Das Ritual des Wassers

Thriller

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Erscheinungstermin 28.07.2021 | Archivierungsdatum 28.09.2021

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Zum Inhalt

Hingerichtet nach einem keltischen Opfer-Ritual – der aufregende Thriller-Bestseller aus dem Baskenland.

Für Inspector Ayala alias Kraken geht es ans Eingemachte: Seine erste Liebe Annabel wird ermordet aufgefunden, ertränkt in einem historischen Wasserkessel. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Jemand scheint Menschen zu töten, die bald Mutter oder Vater werden. Kraken nimmt zusammen mit seiner Kollegin Estíbaliz die Ermittlungen auf. Er muss sich beeilen, denn seine Chefin Alba ist schwanger – und das Kind könnte von ihm sein.

Der zweite Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken.

»So spannend, so frisch und rasant erzählt, dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen möchte.«
Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, über den ersten Fall für Inspector Ayala

Hingerichtet nach einem keltischen Opfer-Ritual – der aufregende Thriller-Bestseller aus dem Baskenland.

Für Inspector Ayala alias Kraken geht es ans Eingemachte: Seine erste Liebe Annabel wird...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596705955
PREIS 10,27 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Das Ritual des Wassers ist Band 2 der Trilogie. Ich empfehle den ersten Teil unbedingt vorher zu lesen, da dieser direkt fortgeführt wird. Inspector Unai Lopez de Ayala, oder auch Kraken genannt ist durch den letzten Fall stark beeinträchtigt. Trotzdem schafft der Autor erneut eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Auch die geschichtlichen Inhalte und keltischen Rituale sind sehr interessant und kommen nicht zu kurz. Der Autor besticht zudem mit einer Haptik, die einem den Schauplatz sehr nahe bringt. Für mich also ein gelungener 2. Teil auf deren Abschluss ich mich schon freue. Fazit: Ser den ersten Teil möchte, wird nicht enttäuscht werden. Ein rundum gelungener Thriller mit Lokalkolorit und Hintergrund, den ich absolut empfehle.

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Das Cover ist ein Hingucker. Das Buch ist eine tolle Fortsetzung der Ermittlungen von Inspektor Kraken. Diese Geschichte ist sehr spannend und fesselnd. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt. #DasRitualdesWassers #NetGalleyDE

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Der Fallanalytiker der baskischen Kriminalpolizei Unai Lopez de Ayala – genannt Kraken - ist im Moment außer Gefecht gesetzt. Als jedoch eine Tote aufgefunden wird, die in einem seltsamen, keltischen Ritual ermordet worden ist und die er persönlich kennt, gibt er alles, um im Team mitzuarbeiten. Dabei verdichten sich nicht nur die Bezüge zu den Kelten, sondern auch die zu Unai und seiner Clique aus Jugendfreunden. Dieser zweite Band ist der erste, den ich um den Inspector Kraken gelesen habe. So musste ich mich mit der Umgebung und den Charakteren erst einmal zurechtfinden. Diese geben erst langsam mehr von sich preis. Unai wurde in seinem letzten Fall angeschossen und leidet an einer Broca-Aphasie, sodass er nicht sprechen kann. Dementsprechend ist seine Laune. Teils nahe an einer Depression bringt der neue Fall endlich einen Grund für ihn, sich wieder ins Leben zu stürzen. Dazu kommt, dass seine Vorgesetzte und Geliebte ihm eröffnet, dass sie schwanger ist und das Kind von ihm sein könnte. Das ist umso brisanter, als dass es der Mörder anscheinend auf angehende Eltern abgesehen hat. Die Geschichte führt immer wieder zurück ins Jahr 1992, in dem Unai und seine Clique in einem Ferienlager waren. Dort lernten sie Annabel Lee kennen, die die Jungs gegeneinander ausgespielt hat. Genau jene Annabel Lee ist die Leiche, die nun aufgefunden wurde. Die Umstände ihres Todes weisen auf ein keltisches Wasserritual hin. Je mehr sich Unai, seine Partnerin Estibaliz und das Team damit auseinandersetzen, umso mehr Fälle finden sie, die auf keltische Rituale zurückgehen. Damit nimmt das Thema Kelten, ihre Mythen und Götter aber auch die dazugehörigen Fundstellen im Baskenland einen Teil der Geschichte ein. Die Geschichte ist recht düster geschrieben. Das beginnt mit der Verfassung von Unai, zieht sich durch die Geheimnisse, die die Vergangenheit bildet, über die brutalen Rituale der Kelten bis hin zu mehreren Andeutungen und Gesprächen zu Missbrauch in Familien. Die Tatsache, dass das Team in seinen Ermittlungen nicht leicht vorankommt und der Mörder immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Fazit: Die düstere Atmosphäre, die eigenen Charaktere aber auch der Modus Operandi haben mich an diesem Krimi fasziniert.

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Ich liebe die Thriller von Eva Garcia Saenz. Sie sind spannend, gut recherchiert und gut durchdacht. Für jeden Krimi-Fan ein Muss. Unais Vergangenheit holt ihn ein. Nach seiner schweren Kopfverletzung von dem letzten Fall, muss er wieder neu sprechen lernen. Doch als seine frühere Freundin tot hängend über einem Kupferkessel hängt, will er sich trotzdem bei der Lösung des Falles beteiligen. Daneben will er sich aber noch um seine zerbrechliche Beziehung zu seiner Chefin kümmern, die schwanger ist. Ob von ihm oder ihrem früheren Ehemann weiss man noch nicht. Was haben seine Freunde mit dem Fall zu tun und was war damals im Feriencamp geschehen, bei der sie alle als Teenager anwesend waren?

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„Das Ritual des Wassers“ ist nun mein zweiter Roman von der Autorin Eva García Sáenz, rund um den sympathischen Ermittler Ayla auch „Kraken“ genannt. Obwohl sich dieser noch nicht ganz von seinem letzten Fall erholt hat und noch an einer Sprachstörung leidet stürzt er sich Hals über Kopf in neue Ermittlungen als ausgerechnet seine Jugendliebe Annabel Lee ermordet aufgefunden wird. Schon bald wird klar, dass dieser Fall persönlich wird für den „Kraken“, den der Täter hat es nicht nur auf seine alte Jugendclique abgesehen, sondern auf Menschen die bald Mütter oder Väter werden, sowie Ayla selber… Mir hat „Die Stille des Todes“ von der Autorin schon unheimlich gut gefallen, für mich immer noch die Thriller Entdeckung des Jahres, umso gespannter war ich jetzt auf diesen Folgeteil. Zum Glück wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht, es war alles wieder dabei: Die fantastische Kulisse des Baskenlandes, die Geschichte und natürlich ein packender Fall. Auch in diesem Roman geht es natürlich wieder viel um die persönlichen Beziehungen von Ermittler Ayala, was mir unheimlich gut gefällt, den die Spannung wird trotzdem nicht weniger. Gerade der Einblick in die Kindheit von Ayala und der Clique war mitreißend in Szene gesetzt. Fast bis zuletzt war ich Ahnungslos, wer wohl der Täter ist, aber diesmal habe ich es vor der großen Enthüllung dann doch noch rausfinden können. Trotzdem für mich ein wieder ein starker Folgeteil, mit unerwarteten Wendungen und dieser ganz besonderen Atmosphäre. Gerne immer weiter so!

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