Zwielicht

Verborgen hinter Schatten

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Erscheinungstermin 31.07.2020 | Archivierungsdatum 15.09.2020

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Zum Inhalt

Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen – außer ausgerechnet einem Grenzwächter

Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo.

Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag.

Denn ihre Feinde sind mächtig …

Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen – außer ausgerechnet einem Grenzwächter

Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und...


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ISBN 9783522654548
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Das Leben ist für Alba nicht immer einfach. Sie lebt mit ihrem Vater in Tendra, dem Teil der Stadt, in dem die Verbrecher und Mörder landen. Nur ist ihr Vater so wie viele andere unschuldig hier gelandet. Alba träumt davon, die Mauer zu überwinden, die Tendra von Callad trennt, dem anderen Teil der Stadt, wo der Rest der Bevölkerung lebt. Als eines Tages die Dienerin Lavera wegen Mordes in Trendra landet, freunden sich die beiden unterschiedlichen Frauen an. Gemeinsam schmieden sie Pläne, aus Trendra zu fliehen, um den König über die Ungerechtigkeit des Punktesystems zu informieren. Die Autorin entführt uns dieses Mal in eine Welt, die ihre Bevölkerung sehr ungerecht behandelt. Es gibt ein Punktesystem, man bekommt für gutes Benehmen usw. Punkte und für schlechtes werden einem diese wieder abgezogen. Ab einer bestimmten Anzahl an Punkten muss man nach Tendra umsiedeln. Hier ist alles dreckig und grau. Leider wird dieses System mißbraucht und auch Unschuldige befinden sich in Tendra. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Alba und Lavera. Alba kommt aus Tendra, Lavera aus Callad. Beide führen so unterschiedliche Leben, haben aber eins gemeinsam, sie wollen die Ungerechtigkeiten aufdecken. Ich mochte beide Frauen, sie gehen ihren Weg und lassen sich nicht unter kriegen. Es gibt auch eine Romanze, und zwar zwischen Alba und dem Wächter Neo, wobei dieser bis zum Schluss undurchsichtig bleibt. Mir hat die Idee zu diesem Buch wirklich gut gefallen und auch die Umsetzung. Am Ende werden alle Fragen beantwortet und es handelt sich hierbei tatsächlich mal um einen Einzelband. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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Inhalt: Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen – außer ausgerechnet einem Grenzwächter Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo. Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag. Denn ihre Feinde sind mächtig … Ein unglaublich gelungenes Buch ... Die Geschichte spielt in 2 "verschiedenen" Welten... Die Hintergründe könnten nicht unterschiedlicher sein. Jede Welt ist auf seine Weise faszinierend. Und ich konnte mich wirklich nicht entscheiden auf welcher Seite ich stehen wollte... Am Ende des Buches war das für mich klarer, doch ich möchte mich dazu nicht äussern, da ich damit sonst schon spoilern würde. Aber Gut ist nicht immer gut und Böse sollte nicht immer als böse angesehen werden. Das macht dieses Buch mal wieder klar. Von Anfang hat mich die Geschichte fesseln können und ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen. Ich hoffe auf Nachschub in dieser Richtung ...

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„Zwielicht: Verborgen hinter Schatten“ von Ney Sceatcher erzählt von einer Welt, in der es nur Schwarz oder Weiß gibt. Albas Heimat ist in zwei Teile geteilt, die durch eine unüberwindbare Mauer getrennt sind. Callad ist die helle und freundliche Seite, in der die Menschen glücklich und zufrieden leben. Tendra ist das dunkle Gegenstück, wohin Mörder und andere Verbrecher verbannt werden. Schon seit zwölf Jahren ist Tendra auch Albas Zuhause, auch wenn sie und ihr Vater völlig unschuldig verstoßen wurden. Alba möchte unbedingt auf die andere Seite, um Gerechtigkeit für ihren Vater zu fordern. Als eines Tages Lavera, die ehemalige Dienerin der Prinzessin, in Tendra landet, tun sich die beiden zusammen. Ney Sceatcher hat die strikte Trennung in Gut und Böse sehr eindringlich dargestellt. Und gleich am Anfang zeigt sie in Gestalt von Alba, welches Hauptproblem darin liegt. Kein Mensch gehört nur ausschließlich zu einer der beiden Kategorien, auch wenn das korrupte Punktesystem dies angeblich zeigen soll. Alba ist unverschuldet eine Verstoßene, genau wie Lavera. Auch wenn Lavera länger auf der hellen Seite verweilen durfte und die Vorurteile gegenüber Tendra und seinen Bewohnern in ihr noch tief verwurzelt sind. Beide verbindet ein gemeinsames Ziel und der Weg dahin lässt sie die Welt der jeweils anderen nach und nach besser verstehen. Auf beiden Seiten gibt es Licht und Schatten, was vor allem Lavera im Laufe der Zeit erkennen muss. Man ist schnell in der Geschichte drin und taucht in die Welt von Alba ab. Die Charaktere sind voller unterschiedlicher Facetten und entgegen dem propagierten System nicht einfach in Schubladen einzuteilen. Genau wie Alba, weiß man nicht immer, wem man trauen kann oder wer ein falsches Spiel spielt. Der Grenzwächter Neo fällt genau in diese Kategorie, denn seine Absichten bleiben lange verborgen, was ihn umso interessanter macht. Mein Fazit: Das spannende Finale rundet die Story perfekt ab und ich habe mich ehrlich gefreut, dass die Geschichte auch in sich abgeschlossen ist und kein Cliffhanger lauerte. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung und sehr gute 4 von 5 Sternen.

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Dieses Jugendbuch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Das Cover finde ich sehr schön, und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Es ist sehr gut geschrieben, flüssig und klar. Ohne ewig lange Beschreibungen von irgendwas. Solche Infos sind sehr schön in die Geschichte verwebt. Das ist der Autorin echt gut gelungen. Die Charaktere sind interessant und facettenreich, sie wurden sehr detailliert ausgearbeitet. Die Welt, in der das Buch spielt, ist auch stimmig und durchdacht. Die Autorin versteht es, sie vor dem inneren Auge des Lesers erwachen zu lassen. Die Geschichte gefällt mir auch sehr gut. Der Spannungsbogen ist gelungen, alles ist logisch und durchdacht. Es gibt keine langatmigen oder langweiligen Szenen. Für Jugendfantasy Leser eine klare Empfehlung von mir!

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Ich mag dieses Buch wirklich gerne. Ich finde bereits das Cover sehr schön und es spricht mich auch direkt an. Die Geschichte ist gut geschrieben und klar strukturiert. Es gibt keine übertrieben detaillierten Beschreibung. Man kann sich alles aber wirklich gut vorstellen. Die Charaktere sind interessant und vielfältig und wurden sehr detailliert gestaltet. Die Welt in diesem Buch ist auch gut durchdacht. Die Spannung ist gut, alles ist logisch und gut durchdach aufgebaut und es gibt keine zu langen, oder langweiligen Szenen.

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Die Geschichte ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Wir begleiten zum einen Alba die auf der Seite der Tendra lebt und zum anderen Lavera, die auf der Seite der Callad lebt. Die Seite der Tendra wird als die Seite der Bösen beschrieben, während in Callad die Guten Menschen Leben. In Callad gibt es dafür ein Punktesystem, für gute Taten sammelt man Punkte und für schlechte Taten bekommt man welche abgezogen. Für größere Vergehen droht sogar die Abschiebung hinter die Mauer nach Tendra. Die Beiden Mädchen sollten sich unter diesen Umständen nicht begegnen und doch führt das Schicksal die Beiden zusammen, denn nicht jeder in Tendra ist wegen eines Vergehens dort gelandet. Viele Unschuldige sind dazu verdammt, ein trostloses Leben zu führen, so auch Alba und ihr Vater. Doch Alba hat immer noch einen Funken Hoffnung in sich will sie doch die Ungerechtigkeit, die ihrem Vater und ihr widerfahren ist, auflösen. Und dafür muss sie auf die andere Seite der Mauer gelangen die Callad und Tendra voneinander trennt. Das sie bei ihren Streifzügen dabei dem Grenzwächter Neo immer näher kommt ist dabei nicht geplant. Alba ist ein starker Charakter, der mir sehr gut gefallen hat. Sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht ihrem Vater so gut es geht zu helfen in Tendra zu überleben. Ihre Gespräche mit Neo, der mehr in ihr und den anderen Bewohner Tendras sieht als nur die Bösen in der Geschichte, habe ich gerne gelesen. Auch wenn man nicht immer weiß, was er denkt und was er vor Alba geheim hält. So warnt auch Mary, die Besitzerin eines Gasthauses mit Kontakten nach Callad, sie sich in Acht zu nehmen. Lavera ist die Dienerin der Prinzessin und ist dieser eine treue Freundin. Sie war nicht immer der einfachste Charakter, denkt sie meist nicht über die Konsequenzen nach, wenn sie etwas durchführt. Dennoch ist ihre Loyalität bewundernswert. Dadurch, dass die beiden Hauptprotagonisten aus beiden Bereichen stammen, bekommen wir einen guten Überblick über das Reich und die verschiedenen Lebensweisen in diesen. Während in Callad alle nach Punkten streben, um in der Gunst des Königs und dessen Beratern zu steigen, versucht man in Tendra einfach nur zu überleben. Und auch wenn die meisten Bewohner dort mit gesenkten Köpfen laufen, schafft es Alba ihren immer wieder zu heben und sich mit Mary anzufreunden oder ihr zumindest genug zu Vertrauen um sie um Hilfe zu bitten und diese auch zu erhalten. Und auch Neo wird ihr schnell wichtig. Die Geschichte schreitet ruhig voran. Man lernt die Welten und Charaktere nach und nach kennen und weiß dennoch über vieles nicht Bescheid. Ab ca. der Hälfte nimmt die Geschichte dann immer mehr an Fahrt auf und wird spannend. Einige Situationen habe ich so nicht kommen sehen und wurde mehrmals überrascht. Einzig das Ende fand ich etwas zu einfach gelöst und hätte mir mehr gewünscht. Ansonsten ist es eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und einige schöne Stellen hat, die ich auch im Nachhinein noch einmal gelesen habe. Ich fand das Buch wirklich gut, gerade auch wegen der ruhigen Atmosphäre zu Beginn und das die Spannung nach und nach aufgebaut wurde. Die Welt war wirklich gut durchdacht und ich fand den Aspekt mit der Trennung von Gut und Böse ziemlich gut und habe auch noch nichts dergleichen vorher gelesen. Denn Böse ist nicht gleich Böse und Gut nicht gleich Gut. „Sie [Albas Mutter] hat immer gesagt, dass alle Menschen Fehler machen. Dass jeder ab und an Gedanken hat, die nicht gut sind. Dass wir enttäuscht werden oder Schmerz fühlen, aber sobald der Tag von Neuem beginnt und die Sonne aufgeht, dann haben wir eine neue Chance, alles wieder richtig zu machen.“ 4,5/5 Sternen

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Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo. Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag. Denn ihre Feinde sind mächtig … Die Geschichte war düster, und so anders als die anderen Fantasy Bücher, die ich bisher gelesen habe. Aber dennoch hat sie mir sehr gut gefallen. Würde mich jemand fragen, welchen Lesern ich es empfehlen würde, wäre meine Antwort, denen die auch Panem mochten. Die Charaktere sind super gut ausgearbeitet. Die Spannung von Anfang bis ende da und auch der Schreibstil ist super zu lesen gewesen. Das Cover hat mich auch sofort angesprochen und ich finde es ein wenig schade das es nun vorbei ist.

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Ich bin immer noch mega happy, dass ich Teil des Bloggerteams sein durfte und sage noch einmal Danke an dich @neysceatcher 😍🤗 Nicht nur, Danke für eine echt coole Zeit mit all den anderen Bloggern, sondern auch für die tolle Geschichte, die du erschaffen hast! Ich habe "Zwielicht- Verborgen hinter Schatten" als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen, würde mir das Ebook aber auf jeden Fall immer wieder kaufen. Die Idee eines Landes, dass in Gut und Böse eingeteilt ist, hat mich von Anfang an fasziniert. So einfach und simpel der Verlauf der Geschichte auch ist, umso einzigartiger sind die Charaktere. Besonders gefallen haben mir natürlich Mary, die ich euch vor ein paar Tagen sogar vorstellen und mich in sie verwandeln durfte. Sie ist trägt einfach super viele Geheimnisse in sich, die am Ende aufgedeckt werden. Was mich echt überrascht hat 😍 aber auch die starke Alba, die auf der Seite der Tendra, der Bösen lebt, konnte mich voll und ganz überzeugen. Jeder Charakter hatte etwas besonderes 👍🏻 Ney hat einen super flüssigen Schreibstil, der mit ausreichenden Beschreibungen der Umgebung geschmückt ist und nicht zu überladen wirkt. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen und wäre am liebsten selbst in die Welt von Lavera und Alba eingetaucht. Das Ende war super schön und auch die Verbindung und Auflösung zum Titel fand ich sehr gut umgesetzt. Vom Cover war ich von der ersten Sekunde an überzeugt. Wir als Blogger durften sogar unseren Favoriten bei der Coverauswahl benennen und was soll ich sagen, sofort gefiel mir dieses auf Anhieb. 😍 Selten so eine runde und in sich stimmige Geschichte gelesen. Von mir gibt's 5/5 ⭐

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Wie kam ich zu der Geschichte? Beim Stöbern auf der Seite von Netgalley bin ich am Cover hängen geblieben. Es faszinierte mich, so dass ich mir ansehen musste, was dahinter steckt. Der Klapptext sprach mich sofort an, so dass ich das Buch gerne kennenlernen wollte. Worum geht es? Ein Kampf gegen Gut und Böse. Alba eine Frau bei den Verstoßenen , Lavera die Hofdame der Prinzessin , auf der Seite der Guten. Beide haben ein Ziel – für Gerechtigkeit und die Wahrheit zu kämpfen, Intrigen und Ungerechtigkeit aufzuklären. Irgendwas läuft auf dem Königshof schief. Auch ein Wächter zwischen den Grenzen spielt eine wesentliche Rolle für die Geschichte. Er steht im Dienste des Könighauses. Seine Aufgabe ist, darauf zu achten, dass die Verstoßenen nicht wieder zurück kommen. Meine Meinung zu der Geschichte Die Autorin war in der Lage, mich mit ihrem Schreibstil sofort in den Bann zu ziehen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und ich konnte mich durch eine spannende Geschichte tragen lassen. Der rote Faden durch die Geschichte riss nicht ab, der Spannungsbogen stätig steigend. Es war ein Muss zu erfahren, wie es weiter geht. Die Geschichte hatte keine Längen, keine Handlungen, die langweilig werden konnten und die Szenen wurden Bildlich gut vermittelt. Die Personen kamen sehr authentisch rüber und ich konnte mich in ihr Handeln sehr gut hinein versetzen. Besonders interessant fand ich Marry, auch Queen Mary genannt. Ihre Persönlichkeit war für mich etwas besonderes. Callad – das Reich der Guten und Tendra der Ort der Verstoßenen standen sehr gut im Vergleich. Beide Seiten konnte man sehr gut kennenlernen und es stellte sich mir die Frage, ist es in Callad, dem Reich der angeblich guten, wirklich die bessere Wahl ? Die Botschaft der Geschichte, die an den Leser vermittelt werden soll, gefiel mir sehr gut. Wie oft teilen wir Menschen in Gut und Böse ein, hinterfragen es gar nicht sondern stellen es als gegeben hin, stecken sie einfach in eine Schublade – wir werten ohne sie und ihre Wahre Geschichte zu kennen,. Die Autorin konnte mich mit ihrer Geschichte inhaltlich voll und ganz überzeugen.

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Gestaltung Das Cover ist wirklich wunderschön. Ein richtiger Blickfang! Es passt gut zum Buch und ist auf den Inhalt abgestimmt. Zwar ist das Buch im Inneren nicht mit kleinen Bildern oder Verzierungen geschmückt, dafür hat aber jedes Kapitel eine Überschrift. Schreibstil An dem Schreibstil gibt es nichts auszusetzen. Er ist besonders flüssig, sodass viel Freude aufkommen kann beim Lesen. Der Stil ist wirklich gut und hindert in keinster Weise die tolle Geschichte. Figuren Auch mit den Figuren werdet ihr viel Spaß haben. Es gibt zwei Figuren, deren Gedanken, Gefühle, Handlungen man abwechselnd begleitet. Besonders weil sie von jeweils einer Seite kommen, erhält man einen guten Rundumblick und kann so die Mentalität beider Seiten besser kennenlernen. Zudem ist die Konzeption der Figuren grandios. Es gibt einige Figuren, die man nicht gleich durchschaut. Andere, die man sofort nicht leiden kann. Oder wieder andere, die man ins Herz schließt. Die Figuren machen das Ganze lebendig. Handlung Die Handlung ist chronologisch sinnvoll. Gut strukturiert und zielt stets auf den Höhepunkt ab. Mir gefällt besonders gut, dass man nicht alles sofort vorhersieht. Dass auch ein paar Wendungen eingebaut wurden und die Spannung aufgebaut wird. Fazit Mit dieser Geschichte kann man sich in eine andere Welt entführen lassen. Man kann eine andere Art zu leben kennenlernen und die Figuren ins Herz schließen. Ich hatte sehr viel Freude an dem Buch und kann es nur jedem empfehlen, der Fantasy liebt.

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⭐unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar⭐ Handlung: Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen. Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Und das zu Unrecht, denn sie hat doch nichts verbrochen! Aber niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo, für den Alba langsam Gefühle entwickelt. Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag. Denn ihre Feinde sind mächtig … Meinung: Ich mag das Cover, das auch richtig schön gestaltet ist. In einem großen prunkvollen Spiegel mit Goldfassung kann man ein Mädchen erkennen, auf dessen Schulter eine Eule sitzt. Aufgrund ihres Aussehens würde ich denken, dass es Alba ist, die eben so helle Haare hat. Mir gefällt die Gestaltung, das Cover ist nicht überladen, sondern wirkt ziemlich aussagekräftig. Auch der Titel macht sehr neugierig auf die Geschichte. Wie auch das Cover hat er einen inhaltlichen Bezug zum Buch, was allerdings erst am Ende klargemacht wird. Der Schreibstil von Ney Sceatcher gefällt mir sehr, er ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich vom Buch gefesselt und habe abwechselnd die Geschichte aus der Sicht von Alba und Lavera aus der Ich-Perspektive erzählt bekommen. So konnte ich gleich einen Bezug zu den beiden Mädchen finden. Die Idee, die hinter dem Ganzen steckte, fand ich sehr interessant. Das Land ist gespalten in zwei Teile: Callad, wo die ,,Guten“ leben, und Tendra, wo alle, die ein Verbrechen begangen haben, hinmüssen. Aber ist das wirklich gerechtfertigt? Denn auch Alba wurde nach Tendra gebracht, weil ihr Vater offenbar jemanden umgebracht hatte. Doch war es wirklich so, wie alle behaupten? Was mich schockiert hat, war, dass die ,,Bösen“ einfach so abgeschoben werden, ohne eine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Relativ bald wird dann klar, dass die Abschiebung bei vielen Personen nicht nur Zufall war. Nein, sie sollen verschwinden. Doch wer steckt dahinter? Auch gibt es ein Punktesystem und alle lechzen förmlich nach diesen Punkten und erfüllen alle möglichen Dinge, um ihren Punktestand zu erhöhen. Alba und Lavera, die des Mordes an der Prinzessin bezichtigt wird, wollen nun unbedingt Gerechtigkeit und zum König gelangen, um ihm ihre Wünsche vorzutragen, denn sie sind doch unschuldig! Aber können sie die Mauer zwischen Callad und Tendra überwinden? Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, da ich sehr von der Handlung gefesselt war. Ein Kritikpunkt ist allerdings das Ende, das meiner Meinung nach leider etwas zu einfach und schnell abgehandelt wurde. Schade, da hätte man mehr daraus machen können. Alba war ein Charakter, den ich sofort sympathisch fand. Ich mag ihre mutige Art und dass sie sich jedem Problem tapfer stellt. Auch finde ich toll, dass sie nach all den Jahren, die sie schon in Tendra verbracht hat, nicht die Hoffnung aufgegeben hat und immer weiter nach einem Plan sucht, dass sie gerecht behandelt. Ihre Kapitel habe ich richtig gerne gelesen. Mehr Kapitel hätte ich gerne von Lavera gehabt, die ich nämlich ziemlich interessant und spannend fand. Von Lavera wusste ich nie ganz, was ich halten soll. Ich fand sie schon ganz nett, aber manchmal hat sie mich mit ihren Taten auch etwas genervt, deshalb hat sie sich nicht zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Auch bezüglich der anderen Personen hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht. Besonders Neo, der eigentlich eine interessante Person ist. Deshalb blieben die anderen Charaktere in dieser Hinsicht etwas blass auf mich. Fazit: Eine schöne Geschichte, auch wenn mich das Ende und die fehlende Tiefe einiger Charaktere etwas gestört haben. Letztendlich vergebe ich 4 Sterne, da mich der Rest von der Geschichte inklusive Cover ziemlich begeistern konnte. Herzlichen Dank an Netgalley und den Thienemann Esslinger Verlag für das kostenlose Leseexemplar, was meine Meinung aber keineswegs beeinflusst hat!

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Was Ney hier geschaffen hat ist einzigartig! Eine so wichtige Botschaft zwischen wunderschön geschriebenen Zeilen! Neys Schreibstil ist einfach wunderbar. Ich liebe es, wie sie einfach alles so beschreibt, dass man sich es bildlich vorstellen und einfach total darin abtauchen kann. Die Perspektivwechsel sind super gelungen und zeigen toll die unterschiedlichen Welten auf, in denen die Protagonistinnen leben. Alba lebt auf der Seite der Tendra, wo alle Verbrecher leben, obwohl sie und ihr Vater gar nichts getan haben. Trotzdem ist sie nicht wie all die anderen Menschen in Tendra, die die Hoffnung schon aufgegeben haben je nach Callad, die Seite der Guten, zurück zukehren. Alba ist der festen Überzeugung, dass sie es dorthin zurück schafft um Gerechtigkeit für sich und ihren Vater zu verlangen. Ich bewundere ihre Zuversicht und den Mut, den sie aufbringt, um für sich und ihre Rechte zu kämpfen. Auf der Seite der Callad lebt Lavera, die Dienerin der Prinzessin. Doch auch diese wird unschuldig als Mörderin verurteilt und auf die Seite der Tendra abgeschoben. Auch sie ist der festen Überzeugung es nach Callad zurück zu schaffen und dafür zu sorgen, dass der richtige Mörder gefasst wird. Beide sind von Grund auf unterschiedlich, aber trotzdem kämpfen sie für ein Ziel, nämlich Gerechtigkeit. Ich finde es toll wie die beiden sich ergänzen und zusammenhalten. Beide machen sehr krasse Charakterentwicklungen durch und zeigen was ihre wahren Stärken sind. Die Story ist einfach so einzigartig und total spannend. Über den Inhalt möchte ich gar nicht so viel verraten, da es vieles vorweg nehmen würde. Es gibt viele Intrigen, geheime Machenschaften und eine Gruppe von Verbündeten, die alles dafür tun Gerechtigkeit zu erlangen. Nachdem man einmal in die Welt und die Geschichte eingetaucht ist, wird man von der Spannung quasi überrannt und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das wichtigste an dem Buch ist die Message, die es verbreitet. Es gibt kein Gut und kein Böse, Schubladendenken funktioniert nicht und führt nur zu mehr Ungerechtigkeit. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dessen Message mich so gecatched hat. Mein Fazit: Ich kann das Buch einfach nur jedem empfehlen! Für mich ist es ein absolutes Jahreshighlight! Lest es einfach und überzeugt euch selbst davon. Nehmt die Message ernst und denkt vielleicht mal drüber nach, wie ihr diese besser in euren Alltag einbauen könnt. Selbst mir ist aufgefallen wie oft ich doch noch Menschen in Schubladen stecke ohne es bewusst mitzubekommen. Seit ich Zwielicht gelesen habe achte ich da viel mehr drauf und versuche mich zu bessern. Vielleicht gelingt es euch ja auch

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Fangen wir mit dem Cover an: Es hat mich ehrlich gesagt nicht wirklich angesprochen, da ich kein großer Fan von zu „vollen“ Covern bin. Ich mag es eher schlicht und finde es immer schöner, wenn nicht so viel passiert. Aber das ist ja Ansichtssache🙃 Dafür konnte mich der Klappentext total überzeugen und hat mich sehr neugierig auf die Handlung gemacht😊 Zum Inhalt kann ich sagen: Ich wurde nicht enttäuscht😍. Ich habe mir viel Spannung erhofft und die habe ich bekommen. Es war eigentlich durchgängig spannend, wobei natürlich am Anfang noch nicht so viel Spannung da war, wie zum Ende hin. Da hatte sich dann schon sehr viel aufgebaut und man wollte unbedingt erfahren, wie es ausgeht. Die Handlung war sehr durchdacht und in sich stimmig, wodurch man gut mitdenken konnte. Denn obwohl es nicht zu komplex war, gab es trotzdem einige verschiedene Charaktere, (die ich anfangs auch nicht so gut unterscheiden konnte😅) die auch recht wichtig waren. Mir hätte eine Art Übersicht am Anfang des Buches geholfen, in der alle Charaktere aufgelistet sind (wie in meinen Schullektüren😅). Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen☺️ Es lies sich sehr flüssig lesen und ich mochte die Beschreibungen der einzelnen Orte sehr. So konnte man sich ein ziemlich genaues Bild von der Seite der Guten und auch der Seite der Bösen machen (möchte jetzt nicht den Namen nennen🙃). Und obwohl die Beschreibungen recht detailliert waren, war es nicht so, dass der Lesefluss gestört wurde und man aus der Handlung draußen war (das war leider schon öfter so bei Büchern, die ich gelesen habe😕). Alles in allem konnte mich das Buch von sich überzeugen und ich würde mir einen zweiten Teil wünschen (auch wenn die Handlung des Buches abgeschlossen ist), weil ich gerne mehr von dieser Welt lesen wollen würde🥰 Daher bekommt es von mir 4,5/5⭐️

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