Kinder des Windes

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Erscheinungstermin 14.02.2020 | Archivierungsdatum 30.04.2020

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Zum Inhalt

Phantastischer Abenteuerschmöker voller Action und Atmosphäre für Mädchen und Jungen ab 10. Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist, spürt sie in sich eine Kraft, die ihr Angst macht. Warum ist sie so anders? Pablo kennt die Antwort, denn die beiden teilen ein Schicksal. Sie sind Kinder des Windes und damit in großer Gefahr!

Phantastischer Abenteuerschmöker voller Action und Atmosphäre für Mädchen und Jungen ab 10. Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist...


Eine Anmerkung des Verlags

Zu diesem Buch gibt es kein E-Book, daher erfolgt der Download als PDF.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522185325
PREIS 15,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein sehr schönes und spannendes Buch nicht nur für junge Leser. Lola erfährt dass sie ein Kind des Windes ist. Kinder des Windes haben bestimmte Fähigkeiten. Allerdings müssen die Kinder dies bis zum ihrem 13. Lebensjahr erfahren. Pablo versucht alle Kinder zu finden um sie aufzuklären. Denn sie befinden alle in sehr großer Gefahr. Der Schreibstil ist leicht verständlich und auch sehr angenehm zu lesen. Was gerade für junge Leser zum Vorteil ist. Jedoch ist das Buch nicht nur für jung, sondern auch für ältere geeignet. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich war wirklich gespannt und wollte immer wissen wie es weiter geht. Am Anfang geht alles sehr langsam und sachte los, bis Lola erfährt was sie ist, dann nimmt die Geschichte Fahrt auf und hält dies auch bis zum Ende. Man fiebert und fühlt richtig mit. Ein wirklich spannendes Abenteuer, mit tollen Charakteren, das ich nur empfehlen kann. Von mir gibt es volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Erstmal vorweg: ich liebe mittlerweile Abenteuergeschichten die "eigentlich" für Kids sind. Mit Kinder des Windes hat Björn Springorum ein tolles Abenteuer geschaffen dass sowohl für jung als auch für "alt" Wunderbar geschrieben ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und super zu lesen. Die Geschichte fängt langsam an, aber macht schon neugierig. Im Laufe nimmt die Geschichte an Fahrt und mehr Spannung auf und lässt sich kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und ich habe vor allem die Zwillinge Mario und Mario "M&M" ins Herz geschlossen mit ihrer wunderbar erfrischenden Art. Nur schade, dass ich beim ebook kein Cover habe, denn gerade das gefällt mir auch echt gut Eine klare Leseempfehlung

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Der Atem des Windes birgt viele Abenteuer Rasante, spannende Unterhaltung die Jung und Alt verzaubert. Die Geschichte der Kinder des Windes um Lola und ihre Freunde ist mit viel Fantasie und Zauber geschrieben. Lola ist ein Kind es Windes, der ihr mit seinem rauen Atem Dinge zuflüstert und sie eine mächtige Kraft spüren lässt. Kopfüber stürzt sie deshalb in ein fantastisches Abenteuer, das sehr gefährlich enden kann.... Märchenhaft und erfrischend anders- eine turbulente Erzählung für alle die noch ihre Träume und Fantasien bewahrt haben.

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Spannendes Abenteuer mit frischen Ideen Ein Kind des Windes zu sein, damit hätte Tara nun nicht gerechnet. Doch als ihr Pablo, ein alter Fischer und langjähriger Freund, eröffnet, was sie ist, steht ihre Welt Kopf, es erklärt aber auch die komischen Erlebnisse der letzten Zeit. Pablo versucht neben Tara auch andere Kinder wie sie zu finden, denn sie sind alle in großer Gefahr.. Zusammen begeben sie sich auf eine gefährliche Reise ...   Ein spannendes Abenteuer hat Björn Springorum mit „Kinder des Windes" erschaffen. Eine Geschichte, mit der ich am Anfang erst etwas warm werden musst, die sich dann aber sehr steigert und spannend und rasant bleibt bis zum Schluss. Mit tollen Ideen rund um den Wind und wie er so erscheint, konnte mich der Autor faszinieren. Auch Lola ist ein aufgeweckter Charakter, die bestens damit zurechtkommt, dass sie etwas anders als andere Kinder ist. Die Beziehung zum alten Fischer Pablo hat mir dabei von Anfang an sehr gefallen. Die Sprache ist altersgerecht und kann auch von jüngeren Lesern gut erfasst werden. Der Spannungsbogen fängt wie erwähnt etwas langsam an, kann sich jedoch immens steigern und fesselt so an die Geschichte.   Ein aufregendes Abenteuer mit neuen spannenden Ideen und Charakteren, die fesseln und überraschen. Nicht nur aber vor allem für jüngere Leser zu empfehlen, die ein einer aufregenden Abenteuergeschichte abtauchen wollen.

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Immer schon war Lola anders. Im Flüstern des Windes scheint sie Stimmen zu hören und dann ist da noch die unerklärliche Sache am Strand. Von allen anderen gemieden freundet sie sich mit den Straßenkatzen und einem alten Fischer an. Als dieser verschwindet und sich unheimliche Begegnungen rund um sie häufen, taucht plötzlich Pablo auf. Der Junge der ihr erklärt, dass sie so ist wie er – ein Kind des Windes. Bis zu ihrem dreizehnten Geburtstag, der kurz bevorsteht, muss sie herausfinden, was es mit ihren Kräften auf sich hat – und das obwohl sie vom bösen Wind Mistral verfolgt wird. Die Geschichte beginnt bereits mit einer Verfolgungsszene und ist damit von Beginn an spannend. Auch wenn Lola im ersten Teil von den Ereignissen rund um sich und den neuen Erkenntnissen zu ihrer wahren Herkunft aus dem Alltag geworfen wird und erst einmal damit zurechtkommen muss. Aber dafür sorgt schon der Wind Mistral mit den monsterhaften Kreaturen, die er hinter ihr herschickt. Als sie auf Pablo und weitere Kinder des Windes trifft stürzt sie sich nicht gleich ins Abenteuer, sondern braucht erst noch einen zweiten Anlauf. Dann jedoch führt ihr Weg sie in die Wüste und es wird von Seite zu Seite magischer. Lola fand ich gleich sympathisch, besonders auch ihr Umgang mit den Straßenkatzen und dem alten Fischer Santiago. Was es wirklich mit ihr auf sich hat, wird allerdings erst langsam und in kleinen Happen offenbart, sodass ich von einigen der Verfolgern zu Beginn doch recht überrascht wurde. Sobald das Abenteuer so richtig an Fahrt gewinnt, die magischen Momente zunahmen und Lola sich dem Kampf gegen Mistral verschrieben hat, konnte ich die Geschichte genießen. Sehr interessant fand ich den Hintergrund der hier gewählt wurde. Nicht nur die Winde als Väter und Gegenspieler – aber auch als Magiebringer – haben mir zugesagt, auch die Tatsache, dass die Geschichte Europa und Afrika über die Straße von Gibraltar miteinander verbindet, fand ich ansprechend. Fazit: Ein magisches Abenteuer, das mit einer sympathischen Hauptperson und einem interessanten Setting punkten konnte.

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Lola ist irgendwie anders. Sie kommt nicht gut mit den anderen Kindern zurecht. Sie füttert die Straßenkatzen in ihrer Stadt, die Nachmittage verbringt sie bei dem alten Fischer Santiago. Sie bemerkt immer mehr, das sie den Wind versteht. Warum ist sie so anders? Dann spürt sie das jemand hinter ihr her ist. Pablo kennt die Antwort, denn die beiden teilen ein Schicksal. Sie sind Kinder des Windes und scheinen einen großen Feind zu haben. Lola lernt durch Pablo andere Kinder des Windes kennen. Sie freunden sich an und stehen für einander ein. Ein wunderbares rasantes Abenteuer für jugendliche Leser. Es besticht durch neue Ideen. Der Roman spielt in Südspanien und der Sahara.

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Ein wundervolles Buch! "Kinder des Windes" hat mich mitgenommen und erst am Ende des Sturms wieder abgesetzt. Getragen von einer schönen Geschichte, einer angenehmen Schreibweise und interessanten Charakteren. die Schauplätze waren gut gewählt und ungewöhnlich, vor allem die Abenteuer in der Sahara. Das Buch werde ich bei uns im Laden auf jeden Fall empfehlen, allein schon das Cover ist ein echter Hingucker!

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Schon immer war Lola anders und hat deshalb keine gleichaltrigen Freunde. Dafür erzählt der Wind ihr Geheimnisse und der alte Fischer Santiago ist Lolas bester Freund, den sie immer nach der Schule besucht. Auch die vielen streunenden Katzen in der Hafenstadt Tarifa haben eine besondere Verbindung zu dem Mädchen, das ihren jeden Tag Futter bringt. Nur wenige Wochen vor Lolas dreizehntem Geburtstag, taucht Pablo in der Hafenstadt auf und verrät ihr, dass sie wie er auch ein Kind des Windes ist. Um den gefährlichen Mistral aufzuhalten, der sich gegen alle anderen Winde gestellt hat, müssen die Kinder auf eine gefährliche Reise gehen.... "Kinder des Windes" von Björn Springorum ist eine abenteuerliche Geschichte für Kinder ab zehn Jahren, die mir gut gefallen hat. Die Idee, die Winde als Persönlichkeiten darzustellen ist erfrischend anders und Lolas Abenteuer mit den anderen Windgeborenen sind spannend zu lesen, dabei ist die Schreibweise und der Umfang des Buches an die jungen Leser angepasst. Lola, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, ist ein sympathisches Mädchen, dass vieles hinterfragt und kritisch betrachtet. Für mich hat der Roman alles, was Fantasy für junge Leser braucht und obwohl die Handlung ein abgeschlossenes Ende hat, kann ich mir vorstellen, dass die Abenteuer der Windkinder fortgesetzt werden. Fazit: Die Fantasygeschichte für Kinder hat mich gut unterhalten, ich gebe gern eine Leseempfehlung an junge aber auch an ältere Leute, die fantasievolle Abenteuer mögen

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Das Buch bringt frischen Wind in die Welt der Fantasie Lola war schon immer etwas anders: Sie spürt, wenn der Wind ihr etwas sagen will und kann sich unbemerkt fortbewegen, als hätte sie sich kurzzeitig in Luft aufgelöst. Das hat sie natürlich bei den anderen Kindern schnell zur Aussenseiterin gemacht. Bis Pablo bei der jungen Spanierin auftaucht und ihr erzählt, dass sie wie er ein Kind des Windes ist – und damit in großer Gefahr. Der Autor hat für dieses Buch wirklich wunderbare Ideen verarbeitet. Lola, die am südlichsten Zipfel Spaniens aufwächst, kann von Zuhause bis nach Afrika rüberschauen. Dort trifft sie eines Tages auf weitere Kinder des Windes, die wie sie von einem der Winde gejagt werden. Gemeinsam wollen sie diesen machthungrigen Wind aufhalten, seine bösen Pläne vereiteln, wofür sie die Kathedrale des Windes finden müssen, welche sich irgendwo in der Wüste verborgen hält. Dabei stellen sich ihnen unterschiedliche Hindernisse in den Weg wie Windriesen, ein Dschinn oder auch mal ein Sandsturm. Die Idee hat mir gefallen. Es gibt verschiedene Winde, die ihre Kinder in menschlichen Familien aufwachsen lassen, magische Lebewesen sowie Windmagie. Von der Persönlichkeit der Winde, welche schon vor den Göttern da waren, erfährt man leider recht wenig, ebenso wie über die Wächter der Winde, was doch recht schade war. Die Abenteuer der Kinder sind spannend, abwechslungsreich und schön erzählt, nur zum Ende hin waren mir einige Szenen zu schnell beschrieben, da hatte ich Schwierigkeiten, mir alles bildlich vorzustellen. Alles in allem ist das Buch ein wunderschönes Abenteuer mit ein paar erfrischend neue Ideen.

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Fantastisches Abenteuer für Kinder an zehn. Lola erfährt kurz vor ihrem 13. Geburtstag, dass sie die Tochter eines Windes ist und dass der böse Nordwind Mistral alle Winde der Welt besiegen möchte. Zusammen mit anderen Windgeborenen sucht sie nun die Kathedrale der Winde, um mehr über ihre Kräfte zu lernen und den Kampf gegen Mistral aufzunehmen. Spannend gemacht. Dem Ende entnehme ich als geübte Leserin, dass es weitere Teile und Winde geben wird. Ich freue mich schon darauf ;)

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Kinder des Windes von Björn Springorum ist im Thienemann-Verlag erschienen und umfasst 304 Seiten. Das Cover hat eine mystische Ausstrahlung durch die gedeckte Grundfarbe grau/blau und die hervorstechenden Kontraste von dem Mädchen Lola und dem Buchtitel in strahlendem Geld. Lola ist ein"Freak" in ihrer Schule immer schon gewesen. Ihr flüstert der Wind etwas zu und sie träumt komische Dinge und trifft einen Jungen der ihr bekannt vorkommt. Pablo ist wie Lola und aknnihr helfen, mehr über sich zu erfahren, denn beide sind Kinder des Windes und der Mistral hat böses vor...... Ich habe dieses Buch verschlungen, denn es ist von Beginn an extrem spannend und fesselnd geschrieben. Das Buch ist aus Lolas Sicht in der Ich-Form geschrieben und damit ist der Leser auch direkt in Lolas Geschichte integriert, was der Spannung sicherlich keinen Schaden zufügt. Das Ende ist offen und lässt den Leser auf Folgebände hoffen. EIn Buch was definitiv 5 Sterne verdient. Es ist zwar aus der Sicht von Lola geschrieben, aber auch Pablo nimmt eine sehr große Rolle in dem Buch ein, so dass ich denke es ist sehr gut sowohl für Mädchen als auch Jungen gut geeignet. Ein Muss für alle Fantasy-Fans.

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Meinung: Kinder des Windes ist eine wirklich super coole Fantasy-Geschichte für jung und alt, die leider nicht ihr ganzes Potenzial ausschöpft und mich dennoch begeistert hat. 🙈 Cover: Das Cover ist wirklich super schön gestaltet. Es wirkt sehr lebendig und weckt damit definitiv die Neugier der Leser. 💙 Schreibstil: Auch der Schreibstil ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen und innerhalb kürzester Zeit war ich schon tief in der Geschichte versunken. Man kommt einfach total schnell in die Geschichte rein, da das Buch wirklich sehr spannend und fesselnd geschrieben ist. 🙊 Protagonisten: Lola als Protagonisten mochte ich gleich zu Beginn an. Sie ist ein super starkes, mutiges und vor allem sehr entschlossenes Mädchen. Auch die anderen Charaktere (zu denen ich gar nicht zu viel verraten möchte) waren mir alle sehr sympathisch und haben die Geschichte wirklich zu einem spannenden Abenteuer gemacht. 💙 Fazit: Kinder des Windes ist wirklich ein tolles Leseabenteuer für jung und alt. Leider hat mir persönlich ein wenig an Hintergrundinformationen zu den Winden an sich gefehlt und das Thema wurde mir etwas zu wenig angeschnitten. Ansonsten handelt es sich bei der Geschichte wirklich um ein Buch mit einer tollen und für mich auch Neuen Idee. 🙈 4 von 5 ⭐️. Danke auch an NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar, welches keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung hat.

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Die 12 jährige Lola lebt in Tarifa, Spanien. Es ist die südlichste Stadt Europas und bei gutem Wetter kann sie über das Meer von Gibraltar nach Afrika schauen. Sie ist die Außenseiterin in ihrer Schule. Sie fühlt sich anders, doch sie weiß nicht warum. Bis eines Tages Pablo an ihrem Fenster auftaucht. Durch ihn erfährt sie, dass sie das Kind eines Windes ist und somit in großer Gefahr. Jemand will die Windkinder vernichten und ganz vorne weg Lola. Jedes Windkind hat eine besondere Gabe und sie alle haben die Fähigkeit, mit dem Wind zu reisen oder ihn zu benutzen, um zu kämpfen. Meine Meinung: Mich hat das Buch begeistert. Am Anfang war ich noch etwas skeptisch. Mich hat die Geschichte zwar sofort eingenommen, aber ich fand, dass so manches nicht schlüssig erklärt wurde. Doch Lola ist eine wunderbare Figur. Sie ist nicht nur sympathisch, sondern auch sehr glaubhaft. In vielen Kinderbüchern machen sich die Kinder auf, die Welt zu retten, als wäre das der Job von Kindern. Sie zweifeln nicht, sie haben keine Angst und um ihre Eltern machen sie sich gleich gar keine Gedanken. Das ist hier ganz anders. Lola zweifelt viel, sie hat Angst und fragt sich, wie sie all das ihren Eltern erklären soll. Dadurch wurde sie mir fast wie eine Freundin. Dazu ist die Sprache so, wie sie in die heutige Zeit passt. Es sind keine „Anhänger“, sondern „Follower“. Diese Akzente wurden aber nur dezent eingesetzt und nicht übertrieben. Es gab auch immer wieder humorvolle Abschnitte. „Haben wir einen Plan?“, rief ich über das Sausen und Brausen hinweg. „Am Leben bleiben“, gab Pablo zurück. Zu der Handlung will ich gar nicht viel schreiben. Das würde nur spoilern. Das Buch scheint eine Reihe zu sein. Ich konnte dazu nichts finden. Die Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen, aber im Epilog werden Vorbereitungen für das nächste Abenteuer getroffen. Fazit: Trotz dem, dass mir nicht immer alles schlüssig vorkam, möchte ich dem Buch 5 Sterne geben. Den Lola hat mich verzaubert und ist mir sehr ans Herz gewachsen. Dazu gefallen mir die Ideen und Fähigkeiten der Windkinder sehr.

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Für mich gehört "Kinder des WIndes" zu den Büchern die man sowohl als Kind wie auch als Erwachsener gut lesen kann. Ein flüssiger Schreibstil und eine spannende Handlung lassen das Buch sehr gut lesen. Ein Fantasybuch, dass gut unterhält. Dabei haben mich an diesem Buch vor allem das Cover und der Titel angesprochen.

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Dieses Buch habe ich mir als Ebook bei Netgalley angefordert, da ich das Cover total süß fand und zwischendurch mal etwas "leichteres" in Form eines Kinderbuches lesen wollte. Das Cover zeigt die Hauptprotagonistin, Lola, und einige Elemente, welche auch im Buch eine Rolle spielen, wie den Wind oder die Falken. Das Setting der Geschichte fand ich atemberaubend schön und hat mir richtig Lust gemacht einen Urlaub dort zu verbringen. Sie spielt in Tarifa einer Hafenstadt von Spanien, und dem direkt gegenüber liegenden Tanger, einer Hafenstadt von Afrika. Außerdem finden auch Sequenzen in der Wüste oder in Gibraltar statt. Die Umgebung wird immer richtig gut beschrieben und mir fiel es leicht mir alles genau vorzustellen. Hauptprotagonistin der Geschichte ist Lola, aus deren Sicht das Buch erzählt ist, und ihre Freunde, die alle eine Gemeinsamkeit haben, sie sind nämlich Windgeborene. Mir hat gut gefallen, dass Lola zu Beginn des Buches nicht weiß, dass sie etwas Besonderes ist und es magische Dinge überhaupt gibt. Somit konnte ich als Leser mit Lola zusammen in diese neue Welt eintauchen und alles in Ruhe kennenlernen. Dadurch wurde alles sehr verständlich rübergebracht. Die Autorin hat es geschafft, das auch ich als erwachsene Leserin, das Buch als spannend und absolut unterhaltsam empfunden habe. Es gibt einige für Kinder (und auch Erwachsene) wichtige Botschaften, welche schön in der Geschichte verpackt wurden. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist kurzweilig, sehr leicht zu lesen und das Setting ist einfach wunderschön!

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Ein Großer Abenteuer wartet hinter diesem tollen Cover! Dieses Buch ist auch für die Lesemuffel geeignet, denn hier gibt es (im positiven Sinne) nur wenig Zeit zum verschnaufen. Es ist ununterbrochen spannend und lässt die Seiten nur so dahin blättern!

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Lola ist 12 und als Einzelkind doch ein wenig einsam. Gerade weil sie einfach anders ist und somit Außenseiter in der Schule. Doch der Wind ist ihr steter Begleiter und schon bald macht sie sich auf ins Abenteuer ihres Lebens. Dieses Buch ist das zweite Buch des Autors, ich kenne schon „Spiegel des Bösen“. Auch dieses Buch ist im gleichen Stil verfasst und auch hier hat mir an manchen Stellen etwas gefehlt. Dennoch habe ich die Geschichte als mitreißend empfunden. Lola ist mir schnell ans Herz gewachsen, gerade auch wegen ihrer Tierliebe und die Fähigkeit durch den Wind zu „hören“ ist einfach genial. Ich muss sagen, ich konnte den Wind regelrecht „fühlen“, schon ab der ersten Seite. Auch als man nach und nach mehr über die Kinder des Windes erfährt, ihren Fähigkeiten und auch ihren Besonderheiten, war ich hin und weg. Es ist interessant, was sich der Autor ausgedacht hat und wie er die Winde der Welt einbezogen hat. Die Eigenschaften passen zu den Beschreibungen der Winde und das hat mir sehr gefallen. Die Tatsache, dass die Winde Kinder zu Eltern mit unerfülltem Kinderwunsch schicken, hat mir sehr gefallen und rundet die Geschichte ab. Stellenweise waren es mir zu viele Kämpfe, die zu glimpflich ausgingen und im Großen und Ganzen ist die Geschichte auch recht vorhersehbar, doch sie kann auch mit der ein oder anderen Überraschung aufwarten. Sprachlich ist es einfach, auch für Kinder geeignet und für einen Auftakt bleiben zwar Fragen offen, aber das Buch ist für sich auch abgeschlossen. Die besonderen Fähigkeiten je Kind sind wundervoll und auch die Idee mit dem Totemtier finde ich super. Man hat auch hier einen kleinen Aspekt der Nachhaltigkeit immer vor Augen, man soll besser auf Natur und Umwelt achten, aber das ist so nett verpackt, das ich es gut finde. Man wird nicht mehrfach darauf gestoßen, sondern es fließt so nebenbei mit ein. Das Ende ist zwar offen und lässt viel Luft für eine Fortsetzung, aber ich kann gutem Gewissen auf diese warten. Ein empfehlenswertes Buch, das mit einer tollen Idee aufwarten kann. Ich mag die Totemtiere sehr.

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Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen, da die Idee mit den Windgeborenen wirklich toll ist. Die Atmosphäre des Buchs und das Gefühl von frischem Wind konnte ich auf jeder Seite spüren. Die Beschreibungen der Landschaften und Menschen waren sehr bildhaft und eingängig. Ein wirklich schönes Buch mit einer starken Protagonistin, die sich dessen aber gar nicht bewusst ist. Das Einzige was diesem Buch in meinen Augen einen leichten Dämpfer verpasst hat, sind die Rechtschreibfehler an manchen Stellen und der noch etwas holprige Schreibstil, über den man aber durch die phantastische Story leicht hinweg sehen kann. Abgesehen davon ist das Buchcover ein Kunstwerk, das auf jeden Fall Lust auf das Buch macht.

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Inhalt: Die 12-jährige Lola war schon immer ein Außenseiter. Sie verbringt die meiste Zeit bei dem Fischer Santiago, andere Kinder ihres Alters meidet sie. Eines Nachts klettert der junge Paolo in ihr Zimmer, um sie zu warnen. Sie gehört zu den Kindern des Windes und wird verfolgt vom bösen Mistral. Wer ihr Vater ist und welche Fähigkeiten sie von ihm bekommen hat kann sie nur an einem bestimmten Ort lernen. Ihn zu finden wird zur großen Aufgabe von Lola und Paolo, der auch ein Kind des Windes ist. Meine Meinung: Ich finde die Idee schön, dass man als Kind des Windes den Wind und seine Kraft nutzen kann für seine Zwecke. Wie breit dieses Spektrum ist sieht man am Mistral, der alles nur Zerstören will. Aber Lola sieht unter anderem, wie man sich mit Hilfe des Windes bewegen kann, was ich mir unglaublich cool vorstelle. Fazit: ein spannendes Jugendbuch über eine fantastische Welt in unserer Welt. Unbedingt lesenswert!

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Lola war schon immer etwas anders: Sie spürt, wenn der Wind ihr etwas sagen will und kann sich unbemerkt fortbewegen, als hätte sie sich kurzzeitig in Luft aufgelöst. Das hat sie natürlich bei den anderen Kindern schnell zur Aussenseiterin gemacht. Bis Pablo bei der jungen Spanierin auftaucht und ihr erzählt, dass sie wie er ein Kind des Windes ist – und damit in großer Gefahr. Der Autor hat für dieses Buch wirklich wunderbare Ideen verarbeitet. Lola, die am südlichsten Zipfel Spaniens aufwächst, kann von Zuhause bis nach Afrika rüberschauen. Dort trifft sie eines Tages auf weitere Kinder des Windes, die wie sie von einem der Winde gejagt werden. Gemeinsam wollen sie diesen machthungrigen Wind aufhalten, seine bösen Pläne vereiteln, wofür sie die Kathedrale des Windes finden müssen, welche sich irgendwo in der Wüste verborgen hält. Dabei stellen sich ihnen unterschiedliche Hindernisse in den Weg wie Windriesen, ein Dschinn oder auch mal ein Sandsturm. Die Idee hat mir gefallen. Es gibt verschiedene Winde, die ihre Kinder in menschlichen Familien aufwachsen lassen, magische Lebewesen sowie Windmagie. Von der Persönlichkeit der Winde, welche schon vor den Göttern da waren, erfährt man leider recht wenig, ebenso wie über die Wächter der Winde, was doch recht schade war. Die Abenteuer der Kinder sind spannend, abwechslungsreich und schön erzählt, nur zum Ende hin waren mir einige Szenen zu schnell beschrieben, da hatte ich Schwierigkeiten, mir alles bildlich vorzustellen. Alles in allem ist das Buch ein wunderschönes Abenteuer mit ein paar erfrischend neue Ideen.

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