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Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?

Thriller | Der neue aufregende Pageturner der Bestsellerautorin

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Erscheinungstermin 26.01.2026 | Archivierungsdatum 27.03.2026


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Zum Inhalt

Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle. 

Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?

Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin

Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen.

In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.


Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle. 

Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783651025165
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 432

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Mit den Büchern von Emily Rudolf habe ich mir bislang schwer getan. Zum Glück bricht Die Housesitterin diesen „Fluch“. Weitaus weniger komplex als beispielsweise Das Dinner, konzentriert sich Thriller Nr. 3 auf ein kleines Ensemble an Figuren. Es wird schnell klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, wer gut und wer böse ist, wer sich selbst schützen und wer Gerechtigkeit will. Trotzdem bleibt das Puzzle bis zum Schluss eine Herausforderung für die Lesenden und liefert mit den letzen Kapiteln ein absolutes Highlight.

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3. Versuch geglückt
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Ich war kein Fan von Emily Rudolfs vorangegangenen beiden Thrillern. Trotzdem hatte ich bei DIE HOUSESITTERIN dieses kurze Fingerzucken und, Schwupps, war das eBook auf meinem Reader gelandet. Man kennt es, oder? Meine Leseerwartung hatte ich zurückgeschraubt – und bin dann positiv überrascht worden.
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Darum geht’s: Cecilia ist Housesitterin. Zu ihren Auftraggebern gehört auch die einflussreiche Familie Waldner, mit deren Sohn Johannes Cecilia seit Kurzem zusammen ist. Als sie auf eine Villa der Waldners auf einer einsamen Ostseeinsel aufpassen soll, lädt Cecilia ihre besten Freunde zu einem Kennenlern-Wochenende mit Johannes ein. Dabei kommen dunkle Geheimnisse ans Licht…
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Mit dem Buchtitel versucht man hier vielleicht ein bisschen auf den erfolgreichen Zug der Housemaid-Reihe von Freida McFadden aufzuspringen. Damit hat DIE HOUSESITTERIN aber so gar nichts gemeinsam. Das Thema Housesitting ist auch eher Mittel zum Zweck, um die Handlung in Gang zu bringen. Die nimmt jetzt zwar nicht unbedingt rasant Fahrt auf, hat es mit viel düsterer Atmosphäre aber trotzdem geschafft, mich schnell in den Strudel der Ereignisse hineinzuziehen.
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Für mich ist DIE HOUSESITTERIN auf jeden Fall das bisher stärkste Buch von Emily Rudolf. Ein Thriller nach meinem Geschmack, der sich zu einem Pageturner entwickelt, den ich größtenteils innerhalb eines Tages verschlungen habe. Neben der Atmosphäre hat mich die psychologische Ausarbeitung der Charaktere überzeugt. Und dann war da dieser ständige unterschwellige Nervenkitzel… Emily Rudolf entwickelt den Plot so, dass ich unbedingt am Ball bleiben musste. Die Handlung nimmt zahlreiche Wendungen. Stück für Stück habe ich mehr über die Protagonisten und ihre Beweggründe erfahren. Und immer, wenn ich gerade dachte, eine Person greifen zu können, war schon im nächsten Moment doch wieder alles ganz anders.
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DIE HOUSESITTERIN ist ein perfider und spannender Thriller, in dem jeder eine Rolle spielt. Emily Rudolf hat mich bis zum Schluss getäuscht und überrascht. Das Buch hat mir insgesamt echt gut gefallen und bekommt eine entsprechende Leseempfehlung.

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In „Die Haussitterin“ erzählt Emily Rudolf von Cecilia, einer jungen Frau, die nach dem Tod ihrer Mutter völlig den Halt verloren hat. Ohne Geld und Lebenswillen hütet sie in die Häusern fremder Menschen, während sie innerlich immer weiter zerbricht. Ihr neustes Domizil gehört der sehr reichen Familie Waldner und liegt abgelegen auf einer Ostseeinsel. Doch Cecilia wird nicht lange alleine bleiben …
Besonders fesselnd ist die Erzählweise aus drei Perspektiven: Cecilia selbst, ihr neuer Partner Johannes Waldner und ihr langjähriger Freund Nick. Dadurch entsteht eine stetig wachsende Spannung, bei der sich Wahrheiten verschieben und Beziehungen in neuem Licht erscheinen. Das überraschende Ende stellt schließlich alles auf den Kopf und macht den Roman zu einem intensiven psychologischen Pageturner.

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5 stars

„Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist.“
Emily Rudolf enttäuscht wirklich nie! Nach ihren bisherigen Büchern wusste ich, dass auch „Die Housesitterin“ einfach großartig werden würde! Spannende Charaktere, von denen jeder sein eigenes Geheimnis verbirgt, eine unglaublich fesselnde Storyline mit gelungenem Plot und ein angenehm flüssiger Schreibstil. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, ihr nächstes Buch zu lesen!

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Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter, der ihr sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weggezogen hat, schlägt sich Cecilia mehr schlecht als recht durchs Leben. Als Housesitterin lebt sie von Auftrag zu Auftrag und kann sich so gerade über Wasser halten.
Als sie auf einer kleinen, abgelegenen Ostseeinsel in der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt wird, scheint sie zunächst im Paradies angekommen zu sein: Luxus, Ruhe und eine traumhafte Umgebung. Doch Cecilia ist nicht zufällig an diesem Ort – und auch nicht bei dieser Familie, mit deren Erben sie seit einigen Monaten eine Beziehung führt.
Als sich ihre Freunde auf den Weg zur Insel machen, um ihr Gesellschaft zu leisten, kippt die Idylle. Ein raffiniertes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, denn fast jeder der Beteiligten hat etwas zu verbergen – und verfolgt ganz eigene Ziele.

Meinung: Dieser Thriller hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten und vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven und auf verschiedenen Zeitebenen erzählt, wodurch sich die Geheimnisse und Abgründe der Figuren Stück für Stück entfalten.
Im Mittelpunkt steht Cecilia, eine junge Frau, die nach dem tragischen Tod ihrer Mutter den Halt verloren hat. Der Job als Housesitterin ist für sie nicht nur eine finanzielle Notwendigkeit, sondern auch eine Möglichkeit, für kurze Zeit in fremde Leben einzutauchen und einen Luxus zu genießen, der ihr sonst verwehrt bleibt. Dabei lernt sie den attraktiven und charmanten Firmenerben Johannes Waldner kennen – Sohn einer reichen und mächtigen Familie –, in den sie sich trotz aller Zweifel schnell verliebt.
An Cecilias Seite stehen ihre engsten Freunde: der einfühlsame angehende Arzt Nick und die toughe Tätowiererin Ying, die sie bei ihren Jobs immer wieder besuchen. Dieses Mal bringt Nick auch seine Freundin Anastasia mit – eine Frau, die Cecilia zum Verwechseln ähnlich sieht.
Die Handlung ist clever konstruiert, voller Spannung und überraschender Wendungen. Gerade wenn man glaubt, alles durchschaut zu haben, legt die Autorin noch einmal nach und führt den Leser geschickt auf eine neue Spur.

Fazit: Ein großartiger Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt und immer wieder überrascht. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Cecilia arbeitet als Housesitterin und schlägt sich damit so durch das Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter ist sie total abgestürzt. Dann ergattert sie einen Auftrag bei einer reichen Familie Waldner, die mehrere Häuser besitzt. Johannes Waldner, der Sohn der Familie ist sofort von Cecilia angetan. Die beiden fangen eine Beziehung an. Als Cecilia ein paar Tage auf das Haus auf einer Ostseeinsel aufpassen soll, passieren dort unheimliche Dinge, wenn sie alleine ist. Gut, dass Johannes und ihre Freunde wenig später eintreffen und es dann richtig spannend wird. Anfangs wird aus der Sicht von Cecilia erzählt, dann kommt Johannes Sichtweise und ich dachte mir nur, wow jetzt wird es ja mal interessant.

Einer von Cecilias Freunden erpresst Johannes, er weiß noch nicht wer es ist, möchte es aber auf dieser Insel herausfinden. Ein sehr gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, beginnt.
Das Geheimnis lüftet sich erst sehr spät und die Spannung fand ich schon fast unerträglich. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, ich wollte unbedingt wissen, das damals passiert ist und wer dahintersteckt. Irgendwie hat jeder von Cecilias Freunden ein Motiv, und gefühlt hat jeder ein Geheimnis. Ich hatte auch schon meine Vermutungen, aber diese haben sich von Kapitel zu Kapitel geändert.

Durch die kurzen Kapitel, die verschiedenen Zeitebenen und Sichtwechsel der jeweiligen Protagonisten fand ich den Thriller extrem spannend. Als sich dann alles geklärt hatte, war ich schon entgeistert, wie sich das Puzzle Stück für Stück zusammengefügt hat. Mir hat dieser Thriller echt gut gefallen, die Location, die Psychospielchen, die spannungsgeladene Stimmung. Klare Empfehlung.

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Das Buch hat von Anfang an Lust auf mehr gemacht, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Die drei unterschiedlichen Perspektiven haben die Geschichte sehr lebendig werden und einen selbst mitfiebern lassen, wie es nun weiter- bzw. ausgeht. Nachdem mich Das Dinner nicht ganz so sehr abgeholt hat, ist dieses Buch von Emily Rudolf wieder eine klare Leseempfehlung!

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4 stars

Sehnsüchtig habe ich gewartet und Emily Rudolf hat geliefert.

Nachdem mir "Das Dinner" so wahnsinnig gut gefallen hat, habe ich sehnsüchtig auf das nächste Buch gewartet.

Klimatisch und Plottechnisch hat mich dieses Buch umgehauen, obwohl die Verhältnisse recht früh offengelegt werden. Doch hinsichtlich der Motive, der Vorgehensweise und der Skrupellosigkeit ist nichts so wie es scheint. In diesem Buch gibt es keine Opfer im traditionellen Sinne und genau das liebe ich daran.

Einziger Minuspunkt: Mir ging es etwas zu oft darum, wer wen "fickte". Auch die sexuellen Szenen waren mir etwas too much, doch das ist etwas persönliches. Natürlich standen sie im Zusammenhang mit der Handlung, aber das Wort "ficken" ist mir dann doch etwas zu oft gefallen.

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Es gibt nur ein Wort das diese Geschichte beschreiben kann und das ist Spannung.
Liebe, Rache, Verrat und der Leser mittendrin.
Der Plot war unerwartet und wenn man glaubt man würde es durchschauen, wird man eines Besseren belehrt!

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Geheimnisse auf der Insel

Auf einer kleinen privaten Insel der einflussreichen Familie Waldner soll Cecilia (Lia) als Housesitterin fungieren. So hält sie sich zusätzlich zu ihren Online-Nachhilfestunden finanziell über Wasser seit ihre Mutter gestorben ist. Dass sie ein Geheimnis hütet, wissen ihre Freunde nicht, welche sie übers Wochenende geladen hat, und auch diese spielen nicht mit offenen Karten. Ein listiges Katz-und-Maus-Spiel nimmt seinen Lauf.

Aus abwechselnden Blickwinkeln und mit etlichen Rückblenden im Handlungsverlauf erfährt der Leser diese spannende Geschichte aus Cecilias Leben. Als dieses eine böse Wendung nimmt, ist Nick, ihr Freund aus Kindertagen, eine wichtige Stütze. Allerdings ist er nicht sehr erfreut darüber, dass Lia plötzlich mit dem schnöseligen Millionärserben aus der Familie Waldner ausgeht. Hat sie sich tatsächlich in den arroganten jungen Mann verliebt oder stecken andere Beweggründe dahinter? Viele Erzählstränge müssen miteinander verflochten werden, etliche lose Enden miteinander verknüpft, bis es zu einem passenden Schluss kommen kann. Spannende Szenen wecken die Neugierde und den Wunsch zum Miträtseln, die raffinierte Strategie, einzelne Geschehnisse mehrfach aus unterschiedlichen Sichtweisen zu erzählen, geht voll auf. So wiederholen sich einige Episoden mit größerem Abstand und lassen jeweils ein weiteres Puzzlestück an den richtigen Platz fallen. Die wenigen beteiligten Figuren sind lebendig charakterisiert, die idyllische Privatinsel ein perfekter Schauplatz für allerlei Geheimnisse.

Psychologische Spielchen, Macht und Wissen im Schlagabtausch, Entscheidungen, die je nach Betrachtungsweise gut oder schlecht sein können – von der Housesitterin kann man so Einiges lernen. Leseempfehlung!


Titel Die Housesitterin
Autor Emily Rudolf
ASIN B0FW79KMYR
Sprache Deutsch
Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (432 Seiten) und Hörbuch
Erscheinungsdatum 26. Jänner 2026
Verlag Fischer

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Ein super Thriller.

Das Cover ist ein Hingucker.

Ich muss gestehen, dass ich am Anfang Probleme hatte in das Buch reinzufinden.
Der Anfang hat mich nicht gepackt. Da lernen wir Cecilia und Johannes kennen. Das war mir etwas zu langatmig und auch zu viel Liebesgedöns.

Aber dann nimmt das Buch ordentlich Fahrt auf und ab jetzt konnten mich auch die Charaktere packen.
Ganz besonders hat mich auch hier die psychologische Tiefe der einzelnen Hauptcharaktere gefallen.
Nach und nach erfährt man immer mehr Einzelheiten und die Geschichte nimmt einen mit auf eine rasante Reise durch die Vergangenheit und in das Jetzt.

Es gibt sehr viele Geheimnisse, die nach und nach enthüllt werden.
Irgendwie ist nichts so wie es scheint.
Das ist die Stärke dieses Thrillers.

Ganz tolle Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe und stark ausgearbeitete Charaktere und eine Story, die mich auch emotional voll abgeholt hat, haben dieses Buch dann doch noch zu einem Pageturner für mich gemacht.
Somit kann ich eine klare Leseempfehlung für diesen Thriller aussprechen.

Meine persönliche Bewertung:
4,5 Sterne, da dieser Thriller mich nach einem holperigen Beginn dann doch total überzeugt hat.

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Das Buch war von Beginn an spannend und hat Lust gemacht, weiterzulesen, man konnte es kaum aus der Hand legen. Die Story hat immer wieder mit Plottwists überrascht. Nachdem ich Das Dinner etwas weniger mochte, war die Housesitterin wieder so gut wie die Auszeit.

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Dieses Buch war für mich ein absolutes Jahreshighlight. Ich habe die Geschichte sehr geliebt, vor allem, wie geschickt man als Leserin immer wieder in die Irre geführt wird.

Die Spannung wird konstant aufgebaut, die Atmosphäre ist dicht und man beginnt schnell, an allem und jedem zu zweifeln. Genau diese Unsicherheit hat für mich den Reiz ausgemacht.

Besonders gelungen fand ich die Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Immer wieder dachte ich, jetzt alles verstanden zu haben, nur um kurze Zeit später erneut überrascht zu werden.

Ein sehr fesselnder Thriller, der mich bis zum Ende nicht losgelassen hat und den ich definitiv weiterempfehlen kann.

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Fremde Häuser
Cecilia braucht nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter dringend einen Job, da sie mit ihrem geringen Einkommen als Online-Nachhilfelehrerin kaum ihr WG-Zimmer bezahlen kann. So landet sie eher zufällig als Housesitterin in einem der Häuser der einflussreichen Familie Waldner. Allein in einem fremden Haus zu leben, während die Besitzer nicht da sind – das muss man schon wollen.
Nach einigen Einsätzen führt sie ein neuer Auftrag der Waldners auf ein luxuriöses Anwesen auf einer einsamen Ostseeinsel. Doch kaum dort angekommen, wird es düster und geheimnisvoll.
Cecilia, die inzwischen eine Beziehung mit Johannes Waldner, dem Sohn der Familie, begonnen hat, lädt ihre engsten Freunde zu einem Wochenende auf die Insel ein. Sehr schnell wird klar, dass jeder ein Geheimnis im Gepäck hat, und plötzlich spitzt sich die Lage zu. Wer spielt hier mit wem – und vor allem welches Spiel?

Während man als Leser lange im Trüben fischt und nicht weiß, worum es eigentlich geht bzw. wer welche Leichen im Keller hat, nimmt die Story zunehmend an Tempo auf. Immer wieder wird man auf falsche Fährten geführt, und es gibt ständig überraschende Wendungen.
Die Idee sowie die Atmosphäre auf der Insel konnten mich überzeugen. Den Schreibstil empfand ich als gut und flüssig lesbar, allerdings waren manche Szenen meiner Meinung nach unnötig detailliert beschrieben – aber das ist, wie alles, reine Geschmackssache.
Insgesamt ist das Buch spannend zu lesen; auch das Ende war zufriedenstellend und nachvollziehbar, wenn auch teilweise vorhersehbar.

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Ich hab mich sehr gefreut auf ein neues Buch von Emily Rudolf, weil mir schon "das Dinner" unglaublich gut gefallen hat. Der Schreibstil ist einfach so fesselnd, dass ich sofort in der Story drin war und das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich liebe die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, das macht es einfach unfassbar spannend und ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Was mich aber am meisten begeistert hat, ist wie die Autorin mich als Leserin immerwieder überrascht hat. Immer wenn ich dachte alle Ereignisse zu kennen und zu erahnen wohin sich die Geschichte entwickelt, kam ein neues Detail ans Licht, das wieder alles verändert hat.
Absolut tolles Buch mit viel Spnannung und tollem Ende.

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Johannes ist der Sohn des Ehepaares Waldner. Die wiederum sind Auftraggeber von Cecilia, die sich als Housesitterin ihren Lebensunterhalt verdient. Ihr neuester Auftrag liegt in der Ostsee. Ein großes Haus auf einer Insel, die den Waldners gehört. Mehr Luxus und Ruhe geht nicht. Als Cecilia sich hier aber verfolgt fühlt und sich sicher ist, dass sie nicht alleine ist, wird sie unruhig. Gut, dass sie nur eine Nacht alleine sein wird. Johannes kommt am nächsten Tag und das gibt ihr Hoffnung.

Dass Johannes nicht zur verabredeten Zeit erscheinen will, ist klar. Was Cecilia aber mit der Einladung ihrer Freunde anrichtet, kann sie nicht voraussehen. Schon die ersten Minuten auf der Insel lassen Komplikationen erwarten. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, bei denen immer wieder eine andere Person aus der Ich-Perspektive berichtet. Mit der Zeit kristallisiert sich heraus, worum es in #DieHousesitterinEinTraumvoneinemJobOder geht. Das erfährt der Leser erst nach und nach. Abwechslungsreich und auch spannend ist das Buch geschrieben.

Schon auf den ersten Seiten beginnt es zu knistern. Die Spannung wächst dann, wobei sie im Mittelteil nachlässt. Es folgen Längen. So richtig warm wurde ich mit dem Thriller nicht. Die Handlung kam mir zu konstruiert vor. Warum ich trotzdem eine Leseempfehlung gebe? Ganz einfach. Die Housesitterin hat mich gut unterhalten und der Plot ist recht außergewöhnlich. #NetGalleyDE

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Eine Geschichte, die mit einer scheinbar perfekten Situation beginnt und sich langsam in etwas ganz anderes verwandelt. Die Spannung baut sich leise, aber stetig auf. Die Figuren wirken glaubwürdig, gerade weil sie Fehler machen. Man spürt die unterschwellige Bedrohung in jeder Szene. Das Buch zeigt, wie trügerisch Fassaden sein können. Ein atmosphärischer, kluger Spannungsroman.

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Wechselnde POVs, wechselnde Zeitebnen - typisch Emily Rudolf.
An Cecilia musste ich mich gewöhnen, aber je mehr Infos ich beim Lesen erhalten habe umso verständlicher war ihre unnahbare Art.
Düstere Thriller, absolut empfehlenswert

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Ein echter Pageturner, der ohne viel Blut auskommt. Ein spannender Plot und interessante Charaktere runden das Buch ab. Man versteht schon relativ früh welche Charaktere welche Rolle spielen, lediglich bei Cecilia war ich mir nicht ganz sicher und umso spannender waren die letzten Kapitel. Die Auflösung/das Ende ist eine runde Sache und die Atmosphäre steigert die Spannung gekonnt. Empfehlung für alle, die Thriller mögen, die ohne großes Blutvergießen und krasse Gewalt auskommen!

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Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder? startet mit einer reizvollen Ausgangsidee: ein luxuriöser Housesitting-Job, der Freiheit und Sicherheit verspricht. Doch je länger die Protagonistin in das Leben ihrer Auftraggeber eintaucht, desto deutlicher werden die Risse hinter der perfekten Fassade. Besonders die Begegnungen mit den Hauseigentümern und einzelnen Personen aus ihrem Umfeld sorgen für eine unterschwellige Spannung und werfen Fragen nach Vertrauen, Abhängigkeit und Machtverhältnissen auf. Einige Nebenfiguren bleiben bewusst rätselhaft, was zur Atmosphäre beiträgt, aber auch dazu führt, dass Beziehungen nur angerissen wirken. Die Geschichte entwickelt sich ruhig und setzt eher auf psychologischen Druck als auf Tempo. Insgesamt ein stimmungsvoller Roman mit interessanter Figurenkonstellation, dem erzählerisch stellenweise etwas mehr Zuspitzung gutgetan hätte.

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Wahnsinn! Ich habe mich schon sehr gefreut, dieses Buch zu lesen und hab deswegen begeistert angefangen. In die Story kommt man gut und schnell rein und es gab einen Moment, indem ich kurz enttäuscht war, weil ich dachte "Wie das wars jetzt?" - aber es lohnt sich definitiv weiterzulesen! Am Ende ist nichts so, wie es scheint. Absolute Empfehlung!

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Ein raffinierter, detaillierter Thriller, der Volker falscher Fährten für immer neue Entwicklungen sorgt. Keiner der Protagonisten ist der, der er vorgibt, nichts ist so, wie es scheint. Psychologische Spannung vom Feinsten,

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Cecilia ist eines – chronisch pleite. Als Online-Nachhilfelehrerin und als Housesitterin versucht sie sich über Wasser zu halten. Im Moment arbeitet sie gerade für die steinreiche Familie Waldner, die unter anderem auf Ostsee eine Insel mit glamourösem Haus ihr Eigen nennen. Mit dem Sohn der Familie, Johannes Waldner verbindet sie mehr als berufliches Interesse…
Angangs habe ich mich mit Cecilia, von ihrem Schuldfreund Nick liebevoll Lia genannt, nicht anzufreunden können. Sie kam mir wie eine junge Frau, die sich vom Leben treiben lässt, die nicht zu viel Energie in den Lebensunterhalt stecken und einfach das Leben genießen will, vor. Doch weit gefehlt. Lia hat einen Plan und der ist teuflisch. In den wird der Leser über gezielte Rückblenden und damit Einblicke in Cecilias bisheriges, trauriges Schicksal eingebunden. Jedoch macht die Autorin das wohldosiert, so dass sich Spannung bei mir eingestellt hat. Nicht mit allen Entscheidungen dieser intelligenten jungen Frau konnte ich mich anfreunden und doch habe ich langsam Sympathien für sie entwickelt. Lias einziger Halt sind ihre beiden Freunde Nick, der schon seit Schulzeiten dazu zählt und Ying, die ihr die Housesittingstelle vermittelt hat. Doch nichts in diesem Thriller ist so wie es scheint und so hat mich das Ende dann auch kalt erwischt. Von mir gibt’s 4,5 Lese-Sterne für das wirklich wendungsreiche, spannende Buch.

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Hab der Hälfte vom neuen Thriller von Emily Rudolf denkt der Leser, dass er die ganze Geschichte kennt und die Spannung liegt darin, wie die drei unterschiedlichen Charaktere handeln. Cecillia, die den Selbstmord ihrer Mutter rächen will und den Verdacht hat, dass Johannes der Mörder ist. Nick, der Johannes erpresst hat nach dem Mord und Cecillia davon nichts gesagt hat und etwas Mitschuld am Selbstmord trägt. Und Johannes, der seinen Vater ermordet hat und nach dem Erpresser sucht. Jeder bringt seinen Teil mit ins das Haus auf der abgelegenen Insel, dabei ist der Ausgang feinsäuberlich geplant und alle sind nur ein Teil des Spiels. Die Autorin schafft auch im dritten Buch eine gute Spannung durch kurze knackige Abschnitte, wer Strobel und Co mag, ist hier gut Aufgehoben. gute Empfehlung

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Ein Inselthriller, der mit Nähe und Misstrauen spielt. Dieser Roman ist ein Paradebeispiel für das, was moderne psychologische Spannung so reizvoll macht, ein abgeschiedener Ort, eine verletzliche Protagonistin, ein Netz aus Geheimnissen und die ständige Frage, wem man überhaupt trauen darf. Die winzige Insel wirkt zunächst wie ein Rückzugsort, ein Ort, an dem Cecilia endlich zur Ruhe kommen könnte. Die Idylle ist nur Fassade. Cecilia ist eine Frau am Rand und mitten im Zentrum der Gefahr. Ihr Leben ist aus den Fugen geraten, sie hat keinen festen Ort, keine Sicherheit, keinen Halt. Gerade deshalb ist sie so empfänglich für die magnetische, fast ungesunde Anziehung zu Johannes Waldner. Für mich als Leser ist diese Mischung faszinierend und wird zu einer idealen Projektionsfläche für die Bedrohung, die sich langsam aufbaut. Während Cecilia glaubt, allein zu sein, nähern sich vier Menschen der Insel. Jeder mit eigener Agenda, jeder mit einem Geheimnis, das schwerer wiegt als das Gepäck, das sie tragen. So entsteht eine tolle Spannung und macht den Roman so packend. Ein Buch, das mich mit seiner Mischung aus Isolation, emotionaler Verletzlichkeit und dunklen Geheimnissen sehr in den Bann gezogen hat. Beim Lesen wünsche ich viel Vergnügen.

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Sehr spannender Thriller mit unerwarteten Wendungen und einem tollen Setting. Schon die erste Nacht im Haus der Familie Waldner auf einer Insel gestaltet sich ruhig: unheimliche Geräusche, Schritte auf der Treppe, eine Botschaft auf dem Spiegel. Welche Geheimnisse birgt dieses Haus? Oder steckt etwas anderes dahinter? Klare Leseempfehlung- für Fans von Sarah Goodwin und Triona Walsh.

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Der war richtig gut. Spannung von Anfang an, viele Wendungen die man nicht hat kommen sehen und ein super Plott am Ende. Der schreibstil war toll. Hat mir sehr gut gefallen

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Wow! Jetzt schon ein absolutes Highlight von 2026!! Ein Pageturner von Anfang bis zum Ende mit vielen Wendungen, die aber absolut schlüssig sind. Dieses Buch hat einfach Spaß gemacht und mich gleichzeitig schockiert. Jetzt folgt bestimmt erstmal eine Leseflaute...

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Not bad

Bin positiv überrascht und habe das Gefühl so langsam hat die Autorin den Bogen raus und ihre Bücher werden von Mal zu Mal besser. Hatte zwischenzeitlich Angst wir bekommen hier einen Fiebertraum à la Housemaid-Reihe einer anderen bekannten Autorin, aber die Plottwists kommen nicht ganz so haarsträubend daher. Finds gut, kann man machen.

Das Spannungslevel ist eher im unteren Level angesiedelt. Es ist schon eine Art Mörder-Mystery-Thriller, bei dem man nicht so genau weiß, wer jetzt eigentlich „die Bösen“ sind. Da sich alle irgendwie seltsam verhalten und man ja auch von Beginn an weiß, dass irgendwer sterben wird, ist klar dass es eine unterschwellige Grundspannung gibt. Aber erst zum Schluss kommt da wirklich Tempokriminelle Genialität auf.

Der Fall ist ganz solide aufgebaut, kann man nicht meckern. Klar gibts so ein paar Schwachstellen im Fall, aber das tut dem großen Ganzen keinen Abriss.
Die Charaktere sind wieder durchweg unsympathisch und eher zweidimensional, die Geschichte ist also vor allem Handlungsgetrieben.

Fand das Buch aber sehr kurzweilig und hab mich gut unterhalten gefühlt.

4 stars
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Fünf Menschen, ein Housesitting-Job und ein abgelegenes Anwesen, an dem dunkle Geheimnisse ans Licht kommen…

Emily Rudolf hat mich letztes Jahr mit „Das Dinner“ absolut mitreißen können und wurde schnell zu einer meiner beliebten Leseempfehlungen. Meine Vorfreude war dementsprechend hoch für „Die Housesitterin“ und mit den spannenden Charakteren sowie einer fesselnden Geschichte kann ich auch dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
(Leider konnte ich aber den Plottwist schon zur Mitte des Buches erahnen, darum ein Stern Abzug.)

4 stars
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Meinung: Ich mag die Bücher von Emily sehr und war entsprechend gespannt auf ihr neues Werk. Cecilia steckt im Leben fest finanziell wie auch emotional. Nach dem Tod ihrer Mutter hält sie sich mit Online-Nachhilfe und Jobs als Housesitterin gerade so über Wasser. Als sie schließlich auf einer einsamen Ostseeinsel in der luxuriösen Villa der Familie Waldner landet, wirkt das zunächst wie ein Glücksgriff: Ruhe, Meer, Abstand von allem. Doch diese Stille fühlt sich schnell falsch an. Zu leer. Zu beobachtend. Und man spürt früh: Cecilia ist nicht ohne Grund hier. Das Setting auf der Insel hat mich sofort gepackt. Dieses Gefühl von Abgeschiedenheit zieht sich beklemmend durch das gesamte Buch. Über allem schwebt ständig etwas Ungesagtes, als würde jede Figur ein Geheimnis mit sich herumtragen. Genau diese Atmosphäre hat mich neugierig gemacht, auch wenn die Spannung für mich nicht durchgehend auf gleich hohem Niveau blieb.
Der Schreibstil ist bombastisch, fesselnd und sehr flüssig. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass man schnell vorankommt. Die Charaktere blieben für mich jedoch etwas auf Distanz, und ich konnte nicht zu allen eine echte Bindung aufbauen. Cecilia war mir anfangs nicht sofort sympathisch, aber je weiter ich las, desto besser konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen.
Die Erzählweise aus drei Perspektiven hat mir gut gefallen, da sie Abwechslung bringt und tiefere Einblicke in verschiedene Figuren ermöglicht. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit fand ich gelungen und bereichernd für die Geschichte.
Der Mittelteil hat sich stellenweise etwas gezogen und enthielt ein paar Wiederholungen, was den Lesefluss kurzzeitig gebremst hat, aber nicht tragisch. Das letzte Drittel hingegen war genial: Tempo, Spannung und überraschende Wendungen waren endlich voll da. Hier zeigt die Geschichte, was wirklich in ihr steckt. Das Ende hat mich überrascht und insgesamt sehr zufrieden zurückgelassen.
Absolute Leseempfehlung

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Spannend bis zu letzten Seite.
Man kann keinem in diesem Buch trauen und die verschiedenen Erzählstränge führen dazu das man für jeden Charakter Verständnis aufbringen kann.
Große Leseempfehlung.

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Ich war sehr gespannt auf Emilys Rudolfs neues Buch und wurde definitiv abgeholt. Cecilia steckt nach dem Tod ihrer Mutter emotional und finanziell fest und nimmt einen Housesitter-Job auf einer abgelegenen Ostseeinsel an. Ruhe, Meer, Luxusvilla – eigentlich perfekt. Doch schnell kippt die Stimmung: Die Stille wirkt falsch, fast beobachtend, und man spürt früh, dass hier nicht alles Zufall ist.

Das Insel-Setting ist extrem stark und trägt diese beklemmende, geheimnisvolle Atmosphäre durch die ganze Geschichte. Über allem liegt etwas Ungesagtes, das neugierig macht, auch wenn die Spannung zwischendurch etwas schwächelt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd, die Kapitel angenehm kurz.

Mit den Figuren blieb ich emotional etwas auf Abstand. Cecilia war mir nicht sofort sympathisch, wurde aber im Verlauf deutlich greifbarer. Die Erzählung aus mehreren Perspektiven sowie die Rückblicke in die Vergangenheit haben mir gut gefallen und bringen zusätzliche Tiefe.

Der Mittelteil zieht sich stellenweise, doch das letzte Drittel hat es dafür in sich: hohes Tempo, starke Wendungen und ein überraschendes Ende, das mich sehr zufrieden zurückgelassen hat.

Fazit:

Die Housesitterin ist atmosphärisch stark, spannend zum Schluss und absolut lesenswert. 📖

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Wenn ich mir die Gesamthandlung nach Beendigung anschaue, so muss ich sagen, dass die Geschichte nicht neu ist. Klar, es ist ja auch schwierig bei der enormen Menge an Thrillern sich immer wieder was neues auszudenken. Dennoch hat Emily Rudolf einen Thriller geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat. Woran lag es, wo doch die Story selbst es nicht gewesen sein konnte?

Es lag am Stil, wie die Autorin den Thriller aufgezogen hat. Sie erzählt ihn aus unterschiedlichen Sichtweisen und jeweils aus der Ich-Perspektive. Das ist deshalb spannend, weil sie im Laufe des Romans schon zu erzählten Passagen zurückkehrt, um dieselbe Situation nur aus einer anderen Sicht zu erzählen. Sehr viel mehr möchte ich aber nicht verraten, um dem Roman nicht die Spannung zu nehmen.

Damit das Konstrukt passt, brauchte die Autorin lediglich drei Figuren, wobei das Zusammenspiel von einer jungen Frau (Cecilia) und einem jungen Mann (Johannes) eindeutig im Vordergrund steht. Auch wenn es anfangs zusammenhanglos erscheint, so empfehle ich, den Prolog des Buchs im Hinterkopf zu verankern, damit die Szene sich irgendwann einfügen kann.

Fazit
Auch wenn die Handlung an sich nichts grundlegend Neues bietet, überzeugt der Thriller durch seinen besonderen Erzählstil. Emily Rudolf setzt auf wechselnde Ich-Perspektiven, die bekannte Motive spannend und vielschichtig wirken lassen. Durch das gezielte Zurückkehren zu Schlüsselszenen aus unterschiedlichen Blickwinkeln entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Reiz der Geschichte ausmacht. Mit wenigen, klar fokussierten Figuren entwickelt sich ein stimmiges Gesamtbild, das vor allem durch psychologische Spannung überzeugt. Ich denke, dass Genrefreunde hier ohne Bedenken zugreifen können.

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Cecilia arbeitet als Housesitterin. Dafür gibt es zwar nicht viel Geld, aber immerhin hat sie so ein Dach über dem Kopf. Ihr aktuelles Domizil ist eine riesige Villa der einflussreichen Familie Waldner – das einzige Gebäude auf einer ansonsten verlassenden Ostseeinsel. Es ist so einsam und still, dass Cecilia bereits anfängt sich Stimmen und Geräusche einzubilden – oder war da wirklich etwas/jemand? Zum Glück bekommt sie bald Besuch von ihren Freunden und ein ganz besonderer Gast wird ebenfalls erwartet: Johannes Waldner – Sohn der reichen Familie und längst nicht mehr nur Arbeitgeber von Cecilia. Doch wer verfolgt welche Interessen? Wer verbirgt welche Geheimnisse? Und wer wird die Insel lebend verlassen?

„Die Housesitterin“ ist nach „Die Auszeit“ und „Das Dinner“ der dritte Thriller der deutschsprachigen Autorin Emily Rudolf. Wieder lockt dieser Roman mit einem schönen Cover, einem knalligen Farbschnitt und einem mega spannenden Klappentext. Da mir ihre anderen Thriller sehr gut gefallen haben, stand sofort fest, dass ich auch das neuste Werk lesen muss – und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Einstieg fällt dieses Mal wesentlich leichter als beim „Dinner“, da man nicht gleich mit allen Figuren konfrontiert wird, sondern diese nach und nach kennenlernt. Und obwohl Rudolf im Roman zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten hin- und herspringt, verliert sie weder den roten Faden noch den Leser. Im Gegenteil, man erfährt dadurch immer mehr Wahrheiten, Puzzleteile setzen sich zusammen, und manchmal sehen Dinge unter einem anderen Licht plötzlich ganz anders aus.

Die Erzählstränge werden gekonnt miteinander verflochten, bis am Ende die tatsächliche Wahrheit ans Licht kommt. Bis dahin gerät man in einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann, und wie man es von der Autorin gewohnt ist, sollte man bei ihren Figuren keine Lieblinge haben, denn Junge, Junge, da tun sich Abgründe auf. Geheimnisse, Intrigen, Dreck am Stecken, psychologische Spielchen – ich möchte mit niemandem davon befreundet sein. Aber für einen Thriller sind sie die perfekte Besetzung.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ich liebe es, wenn Figuren erst nach und nach ihr wahres Gesicht zeigen, wenn ein Plotaufbau immer raffinierter wird und man von unerwarteten Wendungen eiskalt überrascht wird – du auch? Dann lies „Die Housesitterin“. Ich warte derweil auf den nächsten Thriller von Emily Rudolf :)

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5 stars

Nachdem mir „Das Dinner“ gefallen hat, obwohl es zisch Protagonisten gab, kommt diese Geschichte mit weitaus weniger Protagonisten daher und einer wirklich spannenden Story.

Die Geschichte rund um Cecilia und Johannes war durchweg spannend und von Geheimnissen umgeben, die hinter jeder Ecke lauerten, denn nicht nur beide haben Geheimnisse voreinander, auch die Freunde von Cecilia sind welche, die mehr wissen, als es auf den ersten Blick scheint.

Ich mochte wie Emily die einzelnen Geschichten miteinander verknüpfte und mich als Leser rätseln ließ, in welche Richtung es gehen kann. Der Prolog war schon super stark und somit waren nicht mehr viele Optionen zum Schluss hin offen und doch hat sie es geschafft, mich nochmals ordentlich zu überraschen.

Das Thema rund um Housesitting war mal was ganz neues, was ich echt super fand.

Kritisch muss ich lediglich den ein oder anderen gigantischen Zufall erwähnen, der mich aber in Summe dennoch nicht gestört hat. Ich habe die Geschichte wirklich super gerne gelesen und finde es fast schon schade, dass es so schnell wieder vorbei war 😪

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5 stars

Klingt im Titel zu Unrecht sehr nach Freida McFadden, ist aber ein ausgezeichnet verwickelter Krimi der sich nicht zu verstecken braucht!
Cecilia schlägt sich nach einer Lebenskrise als Housesitterin für wohlsituierte Familien durch um ihrem tristen Leben und dem winzigen WG-Zimmer zu entkommen. Zu ihrem Kundenstamm gehört unter anderem die Familie Waldner mit ihren Häusern. Seit kurzem ist sie mit dem Sohn der Familie liiert und geniesst die heimliche Beziehung mit dem aufmerksamen Single. Nun hütet sie das Anwesen der Familie, das auf einer winzigen Ostsee-Insrl liegt und freut sich auf ein paar romantische Tage mit Johannes Waldner. Kaum angekommen scheinen die Dinge aus dem Ruder zu laufen: unerklärliche Geräusche im Haus, ein aufziehender Sturm- und Johannes muss geschäftlich notfallmäßig nach Frankreich, sodass die gemeinsamen Tage ausfallen. Aber stimmt das tatsächlich oder ist alles ganz anders? Und warum ist Cecilia über seine Absage so ausser sich?
Überraschend, verschachtelte und richtig gut ist der Ktimi eine absolute Empfehlung!!!

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4 stars

Nach „die Auszeit“ und „das Dinner“ bringt Emily Rudolf jetzt endlich frischen Lesestoff auf den Tisch. Es lag erneut ein fesselnder Spannungsverlauf mit anregenden Plottwists vor. Dieses Mal hat mich die Geschichte leider nicht ganz gepackt – sie war zu vorhersehbar und nicht so tiefgründig wie die Bücher davor. Deshalb gibt’s einen Stern Abzug. Trotz allem habe ich das Buch im Nu verschlungen und kann es kaum erwarten, mehr von der Autorin zu entdecken.

4 stars
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Ich mochte dieses Buch sehr!
Packend und wendungsreich und so gut, dass ich bis zum Ende nicht wusste was eigentlich jetzt der Plan ist.

5 stars
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4 stars

Ein neuer Stern am deutschen Theillerhimmel. Absolut erfrischend, nachdem bei Fitzek die Luft seit Jahren raus ist. Und wenn man glaubt, man hätte alle Puzzleteilchen zusammengefügt, kommt doch wieder ein Twist

4 stars
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5 stars

Ein gelungener Thriller, der davon lebt, dass eigentlich nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Der Autorin ist es gelungen, ganz plötzlich neue Verbindungen und Motivationen zwischen den Protagonisten herzustellen. Und das auf eine Weise, die den Leser/die Leserin denken lässt: achja, das passt. Hierzu werden immer wieder Kleinigkeiten der Story, denen zunächst wenig Bedeutung zugemessen wird, aufgegriffen und in die Handlung eingebaut.

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5 stars

Für mich einer der besten Thriller der letzten Jahre. Was für eine Entdeckung dieses Buch ist. Ich bin irgendwann nicht mehr hinterher gekommen, die Plottwists zu zählen. Und dennoch hat sich alles so natürlich und nachvollziehbar angefühlt. So wenige Charaktere und so viel Spannung über den gesamten Text hinweg, nicht eine unnötige Länge. Ein fantastisches Buch.

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Meine Meinung
Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich werde mir nun auch ihre anderen zulegen. Der Schreibstil war super angenehm, und auch schön kurz gehalten, ich mag es bei Thrillern nicht, wenn er zu ausschweifend ist.
Die Story wird aus mehreren Perspektiven erzählt und in mehreren Zeitebenen. Fast jedes Kapitel endet mit einem kleinen Minicliffhanger, sodass man immer wieder weiterlesen möchte.
Nach dem ersten Viertel kommt der erste Twist und ich dachte noch so: ach mensch warum offenbart die Autorin ihren Plott denn schon so zeitig. Aber das war nicht der Plott, denn es folgen noch 2-3 weitere, die ich habe nicht kommen sehen. Der Leser wird hier genial an der Nase herum geführt und es wird definitiv zu keiner Zeit langweilig.
Das Ende fand ich so so gut! Ich habe es gefeiert und hätte es mir nicht besser ausmalen können.

Fazit
Definitiv ein lesenswerter Thriller mit vielen Wendungen.

5 stars
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4 stars

Der Schreibstil ist super packend und angenehm zu lesen, sodass ich nur so durch die Seiten gerauscht bin. Die Spannung ist eher unterschwellig, aber konstant präsent, und genau das hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Was mir besonders gefallen hat, war der Aufbau der Geschichte. Die Rückblicke sind clever eingebaut und verleihen der Handlung mehr Tiefe, ohne den Lesefluss zu stören. Beim Lesen habe ich automatisch angefangen, eigene Vermutungen aufzustellen und die Puzzleteile zusammenzusetzen, während nach und nach immer mehr dunkle Geheimnisse ans Licht kommen.

Die Wendungen haben mich dann komplett abgeholt. Immer wenn ich dachte, ich hätte alles durchschaut, kam eine neue Überraschung, die meine Theorie wieder über den Haufen geworfen hat. Das Finale hat mich besonders erwischt – total unerwartet, aber im Nachhinein richtig gut durchdacht.

Für mich war das ein extrem starkes erstes Buch der Autorin, und definitiv nicht das letzte, das ich von ihr lesen werde. Wenn ihre anderen Thriller ähnlich aufgebaut sind, bin ich sofort dabei. Klare Empfehlung für alle, die Spannung mit cleveren Twists mögen.

4 stars
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4 stars

„Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job oder?“ von Emily Rudolf
Verlag: S.Fischer

„Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist.“ (Pos.5412)
……ein Satz, der den Kern von „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job, oder?“ von Emily Rudolf sehr gut trifft.
Ich habe sowohl das Buch als auch das Hörbuch genossen und kann beides empfehlen. Als langjährige Thriller-Leserin hat mich die Geschichte allerdings erst im letzten Drittel wirklich gepackt. Das Setting der einsamen Insel ist stark, atmosphärisch und trägt viel zur Stimmung bei. Auch der Aufbau ist gut konstruiert, die Spannungskurve braucht jedoch Zeit; für meinen Geschmack fast zu viel Zeit.
Cecilia als Ich-Erzählerin konnte mich leider ebenfalls erst spät richtig einnehmen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt und aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Aus Cecilias Sicht, aus der von Nick (ihrem Jugendfreund) und von Johannes Waldner, ihrem Liebhaber und Partner. Diese Wechsel bringen Abwechslung, wirken aber nicht immer gleich intensiv.
Im Hörbuch wechseln sich die Sprecher:innen Rebecca Veil, Nils Nelleßen und Florens Schmidt ab und genau hier punktet die Geschichte für mich besonders. Die Stimmen tragen sehr viel Atmosphäre, geben den Figuren Tiefe und haben mich deutlich stärker durch die ruhigeren Passagen gezogen als der Text allein. Ein echtes Plus für das Hörbuch.
Inhaltlich geht es um Cecilia, die als Housesitterin für die wohlhabende Familie Waldner arbeitet. Nach dem Tod ihrer Mutter ist dieser Job für sie überlebenswichtig. Sie hat kein Geld, keine feste Bleibe, lebt von Online-Nachhilfekursen und wohnt unbezahlt in fremden Häusern. Dabei saugt sie das Leben der Bewohner regelrecht in sich auf. Doch Cecilia ist nicht zufällig bei den Waldners eingezogen, sie hat etwas zu klären.
Als Johannes Waldner, der nach dem Tod seines Vaters die Leitung des Familienbetriebs übernommen hat, in ihr Leben tritt, entsteht eine fast magische Anziehungskraft. Cecilias drei Freunde besuchen sie häufig in den Häusern, besonders wenn sie Angst hat oder nicht allein sein möchte. Auch auf der Insel ist sie nicht lange allein, doch es kommen nicht nur Freunde.
Fast alle Besucher haben etwas zu erledigen, Geheimnisse zu wahren, Motive zu verbergen. Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft wirken zunehmend wie Tarnungen.
Oder ist alles nur Schein? Wer sagt die Wahrheit? Wer ist wem auf der Spur? Ein Katz-/Maus-Spiel beginnt.
Die S-Szenen empfand ich als unnötig und für den Thriller nicht wirklich notwendig. Sie haben für mich nichts zur Spannung beigetragen.
Trotz meiner Kritikpunkte hat mich Emily Rudolf gut unterhalten. Es ist kein großes Crescendo, aber ein gut aufgebauter Thriller mit einer starken Grundidee. Der flüssige Schreibstil macht das Buch sehr lesenswert, ich habe es in kurzer Zeit beendet. Das Ende hat mich dann tatsächlich entschädigt und viele offene Fäden sinnvoll zusammengeführt.
Sehr lesenswert, sowohl als Buch als auch als Hörbuch.
Leider nur 4 Sterne, da die Spannungskurve sehr spät richtig anzieht.
Das Ende macht das jedoch wieder wett.

4 stars
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5 stars

Cecilia verdient sich ihren Lebensunterhalt als Haussitterin. Sie wohnt in den Häusern ihrer reichen Klientel während diese nicht dort sind.
Manches Mal lädt sie dazu ihre Freunde ein damit sie nicht so alleine dort ist.
Als sie das Haus auf der Privatinsel der Familie Waldner bewohnt, verfolgt sie jedoch ganz andere Ziele.
Aber nicht nur Cecilia hat ihre Geheimnisse, auch andere haben etwas zu verbergen.
Tödliche Geheimnisse, von denen niemand wissen darf und die es gilt zu bewahren
Die Handlung wird aus der Sicht von drei Personen, Cecilia, Nick und Johannes Waldner, und aus verschiedenen Zeitebenen erzählt.
Emily Rudolf baut die Spannung kontinuierlich und mit unerwarteten Wendungen auf.

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Inhalt
Cecilia ist professionelle Housesitterin und alleine in einem Haus der Familie Waldner. Zum Sohn der Familie hat sie eine besondere Verbindung. Als sie glaubt, alleine im Haus zu sein, begibt sie sich auf Erkundungstour und merkt, dass jemand im Dunkeln auf sie lauert.

Eigene Meinung
Die Geschichte ist sehr sprunghaft und aus vielen verschiedenen Perspektiven geschildert. Wir springen von der Gegenwart in die Vergangenheit, folgen Mal Cecilia, Mal Johannes oder auch Cecilias Freunden. Es ist zwar klug angestellt, aus Lesersicht jedoch manchmal anstrengend zu folgen. Besonders die beiden Männer konnte ich immer erst nach mehreren Sätzen (zu vielen) auseinander halten, was es zusätzlich erschwert hat.

Es war unglaublich spannend. Zwischendurch hatte ich eine Ahnung, in welche Richtung es wohl gehen wird und war leicht enttäuscht. Allerdings hat es dann eine sehr überraschende Wendung genommen und mich wirklich begeistert.

Das Erklären am Ende bei der Auflösung hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen, aber der Weg dahin umso mehr.

Fazit
Wieder ein Thriller von Emily Rudolf, der mich überzeugen konnte.

4 stars
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4 stars

Ich habe dieses Buch innerhlb von einer Woche verschlungen. Der Schreibstil ist wirklich zauberhaft, so detailliert geschrieben, dass man gut nachvollziehen kann was gemient ist und dies sich bildlich vorstellen kann. Ich wünschte dieses Buch wäre länger gewesen, denn ich wollte gar nicht mehr awufhören. Die Mischung zwischen Thriller und Romance was atemberaubend.

4 stars
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