist genial - ich musste sehr lachen. Hier kommt der Humor, trotz des Ernstes der Geschichte, definitiv nicht zu kurz. Ich mag den Schreibstil der Autorin gerne, das Buch ist angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Anfangs wollte ich unbedingt wissen, was an Silvester passiert ist, aber nach und nach will man auch erfahren, was sich darum herum so abspielt - auch die Nebenhandlungen sind sehr interessant und spannend.

Teil eins endet mit einem richtigen Paukenschlag - wums! Umso spannender ist dann Teil zwei, darin klären sich alle Fragen und Vermutungen aus dem ersten Teil auf! Und wenn ich alles sage, dann meine ich auch alles - das finde ich sehr gut, denn ich kann es nicht leiden, wenn lose oder offene Fäden zurückbleiben!

Fazit: Die Geschichte ist spannend und regt zum Mitraten an. Einiges habe ich erwartet, anderes kam dann doch überraschend! Die Suche des Täters ist wirklich interessant und was auch nebenbei alles aufgedeckt wird. Clare Mackintosh hat hier eine tolle Geschichte geliefert!

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Darum geht’s:

Die Bewohner der Luxus-Ferienhäuser “The Shore” feiern ausgelassen Silvester und die Bewohner des kleinen Ortes nebenan sind auch eingeladen. Als am nächsten Morgen die Leiche eines der Verantwortlichen für The Shore gefunden wird, muss die Polizei sich mit einer Reihe Verdächtiger herumschlagen. Und dass Polizistin Ffion Morgan im Kreis der Dorfbewohner aufgewachsen ist und immer noch dort lebt, macht es eher komplizierter als leichter.

So fand ich’s:

Ein Ufer des malerischen Sees Llyn Drych gehört zu England, das andere zu Wales. Zwischen dem walisischen Dorf Cwm Coed und den von Engländern bewohnten Luxus-Lodges am anderen Ufer scheint eher unterkühlte Stimmung zu herrschen. Und doch sind beide Gruppen gleichermaßen verdächtig, Rhys Lloyd ermordet zu haben. Der prominente Sänger ist im walisischen Dorf aufgewachsen und hat die Ferienanlage auf der englischen Seite aus dem Boden gestampft.

Da ist es nur logisch, dass der englische Polizist Leo Brady und die ortsansässige walisische Polizistin Ffion Morgan zusammen ermitteln. Zwischen ihnen gibt es einen etwas holprigen Start, denn ihre tatsächlich erste Begegnung ist ein One Night Stand an Silvester, nach dem sie bei den Ermittlungen am nächsten Tag unter ganz anderen Umständen wieder zusammentreffen. Erfreulicherweise wird das nicht zu einem verkrampften Dauerthema, sondern die beiden harmonieren gut, die Wellenlänge zwischen ihnen stimmt. Und doch merkt Leo deutlich, dass auch Ffion einiges zu verbergen hat.

Einen Großteil der Erzählung macht die Interaktion zwischen den Bewohnern von The Shore und Cwm Coed und innerhalb der beiden Gruppen aus. Man lernt haufenweise Leute kennen, die ich bis zum Ende hin auch immer noch mal verwechselte, weil es wirklich viele sind. Zudem werden immer mehr Verflechtungen aufgedeckt, die in der Vergangenheit wichtig waren oder aktuell existieren. Und je mehr man erfährt, desto mehr Menschen haben ein Motiv, Rhys um die Ecke zu bringen.

Die Reibereien zwischen Engländern und Walisern sind regelmäßig präsent, genauso wie die schöne Landschaft und walisische Worte und Namen, was eine ganz spezielle Atmosphäre schafft.

Ein Aspekt sind die Ermittlungen Leos und Ffions, doch eher noch wichtiger sind die zeitlichen Rückblicke, die Affären, Feindschaften, Betrug und noch viele andere Dinge aufdecken. Diese nicht ganz alltägliche Art des Erzählens hat mir gut gefallen, auch wenn es gerne auch drei oder fünf Handlungsstränge weniger hätten sein können. So werden es immer mehr Verdächtige statt dass sie nach und nach wegfallen und ich war bis zum Schluss ahnungslos, auch weil uns die Informationen in kleinen Häppchen über längere Zeit verabreicht werden. In diesem Fall wäre weniger tatsächlich mehr gewesen, was die Absichten und Motive angeht und was die Anzahl der Mitwirkenden betrifft. Leideer hat das das Tempo auch etwas ausgebremst und den Focus auf das Zwischenmenschliche konzentriert.

Am Ende passt die Auflösung zur Art des Buches und trotz der etwas überwältigenden Dichte und Summe hat mich “Die letzte Party” auf eine etwas ruhigere Art gut unterhalten.

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Es ist immer spannend, wenn nicht nur sämtliche Verdächtigen ein Motiv zum Mord haben, sondern auch die Ermittlerin eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Opfer. Klassischer "Wer war's" Krimi. Wendungsreich, trotz der vielen Verdächtigen kein Durcheinander, sehr gut zu lesen!

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Ein raffinierter Krimi, der zugleich ein Reihenauftakt darstellt. Mir hat die letzte Party sehr gut gefallen. Gute Spannung und gute allgemeine Unterhaltung. Top!

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Eine luxeriöse Ferienhausanlage am Waliser See, deren Bewohner eine gemeinsame Silvesterparty planen. Der prominente Sänger Rhys Lloyd lädt die Waliser Dorfbewohner zur Party und kostenlosem Champagner ein, da er demnächst weitere Ferienhäuser plant. Am Neujahrsmorgen treibt Rhys tot im See. Ffion Morgan hat in der Silvesternacht einen unverbindlichen One-Night-Stand mit Leo Brady. Am nächsten Tag lernen sie sich unter ihren richtigen Namen als Ermittler in der Rechtsmedizin kennen. Ihre Ermittlungen bringen jede Menge Tatverdächtige hervor. Und auch Efions Familie, die in dem Waliser Dorf wohnt, ist nicht unbeteiligt.
Das Cover finde ich zusammen mit dem Titel richtig passend. Die Protagonisten lernen wir im Laufe der Geschichte immer ein Stück mehr kennen. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Die Handlung wird in mehreren Zeitsträngen erzählt. Einmal zu den Ermittlungen ab dem Neujahrstag, dann zur Zeit der Party um dann immer weiter in die Vergangenheit zu gehen. Das erzeugt immer mehr Spannung und immer mehr Motive treten zu Tage.

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In der Silvesternacht geben die Bewohner des englischen Highsociety Wohnprojekts „The Shore“ eine große Party. Sie wollen sich bei den Bewohnern des benachbarten walisischen Dorfes beliebt machen. Doch am Neujahrsmorgen treibt der Eigentümer der Anlage ermordet im See.
Somit muss die walisische Polizei mit der englischen zusammenarbeiten. Ffion Morgan und Leo Brady ermitteln inmitten der eisig-wunderschönen Landschaft und müssen feststellen, dass es an Verdächtigen nicht mangelt. Alle haben Geheimnisse – allen voran Ffion selbst.
Ein großartiger Krimi mit schlagfertigen Dialogen des walisisch-englischen Ermittlerduos vor der schroffen Kulisse südwest Großbritanniens.
Die Autorin arbeitete 12 Jahre lang beim CID (Criminal Investigation Department = britische Kriminalpolizei), bevor sie sich entschloss, eine Auszeit zu nehmen und es mit dem Schreiben zu versuchen. Mit diesem ersten Band der Krimireihe über das ungleiche Ermittlerduo liefert Clare Mackintosh uns gut durchdachte und psychologisch subtile Spannung voller Intrigen, Lügen und überraschender Wendungen.

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