Der letzte Rabe des Empire

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Erscheinungstermin 24.08.2021 | Archivierungsdatum 30.11.2021

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Zum Inhalt

Spannender Schmöker über unheimliche Mordfälle im viktorianischen England.

London 1888. Eine Mordserie versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Voller Entsetzen verfolgt Melvin die Ereignisse, denn er kannte jedes einzelne Opfer. Als auch noch das Mädchen getötet wird, das er heimlich liebt, setzt er alles daran, den Mörder aufzuspüren. Noch ahnt er nicht, dass in den dunklen Gassen des East End unheimliche Wesen auf ihn lauern. Und dass ihm ein einbeiniger Rabe auf Schritt und Tritt folgt …

Spannender Schmöker über unheimliche Mordfälle im viktorianischen England.

London 1888. Eine Mordserie versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Voller Entsetzen verfolgt Melvin die Ereignisse...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522621854
PREIS 17,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Idee, den Jack-the-Ripper-Mörder mit den detektivischen Fähigkeiten eines Straßenjungen knacken zu wollen, ist interessant, ich bezweifle allerdings, dass die Tiefe der Geschichte bereits mit dem nötigen Verständnis der angegebenen Altersgruppe harmoniert. Wer einfach eine spannende Abenteuerstory lesen möchte, ist gut beraten, nicht zu sehr über die Details nachzudenken, obwohl der kenntnisbehaftete Leser natürlich einen Mehrwert haben dürfte. Sehr schön die Interaktion zwischen den beiden Freunden. Sehr glaubhaft die Schilderung der Lebensumstände der Bevölkerung in den Londoner Elendsvierteln der Zeit.

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Ein sehr spannendes Buch mit einer für den Jugendbuchsektor komplexen historischen Figur (Jack the Ripper) in Verbindung mit Mystik und schwarzer Magie. Fast schon etwas viel. An Thrill fehlt es nicht und man möchte unbedingt dran bleiben. Jugendliche hinterfragen eine Story ja auch oft nicht so sehr wie erwachsene Leser... sie wünschen gute Unterhaltung und die bekommt man in diesen Buch auf jeden Fall.

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Für Freunde des Grusels und der Spannung in einem historischen Setting gewiss ein interessanter Titel ! Dazu ein tolles Cover und eine stimmungsvolle Innengestaltung . Leider fand ich die vielen Handlungsstränge vor allem am Anfang sehr anstrengend, da die Kapitel sehr kurz sind und sehr schnell zwischen Personen gewechselt wird, die man noch kaum kennengelernt hat und deren Rolle einem noch ein Rätsel ist. Das wird naturgemäß im Laufe der Geschichte besser. Im Detail war es oft schon sehr blutig und unheimlich und nach der Szene mit der Seherin und ihrem Schädel hätte ich das Buch endgültig keinem Kind in die Hand gedrückt . Die Figuren sind außerdem sehr stereotyp gezeichnet und entsprechen in ihrer meist sehr umfangreichen Beschreibung allen Klischees Die Auflösung des Rätsels fand ich künstlich unnötig hinausgezögert und in endlos viele Häppchen portioniert, den Bösewicht und seine Absichten unglaubwürdig, den Showdown nicht genug auf den Punkt gebracht und die ganze Erklärung für alles nicht gut genug gestrickt. Trotzdem habe ich das Buch bis zum Ende gelesen , da ich immer gern eine Geschichte im Ganzen kennenlerne. Den Jungen Melvin habe ich natürlich ins Herz geschlossen , seinen Freund Wilkie ebenso und die vier Untoten mit ihrem schweren Schicksal und den makaberen Witzen . Das Los der Kämpferinnen hat mich berührt und die Person des Jägers fasziniert - man sucht ja immer einen Helden. Spannung ist natürlich auch gegeben, da alles auf einen kämpferischen Showdown hinausläuft. Fazit: Ich habe leider einige Tage damit verbracht, eine Geschichte zu lesen, die ich nicht empfehlen werde. Das muss aber nicht heißen, dass nicht andere Leser mit Spannung und Begeisterung der Geschichte folgen können.

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Da ich sehr gerne über das viktorianische London und besonders gern über Verbrechen aus dieser Zeit, insbesondere Jack the Ripper lese, hat mich die Story sehr neugierig gemacht. Auch wenn es am Anfang etwas verwirrend war, finde ich die Idee gelungen und nach ein paar Kapiteln habe ich mich gut in die Geschichte eingefunden. Allerdings bin ich der Meinung, dass das Buch nicht für Kinder unter 14 Jahre geeignet ist. Das Cover finde ich gelungen!

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Hier durfte mein Lesemuffel ran, 13 Jahre, tut sich wirklich manchmal schwer. ABER: Er war begeistert! Eine bessere Empfehlung gibt es fast gar nicht.

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Spannende Mischung aus Krimi und Fantasy für Kinder ab 12 Jahren. Die Charaktere sind toll geschrieben und man zittert mit ihnen bis zur letzten Seite.

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Rezension „Der letzte Rabe des Empire: Historischer Abenteuerroman für Jugendliche“ von Patrick Hertweck Meinung Schon mit „Tara und Tahnee“ zog der Autor Patrick Hertweck mich in eine längst vergangene Epoche, welche nicht nur voller Geheimnisse, Entdeckungen, Magie und Bildgewalt steckte, sondern auch in seiner Gesamtheit zu begeistern und faszinieren wusste. Gerade deshalb freute ich mich auch so unglaublich auf sein neues Werk, denn das Vergangene ist zweifellos Patrick Hertwecks Steckenpferd. Bereits mit dem Cover war ich Feuer und Flamme und konnte es nicht erwarten, durch die Seiten zu schmöckern. Unheimliche Mordfälle im viktorianischen England. Abenteuer trifft auf Historie. Geschildert wird die Geschichte aus dem Jahre 1888 in der dritten Person. Melvin war für mich von Anfang an greifbar, authentisch und mit Hingabe gezeichnet, so dass es mir leicht fiel, im überall hin zu folgen. Besonders imponierend war, als ihm die Gemeinsamkeit zwischen den Morden auffällt. Doch was mich am meisten in den Bann zog, war die Vermischung von Realität in diese Geschichte, denn der Autor präsentiert uns niemand geringeren als Jack the Ripper. Schon immer übte einer der berüchtigtsten Menschen eine Faszination auf mich aus, die nicht so recht zu erklären scheint, bedenke man seine Taten. Nun fand Jack the Ripper in einem Jugendbuch Anklang und allein dies sorgt für einen unberechenbaren Bann. Gelegentlich tritt der mysteriöse Rabe ins Bild, doch möchte ich natürlich nicht mehr verraten. Patrick Hertweck hat einen sowohl einnehmenden, als auch bildhaften Stil, welcher durch eine perfekte Stimmung abgerundet ist. Mystik trifft auf Düsternis und verbindet sich zu einer Gänsehaut Atmosphäre, die vor Spannung kaum auszuhalten war. Die Idee dieser Geschichte, sowie das Verknüpfen von Realität und Fiktion haben mich begeistert und sorgten dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Patrick Hertweck spielt hier auf höchstem Niveau mit einem teils bedrückenden Flair, bleibt aber stets dem Alter der jungen Leser gerecht. Mehrere Handlungsstränge fanden in dieser Story zusammen und wurden meisterhaft mit unvorhersehbaren Überraschungen und Wendungen bestückt, sowie einem packenden Showdown. Die Reise ins viktorianische Zeitalter war voller beeindruckender Szenen und ich fühlte mich hautnah in diese Epoche versetzt. Ein Abenteuer Schmöcker in bester Bestseller Manier, unheimlich und mörderisch. Fazit Nach „Tara und Tahnee“ erscheint endlich ein weiteres Highlight Werk des Autors Patrick Hertweck, welches mit Mystik und Düsternis, aber auch Abenteuer pur zu begeistern, faszinieren und überzeugen weiß. Lebendige Figuren führen durch eine Reise in die Vergangenheit, ins viktorianische Zeitalter. Zahlreiche Überraschungen und Wendungen verwandeln diese Geschichte in einen Page Turner, der mit seiner mörderisch unheimlichen Atmosphäre dem Leser den Atem raubt. 📚📚📚📚📚 5/5 Bücher

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Im London des Jahres 1888, ist es eine Mordserie die ganz London in Angst und Schrecken versetzt. Erstaunt war ich, als die Geschichte in nur sieben Tagen erzählt wurde. Melvin wuchs in einer Pflegefamilie auf. Von seinen leiblichen Eltern oder sonstigen Verwandten wusste er nichts. Es werden Frauen ermordet und Melvin fallen Gemeinsamkeiten auf. Als das Mädchen getötet wird in das Melvin heimlich liebt, will er den Mörder finden. Er weiß ´noch nicht, dass unheimliche Wesen auf ihn lauern werden und das ihm ein einbeinige Rabe auf Schritt und Tritt folgt aber warum nur? Ich will euch dieses Mal nicht zu viel verraten, denn das sollte man in aller Ruhe lesen. Wenn ihr Wissen wollt ob Melvin den Mörder findet und ob er etwas über seine Eltern herausfindet, dann solltet ihr unbedingt das Buch lesen. Mir hat es sehr gefallen, denn es gab jede Menge Überraschungen und Wendungen die man so nicht erwartet hat. Dem Autor ist es sehr gut gelungen die Realität und die Fiktion miteinander zu verknüpfen. Holt euch das Buch, denn es ist eine wirklich sehr gut gelungene Geschichte. Ich kann sie wirklich jedem empfehlen.

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Wer ist Melvin? Unheimliche Mordfälle im London des Jahres 1888. Die Mordseirei verbreitet Angst und Schrecken und Melvin verfolgt voller Entsetzen dass er die Opfer alle kennt. Dann wird noch das Mädchen ermordet in das er verliebt ist und er will den Mörder finden. Doch er ahnt nicht, welche Wesen in den dunklen Gassen auf ihn lauern. Außerdem merkt er auch nicht, dass ihm ein einbeiniger Rabe dauernd folgt. Meine Meinung Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, doch die Buchbeschreibung hat mich neugierig gemacht, und ich habe das Lesen nicht bereut. Der Schreibstil ist so, dass mich keine Unklarheit im Text in meinem Lesefluss stört, also unkompliziert. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich zunächst in Melvin, der seine Liebe beschützen wollte und es doch nicht vermochte. Ich konnte ihn verstehen, dass er den Mörder finden wollte, doch das war für ihn sehr gefährlich. Dann gab es noch einige seltsame Gestalten, von denen mir lange nicht klar war, ob sie nun gut oder doch böse sind. Bei der anderen Gruppe musste ich auch erst überlegen, doch dann war ich mir sicher: Die sind böse. Dann gab es da noch einen Freund von Melvin, der sich auch Sorgen um ihn machte. Wer nun wissen möchte, wer gut und wer böse ist, na ja, der muss das Buch lesen. Außerdem erfährt Melvin wer er eigentlich ist. Es ist spannend geschrieben von Anfang bis Ende, es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Eine Leseempfehlung von mir und die volle Bewertungszahl.

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London im Jahr 1888 - die Stadt wird durch eine Mordserie an Prostituierten erschüttert, die Polizei sucht vergeblich nach dem Täter, den die Gazetten als "Jack the Ripper" bezeichnen. Auch der Straßenjunge Melvin beobachtet die Ereignisse mit kaltem Grausen, hatte doch jedes der Opfer einst im Dienst seiner Ziehmutter gestanden. Als auch das Mädchen, für das er heimlich geschwärmt hat, durch die Hand des Rippers stirbt, beginnt Melvin auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei trifft er auf eine Gruppe unheimlicher Gestalten und ahnt noch nicht, wie weit er selbst im Mittelpunkt des düsteren Geschehens steht. Auch den einbeinigen Raben bemerkt Melvin erst, als dieser ihm in einer bedrohlichen Situation zu Hilfe kommt. "Der letzte Rabe des Empire" von Patrick Hertweck ist eine spannende Geschichte, in der die historischen Fakten um Jack the Ripper gekonnt in eine Fantasygeschichte eingearbeitet wurden. Dabei hat sich die Spannung für mich konsequent durch die gesamte Handlung gezogen und mich während der Lektüre gefesselt. Dennoch muss ich sagen, dass ich das empfohlene Lesealter (ab 12 Jahren) kritisch sehe, der Schreibstil ist zwar unkompliziert, doch im Verlauf des Buches gibt es einige äußerst düstere Stellen, die ich eher einer älteren Lesergruppe zuordnen würde. Auch die häufigen Szenenwechsel finde ich für ein Jugendbuch nicht passend, besonders am Anfang werden so viele verschiedene Orte und Personen vorgestellt, dass es dem Leser gute Konzentration abnötigt, den Überblick nicht zu verlieren. Die Figuren, insbesondere der Protagonist Melvin, sind umfassend und lebensecht beschrieben, auch der Hintergund ist sehr deutlich dargestellt, ich konnte die Handlung beinahe wie einen Film vor meinem geistigen Auge ablaufen lassen . Die einzelnen Kapitel sind recht kurz gehalten, so dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, ständig von einem Schauplatz zum anderen zu springen, für meinen Geschmack war das dem Lesefluss nicht wirklich zuträglich und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich erkennen konnte, wie die vielen wechselnden Episoden sich zu einem Gesamtbild zusammen fügen. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die düstere Geschichte war bis zur letzten Seite hin spannend und ich empfehle sie gern weiter - allerdings an Leser, die etwas älter sind, als der Verlag empfiehlt. Fazit: Der Autor vermischt historische Ereignisse mit einem fantastischen Hintergrund, insgesamt fand ich die Geschichte spannend geschrieben. Allerdings denke ich, dass sowohl einige sehr düstere Szenen sowie der sprunghafte Wechsel der kurzen Kapitel zu vielen verschiedenen Personen und Orten eher für eine ältere Leserschaft geeignet sind, für die ich gern eine Empfehlung ausspreche.

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Hier konnten schon die Worte London und Mordserie punkten. Ich war gespannt, wie der Autor es in ein Jugendbuch verpacken würde und wurde nicht enttäuscht. Es geht schon spannend los, denn direkt auf den ersten Seiten begegnet der Leser Melvin und dem einen Mordopfer. Ab da begleitete ich jeden Tag dem Jungen durch die Straßen Londons. Nur Melvin weiß bisher, dass es zwischen den Opfern eine Verbindung gibt und so versucht er, die noch Lebenden zu warnen. Allerdings mit wenig Erfolg, denn kurz darauf wird auch seine heimliche Liebe getötet. Auf der Suche nach dem Mörder, begegnet er besonderen Gestalten und schließt sich mit ihnen zusammen. Zusammen geht es auf die Suche nach Jack the Ripper. Also spannungstechnisch war es für mich ganz großes Kino. Es war düster und eine etwas unheimliche Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch. Schön fand ich auch den Einschlag mit den Übernatürlichen. Interessante Charaktere wurden hier eingestreut. Nicht nur auf Seiten der Guten, sondern auch der Bösen. Die Story hat eine absolute Sogwirkung. Je weiter man in der Handlung voran schreitet, umso mehr will man erfahren. Die Charaktere sind toll gezeichnet und so herrlich abwechslungsreich. Melvin ist sympathisch, neugierig und authentisch. Ein absolut toller Charakter mit dem man gern unterwegs ist und sich auf Spurensuche begibt. Fazit Die Mischung aus Fiktion und Realem sind einfach richtig toll gelungen. Der Autor schafft hier eine spannende Handlung in einer düsteren Atmosphäre in der viktorianischen Zeit. Tolle, interessante und spannende Charaktere sorgen für eine geniale Story mit und um Jack the Ripper in die man geradezu versinkt. Für mich absolut gelungen und ein mega Buch. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Mysteriöse Mordfälle und dunkle Geheimnisse… London 1888. Eine Mordserie versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Voller Entsetzen verfolgt Melvin die Ereignisse, denn er kannte jedes einzelne Opfer. Als auch noch das Mädchen getötet wird, das er heimlich liebt, setzt er alles daran, den Mörder aufzuspüren. Noch ahnt er nicht, dass in den dunklen Gassen des East End unheimliche Wesen auf ihn lauern. Und dass ihm ein einbeiniger Rabe auf Schritt und Tritt folgt … (Quelle: Inhaltsangabe – Thienemann-Esslinger Verlag) „Ein zäher Nebel war an die Küste geweht und den Fluss hinaufgekrochen. Nun trieb er an den Rümpfen der Schiffe vorbei, schlich in die Wege zwischen den verwitterten Gebäuden der Docklands und drang allmählich in die Stadt jenseits der Häfen hervor.“ (Buchbeginn) – Seite 9, eBook … schon die ersten Sätze im Buch fangen die tolle, unheimliche Atmosphäre ein, die sich durch den ganzen Roman zieht - dieser ist im Jahr 1888 viktorianischen England angesiedelt. Seit einiger Zeit wird London von unheimlichen Mordfällen heimgesucht. Melvin, der in den Straßen und Gassen der Stadt zuhause ist, muss entsetzt feststellen, dass er jedes der Opfer kannte. Als dann noch das Mädchen Ayleen, in die er heimlich verliebt war, unter den Opfern ist, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder – ein Abenteuer, bei dem schnell klar wird, dass einiges nicht von dieser Welt sein kann… „Während er auf dem Kutschbock neben dem Fahrer saß, dessen Miene die Zuversicht eines Grabsteins ausstrahlte, fühlte sich Melvin, als habe ihm jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Ihm war, als wäre er aus seiner bekannten Wirklichkeit in eine andere Welt gestürzt. Eine absurde Welt, in der die logische Abfolge der Ereignisse keine Gültigkeit mehr hatte.“ – Seite 87, eBook Neben Melvin spielen noch einige weitere Figuren eine zentrale Rolle – darunter vier besondere Freunde, die Unglaubliches erlebt haben und nun Gerechtigkeit wollen. Aber natürlich sind auch die Bösewichte nicht weit. Und welches Geheimnis umgibt den Mörder namens Jack? Nach und nach kommt Licht ins Dunkel… Die Handlung ist anfangs durch die häufigen Perspektivwechsel und den vielen verschiedenen Personen zunächst ein bisschen wirr – doch nach einer kurzen Einlesezeit findet man sich gut zurecht. Besonders in der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte an Fahrt auf und die anfangs lose wirkenden Fäden ergeben ein überraschendes Gesamtbild. Von geheimnisvollen Ritualen bis hin zu Ereignissen, die weit in der Vergangenheit liegen: Es wird magisch, düster und über allem schwebt diese unheimliche Atmosphäre. Auch die Schauplätze sind gut beschrieben – das viktorianische London ist immer besonders. Mein Fazit: Ein spannendes Jugendbuch mit toller, düsterer Atmosphäre. Von interessanten Charakteren, über toll beschriebene Schauplätze bis hin zu einer Story voller mysteriöser Geheimnisse und Magie ist alles dabei. Anfangs wird man etwas überfallen durch die vielen unterschiedlichen Figuren und die häufigen Wechsel der Blickwinkel – doch dieses legt sich nach einiger Zeit und man kann die Story sehr gut verfolgen. Besonders die zweite Hälfte hält einige Überraschungen bereit - man kann das Buch dann nur noch schwer aus der Hand legen. Ein schöner Schmöker voller Abenteuer!

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Spannende Variante des Mythos um Jack the Ripper In seinem neuesten Jugend-Fantasy-Roman entführt der Autor die Leser ins viktorianische London. Es ist 1888 und mehrere Frauen des horizontalen Gewerbes wurden bereits brutal ermordet in den Gassen Londons aufgefunden. Als Straßenjunge Melvin ein Muster darin erkennt befindet sich seine heimliche Liebe Ayleen in tödlicher Gefahr. Währenddessen bereiten sich zwei verfeindete Parteien auf etwas Großes vor. Wer von ihnen zählt zu den Guten und wer zu den Bösen? Und in welcher Beziehung stehen sie zu den grauenhaften Verbrechen, denen die Frauen zum Opfer fielen? Ein überaus spannendes Abenteuer, bei welchem man Straßenjunge Melvin und seinen besten Freund Wilkie begleitet. Zwar kommen gleich zu Beginn mehrere Personen vor, welche nach und nach ihre Rollen in der Erzählung einnehmen, doch dauerte es nicht lange, und ich konnte die verschiedenen Personen immer besser zuordnen. Tatsächlich bildete sich aus einem anfänglichen Haufen von Puzzleteilen schnell ein erkennbares Bild, welches mit jedem Detail spannender wurde. Uralte Magie spielt hier eine nicht unwesentliche Rolle, ebenso kommen einige recht aussergewöhnliche Charaktere im Buch vor, welche für so manche Überraschung sorgen. Tatsächlich hängt alles mit der mysteriösen Mordserie um Jack the Ripper zusammen, doch inwiefern, empfand ich als gelungene und spannende Idee. Stilistisch lässt sich das Buch durch die angenehm kurz gehaltenen Kapitel sehr gut lesen. Die Szenen sind abwechslungsreich gestaltet, so dass man einzelne Handlungsstränge nicht aus den Augen verliert. Die vielen Personen gleich zu Beginn bekamen nach und nach immer mehr Hintergrund, so dass auch diese schnell vertraut wurden.Ein spannendes und rasantes Fantasyabenteuer, welches so manche Überraschung bereit hält.

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Dieses Buch war ein richtiger Lesegenuss. Ab geht es ins viktorianische Zeitalter. Dabei durfte aber auch die Fantasy nicht fehlen. Ein historischer Roman meets Jack the Ripper meets Werwolf und Untote. Einfach toll! Der Autor hat wieder einmal ein tolles Buch gescchrieben.

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite mit einer gelungenen Mischung aus historischen Roman und Fantasy. Auf jeden Fall auch ein Buch für Erwachsene.

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Ein mystischer, spannender Jugendroman. Schon auf der ersten Seite hat mich das Buch gepackt und ich konnte es sehr schlecht aus der Hand legen. London im 19. Jahrhundert und die Suche nach Jack the Ripper. Es hat einfach total viel Spass gemacht das Buch zu lesen.

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"Der letzte Rabe des Empire" ist ein bildgewaltiges, atmosphärisches Werk, in dem der Autor gekonnt Krimielemente mit interessanten Fakten & einem Hauch Phantastik verwebt. Ich bin der Überzeugung, dass Jugendliche begeistert sein & auch Erwachsene mitgerissen werden. Die Charaktere waren vorstellbar & die Handlung lebendig, die wechselhaften Stimmungen wurden passend eingefangen, & das Gefühl, dass such der Leser im alten London befindet war allgegenwärtig. Spannung & Abenteuer gab es, wie auch Fakten & Geheimnisse reichlich. Durch & durch gelungen.

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Morde im viktorianischen Zeitalter Eine Zeitreise in ein London, in dem Jack the Ripper sein Unwesen treibt und mordet. Ende des 19. Jahrhunderts. Der Straßenjunge Melvin verfolgt die Mordserie und er kannte alle Opfer. Als dann auch noch das Mädchen Ayleen stirbt, in das er heimlich verliebt war, beginnt er mit seinen Ermittlungen. Doch was hat es mit dem einbeinigen Raben auf sich? Zwei rivalisierende Banden - doch wer ist gut und wer ist böse? Kurze Kapitel, schnelle Szenenwechsel, die das Tempo erhöhen. Man mag gar nicht aufhören zu lesen. Eine tolle Geschichte über Jack the Ripper, die ja noch heute Fragen aufwirft. Ein wenig Grusel, aber auch Magie, Abenteuerlust und Spannung.

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"Der letzte Rabe des Empire" ist das dritte Buch, das ich von Patrick Hertweck gelesen habe. Mein Favorit bleibt weiterhin die Geschichte von "Maggie", aber dieses hier kann ähnlich gut unterhalten. Und das liegt vor allem an der Atmosphäre und der Stimmung, die im Buch verbreitet wird. Genau das gefiel mir auch in den anderen Büchern des Autoren. Man fühlt sich beim Lesen wie "dabei sein". Und so verschlägt es den Leser in diesem Buch hier ans Ende des 19. Jahrhunderts nach London. Jack the Ripper ist seit einiger Zeit in aller Munde und in jeder Tageszeitung zu finden, denn seine Morde an jungen Frauen verbreitet Angst und Schrecken. Mittendrin Melvin, ein jugendlicher Straßenjunge, der sich so durch den Tag schlägt und sich vom "Ripper" nicht allzu betroffen fühlt - bis er feststellt, dass er jedes einzelne der getöteten Mädchen persönlich von früher kannte. Plötzlich geschehen weitere merkwürdige Dinge in der Stadt, kuriose Personen und Gestalten tauchen auf, Melvin hat das Gefühl, verfolgt zu werden. Nach und nach dämmert ihm, dass er scheinbar mehr mit dem "Ripper" zu tun hat, als er je gedacht hätte... Wie schon gesagt, ich mochte das Setting des Buches sehr. Die düsteren, nebelverhangenen Straßen und Gässchen des früheren Londons kann man sich wunderbar in dieser Geschichte vorstellen. Außerdem wird es schnell mysteriös und undurchsichtig. Viele Einzelpersonen werden vorgestellt, jeder trägt Geheimnisse mit sich herum und scheint irgendwie involviert. Ein bisschen ungewohnt bzw. eigen erschien mir, dass der Autor sehr kurze Kapitel verwendet, oftmals nur ein paar Sätze, teilweise nicht mehr als eine Seite lang, und jedes aus einer anderen Perspektive geschrieben. Dadurch wirkt die Geschichte unglaublich schnell und dynamisch, spielt wohl auch deshalb insgesamt an nur wenigen Tagen. Man switcht beim Lesen schnell von einer Sicht zur nächsten - das hat den Vorteil, dass man sich eigentlich immerzu sagt "Ach, das nächste Kapitel auch noch, und das nächste..." usw. - man also im Prinzip durch die Geschichte flieg. Zugleich hatte das aber den Nachteil für mich, dass ich manchmal ein wenig brauchte, um wieder in die Story hineinzukommen, wenn ich dann doch mal für ein paar Tage Pause im Buch gemacht habe. Denn es werden soviele Fäden gesponnen, soviele Perspektiven eingenommen, die am Ende zwar alle zusammenlaufen, aber zuvor eben auch einiges an Konzentration erfordern. Hier und da hätte ich mir etwas mehr Details und Einblicke in die Gedanken und das Innenleben der Figuren gewünscht, muss ich sagen. Durch die sehr schnelle Schreibweise und das schnelle Hüpfen von einer Person zur nächsten blieben für mich Beschreibungen von Äußerlichkeiten oder Charaktereigenschaften ein wenig auf der Strecke, wenngleich Herr Hertweck mit seinen Figuren wieder sehr sympathische und kuriose Gestalten ins Leben geschrieben hat. Das hatte mir auch schon bei "Maggie" sehr gefallen. Letztlich ist "Der letzte Rabe des Empire" eine Geschichte voller Mysterien, Geheimnisse und Abenteuer. Es geht um Geheimbünde, einen Serienkiller, historische Alchemie-Versuche, um Freundschaft, das Verliebtsein, das Dazugehören-Wollen und der Suche danach. Dabei wird man immer wieder überrascht von so mancher Wendung, v.a. dann, wenn historisch belegte reale Personen oder Situationen hier in einem völlig neuen und ungeahnten Kontext gebracht werden, der dennoch stimmig wirkt. Ein "historischer Abenteuerroman", wie es im Titel schon steht, trifft es eigentlich sehr genau.

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Das Cover und der Klappentext haben mich magisch angezogen, denn erstens liebe ich London und zweitens alles was mit Jack the Ripper und ähnlichen Charakteren zu tun hat. Der Einstieg in die Geschichte gelingt mir sehr gut. Es wird gleich richtig spannend und das Buch fesselt mich so sehr, dass ich es kaum aus der Hand legen kann… Der Autor schafft es bei mir durch zwei Dinge. Erstens diese düstere Atmosphäre des Buches, die mir immer eine leichte Gänsehaut bereitet während ich lese und zweitens mit kurzen Kapiteln, die durch ihre schnellen Szenen- und Perspektivwechseln für ein hohes Tempo sorgen und immer wieder in einem sehr spannenden kurzen Cliff-Hanger enden. Dies sorgt zusätzlich dazu, dass sich dieses Buch schnell zu einen Pageturner entwickelt. Weiters kann ich euch nur noch sagen, ohne zu spoilern, dass ihr die Charaktere genauso fest ins Herz schließen werdet wie ich. Klar es dauert bis man weiß wer wer ist, aber dann fiebert man noch mehr mit als vorher. Schön fand ich, dass es in dem Buch nicht so leicht ist die Guten von den Bösen zu unterscheiden, weil auch die Charaktere sowohl gute, als auch schlechte Eigenschaften haben. Ich fand es klasse, dass die Geschichte an sich überhaupt nicht vorhersehbar war und ich mit all meinen Vermutungen letztlich falsch lag. Das miträtseln hat total viel Spaß gemacht und der Schluss war noch einmal eine große Überraschung. Wirklich grandios gemacht und auch wie die Jack the Ripper Story mit anderen alten Geschichten verknüpft wurde hat das Lesevergnügen nur noch mehr gesteigert. Die Neuinterpretation von der Geschichte um Jack the Ripper ist einfach spannend, temporeich und düster. Sie ist einfach sehr stimmig und sehr gut recherchiert. Ich liebe diese Beschreibungen vom viktorianischen London sehr und kann es direkt vor mir sehen.

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Ein Junge, dunkle Machenschaften und ein Schatten der in London auf die Jagd nach Dirnen geht. Als das Mädchen getötet wird, in das Melvoin verliebt ist, beschließt er Jagd auf den Ripper zu machen, doch das ist unglaublich gefährlich. Doch wer oder was ist jack the Ripper eigentlich? Meinung: Zuerst einmal: unglaublich tolles Cover 10/10 Punkten!!!! Und dann: Ich gebe zu es fiel mir schwer mich in der Geschichte einzufinden. Die kurzen Kapitel und die ständigen Perspektivwechsel zwischen gleich gut 4 oder 5 Personen haben dafür gesorgt, dass ich einfach keine schnelle Bindung aufbauen konnte. Fast hätte ich nach 50 Seiten abgebrochen. ABER ich habe weiter gelesen und bin sehr froh darüber. Die Geschichte wurde so spannend und gerade Melvin und sein bester Freund (häm) sind mir richtig ans Herz gewachsen. Außerdem fand ich diese Version der Ripper Legende äußerst fazinierend. gerade die Übernatürlichen Elemente und auch die Legeden um den Untergang des Königreichs wurden wirklich gut verstrickt. Ein bisschen historische Wahrheit gemischt mit Fantasy und Abenteuer. Ich hätte glatt noch weiter gelesen, würde es denn mehr geben. Fazit: Ein spannendes Buch, das mit seinem Setting und seiner Handlung auf jeden Fall überzeugt. Als Leser muss mann aber etwas Ausdauer besitzen und darf nicht zu früh aufgeben, da der Einstieg einfach nicht leicht war.

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Das Buch ist spannend geschrieben, und das viktorianische London bietet sich als Schauplatz für einen spannenden Jugendthriller immer sehr an. Der Einstieg ist etwas holprig, da die sehr kurzen Kapitel sehr abgehackt wirken .Allerdings hat für mich überhaupt nicht gepasst, die realen Jack the Ripper-Verbrechen als Basis für die Geschichte zu nehmen. True Crime, auch wenn es historisch ist, finde ich persönlich schwierig für diese Altersgruppe.

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London, 1888. Durch die Straßen von Whitechapel dringt das Krächzten eines Raben, als Jack the Ripper sich über ein weiteres Opfer hermacht... Halt, stop. Nicht wegklicken. Ich weiß, über Jack the Ripper hat man schon viel gelesen, aber... Was wäre, wenn es in einen Buch darum ginge, dass Jack the Ripper nur eine Nebenfigur wäre. Eine Nebenfigur in einer ganz anderen, viel größeren Geschichte? Glaubt ihr nicht? Melvin, ein heranwachsender Junge von den Straßen Londons, ist in der Nähe, als Jack the Ripper zuschlägt und wird doch von ihm verschont. Sollte er es wirklich nur auf Frauen abgesehen haben? Auch wenn Melvin alle Frauen kannte? Melvin und auch sein Freund Wilkie meinen ein Muster in den Morden entdeckt zu haben, als Melvin urplötzlich verschwindet. Sollte der Ripper ihn nun doch geholt haben? "Der letzte Rabe des Empire" erzählt auf 473 Seiten eine etwas andere Geschichte über Jack the Ripper, als sie uns aus den Geschichtsbüchern bekannt ist. Das Buch richtet sich dabei an jüngere Erwachsene, was einem erwachsenen Leser beim Aufbau der Handlung auffällt. Denn auch wenn das Buch nicht in das Genre Thriller fällt, überwiegt in dem Buch durch die kurzen und schnellen Szenenwechsel das spannende Element. Denn nicht nur die Geschichte von Melvin, Wilkie und Jack the Ripper wird erzählt. Es geht auch um Vincent Berengar, Samuel Seymour, Inspector Abberline, Joseph und sein Meister. Viele Handlungsstränge, viele Geschichten und Schicksale werden vor dem Leser ausgebreitet und man kann oftmals das alte, dreckige London zwischen den Zeilen riechen. Ob unten an den Docks, im Unterschlupf von Vincent, in der alten Kirche, in Whitechapel oder oder oder... Jeder Platz führt uns tiefer in das viktorianische London und auch in die Tiefen der Vorstellungskraft, denn was wenn es nicht nur Menschen in London gäbe, sondern auch andere Wesen? Das Buch erzählt die Ereignisse innerhalb von sieben Tagen, sodass man als Leser an der Dynamik der Ereignisse unmittelbar beteiligt ist und mit den einzelnen Charakteren nach Gerechtigkeit fiebert und mit ihnen leidet. Ein Buch, das ein anderes Licht auf das London jener Zeit wirft, so fantastisch es auch sein mag. 4 von 5 Raben

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Schon nach wenigen Seiten wird man derart in diese fantastische und historische Geschichte gezogen und kommt bis zum Schluss nicht mehr los. Durch die vielen Überraschungen und Wendungen kann man diesen Jugendroman schwer aus der Hand legen. Dem Autor ist es gelungen dem Mythos „Jack the Ripper“ neues Leben einzuhauchen! Krimi trifft Abenteuer, Geschichte trifft Mystik und das alles in einem Buch für Jugendliche ab 12 Jahren!

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Was mir gefallen hat: Das Buch ist wirklich sehr spannend und durch die verschiedenen Perspektiven erhält man ein vollständigeres Bild der Handlung, als wenn man nur Melvin folgen würde. Ich mochte die übernatürlichen Elemente, die interessant interpretiert worden sind. Was mir nicht gefallen hat: Zeitweise hat sich das Buch ein klein wenig gezogen. Ich fand den Aufhänger, der Tod von Ayleen etwas heftig für ein Buch ab 12 Jahren. Mit nur ein klein wenig mehr Details hätte man das Buch auch an der Stelle für ab 14-Jährige nehmen können. Fazit: Ein spannendes historisches Jugendbuch, dass das Mysterium um Jack the Ripper auf eine kreative Weise auflöst.

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Dieses Buch ist ein toller und unglaublich atmosphärischer Roman für LeserInnen ab 12. Melvin ist ein Straßenjunge in London zu Zeiten von Queen Victoria. Als die grässlichen Ripper Morde Whitechapel unsicher machen, ist er der erste der eine verbindung zwischen allen Opfern erkennt. Als dann auch noch das Mädchen, dass er liebt ein Opfer des Mörders wird, versucht er selbstständig den Mörder zu finden um Rache zu üben. So wird er nach und nach in einen Strudel übernatürlicher Ereignisse hineingezogen. Er trifft auf Monster, eine geheimnisvolle Bruderschaft und eine Seherin. Und die ganze Zwit wird er von einem einebeinigen Raben verfolgt. Ich finde dieses Buch großartig geschrieben, es trifft genau die etwas unheimliche aber auch faszinierende Atmostphäre des viktorianischen Londons. Als LeserInn ist man mitten in der Geschichte und möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Eine tolle Empfehlung für LeserInnen ab 12 die auch die Lockwood & Co Reihe gerne gelesen haben!

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Ein absolutes Highlight 1888 geschehen in London rätselhafte Morde, welche die Stadt in Angst und Schrecken versetzen. Auch Melvin ist entsetz, denn die Opfer sind ihm nicht unbekannt. Kurz darauf wird auch seine heimliche Liebe ermordet und Melvin wird Zeuge der mysteriösen Tat. Von nun an setzt er alles daran, den Mörder, der sich selbst Jack the Ripper nennt, zu fassen und erfährt dabei, dass Vampire, Werwölfe und andere Wesen nicht nur in Albträumen existieren. Das tolle Cover hat mich sofort angesprochen und meine Neugier geweckt. Im Vordergrund sieht man Melvin, der etwas ängstlich aber zugleich entschlossen wirkt. Big Ben im Hintergrund verrät auf den ersten Blick, an welchem Ort die Geschichte stattfindet. Zudem ist das Cover recht düster gestaltet, was perfekt zum viktorianische England passt. Patrick Hertweck konnte mich ab der ersten Seite fesseln und hat mich mit seinem bildhaften und spannenden Schreibstil einfach begeistert. Auch die Protagonisten waren sehr unterschiedlich und jeder für sich einzigartig. Trotzdem hat alles so, so gut zusammen gepasst. Das Buch wird aus einigen Perspektiven erzählt und hat es mir damit ermöglicht, noch besser in die Geschichte einzutauchen und mit Melvin und den anderen Charakteren gemeinsam zu Rätseln wer und was hinter den Morden steckt. Besonders gut hat mir das Setting im London der 1880er Jahre gefallen. Der Autor hat es geschafft, alles authentisch zu beschreiben und ein Bild in meinem Kopf entstehen zu lassen. Der letzte Rabe des Empires ist ein sehr spannendes, anspruchsvolles Buch, das einige unvorhersehbare Überraschungen mit sich bringt und das es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden

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Meiner Meinung nach war dieses Buch absolut nicht für Kinder geeignet, ich fand die einzelnen Sätze leider viel zu verschachtelt, die Story zu unstrukturiert. Die Eltersempfehlung ist definitiv zu weit unten angesetzt.

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London 1888: Seit einiger Zeit wird die Stadt von schrecklichen Morden erschüttert. Der Straßenjunge Melvin verfolgt die Ereignisse, denn er kannte all die bisherigen Opfer. Als dann noch das Mädchen ermordet wird, für das Melvin schwärmt, beschließt er, den Mörder aufzuspüren. Eine gefährliche Suche im düsteren London beginnt... Mir persönlich hat die Kulisse rund um die Waisenkinder im viktorianische London sehr gefallen und auch, dass der Autor die Legende von Jack the Ripper aufgegriffen hat. Ein gelungener historischer Abenteuerroman, düster, geheimnisvoll, mit starken Charakteren.

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