An Ocean Between Us

Roman

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Erscheinungstermin 01.09.2020 | Archivierungsdatum 13.05.2021

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Zum Inhalt

Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

»Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl

Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki:
»An Ocean between us«
»A Fire between us«

Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426526149
PREIS 12,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

„An ocean between us“ ist das erste Buch von Nina Blinszki, was ich gelesen habe. Ich bin schon vor einer Weile auf Instagram auf das Buch aufmerksam geworden und fand die Inhaltsangabe sehr interessant. Der Schreibstil gefällt mir gut, ist leicht verständlich und flüssig geschrieben. Ein schönes Buch, was man locker an einem gemütlichen Sofatag verschlingen kann. Es geht zum einen um Avery, die zu Beginn des Romans einen Unfall hat. Sie war auf dem Weg zu einem besonders wichtigen Vortanzen, aber sie kam niemals an. Von jetzt auf gleich veränderte sich ihr Leben schlagartig und ihre Zukunft nimmt ganz andere Bahnen an, als sie sich selbst erträumt hatte. Auf einmal muss sie sich neu orientieren und damit klar kommen, dass ihr Traum niemals in Erfüllung gehen wird. Sie ist ehrgeizig und vor allem eins: nicht auf den Kopf gefallen. Sie trägt ihr Herz auf ihrer Zunge, ist ein sehr direkter Mensch und stellt sich den Herausforderungen, die ihr Leben so mit sich bringt. Theo ist nicht weniger ehrgeizig und ein kleiner Draufgänger. Man hängt ihm den typischen Playboy-Ruf an. Anfangs zeigt er sich auch von dieser Seite, aber ganz schnell verändert sich dieser Eindruck. Er ist für mich leider ein bisschen schnell weich geworden und Avery ganz treu hinterher gelaufen. Er war ziemlich schnell von Avery und ihrer Art begeistert und nahezu gefangen. Was die Entwicklung ihrer Geschichte angeht, hätte ich mir da ein bisschen weniger Geschwindigkeit gewünscht. Außerdem trägt er ein Geheimnis mit sich herum. Für mich war es von Anfang an klar, was es für ein Geheimnis ist und somit am Ende auch keine wirkliche Überraschung mehr. Die einzige unklare Sache war eigentlich: wie löst sich dieses Problem? Alles in allem eine süße Geschichte, mit einer schönen Pointe. Manchmal passieren schlechte Dinge, aber man wächst an ihnen und irgendwann stellt man fest, dass man ohne diese negativen Erlebnisse ein ganz anderer Mensch geworden wäre.

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Ich habe mich sehr über den Titel "An Ocean Between Us" von Nina Bilinszki gefreut, welcher mir vom Droemer Knaur Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür. Es versteht sich von selbst, dass meine persönliche Meinung dadurch nicht beeinflusst wird. Es handelt sich hierbei um meinen ersten Roman von der Autorin Nina Bilinszki, von der ich zuvor noch kein Buch gelesen habe und ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Dieser erste Teil der "Between us"-Reihe klang sehr vielversprechend, emotional und tiefgründig. Cover und Klappentext sind meiner Meinung nach sehr im Einklang miteinander. In der Geschichte geht es um die junge Protagonistin Avery Cole, die ihren Traum von einer Ballerina durch einen schweren Autounfall an den Nagel hängen musste. Seitdem ist für sie nichts mehr so wie es einmal war und ihre Zuversicht ist immer öfter im Keller. Frisch an einer neuen Uni – muss sie schließlich irgendetwas mit ihrem Leben anfangen – begegnet ihr ein Student, der sich gegenüber ihrer Situation keineswegs positiv oder in irgendeiner Form feinfühlig auslässt und Avery damit sehr trifft. Er, Theo Jemison, ein begnadeter Schwimmer, kann seinen Traum als Profisportler noch leben, Avery ja nun nicht mehr. Und dass diese dann ausgerechnet ihn als Trainer im Schwimmteam vorgesetzt bekommt, ist ganz und gar nicht in Avery's Sinne. Doch dieser Sport ist quasi der Einzige, dem ihr mit ihrem kaputten Rücken geblieben ist... so stellt sie sich der Situation und bietet ihrem Trainer die Stirn. Dabei verlieben sich die beiden doch tatsächlich klammheimlich ineinander... doch Theo hütet ein Geheimnis, von dem Avery lange nichts ahnt, was ihre frische Beziehung maßgeblich zerstören könnte... Die Autorin berichtet hier aus beiden Sichtweisen der Hauptfiguren abwechselnd in der Ich-Perspektive im Präteritum, was mir den größtmöglichen Zugang zu ihnen beiden verschafft. Hier tauche ich in beide Gedanken- und Gefühlswelten ab und fühle und leide mit den Protagonisten an entsprechender Stelle mit. Avery ist eine sehr warmherzige Person, mit der ich mich in vielerlei Hinsicht identifizieren kann. Durch ihren Charakter wird sehr schön und authentisch beschrieben, wie es ist, ein Hobby oder gar eine Leidenschaft aufgeben zu müssen und damit zu leben und umzugehen. Hier erlebe ich eine tolle Charakterentwicklung, bei der Avery immer mehr Mut fasst und andere Dinge zu schätzen lernt. Theo ist ihr dabei wirklich eine große Hilfe, nachdem er erst einmal "aus seiner Haut gekommen ist". Er ist überhaupt nicht der emphatielose Macho, für den Avery ihn zunächst hielt, sondern Jemand, der Berge in anderen Menschen versetzen kann. Doch ihn plagt selbst ein Ereignis aus seiner Vergangenheit, über das er mit Avery einfach nicht sprechen kann... würde er sich hier doch einfach früher öffnen! Doch es ist, wie es ist und ich kann seine Sorgen auch stellenweise nachvollziehen, und dabei sei mal dahin gestellt, ob sie berechtigt sind oder nicht. Der Funke zwischen den beiden Protagonisten springt rasch bei mir über und ich erlebe hier ein tolles Zusammenspiel aus zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten, die doch so viel gemein haben. Ihre Dialoge sind entweder frech und überspitzt oder gehen in die Tiefe, das ist eine schöne Kombination. Außerdem birgt die Geschichte auch die ein oder andere explizite Szene, die mir unter die Haut geht und nur so vor Leidenschaft sprüht. Die Nebencharaktere sind hier auch super erdacht und sind mir schnell sympathisch, vor allem Lizzy Carmichael schließe ich sofort in mein Herz, sie ist für mich eine richtige Identifikationsfigur! Ich bin SO gespannt auf ihre Geschichte und erwarte nun sehnsüchtig Band 2 der Reihe :) Der Schreibstil ist locker leicht und lässt sich zügig lesen. Die Kapitel halten sich in angenehmer Länge, durch die stetigen Wechsel der Perspektiven ist für erfrischende Abwechslung gesorgt. Alle Schauplätze kann ich mir sehr gut bildhaft vorstellen. So lese ich das Buch in einem Zug durch. "An Ocean Between Us" verdient es gelesen und geliebt zu werden, auch wenn die Grundidee mit dem Unfall und allen gegebenen Umständen vielleicht nichts Neues ist. Dennoch wurde ich hier gefesselt und das ein oder andere Mal überrascht und berührt! Daher vergebe ich eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 gelungene Sterne *****

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Averys Lebenstraum ist es, eine Weltklasseballerina zu werden doch dann zerstört ihr ein Autounfall diesen Weg. Unschlüssig wie es nun weitergehen soll, beginnt sie ein Studium am LaGiardia Community College. Dort begegnet sie direkt dem arroganten Theo, den Scheimmtalent der Schule und - natürlich- dem Trainer des Schwimmkurses, an dem Avery, für die Schwimmen der einzige noch ausführbar Sport ist, teilnimmt. Mit der Zeit kommen sie sich näher und es scheint fast so, als hätte Avery es geschafft, hinter Theos Fassade zu blicken, als dieser sich auf einmal ganz von ihr abwendet und sie von sich stößt. Gut gefallen haben mir die Figuren - sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren- und ihre Gefühle, Ängste und dadurch entstehenden Handlungen, die ich insgesamt wirklich gut nachvollziehen und verstehen konnte. Insbesondere Avery, die mach dem Unfall vor dem Nichts steht und immer wieder an allem zweifelt, letztendlich aber doch den richtigen Weg findet. Aber auch Theo, der, nachdem er gebraucht hat um sich seiner Gefühle wahr zu werden, vor diesem riesigen Dilemma steht, hat sich doch sehr in mein Herz geschlichen. Schön fand ich auch das Setting im College und die New Yorker Umgebung. Was mich etwas gestört hat, war, dass es für mich nur wenig Neues oder besonders Außergewöhnliches gab. Einen Autounfall, der eine Zukunft zerstört, einen gefeierten Sportler, der sich plötzlich abwendet, all das gabs irgenwie schonmal und von daher war das Ende und das Problem jetzt noch so überraschend. Dennoch ein Lob für das Lösen ebendiesen und die entstandene Message. Insgesamt eine schöne und berührende Geschichte, die für mich aber nicht die große Spannung brachte. Dennoch gelungen und einem schönen Schlussfazit.

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"An Ocean between us" fiel mir gleich auf den ersten Blick ins Auge, denn der wunderschöne blaue Hintergrund mit den Regentropfen, die eine sehr große Rolle im Buch spielen und die tolle farbige Glitzerschrift sind ein sehr kompatibles Farbenspiel. Tatsächlich war die Geschichte von Avery und Theo für mich nicht, wie der Klappentext verspricht, herzzerreißend, aber sie hat mich auf so viele Arten doch sehr berührt und ein paar Tränchen gekostet. Es fing schon beim Prolog an, der mich heftig schlucken ließ, um diesen gigantischen Kloß, der meine Luftröhre verstopfte freizubekommen. Diese Geschichte hier ist mein erstes Buch, welches ich von Nina Bilinzski gelesen habe, ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde, denn Nina schreibt modern und sehr flüssig, humorvoll und auch relativ zügig. Sie hält sich nicht mit ewigen Hin und Her´s, unnötig in die Länge gezogen Dramen oder wiederholte Konversationen über das ewig gleiche Thema auf. Stattdessen lässt sie uns am einem meiner liebsten Sportarten, dem Schwimmen teilhaben und beweist immer wieder aufs neue, was für gute Menschen ihre Charaktere, die mich vom ersten Moment an mit Humor, Charme und ihrer tollen Art für sich gewinnen konnten. Auch die Nebencharaktere haben ordentlich Schwung in die Bude gebracht, sodass es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde. Dieses Buch zeigt, das die männlichen Charaktere nicht immer nur Bad Boys und die weibliche Fraktion nicht immer ein langweiliges Mauerblümchen, welches sich von einem Mann abhängig macht, sein müssen, damit die Geschichte spannend bleibt. Immer wieder üerwältigen mich diese absolut ehrlich und authentischen Gefühle und die Tatsache, das die Chraktere zu dem, was sie getan und nicht getan haben, stehen und da war es mir auch vollkommen egal, das ich schon relativ am Anfang wusste, worauf die Geschichte in etwa hinauslaufen wird. Nicht nur die Gefühle haben mich überwältigt, sondern auch der ein und andere Moment war voller Überraschungen. Ich wurde zu keinem Zeitpunkt müde, dieses Buch zu lesen, im Gegenteil, ich hätte gerne noch ein paar mehr Seiten gehabt. Avery und Theo liefern eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die auf so viele Arten besonders ist, mit viel Gefühl, doch der Humor, den auch die Nebencharaktere vielfach versprühen, sorgt dafür, das man nicht zuviel in die Dunkelheit abdriftet. Ich bin so beeindruckt von so viel Stärke und Mut, die sich in diesem Buch befindet, ich kann euch einfach wirklich nur sagen, dieses Buch ist eure Lesezeit wert. Vielen Dank (Droemer)Knaur und Netgalley Deutschland für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise!

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Vielen, vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte dieses Buch schon vor dem Erscheinungsdatum zu lesen. DIe Geschichte hat mich total fasziniert. Meine Rezension: Tragisch, romantisch, herzerwärmend- ein wundervoller Auftakt Zitat: „Erst wenn man verzeiht, bekommt man den nötigen Abstand und kann wieder glücklich werden.“ Inhalt: Avery hatte einen schlimmen Autounfall, der ihren Traum, eine professionelle Balletttänzerin zu werden, zerstörte. Mit ihrer besten Freundin startet sie aus der Not heraus ein Studium an einem Community College. Bereits in der ersten Vorlesung trifft sie auf Theo, den Starschwimmer des Colleges, der abfällige Bemerkungen über ihren Unfall fallen lässt und ihren Schwimmkurs trainieren soll. Avery, die den Jungen absolut nicht leiden kann, ist gezwungen mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Langsam kommen sich die beiden näher... Charaktere: Avery und Theo sind mir beide unglaublich sympathisch. Die Erzählung aus der Ich-Perspektive (abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten) lässt den Leser ihre Gedanken und Gefühle verstehen. Es ist toll, dass nicht nur ein sportbegeisterter Junge die Hauptrolle spielt, sondern, dass die Leidenschaft für den Sport die beiden verbindet. Insbesondere Avery ist eine coole, toughe und wortgewandte Studentin, die der Leser nur ins Herz schließen kann. Auch Theo ist gar nicht so arrogant und unsympathisch, wie er zunächst auf Avery wirkt. Averys und Theos Freunde, die beiden im Laufe der Handlung zur Seite stehen, sind ebenfalls detailliert ausgearbeitet und alle sehr liebenswert. Allein mit Theos Kindheitsfreundin Rena konnte ich, durch die Handlung begründet, nicht warm werden. Cover: Was soll ich sagen? Das Cover ist einfach wunderschön! Die farbliche Gestaltung gefällt mir sehr. In jedem Bücherregal ist dieses Buch garantiert eine Bereicherung. Schreibstil: Schon auf den ersten Seiten konnte mich dieses Buch fesseln. Der Prolog ist spannend geschrieben und macht neugierig auf die folgende Handlung. Ninas Wortwahl ist abwechslungsreich, realitätsnah und nicht überzogen. Gelegentlich sind mir ein paar Wortwiederholungen aufgefallen, die mich jedoch nicht weiter gestört haben. Es kommt nicht häufig vor, dass eine Autorin es schafft, dass ich mich in fast jede einzelne Person der Geschichte verliebe. Dies hat an dieser Stelle ganz viel damit zu tun, wie Nina es schafft die Gedanken, Gefühle und Beziehungen herauszustellen und zu vermitteln. Meine Meinung: Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne, könnte ich mehr geben, würde ich dies gerne tun. Schon der Klapptext zeigte mir, dass die Geschichte etwas Besonderes ist. Endlich gibt es eine Protagonistin, die auch im Leistungssport tätig ist (war) und sich trotz ihres Unfalls weiterhin dafür begeistern kann. Die Kombination von Sport, Musik und Kunst ist ganz wunderbar gelungen. Leser können sich auf unerwartete Wendungen, Spannung und ein herzerwärmendes Knistern zwischen den Protagonisten freuen. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten den zweiten Teil in den Händen zu halten! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!!! Cover: 5/5 Schreibstil: 4,9/5 Inhalt: 4,5/5 Charaktere: 5/5 Emotion: 5/5

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Ein wunderschönes Cover. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem das Schwimmen. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch, nur war das mit Theo leider vorhersehbar, was ich etwas schade finde.

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Mit diesem Titel startet die "between us" Reihe von Nina Bilinszki. Bisher habe ich noch kein Buch der Autorin gelesen, doch Klappentext und Cover sprachen mich sofort an. Man kommt schnell in der Geschichte an, wird direkt mit Averys Unfall konfrontiert und baut einen guten Bezug zur Protagonistin auf. Ihre geplatzten Träume und das Loch in dem sie sich befand, als ihr einziger Lebensinhalt zerbrach sind sehr gut zu verstehen. Im Wechsel erfährt man die Geschichte aus der Sicht von Theo. Mit ihm bin ich lange nicht so richtig warm geworden, doch war seine Begeisterung für das Schwimmen und seine aufkeimenden Gefühle für Avery spürbar. Die Emotionen zwischen den beiden konnten mich erst später erreichen. Trotzdem ist deutlich, dass die Anziehung zwischen den beiden nicht auf das körperliche reduziert ist. Abgerundet wird dies durch wenige erotische Szenen. Für jemanden der Sport liebt, sind viele Dinge sehr nachvollziehbar ausformuliert. Besonders toll fand ich die ganzen Hinweise auf die Schattenseiten des Profisports. Seien es die zerstörten Füße einer Tänzerin, der strenge Ernährungsplan oder die vielen Trainingseinheiten und die tägliche Disziplin. Dies wird oft in vergleichbaren Büchern nicht genug berücksichtigt. Es hat mich sehr gefreut, in einer Sport Romance die Arbeit hinter dem Erfolg verdeutlicht zu bekommen und nicht feiernde leichtfertige Jugendliche zu erleben, denen die sportliche Leistung nur zufliegt. Dieser gekonnte Blick ist mir einen extra Stern wert. Der Verlauf der Geschichte war leider vorhersehbar, es war mir nach den ersten Seiten klar wie sich die Geschichte entwickelt. Die, für mich, dadurch teils fehlende Spannung konnte das Setting und die Nebencharaktere wieder etwas ausgleichen. Die Autorin gewährt, neben dem bereits erwähnten Thema Sport, einen tollen Blick auf die Stadt New York und erweckt diese zum Leben. Die Nebengeschichten rund um die Band von Averys Freundinnen fand ich ebenfalls interessant und ich hätte gerne noch mehr erfahren. Ich hoffe im Folgeband wird dazu noch einiges passieren. Wie meistens bei einem Reihenauftakt bekommen die Nebencharaktere einen gewissen Raum. Hier gelingt es dir Nina Bilinszki die Charaktere zum Leben zu erwecken und das Interesse an weiteren Geschichten aus diesem Umfeld zu schüren. So freue ich mich auf die Geschichte zu Lizzy und Kayson, die Funken zwischen den beiden waren bereits in diesem Band zu spüren. Der zweite Teil "a Fire between us" ist für November 2020 angekündigt.

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An Ocean between us Nina Bilinszki ⭐⭐⭐⭐▪️4/5 Worum geht's? Nach einem schweren Autounfall muss Avery ihren großen Traum begraben. Sie wird nie wieder Ballett tanzen können. Ihr Traum, an der Julliard zu studieren, ist für sie gestorben. Entsprechend genervt blickt sie ihrer Zeit im College entgegen. Was soll sie jetzt aus ihrem Leben machen? Ballett war alles was sie immer wollte. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Lizzy an ihrer Seite und lernt wider Erwarten am College ein paar nette Menschen kennen, die ihr zeigen, dass das Leben noch viel mehr zu bieten hat. Meine Meinung : Eine wunderschöne Geschichte von einer jungen Frau, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Ich fand es sehr schön beschrieben, dass Avery zwar leidet und zunächst auch alles so ziemlich blöd findet. Aber sie lässt zu, dass die Menschen in ihrem Umfeld ihr das Leben neu vorstellen, neue Wege zeigen, so dass sie es sich erlaubt, eine neue Perspektive im Leben zu finden. Natürlich kommt die Liebesgeschichte auch nicht zu kurz. Ich mochte es, dass sich die Geschichte langsam entwickelt und sich auch da die Meinungen übereinander mit der Zeit verschieben. Die Geschichte ist nicht zu kitschig geschrieben, sondern so, dass mir beim Lesen ganz langsam, unmerklich und wunderschön einfühlsam die Schmetterlinge zugeflogen kamen. Die Liebesszenen sind für meine Begriffe etwas zu detailliert beschrieben, ist nicht so mein Geschmack. Das ist aber auch schon der einzige Makel für mich. Die Geschichte ist toll zu lesen, macht Schmetterlinge im Bauch und ist nicht allzu weit von der Realität entfernt. Die Problemlösungen und dass die Protagonisten sich Zeit für alles lassen und geben, fand ich sehr passend und realistisch. Auch wenn es für mich keine riesengroßen Überraschungen gab, hab ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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An Ocean Between Us von Nina Bilinszki  Dies ist der Auftaktband der beetwen us Reihe und er bietet ein in sich abgeschlossenes Lesevergnügen. Jeder Band beinhaltet ein anderes Pärchen und kann somit Solo gelesen werden. Jedoch verpasst man dann wundervoll tiefgründige Romane. Den genau das ist das was die Geschichte von Lizzy und Theo ausmacht. Ja die Handlung geht wahrlich unter die Haut. Sehr schnell, kommt man dank des brillanten Einstieg in die Geschichte hinein und wird von Seite zu Seite bezaubernd mitgerissen. Beide Protagonisten sind durchdacht und besitzen eine große Tiefe. Sie kommen, in einem harmonisch runden Schreibstil der feinsinnig im Fluss ist, beide zu Wort und ermöglichten dem Leser einen genialen und imposanten Einblick in ihre Charaktere und Gedanken. Ebenso sind die Nebencharaktere wunderbar gelungen und die Autorin gibt ihnen Raum. Mich freut es jetzt schon sehr die Geschichte von Lizzy und Kayson lesen zu können.

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Das Buch stellt den ersten Teil der Between-Us-Reihe von Nina Bilinszki dar und wird sowohl aus der Perspektive von Avery wie auch aus der von Theo beschrieben. Die Charaktere an sich habe ich als recht durchschnittlich wahrgenommen, sie reihen sich überwiegend in das Genre der New Adult-Romance ein, die oft von einer schweren Vergangenheit geprägt sind, was jedoch nicht zwangsweise als negativ bewertet werden soll. Dennoch hätte ich mir hier ein bisschen mehr gewünscht, da ich keine wirkliche emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Das Buch ist geprägt von einigen typischen Motiven, aber auch einigen neuen Elementen, die mir besonders positiv aufgefallen sind, da sie für mich das Buch realistischer gemacht haben. Hier seien beispielsweise die erotischen Szenen erwähnt oder auch die Betrachtung der negativen Aspekte des Profisports, die ich als sehr interessant empfand. Zudem empfand ich den Schreibstil der Autorin als locker, einfach und sehr angenehm zu lesen, sodass man das Buch sehr gut und schnell lesen konnte. Insgesamt würde ich das Buch als ein gutes 3-Sterne-Buch einstufen, da ich Spaß hatte es zu lesen, es aber dennoch schon zu Beginn sehr vorhersehbar war und somit keine großen Überraschungen bereithalten konnte. Dennoch würde ich das Buch für jeden New-Adult-Romance-Liebhaber empfehlen, da es eine süße Geschichte ist. Bewertung: 3-3,5/5

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Wie schön ist bitte dieses Cover? Es ist zwar sehr einfach gehalten, in diesem verlaufenen Blau mit verschiedenen Farbtönen. Dennoch ist es mit eines der schönsten Cover, welches ich in der letzten Zeit gesehen habe. Nicht zuletzt auch wegen dem Hingucker der tollen Schrift. In einer verschnörkelten Schrift, mit pinkem Glitzer untersetzt. Wirklich grandios. Am besten hat mir Avery gefallen. Ein ganz großartiger ausgearbeiteter und emotionaler Charakter wirklich ganz toll. Man leidet und fiebert und fühlt jede Sekunde mit. Schmunzelt und weint und ist einfach nur berauscht von dieser tollen ausgearbeiteten Persönlichkeit. Bei Theo war es fast genauso, da haben mich nur einige Dinge gestört, aber diese sind nicht mal der Rede wert. Allgemein hat die Autorin eine tolle Art und Weise zu schreiben. Sehr emotional in allen Begebenheiten. Es ist ein gutes Zusammenspiel von Musik, Sport und Kunst. Egal ob Emotionen, Charakterzüge, Ortschaften oder Hobbys wie zb. das Schwimmen bei Theo. Eine absolute Leseempfehlung! 💙 Danke an @droemerknaur und @netgalleyde 💙🪐

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Avery war mir von der ersten Sekunde sympathisch, sie ist schlagfertig, nicht auf den Mund gefallen und begeistert sich sehr für Sachen die ihr Spaß machen. Das das Ballett alles für sie war konnte ich sehr gut nachvollziehen, weil ich selber Leistungssport seit Jahren betreibe und auch nicht wüsste was ich machen sollte ohne ihn. Theo war mir auch sehr sympathisch, ich fand es sehr gut das es nicht wie in fast jedem NA Buch wo es um Sport geht, Football, Baseball oder Leichtathletik war, sondern das es hier um das schwimmen ging. Mir gefiel auch gut das nicht nur er Sport betreibt, sondern das beide der Sport sozusagen verbindet und sie ihn gemeinsam machen. Dadurch das es aus der Ich- Perspektive abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo geschrieben ist, konnte ich sehr gut in die Charaktere reinblicken und sie so mehr ins Herz schließen und natürlich mehr verstehen. Die Nebencharaktere waren auch sehr gut ausgearbeitet und mir sehr sympathisch. Das Cover ist sehr schön gestaltet und sieht bestimmt in jedem Bücherregal, absolut fantastisch aus. Das blau greift auf den Inhalt zurück, weil es wie Wasser aussieht und es ja um schwimmen geht. Der Schreibstil konnte mich schon auf den ersten Seiten fesseln und ich wollte garnicht aufhören mit lesen. Ihre Wortwahl ist sehr abwechslungsreich, nicht überzogen und sehr realitätsnah. Ihr Charaktere waren alle sehr ausführlich ausgearbeitet und man musste sie einfach alle sympathisch finden. Ihr Schreibstil hat sehr gut die Beziehung, Gefühle und Gedanken von Avery und Theo ausgedrückt. Für mich hat das Buch 5/5 Sternen verdient. Der Leser kann sich auf Gefühl, Spaß, Spannung und unerwartete Wendungen freuen. Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil draußen ist. Für mich eine komplette Leseempfehlung.

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Das Cover ist wirklich absolut wunderschön! Und wohl der Hauptgrund, wieso ich es lesen wollte. Die Geschichte klang ganz nett, aber das Cover war es, welches mich wirklich überzeugt hat, dass ich dem Buch eine Chance geben muss. In der Geschichte geht es um Theo, den Schwimmstar vom College, der sich nicht so viel aus seinen Noten macht und sich voll auf den Sport konzentriert. Avery hat all das bei einem schrecklichen Unfall verloren. Ihr einziges Ziel war es immer Ballerina zu werden und dafür hat sie alles andere untergeordnet. Nach dem Unfall ist an Ballett nicht mehr zu denken und sie ist auf der Suche nach einem Plan B. Die Idee der Geschichte ist zwar nichts innovativ besonderes, aber sie hat mich neugierig gemacht, wie die Autorin diese umgesetzt hat. Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen. Neben dem Cover mochte ich lediglich den Schreibstil richtig, richtig gerne. Dieser hat mich durch das ganze Buch getragen und mich dazu gebracht diese Geschichte zu beenden. Denn leider war es absolut durchschaubar. Für mich als recht erfahrene New Adult-Leserin war es total langweilig und 0815. Bereits in den ersten Sätzen aus der Sicht von Theo wusste ich wie das Buch ausgeht und es hat mich auf dem Weg dahin leider kein einziges Mal überrascht, dass ich in der Lage gewesen wäre über diese Durchschaubarkeit hinwegzusehen. Ein weiteres Manko war, dass die Figuren irgendwie blass und farblos blieben. Dafür, dass die Themen im Buch sehr emotional und ergreifend sind, hat mich die Story echt nur sehr wenig berührt und ich habe überhaupt nicht mit den Figuren mitgefiebert. Emotionen wurden kaum übermittelt, dadurch blieb alles sehr oberflächlich. Auch gestört hat mich, dass die Figuren selten miteinander gesprochen haben, wenn der Leser dabei war, also wörtliche Rede hat mir gefehlt. Dann war da noch Averys Rücken. Gefühlt tat er ihr immer weh, wenn es gerade in die Geschichte passte und wenn es nicht passte, konnte sie auch Dinge ohne Schmerzen oder Probleme tun, die vorher im Buch noch unmöglich schienen. Das schien mir an manchen Stellen auch nicht so richtig realistisch... Überhaupt gab es viele Szenen, die mir zu flach und oberflächlich geblieben sind. Das klingt jetzt alles irgendwie schlimmer als ich die Geschichte empfunden habe, weil für mich der Schreibstil doch einige Defizite wieder wettgemacht hat. Und ich bin auch immer noch neugierig auf den nächsten Band und werde der Autorin und der Reihe mit diesem noch eine zweite Chance geben. Vielleicht lag es doch auch hauptsächlich an den Protagonisten, dass mir die Geschichte nicht so zugesagt hat.

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Unterwegs mit dem Auto zum vortanzen an der Julliard passiert ein Unfall und Averys Traum ist geplatzt. Nach vielen Monaten fängt sie ihr neues Leben an was ihr aber nicht so besonders gefällt. Das Studium ist langweilig, sie kann es nicht genießen bis sie zum Schwimmkurs kommt und wiedermal auf Theo trifft der ihr Trainer ist. Von da an geht es Berg auf bis ein Geheimnis ihren neuen Traum ins wanken bringt................. Das Cover ist schlicht aber toll, zusammen mit dem Klappentext macht es neugierig auf die Story. Als ich das Buch angefangen habe konnte ich es nicht aus der Hand legen. Die Story über Avery &Theo, ist spannend, sie enthält eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Emotionen und Tiefe. Die erotischen Momente sind gut beschrieben. Das knistern zwischen den Protas ist spürbar, klasse freche Dialoge mit einer prise Humor. Avery nach ihrem Unfall weiß nicht was sie mit ihrem Leben anfangen soll, sie begibt sich mit dem Studium auf die selbst suche, was nicht so einfach ist. Sie liebte das Tanzen und hat alles geopfert um weit zu kommen, jedoch nach dem Unfall muss sie neue Wege einschlagen. Theo ist ein hervorragender Schwimmer, durch seinen Vater der Trainer ist und viel von ihm erwartet gibt er alles. Er hütet ein Geheimnis was ihm aber Alpträume beschert und dann noch verliebt er sich in Avery. Die Story hat die Autorin aus beiden Sichten beschrieben, so konnte ich alles verstehen und nachvollziehen. Die Protas sind gut beschrieben, tolle dar Stellung. Die neben Charaktere sind es hier wert erwähnt zu werden, wie Averys beste Freundin aber auch Theos Freunde. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und liest sich gut. Es ist eine tolle Geschichte die ich weiter empfehlen möchte, und ich freue mich auf den zweiten Teil.

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Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Als Averys Traum an der Julliard aufgenommen zu werden, durch einen Autounfall, zerstört wird, weiß sie nicht mehr ein noch aus. Sie beginnt ein Studium am Community College, ohne zu wissen, was sie nun mit ihren Leben anfangen soll. Als sie in ihrer ersten Vorlesung Bekanntschaft mit Theo Jemison macht, dem Star des Schwimmteams, der sich abfällig und verletzend ihr gegenüber verhält und er dann auch noch derjenige ist, der den Schwimmkurs trainiert, ist sie völlig genervt. Doch umso mehr Zeit sie mit ihm verbringt und ihn besser kennenlernt, beginnt sie hinter seine Fassade zu blicken, und dass er doch so ganz anders ist, als sie sich vorgestellt hätte. Es wäre alles so einfach, wäre das nicht das dunkle Geheimnis, was Theo hat und welches Avery unter keinen Umständen jemals erfahren darf.... Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki, zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass man niemals seine Träume aufgeben sollte, auch wenn man die ein oder andere Umleitung nehmen muss. Und wenn wir mal ehrlich sind, standen wir alle schon mal vor einer ähnlichen Situation, an der wir nicht wussten wie es weitergehen soll. Aber, wenn uns dieses Buch eins zeigt, dann dass man niemals aufgeben sollte, auch wenn sich die Ziele verändern. Das Buch ist aus zwei Perspektiven verfasst, sodass man einen wunderbaren Eindruck von Averys und Theos Gefühlswelt bekommt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 der Reihe mit Lizzy & Kayson weitergeht, denn gelesen, wird das auf jeden Fall.

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„An ocean between us“ ist ein fesselndes und mitreißendes Buch. Ich habe es super gern gelesen und dreiviertel des Buches in einem Rutsch durch gehabt. Avery ist eine sehr sympathische Protagonistin, wenn auch manchmal etwas voreingenommen. Da sie das aber selbst weiß und bemängelt kann ich ihr das kaum ankreiden. Wer ist schon perfekt… Avery verliert nach einem Autounfall ihren Lebensinhalt, das Ballett tanzen. Sie ist gezwungen, statt auf die Julliard School, auf ein „gewöhnliches“ College zu gehen. Sie weiß nicht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll, bis sie Theo trifft. Nach einigen Startschwierigkeiten kommen sich die beiden langsam näher und Theo versucht Avery wirklich aufopferungsvoll unter die Arme zu greifen. Er ist wirklich ein toller Kerl, auch wenn er, wie wohl jeder von uns, seine Geheimnisse hat. Ich fand es ziemlich vorhersehbar, was Theos großes Geheimnis ist und fand das Ganze dann auch doch etwas sehr zufällig, aber wirklich gestört hat mich das nicht. Letztlich wusste ich ja nicht ob meine Vermutung stimmt und das ich richtig lag fand ich jetzt nicht so sehr schlimm. Nur ein bisschen vielleicht… Das konnte der Lesespannung keinen Abbruch tun und nachdem das Geheimnis gelüftet war wollte ich unbedingt wissen was weiter passiert. Das hat die Autorin schön verpackt und auch das Ende war sehr rund. Nicht zu schnell, nicht zu beladen, genau richtig. Auch die Entwicklung von Avery war toll mitzuerleben. Ihre Suche noch neuen Lebensinhalten, Dingen, die ihr Spaß machen und sie erfüllen. Das liebe ich an New Adult Büchern besonders, die Veränderungen und Entwicklungen, Lebenswege entdecken und Entscheidungen treffen… Nina Bilinszki hat das richtig toll eingefangen und ihre Ideen umgesetzt. Mich hat es gefesselt und sehr gut unterhalten. Ein Buch, das ich gern weiter empfehle und auch verschenken würde.

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Ich bin hin und weg!!! Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und ich fand es wirklich ganz toll. Eine absolute Achterbahn fahrt der Gefühle. Ich habe total mit den Protagonisten mitgeliefert und mich genau wie Avery in Theo verliebt. Der Schreibstil war sehr rasant und Emotional. Es hat sich sehr leicht und einfach lesen lassen. So das man nur so durch die seiten fliegt. Das Buch war sehr vorhersehbar was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Das machen die Protagonisten mit ihrem Charme wieder wett. Wirklich sehr gelungene Charaktere die man lieben muss. Auch die Freunde der beiden haben es mir total angetan und ich würde so gerne mehr über diese lesen. Ich kann dieses Buch definitiv weiter empfehlen und werde es mir auch als Print Aufgabe zulegen.

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Schon das Cover hat mich magisch angezogen und der Klapptext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Erwartungen waren relativ hoch und ich gestehe ich bin nicht enttäuscht worden. Von Anfang an war ich in der Story drin und konnte Averys Gefühle, Zweifel und Ängste sehr gut nachvollziehen. Und Theo...hmmm... echt ein Megaarsch, ein gefeierter Megaarsch. Ich fand es wirklich toll wie er mit Avery umgegangen ist, später :) Vor allem fand ich es gut, das Theo nicht überall beliebt ist, sondern die Stimmung im Team nichts so auf seiner Seite war. Ich denke das Konkurrenzdenken wird meistens unterschätzt. Theos Problem hatte ich irgendwie schon erahnt, es hat mir aber nichts von der Spannung genommen und ich war sehr gespannt wie die Zwei es wieder hinbiegen. Nina Bilinszkis Schreibstil hat sich meiner Meinung nach unheimlich gut entwickelt. Die anderen Bücher die ich von ihr gelesen habe waren gut, aber dieses hier konnte ich gar nicht weglegen und bin einfach so durch die Seiten geflogen. Klar hat sie das Rad nicht neu erfunden, aber mit diesen Erwartungen bin ich gar nicht an die Story rangegangen. Ich wollte gut unterhalten werden und bin mega gut unterhalten worden. Ich freue mich schon unheimlich auf Lizzys und Kaysons Geschichte.

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Avery Cole hat einen Traum. Sie will Ballerina werden. Durch einen Autounfall muss sie den Traum begraben. Ihre Zukunft ist unsicher. Sie geht an die Universität. Denn sie muss ja mit ihrem Leben noch was anfangen. Sie lernt Theo Jemison kennen. Theo ist ein sehr guter Schwimmer. Das kann Avery mit ihrem defekten Rücken auch noch machen. Doch ausgerechnet Theo bekommt sie als Schwimmtrainer zugeteilt. Sie stellt sich dieser neuen Herausforderung und bietet Theo als Trainer die Stirn. Sie verbringt viel Zeit mit ihm. Dabei lernt sie eine andere Seite von ihm kennen. Theo hütet jedoch ein Geheimnis, dies ahnt Avery lange nicht. Dies könnte ihre Beziehung zerstören. Die Dialoge in diesem Roman sind spitz und gehen manchmal in die Tiefe. Es gibt auch Abschnitte, welche beim Lesen unter die Haut gehen. Ich empfehle dieses Buch mit gutem Gewissen.

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Ballett ist das einzige, was Avery immer gewollt und wofür sie immer gekämpft hat. Die talentierte, junge Frau hat auf vieles in ihrem Leben verzichtet, hatte in der Schule kaum Freunde und neben dem Tanzen keine weiteren Leidenschaften. Einzig und allein ihre Karriere als Profitänzerin stand im Fokus. Als ein schrecklicher Unfall ihr diesen Lebenstraum nimmt, fällt Avery in ein tiefes Loch, aus dem sie sich nur schwer wieder herauskämpfen kann. Und auch als sie aufs College geht, tut sie das eigentlich nur, weil sie ja irgendwas tun muss. Doch die Menschen, auf die sie dort trifft, könnten eine Bereicherung für ihr Leben sein, wenn sie es denn zulässt... Die Geschichte wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt, wodurch man die Protagonisten gut kennenlernt und sie intensiv auf ihrem, teilweise recht steinigen, Weg begleiten kann. Durch die detaillieren Einblicke erhält man Zugang zu der Gedanken- und Gefühlswelt von Avery und Theo, die nicht immer mit ihrem Gegenüber offen über das reden, was ihnen so durch den Kopf geht. Auch wenn die beiden Protagonisten auf den ersten Blick wohl nicht verschiedener sein könnten, so verbindet sie doch eine ganz entscheidende Sache: ihre Liebe für den Leistungssport. Das Thema Sport und was die Figuren bereit sind dafür zu geben, spielt im Buch auch immer wieder eine wichtige RolleDoch während Theo weiterhin hart trainiert, um Profischwimmer zu werden und sein Selbstbewusstsein gern zur Schau trägt, musste Avery ihren Traum aufgeben und hat noch immer mit den Folgen des Unfalls zu kämpfen. Doch auch sie ist keine schüchterne Person. Sie steht zu ihren Ansichten und weiß sich verbal zu verteidigen. Sie lässt sich nicht alles gefallen, auch wenn sie ab und an vielleicht zu impulsiv reagiert. Auch Theo hat zeitweise ein sehr aufbrausendes Gemüt, wirkt oft unnahbar, arrogant und eingebildet und hält seine Schutzmauern fest zusammen, damit nicht jeder erkennt, wie er wirklich ist. Im Laufe des Buches erfährt man viel über die Protagonisten und ihre engsten Freunde, die für beide eine wichtige Stütze sind. Nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint und besonders Theo ist gar kein so großer Mistkerl, wie er oft vorgibt zu sein. Avery und Theo gemeinsam zu erleben, hat mir viel Freude gemacht. Sie kabbeln sich häufiger, liefern sich verbale Auseinandersetzungen, ziehen sich gegenseitig auf, sie verbringen aber auch harmonische Momente, in denen man hinter die Fassade blicken kann. Für beide ist es nicht leicht, jemandem zu vertrauen und sich zu öffnen, wofür beide ihre Gründe haben. Und auch einander machen sie es nicht unbedingt immer leicht. Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen, besonders Lizzy ist mir ans Herz gewachsen und ich freue mich, dass im zweiten Band ihre Geschichte intensiver beleuchtet wird. Aber auch Virginia und die Freunde von Theo mochte ich gern. Sie stehen zwar nicht immer im Fokus des Geschehens, sind aber für die Entwicklung trotzdem wichtig und reden den Protagonisten auch mal ins Gewissen, wenn ihr Leben etwas aus der Bahn läuft oder sie vor lauter Gefühlschaos nicht wissen, wohin mit sich. Mir hat der Schreibstil von Nina Bilinszki von Beginn an gut gefallen. Das Buch hat sich flüssig und zügig lesen lassen. Man wird direkt in die Handlung geworfen und erlebt mit Avery den Moment, in dem sich für sie einfach alles ändert. Danach baut sich Stück für Stück die Handlung auf, man begleitet Avery dabei, wie sie sich bemüht, sich am College für irgendwas zu begeistern und ist hautnah dabei, als sie dort ihre ersten Bekanntschaften macht, von denen sie nicht immer so begeistert ist. Etwas schade war es, dass eine der Wendungen, die erst im späteren Verlauf der Geschichte offengelegt wird, für mich schon auf den ersten Seiten klar war. So war es weder eine Überraschung noch ein Schock, als es dann kam, wie ich es mir schon gedacht hatte. Für Avery hingegen war es ein absolutes Desaster. Da man als Leser auch die Abschnitte aus Theos Sicht hat, weiß man auch von ihm mehr, als die Protagonistin und auch wenn es bis zum großen Knall nicht verraten wird, war es mir doch irgendwie zu offensichtlich. Trotzdem war es sehr schön, die Geschichte der beiden zu verfolgen, mit all den Höhen und Tiefen, mit den Streitigkeiten und Aussprachen, mit den schönen Augenblicken mit ihren Freunden, den hoffnungsvollen Momenten und den Ängsten, die ausgestanden und überwunden werden mussten. Fazit Eine schöne, wenn auch vorhersehbare, Geschichte mit interessanten Figuren, die mich gut unterhalten haben. Besonders schön fand ich, dass auch die Nebencharaktere nicht zu kurz gekommen sind und für die Entwicklungen in der Handlung eine wichtige Rolle gespielt haben, auch wenn Theo und Avery stets im Fokus standen. Es hat auch verdeutlicht, wie wichtig Freundschaften sind und wie viel Zusammenhalt ausmachen kann. Für die Charaktere ist es eine Achterbahnfahrt der Gefühle, sie müssen ihren eigenen Weg finden, was nicht immer leicht ist, wenn sich neue Probleme auftun, kaum dass man eines überwunden hat. Ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt auf Lizzys Geschichte.

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3.5 Auf "An Ocean between us" war ich schon eine ganze Weile gespannt und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Zu Beginn erlebt man mit Avery ihren Unfall, der dazu geführt hat, dass sie ihren Traum vom Ballett tanzen nicht mehr weiterverfolgen kann. Einige Monate später beginnt sie dann auf einem kleinen College ihr Studium, obwohl sie gar nicht so richtig weiß was sie machen möchte und dort begegnet sie auch dem Schwimmer Theo. Dieser Einstieg hat sehr geholfen Avery zu verstehen und was ihr Traum ihr bedeutet hat. Man konnte sich dadurch gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken verstehen. Die erste Begegnung mit Theo in der Vorlesung war noch nicht sehr vielversprechend, da er sich doch recht abfällig verhält, aber mit der Zeit mochte ich ihn ganz gerne. Angenehm fand ich auch, dass er als Schwimmer mal einen anderen Sport ausübt und nicht der typische Footballer ist. Mich konnte die Geschichte ganz gut unterhalten, aber sie enthält insgesamt nicht viel Neues und auch Theos Geheimnis war für mich keine Überraschung. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen.

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Averys absoluter Traum ist es Balletttänzerin zu werden, doch dann hat sie einen Autounfall. Sie wird nie wieder tanzen können, daher beginnt sie mit ihrer besten Freundin ein Studium am Community College. Hier beginnt sie auch eine Reise zu sich selbst. Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, so bekommt man einen Einblick in ihre Emotionen und ihre persönliche Sichtweise auf die Geschehnisse. Hierdurch habe ich sehr viel Empathie empfinden können, auch habe ich mich daher sehr mit den beiden verbunden gefühlt und mit ihnen mitgefiebert. Die Autorin hat mit einem einnehmenden Schreibstil geschrieben, so dass, mich das Buch von Anfang an gefesselt und mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat. Mich hat die Geschichte tief bewegt und es sind einige Tränen geflossen, aber es gab auch die eine oder andere Stelle über die ich schmunzeln konnte. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen und ich freue mich schon den nächsten Teil verschlingen zu können!

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Über das Cover verliere ich ja selten Worte, aber von diesem Buch hat mir das Cover richtig gut gefallen und es passt auch gut zum Inhalt des Buches. Den Klappentext fand ich interessant und ich war neugierig, was da so auf mich zukommt, da dies mein erstes Buch von Nina Bilinszki ist. Die Story beginnt mit Averys Fahrt zum Vortanzen und dem Unfall, als ihr ein anderes Auto bei schlechtem Wetter auf ihrer Seite entgegenkommt. Mit diesem Beginn hatte mich die Autorin direkt gepackt und ich war sofort in der Story. Dazu beigetragen hat auch Nina Bilinszkis Schreibstil. Locker, flüssig, humorvoll und einfühlsam erzählt sie die Geschichte von Avery und Theo. Die Story ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben. Als Leser taucht man so in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten ein. In Averys Leben ist nichts mehr wie es war. Sie kann ihren Sport nicht mehr ausüben und studiert nun am College. Man kann das Loch direkt nachempfinden, in das sie nach dem Unfall fällt. In einer Vorlesung trifft sie auf den arroganten Theo, dem sie kurz darauf im Schwimmkurs erneut gegenübersteht, da dieser den Kurs leitet. Schwimmen ist der einzige Sport, den Avery mit ihrem kaputten Rücken noch ausüben kann. Theo ist der Schwimmstar des Colleges und ihm haftet der Ruf an, jedes „Häschen“ haben zu können. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und die Chemie zwischen den beiden scheint zu stimmen. Doch unvermutet zieht sich Theo zurück. Der Plot der Story ist nicht neu und ich fand die Handlung im weiteren Verlauf etwas vorhersehbar. Trotzdem hat sich das Buch gut lesen lassen. Avery mochte ich von Anfang an sehr gerne. Sie ist sympathisch und stark und kämpft sich ins Leben zurück. Mit Theo hingegen hatte ich so meine Probleme und es dauerte eine Zeit, bis ich mit ihm warm wurde. Beide Protagonisten wurden tiefgründig gezeichnet. Gepunktet hat die Autorin mit ihren Nebencharakteren, von denen ich gerne mehr erfahren hätte. Da dies der Auftaktband ist, gehe ich davon aus, dass ich noch über den ein oder anderen etwas lesen kann. Der Handlungsstrang der Nebenprotagonisten hat die fehlende Spannung durchaus kompensiert. Gut gefallen haben mir auch die Aspekte des Leistungssports. Man muss schon hart trainieren, um bei den Besten dabei sein zu können. Überhaupt hat die Autorin das Talent, die Gegebenheiten bildlich zu beschreiben. Es hat Spaß gemacht, die Truppe auf der Erkundungstour durch New York zu begleiten. Fazit: „An Ocean between us“ ist fesselnd geschrieben und Averys Entwicklung wie auch die Liebesgeschichte sind wunderbar beschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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An Ocean between us" fiel mir gleich auf den ersten Blick ins Auge, denn der wunderschöne blaue Hintergrund mit den Regentropfen, die eine sehr große Rolle im Buch spielen und die tolle farbige Glitzerschrift sind ein sehr kompatibles Farbenspiel. Tatsächlich war die Geschichte von Avery und Theo für mich nicht, wie der Klappentext verspricht, herzzerreißend, aber sie hat mich auf so viele Arten doch sehr berührt und ein paar Tränchen gekostet Zitat: „Erst wenn man verzeiht, bekommt man den nötigen Abstand und kann wieder glücklich werden.“ Sehr flüssig zu lesen Gebe nur 4 Sterne, weil es sehr vorhersehbar war. Inhalt. Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

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Ich habe schon mehrere Bücher von Nina Bilinszki gelesen und hab gespannt auf ihre neue Reihe gewartet. Das Cover mit dem Unterwasser Motiv passt zu 100% zum Buch und ist wunderschön. Auch der Schreibstil von Titel ist richtig gut gewählt. Ich mag diese geschwungene Schrift richtig gerne. Auch der Klappentext klang richtig gut und nach einem Buch für ein gemütliches Wochenende zum entspannen und lesen. Um Roman geht es um Avery. Sie ist eigentlich auf den Weg zu einem wichtigen Vortanzen und kommt dort nie an, durch einen Unfall. Von einer Sekunde zur nächsten ändert sich ihr ganzes Leben und ihre Zukunft. Nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ändert sich und die ehrgeizige Avery muss sich wieder ins Leben kämpfen und einen neuen Weg für sich finden. Sie lässt sich nicht unterkriegen und trifft dabei auf Theo, der so ganz anders ist, als sie. Er ist forsch und scheint sich nicht so wirklich für das zu interessieren, was ihr passiert ist. Er ist Schwimmer am College und ihr neuer Trainer, da das der einzige Sport ist, den sie noch betreiben kann. Beide zoffen sich und es fliegen die Funken, ohne das Beide wirklich damit gerechnet haben. Die Liebe kommt, doch es gibt Geheimnisse, die alles zerstören könnten.... Wow... Nina Bilinszki hat hier wirklich einen außergewöhnlichen Roman erschaffen, der mich praktisch von der ersten Seite an gefesselt hat. Avery ist eine ganz außergewöhnliche junge Frau und ziemlich ehrgeizig, was man wohl als Ballerina sein muss. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen, nach ihrer Rückenverletzung, was viele wohl getan hätten. Ihr starker Wille ist bewundernswert und beeindruckend. Theo ist ihr Gegenteil. Auch wenn er ebenfalls Leistungssportler ist, wirkt er nicht so ehrgeizig. Er behandelt Avery anfangs alles andere als nett, allerdings raufen die Beiden sich zusammen. Man kann sich schon denken, was für Geheimnisse es gibt, aber das hat mich nicht gestört. Das Buch ist einfach richtig gut und fesselnd. Die Geschichte locker und flüssig geschrieben. Die Kapitel fliegen nur so dahin. Für mich immer ein Zeichen, dass mich ein Buch so richtig gepackt hat. Für mich ein wirklich starker Auftakt der Reihe und 5 Sterne wert!

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Wie schön ist dieses Cover denn bitte? Es war der ausschlaggebende Punkt, der mich wirklich neugierig auf dieses Buch gemacht hat. Nach einem Unfall muss Avery ihre Zukunft als Balletttänzerin aufgeben und an der LaGuardia studieren. Dort ist der einzige Sport, den sie ausüben kann, das Schwimmtraining. Das wird ausgerechnet von dem Draufgänger Theo geleitet, der aber doch Herzrasen bei Avery auslöst. Die Geschichte wird aus Avery's Sicht und der aus Theo erzählt. Wir erfahren viel über die Gefühle und Gedanken von beiden. Dabei hat Nina Bilinszki einen schönen, fließenden und gefühlvollen Schreibstil. Auch wenn mir die langsame Annäherung zwischen Avery und Theo gut gefallen hat, so zog es sich für mich doch leicht in die Länge. Der weitere Verlauf war dann auch ein wenig zu klischeehaft und vorhersehbar für mich. Avery's Entscheidung am Ende war zwar ok für mich, allerdings für mich nicht ganz nachvollziehbar. Trotzdem bereitet einem dieses Buch durch viel Gefühl ein schönes Lesevergnügen und lässt sich toll zwischendurch lesen.

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"An ocean between us" von Nina Bilinszki erscheint am 1. September im Knaur Verlag und ist ein typischer New Adult Roman. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, denn der Prolog nimmt einen erstmal mit in die Vergangenheit von Avery. Und das war gut so. Denn so konnte ich Avery viel besser verstehen. Avery hat einiges erlebt und muss nun einmal von vorne starten. Und so sind wir dann mit ihr im ersten Kapitel auch an der neuen Uni, wo sie herausfinden muss, was sie nun tun möchte. Dort begegnet sie dann auch schnell Theo. Und das ist kein nettes aufeinander treffen. Aber gut das ist ja häufig so in NAs. So auch hier. Klischees? Ja sind vorhanden. Aber nicht in Massen. Theo hat den Ruf des Bad Boy, aber für mich kam er gar nicht so rüber. Also ja schon, aber eben nicht immer. Es blitzte schon der weiche Kern durch... Der Schreibstil von Nina Bilinszki ist angenehm zu lesen, denn die Autorin schreibt flüssig und angenehm. Die Dialoge sind witzig, aber manchmal auch tiefgründig. Vor allem Avery ist ganz schön schlagfertig, das gefällt mir... sie lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Avery und Theo erzählen uns ihre Geschichte abwechselnd und durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen sehr guten Einblick in die Gedanken der Beiden. Ein kleinen Punkt des Meckerns habe ich aber doch. Denn für mich war schon super schnell klar wohin die Reise geht. Was für ein Geheimnis es gibt. Also ziemlich vorhersehbar. Keine Wendungen, die mich überrascht oder geschockt hätten. Das hätte ich mir hier tatsächlich gewünscht. Aber alles in allem hat mich "An Ocean between us" super unterhalten. Die Geschichte ist nicht unbedingt was neues und auch ziemlich vorhersehbar. Aber trotzdem hat die Autorin die Story gut umgesetzt und glänzt durch einen tollen und flüssigen Schreibstil. Für eine schöne und auch emotionale Geschichte seid ihr hier auf jeden Fall gut beraten. Ich warte nun mit Freude auf den zweiten Band dieser neuen Reihe.

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Kurzbeschreibung Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... Meinung "An Ocean Between Us" ist der erste Band der Between Us Reihe von Nina Bilinszki. Erscheinungstermin ist der 27. August 2020 im Knaur Verlag. Das Buch umfasst 352 Seiten und ist als ebook und ab 1. September 2020 als Paperback erhältlich. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Gute Sportler und vielversprechende Talente gibt es viele. In die Welt des Spitzensport schaffen es nur wenige. Als Fans sehen wir nur die Glitzerwelt von Profisportlern. Die harte Arbeit im Training bleibt uns verschlossen. Sowie andere Probleme, welche wir uns nur schwer vorstellen können. Nach einem Unfall muss Avery ihren Traum vom Tanzen aufgeben. Sie soll einen neuen Weg einschlagen und geht aufs College. Schwimmen ist eine der wenigen Sportarten die ihr Körper noch mitmacht, doch der Trainer ist Theo - der Star des Schwimmteams - und ihre erste Begegnung verlief ziemlich unschön. Mit der Zeit lernt Avery den wahren Theo kennen und lieben, doch irgendetwas steht zwischen ihnen. Avery Cole steht vor den Trümmern ihres Lebens. Ihrer Karriere als Tänzerin wurde ein jähes Ende gesetzt. Zudem hat sie mit den Nachwirkungen ihres Unfalls zu kämpfen. Nun ist sie an einem College an dem sie gar nicht sein möchte. Ballett stand für sie immer an erster Stelle. Diese Stelle ist jetzt ausgelöscht und kann durch nichts ersetzt werden. Avery fällt es schwer Vertrauen zu fassen, denn dieses hat ihr Ex gründlich missbraucht. Ich mochte Avery. Für mich war sie eine starke und sympathische junge Frau. Theo Jemison war schon als Kind nicht aus dem Wasser zu kriegen. Nun ist er der Star des Schwimmteams des LaGuardia Community College und nur einen Schritt vom Profisport entfernt. Über ihn sind viele Gerüchte im Umlauf und egal ob wahr oder unwahr, er tut nichts um dieses Gerede zu zerstreuen. Wirklich kennt ihn nur sein engster Freundeskreis und dieser ist ziemlich klein. Aber sein Geheimnis kennt keiner von ihnen. Theos Tun und seine Gedanken kann man verstehen, aber nicht immer. Ich mochte ihn aber. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer. Im Prolog erlebt der Leser Averys Unfall mit. Danach geht es am Collage weiter. Ich hatte noch keine zwei Kapitel gelesen, da war mir schon klar, auf was das Ganze hinauslaufen würde. Ob es tatsächlich so offensichtlich ist weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch einfach der Fluch jener, die schon Hunderte Bücher gelesen haben oder solcher, die durch aufmerksames Lesen sofort jeden kleinen Hinweis in eine Theorie verwandeln. Avery gesteht sich Theos Attraktivität ein, ist erst aber nicht interessiert. Theo hingegen ist sofort angetan von Avery. So ergibt sich anstatt Liebe auf den ersten Blick ein langsames kennenlernen das mir gefiel. Außerdem muss Avery herausfinden was sie nun mit ihrem Leben anfangen will. Die Thematik des Profisportes ist in Grundzügen eingearbeitet sodass der Leser einen kurzen Blick darauf erhascht. Wegen der vorausgeahnten Aussicht auf das Geheimnis war es für mich nicht wirklich spannend, aber trotzdem schön zu lesen. Das Buch ist in sich abgeschlossen.  Erzählt wird abwechselnd von Avery und Theo. Beide Perspektiven habe ich gerne gelesen. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Locker, leicht, klar und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Fazit:"An Ocean Between Us" ist der erste Band der Between Us Reihe von Nina Bilinszki und erzählt die Geschichte rund um Avery und Theo. Avery muss herausfinden was sie mit ihrem Leben anfangen will. Theo ist auf dem besten Weg zum Spitzensportler. Die Thematik des Profisportes ist in Grundzügen eingearbeitet. Wegen der vorausgeahnten Aussicht auf das Geheimnis war es für mich nicht wirklich spannend, aber trotzdem schön zu lesen. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzelband gelesen werden. Von mir gibt es **** Sterne.  Zitat "Theo Jemison konnte mir gestohlen bleiben. Allerdings schien er ein annehmbarer Trainer zu sein, auch wenn ich das ungern zugab." ( Pos. 421 )  Reihe Band 1: An Ocean Between Us Band 2: A Fire Between Us ( 2. November 2020 )

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•An Ocean Between Us von Nina Bilinszki• Bereits der Klappentext und irgendwie auch das Cover haben mich davor gewarnt, dass die Geschichte von Avery und Theo mich zerstören und gleichzeitig mein Herz höher schlagen lassen könnte, aber das dieses Buch so heftig wird, hätte ich nie erwartet. Meine Erwartungen und Hoffnungen wurden um Längen übertroffen, bis ich mich komplett in diese Geschichte verliebt habe. Das Cover ist definitiv eine Augenweide und etwas, das einem sofort ins Auge fällt, wenn man die Buchhandlung betritt. Zudem sind die Farben einfach wunderschön und die Gestaltung einzigartig. Außerdem passt das Cover einfach perfekt zur Geschichte, weil Wasser schließlich eine größere Rolle einnimmt. Der Leser bekommt sozusagen schon einen kleinen Einblick in das, was ihn erwartet. Es ist einfach gelungen! Auch in den Schreibstil der Autorin habe ich mich von Seite eins an sofort verliebt. Sie schreibt so emotional, authentisch und echt, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich selbsh dabei und nicht nur ein Leser. Zudem ließ sich die Geschichte einfach wunderbar flüssig lesen und hat einen völlig aus der Realität gezogen. Sowohl die Sichtweise von Avery als auch die von Theo wurden super und nachvollziehbar dargestellt. Allein die Tatsache, dass Avery Ballett getantz hat und praktisch dafür gelebt hat, hat sie für mich unglaublich sympathisch und zu einer Freundin gemacht. Ich habe ihre Entschlossenheit, ihren Kampfgeist und ihren Mut sehr bewundert. Auch an Schlagfertigkeit und Herzlichkeit hat es ihr nicht gefällt. Sie war weder naiv noch unkontrolliert und hat auf mich fast immer einen gefassten Eindruck gemacht, auch wenn sie einen harten Schicksalsschlag hinter sich hatte. Gleichzeitig war sie immer auch für Lizzy da. Trotz seines Rufes mochte ich Theo eigentlich auf Anhieb. Es war mal wirklich was Neues, dass er den ersten Schritt gemacht hat und als erstes in sie verliebt hat. Zudem war es unfassbar süß, wie viel Mühe er sich bei Avery gegeben hat. Auch seinen Kampfgeist und teils auch sein Selbstbewusstsein habe ich sehr bewundert und am Ende hatte er definitiv mein Herz in der Hand, auch wenn ich ihn manchmal gerne gehasst hätte. Kayson, Noah, Virginia und Lizzy waren ja wohl mal einer der fantastischsten Nebencharaktere, die ich kennenlernen durfte. Jeder war auf seine Art unglaublich toll, vor allem wenn es darum ging, ihren Freunden beizustehen. Und die Flirts zwischen Kayson und Lizzy waren einfach Zucker, sodass ich jetzt unbedingt ihre Geschichte lesen möchte! Der Einstieg in die Geschichte ging ziemlich schnell und leicht und gleich am Anfang wurde schon Spannung aufgebaut, die den Leser regelrecht verrückt gemacht hat. Auch wenn es von da an zwischenzeitlich Passagen gab, die sich etwas in die Länge gezogen haben, ließ sich die Geschichte locker in einem Rutsch durchlesen. Das starke Knistern zwischen Theo und Avery war von Anfang an da und hat für eine gewisse Spannung gesorgt, die mich zur Weißglut getrieben und gleichzeitig verzaubert hat. Die Momente zwischen den beiden war mit Abstand die besten und schönsten, aber auch die zwischen der ganzen Clique waren einfach unglaublich unterhaltsam und humorvoll, dass es gar nicht langweilig werden konnte. Aus dem Knistern zwischen beiden wurde zwar nur langsam Leidenschaft, aber dafür umso schöner und einzigartiger, dass ich nicht wollte, dass es je endet. Deswegen hat mich der Höhepunkt auch ziemlich zerstört, auch wenn ich schon einiges daran geahnt habe, vor allem was die Sache mit Theos Distanzierung anging. Das war leider sehr voraussehbar, aber trotzdem schlimm, weil es einfach so traurig war. Glücklicherweise ließ das Happy End aber nicht lange auf sich warten und hat mich nochmal richtig verzaubert und begeistert, weil dieses Ende einfach nötig war nach dem Schmerz. Fazit: Averys und Theos Geschichte bekommt von mir aber definitiv 5 von 5 Sterne, weil es eine absolut gelungene New Adult Geschichte ist, die nicht besser hätte sein können, weil sie so viele Emotionen hervorruft und den Leser völlig für sich einnimmt. Die Charaktere sind authentisch, der Schreibstil emotional, das Cover einzigartig und die Story mitreißend. Diese Geschichte hat alles, was man braucht und gibt einem ein absolutes Wohlfühl-Feeling.

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Inhalt: Avery ist auf dem Weg zum Vortanzen bei einer Tanzakademie, als sie einen Autounfall hat, der ihr ihren Lebenstraum nimmt: Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört, beginnt sie ein Studium, obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Gleich in ihrer ersten Vorlesung begegnet sie auch noch einem arroganten Typen, der verletzende Kommentare zu ihrer Verletzung abgibt: Theo Jemison. Er ist der gefeierte Schwimmstar des Colleges. Blöderweise ist Schwimmen die einzige Sportart, die Avery noch ausführen kann. Aber natürlich unterrichtet ausgerechnet Theo ihren Schwimmkurs. Wohl oder übel muss sie mehr Zeit mit ihm verbringen und lernt so die andere Seite von Theo kennen, die viel nettere, die er sonst hinter seiner arroganten Fassade verbirgt. Meinung: Der Klappentext hat mich erstmal zurück in meine Kindheit versetzt. Falls ihr auch so um die 40 seid, dann erinnert ihr euch vielleicht an das Buch bzw die Serie "Anna"? Eine Balletttänzerin, die einen Autounfall hat und sich erst einmal aufgibt. Aber irgendwie kämpft sie sich zurück ins Leben. Das war eines meiner Lieblingsbücher als Kind, schon allein deshalb wollte ich unbedingt "An Ocean between us" lesen. Die Autorin schildert darin recht eindrucksvoll, wie das ist, wenn der Lebenstraum zerplatzt, wenn man das einzige, was Spaß gemacht hat, was man mit Ehrgeiz verfolgt hat, nicht mehr machen kann. Es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Man ist planlos, weiß nicht, was man mit seinem restlichen Leben anfangen soll. Genauso geht es der Hauptprotagonistin des Buches, Avery. Bewundernswert, dass sie trotzdem sehr warmherzig und liebenswert rüber kommt und man sie schnell ins Herz schließen kann. Ganz anders Theo, der zuerst sehr arrogant, kaltherzig und so gar nicht liebenswert erscheint. Doch anscheinend ist das nur eine Fassade, mit der er sich vor den ganzen Fans schützen will. Als Avery ihn näher kennenlernt, merkt sie schnell, dass ihr erster Eindruck von ihm ganz falsch war. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo in der Ich-Perspektive erzählt. So ist man beiden ganz nahe, kann die Gedanken von beiden verstehen und begleitet sie durch diese schwierige Zeit. Denn nicht nur Avery hat etwas zu verarbeiten, auch Theo hatte ein schlimmes Erlebnis, das ihn immer wieder verfolgt. Mir gefällt vor allem die Botschaft, die dieses Buch enthält: Egal, was das Leben uns für Schwierigkeiten in den Weg stellt, man muss sich ihnen stellen, sie überwinden und weitermachen. Irgendwie geht das Leben weiter! Die Geschichte macht Mut, neue Dinge auszuprobieren, wenn man andere nicht mehr machen kann. Fazit: Ein tolles Buch mit einer sehr wichtigen Botschaft.

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Nachdem ein Unfall ihren Lebenstraum, Balletttänzerin zu werden, zerstört hat, beginnt Avery ein Studium am Community College. Während einer Vorleseung gerät sie mit dem arroganten Theo, dem Schwimmstar des Colleges, aneinander. Leider muss sie feststellen, dass ausgerechnet er ihren Schwimmkurs leitet und da Schwimmen nun mal der einzige Sport ist, den sie mit ihrem verletzten Rücken noch ausüben kann, muss sie wohl in den sauren Apfel beißen. Doch nach und nach verbringen die beiden mehr Zeit miteinander und Avery kann einen Blick hinter die Fassade von Theo werfen und beginnt ihm zu vertrauen. Doch ein Geheimnis droht die aufkeimenden Gefühle und das gewonnene Vertrauen schnell zu zerstören. Mit "An Ocean Between Us" hat Nina Bilinski einen zarten New Adult Roman geschaffen, der eine sehr angenehme Atmosphäre versprührt. So leicht als befinde man sich im Wasser. Ich empfand ihren Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Und auch die abwechselnden Sichtweisen von Theo und Avery waren gelungen. Das ist aber auch der Grund, weshalb man schon frühzeitig das Geheimnis erahnen kann. Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch und sympathisch. Die Anziehungskraft zwischen Avery und Theo war wirklich spürbar und ich mochte ihre kleinen Neckereien. Das Buch bietet Kennern des Genres jetzt nicht wirklich was Neues und Aufregendes. Es gibt keine großen Überraschungen und Wendungen. Die Autorin hat trotzdem eine sehr schöne Stimmung im Buch erschaffen, die mich trotz der genretyischen Handlung gefesselt hat.

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Nachdem sich Averys Hoffnungen auf Aufnahme an der renommierten Juillard in New York City nach einem schweren Autounfall erledigt haben, beginnt sie ein Studium am Community College. Außerdem fängt sie mit Schwimmtraining an, um ihre Rückenverletzung auszugleichen. Dabei lernt sie Theo kennen, ein Kommilitone und erfolgreicher Schwimmer. Die beiden kommen sich näher, doch dann erkennt Theo etwas, was ein Zusammensein eigentlich unmöglich macht... Berührend und fesselnd beschreibt die Autorin die Geschichten von Avery und Theo, die sich finden und zusammen gehören. Doch etwas in der Vergangenheit macht dies scheinbar zunichte. Avery ist eine starke junge Frau, die sich trotz ihres Schicksalschlages nicht unterkriegen lässt,die einen Neuanfang wagt und sich quasi bei erfindet. Theo ist ein zielstrebiger junger Mann, der ganz in seinem Leistungssport aufgeht und sich kaum vorstellen kann, ohne diesen Sport zu leben. Als er Avery kennenlernt, muss er plötzlich feststellen,dass ein einziger Moment ein solches Leben als Leistungssportler zunichte machen kann. Weshalb er Averys Optimismus umwerfend und liebenswert findet. Trotz der angesprochenen Problematiken ist das Buch eine leicht zu lesende Geschichte, die bewegt und fesselt.

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Klar muss man ein wenig danach suchen, wenn einem das eine geraubt wurde, was einem alles bedeutet hat, aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Seite 18 Avery Cole lebt für ihren Traum an der Julliet Ballett zu tanzen. Doch nach einem schweren Autounfall ist das für sie unmöglich. Am Boden zerstört und ohne wirklich zu wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen will beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College, wo auch ihre beste Freundin Lizzy studiert. Schon in ihrer ersten Vorlesung trifft Avery auf Theo, den gefeierten Schwimmer des Colleges und hat eine lautstarke Auseinandersetzung mit ihm. Dumm nur, das Theo auch den Schwimmkurs unterrichtet, an dem Avery wegen ihrem kaputten Rücken teilnimmt und sie deswegen wohl oder übel einiges an Zeit mit ihm verbringen muss. Und das fühlt sich irgendwann gar nicht mal mehr so schlimm an … Mich hat das Cover des Buches sofort innehalten lassen, ich finde es einfach wunderwunderschön ♥ Die Blautöne passen perfekt zum Inhalt des Buches, da es sich viel um das Thema Schwimmen dreht. Der Einstieg ins Buch war sehr leicht. Die Figuren wurden gut eingeführt, ich wusste schnell wer wer ist und habe mich auf dem Campus gleich wohl gefühlt. „Ich will nicht aufstehen.“ „Dann bleib einfach liegen.“ „Aber ich brauche Kaffee!“ Seite 155 Avery hat es richtig schwer, denn alles was sie immer wollte ist jetzt unerreichbar. Der Autounfall war nicht ihre Schuld und der andere Fahrer hat sie einfach auf der Straße liegen lassen. Ihre Wut ist verständlich und in Lizzy hat sie eine tolle Freundin, die versucht Avery zu jeder Zeit zu unterstützen. Theos Ruf ist ziemlich zweifelhaft, doch da die Geschichte auch aus seiner Perspektive erzählt wird, merkt man bald, dass da nicht viel dran ist und er eigentlich zu den Guten gehört (: Avery fällt ihm gleich auf und er versucht ihr zu helfen, mit sich selbst und ihren Schmerzen klar zu kommen. „Ich will tanzen, aber mein Körper ist zu kaputt.“ Seite 13 Das große Geheimnis der Geschichte fand ich wahnsinnig schlimm und musste das Buch tatsächlich kurz zur Seite legen. Ich meine keine Triggerwarnung in diesem Buch gesehen zu haben, finde aber dass hier definitiv eine hingehört. Auch die Thematik mit Averys Verletzung ist nicht für jeden Leser leicht zu verdauen und sorgt dafür, dass mir beim Lesen mulmig wurde. Dies ist kein lockerleichtes Buch für nebenbei. Ich persönlich denke auch, dass am Ende wegen dem großen Geheimnis noch eine Konsequenz gefehlt hat. „Es ist nichts, was dir unangenehm sein muss. Es zeigt nur, was du schon überstanden hast.“ Seite 150 Ich mochte die Handlung sehr gerne und der Verlauf der Geschichte hat mir gut gefallen. Hier und da haben mich die Figuren etwas gestört, weil ich ihre Handlungen nicht ganz verstehen konnte. Es ist etwas sprunghaft und neben der Haupthandlung werden sehr sehr viele weitere Themen angeschnitten. Mir persönlich, hätte etwas mehr Konzentration auf die Haupthandlung und dafür ein kleiner Schwung mehr Herzblut bei den Charakteren gut gefallen, weil ich mit Beiden nicht so ganz warm geworden bin. Trotzdem denke ich, dass dieses Buch sehr viele Fans finden und das wunderschöne Cover eine Menge Regale zieren wird. ♥

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An Ocean Between Us zählt eindeutig zu meinen Highlights in diesem Monat. Die Autorin hat einen besonderen Schreibstil, den ich nicht aus der Hand legen wollte und immer wieder mit den Charakteren mitgefiebert habe. Das Cover ist ein Echter Hingucker und macht direkt Lust in die Geschichte einzutauchen. Das schöne Blau finde ich sehr schön und der Schriftzug ergänzt es. Die Charaktere haben unterschiedliche Merkmale, aber jeder für sich ist etwas einzigartiges.

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Averys Traum, mal als Primaballerina auf der Bühne zu stehen, platz in einer Sekunde auf die nächste - als ihr plötzlich helle Scheinwerfer entgegen kamen... Sport gehört nun ihrer Vergangenheit an, ihr Rücken ist stark beschädigt und die Schwerzen nicht mehr wegzudenken. Als Notlösung geht sie auf das College ihrer besten Freundin Lizzy - und weiß so gar nicht, was sie machen soll, außerdem will sie ja auch gar nicht da sein. Und dann muss sie sich auch noch von einem eingebildeten Schnösel dumme Sprüche anhören... Schöner Teenie-Roman, mit außergewöhnlichem Tiefgang. Abwechselnd aus Sicht der beiden Hauptcharaktere geschrieben, sodass man sich bestens in beide hineinversetzen kann.

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Auf Nina Blinkszkis neue Reihe beim Knaur Verlag habe ich mich schon seit längerer Zeit richtig drauf gefreut, obwohl ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte. Das sollte sich mit „An Ocean Between Us“ ändern und ich bin wirklich durch die Seiten geflogen, da ich von der Geschichte rund um Avery & Theo nur zu gefesselt war und ich mich kaum davon losreißen konnte. Ich bin generell immer sehr an New Adult Büchern interessiert, die sich die Thematik von zerbrochenen Träumen zur Brust nehmen, da ich es immer wahnsinnig inspirierend finde, wie die Charaktere trotz eines Schicksalschlages wieder aufstehen und weitermachen können. Ich schöpfe darin immer selbst neue Kraft, wenn es bei mir mal nicht gut läuft und deswegen hat mich auch Averys Schicksal direkt neugierig gemacht, da sie ihren Traum vom Ballett aufgeben musste. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich mir dazu noch etwas mehr gewünscht hätte. Der Ansatz dessen, was sie aufgrund dessen gefühlt und gedacht hat war schon in der Geschichte vorhanden, allerdings habe ich erwartet, es wird abseits des Unfalls noch mehr zu ihrer Vergangenheit preisgegeben. Dieses Detail habe ich mir allgemein sehr von Avery & Theo erhofft, allerdings wurde es bei vielen spannenden Ansätzen oft für meinen Geschmack zu oberflächlich gehalten. Die beiden waren sehr liebenswerte Charaktere, die man gerne verfolgt und auch zusammen gesehen hat, allerdings glaube ich in ihnen hat noch etwas mehr gesteckt, als das was wir zu Gesicht bekommen haben. Zudem muss ich auch gestehen, dass der große Twist bzw. die Hauptthematik der Geschichte für Leser die viel New Adult lesen nicht mehr sonderlich originell ist und man es sehr schnell erahnen kann. Doch aufgrund der schönen Atmosphäre im Buch und dem gut leserlichen Schreibstil habe ich mich trotzdem sehr wohl am LaGuardia College gefühlt und kann die Geschichte definitiv weiterempfehlen, obwohl sie meiner Meinung nach kein Meisterwerk in dem Gerne sondern relativ durchschnittlich ist. Ich freue mich aber schon sehr auf den 2. Band und hoffe er wird mich ebenfalls gut unterhalten! „An Ocean Between Us“ bekommt von mir 3,75 Sterne.

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Bei diesem Buch war ich mir nicht sicher, ob es mir gefallen würde, aber es hat mich auf keinste Weise enttäuscht! Nina Bilinszki kannt ich vor diesem Buch noch gar nicht, aber es ist definitiv ein Name den ich mir merken werde, denn dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Ein super Schreibstil und tolle Perspektivwechsel haben es mir wirklich leicht gemacht das Buch schnell durch zulesen. Mit Avery hatte ich unglaublich viel Mitleid, da ihr Schicksal wirklich tragisch ist. Es ist wirklich schrecklich zu sehen wie sie mit sich kämpft, weil sie überhaupt nicht weiß was sie jetzt machen soll, da sie kein Ballett mehr tanzen kann. Ihre Charakterentwicklung während des kompletten Buches hat mich wirklich umgehauen, da man zusehen kann wie sie ihren Lebenssinn wiederfindet. Avery hat trotz allem eine sehr starke Persönlichkeit und Meinung, was mir sehr gut gefallen hat. Sie ist offen, ehrlich und sagt grade heraus was sie denkt. Diese Eigenschaften ziehen Theo besonders an und sorgen dafür, dass er sie überhaupt interessant findet. Außerdem ist er froh, dass er mal nicht nur als der gefeierte Schwimmstar gesehen wird. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam, aber stetig, ohne langweilig zu werden. An Theo fand ich besonders interessant, dass er auch mit seinen eigenen Dämonen kämpft und man anfangs nicht weiß was diese ausgelöst hat. Auch wenn ich im Nachhinein verstanden habe wieso er diese Albträume hat, konnte ich sein Verhalten in manchen Aspekten nicht verstehen. Er verursacht dadurch einige unnötige Streitereien, die aber auch zur Spannung beitragen. Evelyn konnte ich in einem Punkt leider auch nicht verstehen, denn sie handelt etwas naiv, was ich überhaupt nicht von ihr erwartet hatte. Trotzdem gefallen mir die Charakterentwicklungen und die Liebesgeschichte der beiden. Die Geschichte behandelt einige sehr schwierige Themen, wie den Autounfall, Selbstakzeptanz und Selbstfindung. Neben der Liebesgeschichte hat das Buch so auch einige Tiefen, die alles realistischer wirken lassen. Man merkt, dass die Geschehnisse maßgeblich durch die Vergangenheiten der Charaktere bestimmt werden. Dadurch, dass man nicht von Anfang an alles über diese weiß, bleibt es immer ein bisschen spannend und man möchte unbedingt wissen was passiert ist und wie es die Zukunft beeinflusst. Es gibt einen kleinen Plottwist, auf den man hätte kommen können, den ich aber so schnell nicht hatte kommen sehen, da ich eins und eins irgendwie nicht zusammenzählen konnte. Dieser bringt nochmal ganz neuen Schwung in die Geschichte. Das Ende fand ich auch wirklich schön, denn nach all den Rückschlägen, zeigt es, dass manchmal auch gute Sachen aus schlechten Erfahrungen und Geschehnissen entstehen können. Mein Fazit: Definitiv ein schönes Buch, mit Tiefgang, dass mich zum Teil sehr berührt hat und zum Nachdenken anregt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, da es definitiv keine null acht fünfzehn Liebesgeschichte ist. Trotz den etwas schwierigen Themen kann man das Buch sehr schnell und einfach lesen, weshalb es sich auch super für zwischendurch eignet.

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Inhalt: Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... »Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki: »An Ocean between us« »A Fire between us« Ich bin hin und weg von diesem Buch... Romantisch, traurig und wunderschön zugleich ist diese Geschichte... Ich bin von einem Gefühlswirrwarr ins nächste geschlittert und ich weiss noch immer nicht wo mir der Kopf nach allem steht, wenn ich an die Geschichte denke. Der Einstieg ist mir durch den Prolog sehr leicht gefallen und hat direkt auch schon neugierig auf Weiteres gemacht. Über die Klischees im Buch hab ich hinweggesehen und sie teilweise auch direkt ausgeblendet, so konnte ich das Buch ohne Hintergründe genießen... Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker zu lesen und man will auch gar nicht mehr damit aufhören, die Autorin hat es voll und ganz geschafft mich direkt in ihren Bann zu ziehen... Was mich jetzt wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass alles direkt sehr vorhersehbar war, keine Wendungen, keine Grübeleien... nein... ich wusste von Anfang an die Richtung und davon kam man auch keinen Deut ab... Das hat mich leider ein wenig gestört... Daher nur 4 Sterne

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Ich möchte mich bei NetGalley und dem zuständigen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken, was meine ehrliche Meinung in keinster Weise beeinflusst. Averys Leben und ihr größter Traum, Ballett zu tanzen, wird von einer Sekunde zur nächsten durch einen schweren Autounfall zerstört. Sie beginnt ein Studium am College, weiß aber eigentlich gar nicht ob es das Richtige für sie ist. Dann begegnet sie Theo, dem gefeierten Schwimmstar des Colleges, der ein paar blöde Kommentare über ihre Verletzung ablässt. Das Dumme daran ist, dass Schwimmen ein gutes Training für ihren kaputten Rücken ist und ausgerechnet Theo diesen Kurs leitet. So muss sie, ob sie will oder nicht, Zeit mit ihm verbringen und feststellen, dass er gar nicht so arrogant ist wie es den Anschein hat, dass er nur eine Schutzmauer um sich herum aufgebaut hat. Die beiden gehen eine Beziehungen miteinander ein, doch plötzlich stößt Theo Avery wieder von sich und sie muss sich Fragen ob er nur mit ihr gespielt hat. Wenn man den Klappentext liest, denk man es handelt sich nur wieder um so eine College-Liebesgeschichte, aber dem ist nicht so. Es ist eine schöne Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, die ihren Weg noch finden müssen. Lernen, sich und anderen zu vertrauen und den Glauben an die Liebe nicht zu verlieren. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen und ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden. Die Charaktere haben mich überzeugt. Sie sind authentisch und sympathisch man kann mit ihnen mitfühlen. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen und ihre Ängste und Gefühle nachvollziehen. Mir hat das Buch gut gefallen es war sehr unterhaltsam zu lesen wie sich die beiden näherkommen und wie sie die Probleme aus der Welt schaffen. Eine schöne Geschichte die ich sehr gerne weiterempfehlen möchte. Von mir bekommt es eine absolute Leseempfehlung. Freue mich schon auf die Geschichte von Lizzy und Kayson.

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Ich habe das Buch begonnen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich mochte Avery, die trotz zerstörtem Traum nicht nur an dem hängt, was sie nicht mehr hat. Sie passt sich schnell an ihr neues Leben an und findet einen neuen Freundeskreis. Theo wirkt zwar am Anfan arrogant, aber das gibt sich in den ersten Kapiteln. Danach ist er eigentlich wie ein großer Teddybär, der das Wohl seiner Freunde über alles stellt. Ich mochte den Schreibstil. Er ist locker leicht zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Das einzige, was ich stilistisch wirklich kritisiere ist, wenn die Klitoris nicht Klitoris genannt wird, sondern Knubbel. Das passt leider überhaupt nicht und bricht in dem Moment den Lesefluss. Der Konfliktpunkt war für mich von Anfang an klar und ich war sehr gespannt, wie das aufgelöst wird. Gut gefallen hat mir auch, dass es hier keinen klassischen Bösewicht gab. Das Happy End war mir ein bisschen zu happy und zu einfach. Ich hätte mir gewünscht, dass das Verzeihen nicht so schnell gegangen wäre, da ich es einfach für unrealistisch empfinde. Aber alles in allem ist es ein wirklich gutes Buch, dass ich sehr genossen habe und nur jedem empfehlen kann, der gerne New Adult und College-Romane liest.

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Ich liebe diese Geschichte! Wunderbar erzählt, man fiebert mit den Protagonisten mit und man kann definitiv nicht aufhören zu lesen....es wurde wirklich sehr spät! Fesselnd!

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Avery wollte seit ihrer Kindheit nur Ballett tanzen doch ein schwerer Autounfall nimmt ihren einzigen Sinn im Leben. Sie weiß nicht was sie jetzt noch mit ihrem Leben anfangen soll und geht erst mal mit ihrer besten Freundin zusammen auf das LaGuardia Community College. Dort beginnt sie nach einem neuen Sinn zu suchen und lernt dabei Theo kenne. Allerdings verläuft gerade die erste Begegnung der beiden alles andere als positiv und wie das Schicksal es so will, laufen sie sich nicht nur einmal über den Weg. Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und die Seiten flossen nur so dahin. Stellenweise kam er mir allerdings etwas unbeholfen vor. So als wären einzelne Sätze nicht ganz durchdacht. Aber das kam wirklich sehr selten vor. Die Charaktere fand ich alle samt leider etwas zu flach. Sie konnten mich nicht richtig packen. Ich konnte Averys Gefühlschaos durchaus nachvollziehen und habe ich Taten auch verstanden, aber richtig gefühlt habe ich sie nicht. Im Kopf habe ich sie verstanden, aber sie kamen nicht im Herzen an. Das einzige Gefühl was ich öfters mal hatte war ein Genervtes. Avery ist eine Person, die sehr impulsiv handelt, in alles direkt sehr viel hineininterpretiert, den gegenüber gar nicht richtig zu Wort kommen lässt und sich in ihrer Meinung sehr schnell festfährt. Doch sie ist dort zum Glück auch heraus zu holen und man kann ihr nach einer Weile sagen was Sache ist und sie denkt nochmal genauer über alles nach. Theo kommt mir dem gegenüber einfühlsamer vor. Er ist ein sehr sensibler Mann und scheut eher die Konfrontation. Er liebt mit Leib und Seele und ist ein durch und durch ehrgeiziger Mensch. Die Nebencharaktere, vor allem die besten Freunde der beiden, fand ich super. :-) Ich liebe es zu lesen wie Freunde direkt immer für einen da sind, bei allem hinter einen stehen und einem auch mal ganz gewaltig den Kopf waschen. :-D Die freundschaftlichen Beziehungen haben mir in dem Buch sogar mehr gefallen als die romantischen! Zu der Story selbst muss ich leider sagen, dass sie für mich komplett vorhersehbar war. Ich weiß nicht ob das von der Autorin gewollt war, aber ich fand es doch eher schade. Es hat so viel Spannung rausgenommen und der Plottwist ging dadurch total verloren. Aber nichtsdestotrotz fand ich die Idee dennoch toll und interessant. Ich hätte mir einfach so einen „BOOM“ Moment gewünscht. :-D Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe würde ich euch das Buch empfehlen, da es mir ein paar angenehme Lesestunden bereitet hat und es trotzdem Spaß gemacht hat zu lesen. :-)

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Das Cover ist ein sehr hübscher Anblick, sogleich also einen Blick auf den Klappentext. Verlockend! Ich fing an zu lesen, und fand mich sogleich in der wohl emotionalsten (Mitleid) Szene des Buches vor, nämlich wie das Schicksal Anlauf nahm. Dieser Start passt meiner Meinung nach hervorragend zur Story, vor allem da der Leser sofort an das Buch gefesselt wird. Im weiteren Verlauf springen wir ein paar Monate vor, und beginnen zusammen mit der Protagonistin ihr „neues“ Leben. Hier fing es für mich leider etwas an zu rattern, wie kann sie sich all dem so schnell fügen, ohne großartig zu grübeln und zu zetern? Mir lief es alles etwas zu reibungslos ab, ich hätte mir noch etwas mehr „Trübsal blasen“ gewünscht bzw. mehr zu verarbeiten. Einige „Schwierigkeiten“ gab es natürlich, aber dieses „Gedanklich“ kam etwas zu kurz für diese minimal vergangene Zeitspanne (ich möchte jetzt nicht unbedingt Spoilern, daher umgehe ich die Erklärung etwas). Mit den Protagonisten habe ich mich ziemlich gut anfreunden können. Zwar hege ich ein paar Kritikpunkte an der Hauptprotagonistin, die hin und wieder etwas widersprüchlich wirkt, und die Gefühle einfach ziemlich schnell durch sind, aber im großen und ganzen fand ich sie gut dargestellt. Der männliche Part kam auch gut rüber, grob gesehen fand ich ihn gefühlsmäßig sogar noch einen Ticken besser dargestellt. Der Perspektivenwechsel ist gut gelungen, ich habe die beiden gut unterscheiden können. Nicht zu vergessen sind hier noch die Nebencharaktere, die ich ins Herz geschlossen habe, da diese hervorragend zu Geltung kamen. Im weiteren Verlauf der Story gab es freudige Erlebnisse, emotionale Momente und eine erschreckende Wendung. Und wie mit dieser Wendung umgegangen worden ist, erst vom einen Part und dann auch noch vom anderen... ließ mich wirklich mal mit dem Kopf schütteln. Mir hat da so einiges nicht so ganz zusammengepasst. Reaktionen bzw. Handlungen, die nicht so richtig zum Charakter gepasst haben (Part 1), und letztendlich wendete es sich meiner Meinung nach viel zu schnell wieder zu Friede, Freude, Eierkuchen (Part 2). Ich meine, der Ausgang gefällt mir, schön und gut, aber manch zeitliches Timing, wo es kaum „Verarbeitungszeit“ gibt, gefällt mir nicht so. Mir gehen so manche Entwicklungen im Buch einfach viel zu schnell vonstatten. Das Ende der Story fand ich, bis auf die Kritikpunkte, soweit in Ordnung. Fazit: Durch den Klappentext hegte ich natürlich gewisse emotionale Erwartungen an dieses Buch, da fühlte ich mich etwas hängengelassen. Auch hat mir die typische „Verarbeitungszeit“ deutlich gefehlt. Teilweise wirkten die Protagonisten widersprüchlich. Aber im großen und ganzen blieb die Story am laufen und hat mir dennoch gute Lesestunden beschert.

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„An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki bildet den Auftakt ihrer Between-Us-Reihe. Avery Cole hat nur einen Lebensinhalt: Ballett. Doch ihr Traum von einer Karriere als Balletttänzerin wird für immer zerstört, als sie bei einem Autounfall schwer am Rücken verletzt wird. Avery hat nie an eine Alternative gedacht und beginnt eher widerwillig ein Studium am LaGuardia Community College. Gleich am ersten Tag sorgt eine verletzende Bemerkung von Theo Jemison, dem Star-Schwimmer des Colleges, für schlechte Laune bei Avery. Als sich auch noch herausstellt, dass er die Schwimmgruppe trainiert, in der Avery den ihr einzig möglichen Sport ausüben will, würde sie am liebsten weglaufen. Aber je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr revidiert sie ihren ersten schlechten Eindruck von ihm. Gleich im Prolog darf oder muss man Averys schlimmsten Moment miterleben, der ihr Leben für immer verändern wird. Sie tut mir unsagbar leid und es ist absolut nachvollziehbar, dass sie sich innerlich nicht so einfach von ihrem Traum verabschieden kann und einfach weitermachen. Zum Glück steht ihr ihre beste Freundin Lizzy zur Seite, die sie in depressiven Phasen auffängt. Theo ist nicht so gedankenlos und unsensibel, wie es seine spontane Bemerkung zu Averys Zustand vermuten lässt. Avery ist die Erste, die ihn nicht anhimmelt oder sich wie ein Groupie benimmt. Gerade das zieht ihn an, denn ihm gefällt, wie sie ihm Kontra gibt. Bei beiden Protagonisten bröckeln nach und nach die Schutzmauern, die sie um sich errichtet haben. Doch gerade als sich beide gefühlsmäßig näherkommen, ändert sich plötzlich alles. Ich will gar nicht spoilern, aber mir persönlich war anhand einiger Bemerkungen relativ früh klar, worauf die Geschichte hinausläuft. Bei mir ist der letzte Funke für Avery und Theo nicht so ganz übergesprungen. Ich könnte gar nicht festmachen, woran das genau lag, aber es war leider so. Insgesamt hat mir die gefühlvolle Geschichte trotzdem gut gefallen. Das Ende ist stimmig und auch die Entwicklungen im Buch sind für mich nachvollziehbar. Mein Fazit: Der Schreibstil liest sich gut und auch wenn die Story etwas vorhersehbar ist, hat sie mich bis zum Ende gut unterhalten. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung und ich bin gespannt auf Lizzys Geschichte.

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An Ocean between us Nina Bilinszki Schwimmen wir gegen die Wellen, oder mit ihnen? Das Cover ist ein sehr hübscher Anblick, sogleich also einen Blick auf den Klappentext. Verlockend! Ich fing an zu lesen, und fand mich sogleich in der wohl emotionalsten (Mitleid) Szene des Buches vor, nämlich wie das Schicksal Anlauf nahm. Dieser Start passt meiner Meinung nach hervorragend zur Story, vor allem da der Leser sofort an das Buch gefesselt wird. Im weiteren Verlauf springen wir ein paar Monate vor, und beginnen zusammen mit der Protagonistin ihr „neues“ Leben. Hier fing es für mich leider etwas an zu rattern, wie kann sie sich all dem so schnell fügen, ohne großartig zu grübeln und zu zetern? Mir lief es alles etwas zu reibungslos ab, ich hätte mir noch etwas mehr „Trübsal blasen“ gewünscht bzw. mehr zu verarbeiten. Einige „Schwierigkeiten“ gab es natürlich, aber dieses „Gedanklich“ kam etwas zu kurz für diese minimal vergangene Zeitspanne (ich möchte jetzt nicht unbedingt Spoilern, daher umgehe ich die Erklärung etwas). Mit den Protagonisten habe ich mich ziemlich gut anfreunden können. Zwar hege ich ein paar Kritikpunkte an der Hauptprotagonistin, die hin und wieder etwas widersprüchlich wirkt, und die Gefühle einfach ziemlich schnell durch sind, aber im großen und ganzen fand ich sie gut dargestellt. Der männliche Part kam auch gut rüber, grob gesehen fand ich ihn gefühlsmäßig sogar noch einen Ticken besser dargestellt. Der Perspektivenwechsel ist gut gelungen, ich habe die beiden gut unterscheiden können. Nicht zu vergessen sind hier noch die Nebencharaktere, die ich ins Herz geschlossen habe, da diese hervorragend zu Geltung kamen. Im weiteren Verlauf der Story gab es freudige Erlebnisse, emotionale Momente und eine erschreckende Wendung. Und wie mit dieser Wendung umgegangen worden ist, erst vom einen Part und dann auch noch vom anderen... ließ mich wirklich mal mit dem Kopf schütteln. Mir hat da so einiges nicht so ganz zusammengepasst. Reaktionen bzw. Handlungen, die nicht so richtig zum Charakter gepasst haben (Part 1), und letztendlich wendete es sich meiner Meinung nach viel zu schnell wieder zu Friede, Freude, Eierkuchen (Part 2). Ich meine, der Ausgang gefällt mir, schön und gut, aber manch zeitliches Timing, wo es kaum „Verarbeitungszeit“ gibt, gefällt mir nicht so. Mir gehen so manche Entwicklungen im Buch einfach viel zu schnell vonstatten. Das Ende der Story fand ich, bis auf die Kritikpunkte, soweit in Ordnung. Fazit: Durch den Klappentext hegte ich natürlich gewisse emotionale Erwartungen an dieses Buch, da fühlte ich mich etwas hängen gelassen. Auch hat mir die typische „Verarbeitungszeit“ deutlich gefehlt. Teilweise wirkten die Protagonisten widersprüchlich. Aber im großen und ganzen blieb die Story am laufen und hat mir dennoch gute Lesestunden beschert. 4/5 Sterne

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Meine Meinung Von Nina Bilinszki kannte ich bereits zwei andere Roman mit denen sie mich auch wirklich sehr gut unterhalten konnte. Nun stand mit „An Ocean Between Us“ wieder ein Buch von ihr auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf. Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, daher habe ich dann auch nach dem Erhalt flott mit Lesen begonnen. Die handelnden Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch deren Handlungen waren für mich zu verstehen. So lernte ich hier zuerst Avery sehr gut kennen. Auf mich wirkte sie sehr sympathisch. Mir tat sie wirklich leid, denn ihr Traum zerplatzt von jetzt auf gleich und sie muss sich eine neues Perspektive suchen. Dazu noch ihre immer währenden Rückenprobleme, sie muss echt viel aushalten. Doch Avery gibt nicht auf und das hat mich sehr fasziniert. Sie hat einfach eine Art an sich die man mögen muss. Theo wirkte auch sehr gut gezeichnet und ich mochte ihn sehr gerne. Er hat auch einen Traum, einmal bei den olympischen Spielen teilzunehmen. Dazu muss er den Druck seines Vaters aushalten. Am Anfang wirkte er eher etwas arrogant, doch das ändert sich und man lernt ihn als Leser sehr viel besser kennen und verstehen. Es sind aber nicht nur die beiden Protagonisten, die mir total gut gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind der Autorin richtig gut gelungen und ich bin echt schon auf deren eigene Geschichte gespannt. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Ich bin sehr leicht und flüssig durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles auch gut nachempfinden. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Avery und Theo. Beide Mal hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als wirklich passend empfunden habe. So konnte ich in beider Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen und konnte sie noch besser verstehen. Die Handlung selbst hat mich auch richtig gut eingenommen. Es kommt Spannung auf, es ist Dramatik vorhanden und auch die eingebrachten Emotionen und Gefühle wirkten auf mich greifbar. Die eingearbeitete Lovestory wirkte auf mich gut dargestellt, sie entwickelt sich vom Tempo her genau richtig. Gekonnt zeigt die Autorin hier auch auf das es immer weitergeht. Auf Dunkel folgt immer wieder Licht, ganz egal wie aussichtslos es doch scheint. Das Ende ist dann wirklich gelungen. Ich empfand es als wirklich passend gewählt, es macht die Gesamthandlung hier rund und schließt sie sehr gut ab. Ich bin schon jetzt gespannt auf den zweiten Band der Reihe. Fazit Insgesamt gesagt ist „An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki ein wirklich sehr guter Auftakt der “Between Us-Reihe”, der mich richtig gut für sich gewinnen konnte. Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, spannend, dramatisch und auch sehr gefühlvoll empfunden habe und deren Botschaft hier sehr gut zum Leser transportiert wird, haben mir wirklich richtig tolle Lesestunden beschert und mich begeistert. Absolut empfehlenswert!

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Mich hat dieses Buch allein schon wegen des schönen Covers angesprochen. Aber eben auch die perfekte Liebesgeschichte mit einem Hauch von Drama. Freundschaft kommt in diesem Buch natürlich auch nicht zu kurz. Ich meine Schwimmen und Ballett? Diese Kombi gab es so noch nie, und ich liebe sie! Das Buch ist so gut, um es auch mal in einer Nacht durchzulesen.

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Avery ist auf dem Weg nach New York zum Vortanzen an der Juilliard. Es regnet in Strömen und man kann die Hand vor Augen nicht sehen. Ein entgegenkommende Wagen kann kaum ausweichen. Avery's Fahrzeug bricht aus und nur durch das bestehende Telefonat mit ihrer Freundin Lizzy, kann sie aus dem Wrack gerettet werden. Von dem anderen Fahrzeug fehlt jede Spur. Einige Monate später, ist Avery mit ihrer Freundin Lizzy am LaGuardia Community College. Da ihre Ballett Karriere durch den Unfall nicht mehr zur Debatte steht, hat sie Sporttherapie belegt in der Hoffnung sich irgendwann ohne Schmerzen bewegen zu können. Ihr Schwimmtraining, dass gut für ihren Rücken sein soll, wird ausgerechnet vom arroganten Kommilitonen Theo geleitet. Doch nach anfänglichen Abneigungen gegen den Schwimmsport und Theo, lernt Avery mit der Situation umzugehen und findet wieder etwas Freude am Leben. Avery tut mir echt leid. Sie muss nun ihren ganzen Traum umkrempeln und sich eine neue Perspektive suchen. Dann kommen noch die laufenden Rückenschmerzen dazu. 💙 Lizzy ist Averys Kindergartenfreundin die immer zu ihr hält und der sie vertrauen kann. 💙 Theo, sein Traum die olympischen Spiele. Vom Vater extrem unter Druck gesetzt, auch wenn Theo das nicht so sieht. Findet Averys offene und abweisende Art reizvoll. 💙 Der Schreibstil ist fließend und man steigt direkt in die Geschichte ein. Ich konnte mich mit allen Protas gut anfreunden. Die Freunde von Theo und auch Avery waren sympathisch. Mit Rena tat ich mich anfangs schwer, da sie nicht leicht einzuschätzen war. Ich fühlte die sportliche Begeisterung, diese Anziehungskraft zwischen Theo und Avery. Dieser Brief, ließ meine Tränen purzeln und hat mich berührt. Ein ganz wundervolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

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4/5 Sterne An Ocean Between Us von Nina Bilinszki Droemer Knaur „Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... »Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki: »An Ocean between us« »A Fire between us«“ Ich bedanke mich bei Netgalley und dem feelings Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Ins Auge falled, strahlend und wunderschön nur so kann man eigentlich dieses Cover beschreiben. Durch die Farbwahl kann man sofort einen Bezug zu einem kristallklarem Ozean herstellen oder eben auch zu einem Schwimmbecken. Da ich schon andere Bücher der Autorin kenne, bin ich ihren leichten und angenehmen Schreibstil gewöhnt und konnte auch hier nur wieder bestätigt finden, dass sie ihr Fach wirklich beherrscht und weiß wie man ein gutes und unterhaltsames Buch schreibt. Die Protagonistin Avery wurde sehr realistisch und sympathisch dargestellt und ich hatte wirklich das Empfinden, dass sie ein Mädchen sein könnte, welches man auch in der direkten Nachbarschaft treffen könnte. So authentisch kam sie mir vor. Ihr Verhalten war sehr erwachsen, eigenständig und verantwortungsbewusst und trotz ihres Schicksalschlages gibt sie nicht auf oder Klein bei. Sie ist tapfer und stellt sich den neuen Herausforderungen in ihrem Leben. Bei Theo bekam man am Anfang den Eindruck, eines recht oberflächlichen Typs, der sich selbst und seine MItmenschen nicht sonderlich ernst nimmt. Allerdings ändert man als Leser ziemlich schnell seine Meinung, da klar wird, dass vieles nur aufgesetzt ist und sich hinter die Fassade ein ganz anderer Mensch verbirgt. Er ist eigentlich ein Sympathieträger, lustig, bezaubernd und er liebt was er tut. Da man bei dieser Geschichte gleich einsteigt, so dass man sofort die Vorgeschichte von Avery erfährt, sofort weiß wo ihre Herausforderungen liegen und wie sie ihr Leben meistert, ist man auch sofort ein Teil dieser Geschichte. In diesem Buch begegnet man nicht nur sehr interessanten und liebenswerten Protas, sondern auch die erscheinenden Nebencharaktere geben der Geschichte mehr Farbe und Leben. Also kann man sagen, wir haben hier eine Geschichte die rundum gelungen, alles passt sehr gut zusammen und wirkt wie eine Symbiose. Zwar wurde hier auch das Universum neu erfunden und Bestandteile der Story mögen einem aus anderen Büchern bekannt vorkommen und auch die Handlung nicht vollkommen unvorhersehbar sein, dennoch ist es kein Klischeebuch und die Geschichte hat ihren ganz eigenen Reiz. Ich kann sie wirklich empfehlen und auch die anderen Werke der Autorin sind lesenswert. #liebesroman #newadult #rezension #rezensionsexemplar #roman #bookstagram #ninabilinski #knaurverlag #droemerknaur #bücherliebe #booklover #reading #AnOceanBetweenUs #leseratte #bücherwurm #bookaholic #lesen #lesenmachtglücklich #instabooks #booknerd #readingtime #ilovebooks #netgalley #netgalleyde #ichliebelesen #buchnerd #ichliebebücher

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Ein sehr schöner Auftakt der neuen Reihe. Avery, eine begabte Ballettänzerin, muss ihr Zukunft neu sortieren. Nach einem Unfall kann sie ihren Sport nicht mehr ausüben. Theo ein begabter Schwimmstar am College wird nur von Groupies belagert. Beides sind sehr starke Charaktere, die sich langsam näher kennenlernen. Doch das Schicksal hat seine eigenen Wege, und so müssen beide einige Stürme übersehen. Zwei miteinander verbundene Menschen. Ein traumatischer Unfall und die Kunst des Verzeihens. Das Leben verändern, das eigene Schicksal akzeptieren. Diese Themen sind hier ganz toll miteinander verwoben. Toller bildhafter Schreibstil mal wieder. Von mir volle 5 Punkte und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Ich muss sagen ich war echt positiv überrascht. Die Geschichte zwischen Avery und Theo war spannend, prickelnd, dramatisch und auch aufregend (emotional gesehen). Ich liebe sowas und bin ja wie ihr wisst, allgemein der Fan davon, wenn die #protas kämpfen müssen. Avery war einfach wirkliche Überraschung. Was für ein Kampfgeist sie zeigt nach ihrem Unfall! Natürlich wollte auch sie mal aufgeben aber das wollen wir alle mal... Sie ist schlagfertig, emotional (Temperament und so), sehr zielstrebig - kann aber auch sanft sein. Sie ist doch sehr verletzlich aber auch witzig und versucht sich selbst neu zu finden. Theo gibt sich nach außen gerne überheblich (mein erster Gedanke war "Arsch"), aber auch in ihm steckt ein kleiner Romantiker. Er ist sogar reifer als man denkt. Theo ist gewissenhaft, ein Kämpfer, sehr fürsorglich wie hartnäckig. Ihre beiden Freunde Lizzy und Kayson hab ich so gefeiert und die Dynamik war klasse. Es hat sich alles entwickelt, da war nichts übereilt, das hat das Lesen sehr angenehm gemacht, dadurch hat man mehr das Gefühl für die Emotionen bekommen und es war realistischer! Der Schreibstil selbst war super und Theos Brief einfach Zucker. Ich bin ja ein sehr emotionaler Mensch, daher war das buch eins a für mich. Einzig allein etwas Konfrontation mit Theos bester freundin hätte ich mir gewünscht, wäre zumindest lustig gewesen. Aber es war auch so mega gut!

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Ich weiss um ehrlich zu sein gar nicht wirklich wo ich anfangen soll und mit welchen Worten ich es beschreiben soll. Fangen wir allein mit dem Cover an, wie schön ist es bitte? Also mein Geschmack ist es auf jeden Fall total! Dieses Buch war einfach grandios. Avery und Theo waren so tolle Haupt Charaktere und mir von Anfang an sympathisch. Auch wenn ich Theo manchmal echt schütteln wollte,zum Ende hin habe ich ihn aber wirklich so geliebt. Avery ist für mich wirklich so eine starke Person, die auch wirklich einen großen Respekt verdient hat. Auch die Nebencharaktere wie Lizz, Virginia (auch Ginny genannt), Noah und Kayson waren einfach toll und so wirklich gute Freunde. Ich habe mich beim Lesen wirklich wie ein Teil der Clique gefühlt. Man hat einiges über die Charaktere erfahren, aber auch nicht zu viel. Der Hauptfokus war wirklich auf die beiden Hauptprotagonisten gelegt. Nina's Schreibstil ist flüssig und einfach angenehm, ich bin so gut in die Geschichte reingekommen und habe das Buch in ein Paar stunden (glaube es waren 3-4 Stunden) verschlungen. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Ich habe selten wirklich so einen fesselnden Schreibstil gelesen der aber auch gleichzeitig so angenehm war. Gegen Mitte bis Ende des Buches kamen mir sogar die Tränen da etwas passiert womit ich nicht gerechnet habe. Und das eine total heftige Situation für beide Seiten ist. Ich könnte noch Stunden über dieses Buch schwärmen. Es ist wirklich eine absolute Lese Empfehlung! Und somit mein zweites Jahreshighlight für dieses Jahr. Ich hab es wirklich geliebt und kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen!

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Das war mein erstes Buch der Autorin. Und mich hat das Cover von Anfang an gleich angesprochen. Ich mag die Farben total gerne. Aber auch der Titel konnte mich überzeugen. Den Schreibstil der Autorin fand ich klasse. Ich fand die Story von Anfang an total gerne. Avery und Theo mochte ich von Anfang an total gerne. Manchmal braucht man eine zweite Chance. Gerade in Sachen Liebe. Die Handlung war von der ersten Seite einfach genial. Ich mochte sie total gerne lesen. Genau wie die Entwicklung der Charaktere. Sie harmonieren aber auch sehr gut zusammen. Aber die Nebencharaktere sind auch einfach mega. Der Prolog hat mich schon ein wenig Sprachlos gemacht. Man erlebt gleich Avery ihre Geschichte und ihr Leben wird ganz schön durcheinander gebracht. Mich hat es ganz schön mitgenommen. Sowas wünscht man keinem. Seine Träume aufgeben ist nicht immer einfach. Und dann sie auch noch auf Theo. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Der erscheint am 02.11.2020. Aber es geht um andere Charaktere.

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Avery und Theo sind richtig sympathische Charaktere mit Schwächen und dadurch so realitätsnah. In dem Buch werden so viele wichtige Themen angesprochen und das auf so tolle Art und Weise. Man weiß eigentlich schon ziemlich bald, was der Plottwist ist, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Die Gefühle der Protagonisten werden und wie sie mit ihren Problemen kämpfen steht dabei im Vordergrund und man kann sich richtig gut in sie hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und man fliegt nur so durch das Buch. Ein richtig guter New Adult Roman mit wunderwunderschönem Cover, ich habe es geliebt!

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Diese Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Avery und Theo erzählt. Avery war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Sie hat ihr ganzen Leben dem Ballett gewidmet, doch bei einem Unfall erleidet sie so schwere Verletzungen an der Wirbelsäule, dass sie nie wieder professionell tanzen kann. Nach einigen schweren Monaten im Krankenhaus beginnt sie ein Studium am selben College wie ihre beste Freundin Lizzy, ohne eine Idee, wie ihr Leben weitergehen soll. Sie tat mir unglaublich leid, aber zugleich habe ich sie sehr bewundert. Man merkt Avery an, wie sehr sie unter den Folgen des Unfalls leidet und wie mutlos sie ist, aber dennoch ist sie fest entschlossen, eine neue Perspektive für sich zu finden und das bestmögliche aus der Situation zu machen. Avery ist tough, zäh und steht zu ihrer Meinung. Kleine Unsicherheiten versteckt sie vor anderen, außer vor ihrer engsten Freundin. Theo wirkt in der ersten Szene, in der man ihn kennen lernt, wie ein arroganter, ignoranter Frauenheld - und wirkte daher auf mich genauso unsympathisch, wie er auf Avery gewirkt hat. Zum Glück stellt sich sehr schnell heraus, dass dieser Eindruck komplett falsch war. Im Gegenteil ist Theo sehr lieb und umgänglich. Aufgrund seiner Beliebtheit musste er schon einige negative Erfahrungen machen, weshalb er sich nur seinen engsten Freunden gegenüber öffnet. Mit seiner Leidenschaft fürs Schwimmen, seiner Disziplin und seiner Zielstrebigkeit ist er Avery sehr ähnlich. Ich war sehr überrascht davon, wir schnell mich die Geschichte fesseln konnte und wie sehr ich die Momente zwischen Avery und Theo genoss. Avery erregt von Anfang an Theos Aufmerksamkeit, und ich konnte spüren, wie die beiden zunehmend voneinander beeindruckt und fasziniert waren. Ich mochte, wie sich durch das Schwimmen eine Kameradschaft und schließlich eine enge Freundschaft zwischen den beiden entwickelte, wie sie miteinander sprachen, sich neckten und scherzten und dabei immer mehr Zuneigung zueinander entwickelten. Zugleich war ich aufgrund einiger Rätsel, die Theos Vergangenheit betreffen, sehr gespannt und gefesselt und konnte ähnlich wie Avery lange nicht einschätzen, wie Theos Ruf und der Eindruck, den er auf Avery machte, zusammen passen. Auch hat mir gefallen, wie Averys und Theos Freunde in die (Liebes-)Geschichte eingebunden wurden und welche weiteren Thematiken sich dabei ergaben. Das Ende fand ich etwas schwächer als den Rest des Buches, da ich bis zuletzt gehofft hatte, die Autorin würde mich überraschen und nicht auf den Zug des offensichtlichen Dramas aufspringen. Leider hat sie es doch getan. Auch wenn ich die Auflösung gelungen fand, war diese Entwicklung sehr schade. Fazit: Eine wunderschöne, humorvolle, süße und aufregende Liebesgeschichte mit tollen, sympathischen Charakteren, die mich durchgehend an den Seiten kleben ließ. Das absehbare Drama am Ende hätte ich mir anders gewünscht; dennoch ändert dies nichts daran, dass ich dieses Buch absolut empfehlen kann und mich schon sehr auf den zweiten Band freue, in dem Lizzys Geschichte erzählt wird. 4,5 Sterne.

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"Was ein Arsch!", denkt sich Avery, als sie zum allerersten Mal auf Theo trifft. Nicht nur, dass er ihr einen dummen Spruch drückt, er benimmt sich auch sonst wie der letzte Vollkonk. Avery, die nach einem Unfall ihren großen Traum vom Tanzen aufgeben musste, muss damit klar kommen, dass nichts mehr so ist wie vorher. Menschen wie Theo, die ihr mit blöden Sprüchen statt Nachfrage oder Verständnis kommen, kann sie gar nicht gebrauchen. Nachdem sie nicht mehr Tanzen kann, ist Schwimmen das einzige, was ihrem geschundenen Rücken zu helfen scheint. Wäre da nicht das Problem, dass ausgerechnet Theo ihr Schwimmlehrer sein soll. Theo, der Profisportler, der schon den einen oder anderen Preis mit nach Hause genommen hat. Avery lernt ihn schließlich doch näher kennen und merkt, dass er eigentlich doch gar nicht so übel ist. Aber was, wenn ein Geheimnis, dass Theo mit sich rumträgt, alles wieder zerstören könnte, was sie sich mühsam aufgebaut hat? Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Ich habe mich sofort in die Art und Weise verliebt, wie Nina Bilinszki schreibt. Bildhaft schön, nachvollziehbar und vor allem so, als wäre man mittendrin. Obwohl sich Theo anfangs wirklich wie ein Vollidiot benimmt, mochte ich ihn von Anfang an. Nicht die Tatsache, dass er ein Vollidiot war, sondern einfach aufgrunddessen, wie Nina Bilinszki ihn dargestellt hat. Im Laufe des Buches hat er sich verändert und meiner Meinung nach ging mir das ein wenig zu schnell. Ich hätte gerne noch ein wenig länger den Bad Boy in ihm gesehen. Ich habe ihn allerdings auch besser kennengelernt und konnte verstehen, warum er so ist wie er ist. Und warum nicht. Mit Avery bin ich auch sofort warm geworden. Durch den Schreibstil der Autorin - der abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo geschrieben ist - spürt man Averys Verzweiflung, als ihr großer Traum zerbricht. Ihre Welt zerfällt in ihre Einzelteile und es fällt ihr sehr schwer, wieder zur Tagesordnung überzugehen. Ihre beste Freundin Lizzy ist ihr dabei eine große Hilfe, auch als die beiden sich gemeinsam am College einschreiben. Durch ihre Art und Weise wie sie schreibt, hat Nina Bilinszki es geschafft, dass ich mich in Theo und Avery verliebt habe. In ihre Geschichte, in ihre Gedanken und Gefühle. Die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten ist alles andere als oberflächlich. Sie beeinhaltet Witz und Humor, wenn sich die beiden mal wieder anzicken. Aber auch tiefgründige Gespräche und unausgesprochene Gedanken, die mich nicht nur berührt, sondern auch nachdenklich gemacht haben. Dieses Buch hat soviel, dass mir gefallen hat und ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht alles aufschreiben. Von mir gibt es jedenfalls eine Leseempfehlung für dieses Buch, das mir wirklich schöne - meiner Meinung nach jedoch viel zu kurze - Lesestunden beschert hat.

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Perfekte Geschichte fürs Herz An Ocean Between Us: Roman (Between Us-Reihe 1) von Nina Bilinszki Zum inhalt verweise ich zum klappentext. Hiermit ist der Autorin Nina Bilinszki wieder ein tolles Werk gelungen. Das Cover ist wunder wunderschön und ich habe mich eindeutig verliebt. Es ist ein richtiger Eyecatcher und hatte auf anhieb Interesse an dem Buch. Und dann noch dieser fantastische Klappentext. Ich musste es einfach lesen. Der Schreibstil ist einfach unglaublich und ich war total gefangen. Ich habe es gar nicht gemerkt, dass das Buch zu Ende geht, bis ich am Ende angekommen war. Ich bin einfach verliebt. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, ich habe mich total verliebt. Mir hat es so einen riesen Spaß gemacht die Story zu verfolgen und ich vermisse sie jetzt schon. Sie sind sehr sympathisch, authentisch und auch sehr emotional. Einfach perfekt. Es ist eine unterhaltsame Sommer Lektüre mit der gewissen Dosis Tiefgang, ohne die Leichtigkeit zu verlieren. Die Story ist für mich einfach perfekt. Ich finde sie sehr stimmig und sie ist einfach toll. Fazit : Wie immer sind die Protagonisten mit viel Gefühl in ihre(r) Geschichte geschrieben. Mit der Geschichte der Zwei hat mich die Autorin total überzeugt. Das Buch bekommt von mir eine absolute Empfehlungen, für mich hat hier einfach alles gepasst. Es ist emotional, aufregend und auch spannend. Vielen Dank an den Knaur eBook Verlag und netgallery für das Rezensionsexemplar. Dieses hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst!

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Inhalt: Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist. Meinung: Das Cover ist ein Traum – es besticht durch schlichte Eleganz und ist ein Blickfang. Das ist das erste Buch, was ich von Nina Bilinszki gelesen habe, und wird nicht mein letztes bleiben! Ihr Schreibstil ist wirklich schön. Leicht, locker zu lesen und feinfühlig. Erzählt wird in der Ich Perspektive aus Sicht von Avery und Theo, was mir einen schönen nahen Bezug zu ihnen und ihren Gefühlen gab. Avery ist eine super angenehme tolle sympathische Protagonistin, die anfangs noch etwas ziellos ist, aber mit der Zeit Mut fasst und schön „wächst“. Theo ist das typische Gegenstück dazu, was ich nicht negativ meine, er ist toll! Anfangs zwar noch playboymäßig, aber er öffnet sich Avery recht schnell und die beiden finden mit toller Chemie ziemlich schnell zueinander. Obwohl das recht flink ist, passt es zwischen ihnen. Es gibt humorvolle aber auch tiefe Dialoge und Theo unterstützt Avery, wo er nur kann. Gefallen haben mir auch die Nebencharaktere sehr und ich freue mich auf Lizzys Story! Die Message des Buches ist wirklich schön klar und deutlich zu erkennen und gibt einem Mut, dass nicht nur Plan A zum Ziel führen muss. Fazit: Eine liebevoll erzählte Geschichte über zweite Chancen, mit wundervollen Charakteren und schönem Setting.

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Auf dieses Buch bin ich zu aller erst einmal durch das traumhaft schöne Cover aufmerksam geworden. Ich habe es gesehen und dachte mir: Uuuh ist das schön! – Draufgeklickt, Klappentext durchgelesen und schon war es auf meiner Wunschliste. Der Schreibstil von Nina hat mir unglaublich gut gefallen. Er war locker, flüssig und hat sich superschnell lesen lassen. Gestern begonnen, heute schon beendet. Es war ein richtiger Pageturner. Mir war an keiner Stelle langweilig. Es hat sich nichts gezogen und es wurde auch nichts zu rasch abgehandelt. Perfektes Timing also wenn ihr mich fragt. Die Protagonistin Avery war mir direkt sympathisch. Sie wirkte auf mich so normal, hatte die eine oder andere kleine Angewohnheit, die ich von mir oder auch von Freundinnen kenne, weshalb sie mir direkt sehr vertraut vorkam. Ihre Handlungen und Reaktionen waren für mich vollkommen nachvollziehbar. Sie hat sich nicht kindisch verhalten sondern meines Erachtens sehr erwachsen. Das war wirklich mal eine schöne Abwechslung. Und naiv war sie definitiv auch nicht – auch mal schön eine Protagonistin zu haben die nicht naiv ist. Mir hat auch die Entwicklung die sie im Laufe des Buches gemacht hat, sehr gut gefallen. Kommen wir zu Theo. Anfangs dachte ich mir: So ein Vollidiot. Aber dann hat er relativ schnell seine andere Seite gezeigt und ich muss sagen ich mochte ihn echt gerne. Er war total lustig und ideenreich. Auch, wenn er sich anfangs eine Weile lang verschlossen hat und nicht wirklich gezeigt hat, wie er wirklich ist, so konnte man sein wahres Ich immer wieder durchblitzen sehen was ich richtig schön fand. Im Laufe des Buches ist er dann richtig aufgeblüht und das war einfach toll mitzuerleben. Ich fand es auch richtig cool, dass die dominierende Sportart in diesem Buch mal nicht Football oder Baseball oder Basketball war. Schwimmen ist ja in diesem Genre doch eher eine Rarität und macht das Buch somit sehr Besonders. Vorallem, da die Leidenschaft zu dieser Sportart in diesem Buch so richtig schön greifbar war. Den Einstieg in das Buch fand ich richtig heftig. Aber auch richtig, richtig gut. Ich mag es wenn es nicht immer eine ewig lange Einleitung gibt bis etwas passiert, sondern man direkt mitten in die Handlung, oder in diesem Fall, mitten in eine Handlung aus der Vergangenheit reingeworfen wird. So war ich direkt ab Seite 1 in der Geschichte drin und brauchte keine lange „Aufwärmphase“. Ich mochte das Zusammenspiel der Protagonisten sehr gerne, sie haben einfach gut harmoniert. Die Nebencharaktere haben mir auch extrem gut gefallen. Man hat genug über sie alle erfahren um sie zu mögen, aber es hat die Geschichte nicht dominiert und den Hauptprotagonisten die Show gestohlen. Was dann geschah muss ich sagen, hatte ich bereits erwartet und auch wenn die Idee nicht neu ist und es schon viele Bücher mit so einer Wendung gibt, fand ich es toll umgesetzt. Vorallem auch wie die Protagonisten mit dieser Wendung umgegangen sind hat mir sehr gut gefallen. Ihr merkt schon, ich habe nichts an diesem Buch auszusetzen und kann es nur in höchsten Tönen loben und euch ans Herz legen. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten Band 2 zu lesen und mir überhaupt mal durchzulesen worum es gehen wird. Ein richtig tolles Debüt der Autorin und ein absolutes Schmuckstück fürs Regal.

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Dieses Buch hat für mich alle NA-Checkboxen erfüllt. Avery und Theo lassen kaum Wünsche offen, abgesehen davon, dass man noch mehr lesen möchte. Endlich Charaktere, für die man uneingeschränkt mitfiebern kann! Avery ist nicht die typische Mary Sue und lässt sich nicht von ihrem schweren Los heruntermachen. Auch Theo, der anfangs etwas fies zu ihr ist, kann daran nichts ändern. Ich muss zugeben, dass ich ihn auch von Anfang an mochte- Er ist vielleicht eher der klassische NA-College-Sportler-Typ. Aber irgendwie auf gute Art. Man kann sofort spüren, dass die beiden zueinander passen. Meine NA-Sensoren haben direkt ausgeschlagen. Die Story ist vielleicht nicht überraschend, aber auch keinesfalls langweilig, eher im Gegenteil. "An Ocean Between Us" habe ich an einem Abend verschlungen, was bei dem flüssigen Schreibstil und den angenehmen Charakteren auch nicht verwundert. Nicht nur für Fans des Genres empfehlenswert!

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Dies ist mein erster Roman der Autorin und er hat mich vollends überzeugt! Tolle Charaktere, tolles Setting, tolle Dialoge und super Entwicklungen. Natürlich ist zu Beginn schon fast klar, worauf alles hinaus läuft. Dennoch wurde ich äußert gut unterhalten, vor allem weil ich die Charaktere wirklich großartig finde! Der rote Faden zieht sich nicht in die Länge, die Spannung hält sich und die Liebe und die Gefühle kommen einfach perfekt rüber! 5 Sterne! Link zum Beitrag folgt!

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Die junge Avery beginnt ihr Studium und trifft in einem Seminar auf Theo, den Bad Boy des Campus. Während des Seminars geraten sie aneinander und führen eine Diskussion darüber, ob das Leben lohnenswert ist, wenn man seine Leidenschaft nicht mehr ausüben kann. Als Avery zum Schwimmtraining geht und dort wieder auf Theo trifft, will sie lieber flüchten als ihm zu begegnen. Doch sie gibt nicht kampflos auf und tut ihrem Rücken einen gefallen. Jedoch ändert sich während des Schwimmtrainings etwas zwischen den beiden und sie kommen sich näher. Wie geht’s mit Avery und Theo weiter? Was ist Avery passiert, dass sie ihre Leidenschaft nicht mehr ausüben kann? Avery ist eine junge, zielstrebige und unmotivierte Studentin, da sie ihre Leidenschaft Tanzen nicht mehr ausüben kann. Trotz dieses Schicksalsschlags gibt sie ihr Leben nicht auf und versucht ein neues Hobby zu finden und ihrem Rücken etwas Gutes zu tun. Theo hingegen ist zu Beginn ein richtiges Arschloch gegenüber Avery. Doch mit Verlauf der Geschichte verändert er sich und man fängt an, ihn zu mögen. Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich neugierig auf die Geschichte werden lassen. Der Klapptext klingt spannend und lädt den Leser dazu ein, die Geschichte zwischen Avery und Theo herausfinden zu wollen. Der Spannungsbogen steigt mit jedem weiteren Kapitel an. Die Geschichte ist unglaublich schön und fesselnd geschrieben. Jeder der gerne Geschichten mit Sport und Liebe liest, sollte dieses Buch lesen!

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Man fängt an zu lesen und will wissen wie es weier geht. Auch wenn man es sich eigentlich schon denken kann. Was passiert wenn dein größter Traum zerstört wird? Wie schafft man es wieder zurück ins Leben? Dies steht allerdings nicht wirklich im Vordergrund, sondern es ist die Geschichte zweier Jugendlicher, die mit Ihren Gefühlen und um ihre erste Liebe kämpfen. Nina Bilinszki gelingt es, die Emotionen und Gefühle so einzufangen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

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Durch einen tragischen Unfall muss Avery Cole ihren Traumberuf an den Nagel hängen- auf dem Weg zur Aufnahmeprüfung der Juilliard School gerät sie in einen schweren Autounfall und der Verursacher begeht Fahrerflucht. Das wars mit dem Ballett. Für immer! Der heiße College Athlet Theo Jamieson hat alles was er zum Leben braucht und mehr- erfolgreicher Schwimmer auf den Weg nach Olympia, heiße Mädels und Party! Das Schicksal führt die beiden zusammen, doch warum verhält sich Theo auf einmal so eigenartig?

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wunderschöne klassische amerikanische Romance, die einfach zwischendrin gut tut. Der Klassiker a la Held-der-Schule feat. no-go- Girl. Bin gespannt auf Bd. 2.

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An Ocean between us von Nina Bilinszki war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Das Cover und der Titel des Buches passen einfach so gut zusammen und auch der Titel im Zusammenhang mit dem Thema Wasser ist perfekt. Der Schreibstil von Nina Bilinszki hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und die Geschichte von Theo und Avery lies sich sehr gut lesen. Die Charaktere sind super gelungen, auch wenn ich mit Avery zuerst nicht so richtig warm geworden bin, so hat mich Theo doch von Beginn an begeistert. Bei Avery könnte es daran liegen, dass ich dachte man erfährt noch etwas mehr aus ihrer Vergangenheit und ihrem unerfüllten Wunsch. Aber sehr gut gelöst fand ich, dass sowohl bei Avery, als auch bei Theo deutlich wurde, dass nach jedem Rückschlag auch wieder etwas positives passieren kann. Auch die Nebencharaktere wie Lizzy, Kayson, Noah und Virginia finde ich sehr gut gelungen. Und ich bin schon auf die Problemchen von Kayson und Lizzy gespannt... Alles in allem hat mir auch dieser New Adult Roman gut gefallen. Mittlerweile ist nur leider meist vorher klar, wie diese Geschichten ausgehen.

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Diese Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Avery und Theo erzählt. Avery war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Sie hat ihr ganzen Leben dem Ballett gewidmet, doch bei einem Unfall erleidet sie so schwere Verletzungen an der Wirbelsäule, dass sie nie wieder professionell tanzen kann. Nach einigen schweren Monaten im Krankenhaus beginnt sie ein Studium am selben College wie ihre beste Freundin Lizzy, ohne eine Idee, wie ihr Leben weitergehen soll. Sie tat mir unglaublich leid, aber zugleich habe ich sie sehr bewundert. Man merkt Avery an, wie sehr sie unter den Folgen des Unfalls leidet und wie mutlos sie ist, aber dennoch ist sie fest entschlossen, eine neue Perspektive für sich zu finden und das bestmögliche aus der Situation zu machen. Avery ist tough, zäh und steht zu ihrer Meinung. Kleine Unsicherheiten versteckt sie vor anderen, außer vor ihrer engsten Freundin. Theo wirkt in der ersten Szene, in der man ihn kennen lernt, wie ein arroganter, ignoranter Frauenheld - und wirkte daher auf mich genauso unsympathisch, wie er auf Avery gewirkt hat. Zum Glück stellt sich sehr schnell heraus, dass dieser Eindruck komplett falsch war. Im Gegenteil ist Theo sehr lieb und umgänglich. Aufgrund seiner Beliebtheit musste er schon einige negative Erfahrungen machen, weshalb er sich nur seinen engsten Freunden gegenüber öffnet. Mit seiner Leidenschaft fürs Schwimmen, seiner Disziplin und seiner Zielstrebigkeit ist er Avery sehr ähnlich. Ich war sehr überrascht davon, wir schnell mich die Geschichte fesseln konnte und wie sehr ich die Momente zwischen Avery und Theo genoss. Avery erregt von Anfang an Theos Aufmerksamkeit, und ich konnte spüren, wie die beiden zunehmend voneinander beeindruckt und fasziniert waren. Ich mochte, wie sich durch das Schwimmen eine Kameradschaft und schließlich eine enge Freundschaft zwischen den beiden entwickelte, wie sie miteinander sprachen, sich neckten und scherzten und dabei immer mehr Zuneigung zueinander entwickelten. Zugleich war ich aufgrund einiger Rätsel, die Theos Vergangenheit betreffen, sehr gespannt und gefesselt und konnte ähnlich wie Avery lange nicht einschätzen, wie Theos Ruf und der Eindruck, den er auf Avery machte, zusammen passen. Auch hat mir gefallen, wie Averys und Theos Freunde in die (Liebes-)Geschichte eingebunden wurden und welche weiteren Thematiken sich dabei ergaben. Das Ende fand ich etwas schwächer als den Rest des Buches, da ich bis zuletzt gehofft hatte, die Autorin würde mich überraschen und nicht auf den Zug des offensichtlichen Dramas aufspringen. Leider hat sie es doch getan. Auch wenn ich die Auflösung gelungen fand, war diese Entwicklung sehr schade. Fazit: Eine wunderschöne, humorvolle, süße und aufregende Liebesgeschichte mit tollen, sympathischen Charakteren, die mich durchgehend an den Seiten kleben ließ. Das absehbare Drama am Ende hätte ich mir anders gewünscht; dennoch ändert dies nichts daran, dass ich dieses Buch absolut empfehlen kann und mich schon sehr auf den zweiten Band freue, in dem Lizzys Geschichte erzählt wird. 4,5 Sterne.

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Durch einen Autounfall wird Averys Lebenstraum zerstört. Das einzige was sie immer wollte war Ballett tanzen. Dies kann sie nun, leider nicht mehr. Am Boden zerstört und ohne auch nur zu wissen wie es weiter gehen soll, geht sie ans College. Dort trifft Avery auf de arroganten Theo. Er ist der Schwimmstar am College und Avery mag ihn nicht. Allerdings, je näher sie ihn kennen lernt, merkt sie dass er doch garnicht so übel ist und Avery entwickelt Gefühle für Theo. Da gibt es nur ein Problem. Ihre Vergangenheit holt Avery immer wieder ein. Wird sie dagegen ankommen? Und wie wird Theo auf sie reagieren, wenn er ihre Narben sieht? Die Geschichte fängt gleich mal richtig an. Da ist kein langsames herantasten, sondern man ist sofort mittendrin. Sowas mag ich unheimlich gerne. Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig und lässt einen sehr schnell voran kommen. Vorneweg muss ich sagen, dass es nichts Neues ist, aber trotz alledem konnte mich die Autorin begeistern. Die Charaktere wirken durch ihre Ecken und Kanten sehr natürlich und authentisch. Das mag ich persönlich gerne. Das Ganze wird aus der Sicht von Avery und Theo erzählt. Dadurch erhält man mehr Hintergründe und kann sich besser in sie reinversetzen. Avery mochte ich von Anfang an sehr gerne. Ihre Handlungen konnte man sehr gut nachvollziehen. Theo konnte ich zu Anfang garnicht leiden. Bis er endlich aus sich raus kam. Dann wurde auch er mir sympathisch. Das Thema schwimmen fand ich prima, denn meistens geht es immer um die gleichen Sportarten. Das Buch hatte ich an einem Tag durch und beendete es mit einem guten Gefühl. Daher gibt es von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Mich hatten an diesem Buch das wunderschöne Cover und auch der Klappentext angesprochen. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Wir lesen hier von Avery und Theo. Avery muss nach einem schweren Verkehrsunfall aufgrund einer Rückenverletzung ihren Traumberuf Ballerina aufgeben und wechselt stattdessen an das College, wo sie Theo kennenlernt, den sie absolut nicht leiden kann - dann stellt sich allerdings heraus, dass er ihr Trainer im Schwimmkurs sein soll, und alles ändert sich. Mir hat dieses Buch unheimlich gut gefallen. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, der es mir schwer gemacht hat, das Buch auch mal zur Seite zu legen - dementsprechend war ich nach zwei Tagen mit Lesen fertig. Die Handlung wird sowohl aus Averys als auch Theos Sicht geschildert, und ich konnte mich wirklich gut in die beiden hineinversetzen. Mir hat sehr gut gefallen, dass die beiden sehr lebensecht beschrieben wurden, ihre Gefühle und Gedanken waren zu jeder Zeit nachvollziehbar. Die Autorin hat es jedenfalls geschafft, die Emotionen durchgehend an den Leser zu transportieren. Auch die Entwicklung der Liebesgeschichte konnte mich überzeugen, weil sie nicht überhastet wirkt, sondern genug Zeit hat, sich zu entfalten und den Leser für sich einzunehmen. Es ist aber nicht nur eine Liebesgeschichte, die man hier erhält, sondern ebenso eine über Vertrauen, Vergebung und Freundschaft. Ich habe mit Avery und Theo mitgelebt und mitgeliebt. Auch die Nebencharaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und haben sich damit perfekt in die Handlung eingefügt, ohne sie zu überlagern. Gerade eben habe ich entdeckt, dass in Band 2 die Geschichte von Averys Freundin Lizzie erzählt wird - ich freue mich schon sehr auf sie, denn ich mochte sie bereits hier sehr. Fazit: Mit "an Ocean between us" erwartet den Leser eine Geschichte voller Emotionen, die den Leser mitnehmen und schöne Lesestunden bereiten. Ich konnte mich fallen lassen und habe das Buch sehr genossen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Nach einem Unfall kann Avery nicht mehr Ballett tanzen und steht damit vor dem totalen Nichts, denn Ballett ist das einzige, was sie immer wollte. Planlos schreibt sie sich am College ein und beginnt einen Schwimmkurs, weil dies die einzige Sportart ist, die sie nach dem Unfall noch ausüben kann. Dort lernt sie den arroganten und unnahbaren Theo kennen, doch nachdem die anfängliche Abneigung überwunden ist, lässt Theo Avery hinter seine Fassade blicken und die Beiden kommen einander näher. Theo hat allerdings ein Geheimnis, das alles zerstören könnte... Erst ein paar Worte zu dem Cover - es ist einfach schön gestaltet, die Farben passen super und die Schlichtheit gefällt mir sehr. Avery ist einem von Anfang an sympathisch und ich mag ihre Art, ihre Gedanken vollkommen unverblümt auszusprechen und trotz allem mutig weiter zu machen. Theo hingegen benimmt sich anfangs wie ein Arsch, doch man merkt schnell, dass er einfach unüberlegt gehandelt hat und mit jeder Seite mag und versteht man auch ihn mehr. Die Geschichte ist unglaublich gefühlvoll und handelt von Freundschaft, Vertrauen und Neuanfängen. Ein Muss für alle New Adult Fans.

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Inhalt: Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... »Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki: »An Ocean between us« »A Fire between us« Meine Meinung: Wie schön war denn bitte diese Geschichte? Sie holt einen auf den Boden der Tatsachen zurück und lässt einen kurz innehalten und durchatmen. Charakterlich sind die Protagonisten großartig ausgearbeitet. Sie haben Gefühle, Ecken und Kanten und sind realistisch dargestellt. Ich habe mit Allen mitgefiebert und es wartet die eine oder andere Überraschung auf die Leser, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Autorin schafft es mit dieser Geschichte Gefühle und Emotionen mit einander zu verknüpfen, nicht zu Letzt auch durch den flüssigen Schreibstil. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es gab Dramatik, emotionale Konflikte, Liebe, Freundschaft, Ängste und kommt ohne jeglichen Kitsch oder Übertreibungen aus. Der Schreibstil ist modern, authentisch und mit viel Charme und Witz. Ich mag ihren Schreibstil sehr und nach diesem Ende, kann man gespannt sein. Fazit: Eine aufregende Liebesgeschichte mit einem Schuss Dramatik, wobei die Emotionen nicht zu kurz kommen. Eine großartige Geschichte, die ich gerne weiterempfehle

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Inhalt: Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... Meine Meinung: Zunächst muss erwähnt werden, dass das Cover dieses Romans wunderschön gestaltet ist. Selbst auf dem eRader und das muss schon was heißen. Kommen wir nun aber zum inhaltlichen Feedback. Der New-Adult-Roman von Nina Bilinszki besticht mit zwei tollen Charakteren, deren Leidenschaft für die gleiche Sache brennt: Sport. Mit dem kleinen Unterschied, dass Avery nicht mehr ihren Lieblingssport Ballett ausführen kann, denn nach einem schweren Autounfall droht dies lebensgefährlich für sie zu sein. Theo dagegen ist glücklich mit seinem Schwimmsport, aber vor allem erfolgreich. Dass er teilweise durch seinen Vater unter Druck gesetzt wird, sehen Außenstehende nicht. Die beiden treffen auf dem College aufeinander, als Avery in seinen Schwimmkurs geht. Schwimmen... nur noch das ist ihr als Sportart geblieben. Es dauert nicht lange, und Theo findet Gefallen an der frechen und schnippischen Avery, die ihm nicht sofort zu Füßen liegt. Doch mit der Zeit findet Theo heraus, dass er an Averys Lage nicht gänzlich unschuldig ist... Mir hat der Roman an sich gut gefallen. Der Schreibstil war solide, die Protagonisten waren sympathisch und die Story fand ich ebenfalls ansprechend. Trotzdem musste ich mich manchmal dazu überreden, weiterzulesen. Der Plot war teilweise zu vorhersehbar; mir war schon zu früh klar, dass Theo irgendwie in den Unfall mit Avery verwickelt war. Das war also keine zündende und neue Idee und das fand ich schade. Trotzdem kann man "An Ocean Between Us" gut an einem stürmischen Herbsttag lesen.

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An ocean between us ~Inhalt~ Averys Lebenstraum ist das Ballett und die große Bühne, doch durch einen Unfall platzt ihr Traum und sie muss für sich einen neuen Weg finden. Der erste Schritt dafür ist das LaGuardia Community College, wo sie auf Theo Jemison trifft, der der absolute Star des Colleges ist. Nicht nur dass er kurz vor dem Sprung zu einer großartigen Schwimmkarriere steht, auch sonst ist er sehr beliebt am College und heiß begehrt. Leider ist Schwimmen so ziemlich der einzige Sport, den Avery jetzt noch durchführen kann und niemand anderes als Theo Jemison ist ihr neuer Schwimmtrainer. ~Meine Meinung~ Ein tolles Buch und eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit Humor, Drama und viel Gefühl. Ich fand Avery so gut beschrieben, vor allem nach ihrem Unfall fällt sie in ein tiefes Loch, aus dem sie scheinbar auch erst einmal nicht herauskommen will. Doch durch ihre Freunde Lizzy und Virgina, beides tolle Charaktere, gelingt ihr der erste Schritt und sie öffnet sich. Ihr Weg zu einer neuen Zukunft war so gut beschrieben, dass man jede Gefühlsänderung und -regung in Avery mitgefühlt hat und es einen sehr berührt hat. Die Story an sich war vorhersehbar, aber trotzdem berührend und schön und für mich ein absolut gelungenes Buch. Das Cover ist wunderschön und ich liebe diese Blautöne. Der Schreibstil war flüssig und machte es dadurch noch viel einfacher in die Geschichte einzutauchen. Alle Charaktere waren sympathisch und ihre „Eigenarten“ machten immer Lust auf mehr. Mein Highlight war dann am Ende des Buches – die Playlist. Normalerweise schaue ich mir Playlisten in Büchern gar nicht an. Diese stehen normalerweise ja am Anfang eines Buches und daher überspringe ich diese meistens. Diese hier stand am Ende des Buches und da ich fast jedes Lied kannte und viele zu meinen absoluten Lieblingssongs gehören, gab das dann noch einmal einen Punkt extra. Zusammenfassend war es für mich eine sehr schöne, berührende Geschichte, in die ich gerne eingetaucht bin. Verdiente 5 Sterne für so ein tolles Buch.

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Ich bin immer noch begeistert und Gefesselt von dieser Geschichte. Sie wurde aus der Perspektive von Avery und Theo geschrieben, was ich ja immer sehr mag, da man so die Gedanken und Gefühle beider Seiten kennenlernt. Avery war nicht so kindisch wie andere Protagonisten wodurch es mir sehr leicht viel sie zu mögen. Theo war am anfang noch nicht ganz in meinem Herzen. Aber durch seinen Witz und Charm ist er da schnell angelangt. Und endlich ging es mal nicht um die üblichen Sportarten sondern um Schwimmen. Dies hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist super und man kann und will es so schnell wie möglich beenden damit man weiss wie es ausgeht.

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Rezension – An Ocean Between Us von Nina Bilinszki ISBN: 9783426526149 Umfang: 352 Seiten Verlag: Knaur Taschenbuch Erscheinungsdatum: 01.09.2020 Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Büchersterne. Buch kaufen Amazon* ~ https://amzn.to/34ff1GT Thaila* ~ https://tidd.ly/2RepMl2 Genialokal* ~ https://tidd.ly/2FfhJlK Bücher.de* ~ https://tidd.ly/2R9DPII Hugendubel* ~ https://tidd.ly/3m70kfC Erster Satz: Ich fuhr blind. Meine Meinung: Ich bin fertig mit dem Buch. Und wieso hat mir niemand gesagt, dass das Buch so toll ist? Dann hätte ich es schon viel früher gelesen. Könnt ihr mir das nächste mal bitte bescheid geben? Danke. Wie gesagt ich liebe das Buch. Es hat mal wieder ein Buch geschafft zu meinen Jahreshighlights zu kommen. Das Buch enthält keine spannende Wendung, aber es wird so toll mit den Emotionen gespielt, dass ich es nur lieben kann. Mit einer Collegegeschichte bekommt man mich einfach immer, wir sind im gleichen Alter, da macht das Lesen noch mehr Spaß. Was macht man wenn die Zukunft wegbricht? Man versucht alles um wieder eine Zukunft zu bekommen. Avery erleidet einen Schicksalsschlag, der tiefgreifende Veränderung hervorruft. Ich finde es sehr toll dass die Geschichte sofort startet. Es gibt keine lange Hinführung, es startet gleich sehr spannend.  Und dann trifft Avery auf Theo.  Schwimmen spielt eine große Rolle im Buch und auch ich liebe das Schwimmen. Deshalb funktioniert die Identifikation in ihnen sehr gut.  Was ich sehr gelungen finde ist das Avery auch mal so richtig ausrasten darf. Ich finde das für ein gutes Buch sehr wichtig. Jede Protagonistin sollte auch mal wütend werden und schreien dürfen.  Ich hatte während des Lesens viel Spaß und kann das Buch wirklich jedem empfehlen.  Ihr solltet aber auch eine Taschentuchbox nicht allzu weit weg von euch lagern.  Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen dieses 5 von 5 Büchersterne Buches.  Klappentext: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.  Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.  Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist … *unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar* Die mit Sternchen * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn Sie darüber Einkaufen bekommen wir eine Vermittlerprovision, für Sie entstehen keine Nachteile oder Mehrkosten.

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An Ocean Between Us (Between Us-Reihe 1) von Nina Bilinszki Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... eBook: 4,99 € Print: 12,99 € 352 Seiten Verlag: Knaur eBook Erschienen am 27. August 2020 Verlag: Knaur TB (Print) erschienen am 01. September 2020 Meine Meinung: Ocean Between Us ist der erste Band dieser Reihe, welcher aus der Feder von Nina Bilinszki stammt. Von der Autorin selbst, habe ich bisher noch kein Buch gelesen und war dementsprechend wirklich neugierig. Das Cover finde ich farblich absolut ansprechend und der Klappentext verheißt einen sehr emotionalen Roman. Neugierig habe ich mich ans Lesen gemacht. Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt für sich gewinnen können. Ich bin flüssig ins Buch eingestiegen und kam auch zügig voran. Die Wortwahl ist modern und toll verständlich. Ich war wirklich sehr gespannt, da der Klappentext sehr emotional klang und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Die Autorin hat wunderbare Charaktere erschaffen und Ihnen Leben eingehaucht. Sie waren für mich in jeglicher Situation authentisch und ich konnte ihre Ängste, Emotionen, Gefühle und generell das Verhalten absolut verstehen und nachvollziehen. Generell sind Avery und Theo wirklich Unikate und ich war so schnell mit dem Buch fertig, das ich zum Ende hin recht traurig war mich von diesen beiden verabschieden zu müssen. Das Konstrukt der Geschichte hat mich absolut begeistern können. Auch hat die Autorin wirklich packende Wendungen eingebaut, die mich überrascht haben und die der Geschichte einen tollen Pfiff gegeben haben. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Geschichte aus der Feder der Autorin, welche sich um einen Charakter aus diesem Band drehen wird. Ich lass mich überraschen, ob mich dieser dann genauso faszinieren kann. Fazit: Für mich ist Ocean Between Us wirklich ein toller Start dieser Reihe und konnte mich von vorne bis Ende begeistern. Es hat einfach alles gepasst und ist rundherum stimmig. Ich freue mich auf weitere Werke dieser Autorin.

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Ein wunderschönes New adult Buch mit viel Gefühl. Die Geschichte konnte mich direkt in ihrem Bann Ziehen. Ich habe die beiden Protagonisten direkt ins Herz geschlossen. Durch die Erzählweise (aus Sicht der beiden Protagonisten) konnte ich sehr gut mitfühlen und wissen wie es beiden geht.

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Zu Beginn mochte ich das Buch wirklich sehr. Es ist eine dieser Geschichten, die zeigt, dass es immer einen neuen Weg und einen neuen Traum im Leben gibt. Avery kann nach einem Unfall ihren Traum nicht mehr leben und verliert somit komplett den Halt. Jedoch wird ihr im Laufe der Geschichte klar, dass das Leben so bunt und vielseitig ist und dass es immer weitergeht. Dass es Dinge gibt, bei denen sie dieselbe Begeisterung empfinden kann, wie zuvor beim Ballett. Jedoch gibt es auch ein paar Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Zunächst einmal war diese Geschichte sehr vorhersehbar. Also mir war beim ersten Kapitel aus Theos Sicht schon klar, wie die Ereignisse der Vergangenheit zusammenpassen. Dann war Theo mir sehr unsympatisch. Ich lese einige Geschichten über Bad Boys, die ihr wahres Ich hinter Mauern verstecken. Aber hier war es wirklich schwierig ihn zu mögen, was sich zum Ende hingegen noch einmal gebessert hat.

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Ein klassischer New Adult-Roman nach dem Sie hassen sich/ Sie lieben sich – Schema. Avery Cole gerät eines Nachmittags in einen Autounfall, der sie ihren Traum vom Ballett kostet. 5 Monate später tritt sie ein Studium an, weil sie nicht weiß, was sie nun mit ihrem Leben anfangen soll. Ihr großer Lebenstraum ist durch die Folgen des Unfalls geplatzt. In ihrer ersten Vorlesung trifft sie auf Theo Jamison, einen arroganten Star-Schwimmer, der auf ihre Verletzung hin äußert, wenn er nicht mehr schwimmen könne, würde er sich umbringen. Ein denkbar schlechter Start für eine Beziehung. Die Wege der Beiden kreuzen sich dann aber immer öfter und sie freunden sich langsam an. Avery beginnt sogar mit dem Schwimmen, da sie das trotz ihrer Rückenverletzung einigermaßen schmerzfrei kann. Doch dann beginnt Theo sich zu distanzieren und meidet sie. Ich muss sagen, ich hatte schon aufgrund des Klappentextes so meinen Verdacht, wie die Geschichte verlaufen und enden wird. Das die Hauptfiguren am Schluss eines New Adult – Romanes meist Hand in Hand in den Sonnenuntergang hüpfen ist schon fast Genre-Standard und irgendwie erwartet man das auch, aber dass das große angeteaserte Geheimnis den Leser schon nach den ersten Seiten förmlich schreit ‚Hier bin ich und jetzt lies noch 200 weitere Seiten, obwohl nichts aufregendes mehr passiert‘ ist dann selbst für mich enttäuschend, die von New Adult Romanen bloß eine unterhaltsame Geschichte erwartet. Angenehm und flüssig geschrieben ist ‚An Ocean between us‘ allemal und wer sich nicht allzu viele Überraschungen und Spannung erhofft, sondern eher eine ruhige und unaufgeregte Romanze möchte, der wird Averys und Theos Geschichte sicher trotzdem viel abgewinnen können. Mich konnte sie aber leider weder berühren noch sonderlich gut unterhalten. FAZIT Selbst für einen New Adult – Roman zu durchschaubar und trotz der relativ niedrigen Seitenzahl und des flüssigen Schreibstils leider ein wenig zäh.

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Ich habe gestern das Buch "An Ocean between us" von der lieben @nina.bilinszki beendet. Ich muss zugeben, dass erste Kapitel fand ich richtig gut als Einstieg. Somit hat man erfahren was genau mit Avery passiert ist und wieso ihre Welt auf einmal Kopf steht. Doch dann hab ich leider igendwie den Faden verloren. Die nächsten Seiten haben mich irgendwie nicht gepackt gehabt. Ich fand das ganze hin und her zwischen Avery und Theo war mir zu langgezogen. Teilweise war es auch vorhersehbar was genau passiert. Doch ab ca. der Hälfte des Buches wurde es wieder besser. Zwar war teilweise immer noch vorhersehbar was passiert aber es war nicht mehr so schlimm. Es war sogar schön. Da es doch etwas anders gekommen ist als man es sich gedacht hat. Es gab zwar weiterhin noch das hin und her aber auf eine bessere Art. Auf einmal war Gefühl und Leidenschaft enthalten. Am meisten hat man das Gefühl gemerkt als beide sich gegenseitig vermisst haben. Da hat mein Herz sogar mitgelitten. Der Brief von Theo an Avery war so schön geschrieben. Jeder wünscht sich doch einen Brief von seinem Partner. Zwar nicht das was Theo zu sagen hatte aber ich würde mich mega freuen Mal einen Brief zu erhalten. Das Ende war wieder ein klassisches Ende eines Liebesromans. Aber das machen ja Liebesromane aus. An Averys Stelle hätte ich nicht so schnell nach gegeben aber jede Person ist anders. Das beste fand ich, dass Avery durch Theo das Schwimmen entdeckt hat und somit aktiv was für ihren Rücken tun kann und wieder Sport machen kann. Im großen und ganzen konnte mich die 2. Hälfte des Buches umstimmen und doch noch begeistern. Somit bekommt das Buch 3,5/5 ⭐

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Mir war eigentlich sofort klar, was es mit Theo auf sich hat. Trotzdem habe ich das Lesen genossen. Die Vergangenheit von Avery und Theo sind auf unterschiedliche Art beide tragisch. Ich hätte mir ehrlichgesagt ein bisschen mehr Drama am Ende gewünscht. Nach der besagten Enthüllung war die Story weniger mitreißend, leider. Trotz allem netter New Adult Flair

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Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... An Ocean between us ist der Auftaktband der Dilogie von Nina Bilinszki. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das wunderschöne Cover. Es passt zu dem Genre New Adult und unglaublich ansprechend. Daher stand es auch ganz oben auf meiner Wunschliste. Die Protagonistin Avery wird bei einem Unfall verletzt und muss somit ihrem Traum eine Primaballerina zu werden, aufgeben. Mit ihrer Freundin beginnt sie ein Studium am College und begegnet dort Theo, der ihr anfangs unsympathisch und arrogant vorkommt, Nach und nach kommen sie sich näher und Avery verliebt sich in ihn, bis Theo plötzlich wieder unnahbar wird. Leider war das Buch zu vorhersehbar. Bereits nach den ersten Seiten wurde mir klar, in welchen Zusammenhang die Protagonisten zueinander stehen. Das fand ich sehr schade. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Fazit: Ein typischer New-Adult Roman, der in meinen Augen leider etwas vorhersehbar war. Vielen Dank an Knaur und Netgalley für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

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Mich hat an diesem Buch besonders Averys Geschichte und Theos Leidenschaft fürs Schwimmen angesprochen. Avery hat einen schweren Unfall erlitten, der sie in ihrem Leben einschränkt und ich war auf diese Repräsentation gespannt, weil einer engen Freundin von mir etwas ähnliches passiert ist und ich sowas so gut wie nie in Büchern lese, zumindest nicht in Romance. Zu Beginn fand ich die Repräsentation auch sehr gut, es wird über die Einschränkungen und Schmerzen gesprochen, die Hilfestellungen und emotionalen Wunden. Aber nach einigen Kapiteln verschwindet das fast vollständig und nur noch die oberflächliche Narbe ist Gesprächsthema. Ich will nicht verlangen, dass eine Figur über ihre körperliche Leidensgeschichte definiert werden soll, aber wenn diese eine so große Rolle spielt, würde ich das auch gerne im ganzen Buch sehen. Dafür war der Schwimmaspekt allzeit präsent, was mir gut gefallen hat. Avery findet im Laufe des Buches ebenfalls Gefallen an dem Sport und ich fand es schön, wie es in die tägliche Routine das spiegelte. Die Beziehung von Avery und Theo steht unter keinem guten Stern, zu Beginn gehen sich sie gerne an die Gurgel und dann schleppt Theo ein Geheimnis mit sich herum, dass für Avery alles ändern könnte. Das große Pech dieses Buches ist, dass in 2020 bereits ein anderes sehr populäres Buch einen ganz ähnlichen Plottwist behandelt hat, hier ist es also leider keine Überraschung mehr und die emotionale Schwere bleibt auf der Strecke. Allerdings fand ich auch den Schreibstil an manchen Stellen eher flach, gerade hochemotionale Szenen kamen bei mir gar nicht rüber, Dialoge fühlten sich sehr auf das Wesentliche runter gebrochen an, gerade zu Beginn herrscht zwischen Avery und Theo eine sehr schnelle Vertrautheit, die ich so nicht nachvollziehen konnte. Averys Entscheidungen fand ich ebenfalls sehr schnell erklärt, manchmal hätte ich ihren Denkprozess gerne noch etwas länger begleitet. Theo hatte seine problematischen, egoistischen Momente, hat aber letztendlich doch einen recht positiven Eindruck auf mich gemacht. Er trifft ein paar schlechte Entscheidungen, aber er steht dazu und Avery kommt ihm da auch entgegen, die ergänzen sich wirklich gut und haben die Bereitschaft aufeinander einzugehen. Wirklich gut gefallen haben mir auch die Nebenfiguren, die alle noch eine eigene kleine Handlung hatten über die ich in kommenden Bänden gerne mehr erfahren möchte. Virginia fand ich besonders spannend, weil sie eine wirklich sympathische Person ist und auch so ziemlich die erste homosexuelle Frau, die ich in New Adult getroffen habe. Ich würde gerne ihre Geschichte lesen. Und Lizzys! Lizzy ist Averys beste Freundin aus Kindertagen und in diesem Buch eine sehr große Stütze für sie und ich fand die Freundschaft großartig. Lizzy hat selber ein Päkchen zu tragen und ich freue mich sehr auf ihr Buch "A Fire Bewteen Us". Letztendlich kann An Ocean Between Us mit der emotionalen Tiefe, die in New Adult beliebt geworden ist, nicht so ganz mithalten, hat aber definitiv eine schöne Geschichte für Zwischendurch erzählt, die ein spannendes Dilemma anpackt.

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Hach, ist das Cover nicht einfach ein Traum? Diese Farben und wow noch mit Glitzer. Ich bin wirklich verliebt. Habt ihr das Buch gelesen? Ich habe es gelesen und ich muss sagen, es war leider nicht so meins. Die Geschichte. Hm, was soll ich sagen? Irgendwie war sie vorhersehbar. Ich war mir am Anfang schon so sicher, was passiert ist. Und so kam es. Schade irgendwie. Die ganzen Seiten bis zur Erklärung zogen sich so dahin. Es war süß und manchmal auch lustig. Aber irgendwie hatte die Geschichte auch so wenig Handlung. Ich habe Avery und Theo manchmal einfach nicht verstanden. Sie mögen sich nicht, auf einmal mögen sie sich doch und dann lieben sie sich und dann kommt das typische Drama. Ich weiß auch nicht, ich wollte manchmal gar nicht, dass sie zusammenkommen. Avery war manchmal echt anstrengend und unfair. Vielleicht liegt das an ihrer Vergangenheit und dem Unfall. Aber ich wurde echt nicht warm mit ihr. Theo mag ich auch nicht so. Er ist irgendwie komisch und anfangs wirkt er wie so ein Badboy. Aber auf einmal ist er voll lieb und nett und kümmert sich um Avery. Wieso? Das fehlte mir. Ich wollte mehr Erklärungen. Aber die kamen nicht. Keine Ahnung, die Geschichte hat mich nicht ergriffen. Die Idee war toll aber die Umsetzung hat mich enttäuscht. Aber die Freunde waren toll, da freue ich mich auf Band 2. Hoffe der wird besser. Und der Schreibstil war wirklich toll, so leicht und angenehm. Man fliegt so durch die Seiten.

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Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut und dem Erscheinungstermin entgegen gefiebert und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich ging es bei den Sportlern mal nicht um Footballspieler, Ice Hockey Spieler oder Basketballer, sondern um den Schwimmsport der auch verdammt interessant und spannend sein kann, wenn man sich damit befasst. Dazu trugen die Protagonisten auch noch Namen die auf meiner Favoritenliste ganz weit oben stehen, also was hätte ich mir noch wünschen können?  Also fangen wir mal mit den Figuren an, Avery hatte gerade ihren großen Traum aufgeben müssen und war nun auf der Suche nach einer Sache die ihr wieder Freude in ihr Leben bringen würde. Mit dem Schwimmen fand sie genau dies ohne das sie es erwartet hätte und so bekam auch Theo immer mehr ein Teil ihres Lebens. Sie war zwar tief verletzt ,aber stand trotzdem immer für sich ein und bot Theo die Stirn wenn es nötig war. Theo hatte das typische Playboy Image, wie es sich anscheinend für einen Sportstar am College gehört. Doch man konnte schnell erkennen, dass es viel Fassade war und in ihm ein wirklich guter Mann schlummerte, nur leider hütete er ein schlimmes Geheimnis.  Eben dieses Geheimnis war mir viel zu vorhersehbar, was mich ziemlich gestört hat. Zumal dadurch der gesamte restliche Verlauf nach der Lüftung dadurch schon klar war. Ich finde das hätte man anders lösen können, denn dadurch wurde die bis dahin wirklich gut geschriebene Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hatte, leider ein bisschen kaputt gemacht.  Denn an sich gefielen mir Theo und Avery zusammen, er gab ihr wieder den Spaß am Leben zurück und motivierte sie dazu endlich wieder etwas aus ihrem Leben machen zu wollen. Auch der Freundeskreis war sympathisch und machte Lust auf mehr.  Auch der Schreibstil gefiel mir bis auf ein paar Wiederholungen gut und auch ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten. So das dem Kauf des nächsten Teils nichts im Wege stehen wird.  Fazit: Ein solider New Adult Roman, der zwar viele Klischees erfüllt, aber dennoch auch ein paar neue Ansätze aufzeigt.

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Die Geschichte bescherte mir einige schöne Lesestunden. Ich lerne Avery, die nach einem Autounfall ihren Lebenstraum vom Ballett aufgeben musste, und nach langem Kampf, wieder zurück ins Leben gefunden hat. Auf dem College sucht sie nun, nach einem neuen Lebensziel. Hier begegnet sie Theo, einem erfolgreichen Schwimmstar – der sie plötzlich von sich stößt. Genügend Potential für eine mitreißende emotional packende und berührende Geschichte – die mich leider nicht vollkommen von sich überzeugen konnte. Bereits beim Lesen des Klappentextes hatte ich eine bestimmte Vorstellung, wie sich die Geschichte entwickeln würde. Mich reizen bei diesen dann eher die Entwicklung der Protagonisten, die Hintergründe und wie sich der Konflikt löst. In dieser Geschichte konnten mich diese jedoch innerlich nicht packen und mitreißen. Ich vermisste an manchen Stellen die Tiefe, während sie wiederum an anderer Stelle eher fehl am Platze wirkte. Zudem hatte ich immer wieder das Gefühl, das die Geschichte nicht vollkommen rund ist. Einerseits litt Avery häufig an Rückenschmerzen – im nächsten Augenblick macht ihr eine Tages-Sightseeingtour keine Probleme. An anderer Stelle werden Themen angerissen, die für diese Geschichte nicht passten. Bzw. zu sehr aufgebauscht wurden – sodass ich mich als Leser fragte – warum hier ein Streit entbrannte, ein willkürlicher Focus gesetzt wurde und so in meinen Augen konstruiert wirkte. Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Eine Geschichte mir viel Potential, das nicht ausgeschöpft wurde. In der in meinen Augen stellenweise ein für mich falscher Focus gesetzt wurde – der der Geschichte die Spannung und Tiefe nahm.

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Auf "An Ocean Between Us" habe ich mich total gefreut, weil es nach einem richtig tollen New Adult Romance Buch klingt und ich mal wieder richtig Lust auf eine herzzerreißende Geschichte hatte. Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Der Schreibstil war wirklich schön. Er war flüssig zu lesen und ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen. Allerdings habe ich nach 30 Seiten schon geahnt worauf die ganze Geschichte hinauslaufen wird und ich hatte leider recht. Der Fakt, dass das Buch so vorhersehbar war, hat mir die Geschichte ein wenig kaputt gemacht und mich enttäuscht. Auch die Handlungen von Avery konnte ich nach der Wendung nicht mehr nachvollziehen. Trotzdem hat es mir echt ganz gut gefallen, wie Avery sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Alles in allem war es für mich aber leider nur ein durchschnittliches Buch, das viel zu vorhersehbar war und daher nur 2,5 Sterne von mir bekommt.

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MEINUNG „An Ocean Between Us“ ist der Auftakt der „Between Us“-Reihe und das erste Buch, das ich von Nina Bilinszki gelesen habe. Auf die Autorin bin ich über Instagram und einige Arbeitsstreams überhaupt erst Aufmerksam geworden und bin nun glücklich, sie entdeckt zu haben. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Avery und Theo geschrieben. Dadurch erhält man als Leser einen hervorragenden Blick in die Köpfe beider Protagonisten, wodurch es sehr leicht fällt, sich mit ihnen zu identifizieren und mit ihnen zu sympathisieren. Avery hat nach einem Unfall alles verloren und muss sich komplett neu orientieren. Ihr Leben war durchgeplant, sie wusste, was sie tun und erreichen wollte, doch muss nun bei null anfangen und herausfinden, was sie möchte. Es ist eine schwierige Situation, gerade wenn man eigentlich schon früh wusste, wohin das Leben einen lenkt. Ich konnte ihren Schmerz sehr gut nachempfinden und auch, dass sie auf gewisse weise verbittert ist. Doch im Laufe der Geschichte macht Avery eine glanzvolle und authentische Entwicklung durch, die sehr gelungen ist. Auch Theo ist ein interessanter Charakter, den man schnell ins Herz schließt. Typisch für das Genre, benimmt er sich die erste Zeit wie ein arroganter Macho, aber hinter dieser Fassade verbirgt sich um vieles mehr. Wie auch Avery, lernt der Leser nach und nach den wahren Theo kennen und lieben. Die Handlung von „An Ocean Between Us“ hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen. Aufgrund der Kurzweiligkeit konnte ich das Buch auch fast am Stück weg lesen. So gern ich die Geschichte von Avery und Theo aus gelesen habe, hätte ich mir etwas mehr Innovation gewünscht, denn eigentlich weiß man von der ersten Seite an, wie das Ganze enden wird. Es gab keine wirkliche Überraschung und die gesamte Zeit über hatte ich das Gefühl, die Story genau so schon zu kennen. Ein paar überraschende Wendungen hätten das Buch deutlich spannender gestaltet! Nichtsdestotrotz handelt es sich bei „An Ocean Between Us“ um einen netten New Adult-Roman für Zwischendurch. Dass Nina Bilinszki schreiben kann, hat sie allemal bewiesen, weshalb ich sie auf dem Schirm behalten und auch den Folgeband mit anderen Protagonisten irgendwann lesen werde. 🌊🌊🌊🌊🌊🌊 FAZIT Wenn man nicht mit allzu hohen Erwartungen an das Buch geht, dann hat man durchaus seinen Spaß am Lesen. Besticht besonders durch authentische und liebenswerte Charaktere!

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Typischer Young Adult Roman, einfach schön zu lesen. Mit den Protagonisten mitzufühlen, fällt wirklich leicht!

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Ja, wir wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber das macht sie nicht weniger schön! Das Thema ist nicht neu, dennoch ist der Autorin eine runde, flirty Erzählung gelungen, vielleicht manchmal etwas seicht. Aber es soll ja auch was zum Abschalten sein, also passt es!

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Wenn man all das, was man am meisten liebt, nicht mehr machen kann, was bleibt dann von einem noch übrig? Diese Frage stellt sich auch Avery nach ihrem Schweren Autounfall. Sie hat die Hoffnung aufgegeben. Doch findet sie auf dem Collage schnell Freunde die ihre Helfen vielleicht doch noch einen neuen Weg in ihrem Leben zu finden. Und was ist mit Theo? Er slett ihre Gefühle nun ganz auf den Kopf. Meiner Meinung nach ein gelungenes Buch. Ich liebe die Kabbelein zwischen den beiden Protagonisten. Sie verstellen sich nicht und sind autenthisch Es ist leicht geschrieben und man kommt schnell in die Story rein. Ein tolles Buch. Ich freue mich schon auf Band 2.

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Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher! Ich liebe diese Farben einfach! Das blau passt auch schön zum Inhalt der Geschichte <3 Der Schreibstil war sehr flüssig sodass ich schnell das Buch beenden konnte (leider). Leider war die Liebesgeschichte zwischen Avery und Theo vorhersehbar, was mich aber nicht vom lesen abgehalten hat! Das Buch gehört trotzdem zu meinen Highlights dieses Jahr. Ich mochte beide Charaktere sehr, auch wenn Theo anfangs ziemlich arogant und eingebildet rüber kam, hat er trotzdem sein Herz auf der richtigen Seite <3 Avery tat mir sehr leid; einen schweren Autounfall wünscht man niemandem, schon garnicht wenn man seine Träume und Ziele dadurch nicht mehr verwirklichen kann. Aber sie hat gekämpft und durch ihre beste Freundin Lizzy und ihre neu gewonnenen Freunde am College wieder Lebensmut gesammelt und ein neues Hobby gefunden. Hach, es war einfach herrlich. <3 Mir hat es wirklich sehr gefallen und ich freue mich sehr auf „A Fire between us“. Die Geschichte von Lizzy und Kayson wird dann erzählt *-* Das Buch gibts bereits als Ebook; aber die Printausgabe erscheint am Montag den 02. November <3

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Insgesamt war „an Ocean Between Us“ etwas vorhersehbar, aber trotzdem war es eine schöne Liebesgeschichte, die ich schnell gelesen habe! Freue mich schon auf „a Fire Between Us“!

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Vielen Dank Droemer Knaur und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover schaut echt toll aus, es gefällt mir sehr gut. Die Farben und die Schrift passen sehr gut zur Geschichte dazu. Klappentext: Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... »Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mit gefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl Mein Fazit: Der Schreibstil ist super und die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Theo und Avery erzählt, was ich persönlich sehr liebe, weil man die Protas dadurch viel besser kennen und verstehen lernt. Diese Geschichte hat es wirklich in Sich, man erlebt eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Avery hat mir wirklich sehr leid getan. Ich wüsste nicht was ich tun würde, wenn ich meinen Traum aufgeben müsste. Und Avery wurde diese Entscheidung sogar abgenommen - sie hatte ihren Traum durch den Unfall verloren. Und jetzt vor dem Nichts zu stehen ist sogar noch schlimmer - sie studiert zwar, aber das gefällt ihr auch nicht so wirklich. Und dann kommt Theo daher - er bringt ihr Leben total durcheinander, aber auch ihn belastet etwas doch das erzählt er niemanden. Das wirkt sich auch auf seinen Traum - das schwimmen aus. Und doch war irgendwie klar, das die beiden zueinander finden und sich gegenseitig stützen. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Ich freue mich jetzt schon auf ihre besten Freunde - mal schauen was die beiden erleben werden. Zur Geschichte: Avery hatte vor einem halben Jahr einen schweren Unfall mit Fahrerflucht. Sie musst daher ihren Traum von tanzen aufgeben. Jetzt ist sie am College und weiß nicht was sie mit ihrer Zukunft machen soll. Sie probiert daher verschiede Möglichkeiten aus um ihren neuen Traum zu finden. Doch gleich in ihrem ersten Kurs wird sie dumm angemacht und später trifft sie ihn auch noch in ihrem Schwimmtraining wieder. Natürlich bleibt sie nicht dort und geht gleich wieder. Doch nachdem sie mit ihrer Freundin gesprochen hat - versucht sie es nochmal mit dem Schwimmen (weil es für ihren Rücken am besten ist). Und erst nachdem sie Theo die Meinung und auch ihre Regel erklärt hat, geht es sehr gut voran. Und irgendwie schaffen sie es doch Freunde zu werden und das gemeinsame Schwimmen bringt sie auch noch näher zueinander. Irgendwann später kommen noch die Gefühle dazu und Theo sein Geheimnis - wird es seiner Beziehung schaden oder wie wird es den beiden ergehen ....... Und zum Glück haben beide sehr gute Freunde die ihnen immer zur Seite stehen werden. Zur Geschichte:

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Wer bei diesem Cover nicht hängen bleibt, weiß ich auch nicht. Die Farben, die Schrift. Alles passt perfekt zusammen. Für mich wäre es ehrlicherweise ein Coverkauf. Da ich schon Bücher von Nina Bilinszki kenne und inhaliert habe, war dies auch ausschlaggebend für den Lesewunsch. Die Autorin hat hier eine wundervolle Story geschaffen, die zeigt, dass man auch mit einer Alternative ans Ziel kommen kann. Auch das nicht immer alles nach Plan läuft. Die Handlung wird abwechselnd aus Sicht der Protagonisten erzählt. Avery steht gefühlt vor den Scherben ihres Lebens. Sie hatte Ziele, Wünsche und Träume. Aber die Zukunft im Ballett ist zerplatzt. Warum? Dazu möchte ich hier nichts erwähnen. Nur das ich Gänsehaut hatte und mit Avery emotional sehr verbunden war. Sie ist auf der Suche nach sich und muss sich definitiv wieder finden und festigen. Nur ist das nicht einfach. Die sportliche Aktivität am College ist für sie stark eingeschränkt. Schwimmen, das tut ihrem Körper gut. Nur ist im Schwimmteam Theo. Ein arroganter, unnahbarer und für mich anfangs sehr unsympathischer Typ. Er ist der gefeierte Schwimmteamstar. Sein Verhalten hat mich doch oft geärgert. Auch wenn ich mich fragte ob hinter dee harten Schale vllt doch ein weicher Kern steckt. Die Seiten sind beim lesen dahin geflogen. Ich war so gefesselt und emotional verankert im Buch. Averys Weg zu begleiten war mir eine Ehre. Für mich eine Story die mir unter die Haut ging. Ixh freue mich sehr auf den zweiten Teil der Between Reihe und darauf lizzy, die beste Freundin von Avery, auf ihrer Reise zu begleiten. 5 von 5 Sterne

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Eine wunderschöne, gefühlvolle Liebesgeschichte. Nach ihrem geplatzen Traum vom Ballett nach einem schweren Unfall, verliebt sie sich in einen Kommilitonen, der gleichzeitig ihr Schwimmtrainer ist. Zu Beginn verhält er sich alles andere als nett, doch mit jedem Training kommen die zwei sich näher. Eine wirklich tolle Geschichte mit ein paar Hoch- und Tiefpunkten.

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Ein wirklich tolles Buch mit einem tollen Inhalt! Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich hatte es sehr schnell durch! Die Protagonsiten habe ich sofort ins Herz geschlossen! So wundervolle Charaktere, auch die Nebencharaktere haben es mir angetan! Die Story fand ich genial! Mit so einem Thema habe ich es noch nie gelesen und es hat mir wirklich gut gefallen!

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Mir hat “An Ocean Between Us” sehr gut gefallen. Wie Nina Bilinszki den Charakteren Leben einhauchen konnte ist unglaublich gewesen. Ebenso die Grundstory, die mich von sich überzeugen konnte.

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Eine Liebesgeschichte von der klassischen Sorte. Nach Averys geplatztem Traum vom Ballett durch einen schweren Unfall, verliebt sie sich Hals über Kopf in einen ihrer Kommilitonen nur verhält sich dieser alles andere als charmant. Eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen und einer Menge Potential.