Old Bones - Das Gift der Mumie

Thriller

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Erscheinungstermin 01.07.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Der Wind fegt Sandschwaden und einen rollenden Busch durch die Straßen der Geisterstadt High Lonesome – und über eine mumifizierte Leiche, die seit mindestens 50 Jahren unentdeckt dort lag. Weil der Tote der örtlichen Polizei Rätsel aufgibt, nehmen sich FBI-Agentin Corrie Swanson und ihre Freundin, die Archäologin Nora Kelly, des Falls an. Bei der Untersuchung des Leichnams finden die beiden Frauen nicht nur heraus, dass der Mann eines entsetzlichen Todes starb – er trug auch ein unschätzbar wertvolles Goldkreuz aus dem 16. Jahrhundert bei sich. Nur warum hat sein Mörder das Kleinod nicht an sich genommen?

Der Wind fegt Sandschwaden und einen rollenden Busch durch die Straßen der Geisterstadt High Lonesome – und über eine mumifizierte Leiche, die seit mindestens 50 Jahren unentdeckt dort lag. Weil der...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426524206
PREIS 14,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Klapptext: Der Wind fegt Sandschwaden und einen rollenden Busch durch die Straßen der Geisterstadt High Lonesome – und über eine mumifizierte Leiche, die seit mindestens 50 Jahren unentdeckt dort lag. Weil der Tote der örtlichen Polizei Rätsel aufgibt, nehmen sich FBI-Agentin Corrie Swanson und ihre Freundin, die Archäologin Nora Kelly, des Falls an. Fazit: Die Geschichte ist zu Beginn schon spannend. Die Geschichte spielt vor der wundervoller Natur im Wildwesten. Die zwei Leichen ziehen weite Kreise in die Vergangenheit. Corrie und Nora bilden ein unschlagbares Team. Das Lesen hat seinen Reiz auch in der Umgebung, welche gut beschrieben wird. Meine Meinung ist die, dass sich das Lesen lohnt. Schon wegen den beiden Frauen und das Eintauchen in eine längst vergangene Zeit. Es ist ein gelungener Thriller entstanden, welcher man empfehlen kann.

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Douglas Preston/Lincoln Child – Old Bones, Das Gift der Mumie Mittlerweile ist Corrie Swanson Special Agent beim FBI und durch einen kleinen Fehler wird sie auf die Reservebank versetzt. Als sie Amtshilfe bei einem Leichenfund in der Geisterstadt High Lonsome leisten soll, hätte es eigentlich nur um langweilige Routine gehen sollen. Zusammen mit Sheriff Homer Watts und der Archäologin Nora Kelly wandeln sie auf den Spuren der Vergangenheit, nur um festzustellen, dass der Fall immer noch hochbrisant ist. Was geschah mit dem Opfer? Warum wurde es nicht ausgeraubt und warum sind neben der Armee auch noch Grabräuber und die Regierung an diesem Fall interessiert? Ich habe schon einige Bücher aus der Pendergast-Reihe vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gelesen, natürlich musste ich dann auch das neue Buch sofort lesen, auch wenn mir klar war, dass ich wohl diesmal auf Pendergast verzichten müsste. Alllerdings habe ich tatsächlich den ersten Band um Corrie Swanson und Nory Kelly noch nicht gelesen. Der gewohnt flüssige und moderne Erzählstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich bin schnell in der Geschichte angekommen und konnte in Corries Welt abtauchen, die erst mal mit einem turbulenten Ereignis beginnt. Danach wird langsam die Spannung aufgebaut bis es zur eigentlichen Spurensuche um den Mörder des in der Geisterstadt gefundenen Toten geht. Wie fast immer, gibt es auch hier wieder eine gute Kombination aus mystischer Komponente, einem realen Ereignis und vielen wissenschaftlichen Fakten, die eingebaut werden und den Thriller dadurch sehr viel spannender machten. Da ich Corrie und Nora bereits aus der "Pendergast"-Reihe kenne, hatte ich ohnehin schon ein Bild vor Augen. Auch diesmal wirkt Nora recht distanziert und teilweise abweisend. Dazu kommen ein paar berufliche Probleme, die ziemlich vorhersehbar waren. Soll die Zeit zeigen, was sich daraus wohl noch entwickeln wird. Corrie dagegen wirkte teils unsicher und weniger temperamentvoll, als ich sie bisher kennengelernt habe. Allerdings legt sich das im Verlaufe des Buches und Corrie wird wieder zu der jungen Frau, die ich bereits in den Büchern kennenlernen konnte, was mir sehr gut gefiel. Sie hat das Herz am rechten Fleck und auch wenn sie – natürlich – nicht an Pendergast heranreicht, finde ich gut, dass sie sich ihren Fehlern stellen muss, denn bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ob Pendergast einen kurzen Gastauftritt bekommt verrate ich an dieser Stelle nicht. Wie immer und auch nicht anders zu erwarten, hat das Autorenduo wieder eine sehr anschaulich beschriebene Welt erschaffen, sodass ich mir sämtliche Schauplätze gut vorstellen und von der Atmosphäre des Thrillers mitgerissen wurde. Ich finde es immer wieder schön, dass sich auch alte Ereignisse immer mal wieder in der Reihe finden lassen. Ich mag es einfach sehr, dass ich abschalten und in den Thriller eintauchen kann. Der Thriller hält eine gute durchgängige Spannung, das Tempo ist angenehm, die verschiedenen Handlungsstränge führen schlüssig zueinander. Ja gut, vielleicht hätte es ein klein wenig mehr Action geben können, aber ich habe die Story sehr gern gelesen, die kurzweilig und fesselnd war, sodass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte. Von mir gibt es natürlich eine Empfehlung, und natürlich werde ich auch weitere Bücher von Douglas Preston und Lincoln Child lesen. Außerdem bin ich ja auch noch nicht komplett mit der Pendergast-Reihe durch. Das Cover ist ansprechend, unterscheidet sich aber von der Pendergast Reihe, was ich ganz gelungen finde. Fazit: spannender Thriller, diesmal mit Corrie Swanson und Nora Kelly im Fokus. 5 Sterne.

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Auch im zweiten Fall der FBI-Agentin Corrie Swanson und der Archäologin Nora Kelly geht es um einen alten Todesfall, bei dem die beiden nicht wissen, welche Kreise er ziehen wird. Und beide müssen sich beweisen, um ihre Vorgesetzten von ihren Qualitäten zu überzeugen. Aber sie geben nie auf und verfolgen alle Spuren, die sie finden, auch wenn sie damit selbst in die Schusslinie geraten. Packend, mit geschichtlichen Hintergründen gespickt, kann man das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Und ich freue mich schon auf den nächsten Fall der beiden.

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Da muss man sagen, dieses Buch war Spannung pur, wie immer bei diesen Autoren, einfach klasse geschrieben, verständlich im Schreibstil und fesselnd von Beginn an bis zum Ende. Absolute Lese-Empfehlung.

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Dies ist mein erstes Buch des Autorenduos aber gewiss nicht das Letzte. Es spielt in wundervoller Natur und hat sehr viel Wild - West - Feeling zu bieten. Mein heimlicher Star dieses Buches ist definitiv Sheriff Watts. Mit altertümlichen Colts, einem Cowboyhut und einem legendären Faible fürs Schießen erinnerte er mich sehr an Lucky Luke. Eine wahre Lichtgestalt in diesem Buch. Der Fall um die Leiche zieht sehr weite Kreise in die Vergangenheit, wobei hier sehr schön alte Legenden und Volkssagen mit verarbeitet wurden. Kate ist eine wundervolle Nebenprotagonistin, die ihren Beruf liebt und sehr authentisch beschrieben wird. Mit Corrie hingegen hatte ich echt Probleme. Ich fand sie die meiste Zeit recht unsympathisch, naiv, sehr unsicher und gesellschaftlich ein wenig ungelenk. Aber in Verbindung mit Nora geht es dann wieder, da beide ein sehr effizientes Team bilden. Die Geschichte ist so toll und vielschichtig ausgedacht, und zieht große Kreise in die viele geschichtliche Informationen eingebunden sind. Das fand ich sehr spannend und es macht dieses Buch zu einem Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Die Thrillerelemente fand ich manchmal ein wenig too much, der Oberschurke gab mir am Ende ein wenig zu viel Gas und eine Person wird gar nicht mehr erwähnt, das fand ich sehr schade, weil diese Szene einen Wendepunkt darstellt. Jemand wird als 1000 prozentig loyal beschrieben und wirft ohne eine Regung alles hin und läuft zum " Gegner" über . Über den weiteren Werdegang dieser Person hätte ich gerne noch ein bis zwei Sätze gelesen. Der Spannungsbogen ist die ganze Zeit über sehr hoch , da sich Ermittlungssequenzen nonstop mit Thrillerelementen abwechseln . Der Schreibstil ist sehr plastisch und zieht den Leser in die Welt dieses Buches. Fazit: Ein famoser, routinierter Thriller in atemberaubend schöner Kulisse mit kleinen Makeln am Ende und einer nicht so sehr sympathischen Hauptprotagonistin.

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Kino im Kopf: Ein Buch, das richtig Spaß macht! „Old Bones – Gift der Mumie“ ist der zweite Fall des Autorenduos Douglas Preston/Lincoln Child um die beiden Ermittlerinnen Corrie Swanson und Nora Kelly. Den ersten Band der Reihe habe ich nicht gelesen und kann es daher schlecht beurteilen, ob es dem Leser Vorteile bringt, diesen vorab schon gelesen zu haben. Mir hat glaube ich nichts gefehlt! „High Lonesome“ – vor meinem inneren Auge erschien das Bild einer verlassen Westernstadt, wie man sie aus großen Kino-Blockbustern kennt. Es ist mir leichtgefallen, mich gedanklich in die geschilderten Landschaften und Umstände hineinzuversetzen. Preston/Child schreiben gewohnt atmosphärisch (ich habe einige Teile der Pendergast-Romane gelesen, die mag ich noch ein wenig mehr!) und entführen ihre Leser vollkommen aus der Realität, besonders gelungen finde ich auch die Beschreibung der Ranch. Die berühmten Autoren schreiben sehr unterhaltsam und flüssig, was mir besonders gefällt, sie die recht kurz gehaltenen Kapitel mit einem durchgängigen Spannungsbogen. Ob mir die Charaktere der beiden Protagonistinnen wirklich sympathisch sind, kann ich noch nicht ganz beurteilen. Wenn, dann mag ich Nora Kelly irgendwie mehr als Special Agent Swanson. Die Bezeichnung „Freundinnen“ im Klappentext finde ich etwas übertrieben – vielleicht bahnt sich da eine Freundschaft an, aber bestehen tut sie meiner Meinung nach noch nicht. Mein Lieblingscharakter ist Homer Watts, der schießbegeisterte Sheriff. Und ich habe mich – ohne zuviel zu verraten – sehr über den kleinen, aber entscheidenden Auftritt eines alten Bekannten gefreut! Das Buch hat mir richtig gut gefallen, ich habe nur einige Stunden zum Lesen gebraucht. Das ist ein sehr positives Zeichen. Auf jeden Fall werde ich Teil 1 der Reihe jetzt noch „nachlesen“.

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Das Autoren-Duo Preston Child hat wieder in die Tasten gehauen. Herausgekommen ist ein neuer, spannender und temporeicher Thriller-Kracher. Die junge FBI-Agentin Corinne Swanson wird mit in ihrer Probezeit mit einer scheinbar kleinen Routine-Untersuchung beauftragt. Doch plötzlich stößt sie in einer Geisterstadt auf eine Leiche, ein Verdächtiger wird ermordet. Und woher stammt das goldene Kreuz, das sich auf das 17. Jahrhundert zurück datieren lässt? Schnell wird aus dem kleinen ein großer Fall, in dem auch die erste Atombombenzündung der USA eine Role spielt. Preston Child spielen wieder virtuos auf der Thriller-Klaviatur. Must read für den Sommer!

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Als Fan der Pendergast-Reihe vom Autorenduo Preston/Child freute ich mich sehr, als ich den neuen Titel "Old Bones - Das Gift der Mumie" entdeckte. Den ersten Band habe ich wohl verpasst, werde ihn aber schnellstmöglich lesen. Um den zweiten Thriller um Nora Kelly und Corrie Swanson lesen und verstehen zu können, muss man nicht zwingend den 1. Teil kennen. Allerdings muss ich diesmal sagen, der Originaltitel "The Scorpion's Tail" gefällt mir besser, als die deutsche Übersetzung - obwohl daran auch nichts falsch ist. Der Schreibstil der Autoren ist, wie gewohnt, rasant und spannend, die Kapitel haben eine vernünftige Länge. Nora und Corrie sind zwar immer noch beim "Sie", aber ich denke, über kurz oder lang werden die beiden Heldinnen der neuen Reihe auch zum "Du" übergehen - hier stimmt es trotz kleiner Differenzen doch einfach! Eine Stelle ist mir besonders in Erinnerung geblieben, als Nora von einer Expedition in Utah berichtet - das muss aus "Mount Dragon" gewesen sein, ich hatte das Buch 2002 gelesen und mir hat die Archäologin damals schon gefallen. Die Zusammenarbeit von FBI und dem Archäologischen Institut Santa Fe wirkt nicht gezwungen, obwohl sich hier offensichtlich Gefallen getan werden, Noras Bruder Skip ist auch dabei (noch ein alter Bekannter). Und: das Beste kommt zum Schluss ... (ich hatte irgendwie darauf gewartet und wurde nicht enttäuscht!). Am besten selbst lesen, mitzittern, "Old Bones" ist spannend, ein Thriller mit "Schatzjagd", Suche in der Vergangenheit, Machogehabe zwischen diversen Chefs... Mir hat das Buch gut gefallen, es gab keine Längen oder unpassende Momente, von mir bekommen Corrie und Nora 5 Sterne.

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Mich hatte schon allein das Setting dieser alten verlassenen Bergarbeitersiedlung fasziniert, weit ab vom Schuß. Preston & Child haben wieder eine faszinierende und packende Story a la Indiana Jones gebaut. Agent Corrie und Archäologin Nora ahnen nicht annähernd, was da auf sie zukommt! Echt spannender Pageturner.

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In der Geisterstadt High Lonesome in den Bergen New Mexicos wird eine mumifizierte Leiche gefunden, die, allem Anschein nach, bereits mehrere Jahrzehnte dort vergraben war. Da der Fundort auf dem Gebiet eines Test- und Übungsgebietes der US-Army liegt, wird das FBI hinzugezogen. Der Fall wird der jungen Agentin Corrie Swanson übertragen, die gemeinsam mit der Archäologin Nora Kelly herausfinden soll, ob der Tote Opfer eines Verbrechens wurde. Bei der Ausgrabung der Leiche findet Nora ein antikes goldenes Kreuz, das der Tote bei sich trug. Wurde der Unbekannte ermordet? Warum nahm der Täter das wertvolle Stück dann nicht mit? Im Laufe der Ermittlungen tun sich immer mehr Fragen auf und die beiden Frauen geraten nichtsahnend in Lebensgefahr. Abenteuerlicher Actionthriller im genialen Preston/Child-Stil, bei dem auch Kult-Agent Pendergast - wie auch im ersten Teil der Old Bones Reihe - wieder seinen kurzen Auftritt hat.

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Der Anschein trügt Als eine Art Bewährungschance bekommt Corrie einen vermutlich langweiligen Fall übertragen. In einer Geisterstadt wurden menschliche Knochen ausgegraben, dabei ein Sheriff angeschossen. Das Skelett muss geborgen werden, ein ungewöhnliches, wertvolles Kreuz wird gefunden. Bei der Spurensuche werden merkwürdigste Dinge entdeckt. Welche Rolle spielt das Militär beim Tod des Farmers? Douglas Preston und Lincoln Child und haben einen speziellen Hintergrund für ihre Geschichte ausgesucht. Die noch recht unerfahrene FBI-Agentin Corrie Swanson kämpft hartnäckig um Lösung dieses Falles. Ihre Handlungsweise beeindruckt, besonders ihr Ringen um Anerkennung und ihre energische Zurückweisung diskriminierender Verhaltensweisen machohafter Männer. Aber nette gibt es auch. Witzig ist die Verwendung von Hai-Lebertran. Welcher Leser kennt die schon? Spannung, Intrigen, Geheimnisse - bestens zu lesender Thriller! Aus dem amerikanischen Englisch von Michael Benthack. Ein Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG.

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