Der Schatz von Bellapais

Ein neuer Fall für Sofia Perikles. Zypern-Krimi

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Erscheinungstermin 02.06.2021 | Archivierungsdatum 30.09.2021

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Zum Inhalt

***BITTE SPERRFRIST BIS ZUM 02. Juni 2021 BEACHTEN***


Police Officer Sofia Perikles und ihr britischer Verlobter sind mitten in den Vorbereitungen ihrer Traumhochzeit auf der Sonneninsel. Da wird im See der größten Kupfermine Zyperns die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Ist er ein Opfer illegaler Geschäfte? Was kann der Mann aus dem türkischen Norden der Insel in den finsteren Schächten gesucht haben? Die Ermittlungen führen Sofia und ihren knurrigen Kollegen Kostas vom Troodos-Gebirge an die Sandstrände von Limassol – und in die düstere Vergangenheit Zyperns: Ins Jahr 1974 nämlich, als infolge der türkischen Besetzung dutzende griechisch-orthodoxe Kirchen geplündert wurden und millionenschwere Kunstwerke und Ikonen spurlos verschwanden. Von den glänzenden Fassaden der Kunsthändler lässt sich Sofias Scharfblick nicht blenden, aber wird es ihr gelingen, Licht ins Dunkel zu bringen, bevor es weitere Opfer gibt?

***BITTE SPERRFRIST BIS ZUM 02. Juni 2021 BEACHTEN***


Police Officer Sofia Perikles und ihr britischer Verlobter sind mitten in den Vorbereitungen ihrer Traumhochzeit auf der Sonneninsel. Da wird im...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783455010923
PREIS 16,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Krimireihe rund um die junge griechische Polizistin Sofia Perikles konnte mich von Anfang an durch ihre spannenden Charaktere und die wunderschöne Kulisse Zyperns begeistern. Der zweite Fall aus der Feder von Yanis Kostas aka Alexander Oetker war ebenso unterhaltsam wie der Auftaktband. Wer auf Cosy Crime und viel griechisches Lokalkolorit steht, der wird diese Erzählungen lieben. Schon das ungewöhnliche Polizistenduo aus junger intelligenter Polizistenschülerin und knurrigem, in die Jahre gekommenen Dorfpolizisten mit Alkoholproblem ist eine Lektüre wert. Die Wortwechsel zwischen der toughen Sofia und ihrem Einsiedlerkollegen habe ich wieder mit Freude gelesen. Gleichwohl stand dieses Mal Sofias privates Glück auf der Kippe, weil sie zwischen zwei Männern steht, aber die Hochzeit mit ihrem Verlobten aus reichem englischen Hause kurz bevor steht. Daneben kommt der Leser einem Kunstraub auf die Spur, welcher bis ins Jahr 1974 zurückreicht und die damaligen Kämpfe zwischen Türken und Griechen um die Inselhoheit näher beleuchtet. Die Geschichte der Inselteilung nahm innerhalb des Plots viel Raum, so dass für die eigentliche Krimihandlung weniger Zeilen übrig blieben, was mich aber an keiner Stelle gestört hat. Im Gegenteil, ich mag es, wenn man auf diese Weise mehr über die Kultur und Menschen erfährt. Das Ende fand ich richtig klasse und ich habe mich mit Sofia mitgefreut. Bleibt nur die Frage: Wird es einen dritten Fall für und mit der wagemutigen Ermittlerin Sofia Perikles geben? Ich hoffe, ja...

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Yanis Kostas - Der Schatz von Bellapais zum Inhalt Police Officer Sofia Perikles und ihr britischer Verlobter sind mitten in den Vorbereitungen ihrer Traumhochzeit auf der Sonneninsel. Da wird im See der größten Kupfermine Zyperns die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Ist er ein Opfer illegaler Geschäfte? Was kann der Mann aus dem türkischen Norden der Insel in den finsteren Schächten gesucht haben? Die Ermittlungen führen Sofia und ihren knurrigen Kollegen Kostas vom Troodos-Gebirge an die Sandstrände von Limassol – und in die düstere Vergangenheit Zyperns: Ins Jahr 1974 nämlich, als infolge der türkischen Besetzung dutzende griechisch-orthodoxe Kirchen geplündert wurden und millionenschwere Kunstwerke und Ikonen spurlos verschwanden. Meinung Hier liegt ein Krimi vor, der auf Zypern spielt und erst noch eine Frau als Ermittlerin hat. Beim Lesen fühlte ich mich total wohl auf Zypern. Der Humor kommt nicht zu kurz, der Fall ist spannend., Eine Ermittlerin, die anpackt, dazu ein bisschen Zypern-Sightseeing - was will man mehr? Ein packender Zypernkrimi mit liebenswerten Protagonisten. Der Krimi hat mir mit seinem tollen Schreibstil, der mitreißenden Story, den unkonventionellen Protagonisten eine tolle Lesezeit beschert. Ich empfehle ihn gerne

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Klapptext: Police Officer Sofia Perikles und ihr britischer Verlobter sind mitten in den Vorbereitungen ihrer Traumhochzeit auf der Sonneninsel. Da wird im See der größten Kupfermine Zyperns die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Ist er ein Opfer illegaler Geschäfte? Die Ermittlungen führen Sofia und ihren knurrigen Kollegen Kostas vom Troodos-Gebirge an die Sandstrände von Limassol. Fazit: Man wird in das Jahr 1974 zurück versetzt. Damals wurde die Insel durch die Türkei besetzt. Viele der griechisch-orthodoxe Kirchen wurden damals geplündert. Viele Orte werden dem Leser zum Lieblingsort im zyprisch-türkischen Grenzgebiet. Man liest, wie die Menschen dort ein grosses Herz haben. Es liegt aber auch an Sophia Perikles. Sie ermittelt in einem Todesfall in einem See einer Kupfermine. Die Geschichte ist spannend und zugleich erhält man Wissen über die Insel Zypern vermittelt. Das habe ich interessant gefunden. Es werden Emotionen und viel Spannung geboten. Ein grossartiges Buch und eine Leseempfehlung von mir kann da nicht fehlen.

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