One Last Stop

Der letzte Halt ist erst der Anfang

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Erscheinungstermin 01.06.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Zwei junge Frauen in New York, eine große Liebe und eine zauberhafte Botschaft:
die neue unkonventionelle romantische Komödie von Casey McQuiston

Die New Yorker Studentin August glaubt weder an Hellseherei, noch an die Art von Liebe, über die Filme gedreht werden. Und ganz sicher glaubt sie nicht, dass ihre WG voller liebenswerter Nerds daran etwas ändern wird – oder gar ihre Nachtschichten in einem Pancake House, das seit den 70er Jahren Kultstatus genießt.
Doch dann ist da in der U-Bahn plötzlich Jane – die ebenso schöne wie unmögliche Jane. Um sie wiederzusehen, fährt August täglich zur selben Zeit mit der Linie Q. Und sie beginnt sich zu wundern: Jeden Tag trägt Jane dieselbe Kleidung, niemals scheint sie aus der U-Bahn auszusteigen. Nur langsam begreift August, dass sie sich für Jane auf ein unmöglich scheinendes Abenteuer einlassen muss …

»Casey McQuiston gelingt es wieder, eine Welt zu erschaffen, die man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte – voller wunderbarer Charaktere und mit einem queeren Paar, das man sofort ins Herz schließt.« Meryl Wilsner

Wenn die Liebe U-Bahn fährt: einfühlsam, humorvoll und ein kleines bisschen übersinnlich begeistert Casey McQuiston, New-York-Times-Bestseller-Autorin von »Royal Blue«, auch mit ihrer zweiten romantischen Komödie.

Zwei junge Frauen in New York, eine große Liebe und eine zauberhafte Botschaft:
die neue unkonventionelle romantische Komödie von Casey McQuiston

Die New Yorker Studentin August glaubt weder an...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426527719
PREIS 12,99 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Als ich das Buch zu Ende gelesen habe, wurde ich durchflutet von Glücksgefühlen und hatte ein großes Lächeln im Gesicht. Diese Liebesgeschichte wird von August erzählt, die eines Tages in der Q Linie eine mysteriöse junge Frau trifft, in die sie sich auf den ersten Blick verliebt. So, mehr werde und kann ich nicht erzählen, da es ansonsten von der Geschichte zu viel wegnehmen würde. Es ist aber auf jeden Fall eine Feel-Good-Story, die mir wirklich sehr gefallen hat mit vielen verrückten liebenswürdigen Charakteren und einer Kulisse, so wie man sich New York vorstellt. Auch die Erzählsprache und die Art von August mit ihren Mitmenschen war so witzig, dass ich oft genug gegrinst habe. Es hat auch genug romantische Szenen um die Herzen höher schlagen zu lassen. Ein großartiges und unterhaltsames Buch, was den Zeitgeist und auch die LGBTQ Community gut darstellt!

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Ich glaube, ich habe eine neue Lieblingsautorin! Schon das erste Buch von Casey McQuiston hat mir wahnsinnig gut gefallen und dieses steht ihm in nichts nach. Es ist spannend, lustig, romantisch und voller phantasievoller Ideen. Und die Autorin schreibt einfach toll, so witzig, kreativ und lebensnah. Die Charaktere sind voller liebeswürdiger Eigenheiten und fühlen sich unheimlich real an. Ich wünschte, ich könnte Teil der Welt sein, die Casey in ihren Büchern baut. Absolut hinreißend!

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Das Cover springt mir mit seiner Farbe direkt ins Auge und mir gefällt der Zug, denn er spielt eine sehr wichtige Rolle im Buch. Generell ziehe ich gezeichnete Charaktere wie hier den echten Personen auf Covern vor. Auf diese Geschichte war ich sehr gespannt, weil mir bereits „Blue Royal“ sehr gefallen ist, wo ebenfalls eine homosexuelle Liebesgeschichte im Vordergrund steht, auch wenn es da um zwei Männer geht. Daher kannte ich auch bereits den besonderen Schreibstil von Casey McQuiston, an den man sich etwas gewöhnen muss, weil er zunächst etwas distanziert wirken kann. Aber mir gefällt er sehr gut. Deshalb war es kein Problem in die Geschichte reinzukommen, die man komplett aus Augusts Sicht liest. Ich mochte sie auf Anhieb und habe mich gemeinsam mit ihr in ihre neue WG verliebt, die chaotisch und bunt ist. Bisher fühlte sich August nirgendwo richtig Zuhause, auch weil ihre Mutter vor allem in der Vergangenheit lebt, und im Laufe des Buches findet sie es, inclusive einer zweiter Familie. Dies fand ich sehr schön, auch die Art und Weise, wie ihre Findungsphase beschrieben wird. Währenddessen trifft sie auch Jane und fühlt in ihrer Gegenwart die ersten Schmetterlinge. Die Liebesgeschichte der beiden hat mein Herz berührt, weil sie einfach so süß und gleichzeitig aufregend ist. Ich liebe es, dass die beiden Frauen jede Minute zusammen in vollen Zügen auskosten wollen. Es hat mich dann sehr überrascht, als man erfuhr, was es mit der lebensfrohen Jane auf sich hat. Ebenfalls habe ich nicht damit gerechnet, dass eine gewisse Art von Detektivarbeit vermehrt vorkommt. Zum Beispiel wird die Suche von Augusts Mutter nach ihrem verschwundenen Bruder, die sie stets in der Vergangenheit hält, thematisiert. Meine größte Überraschung war allerdings, dass es auch einen Touch von Übernatürlichen hat, ohne dass es Überhand nahm. Aber mein absolutes Highlight war die bunte und queere Atmosphäre, die die Geschichte durchgehend versprüht. Ich habe mich in die ganzen Charaktere rund um August verliebt, weil sie alle positiv und loyal sind und wissen, wer sie sind und stolz darauf sind. Ich finde, dass auch Augusts Verbindung mit allen im Vordergrund steht und nicht unbedingt nur ihre Liebesgeschichte. Es war faszinierend, wie Augusts neue Freunde, insbesondere ihre WG-Mitbewohner, alle so unterschiedlich und authentisch charakterisiert werden. Casey McQuiston hat hier eine tolle Arbeit geleistet, insbesondere mit ihrer Message zu den Themen LGTBQ+ und gewissen Rahmen auch Rassismus. Dabei geht es auch zurück in die Vergangenheit und eben der (damalige) Kampf gegen Rassismus/für die LGTBQ+ Gemeinschaft. FAZIT: 4,5⭐️ Ein queeres und buntes Buch zum Wohlfühlen, das mich mit dem Verlauf sehr überrascht hat

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Casey McQuiston - One Last Stop zum Inhalt Die New Yorker Studentin August glaubt weder an Hellseherei, noch an die Art von Liebe, über die Filme gedreht werden. Und ganz sicher glaubt sie nicht, dass ihre WG voller liebenswerter Nerds daran etwas ändern wird – oder gar ihre Nachtschichten in einem Pancake House, das seit den 70er Jahren Kultstatus genießt. Doch dann ist da in der U-Bahn plötzlich Jane – die ebenso schöne wie unmögliche Jane. Um sie wiederzusehen, fährt August täglich zur selben Zeit mit der Linie Q. Und sie beginnt sich zu wundern: Jeden Tag trägt Jane dieselbe Kleidung, niemals scheint sie aus der U-Bahn auszusteigen. Nur langsam begreift August, dass sie sich für Jane auf ein unmöglich scheinendes Abenteuer einlassen muss … Meinung Die Handlung ist originell und einnehmend und gut geschrieben. Die Freundschaft zwischen den Charakteren war erfreulich. Die Geschichte hatte Charme und nimmt uns auf eine tolle Reise im Kopfkino. Eine gelungene Geschichte, die ich mit Vergnügen weiterempfehle

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