Imkersterben

Kriminalroman

Gesprochen von Sandra Quadflieg
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Erscheinungstermin 31.05.2021 | Archivierungsdatum 01.07.2021

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Zum Inhalt

Imkern ist der neueste Trend - und ein gefährliches Geschäft?
Als sich Imker Kurt Tietjen auf seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahts das Genick bricht, spielt die Polizeiführung den Fall herunter. Doch Kommissar Oke Oltmanns spürt, dass mehr dahintersteckt. Dann findet er heraus, dass Tietjens Honig mit Glyphosat verseucht war. Als es ein weiteres Opfer aus der Bienen-Branche gibt, ist Oke sich sicher, dass an der Küste neben dem Bienensterben das Imkersterben begonnen hat …

Imkern ist der neueste Trend - und ein gefährliches Geschäft?
Als sich Imker Kurt Tietjen auf seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahts das Genick bricht, spielt die Polizeiführung...


Eine Anmerkung des Verlags

Patricia Brandt (Autorin) und Sandra Quadflieg (Sprecherin, Regie) sind Schwestern und starten mit Krabben-Connection und Imkersterben ihr erstes gemeinsames Hörbuchprojekt.

Patricia Brandt (Autorin) und Sandra Quadflieg (Sprecherin, Regie) sind Schwestern und starten mit Krabben-Connection und Imkersterben ihr erstes gemeinsames Hörbuchprojekt.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hörbuch, Ungekürzt
ISBN 9788726869040
PREIS 13,99 € (EUR)
DAUER 8 Stunden, 13 Minuten

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Imkern, Sargbau, Yoga und auch mal Drogen Kommissar Oke Oltmanns ahnt, dass der Tod von Kurt Tietjen kein Unfall nach einem Dummejungenstreich war, sondern Mord. Bestätigt wird seine Vermutung, als es noch ein Opfer gibt – und er feststellt, dass auch dieses in der Honigbranche angesiedelt war. Auf langer Strecke wusste ich gar nicht, wohin mich die Story führen will. Zu ausführlich wird über Tilda Schwanz Privatleben erzählt und ihr Kampf, ohne Hilfe zu Geld zu kommen. Mir ist sie zu verzettelt und die Idee mit dem seltsamen Ferienkurs … nun ja. Vielleicht nicht so ganz mein Humor. Auch tauchen so viele Namen auf, dass ich hin und wieder durcheinander kam. Besonders der Running Gag mit Vincent Gott kam bei mir leider so gar nicht an. Der Name sollte wohl ein bisschen witzig sein und seine Art, in der „Fremde“ weiter ausschließlich Kölsch zu sprechen, hat nur anfangs Lacher ausgelöst – es hat sich dann bald totgelaufen. Überhaupt sind die Figuren sehr überzeichnet. Die Themen Insektensterben, Bienen/Imkern und vegetarische Ernährung sind hier Aufhänger, die zwar im Trend der Zeit liegen, aber irgendwie nicht so wirklich im Krimi funktionierten. Ich wurde zwar nett und entspannend unterhalten, hatte aber für meinen Geschmack einen arg flachen Spannungsbogen bekommen. So ist dies für mich also eher ein Frauenroman mit einem zufälligen Kriminialfall. Der Kriminalfall selbst kam sehr kurz und die Lösung dann schon ein bisschen zufällig daher. Dass es der zweite Band einer Reihe ist, habe ich erst hinterher gemerkt – aber beim Hören fiel das überhaupt nicht auf. Auch ohne Vorkenntnisse konnte ich diesen in sich abgeschlossenen Fall problemlos genießen. Die eine oder andere Stelle war schon witzig, doch hat mich das Ganze echt nicht mitgerissen oder vom Hocker gehauen. Mittelmaß. Deshalb auch drei Sterne.

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Bienen, Honig und Imkermord im Schleswig-Holstein Imkersterben ist der zweite Fall für Kommissar Oke Oktmanns und spielt im schleswig-holsteinischen Hohwacht. Ihm zur Seite gestellt ist der Kölner Vincent Gott. Eine rheinische Frohnatur im eher zurückhaltenden Norden. Diese Ausgangssituation verspricht einen humorvollen Regionalkrimi, den Patricia Brandt auch gekonnt geschrieben hat und der von Sandra Quadflieg mit reichlich Dialekten vorgelesen wird. Neben den tollen Beschreibungen des Lebens zwischen den Küsten und den typischen, sehr eigenen dort lebenden Menschen darf der Fall natürlich nicht unter den Tisch fallen. Diesmal geht es Imkern an den Kragen, von denen es im Norden reichlich zu geben scheint, Honig ist mit Glyphosat versetzt und wir erfahren viel darüber, wie dieser inzwischen zu einem globalen Handelsgut geworden ist. Es gibt also viel zu ermitteln, und Oke macht sich mit seinen Kollegen an selbiges. Ihm als Einheimischer bieten sich dabei andere Möglichkeiten als anderen Ermittlern, die er auch zu nutzen weiß. Der Fall zieht spannend seine Kreise und fordert weitere Opfer, während sich die Fäden langsam um den Täter enger ziehen. Mir hat der Krimi, der mit vielen Situationen zum Schmunzeln glänzt, gut gefallen, auch wenn der Fall manchmal in den Hintergrund rückt. Doch am Ende fügt sich alles schön zusammen. Die Charaktere sind interessant und passen in den Norden und das Setting erzeugt schönes Urlaubsfeeling. Das Hörbuch ist hervorragend gelesen und es bringt Spaß sich die Geschichte von Sandra Quadflieg vorlesen zu lassen. Sie schafft es sowohl die norddeutsche Art, als auch die kölschen Momente auf den Punkt zu bringen. Eine Empfehlung für Liebhaber von Regionalkrimis und Lesern, die mehr über Imkerei und Honighandel erfahren wollen. Ein angesagtes Thema, das gut in einen Krimi umgesetzt wurde.

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Tilda ist am Ende. Ihr Ex-Mann ist glücklich mit seiner neuen Frau, ihr Handwerker-Kurs „Wie baue ich mir einen Sarg“ ist nicht der Brüller und ihre Bienen geben gerade nicht viel Honig ab. Zu ihrer Freude, will eine Supermarkt-Kette einen Vertrag mit ihr über Honig. Nur so viel Honig hat Tilda nicht. Jetzt stellt sich ihr die Frage, wie kommt sie schnell an ziemlich viel Honig dran. Kommissar Oke Oltmanns und Jäger Kurt Tietjen liegen sich wegen einem tot gefahrenen Eber in den Haaren. Kurz drauf ist der Jäger und Imker tod. Ein über den Weg gespanntes Drahtseil hat ihm das Genick gebrochen. Oke hat aber nicht nur das Problem. Ständig werden Caravans geklaut und er muss die Täter unbedingt stellen. Dazu kommt der neue Kollege, der direkt aus Köln importiert wurde. Es ist nicht einfach mit ihm, diese Fälle zu lösen. „Imkersterben – HB“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Patricia Brandt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Gelesen wurde es von der Sprecherin Sandra Quadflieg. Sie hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe ihr gerne zugehört. Sie hat es geschafft, jeder Person eine eigene Stimme zu geben, was mir sehr gut gefallen hat. Ich wollte das Hörbuch hören, weil mich das Cover angesprochen hat. Die Inhaltsangabe hat dem Ganzen den Rest gegeben und ich musste den Krimi einfach hören. Vor allen Dingen fand ich es witzig, weil mein Mann gerade mit dem Imkern angefangen hat und er mit dem ganzen Hype jetzt etwas genervt ist. Vom Inhalt her muss ich gestehen, ich habe den Krimi-Anteil vermisst. Erst bei Kapitel 39 ist der erste Tote aufgetreten. Dafür, dass erst so spät der Krimiteil einsetzte, wurde er auch ganz schnell wieder unter den Tisch fallen gelassen. Der Hauptpunkt der Ermittlungen von Oke und seinem neuen Kollegen zielt nämlich mehr auf das Klauen der Caravans, als auf tote Jäger, bzw. Hobby-Imker. Es war mir nicht schlüssig, warum die Autorin auch noch diese Aufklärung der verschwundenen Caravans mit einbringen musste. Sie hätte sich mal besser um einen schönen Imker-Krimi bemüht, als alles Mögliche in ihr Buch hinein zu bringen. In der Geschichte geht es größtenteils um Tilda und ihre Probleme. Tilda ist leider eine ganz unangenehme Persönlichkeit. Ich konnte sie nicht ausstehen. Sie hat nichts gelernt, außer, einen Mann mit Geld zu heiraten. Der allerdings nun bei einer anderen ist. Seit sechs Jahren versucht sie nun schon mit der Imkerei ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Da müsste einem langsam aufgehen, dass das so nicht funktioniert. Ihren Kurs „Wie baue ich mir einen Sarg“, oder so ähnlich, ist so an den Haaren herbei gezogen, dass es schon weh tut. Welcher Tourist baut sich im Urlaub seinen eigenen Sarg? Selbst wenn, wie transportiert man anschließend das Teil? Wo stellt man es zu Hause unter, bis zum eigenen Ableben. Sollte wohl humorvoll gemeint sein, war es aber nicht. Tilda ist nichts, kann nichts, hat dafür aber eine große, beleidigende Klappe und labt sich gerne an Selbstmitleid. Also absolut nicht mein Fall. Mal ganz nebenbei bemerkt kostet ein Kilo Honig keine 1,80 Euro, sondern mehr. Dazu kommt, dass der Imker, den ich kenne über 300 Völker hat, damit er davon leben kann. Davon stehen einige im Ausland, damit er auch im Winter Honig erntet. Tilda hat, keine 60 Völker und denkt, davon leben zu können? Ich denke, ab und an sollten Autoren erst recherchieren, bevor sie Romane/Krimis schreiben. Oke war soweit in Ordnung. Nicht unheimlich sympathisch, aber auch nicht unheimlich unsympathisch. Der neue Kollege Gott, ging einem dafür doppelt auf die Nerven. Ein kölscher Jung, der nur Kölsch reden konnte und ständig mit den gleichen Floskeln um die Ecke kam. Selbst im Prolog ging es fast nur um die Gerichtsverhandlung der Caravan-Diebe und die toten Imker wurden nur am Rande erwähnt. Schade, ich hatte das Hörbuch unter anderen Voraussetzungen haben wollen. Ich wurde schlichtweg enttäuscht. Kaum Krimi, keine sympathischen Persönlichkeiten, eigentlich ein anderes Thema als Thema das in der Inhaltsangabe versprochen wurde, Aufklärung der Morde fast gegen Null. Dafür wurden viel zu viele Themen in dieses kurze Hörbuch eingepackt. Veganes Essen, Imkern, Kleingärtner, Jäger, wie man am besten Honig streckt, Caravan Diebe, Pestizide auf Feldern, Bienensterben, Särge bauen, zelten, jammern … Ich mache es kurz, der Krimi war für mich kein Krimi und schon gar kein Imkersterben Krimi. Mir fehlte hier alles, was einen guten Krimi ausmacht. Humorvoll fand ich das alles auch nicht wirklich. Daher gibt es einen Stern, weil ich einen Stern vergeben muss.

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„Imkersterben‘“ von Patricia Brandt habe ich als Hörbuch gehört. Dieses ist vom Verlag SAGE/Egmont. Es ist die ungekürzte Lesung mit einer Dauer von 493 Minuten. Gelesen wird es von Sandra Quadflieg. Es ist der zweite Fall für Oke Oltmanns. In diesem Hörbuch geht es um das Imkern, Bienen, Honig und Mord. Zuerst trifft es den imkernden Förster Kurt Tietjen. Zunächst wird das als Unfall eingestuft. Aber Polizist Oke Oltmanns lässt das keine Ruhe. Sehr ausführlich wird über Tilda Schwanz gesprochen. Sie imkert natürlich auch und bekommt ein tolles Angebot. Dafür braucht sie aber sehr viel mehr Honig, als sie selbst hat. Nun versucht sie, Honig von anderen Imkern aufzukaufen, u.a. auch bei Kurz Tietjen. Nebenbei bietet sie Sargbaukurse für Touristen an, was ich sehr lustig fand. Dann gibt es eine weitere Leiche, die offensichtlich nicht als Unfall eingestuft werden kann. Bei seinen Ermittlungen findet Oke heraus, dass der Honig von Kurt mit Glyphosat verseucht war. Nebenbei gibt es noch Diebstähle von Wohnmobilen, Oke hat Rückenschmerzen und seine Frau fühlt sich vernachlässigt. Also sehr viele Baustellen für ihn. Mir hat die Geschichte gut gefallen, obwohl ich aufpassen musste, dass ich bei den vielen Personen den Überblick nicht verliere. Es werden ziemlich viele Themen angeschnitten, natürlich das Imkern, die Umweltverschmutzung, Mord, Diebstahl, Ernährung. Für einen Regionalkrimi etwas zu viel. Die eigentlichen Mordfälle rückten manchmal etwas in den Hintergrund. Die Charaktere waren sehr gut und authentisch beschrieben. Tilda mochte ich sehr mit ihrer etwas verschrobenen Art. Sie hatte einen Traum vom Imkern und hat sich sehr bemüht, diesen wahrwerden zu lassen. Auch Oke fand ich sehr sympathisch. Ihn bringt nichts so schnell aus der Ruhe und als Einheimischer hat der einige Vorteile bei der Aufklärung aller Fälle. Der kölsche Polizist Vincent Gott war ja auch eine Marke und eine kaum verständliche Quasselstrippe, trotzdem mochte ich ihn. Das Küstenflair und das Leben der oft eigenwilligen Küstenbewohner wurden auch sehr gut dargestellt. Da kommt gleich Urlaubsstimmung auf. Das Hörbuch wurde hervorragend gelesen. Sandra Quadflieg schaffte es, mich sofort in ihren Bann zu ziehen. Sie hat die Dialekte wunderbar gesprochen, den kölschen ebenso wie den norddeutschen. Und auch Gott’s kölsch-plattes Kauderwelsch hat sie super gemacht. Das Hören hat mir großen Spaß gemacht. Das glich auch einige Mangos der Handlung aus. Für das Buch vergebe ich 4 Punkte. Der Sprecherin würde ich alle 5 geben.

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Ich bin ein absoluter Cover Mensch. Und so habe ich mich sofort in dieses Hörbuch verliebt. Der Titel und auch der Klappentext versprachen ein spannendes Thema. Also wollte ich mit Blick auf unsere Bienenstöcke im Garten das Hörbuch genießen. Wie immer habe ich mir die Hörprobe nicht angehört, weil das Cover, der Titel und der Klappentext einfach überzeugt haben. Leider wurde ich von Anfang an mit der Sprecherin nicht warm. Die Stimme war für meine Ohren persönlich manchmal zu schrill. Nur mit mühe habe ich das Hörbuch bis zum Ende gehört. Das Imkersterben kam mir im Roman zu kurz. Die Imkerin Tilda war mir vom ersten Moment an unsympathisch. Ich kann nicht verstehen, wie man im Selbstmitleid versinkt. Ihre Art und Weise um an ihr Ziel zu kommen fand ich sehr anstrengend. Und ich habe bis zum Schluss nicht wirklich verstanden, was ihr Aktionismus bezwecken sollte. Somit schaukelte sich leider meine schlechte Stimmung beim Hören immer weiter hoch. Nur Gott mit seinem kölschen Dialekt, der von der Sprecherin sehr gut getroffen wurde hat mich immer wieder schmunzeln lassen. Für mich passen Cover, Titel und Klappentext leider nicht zu der Geschichte. Ich habe mir da etwas anderes versprochen.

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Inhalt: Imkern ist der neueste Trend - und ein gefährliches Geschäft? Als sich Imker Kurt Tietjen auf seinem Moped wegen eines über den Feldweg gespannten Drahtes das Genick bricht, spielt die Polizeiführung den Fall herunter. Doch Kommissar Oke Oltmanns spürt, dass mehr dahintersteckt. Dann findet er heraus, dass Tietjens Honig mit Glyphosat verseucht war. Als es ein weiteres Opfer aus der Bienen-Branche gibt, ist Oke sich sicher, dass an der Küste neben dem Bienensterben das Imkersterben beginnt … Meine Meinung: Ein tolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und spannend, aber auch zeitweise sehr humorvoll. Besonders gefallen haben mir auch die vielen Informationen über das Imkern und Bienen insgesamt. Hier hat die Autorin wirklich gut recherchiert und ich habe noch so einiges erfahren, was ich vorher nicht wußte. Auch die Charaktere sind hier wieder sehr gut gewählt und sind weitgehend wirklich sympathisch. Gerade Oke ist mir ja ans Herz gewachsen, auch wenn er so seine Eigenheiten hat. Aber auch die anderen Charaktere sind super beschrieben und man kann sich sehr gut in diese rein versetzen. Klasse sind auch die Dialoge, bei denen man manchmal aus dem Grinsen nicht mehr raus kommt. Gerade wenn das friesische auf das Kölner Dialekt trifft. Einfach herrlich. Besonders gefallen hat mir auch die tolle Beschreibung der einzelnen Handlungsorte. Man hatte regelrechtes Kopfkino und die Schauplätze bildlich vor Augen. Sehr gut fand ich auch, das immer aus anderen Perspektiven berichtet wird und sich so die einzelnen Geschichten langsam zu einem Ganzen zusammen fügen. Wirklich ganz großes Kino. Insgesamt wirklich ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat und das ich sehr gerne weiter empfehle. Mein Fazit: Ganz klare Leseempfehlung. Volle 5 Sterne.

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