An Ocean Between Us
Roman
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Erscheinungstermin 01.09.2020 | Archivierungsdatum 13.05.2021
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Zum Inhalt
Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?
Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...
»Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl
Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki:
»An Ocean between us«
»A Fire between us«
Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?
Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783426526149 |
| PREIS | 12,99 € (EUR) |
| SEITEN | 352 |
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
„An ocean between us“ ist das erste Buch von Nina Blinszki, was ich gelesen habe. Ich bin schon vor einer Weile auf Instagram auf das Buch aufmerksam geworden und fand die Inhaltsangabe sehr interessant.
Der Schreibstil gefällt mir gut, ist leicht verständlich und flüssig geschrieben. Ein schönes Buch, was man locker an einem gemütlichen Sofatag verschlingen kann.
Es geht zum einen um Avery, die zu Beginn des Romans einen Unfall hat. Sie war auf dem Weg zu einem besonders wichtigen Vortanzen, aber sie kam niemals an. Von jetzt auf gleich veränderte sich ihr Leben schlagartig und ihre Zukunft nimmt ganz andere Bahnen an, als sie sich selbst erträumt hatte. Auf einmal muss sie sich neu orientieren und damit klar kommen, dass ihr Traum niemals in Erfüllung gehen wird. Sie ist ehrgeizig und vor allem eins: nicht auf den Kopf gefallen. Sie trägt ihr Herz auf ihrer Zunge, ist ein sehr direkter Mensch und stellt sich den Herausforderungen, die ihr Leben so mit sich bringt.
Theo ist nicht weniger ehrgeizig und ein kleiner Draufgänger. Man hängt ihm den typischen Playboy-Ruf an. Anfangs zeigt er sich auch von dieser Seite, aber ganz schnell verändert sich dieser Eindruck. Er ist für mich leider ein bisschen schnell weich geworden und Avery ganz treu hinterher gelaufen. Er war ziemlich schnell von Avery und ihrer Art begeistert und nahezu gefangen. Was die Entwicklung ihrer Geschichte angeht, hätte ich mir da ein bisschen weniger Geschwindigkeit gewünscht.
Außerdem trägt er ein Geheimnis mit sich herum. Für mich war es von Anfang an klar, was es für ein Geheimnis ist und somit am Ende auch keine wirkliche Überraschung mehr. Die einzige unklare Sache war eigentlich: wie löst sich dieses Problem?
Alles in allem eine süße Geschichte, mit einer schönen Pointe. Manchmal passieren schlechte Dinge, aber man wächst an ihnen und irgendwann stellt man fest, dass man ohne diese negativen Erlebnisse ein ganz anderer Mensch geworden wäre.
Ich habe mich sehr über den Titel "An Ocean Between Us" von Nina Bilinszki gefreut, welcher mir vom Droemer Knaur Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür. Es versteht sich von selbst, dass meine persönliche Meinung dadurch nicht beeinflusst wird.
Es handelt sich hierbei um meinen ersten Roman von der Autorin Nina Bilinszki, von der ich zuvor noch kein Buch gelesen habe und ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Dieser erste Teil der "Between us"-Reihe klang sehr vielversprechend, emotional und tiefgründig. Cover und Klappentext sind meiner Meinung nach sehr im Einklang miteinander.
In der Geschichte geht es um die junge Protagonistin Avery Cole, die ihren Traum von einer Ballerina durch einen schweren Autounfall an den Nagel hängen musste. Seitdem ist für sie nichts mehr so wie es einmal war und ihre Zuversicht ist immer öfter im Keller. Frisch an einer neuen Uni – muss sie schließlich irgendetwas mit ihrem Leben anfangen – begegnet ihr ein Student, der sich gegenüber ihrer Situation keineswegs positiv oder in irgendeiner Form feinfühlig auslässt und Avery damit sehr trifft. Er, Theo Jemison, ein begnadeter Schwimmer, kann seinen Traum als Profisportler noch leben, Avery ja nun nicht mehr. Und dass diese dann ausgerechnet ihn als Trainer im Schwimmteam vorgesetzt bekommt, ist ganz und gar nicht in Avery's Sinne. Doch dieser Sport ist quasi der Einzige, dem ihr mit ihrem kaputten Rücken geblieben ist... so stellt sie sich der Situation und bietet ihrem Trainer die Stirn. Dabei verlieben sich die beiden doch tatsächlich klammheimlich ineinander... doch Theo hütet ein Geheimnis, von dem Avery lange nichts ahnt, was ihre frische Beziehung maßgeblich zerstören könnte...
Die Autorin berichtet hier aus beiden Sichtweisen der Hauptfiguren abwechselnd in der Ich-Perspektive im Präteritum, was mir den größtmöglichen Zugang zu ihnen beiden verschafft. Hier tauche ich in beide Gedanken- und Gefühlswelten ab und fühle und leide mit den Protagonisten an entsprechender Stelle mit. Avery ist eine sehr warmherzige Person, mit der ich mich in vielerlei Hinsicht identifizieren kann. Durch ihren Charakter wird sehr schön und authentisch beschrieben, wie es ist, ein Hobby oder gar eine Leidenschaft aufgeben zu müssen und damit zu leben und umzugehen. Hier erlebe ich eine tolle Charakterentwicklung, bei der Avery immer mehr Mut fasst und andere Dinge zu schätzen lernt. Theo ist ihr dabei wirklich eine große Hilfe, nachdem er erst einmal "aus seiner Haut gekommen ist". Er ist überhaupt nicht der emphatielose Macho, für den Avery ihn zunächst hielt, sondern Jemand, der Berge in anderen Menschen versetzen kann. Doch ihn plagt selbst ein Ereignis aus seiner Vergangenheit, über das er mit Avery einfach nicht sprechen kann... würde er sich hier doch einfach früher öffnen! Doch es ist, wie es ist und ich kann seine Sorgen auch stellenweise nachvollziehen, und dabei sei mal dahin gestellt, ob sie berechtigt sind oder nicht.
Der Funke zwischen den beiden Protagonisten springt rasch bei mir über und ich erlebe hier ein tolles Zusammenspiel aus zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten, die doch so viel gemein haben. Ihre Dialoge sind entweder frech und überspitzt oder gehen in die Tiefe, das ist eine schöne Kombination. Außerdem birgt die Geschichte auch die ein oder andere explizite Szene, die mir unter die Haut geht und nur so vor Leidenschaft sprüht.
Die Nebencharaktere sind hier auch super erdacht und sind mir schnell sympathisch, vor allem Lizzy Carmichael schließe ich sofort in mein Herz, sie ist für mich eine richtige Identifikationsfigur! Ich bin SO gespannt auf ihre Geschichte und erwarte nun sehnsüchtig Band 2 der Reihe :)
Der Schreibstil ist locker leicht und lässt sich zügig lesen. Die Kapitel halten sich in angenehmer Länge, durch die stetigen Wechsel der Perspektiven ist für erfrischende Abwechslung gesorgt. Alle Schauplätze kann ich mir sehr gut bildhaft vorstellen. So lese ich das Buch in einem Zug durch.
"An Ocean Between Us" verdient es gelesen und geliebt zu werden, auch wenn die Grundidee mit dem Unfall und allen gegebenen Umständen vielleicht nichts Neues ist. Dennoch wurde ich hier gefesselt und das ein oder andere Mal überrascht und berührt! Daher vergebe ich eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 gelungene Sterne *****
Averys Lebenstraum ist es, eine Weltklasseballerina zu werden doch dann zerstört ihr ein Autounfall diesen Weg. Unschlüssig wie es nun weitergehen soll, beginnt sie ein Studium am LaGiardia Community College. Dort begegnet sie direkt dem arroganten Theo, den Scheimmtalent der Schule und - natürlich- dem Trainer des Schwimmkurses, an dem Avery, für die Schwimmen der einzige noch ausführbar Sport ist, teilnimmt. Mit der Zeit kommen sie sich näher und es scheint fast so, als hätte Avery es geschafft, hinter Theos Fassade zu blicken, als dieser sich auf einmal ganz von ihr abwendet und sie von sich stößt.
Gut gefallen haben mir die Figuren - sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren- und ihre Gefühle, Ängste und dadurch entstehenden Handlungen, die ich insgesamt wirklich gut nachvollziehen und verstehen konnte. Insbesondere Avery, die mach dem Unfall vor dem Nichts steht und immer wieder an allem zweifelt, letztendlich aber doch den richtigen Weg findet. Aber auch Theo, der, nachdem er gebraucht hat um sich seiner Gefühle wahr zu werden, vor diesem riesigen Dilemma steht, hat sich doch sehr in mein Herz geschlichen.
Schön fand ich auch das Setting im College und die New Yorker Umgebung.
Was mich etwas gestört hat, war, dass es für mich nur wenig Neues oder besonders Außergewöhnliches gab. Einen Autounfall, der eine Zukunft zerstört, einen gefeierten Sportler, der sich plötzlich abwendet, all das gabs irgenwie schonmal und von daher war das Ende und das Problem jetzt noch so überraschend.
Dennoch ein Lob für das Lösen ebendiesen und die entstandene Message.
Insgesamt eine schöne und berührende Geschichte, die für mich aber nicht die große Spannung brachte. Dennoch gelungen und einem schönen Schlussfazit.
"An Ocean between us" fiel mir gleich auf den ersten Blick ins Auge, denn der wunderschöne blaue Hintergrund mit den Regentropfen, die eine sehr große Rolle im Buch spielen und die tolle farbige Glitzerschrift sind ein sehr kompatibles Farbenspiel.
Tatsächlich war die Geschichte von Avery und Theo für mich nicht, wie der Klappentext verspricht, herzzerreißend, aber sie hat mich auf so viele Arten doch sehr berührt und ein paar Tränchen gekostet.
Es fing schon beim Prolog an, der mich heftig schlucken ließ, um diesen gigantischen Kloß, der meine Luftröhre verstopfte freizubekommen.
Diese Geschichte hier ist mein erstes Buch, welches ich von Nina Bilinzski gelesen habe, ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde, denn Nina schreibt modern und sehr flüssig, humorvoll und auch relativ zügig.
Sie hält sich nicht mit ewigen Hin und Her´s, unnötig in die Länge gezogen Dramen oder wiederholte Konversationen über das ewig gleiche Thema auf.
Stattdessen lässt sie uns am einem meiner liebsten Sportarten, dem Schwimmen teilhaben und beweist immer wieder aufs neue, was für gute Menschen ihre Charaktere, die mich vom ersten Moment an mit Humor, Charme und ihrer tollen Art für sich gewinnen konnten.
Auch die Nebencharaktere haben ordentlich Schwung in die Bude gebracht, sodass es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde.
Dieses Buch zeigt, das die männlichen Charaktere nicht immer nur Bad Boys und die weibliche Fraktion nicht immer ein langweiliges Mauerblümchen, welches sich von einem Mann abhängig macht, sein müssen, damit die Geschichte spannend bleibt.
Immer wieder üerwältigen mich diese absolut ehrlich und authentischen Gefühle und die Tatsache, das die Chraktere zu dem, was sie getan und nicht getan haben, stehen und da war es mir auch vollkommen egal, das ich schon relativ am Anfang wusste, worauf die Geschichte in etwa hinauslaufen wird.
Nicht nur die Gefühle haben mich überwältigt, sondern auch der ein und andere Moment war voller Überraschungen.
Ich wurde zu keinem Zeitpunkt müde, dieses Buch zu lesen, im Gegenteil, ich hätte gerne noch ein paar mehr Seiten gehabt.
Avery und Theo liefern eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die auf so viele Arten besonders ist, mit viel Gefühl, doch der Humor, den auch die Nebencharaktere vielfach versprühen, sorgt dafür, das man nicht zuviel in die Dunkelheit abdriftet.
Ich bin so beeindruckt von so viel Stärke und Mut, die sich in diesem Buch befindet, ich kann euch einfach wirklich nur sagen, dieses Buch ist eure Lesezeit wert.
Vielen Dank (Droemer)Knaur und Netgalley Deutschland für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise!
Nina S, Rezensent*in
Ein wunderschönes Cover. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem das Schwimmen. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch, nur war das mit Theo leider vorhersehbar, was ich etwas schade finde.
Mit diesem Titel startet die "between us" Reihe von Nina Bilinszki. Bisher habe ich noch kein Buch der Autorin gelesen, doch Klappentext und Cover sprachen mich sofort an.
Man kommt schnell in der Geschichte an, wird direkt mit Averys Unfall konfrontiert und baut einen guten Bezug zur Protagonistin auf. Ihre geplatzten Träume und das Loch in dem sie sich befand, als ihr einziger Lebensinhalt zerbrach sind sehr gut zu verstehen. Im Wechsel erfährt man die Geschichte aus der Sicht von Theo. Mit ihm bin ich lange nicht so richtig warm geworden, doch war seine Begeisterung für das Schwimmen und seine aufkeimenden Gefühle für Avery spürbar.
Die Emotionen zwischen den beiden konnten mich erst später erreichen. Trotzdem ist deutlich, dass die Anziehung zwischen den beiden nicht auf das körperliche reduziert ist. Abgerundet wird dies durch wenige erotische Szenen.
Für jemanden der Sport liebt, sind viele Dinge sehr nachvollziehbar ausformuliert. Besonders toll fand ich die ganzen Hinweise auf die Schattenseiten des Profisports. Seien es die zerstörten Füße einer Tänzerin, der strenge Ernährungsplan oder die vielen Trainingseinheiten und die tägliche Disziplin. Dies wird oft in vergleichbaren Büchern nicht genug berücksichtigt. Es hat mich sehr gefreut, in einer Sport Romance die Arbeit hinter dem Erfolg verdeutlicht zu bekommen und nicht feiernde leichtfertige Jugendliche zu erleben, denen die sportliche Leistung nur zufliegt. Dieser gekonnte Blick ist mir einen extra Stern wert.
Der Verlauf der Geschichte war leider vorhersehbar, es war mir nach den ersten Seiten klar wie sich die Geschichte entwickelt. Die, für mich, dadurch teils fehlende Spannung konnte das Setting und die Nebencharaktere wieder etwas ausgleichen. Die Autorin gewährt, neben dem bereits erwähnten Thema Sport, einen tollen Blick auf die Stadt New York und erweckt diese zum Leben.
Die Nebengeschichten rund um die Band von Averys Freundinnen fand ich ebenfalls interessant und ich hätte gerne noch mehr erfahren. Ich hoffe im Folgeband wird dazu noch einiges passieren.
Wie meistens bei einem Reihenauftakt bekommen die Nebencharaktere einen gewissen Raum. Hier gelingt es dir Nina Bilinszki die Charaktere zum Leben zu erwecken und das Interesse an weiteren Geschichten aus diesem Umfeld zu schüren. So freue ich mich auf die Geschichte zu Lizzy und Kayson, die Funken zwischen den beiden waren bereits in diesem Band zu spüren.
Der zweite Teil "a Fire between us" ist für November 2020 angekündigt.
An Ocean between us
Nina Bilinszki
⭐⭐⭐⭐▪️4/5
Worum geht's?
Nach einem schweren Autounfall muss Avery ihren großen Traum begraben. Sie wird nie wieder Ballett tanzen können. Ihr Traum, an der Julliard zu studieren, ist für sie gestorben. Entsprechend genervt blickt sie ihrer Zeit im College entgegen. Was soll sie jetzt aus ihrem Leben machen? Ballett war alles was sie immer wollte. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Lizzy an ihrer Seite und lernt wider Erwarten am College ein paar nette Menschen kennen, die ihr zeigen, dass das Leben noch viel mehr zu bieten hat.
Meine Meinung :
Eine wunderschöne Geschichte von einer jungen Frau, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Ich fand es sehr schön beschrieben, dass Avery zwar leidet und zunächst auch alles so ziemlich blöd findet. Aber sie lässt zu, dass die Menschen in ihrem Umfeld ihr das Leben neu vorstellen, neue Wege zeigen, so dass sie es sich erlaubt, eine neue Perspektive im Leben zu finden.
Natürlich kommt die Liebesgeschichte auch nicht zu kurz. Ich mochte es, dass sich die Geschichte langsam entwickelt und sich auch da die Meinungen übereinander mit der Zeit verschieben. Die Geschichte ist nicht zu kitschig geschrieben, sondern so, dass mir beim Lesen ganz langsam, unmerklich und wunderschön einfühlsam die Schmetterlinge zugeflogen kamen. Die Liebesszenen sind für meine Begriffe etwas zu detailliert beschrieben, ist nicht so mein Geschmack. Das ist aber auch schon der einzige Makel für mich.
Die Geschichte ist toll zu lesen, macht Schmetterlinge im Bauch und ist nicht allzu weit von der Realität entfernt. Die Problemlösungen und dass die Protagonisten sich Zeit für alles lassen und geben, fand ich sehr passend und realistisch. Auch wenn es für mich keine riesengroßen Überraschungen gab, hab ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.
An Ocean Between Us
von Nina Bilinszki
Dies ist der Auftaktband der beetwen us Reihe und er bietet ein in sich abgeschlossenes Lesevergnügen. Jeder Band beinhaltet ein anderes Pärchen und kann somit Solo gelesen werden. Jedoch verpasst man dann wundervoll tiefgründige Romane. Den genau das ist das was die Geschichte von Lizzy und Theo ausmacht. Ja die Handlung geht wahrlich unter die Haut. Sehr schnell, kommt man dank des brillanten Einstieg in die Geschichte hinein und wird von Seite zu Seite bezaubernd mitgerissen. Beide Protagonisten sind durchdacht und besitzen eine große Tiefe. Sie kommen, in einem harmonisch runden Schreibstil der feinsinnig im Fluss ist, beide zu Wort und ermöglichten dem Leser einen genialen und imposanten Einblick in ihre Charaktere und Gedanken. Ebenso sind die Nebencharaktere wunderbar gelungen und die Autorin gibt ihnen Raum. Mich freut es jetzt schon sehr die Geschichte von Lizzy und Kayson lesen zu können.
Das Buch stellt den ersten Teil der Between-Us-Reihe von Nina Bilinszki dar und wird sowohl aus der Perspektive von Avery wie auch aus der von Theo beschrieben.
Die Charaktere an sich habe ich als recht durchschnittlich wahrgenommen, sie reihen sich überwiegend in das Genre der New Adult-Romance ein, die oft von einer schweren Vergangenheit geprägt sind, was jedoch nicht zwangsweise als negativ bewertet werden soll. Dennoch hätte ich mir hier ein bisschen mehr gewünscht, da ich keine wirkliche emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte.
Das Buch ist geprägt von einigen typischen Motiven, aber auch einigen neuen Elementen, die mir besonders positiv aufgefallen sind, da sie für mich das Buch realistischer gemacht haben. Hier seien beispielsweise die erotischen Szenen erwähnt oder auch die Betrachtung der negativen Aspekte des Profisports, die ich als sehr interessant empfand.
Zudem empfand ich den Schreibstil der Autorin als locker, einfach und sehr angenehm zu lesen, sodass man das Buch sehr gut und schnell lesen konnte.
Insgesamt würde ich das Buch als ein gutes 3-Sterne-Buch einstufen, da ich Spaß hatte es zu lesen, es aber dennoch schon zu Beginn sehr vorhersehbar war und somit keine großen Überraschungen bereithalten konnte.
Dennoch würde ich das Buch für jeden New-Adult-Romance-Liebhaber empfehlen, da es eine süße Geschichte ist.
Bewertung: 3-3,5/5
Wie schön ist bitte dieses Cover? Es ist zwar sehr einfach gehalten, in diesem verlaufenen Blau mit verschiedenen Farbtönen. Dennoch ist es mit eines der schönsten Cover, welches ich in der letzten Zeit gesehen habe. Nicht zuletzt auch wegen dem Hingucker der tollen Schrift. In einer verschnörkelten Schrift, mit pinkem Glitzer untersetzt. Wirklich grandios.
Am besten hat mir Avery gefallen. Ein ganz großartiger ausgearbeiteter und emotionaler Charakter wirklich ganz toll. Man leidet und fiebert und fühlt jede Sekunde mit. Schmunzelt und weint und ist einfach nur berauscht von dieser tollen ausgearbeiteten Persönlichkeit.
Bei Theo war es fast genauso, da haben mich nur einige Dinge gestört, aber diese sind nicht mal der Rede wert.
Allgemein hat die Autorin eine tolle Art und Weise zu schreiben. Sehr emotional in allen Begebenheiten. Es ist ein gutes Zusammenspiel von Musik, Sport und Kunst. Egal ob Emotionen, Charakterzüge, Ortschaften oder Hobbys wie zb. das Schwimmen bei Theo. Eine absolute Leseempfehlung!
💙
Danke an @droemerknaur und @netgalleyde
💙🪐
Lulu K, Rezensent*in
Avery war mir von der ersten Sekunde sympathisch, sie ist schlagfertig, nicht auf den Mund gefallen und begeistert sich sehr für Sachen die ihr Spaß machen. Das das Ballett alles für sie war konnte ich sehr gut nachvollziehen, weil ich selber Leistungssport seit Jahren betreibe und auch nicht wüsste was ich machen sollte ohne ihn.
Theo war mir auch sehr sympathisch, ich fand es sehr gut das es nicht wie in fast jedem NA Buch wo es um Sport geht, Football, Baseball oder Leichtathletik war, sondern das es hier um das schwimmen ging. Mir gefiel auch gut das nicht nur er Sport betreibt, sondern das beide der Sport sozusagen verbindet und sie ihn gemeinsam machen. Dadurch das es aus der Ich- Perspektive abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo geschrieben ist, konnte ich sehr gut in die Charaktere reinblicken und sie so mehr ins Herz schließen und natürlich mehr verstehen. Die Nebencharaktere waren auch sehr gut ausgearbeitet und mir sehr sympathisch.
Das Cover ist sehr schön gestaltet und sieht bestimmt in jedem Bücherregal, absolut fantastisch aus. Das blau greift auf den Inhalt zurück, weil es wie Wasser aussieht und es ja um schwimmen geht.
Der Schreibstil konnte mich schon auf den ersten Seiten fesseln und ich wollte garnicht aufhören mit lesen. Ihre Wortwahl ist sehr abwechslungsreich, nicht überzogen und sehr realitätsnah. Ihr Charaktere waren alle sehr ausführlich ausgearbeitet und man musste sie einfach alle sympathisch finden. Ihr Schreibstil hat sehr gut die Beziehung, Gefühle und Gedanken von Avery und Theo ausgedrückt.
Für mich hat das Buch 5/5 Sternen verdient. Der Leser kann sich auf Gefühl, Spaß, Spannung und unerwartete Wendungen freuen. Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil draußen ist. Für mich eine komplette Leseempfehlung.
Rezensent*in 507019
Das Cover ist wirklich absolut wunderschön! Und wohl der Hauptgrund, wieso ich es lesen wollte. Die Geschichte klang ganz nett, aber das Cover war es, welches mich wirklich überzeugt hat, dass ich dem Buch eine Chance geben muss. In der Geschichte geht es um Theo, den Schwimmstar vom College, der sich nicht so viel aus seinen Noten macht und sich voll auf den Sport konzentriert. Avery hat all das bei einem schrecklichen Unfall verloren. Ihr einziges Ziel war es immer Ballerina zu werden und dafür hat sie alles andere untergeordnet. Nach dem Unfall ist an Ballett nicht mehr zu denken und sie ist auf der Suche nach einem Plan B.
Die Idee der Geschichte ist zwar nichts innovativ besonderes, aber sie hat mich neugierig gemacht, wie die Autorin diese umgesetzt hat. Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen. Neben dem Cover mochte ich lediglich den Schreibstil richtig, richtig gerne. Dieser hat mich durch das ganze Buch getragen und mich dazu gebracht diese Geschichte zu beenden. Denn leider war es absolut durchschaubar. Für mich als recht erfahrene New Adult-Leserin war es total langweilig und 0815. Bereits in den ersten Sätzen aus der Sicht von Theo wusste ich wie das Buch ausgeht und es hat mich auf dem Weg dahin leider kein einziges Mal überrascht, dass ich in der Lage gewesen wäre über diese Durchschaubarkeit hinwegzusehen.
Ein weiteres Manko war, dass die Figuren irgendwie blass und farblos blieben. Dafür, dass die Themen im Buch sehr emotional und ergreifend sind, hat mich die Story echt nur sehr wenig berührt und ich habe überhaupt nicht mit den Figuren mitgefiebert. Emotionen wurden kaum übermittelt, dadurch blieb alles sehr oberflächlich. Auch gestört hat mich, dass die Figuren selten miteinander gesprochen haben, wenn der Leser dabei war, also wörtliche Rede hat mir gefehlt. Dann war da noch Averys Rücken. Gefühlt tat er ihr immer weh, wenn es gerade in die Geschichte passte und wenn es nicht passte, konnte sie auch Dinge ohne Schmerzen oder Probleme tun, die vorher im Buch noch unmöglich schienen. Das schien mir an manchen Stellen auch nicht so richtig realistisch... Überhaupt gab es viele Szenen, die mir zu flach und oberflächlich geblieben sind.
Das klingt jetzt alles irgendwie schlimmer als ich die Geschichte empfunden habe, weil für mich der Schreibstil doch einige Defizite wieder wettgemacht hat. Und ich bin auch immer noch neugierig auf den nächsten Band und werde der Autorin und der Reihe mit diesem noch eine zweite Chance geben. Vielleicht lag es doch auch hauptsächlich an den Protagonisten, dass mir die Geschichte nicht so zugesagt hat.
Unterwegs mit dem Auto zum vortanzen an der Julliard passiert ein Unfall und Averys Traum ist geplatzt. Nach vielen Monaten fängt sie ihr neues Leben an was ihr aber nicht so besonders gefällt. Das Studium ist langweilig, sie kann es nicht genießen bis sie zum Schwimmkurs kommt und wiedermal auf Theo trifft der ihr Trainer ist. Von da an geht es Berg auf bis ein Geheimnis ihren neuen Traum ins wanken bringt.................
Das Cover ist schlicht aber toll, zusammen mit dem Klappentext macht es neugierig auf die Story.
Als ich das Buch angefangen habe konnte ich es nicht aus der Hand legen. Die Story über Avery &Theo, ist spannend, sie enthält eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Emotionen und Tiefe. Die erotischen Momente sind gut beschrieben. Das knistern zwischen den Protas ist spürbar, klasse freche Dialoge mit einer prise Humor.
Avery nach ihrem Unfall weiß nicht was sie mit ihrem Leben anfangen soll, sie begibt sich mit dem Studium auf die selbst suche, was nicht so einfach ist. Sie liebte das Tanzen und hat alles geopfert um weit zu kommen, jedoch nach dem Unfall muss sie neue Wege einschlagen. Theo ist ein hervorragender Schwimmer, durch seinen Vater der Trainer ist und viel von ihm erwartet gibt er alles. Er hütet ein Geheimnis was ihm aber Alpträume beschert und dann noch verliebt er sich in Avery.
Die Story hat die Autorin aus beiden Sichten beschrieben, so konnte ich alles verstehen und nachvollziehen. Die Protas sind gut beschrieben, tolle dar Stellung. Die neben Charaktere sind es hier wert erwähnt zu werden, wie Averys beste Freundin aber auch Theos Freunde. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und liest sich gut.
Es ist eine tolle Geschichte die ich weiter empfehlen möchte, und ich freue mich auf den zweiten Teil.
Denise L, Buchhändler*in
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?
Als Averys Traum an der Julliard aufgenommen zu werden, durch einen Autounfall, zerstört wird, weiß sie nicht mehr ein noch aus. Sie beginnt ein Studium am Community College, ohne zu wissen, was sie nun mit ihren Leben anfangen soll. Als sie in ihrer ersten Vorlesung Bekanntschaft mit Theo Jemison macht, dem Star des Schwimmteams, der sich abfällig und verletzend ihr gegenüber verhält und er dann auch noch derjenige ist, der den Schwimmkurs trainiert, ist sie völlig genervt. Doch umso mehr Zeit sie mit ihm verbringt und ihn besser kennenlernt, beginnt sie hinter seine Fassade zu blicken, und dass er doch so ganz anders ist, als sie sich vorgestellt hätte. Es wäre alles so einfach, wäre das nicht das dunkle Geheimnis, was Theo hat und welches Avery unter keinen Umständen jemals erfahren darf....
Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki, zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass man niemals seine Träume aufgeben sollte, auch wenn man die ein oder andere Umleitung nehmen muss. Und wenn wir mal ehrlich sind, standen wir alle schon mal vor einer ähnlichen Situation, an der wir nicht wussten wie es weitergehen soll. Aber, wenn uns dieses Buch eins zeigt, dann dass man niemals aufgeben sollte, auch wenn sich die Ziele verändern. Das Buch ist aus zwei Perspektiven verfasst, sodass man einen wunderbaren Eindruck von Averys und Theos Gefühlswelt bekommt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 der Reihe mit Lizzy & Kayson weitergeht, denn gelesen, wird das auf jeden Fall.
„An ocean between us“ ist ein fesselndes und mitreißendes Buch. Ich habe es super gern gelesen und dreiviertel des Buches in einem Rutsch durch gehabt. Avery ist eine sehr sympathische Protagonistin, wenn auch manchmal etwas voreingenommen. Da sie das aber selbst weiß und bemängelt kann ich ihr das kaum ankreiden. Wer ist schon perfekt…
Avery verliert nach einem Autounfall ihren Lebensinhalt, das Ballett tanzen. Sie ist gezwungen, statt auf die Julliard School, auf ein „gewöhnliches“ College zu gehen. Sie weiß nicht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll, bis sie Theo trifft. Nach einigen Startschwierigkeiten kommen sich die beiden langsam näher und Theo versucht Avery wirklich aufopferungsvoll unter die Arme zu greifen. Er ist wirklich ein toller Kerl, auch wenn er, wie wohl jeder von uns, seine Geheimnisse hat. Ich fand es ziemlich vorhersehbar, was Theos großes Geheimnis ist und fand das Ganze dann auch doch etwas sehr zufällig, aber wirklich gestört hat mich das nicht. Letztlich wusste ich ja nicht ob meine Vermutung stimmt und das ich richtig lag fand ich jetzt nicht so sehr schlimm. Nur ein bisschen vielleicht… Das konnte der Lesespannung keinen Abbruch tun und nachdem das Geheimnis gelüftet war wollte ich unbedingt wissen was weiter passiert. Das hat die Autorin schön verpackt und auch das Ende war sehr rund. Nicht zu schnell, nicht zu beladen, genau richtig. Auch die Entwicklung von Avery war toll mitzuerleben. Ihre Suche noch neuen Lebensinhalten, Dingen, die ihr Spaß machen und sie erfüllen. Das liebe ich an New Adult Büchern besonders, die Veränderungen und Entwicklungen, Lebenswege entdecken und Entscheidungen treffen… Nina Bilinszki hat das richtig toll eingefangen und ihre Ideen umgesetzt. Mich hat es gefesselt und sehr gut unterhalten.
Ein Buch, das ich gern weiter empfehle und auch verschenken würde.
Jasmina W, Rezensent*in
Ich bin hin und weg!!!
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und ich fand es wirklich ganz toll.
Eine absolute Achterbahn fahrt der Gefühle.
Ich habe total mit den Protagonisten mitgeliefert und mich genau wie Avery in Theo verliebt.
Der Schreibstil war sehr rasant und Emotional. Es hat sich sehr leicht und einfach lesen lassen. So das man nur so durch die seiten fliegt.
Das Buch war sehr vorhersehbar was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Das machen die Protagonisten mit ihrem Charme wieder wett.
Wirklich sehr gelungene Charaktere die man lieben muss. Auch die Freunde der beiden haben es mir total angetan und ich würde so gerne mehr über diese lesen. Ich kann dieses Buch definitiv weiter empfehlen und werde es mir auch als Print Aufgabe zulegen.
Avery Cole hat einen Traum. Sie will Ballerina werden. Durch einen Autounfall muss sie den Traum begraben. Ihre Zukunft ist unsicher. Sie geht an die Universität. Denn sie muss ja mit ihrem Leben noch was anfangen. Sie lernt Theo Jemison kennen. Theo ist ein sehr guter Schwimmer. Das kann Avery mit ihrem defekten Rücken auch noch machen. Doch ausgerechnet Theo bekommt sie als Schwimmtrainer zugeteilt. Sie stellt sich dieser neuen Herausforderung und bietet Theo als Trainer die Stirn. Sie verbringt viel Zeit mit ihm. Dabei lernt sie eine andere Seite von ihm kennen. Theo hütet jedoch ein Geheimnis, dies ahnt Avery lange nicht. Dies könnte ihre Beziehung zerstören. Die Dialoge in diesem Roman sind spitz und gehen manchmal in die Tiefe. Es gibt auch Abschnitte, welche beim Lesen unter die Haut gehen. Ich empfehle dieses Buch mit gutem Gewissen.
Dana P, Rezensent*in
Ballett ist das einzige, was Avery immer gewollt und wofür sie immer gekämpft hat. Die talentierte, junge Frau hat auf vieles in ihrem Leben verzichtet, hatte in der Schule kaum Freunde und neben dem Tanzen keine weiteren Leidenschaften. Einzig und allein ihre Karriere als Profitänzerin stand im Fokus. Als ein schrecklicher Unfall ihr diesen Lebenstraum nimmt, fällt Avery in ein tiefes Loch, aus dem sie sich nur schwer wieder herauskämpfen kann. Und auch als sie aufs College geht, tut sie das eigentlich nur, weil sie ja irgendwas tun muss. Doch die Menschen, auf die sie dort trifft, könnten eine Bereicherung für ihr Leben sein, wenn sie es denn zulässt...
Die Geschichte wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt, wodurch man die Protagonisten gut kennenlernt und sie intensiv auf ihrem, teilweise recht steinigen, Weg begleiten kann. Durch die detaillieren Einblicke erhält man Zugang zu der Gedanken- und Gefühlswelt von Avery und Theo, die nicht immer mit ihrem Gegenüber offen über das reden, was ihnen so durch den Kopf geht. Auch wenn die beiden Protagonisten auf den ersten Blick wohl nicht verschiedener sein könnten, so verbindet sie doch eine ganz entscheidende Sache: ihre Liebe für den Leistungssport. Das Thema Sport und was die Figuren bereit sind dafür zu geben, spielt im Buch auch immer wieder eine wichtige RolleDoch während Theo weiterhin hart trainiert, um Profischwimmer zu werden und sein Selbstbewusstsein gern zur Schau trägt, musste Avery ihren Traum aufgeben und hat noch immer mit den Folgen des Unfalls zu kämpfen. Doch auch sie ist keine schüchterne Person. Sie steht zu ihren Ansichten und weiß sich verbal zu verteidigen. Sie lässt sich nicht alles gefallen, auch wenn sie ab und an vielleicht zu impulsiv reagiert. Auch Theo hat zeitweise ein sehr aufbrausendes Gemüt, wirkt oft unnahbar, arrogant und eingebildet und hält seine Schutzmauern fest zusammen, damit nicht jeder erkennt, wie er wirklich ist. Im Laufe des Buches erfährt man viel über die Protagonisten und ihre engsten Freunde, die für beide eine wichtige Stütze sind. Nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint und besonders Theo ist gar kein so großer Mistkerl, wie er oft vorgibt zu sein. Avery und Theo gemeinsam zu erleben, hat mir viel Freude gemacht. Sie kabbeln sich häufiger, liefern sich verbale Auseinandersetzungen, ziehen sich gegenseitig auf, sie verbringen aber auch harmonische Momente, in denen man hinter die Fassade blicken kann. Für beide ist es nicht leicht, jemandem zu vertrauen und sich zu öffnen, wofür beide ihre Gründe haben. Und auch einander machen sie es nicht unbedingt immer leicht.
Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen, besonders Lizzy ist mir ans Herz gewachsen und ich freue mich, dass im zweiten Band ihre Geschichte intensiver beleuchtet wird. Aber auch Virginia und die Freunde von Theo mochte ich gern. Sie stehen zwar nicht immer im Fokus des Geschehens, sind aber für die Entwicklung trotzdem wichtig und reden den Protagonisten auch mal ins Gewissen, wenn ihr Leben etwas aus der Bahn läuft oder sie vor lauter Gefühlschaos nicht wissen, wohin mit sich.
Mir hat der Schreibstil von Nina Bilinszki von Beginn an gut gefallen. Das Buch hat sich flüssig und zügig lesen lassen. Man wird direkt in die Handlung geworfen und erlebt mit Avery den Moment, in dem sich für sie einfach alles ändert. Danach baut sich Stück für Stück die Handlung auf, man begleitet Avery dabei, wie sie sich bemüht, sich am College für irgendwas zu begeistern und ist hautnah dabei, als sie dort ihre ersten Bekanntschaften macht, von denen sie nicht immer so begeistert ist. Etwas schade war es, dass eine der Wendungen, die erst im späteren Verlauf der Geschichte offengelegt wird, für mich schon auf den ersten Seiten klar war. So war es weder eine Überraschung noch ein Schock, als es dann kam, wie ich es mir schon gedacht hatte. Für Avery hingegen war es ein absolutes Desaster. Da man als Leser auch die Abschnitte aus Theos Sicht hat, weiß man auch von ihm mehr, als die Protagonistin und auch wenn es bis zum großen Knall nicht verraten wird, war es mir doch irgendwie zu offensichtlich. Trotzdem war es sehr schön, die Geschichte der beiden zu verfolgen, mit all den Höhen und Tiefen, mit den Streitigkeiten und Aussprachen, mit den schönen Augenblicken mit ihren Freunden, den hoffnungsvollen Momenten und den Ängsten, die ausgestanden und überwunden werden mussten.
Fazit
Eine schöne, wenn auch vorhersehbare, Geschichte mit interessanten Figuren, die mich gut unterhalten haben. Besonders schön fand ich, dass auch die Nebencharaktere nicht zu kurz gekommen sind und für die Entwicklungen in der Handlung eine wichtige Rolle gespielt haben, auch wenn Theo und Avery stets im Fokus standen. Es hat auch verdeutlicht, wie wichtig Freundschaften sind und wie viel Zusammenhalt ausmachen kann. Für die Charaktere ist es eine Achterbahnfahrt der Gefühle, sie müssen ihren eigenen Weg finden, was nicht immer leicht ist, wenn sich neue Probleme auftun, kaum dass man eines überwunden hat. Ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt auf Lizzys Geschichte.
Stefanie C, Rezensent*in
3.5
Auf "An Ocean between us" war ich schon eine ganze Weile gespannt und habe mich sehr auf das Buch gefreut.
Zu Beginn erlebt man mit Avery ihren Unfall, der dazu geführt hat, dass sie ihren Traum vom Ballett tanzen nicht mehr weiterverfolgen kann. Einige Monate später beginnt sie dann auf einem kleinen College ihr Studium, obwohl sie gar nicht so richtig weiß was sie machen möchte und dort begegnet sie auch dem Schwimmer Theo.
Dieser Einstieg hat sehr geholfen Avery zu verstehen und was ihr Traum ihr bedeutet hat. Man konnte sich dadurch gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken verstehen. Die erste Begegnung mit Theo in der Vorlesung war noch nicht sehr vielversprechend, da er sich doch recht abfällig verhält, aber mit der Zeit mochte ich ihn ganz gerne. Angenehm fand ich auch, dass er als Schwimmer mal einen anderen Sport ausübt und nicht der typische Footballer ist.
Mich konnte die Geschichte ganz gut unterhalten, aber sie enthält insgesamt nicht viel Neues und auch Theos Geheimnis war für mich keine Überraschung. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Über das Cover verliere ich ja selten Worte, aber von diesem Buch hat mir das Cover richtig gut gefallen und es passt auch gut zum Inhalt des Buches.
Den Klappentext fand ich interessant und ich war neugierig, was da so auf mich zukommt, da dies mein erstes Buch von Nina Bilinszki ist.
Die Story beginnt mit Averys Fahrt zum Vortanzen und dem Unfall, als ihr ein anderes Auto bei schlechtem Wetter auf ihrer Seite entgegenkommt. Mit diesem Beginn hatte mich die Autorin direkt gepackt und ich war sofort in der Story. Dazu beigetragen hat auch Nina Bilinszkis Schreibstil. Locker, flüssig, humorvoll und einfühlsam erzählt sie die Geschichte von Avery und Theo.
Die Story ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben. Als Leser taucht man so in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten ein.
In Averys Leben ist nichts mehr wie es war. Sie kann ihren Sport nicht mehr ausüben und studiert nun am College. Man kann das Loch direkt nachempfinden, in das sie nach dem Unfall fällt. In einer Vorlesung trifft sie auf den arroganten Theo, dem sie kurz darauf im Schwimmkurs erneut gegenübersteht, da dieser den Kurs leitet. Schwimmen ist der einzige Sport, den Avery mit ihrem kaputten Rücken noch ausüben kann. Theo ist der Schwimmstar des Colleges und ihm haftet der Ruf an, jedes „Häschen“ haben zu können.
Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und die Chemie zwischen den beiden scheint zu stimmen. Doch unvermutet zieht sich Theo zurück.
Der Plot der Story ist nicht neu und ich fand die Handlung im weiteren Verlauf etwas vorhersehbar. Trotzdem hat sich das Buch gut lesen lassen. Avery mochte ich von Anfang an sehr gerne. Sie ist sympathisch und stark und kämpft sich ins Leben zurück. Mit Theo hingegen hatte ich so meine Probleme und es dauerte eine Zeit, bis ich mit ihm warm wurde. Beide Protagonisten wurden tiefgründig gezeichnet.
Gepunktet hat die Autorin mit ihren Nebencharakteren, von denen ich gerne mehr erfahren hätte. Da dies der Auftaktband ist, gehe ich davon aus, dass ich noch über den ein oder anderen etwas lesen kann. Der Handlungsstrang der Nebenprotagonisten hat die fehlende Spannung durchaus kompensiert.
Gut gefallen haben mir auch die Aspekte des Leistungssports. Man muss schon hart trainieren, um bei den Besten dabei sein zu können.
Überhaupt hat die Autorin das Talent, die Gegebenheiten bildlich zu beschreiben. Es hat Spaß gemacht, die Truppe auf der Erkundungstour durch New York zu begleiten.
Fazit:
„An Ocean between us“ ist fesselnd geschrieben und Averys Entwicklung wie auch die Liebesgeschichte sind wunderbar beschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
An Ocean between us" fiel mir gleich auf den ersten Blick ins Auge, denn der wunderschöne blaue Hintergrund mit den Regentropfen, die eine sehr große Rolle im Buch spielen und die tolle farbige Glitzerschrift sind ein sehr kompatibles Farbenspiel. Tatsächlich war die Geschichte von Avery und Theo für mich nicht, wie der Klappentext verspricht, herzzerreißend, aber sie hat mich auf so viele Arten doch sehr berührt und ein paar Tränchen gekostet
Zitat: „Erst wenn man verzeiht, bekommt man den nötigen Abstand und kann wieder glücklich werden.“
Sehr flüssig zu lesen
Gebe nur 4 Sterne, weil es sehr vorhersehbar war.
Inhalt.
Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...
Ich habe schon mehrere Bücher von Nina Bilinszki gelesen und hab gespannt auf ihre neue Reihe gewartet.
Das Cover mit dem Unterwasser Motiv passt zu 100% zum Buch und ist wunderschön. Auch der Schreibstil von Titel ist richtig gut gewählt. Ich mag diese geschwungene Schrift richtig gerne.
Auch der Klappentext klang richtig gut und nach einem Buch für ein gemütliches Wochenende zum entspannen und lesen.
Um Roman geht es um Avery. Sie ist eigentlich auf den Weg zu einem wichtigen Vortanzen und kommt dort nie an, durch einen Unfall.
Von einer Sekunde zur nächsten ändert sich ihr ganzes Leben und ihre Zukunft. Nichts ist mehr so, wie es mal war.
Alles ändert sich und die ehrgeizige Avery muss sich wieder ins Leben kämpfen und einen neuen Weg für sich finden. Sie lässt sich nicht unterkriegen und trifft dabei auf Theo, der so ganz anders ist, als sie.
Er ist forsch und scheint sich nicht so wirklich für das zu interessieren, was ihr passiert ist.
Er ist Schwimmer am College und ihr neuer Trainer, da das der einzige Sport ist, den sie noch betreiben kann.
Beide zoffen sich und es fliegen die Funken, ohne das Beide wirklich damit gerechnet haben.
Die Liebe kommt, doch es gibt Geheimnisse, die alles zerstören könnten....
Wow... Nina Bilinszki hat hier wirklich einen außergewöhnlichen Roman erschaffen, der mich praktisch von der ersten Seite an gefesselt hat.
Avery ist eine ganz außergewöhnliche junge Frau und ziemlich ehrgeizig, was man wohl als Ballerina sein muss. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen, nach ihrer Rückenverletzung, was viele wohl getan hätten.
Ihr starker Wille ist bewundernswert und beeindruckend.
Theo ist ihr Gegenteil. Auch wenn er ebenfalls Leistungssportler ist, wirkt er nicht so ehrgeizig. Er behandelt Avery anfangs alles andere als nett, allerdings raufen die Beiden sich zusammen.
Man kann sich schon denken, was für Geheimnisse es gibt, aber das hat mich nicht gestört. Das Buch ist einfach richtig gut und fesselnd.
Die Geschichte locker und flüssig geschrieben. Die Kapitel fliegen nur so dahin.
Für mich immer ein Zeichen, dass mich ein Buch so richtig gepackt hat.
Für mich ein wirklich starker Auftakt der Reihe und 5 Sterne wert!
Wie schön ist dieses Cover denn bitte? Es war der ausschlaggebende Punkt, der mich wirklich neugierig auf dieses Buch gemacht hat.
Nach einem Unfall muss Avery ihre Zukunft als Balletttänzerin aufgeben und an der LaGuardia studieren. Dort ist der einzige Sport, den sie ausüben kann, das Schwimmtraining. Das wird ausgerechnet von dem Draufgänger Theo geleitet, der aber doch Herzrasen bei Avery auslöst.
Die Geschichte wird aus Avery's Sicht und der aus Theo erzählt. Wir erfahren viel über die Gefühle und Gedanken von beiden. Dabei hat Nina Bilinszki einen schönen, fließenden und gefühlvollen Schreibstil.
Auch wenn mir die langsame Annäherung zwischen Avery und Theo gut gefallen hat, so zog es sich für mich doch leicht in die Länge. Der weitere Verlauf war dann auch ein wenig zu klischeehaft und vorhersehbar für mich. Avery's Entscheidung am Ende war zwar ok für mich, allerdings für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Trotzdem bereitet einem dieses Buch durch viel Gefühl ein schönes Lesevergnügen und lässt sich toll zwischendurch lesen.
Waltraud S, Rezensent*in
Kurzbeschreibung
Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...
Meinung
"An Ocean Between Us" ist der erste Band der Between Us Reihe von Nina Bilinszki. Erscheinungstermin ist der 27. August 2020 im Knaur Verlag. Das Buch umfasst 352 Seiten und ist als ebook und ab 1. September 2020 als Paperback erhältlich. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Gute Sportler und vielversprechende Talente gibt es viele. In die Welt des Spitzensport schaffen es nur wenige. Als Fans sehen wir nur die Glitzerwelt von Profisportlern. Die harte Arbeit im Training bleibt uns verschlossen. Sowie andere Probleme, welche wir uns nur schwer vorstellen können. Nach einem Unfall muss Avery ihren Traum vom Tanzen aufgeben. Sie soll einen neuen Weg einschlagen und geht aufs College. Schwimmen ist eine der wenigen Sportarten die ihr Körper noch mitmacht, doch der Trainer ist Theo - der Star des Schwimmteams - und ihre erste Begegnung verlief ziemlich unschön. Mit der Zeit lernt Avery den wahren Theo kennen und lieben, doch irgendetwas steht zwischen ihnen.
Avery Cole steht vor den Trümmern ihres Lebens. Ihrer Karriere als Tänzerin wurde ein jähes Ende gesetzt. Zudem hat sie mit den Nachwirkungen ihres Unfalls zu kämpfen. Nun ist sie an einem College an dem sie gar nicht sein möchte. Ballett stand für sie immer an erster Stelle. Diese Stelle ist jetzt ausgelöscht und kann durch nichts ersetzt werden. Avery fällt es schwer Vertrauen zu fassen, denn dieses hat ihr Ex gründlich missbraucht. Ich mochte Avery. Für mich war sie eine starke und sympathische junge Frau. Theo Jemison war schon als Kind nicht aus dem Wasser zu kriegen. Nun ist er der Star des Schwimmteams des LaGuardia Community College und nur einen Schritt vom Profisport entfernt. Über ihn sind viele Gerüchte im Umlauf und egal ob wahr oder unwahr, er tut nichts um dieses Gerede zu zerstreuen. Wirklich kennt ihn nur sein engster Freundeskreis und dieser ist ziemlich klein. Aber sein Geheimnis kennt keiner von ihnen. Theos Tun und seine Gedanken kann man verstehen, aber nicht immer. Ich mochte ihn aber.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer. Im Prolog erlebt der Leser Averys Unfall mit. Danach geht es am Collage weiter. Ich hatte noch keine zwei Kapitel gelesen, da war mir schon klar, auf was das Ganze hinauslaufen würde. Ob es tatsächlich so offensichtlich ist weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch einfach der Fluch jener, die schon Hunderte Bücher gelesen haben oder solcher, die durch aufmerksames Lesen sofort jeden kleinen Hinweis in eine Theorie verwandeln. Avery gesteht sich Theos Attraktivität ein, ist erst aber nicht interessiert. Theo hingegen ist sofort angetan von Avery. So ergibt sich anstatt Liebe auf den ersten Blick ein langsames kennenlernen das mir gefiel. Außerdem muss Avery herausfinden was sie nun mit ihrem Leben anfangen will. Die Thematik des Profisportes ist in Grundzügen eingearbeitet sodass der Leser einen kurzen Blick darauf erhascht. Wegen der vorausgeahnten Aussicht auf das Geheimnis war es für mich nicht wirklich spannend, aber trotzdem schön zu lesen. Das Buch ist in sich abgeschlossen.
Erzählt wird abwechselnd von Avery und Theo. Beide Perspektiven habe ich gerne gelesen. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Locker, leicht, klar und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm.
Fazit:"An Ocean Between Us" ist der erste Band der Between Us Reihe von Nina Bilinszki und erzählt die Geschichte rund um Avery und Theo. Avery muss herausfinden was sie mit ihrem Leben anfangen will. Theo ist auf dem besten Weg zum Spitzensportler. Die Thematik des Profisportes ist in Grundzügen eingearbeitet. Wegen der vorausgeahnten Aussicht auf das Geheimnis war es für mich nicht wirklich spannend, aber trotzdem schön zu lesen. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzelband gelesen werden. Von mir gibt es **** Sterne.
Zitat
"Theo Jemison konnte mir gestohlen bleiben. Allerdings schien er ein annehmbarer Trainer zu sein, auch wenn ich das ungern zugab."
( Pos. 421 )
Reihe
Band 1: An Ocean Between Us
Band 2: A Fire Between Us ( 2. November 2020 )
•An Ocean Between Us von Nina Bilinszki•
Bereits der Klappentext und irgendwie auch das Cover haben mich davor gewarnt, dass die Geschichte von Avery und Theo mich zerstören und gleichzeitig mein Herz höher schlagen lassen könnte, aber das dieses Buch so heftig wird, hätte ich nie erwartet. Meine Erwartungen und Hoffnungen wurden um Längen übertroffen, bis ich mich komplett in diese Geschichte verliebt habe.
Das Cover ist definitiv eine Augenweide und etwas, das einem sofort ins Auge fällt, wenn man die Buchhandlung betritt. Zudem sind die Farben einfach wunderschön und die Gestaltung einzigartig. Außerdem passt das Cover einfach perfekt zur Geschichte, weil Wasser schließlich eine größere Rolle einnimmt. Der Leser bekommt sozusagen schon einen kleinen Einblick in das, was ihn erwartet. Es ist einfach gelungen!
Auch in den Schreibstil der Autorin habe ich mich von Seite eins an sofort verliebt. Sie schreibt so emotional, authentisch und echt, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich selbsh dabei und nicht nur ein Leser. Zudem ließ sich die Geschichte einfach wunderbar flüssig lesen und hat einen völlig aus der Realität gezogen. Sowohl die Sichtweise von Avery als auch die von Theo wurden super und nachvollziehbar dargestellt.
Allein die Tatsache, dass Avery Ballett getantz hat und praktisch dafür gelebt hat, hat sie für mich unglaublich sympathisch und zu einer Freundin gemacht. Ich habe ihre Entschlossenheit, ihren Kampfgeist und ihren Mut sehr bewundert. Auch an Schlagfertigkeit und Herzlichkeit hat es ihr nicht gefällt. Sie war weder naiv noch unkontrolliert und hat auf mich fast immer einen gefassten Eindruck gemacht, auch wenn sie einen harten Schicksalsschlag hinter sich hatte. Gleichzeitig war sie immer auch für Lizzy da.
Trotz seines Rufes mochte ich Theo eigentlich auf Anhieb. Es war mal wirklich was Neues, dass er den ersten Schritt gemacht hat und als erstes in sie verliebt hat. Zudem war es unfassbar süß, wie viel Mühe er sich bei Avery gegeben hat. Auch seinen Kampfgeist und teils auch sein Selbstbewusstsein habe ich sehr bewundert und am Ende hatte er definitiv mein Herz in der Hand, auch wenn ich ihn manchmal gerne gehasst hätte.
Kayson, Noah, Virginia und Lizzy waren ja wohl mal einer der fantastischsten Nebencharaktere, die ich kennenlernen durfte. Jeder war auf seine Art unglaublich toll, vor allem wenn es darum ging, ihren Freunden beizustehen. Und die Flirts zwischen Kayson und Lizzy waren einfach Zucker, sodass ich jetzt unbedingt ihre Geschichte lesen möchte!
Der Einstieg in die Geschichte ging ziemlich schnell und leicht und gleich am Anfang wurde schon Spannung aufgebaut, die den Leser regelrecht verrückt gemacht hat. Auch wenn es von da an zwischenzeitlich Passagen gab, die sich etwas in die Länge gezogen haben, ließ sich die Geschichte locker in einem Rutsch durchlesen. Das starke Knistern zwischen Theo und Avery war von Anfang an da und hat für eine gewisse Spannung gesorgt, die mich zur Weißglut getrieben und gleichzeitig verzaubert hat. Die Momente zwischen den beiden war mit Abstand die besten und schönsten, aber auch die zwischen der ganzen Clique waren einfach unglaublich unterhaltsam und humorvoll, dass es gar nicht langweilig werden konnte. Aus dem Knistern zwischen beiden wurde zwar nur langsam Leidenschaft, aber dafür umso schöner und einzigartiger, dass ich nicht wollte, dass es je endet. Deswegen hat mich der Höhepunkt auch ziemlich zerstört, auch wenn ich schon einiges daran geahnt habe, vor allem was die Sache mit Theos Distanzierung anging. Das war leider sehr voraussehbar, aber trotzdem schlimm, weil es einfach so traurig war. Glücklicherweise ließ das Happy End aber nicht lange auf sich warten und hat mich nochmal richtig verzaubert und begeistert, weil dieses Ende einfach nötig war nach dem Schmerz.
Fazit:
Averys und Theos Geschichte bekommt von mir aber definitiv 5 von 5 Sterne, weil es eine absolut gelungene New Adult Geschichte ist, die nicht besser hätte sein können, weil sie so viele Emotionen hervorruft und den Leser völlig für sich einnimmt. Die Charaktere sind authentisch, der Schreibstil emotional, das Cover einzigartig und die Story mitreißend. Diese Geschichte hat alles, was man braucht und gibt einem ein absolutes Wohlfühl-Feeling.
Inhalt:
Avery ist auf dem Weg zum Vortanzen bei einer Tanzakademie, als sie einen Autounfall hat, der ihr ihren Lebenstraum nimmt: Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört, beginnt sie ein Studium, obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Gleich in ihrer ersten Vorlesung begegnet sie auch noch einem arroganten Typen, der verletzende Kommentare zu ihrer Verletzung abgibt: Theo Jemison. Er ist der gefeierte Schwimmstar des Colleges.
Blöderweise ist Schwimmen die einzige Sportart, die Avery noch ausführen kann. Aber natürlich unterrichtet ausgerechnet Theo ihren Schwimmkurs.
Wohl oder übel muss sie mehr Zeit mit ihm verbringen und lernt so die andere Seite von Theo kennen, die viel nettere, die er sonst hinter seiner arroganten Fassade verbirgt.
Meinung:
Der Klappentext hat mich erstmal zurück in meine Kindheit versetzt. Falls ihr auch so um die 40 seid, dann erinnert ihr euch vielleicht an das Buch bzw die Serie "Anna"? Eine Balletttänzerin, die einen Autounfall hat und sich erst einmal aufgibt. Aber irgendwie kämpft sie sich zurück ins Leben. Das war eines meiner Lieblingsbücher als Kind, schon allein deshalb wollte ich unbedingt "An Ocean between us" lesen.
Die Autorin schildert darin recht eindrucksvoll, wie das ist, wenn der Lebenstraum zerplatzt, wenn man das einzige, was Spaß gemacht hat, was man mit Ehrgeiz verfolgt hat, nicht mehr machen kann. Es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Man ist planlos, weiß nicht, was man mit seinem restlichen Leben anfangen soll. Genauso geht es der Hauptprotagonistin des Buches, Avery. Bewundernswert, dass sie trotzdem sehr warmherzig und liebenswert rüber kommt und man sie schnell ins Herz schließen kann.
Ganz anders Theo, der zuerst sehr arrogant, kaltherzig und so gar nicht liebenswert erscheint. Doch anscheinend ist das nur eine Fassade, mit der er sich vor den ganzen Fans schützen will. Als Avery ihn näher kennenlernt, merkt sie schnell, dass ihr erster Eindruck von ihm ganz falsch war.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo in der Ich-Perspektive erzählt. So ist man beiden ganz nahe, kann die Gedanken von beiden verstehen und begleitet sie durch diese schwierige Zeit. Denn nicht nur Avery hat etwas zu verarbeiten, auch Theo hatte ein schlimmes Erlebnis, das ihn immer wieder verfolgt.
Mir gefällt vor allem die Botschaft, die dieses Buch enthält: Egal, was das Leben uns für Schwierigkeiten in den Weg stellt, man muss sich ihnen stellen, sie überwinden und weitermachen. Irgendwie geht das Leben weiter! Die Geschichte macht Mut, neue Dinge auszuprobieren, wenn man andere nicht mehr machen kann.
Fazit:
Ein tolles Buch mit einer sehr wichtigen Botschaft.
Nachdem ein Unfall ihren Lebenstraum, Balletttänzerin zu werden, zerstört hat, beginnt Avery ein Studium am Community College. Während einer Vorleseung gerät sie mit dem arroganten Theo, dem Schwimmstar des Colleges, aneinander. Leider muss sie feststellen, dass ausgerechnet er ihren Schwimmkurs leitet und da Schwimmen nun mal der einzige Sport ist, den sie mit ihrem verletzten Rücken noch ausüben kann, muss sie wohl in den sauren Apfel beißen. Doch nach und nach verbringen die beiden mehr Zeit miteinander und Avery kann einen Blick hinter die Fassade von Theo werfen und beginnt ihm zu vertrauen. Doch ein Geheimnis droht die aufkeimenden Gefühle und das gewonnene Vertrauen schnell zu zerstören.
Mit "An Ocean Between Us" hat Nina Bilinski einen zarten New Adult Roman geschaffen, der eine sehr angenehme Atmosphäre versprührt. So leicht als befinde man sich im Wasser. Ich empfand ihren Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Und auch die abwechselnden Sichtweisen von Theo und Avery waren gelungen.
Das ist aber auch der Grund, weshalb man schon frühzeitig das Geheimnis erahnen kann.
Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch und sympathisch. Die Anziehungskraft zwischen Avery und Theo war wirklich spürbar und ich mochte ihre kleinen Neckereien.
Das Buch bietet Kennern des Genres jetzt nicht wirklich was Neues und Aufregendes. Es gibt keine großen Überraschungen und Wendungen.
Die Autorin hat trotzdem eine sehr schöne Stimmung im Buch erschaffen, die mich trotz der genretyischen Handlung gefesselt hat.
Nachdem sich Averys Hoffnungen auf Aufnahme an der renommierten Juillard in New York City nach einem schweren Autounfall erledigt haben, beginnt sie ein Studium am Community College. Außerdem fängt sie mit Schwimmtraining an, um ihre Rückenverletzung auszugleichen. Dabei lernt
sie Theo kennen, ein Kommilitone und erfolgreicher Schwimmer. Die beiden kommen sich näher, doch dann erkennt Theo etwas, was ein Zusammensein eigentlich unmöglich macht...
Berührend und fesselnd beschreibt die Autorin die Geschichten von Avery und Theo, die sich finden und zusammen gehören. Doch etwas in der Vergangenheit macht dies scheinbar zunichte.
Avery ist eine starke junge Frau, die sich trotz ihres Schicksalschlages nicht unterkriegen lässt,die einen Neuanfang wagt und sich quasi bei erfindet. Theo ist ein zielstrebiger junger Mann, der ganz in seinem Leistungssport aufgeht und sich kaum vorstellen kann, ohne diesen Sport zu leben. Als er Avery kennenlernt, muss er plötzlich feststellen,dass ein einziger Moment ein solches Leben als Leistungssportler zunichte machen kann. Weshalb er Averys Optimismus umwerfend und liebenswert findet.
Trotz der angesprochenen Problematiken ist das Buch eine leicht zu lesende Geschichte, die bewegt und fesselt.
Klar muss man ein wenig danach suchen, wenn einem das eine geraubt wurde, was einem alles bedeutet hat, aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken.
Seite 18
Avery Cole lebt für ihren Traum an der Julliet Ballett zu tanzen. Doch nach einem schweren Autounfall ist das für sie unmöglich. Am Boden zerstört und ohne wirklich zu wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen will beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College, wo auch ihre beste Freundin Lizzy studiert.
Schon in ihrer ersten Vorlesung trifft Avery auf Theo, den gefeierten Schwimmer des Colleges und hat eine lautstarke Auseinandersetzung mit ihm. Dumm nur, das Theo auch den Schwimmkurs unterrichtet, an dem Avery wegen ihrem kaputten Rücken teilnimmt und sie deswegen wohl oder übel einiges an Zeit mit ihm verbringen muss. Und das fühlt sich irgendwann gar nicht mal mehr so schlimm an …
Mich hat das Cover des Buches sofort innehalten lassen, ich finde es einfach wunderwunderschön ♥ Die Blautöne passen perfekt zum Inhalt des Buches, da es sich viel um das Thema Schwimmen dreht. Der Einstieg ins Buch war sehr leicht. Die Figuren wurden gut eingeführt, ich wusste schnell wer wer ist und habe mich auf dem Campus gleich wohl gefühlt.
„Ich will nicht aufstehen.“
„Dann bleib einfach liegen.“
„Aber ich brauche Kaffee!“
Seite 155
Avery hat es richtig schwer, denn alles was sie immer wollte ist jetzt unerreichbar. Der Autounfall war nicht ihre Schuld und der andere Fahrer hat sie einfach auf der Straße liegen lassen. Ihre Wut ist verständlich und in Lizzy hat sie eine tolle Freundin, die versucht Avery zu jeder Zeit zu unterstützen.
Theos Ruf ist ziemlich zweifelhaft, doch da die Geschichte auch aus seiner Perspektive erzählt wird, merkt man bald, dass da nicht viel dran ist und er eigentlich zu den Guten gehört (: Avery fällt ihm gleich auf und er versucht ihr zu helfen, mit sich selbst und ihren Schmerzen klar zu kommen.
„Ich will tanzen, aber mein Körper ist zu kaputt.“
Seite 13
Das große Geheimnis der Geschichte fand ich wahnsinnig schlimm und musste das Buch tatsächlich kurz zur Seite legen. Ich meine keine Triggerwarnung in diesem Buch gesehen zu haben, finde aber dass hier definitiv eine hingehört. Auch die Thematik mit Averys Verletzung ist nicht für jeden Leser leicht zu verdauen und sorgt dafür, dass mir beim Lesen mulmig wurde. Dies ist kein lockerleichtes Buch für nebenbei. Ich persönlich denke auch, dass am Ende wegen dem großen Geheimnis noch eine Konsequenz gefehlt hat.
„Es ist nichts, was dir unangenehm sein muss. Es zeigt nur, was du schon überstanden hast.“
Seite 150
Ich mochte die Handlung sehr gerne und der Verlauf der Geschichte hat mir gut gefallen. Hier und da haben mich die Figuren etwas gestört, weil ich ihre Handlungen nicht ganz verstehen konnte. Es ist etwas sprunghaft und neben der Haupthandlung werden sehr sehr viele weitere Themen angeschnitten. Mir persönlich, hätte etwas mehr Konzentration auf die Haupthandlung und dafür ein kleiner Schwung mehr Herzblut bei den Charakteren gut gefallen, weil ich mit Beiden nicht so ganz warm geworden bin. Trotzdem denke ich, dass dieses Buch sehr viele Fans finden und das wunderschöne Cover eine Menge Regale zieren wird. ♥
An Ocean Between Us zählt eindeutig zu meinen Highlights in diesem Monat.
Die Autorin hat einen besonderen Schreibstil, den ich nicht aus der Hand legen wollte und immer wieder mit den Charakteren mitgefiebert habe.
Das Cover ist ein Echter Hingucker und macht direkt Lust in die Geschichte einzutauchen.
Das schöne Blau finde ich sehr schön und der Schriftzug ergänzt es.
Die Charaktere haben unterschiedliche Merkmale, aber jeder für sich ist etwas einzigartiges.
Buchhändler*in 493901
Averys Traum, mal als Primaballerina auf der Bühne zu stehen, platz in einer Sekunde auf die nächste - als ihr plötzlich helle Scheinwerfer entgegen kamen...
Sport gehört nun ihrer Vergangenheit an, ihr Rücken ist stark beschädigt und die Schwerzen nicht mehr wegzudenken. Als Notlösung geht sie auf das College ihrer besten Freundin Lizzy - und weiß so gar nicht, was sie machen soll, außerdem will sie ja auch gar nicht da sein. Und dann muss sie sich auch noch von einem eingebildeten Schnösel dumme Sprüche anhören...
Schöner Teenie-Roman, mit außergewöhnlichem Tiefgang. Abwechselnd aus Sicht der beiden Hauptcharaktere geschrieben, sodass man sich bestens in beide hineinversetzen kann.
Auf Nina Blinkszkis neue Reihe beim Knaur Verlag habe ich mich schon seit längerer Zeit richtig drauf gefreut, obwohl ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte. Das sollte sich mit „An Ocean Between Us“ ändern und ich bin wirklich durch die Seiten geflogen, da ich von der Geschichte rund um Avery & Theo nur zu gefesselt war und ich mich kaum davon losreißen konnte.
Ich bin generell immer sehr an New Adult Büchern interessiert, die sich die Thematik von zerbrochenen Träumen zur Brust nehmen, da ich es immer wahnsinnig inspirierend finde, wie die Charaktere trotz eines Schicksalschlages wieder aufstehen und weitermachen können. Ich schöpfe darin immer selbst neue Kraft, wenn es bei mir mal nicht gut läuft und deswegen hat mich auch Averys Schicksal direkt neugierig gemacht, da sie ihren Traum vom Ballett aufgeben musste. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich mir dazu noch etwas mehr gewünscht hätte. Der Ansatz dessen, was sie aufgrund dessen gefühlt und gedacht hat war schon in der Geschichte vorhanden, allerdings habe ich erwartet, es wird abseits des Unfalls noch mehr zu ihrer Vergangenheit preisgegeben.
Dieses Detail habe ich mir allgemein sehr von Avery & Theo erhofft, allerdings wurde es bei vielen spannenden Ansätzen oft für meinen Geschmack zu oberflächlich gehalten. Die beiden waren sehr liebenswerte Charaktere, die man gerne verfolgt und auch zusammen gesehen hat, allerdings glaube ich in ihnen hat noch etwas mehr gesteckt, als das was wir zu Gesicht bekommen haben. Zudem muss ich auch gestehen, dass der große Twist bzw. die Hauptthematik der Geschichte für Leser die viel New Adult lesen nicht mehr sonderlich originell ist und man es sehr schnell erahnen kann. Doch aufgrund der schönen Atmosphäre im Buch und dem gut leserlichen Schreibstil habe ich mich trotzdem sehr wohl am LaGuardia College gefühlt und kann die Geschichte definitiv weiterempfehlen, obwohl sie meiner Meinung nach kein Meisterwerk in dem Gerne sondern relativ durchschnittlich ist. Ich freue mich aber schon sehr auf den 2. Band und hoffe er wird mich ebenfalls gut unterhalten! „An Ocean Between Us“ bekommt von mir 3,75 Sterne.
Inhalt: Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki: Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... »Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki: »An Ocean between us« »A Fire between us«
Ich bin hin und weg von diesem Buch... Romantisch, traurig und wunderschön zugleich ist diese Geschichte... Ich bin von einem Gefühlswirrwarr ins nächste geschlittert und ich weiss noch immer nicht wo mir der Kopf nach allem steht, wenn ich an die Geschichte denke.
Der Einstieg ist mir durch den Prolog sehr leicht gefallen und hat direkt auch schon neugierig auf Weiteres gemacht.
Über die Klischees im Buch hab ich hinweggesehen und sie teilweise auch direkt ausgeblendet, so konnte ich das Buch ohne Hintergründe genießen...
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker zu lesen und man will auch gar nicht mehr damit aufhören, die Autorin hat es voll und ganz geschafft mich direkt in ihren Bann zu ziehen...
Was mich jetzt wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass alles direkt sehr vorhersehbar war, keine Wendungen, keine Grübeleien... nein... ich wusste von Anfang an die Richtung und davon kam man auch keinen Deut ab... Das hat mich leider ein wenig gestört... Daher nur 4 Sterne
Ich möchte mich bei NetGalley und dem zuständigen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken, was meine ehrliche Meinung in keinster Weise beeinflusst.
Averys Leben und ihr größter Traum, Ballett zu tanzen, wird von einer Sekunde zur nächsten durch einen schweren Autounfall zerstört. Sie beginnt ein Studium am College, weiß aber eigentlich gar nicht ob es das Richtige für sie ist. Dann begegnet sie Theo, dem gefeierten Schwimmstar des Colleges, der ein paar blöde Kommentare über ihre Verletzung ablässt.
Das Dumme daran ist, dass Schwimmen ein gutes Training für ihren kaputten Rücken ist und ausgerechnet Theo diesen Kurs leitet.
So muss sie, ob sie will oder nicht, Zeit mit ihm verbringen und feststellen, dass er gar nicht so arrogant ist wie es den Anschein hat, dass er nur eine Schutzmauer um sich herum aufgebaut hat. Die beiden gehen eine Beziehungen miteinander ein, doch plötzlich stößt Theo Avery wieder von sich und sie muss sich Fragen ob er nur mit ihr gespielt hat.
Wenn man den Klappentext liest, denk man es handelt sich nur wieder um so eine College-Liebesgeschichte, aber dem ist nicht so. Es ist eine schöne Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, die ihren Weg noch finden müssen. Lernen, sich und anderen zu vertrauen und den Glauben an die Liebe nicht zu verlieren.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen und ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden.
Die Charaktere haben mich überzeugt. Sie sind authentisch und sympathisch man kann mit ihnen mitfühlen. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen und ihre Ängste und Gefühle nachvollziehen.
Mir hat das Buch gut gefallen es war sehr unterhaltsam zu lesen wie sich die beiden näherkommen und wie sie die Probleme aus der Welt schaffen. Eine schöne Geschichte die ich sehr gerne weiterempfehlen möchte. Von mir bekommt es eine absolute Leseempfehlung.
Freue mich schon auf die Geschichte von Lizzy und Kayson.
Buchhändler*in 469331
Ich liebe diese Geschichte! Wunderbar erzählt, man fiebert mit den Protagonisten mit und man kann definitiv nicht aufhören zu lesen....es wurde wirklich sehr spät! Fesselnd!
Avery wollte seit ihrer Kindheit nur Ballett tanzen doch ein schwerer Autounfall nimmt ihren einzigen Sinn im Leben. Sie weiß nicht was sie jetzt noch mit ihrem Leben anfangen soll und geht erst mal mit ihrer besten Freundin zusammen auf das LaGuardia Community College. Dort beginnt sie nach einem neuen Sinn zu suchen und lernt dabei Theo kenne. Allerdings verläuft gerade die erste Begegnung der beiden alles andere als positiv und wie das Schicksal es so will, laufen sie sich nicht nur einmal über den Weg.
Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und die Seiten flossen nur so dahin. Stellenweise kam er mir allerdings etwas unbeholfen vor. So als wären einzelne Sätze nicht ganz durchdacht. Aber das kam wirklich sehr selten vor.
Die Charaktere fand ich alle samt leider etwas zu flach. Sie konnten mich nicht richtig packen. Ich konnte Averys Gefühlschaos durchaus nachvollziehen und habe ich Taten auch verstanden, aber richtig gefühlt habe ich sie nicht. Im Kopf habe ich sie verstanden, aber sie kamen nicht im Herzen an. Das einzige Gefühl was ich öfters mal hatte war ein Genervtes. Avery ist eine Person, die sehr impulsiv handelt, in alles direkt sehr viel hineininterpretiert, den gegenüber gar nicht richtig zu Wort kommen lässt und sich in ihrer Meinung sehr schnell festfährt. Doch sie ist dort zum Glück auch heraus zu holen und man kann ihr nach einer Weile sagen was Sache ist und sie denkt nochmal genauer über alles nach. Theo kommt mir dem gegenüber einfühlsamer vor. Er ist ein sehr sensibler Mann und scheut eher die Konfrontation. Er liebt mit Leib und Seele und ist ein durch und durch ehrgeiziger Mensch.
Die Nebencharaktere, vor allem die besten Freunde der beiden, fand ich super. :-) Ich liebe es zu lesen wie Freunde direkt immer für einen da sind, bei allem hinter einen stehen und einem auch mal ganz gewaltig den Kopf waschen. :-D Die freundschaftlichen Beziehungen haben mir in dem Buch sogar mehr gefallen als die romantischen!
Zu der Story selbst muss ich leider sagen, dass sie für mich komplett vorhersehbar war. Ich weiß nicht ob das von der Autorin gewollt war, aber ich fand es doch eher schade. Es hat so viel Spannung rausgenommen und der Plottwist ging dadurch total verloren. Aber nichtsdestotrotz fand ich die Idee dennoch toll und interessant. Ich hätte mir einfach so einen „BOOM“ Moment gewünscht. :-D
Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe würde ich euch das Buch empfehlen, da es mir ein paar angenehme Lesestunden bereitet hat und es trotzdem Spaß gemacht hat zu lesen. :-)
Rezensent*in 464978
„An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki bildet den Auftakt ihrer Between-Us-Reihe.
Avery Cole hat nur einen Lebensinhalt: Ballett. Doch ihr Traum von einer Karriere als Balletttänzerin wird für immer zerstört, als sie bei einem Autounfall schwer am Rücken verletzt wird. Avery hat nie an eine Alternative gedacht und beginnt eher widerwillig ein Studium am LaGuardia Community College. Gleich am ersten Tag sorgt eine verletzende Bemerkung von Theo Jemison, dem Star-Schwimmer des Colleges, für schlechte Laune bei Avery. Als sich auch noch herausstellt, dass er die Schwimmgruppe trainiert, in der Avery den ihr einzig möglichen Sport ausüben will, würde sie am liebsten weglaufen. Aber je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr revidiert sie ihren ersten schlechten Eindruck von ihm.
Gleich im Prolog darf oder muss man Averys schlimmsten Moment miterleben, der ihr Leben für immer verändern wird. Sie tut mir unsagbar leid und es ist absolut nachvollziehbar, dass sie sich innerlich nicht so einfach von ihrem Traum verabschieden kann und einfach weitermachen. Zum Glück steht ihr ihre beste Freundin Lizzy zur Seite, die sie in depressiven Phasen auffängt.
Theo ist nicht so gedankenlos und unsensibel, wie es seine spontane Bemerkung zu Averys Zustand vermuten lässt. Avery ist die Erste, die ihn nicht anhimmelt oder sich wie ein Groupie benimmt. Gerade das zieht ihn an, denn ihm gefällt, wie sie ihm Kontra gibt.
Bei beiden Protagonisten bröckeln nach und nach die Schutzmauern, die sie um sich errichtet haben. Doch gerade als sich beide gefühlsmäßig näherkommen, ändert sich plötzlich alles.
Ich will gar nicht spoilern, aber mir persönlich war anhand einiger Bemerkungen relativ früh klar, worauf die Geschichte hinausläuft. Bei mir ist der letzte Funke für Avery und Theo nicht so ganz übergesprungen. Ich könnte gar nicht festmachen, woran das genau lag, aber es war leider so.
Insgesamt hat mir die gefühlvolle Geschichte trotzdem gut gefallen. Das Ende ist stimmig und auch die Entwicklungen im Buch sind für mich nachvollziehbar.
Mein Fazit:
Der Schreibstil liest sich gut und auch wenn die Story etwas vorhersehbar ist, hat sie mich bis zum Ende gut unterhalten. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung und ich bin gespannt auf Lizzys Geschichte.
Meine Meinung
Von Nina Bilinszki kannte ich bereits zwei andere Roman mit denen sie mich auch wirklich sehr gut unterhalten konnte. Nun stand mit „An Ocean Between Us“ wieder ein Buch von ihr auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, daher habe ich dann auch nach dem Erhalt flott mit Lesen begonnen.
Die handelnden Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch deren Handlungen waren für mich zu verstehen.
So lernte ich hier zuerst Avery sehr gut kennen. Auf mich wirkte sie sehr sympathisch. Mir tat sie wirklich leid, denn ihr Traum zerplatzt von jetzt auf gleich und sie muss sich eine neues Perspektive suchen. Dazu noch ihre immer währenden Rückenprobleme, sie muss echt viel aushalten. Doch Avery gibt nicht auf und das hat mich sehr fasziniert. Sie hat einfach eine Art an sich die man mögen muss.
Theo wirkte auch sehr gut gezeichnet und ich mochte ihn sehr gerne. Er hat auch einen Traum, einmal bei den olympischen Spielen teilzunehmen. Dazu muss er den Druck seines Vaters aushalten. Am Anfang wirkte er eher etwas arrogant, doch das ändert sich und man lernt ihn als Leser sehr viel besser kennen und verstehen.
Es sind aber nicht nur die beiden Protagonisten, die mir total gut gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind der Autorin richtig gut gelungen und ich bin echt schon auf deren eigene Geschichte gespannt.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Ich bin sehr leicht und flüssig durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles auch gut nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Avery und Theo. Beide Mal hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als wirklich passend empfunden habe. So konnte ich in beider Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen und konnte sie noch besser verstehen.
Die Handlung selbst hat mich auch richtig gut eingenommen. Es kommt Spannung auf, es ist Dramatik vorhanden und auch die eingebrachten Emotionen und Gefühle wirkten auf mich greifbar. Die eingearbeitete Lovestory wirkte auf mich gut dargestellt, sie entwickelt sich vom Tempo her genau richtig.
Gekonnt zeigt die Autorin hier auch auf das es immer weitergeht. Auf Dunkel folgt immer wieder Licht, ganz egal wie aussichtslos es doch scheint.
Das Ende ist dann wirklich gelungen. Ich empfand es als wirklich passend gewählt, es macht die Gesamthandlung hier rund und schließt sie sehr gut ab. Ich bin schon jetzt gespannt auf den zweiten Band der Reihe.
Fazit
Insgesamt gesagt ist „An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki ein wirklich sehr guter Auftakt der “Between Us-Reihe”, der mich richtig gut für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, spannend, dramatisch und auch sehr gefühlvoll empfunden habe und deren Botschaft hier sehr gut zum Leser transportiert wird, haben mir wirklich richtig tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut empfehlenswert!
Buchhändler*in 724582
Mich hat dieses Buch allein schon wegen des schönen Covers angesprochen. Aber eben auch die perfekte Liebesgeschichte mit einem Hauch von Drama. Freundschaft kommt in diesem Buch natürlich auch nicht zu kurz.
Ich meine Schwimmen und Ballett? Diese Kombi gab es so noch nie, und ich liebe sie!
Das Buch ist so gut, um es auch mal in einer Nacht durchzulesen.
Avery ist auf dem Weg nach New York zum Vortanzen an der Juilliard.
Es regnet in Strömen und man kann die Hand vor Augen nicht sehen.
Ein entgegenkommende Wagen kann kaum ausweichen. Avery's Fahrzeug bricht aus und nur durch das bestehende Telefonat mit ihrer Freundin Lizzy, kann sie aus dem Wrack gerettet werden. Von dem anderen Fahrzeug fehlt jede Spur.
Einige Monate später, ist Avery mit ihrer Freundin Lizzy am LaGuardia Community College.
Da ihre Ballett Karriere durch den Unfall nicht mehr zur Debatte steht, hat sie Sporttherapie belegt in der Hoffnung sich irgendwann ohne Schmerzen bewegen zu können.
Ihr Schwimmtraining, dass gut für ihren Rücken sein soll, wird ausgerechnet vom arroganten Kommilitonen Theo geleitet.
Doch nach anfänglichen Abneigungen gegen den Schwimmsport und Theo, lernt Avery mit der Situation umzugehen und findet wieder etwas Freude am Leben.
Avery tut mir echt leid. Sie muss nun ihren ganzen Traum umkrempeln und sich eine neue Perspektive suchen. Dann kommen noch die laufenden Rückenschmerzen dazu.
💙
Lizzy ist Averys Kindergartenfreundin die immer zu ihr hält und der sie vertrauen kann.
💙
Theo, sein Traum die olympischen Spiele. Vom Vater extrem unter Druck gesetzt, auch wenn Theo das nicht so sieht. Findet Averys offene und abweisende Art reizvoll.
💙
Der Schreibstil ist fließend und man steigt direkt in die Geschichte ein. Ich konnte mich mit allen Protas gut anfreunden. Die Freunde von Theo und auch Avery waren sympathisch. Mit Rena tat ich mich anfangs schwer, da sie nicht leicht einzuschätzen war.
Ich fühlte die sportliche Begeisterung, diese Anziehungskraft zwischen Theo und Avery.
Dieser Brief, ließ meine Tränen purzeln und hat mich berührt.
Ein ganz wundervolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
Ich muss sagen ich war echt positiv überrascht. Die Geschichte zwischen Avery und Theo war spannend, prickelnd, dramatisch und auch aufregend (emotional gesehen). Ich liebe sowas und bin ja wie ihr wisst, allgemein der Fan davon, wenn die #protas kämpfen müssen.
Avery war einfach wirkliche Überraschung. Was für ein Kampfgeist sie zeigt nach ihrem Unfall! Natürlich wollte auch sie mal aufgeben aber das wollen wir alle mal... Sie ist schlagfertig, emotional (Temperament und so), sehr zielstrebig - kann aber auch sanft sein. Sie ist doch sehr verletzlich aber auch witzig und versucht sich selbst neu zu finden.
Theo gibt sich nach außen gerne überheblich (mein erster Gedanke war "Arsch"), aber auch in ihm steckt ein kleiner Romantiker. Er ist sogar reifer als man denkt. Theo ist gewissenhaft, ein Kämpfer, sehr fürsorglich wie hartnäckig.
Ihre beiden Freunde Lizzy und Kayson hab ich so gefeiert und die Dynamik war klasse. Es hat sich alles entwickelt, da war nichts übereilt, das hat das Lesen sehr angenehm gemacht, dadurch hat man mehr das Gefühl für die Emotionen bekommen und es war realistischer! Der Schreibstil selbst war super und Theos Brief einfach Zucker. Ich bin ja ein sehr emotionaler Mensch, daher war das buch eins a für mich. Einzig allein etwas Konfrontation mit Theos bester freundin hätte ich mir gewünscht, wäre zumindest lustig gewesen. Aber es war auch so mega gut!
iris r, Rezensent*in
Das war mein erstes Buch der Autorin. Und mich hat das Cover von Anfang an gleich angesprochen.
Ich mag die Farben total gerne. Aber auch der Titel konnte mich überzeugen.
Den Schreibstil der Autorin fand ich klasse.
Ich fand die Story von Anfang an total gerne. Avery und Theo mochte ich von Anfang an total gerne.
Manchmal braucht man eine zweite Chance. Gerade in Sachen Liebe.
Die Handlung war von der ersten Seite einfach genial. Ich mochte sie total gerne lesen. Genau wie die Entwicklung der Charaktere. Sie harmonieren aber auch sehr gut zusammen. Aber die Nebencharaktere sind auch einfach mega.
Der Prolog hat mich schon ein wenig Sprachlos gemacht. Man erlebt gleich Avery ihre Geschichte und ihr Leben wird ganz schön durcheinander gebracht. Mich hat es ganz schön mitgenommen. Sowas wünscht man keinem. Seine Träume aufgeben ist nicht immer einfach.
Und dann sie auch noch auf Theo.
Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Der erscheint am 02.11.2020.
Aber es geht um andere Charaktere.
Jenny R, Rezensent*in
Diese Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Avery und Theo erzählt.
Avery war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Sie hat ihr ganzen Leben dem Ballett gewidmet, doch bei einem Unfall erleidet sie so schwere Verletzungen an der Wirbelsäule, dass sie nie wieder professionell tanzen kann. Nach einigen schweren Monaten im Krankenhaus beginnt sie ein Studium am selben College wie ihre beste Freundin Lizzy, ohne eine Idee, wie ihr Leben weitergehen soll. Sie tat mir unglaublich leid, aber zugleich habe ich sie sehr bewundert. Man merkt Avery an, wie sehr sie unter den Folgen des Unfalls leidet und wie mutlos sie ist, aber dennoch ist sie fest entschlossen, eine neue Perspektive für sich zu finden und das bestmögliche aus der Situation zu machen. Avery ist tough, zäh und steht zu ihrer Meinung. Kleine Unsicherheiten versteckt sie vor anderen, außer vor ihrer engsten Freundin.
Theo wirkt in der ersten Szene, in der man ihn kennen lernt, wie ein arroganter, ignoranter Frauenheld - und wirkte daher auf mich genauso unsympathisch, wie er auf Avery gewirkt hat. Zum Glück stellt sich sehr schnell heraus, dass dieser Eindruck komplett falsch war. Im Gegenteil ist Theo sehr lieb und umgänglich. Aufgrund seiner Beliebtheit musste er schon einige negative Erfahrungen machen, weshalb er sich nur seinen engsten Freunden gegenüber öffnet. Mit seiner Leidenschaft fürs Schwimmen, seiner Disziplin und seiner Zielstrebigkeit ist er Avery sehr ähnlich.
Ich war sehr überrascht davon, wir schnell mich die Geschichte fesseln konnte und wie sehr ich die Momente zwischen Avery und Theo genoss. Avery erregt von Anfang an Theos Aufmerksamkeit, und ich konnte spüren, wie die beiden zunehmend voneinander beeindruckt und fasziniert waren. Ich mochte, wie sich durch das Schwimmen eine Kameradschaft und schließlich eine enge Freundschaft zwischen den beiden entwickelte, wie sie miteinander sprachen, sich neckten und scherzten und dabei immer mehr Zuneigung zueinander entwickelten. Zugleich war ich aufgrund einiger Rätsel, die Theos Vergangenheit betreffen, sehr gespannt und gefesselt und konnte ähnlich wie Avery lange nicht einschätzen, wie Theos Ruf und der Eindruck, den er auf Avery machte, zusammen passen. Auch hat mir gefallen, wie Averys und Theos Freunde in die (Liebes-)Geschichte eingebunden wurden und welche weiteren Thematiken sich dabei ergaben.
Das Ende fand ich etwas schwächer als den Rest des Buches, da ich bis zuletzt gehofft hatte, die Autorin würde mich überraschen und nicht auf den Zug des offensichtlichen Dramas aufspringen. Leider hat sie es doch getan. Auch wenn ich die Auflösung gelungen fand, war diese Entwicklung sehr schade.
Fazit:
Eine wunderschöne, humorvolle, süße und aufregende Liebesgeschichte mit tollen, sympathischen Charakteren, die mich durchgehend an den Seiten kleben ließ. Das absehbare Drama am Ende hätte ich mir anders gewünscht; dennoch ändert dies nichts daran, dass ich dieses Buch absolut empfehlen kann und mich schon sehr auf den zweiten Band freue, in dem Lizzys Geschichte erzählt wird. 4,5 Sterne.
Melanie D, Rezensent*in
"Was ein Arsch!", denkt sich Avery, als sie zum allerersten Mal auf Theo trifft. Nicht nur, dass er ihr einen dummen Spruch drückt, er benimmt sich auch sonst wie der letzte Vollkonk.
Avery, die nach einem Unfall ihren großen Traum vom Tanzen aufgeben musste, muss damit klar kommen, dass nichts mehr so ist wie vorher.
Menschen wie Theo, die ihr mit blöden Sprüchen statt Nachfrage oder Verständnis kommen, kann sie gar nicht gebrauchen.
Nachdem sie nicht mehr Tanzen kann, ist Schwimmen das einzige, was ihrem geschundenen Rücken zu helfen scheint.
Wäre da nicht das Problem, dass ausgerechnet Theo ihr Schwimmlehrer sein soll.
Theo, der Profisportler, der schon den einen oder anderen Preis mit nach Hause genommen hat.
Avery lernt ihn schließlich doch näher kennen und merkt, dass er eigentlich doch gar nicht so übel ist.
Aber was, wenn ein Geheimnis, dass Theo mit sich rumträgt, alles wieder zerstören könnte, was sie sich mühsam aufgebaut hat?
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Ich habe mich sofort in die Art und Weise verliebt, wie Nina Bilinszki schreibt. Bildhaft schön, nachvollziehbar und vor allem so, als wäre man mittendrin.
Obwohl sich Theo anfangs wirklich wie ein Vollidiot benimmt, mochte ich ihn von Anfang an. Nicht die Tatsache, dass er ein Vollidiot war, sondern einfach aufgrunddessen, wie Nina Bilinszki ihn dargestellt hat.
Im Laufe des Buches hat er sich verändert und meiner Meinung nach ging mir das ein wenig zu schnell.
Ich hätte gerne noch ein wenig länger den Bad Boy in ihm gesehen.
Ich habe ihn allerdings auch besser kennengelernt und konnte verstehen, warum er so ist wie er ist. Und warum nicht.
Mit Avery bin ich auch sofort warm geworden. Durch den Schreibstil der Autorin - der abwechselnd aus der Sicht von Avery und Theo geschrieben ist - spürt man Averys Verzweiflung, als ihr großer Traum zerbricht.
Ihre Welt zerfällt in ihre Einzelteile und es fällt ihr sehr schwer, wieder zur Tagesordnung überzugehen. Ihre beste Freundin Lizzy ist ihr dabei eine große Hilfe, auch als die beiden sich gemeinsam am College einschreiben.
Durch ihre Art und Weise wie sie schreibt, hat Nina Bilinszki es geschafft, dass ich mich in Theo und Avery verliebt habe.
In ihre Geschichte, in ihre Gedanken und Gefühle.
Die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten ist alles andere als oberflächlich.
Sie beeinhaltet Witz und Humor, wenn sich die beiden mal wieder anzicken. Aber auch tiefgründige Gespräche und unausgesprochene Gedanken, die mich nicht nur berührt, sondern auch nachdenklich gemacht haben.
Dieses Buch hat soviel, dass mir gefallen hat und ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht alles aufschreiben.
Von mir gibt es jedenfalls eine Leseempfehlung für dieses Buch, das mir wirklich schöne - meiner Meinung nach jedoch viel zu kurze - Lesestunden beschert hat.
Rezensent*in 579057
Inhalt:
Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist.
Meinung:
Das Cover ist ein Traum – es besticht durch schlichte Eleganz und ist ein Blickfang.
Das ist das erste Buch, was ich von Nina Bilinszki gelesen habe, und wird nicht mein letztes bleiben!
Ihr Schreibstil ist wirklich schön. Leicht, locker zu lesen und feinfühlig.
Erzählt wird in der Ich Perspektive aus Sicht von Avery und Theo, was mir einen schönen nahen Bezug zu ihnen und ihren Gefühlen gab.
Avery ist eine super angenehme tolle sympathische Protagonistin, die anfangs noch etwas ziellos ist, aber mit der Zeit Mut fasst und schön „wächst“. Theo ist das typische Gegenstück dazu, was ich nicht negativ meine, er ist toll! Anfangs zwar noch playboymäßig, aber er öffnet sich Avery recht schnell und die beiden finden mit toller Chemie ziemlich schnell zueinander. Obwohl das recht flink ist, passt es zwischen ihnen. Es gibt humorvolle aber auch tiefe Dialoge und Theo unterstützt Avery, wo er nur kann. Gefallen haben mir auch die Nebencharaktere sehr und ich freue mich auf Lizzys Story!
Die Message des Buches ist wirklich schön klar und deutlich zu erkennen und gibt einem Mut, dass nicht nur Plan A zum Ziel führen muss.
Fazit:
Eine liebevoll erzählte Geschichte über zweite Chancen, mit wundervollen Charakteren und schönem Setting.
Auf dieses Buch bin ich zu aller erst einmal durch das traumhaft schöne Cover aufmerksam geworden. Ich habe es gesehen und dachte mir: Uuuh ist das schön! – Draufgeklickt, Klappentext durchgelesen und schon war es auf meiner Wunschliste.
Der Schreibstil von Nina hat mir unglaublich gut gefallen. Er war locker, flüssig und hat sich superschnell lesen lassen. Gestern begonnen, heute schon beendet. Es war ein richtiger Pageturner. Mir war an keiner Stelle langweilig. Es hat sich nichts gezogen und es wurde auch nichts zu rasch abgehandelt. Perfektes Timing also wenn ihr mich fragt.
Die Protagonistin Avery war mir direkt sympathisch. Sie wirkte auf mich so normal, hatte die eine oder andere kleine Angewohnheit, die ich von mir oder auch von Freundinnen kenne, weshalb sie mir direkt sehr vertraut vorkam. Ihre Handlungen und Reaktionen waren für mich vollkommen nachvollziehbar. Sie hat sich nicht kindisch verhalten sondern meines Erachtens sehr erwachsen. Das war wirklich mal eine schöne Abwechslung. Und naiv war sie definitiv auch nicht – auch mal schön eine Protagonistin zu haben die nicht naiv ist. Mir hat auch die Entwicklung die sie im Laufe des Buches gemacht hat, sehr gut gefallen.
Kommen wir zu Theo. Anfangs dachte ich mir: So ein Vollidiot. Aber dann hat er relativ schnell seine andere Seite gezeigt und ich muss sagen ich mochte ihn echt gerne. Er war total lustig und ideenreich. Auch, wenn er sich anfangs eine Weile lang verschlossen hat und nicht wirklich gezeigt hat, wie er wirklich ist, so konnte man sein wahres Ich immer wieder durchblitzen sehen was ich richtig schön fand. Im Laufe des Buches ist er dann richtig aufgeblüht und das war einfach toll mitzuerleben. Ich fand es auch richtig cool, dass die dominierende Sportart in diesem Buch mal nicht Football oder Baseball oder Basketball war. Schwimmen ist ja in diesem Genre doch eher eine Rarität und macht das Buch somit sehr Besonders. Vorallem, da die Leidenschaft zu dieser Sportart in diesem Buch so richtig schön greifbar war.
Den Einstieg in das Buch fand ich richtig heftig. Aber auch richtig, richtig gut. Ich mag es wenn es nicht immer eine ewig lange Einleitung gibt bis etwas passiert, sondern man direkt mitten in die Handlung, oder in diesem Fall, mitten in eine Handlung aus der Vergangenheit reingeworfen wird. So war ich direkt ab Seite 1 in der Geschichte drin und brauchte keine lange „Aufwärmphase“.
Ich mochte das Zusammenspiel der Protagonisten sehr gerne, sie haben einfach gut harmoniert. Die Nebencharaktere haben mir auch extrem gut gefallen. Man hat genug über sie alle erfahren um sie zu mögen, aber es hat die Geschichte nicht dominiert und den Hauptprotagonisten die Show gestohlen.
Was dann geschah muss ich sagen, hatte ich bereits erwartet und auch wenn die Idee nicht neu ist und es schon viele Bücher mit so einer Wendung gibt, fand ich es toll umgesetzt. Vorallem auch wie die Protagonisten mit dieser Wendung umgegangen sind hat mir sehr gut gefallen.
Ihr merkt schon, ich habe nichts an diesem Buch auszusetzen und kann es nur in höchsten Tönen loben und euch ans Herz legen. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten Band 2 zu lesen und mir überhaupt mal durchzulesen worum es gehen wird. Ein richtig tolles Debüt der Autorin und ein absolutes Schmuckstück fürs Regal.
Dies ist mein erster Roman der Autorin und er hat mich vollends überzeugt!
Tolle Charaktere, tolles Setting, tolle Dialoge und super Entwicklungen. Natürlich ist zu Beginn schon fast klar, worauf alles hinaus läuft. Dennoch wurde ich äußert gut unterhalten, vor allem weil ich die Charaktere wirklich großartig finde!
Der rote Faden zieht sich nicht in die Länge, die Spannung hält sich und die Liebe und die Gefühle kommen einfach perfekt rüber!
5 Sterne!
Link zum Beitrag folgt!
Die junge Avery beginnt ihr Studium und trifft in einem Seminar auf Theo, den Bad Boy des Campus. Während des Seminars geraten sie aneinander und führen eine Diskussion darüber, ob das Leben lohnenswert ist, wenn man seine Leidenschaft nicht mehr ausüben kann. Als Avery zum Schwimmtraining geht und dort wieder auf Theo trifft, will sie lieber flüchten als ihm zu begegnen. Doch sie gibt nicht kampflos auf und tut ihrem Rücken einen gefallen. Jedoch ändert sich während des Schwimmtrainings etwas zwischen den beiden und sie kommen sich näher.
Wie geht’s mit Avery und Theo weiter?
Was ist Avery passiert, dass sie ihre Leidenschaft nicht mehr ausüben kann?
Avery ist eine junge, zielstrebige und unmotivierte Studentin, da sie ihre Leidenschaft Tanzen nicht mehr ausüben kann. Trotz dieses Schicksalsschlags gibt sie ihr Leben nicht auf und versucht ein neues Hobby zu finden und ihrem Rücken etwas Gutes zu tun.
Theo hingegen ist zu Beginn ein richtiges Arschloch gegenüber Avery. Doch mit Verlauf der Geschichte verändert er sich und man fängt an, ihn zu mögen.
Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich neugierig auf die Geschichte werden lassen. Der Klapptext klingt spannend und lädt den Leser dazu ein, die Geschichte zwischen Avery und Theo herausfinden zu wollen. Der Spannungsbogen steigt mit jedem weiteren Kapitel an.
Die Geschichte ist unglaublich schön und fesselnd geschrieben. Jeder der gerne Geschichten mit Sport und Liebe liest, sollte dieses Buch lesen!
Andrea S, Buchhändler*in
Man fängt an zu lesen und will wissen wie es weier geht. Auch wenn man es sich eigentlich schon denken kann. Was passiert wenn dein größter Traum zerstört wird? Wie schafft man es wieder zurück ins Leben? Dies steht allerdings nicht wirklich im Vordergrund, sondern es ist die Geschichte zweier Jugendlicher, die mit Ihren Gefühlen und um ihre erste Liebe kämpfen. Nina Bilinszki gelingt es, die Emotionen und Gefühle so einzufangen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Buchhändler*in 693868
Durch einen tragischen Unfall muss Avery Cole ihren Traumberuf an den Nagel hängen- auf dem Weg zur Aufnahmeprüfung der Juilliard School gerät sie in einen schweren Autounfall und der Verursacher begeht Fahrerflucht. Das wars mit dem Ballett. Für immer!
Der heiße College Athlet Theo Jamieson hat alles was er zum Leben braucht und mehr- erfolgreicher Schwimmer auf den Weg nach Olympia, heiße Mädels und Party!
Das Schicksal führt die beiden zusammen, doch warum verhält sich Theo auf einmal so eigenartig?
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