Red Rising: Das dunkle Zeitalter - Teil 1

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Erscheinungstermin 15.04.2020 | Archivierungsdatum 14.07.2020

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Zum Inhalt

Pierce Brown, der mit Red Rising: Tag der Entscheidung auf Platz eins der Bestsellerlisten landete, kehrt mit dieser aufregenden Fortsetzung von Asche zu Asche in das Red Rising-Universum zurück.

Zehn Jahre lang war Darrow das Gesicht der Revolution gegen die farbenbasierte Weltengesellschaft. Nun ist er von der Republik, die er selbst gegründet hat, zum Gesetzlosen erklärt worden und führt auf eigene Faust Krieg auf dem Merkur, um Eos Traum doch noch zu verwirklichen. Doch ist er, der überall Tod und Verwüstung hinterlässt, wirklich noch der Held, der einst die Ketten sprengte? Oder wird sich eine neue Legende erheben und seinen Platz einnehmen?

Teil zwei erscheint im Juni 2020.

Pierce Brown, der mit Red Rising: Tag der Entscheidung auf Platz eins der Bestsellerlisten landete, kehrt mit dieser aufregenden Fortsetzung von Asche zu Asche in das Red Rising-Universum zurück.

Zehn...


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AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783966580359
PREIS 14,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Der Klappentext : Zehn Jahre lang war Darrow das Gesicht der Revolution gegen die farbenbasierte Weltengesellschaft. Nun ist er von der Republik, die er selbst gegründet hat, zum Gesetzlosen erklärt worden und führt auf eigene Faust Krieg auf dem Merkur, um Eos Traum doch noch zu verwirklichen. Doch ist er, der überall Tod und Verwüstung hinterlässt, wirklich noch der Held, der einst die Ketten sprengte? Oder wird sich eine neue Legende erheben und seinen Platz einnehmen? Meine Meinung: Als rießiger Pierce Brown Fan musste ich dieses Buch so schnell wie möglich lesen und ich kann nur eines sagen, ich würde definitiv nicht enttäuscht! Der Schreibstil war wie bei den anderen Teilen sehr gut und sehr intensiv in meinen Augen, aber genau deshalb liebe ich seine Bücher. Über die Handlung möchte ich nicht viel sagen weil ich niemanden spoilern möchte, aber ich kann sagen, dass ich unglaublich begeistert war, vor allen ab der zweiten Hälfte geht die Geschichte berg auf Die Charaktere mochte ich auch unglaublich gerne und fand sie sehr gut ausgearbeitet, so dass man sie als sehr real empfand Letztendlich habe ich den Buch 4,5 von 5 Sternen gegeben und ich kann gar nicht bis Juni warten

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Nachdem mir Band 4 nicht so gefallen hat, hat mich der 5 Teil wieder voll in seinen Bann gezogen. Red Rising: Das dunkle Zeitalter ist rasant, actionreich und packend bis zum Schluss ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil.

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Wahrscheinlich wird das hier eine der schwersten Bewertungen meines Lebens, und es tut mir jetzt schon leid, wenn sie nicht so ausfällt wie manche sich das vielleicht wünschen werden. Zunächst einmal: ich bin ein riesiger Fan des RED RISING Universums und finde die Charaktere WIRKLICH gut. Die Übersetzung dieses Bandes ist auch sehr gut gelungen, danke an Claudia Kern dafür. Allerdings werde ich den nächsten Band nicht lesen da die Tendenz doch eher in Richtung weniger Handlung und mehr Brutalität geht. Pro: In diesem Band hat Lyria eine wirklich interessante Charakterentwicklung durchgemacht! Überhaupt ist sie der beste Charakter (Schade, dass ihr so wenig Seiten zugestanden wurden). Contra: Ich vermisse wirklich das Ziel/eine Entwicklung der Handlung und befürchte, dass diese Unmengen an Gewalt einfach nur da sind, um dieses Fehlen zu verbergen. Ja Gewalt ist auch ein Stilmittel, und natürlich gibt es „böse“ Menschen und man darf auch darüber Schreiben. Trotzdem hätte ich lieber auf diese Detailliebe verzichtet und dafür etwas gehabt was mich irgendwie an dieses Buch bindet. Im Endeffekt wirkt es nicht wie ein Buch, bei dem ein Autor eine Geschichte zu erzählen hat, sondern wie ein Buch, bei dem der Autor eine grandiose Welt gebaut hat und nicht loslassen wollte nachdem er diese Geschichte auserzählt hat. Wo in der originalen Trilogie noch Hoffnung ist und es eine Richtung gibt, findet sich hier nichts davon, nur Gewalt. Die Bösen drücken sich die Klinke in die Hand, einer ist schlimmer als der andere und bei der Menge verliert man als Leser mal schnell den Überblick. Im Endeffekt bekämpfen sie mit Gewalt die Gewalt der anderen, und wie jeder Versuch in die Richtung beißt sich die Schlange in den Schwanz. Zusammenfassend kann man sagen, dass bei aller Liebe zu den Charakteren, dieses Buch nicht empfehlenswert ist. Die Liste der Dinge die man „ertragen“ können muss ist hiermit sicher noch nicht vollständig: Massenmord, Folter, Vergewaltigung, Pädophilie (und Grooming), Inzest, Kannibalismus, erzwungene Ehe, Kindermord.

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Der „Schnitter“ Darrow ist vom Held zum Gesetzlosen geworden und führt doch die Armee der Republik gegen die Atalantia, die Diktatorin der Weltengemeinschaft. Am Merkur soll sich sein Schicksal erfüllen. Währenddessen kämpft seine Frau Virgina an der politischen Front um die Republik zu erhalten. Das Buch ist die Fortsetzung einer Reihe. Da ich mit diesem Teil eingestiegen bin, musste ich mich an die Verhältnisse und Personen erst einmal gewöhnen. Die Rückblicke lassen vermuten, dass die Charaktere einiges hinter sich haben und viele von ihnen Wandlungen durchgemacht haben, die ich nur mehr erahnen konnte. Die Geschichte spielt im uns bekannten Sonnensystem, die Gesellschaft mit ihrer Vermischung aus Futuristischem und Anlehnungen an die Antike fand ich ansprechend. Der erste Teil wird von Darrow und Lysander erzählt. Darrow ist als der Schnitter bekannt und macht seinem Namen alle Ehre. Obwohl man eine Kriegsmüdigkeit an ihm erkennt, sind ihm viele Mittel recht um einen Sieg am Merkur zu erlangen. Lysander zeigt die Seite des Gegners. Auch wenn dadurch die in die Aufmerksamkeit des Lesers rücken, die klassisch Seiten von Antagonisten an sich zeigen, zählt er selbst nicht dazu. Er steht zwar zu seiner Familie, ist aber nicht von Machtstreben geprägt, sondern von seinen Idealen. In beiden Handlungssträngen steht der Krieg im Vordergrund und doch brachte Lysander eine erfrischend junge und unverbrauchte Sicht auf ihn – im Gegensatz zu Darrow. Im zweiten Teil der Geschichte wechselt die Handlung zu Darrows Frau Virgina, die sich mit den Intrigen und Machtspielen auf Luna auseinandersetzen muss. Dabei versucht sie ihre eigene Macht als Oberhaupt zu halten, Hilfe für Darrow zu bekommen, dessen alten Verbündeten Sevro in Schach zu halten und ihren entführten Sohn Pax wiederzubekommen. Dieser tritt nicht selbst als Erzähler in Erscheinung kommt aber durch seinen Entführer Ephraim in die Geschichte. Der zweite Teil schien mir komplexer als der erste, da sich hier viele Parteien treffen und gegeneinander ausgespielt werden. Besonders Virginias Part hat mir daher weniger zugesagt als die Handlung rund um den Krieg am Merkur. In beiden Teilen war die Geschichte sehr düster und von Krieg und Gewalt geprägt. Teils zeigten die Charaktere blutrünstige Seiten an sich. So fehlt es auch nicht an blutigen Szenen. Nicht alle Charaktere überleben die Geschichte. Die Stimmung ist daher eigen und doch in einigem ansprechend. Fazit: Dadurch, dass ich erst mit diesem Band in die Reihe eingestiegen bin, habe ich mich nicht immer leicht getan und doch fand ich die Handlung zum Großteil spannend. Ich bin jedenfalls auf die Fortsetzung gespannt.

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“Funny how a single word can change everything in your life." "It is not funny at all. Steel is power. Money is power. But of all the things in all the worlds, words are power.” Tim Gerard Reynolds made this book for me. I read it myself last year, and I couldn’t quite grasp the brilliance of this story. I found the change in Darrow too much, but when you get to hear his inner thoughts as himself, it makes it different. You get to hear the divide between Red and Gold. Not only that but Tim read with emotion, something that I’m so glad of because he made me feel Darrow's sorrow, his fear and his rage. There was a scene towards the end where he spoke of being the hope of his people and it actually gave me chills. The song at the end of the audio broke me and I cried my damn heart out. If you like audios, I highly recommend this one. Be prepared for the feels. The story itself is honest, and brutal. It’s a story of a world divided into colour based on your worth. Gold, Pink, Red… The high colours rule and live in luxury while the rest make the world liveable for them. Like Darrow I feel a deep rage towards the Golds but then, not all Golds are the same.. Sevro.. Roque.. That makes Darrow’s mission even harder. I love that it wasn’t just about his mission, or about learning the lessons or war but also about trust, hope, love and what a people are capable of with power. I cannot wait to see where this series goes, if it’s anything like this I know my heart is going to be hurting. “Personally, I do not want to make you a man. Men are so very frail. Men break. Men die. No, I’ve always wished to make a god.”

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Lange musste ich warten, doch endlich ist es so weit. Die Red Rising-Saga geht in die 5. Runde. Ich habe mich unglaublich gefreut, dass der neue Band auch im Deutschen erschienen ist, wenn auch zweigeteilt. Endlich konnte ich nach einem Jahr Abstinenz wieder in die Welt von Darrow und Sevro eintauchen. Anzahl der Seiten: 500 Verlag: Cross Cult Preis: 14€ ISBN: 978-3966580359 Link zum Buch* Zehn Jahre lang war Darrow das Gesicht der Revolution gegen die farbenbasierte Weltengesellschaft. Nun ist er von der Republik, die er selbst gegründet hat, zum Gesetzlosen erklärt worden und führt auf eigene Faust Krieg auf dem Merkur, um Eos Traum doch noch zu verwirklichen. Doch ist er, der überall Tod und Verwüstung hinterlässt, wirklich noch der Held, der einst die Ketten sprengte? Oder wird sich eine neue Legende erheben und seinen Platz einnehmen? Zuerst möchte ich sagen, dass es sich hier um den 5. Band einer Reihe handelt und man ihn nicht unabhängig lesen kann! Es können auch Spoiler zu vorherigen Bänden auftreten. Das Cover passt wieder sehr gut zur Reihe und ist am amerikanischen Äquivalent orientiert. Das gefällt mir sehr gut. Auch die Schlange, die im Buch aufgegriffen wird, ist sehr passend gewählt. Nachdem der vorherige Band so fuminant geendet hat, war ich sehr gespannt, wie Mister Brown die Handlung weiterführen wird. Im letzten Band gab es bei fast jedem der Handlungsstränge einen gemeinen Chlifhanger, die der Autor in diesem Buch jedoch nicht zu Beginn direkt wieder aufnimmt. Wir folgen Darrow auf seinem Weg zum Merkur, wo er gegen den Feind kämpfen will, obwohl die Republick ihm das nicht erlaubt hat. Darrow hat einige seiner Freunde und Verbündeten durch Entscheidungen aus dem vorherigen Band verloren und steht jetzt nur noch mit einem kleinen Grüppchen an mutigen Kämpfern bereit. Trotzdem ist wild entschlossen, der Welt ihre verdiente Freiehit zu schenken. Die Handlung wird am Anfang besonders aus Darrows und Lysanders Sicht geschildert. Also nur 2. Handlungsstränge. Das fand ich sehr spannend, da man so Eindrücke aus beiden Lagern bekommen hat. Ich mag den Schreibstil von Pierce Brown sehr. Er vermittelt Spannung richtig gut, aber auch Emotionen kommen nicht zu kurz. Die Welt, die Brown erschaffen hat, strotzt vor Gewalt und der Hoffnung auf ein Ende dieser. Ich mag die Figurenkonstellationen, die in dem Buch aufgebaut werden, sehr. Auch die vielen Antiken Einschlüsse mag ich sehr. Sie vermitteln ein gutes Bild der Goldenen und der Republik. Die Figuren sind jedesmal für eine Überraschung gut. In jedem Buch hat der Autor mich überrascht. So auch in diesem Buch! Ich bin schon mega auf den zeiten Teil gespannt, der in den nächsten Tagen erscheinen wird. Red Rising hat mich damals von der ersten Seite an gefesselt. Spannung, Intrigen, Emotionen und Figuren, die man mögen muss, haben mich in ihren Bann gezogen. Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band weiter gehen wird. In diesem Sinne: Hail Libertas! Hail Reaper!

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ich war wirklich gespannt auf dieses Buch aber es machte absolute kein spaß dieses Buch zu lesen. Die intentionen des Autoren geht leider verloren . ich habe alle anderen Bände wirklich geliebt und gerne gelesen die Geschcihte dahinter war super und nicht zu übertrieben , vorallem übersichtlich. aber bei diesem Teil war ich wirklich enttäuscht, Ich finde die Perspektivwechsel zu viel und die Chararktere sind nicht gut ausgearbeitet. trotz allem war es eine gute erfahrung.

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Hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung der Red Rising Reihe, auch wenn sie einen etwas anderen Schwerpunkt und eine andere Perspektive bietet und zeitlich später angesiedelt ist, ist es meines Erachtens empfehlenswert, die Vorgänger zu lesen, um die Verbindungen und Anspielungen besser zu verstehen, auch wenn die ersten drei Bände aus der Sicht von Darrow geschrieben waren. Hier kommen Kriegesmüdigkeit und ältere Protagonisten ins Spiel und irgendwie wollte hier nicht so recht der Funke überspringen. Schade eigentlich, denn ich mochte diese von Pierce Brown erschaffene Welt eigentlich sehr. Aber vielleicht muss ich mich erst an die neuen Perspektiven gewöhnen.

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Die Red Rising Reihe hat mich von Anfang an begeistert, in so vielen Aspekten. So habe ich mich auch auf dieses Buch sehr gefreut um zu wissen wie es weiter geht. In diesem Band hat es mich etwas verwirrt, dass man dieses Mal auch andere Perspektiven als die von Darrow bekommt und musste mich erstmal dran gewöhnen. Man wird als Leser wieder mit reichlich Handlung versorgt, aber es wird auch deutlich komplizierter als die Bücher sowieso schon sind. Man muss sich also wirklich konzentrieren beim lesen. Mein Lieblings Teil der Reihe wurde dieses Buch zwar nicht, aber als Fan der Reihe muss man es natürlich trotzdem lesen!

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Der „Schnitter“ Darrow ist vom Held zum Gesetzlosen geworden und führt doch die Armee der Republik gegen die Atalantia, die Diktatorin der Weltengemeinschaft. Am Merkur soll sich sein Schicksal erfüllen. Währenddessen kämpft seine Frau Virgina an der politischen Front um die Republik zu erhalten. Der erste Teil wird von Darrow und Lysander erzählt. Darrow ist als der Schnitter bekannt und macht seinem Namen alle Ehre. Obwohl man eine Kriegsmüdigkeit an ihm erkennt, sind ihm viele Mittel recht um einen Sieg am Merkur zu erlangen. Lysander zeigt die Seite des Gegners. Auch wenn dadurch die in die Aufmerksamkeit des Lesers rücken, die klassisch Seiten von Antagonisten an sich zeigen, zählt er selbst nicht dazu. Er steht zwar zu seiner Familie, ist aber nicht von Machtstreben geprägt, sondern von seinen Idealen. In beiden Handlungssträngen steht der Krieg im Vordergrund und doch brachte Lysander eine erfrischend junge und unverbrauchte Sicht auf ihn – im Gegensatz zu Darrow. Im zweiten Teil der Geschichte wechselt die Handlung zu Darrows Frau Virgina, die sich mit den Intrigen und Machtspielen auf Luna auseinandersetzen muss. Dabei versucht sie ihre eigene Macht als Oberhaupt zu halten, Hilfe für Darrow zu bekommen, dessen alten Verbündeten Sevro in Schach zu halten und ihren entführten Sohn Pax wiederzubekommen. Dieser tritt nicht selbst als Erzähler in Erscheinung kommt aber durch seinen Entführer Ephraim in die Geschichte. Der zweite Teil schien mir komplexer als der erste, da sich hier viele Parteien treffen und gegeneinander ausgespielt werden. Besonders Virginias Part hat mir daher weniger zugesagt als die Handlung rund um den Krieg am Merkur. Meiner Meinung nach war die ganze Geschichte ein wenig düster, was ich nicht so gern habe, aber dennoch hat mir das Buch gefallen.

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Kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten! Das Buch ist nur die erste Hälfte des fünften Bandes der "Red Rising"-Reihe, was ich allerdings vor Beginn des Lesens nicht wusste. Da es 10 Jahre nach dem letzten Band spielt habe ich vermutet, dass man auch als Neueinsteiger relativ gut in die Geschichte reinkommen könnte. Dem war aber leider nicht so. Die Geschichte ist super komplex und es gibt haufenweise Charaktere, die ich nicht wirklich auseinanderhalten konnte. Zwar gibt es am Anfang des Buches eine Auflistung aller Charaktere, aber die konnte ich mir nicht alle merken. Ich habe auch bis zum Schluss nicht alle auseinanderhalten können, aber die wichtigsten Personen konnte ich erkennen und habe verstanden, was sie als Person ausmacht. Die Geschichte beginnt mit einer großen Schlacht auf dem Merkur, die fast die Hälfte des Buches einnimmt. Der Kampf an sich ist durchaus spannend, aber auch unglaublich lang, weshalb ich immer froh war, wenn mal etwas anderes passierte. Den Hauptcharakter Darrow erwarten (anscheinend wieder) sehr viele schwierige Entscheidungen. Er sieht sich gezwungen zwischen dem Planeten Merkur und seinen Bewohnern und der hoffnungslosen Lage zu entscheiden. Er hat unfassbar viel Verantwortung zu tragen und das kam durch den spannenden Schreibstil auch sehr gut raus. Man konnte mit Darrow mitfühlen und konnte seine Entscheidungen nachvollziehen. Dann gab es noch Lysander, welcher nach seiner Abwesenheit (was der Grund dafür war, weiß ich allerdings nicht) sich erst einmal vor seinen Leuten beweisen musste und sein Leben neu aufbauen musste. Lysander und Darrow stehen sich in diesem Buch als Feinde gegenüber, obwohl ich fand, dass ihre Absichten gar nicht so unterschiedlich waren. Sie hätten auch gut zusammenarbeiten können. Darrows Frau Virginia hat als Oberhaupt auch ihre eigenen Auftritte im Buch. Ihre Sicht hat mir sehr gut gefallen und es war spannend zu sehen, dass auch ein Oberhaupt weniger Macht haben kann als erwartet. Das Buch endet nicht mit einem Happy End, welches aber bestimmt im folgenden Teil kommen wird. Das Buch war spannend, aber auch etwas langatmig, da ich nicht die Hintergrundinformationen hatte um vieles zu verstehen. Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen.

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Ein fantastischer Roman, ich freue mich so, dass ich über diese Reihe gestolpert bin! Wunderbare Charaktere und ein tolles Setting, rasante Dialoge, flüssiger Schreibstil - ganz große Klasse! Vor allem für Fans von Panem!

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Klappentext: Zehn Jahre lang war Darrow das Gesicht der Revolution gegen die farbenbasierte Weltengesellschaft. Nun ist er von der Republik, die er selbst gegründet hat, zum Gesetzlosen erklärt worden und führt auf eigene Faust Krieg auf dem Merkur, um Eos Traum doch noch zu verwirklichen. Doch ist er, der überall Tod und Verwüstung hinterlässt, wirklich noch der Held, der einst die Ketten sprengte? Oder wird sich eine neue Legende erheben und seinen Platz einnehmen? Meine Meinung: Ich bin etwas voreingenommen, da ich die Reihe liebe. Das Setting. Das rasante Erzähltempo. Die Action. Die Intrigen. Die Gewalt und Brutalität. Die Spannung. Die OMG-Momente. Man muss aber klar sagen, dass man bei diesem Band sehr stark merkt, dass das Buch im Deutschen in 2 Teilen veröffentlicht wurde. Obwohl das Erzähltempo sehr schnell ist, entwickelt sich die Geschichte nur langsam. Es geht weniger um die (immer noch sehr toll und ausführlich beschriebenen) Kampfszenen, sondern mehr um die Politik dahinter. Darrow, zuvor die Verkörperung von perfekter Balance zwischen Empathie und Verantwortung/Pflichtgefühl, ist zum Instrument seines eigenen Traums mutiert und verliert sich darin selbst. Der Kampf und die Politik machen ihm zu schaffen und er fragt sich, ob seine Verantwortung darin liegt für sein Volk da zu sein, das er befreit hat, oder für seine Familie, die ihn braucht. Sein innerer Zwiespalt ist nachvollziehbar und gut dargestellt, aber mir blutete beim Lesen das Herz für ihn. Er wirkt alt und verbraucht und man hofft, dass er ein wenig von seinem früheren Ich zurückerlangt und neuen Elan entwickelt. Lysander, der auf der Gegenseite kämpft, versprüht Elan, Moralgefühl und Verbissenheit. Er wäre mit Sicherheit jemand, dem man gerne folgen würde. So lässt einen das Buch recht zwiegespalten zurück. Man möchte eigentlich nur, dass Darrow und Lysander sich verbünden – der Sieg des Einen würde nämlich notgedrungen den Untergang des Anderen bedeuten. Virginia, das Oberhaupt, kämpft unterdessen mit Worten für ihre Demokratie, die leider nicht von jedem akzeptiert oder gewünscht ist. Als sich die Schlinge um Virginias Hals immer weiter zuzieht, kommt endlich die alte Mustang wieder zum Vorschein, klug und durchdacht, aber ein Bluthund und durch nichts kleinzukriegen – oder doch? Sehr lange liest man nur von Darrow, Lysander und ihr, sodass ich zwischendurch nachblättern musste, ob Lyria und Ephraim im vierten Band gestorben waren. Nein, Kapitel aus ihrer Sicht kommen einfach erst wirklich spät. Das und der Spannungsbogen machen deutlich, dass es sich im Englischen um ein Buch handelt statt um zwei. Während Ephraim mir in Band 4 ziemlich egal war, entwickelte ich in Band 5.1 eine gewisse Sympathie für ihn. Das gründete vor allem auf seiner Freundschaft mit Pax, der als Junge sehr altklug wirkt, vermutlich aber einfach ein Superbrain ist, das sowohl etwas von Politik als auch Kriegsstrategie versteht. Das Erbe seiner Eltern… Da der Fokus auf der Politik liegt, die im Red Rising Universum genauso komplex ist, wie im realen Leben, kann man das Buch nicht eben nebenbei lesen. Es erfordert Konzentration und die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Die letzten zwei Prozent waren extrem lustig und verliehen der Geschichte Leichtigkeit, die ich in Band 4 und 5.1 bis dato ein wenig vermisst hatte. Für mich eine würdige Fortsetzung, die mich gespannt auf das Finale zurücklässt! Und können wir bitte Marco Sven Reinbolds Sprecherfähigkeit appreciaten?! Er ist soooo gut! 5 von 5 Sterne! (Man muss fairer Weise aber sagen, dass die Fortsetzung der originalen Trilogie noch nicht ganz das Wasser reichen kann)

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wie bereits Teil 1-4, konnte ich auch dieses kaum aus der Hand legen. Die Story ist so dystopisch und brand aktuell, das es schon arg beängstigend ist. Bereits ab Band 1 lernten wir, das man niemandem vertrauen kann, jeder kann jeden verraten. Auch hier mussten wir wieder damit rechnen. Und wurden enttäuscht, von den Figuren und den menschlichen Abgründen. Wie aus Freunden Feinde werden. Wie skrupellos gehandelt wird, erschrickt mich jedes Mal aufs neue. Die Story ist so vielseitig und spannend. Man kommt kaum zum Luft holen, ständig passiert etwas. Man reist quer durch die Galaxy, trifft neue Figuren und alte Bekannte. Sogar die Stinker sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Sehr gern noch viel mehr aus diesem Universum.

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