Todesklang und Chorgesang

Ein Cornwall-Krimi

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Erscheinungstermin 01.10.2018 | Archivierungsdatum 29.10.2018

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Zum Inhalt

Der erste Fall für Bee Merryweather
 




"Ein Krimi ohne Blut, aber mit Spannung und einer Prise Humor. Es hat Spass gemacht ihn zu lesen. Hoffentlich gibt es mehr davon." 

"Für alle Fans von Miss Marple ein Muss, denn Bee ist eine würdige Nachfolgerin :-)" 
Der erste Fall für Bee Merryweather
 




"Ein Krimi ohne Blut, aber mit Spannung und einer Prise Humor. Es hat Spass gemacht ihn zu lesen. Hoffentlich gibt es mehr davon." 

"Für alle Fans von Miss Marple...

Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783958192263
PREIS 3,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Bee genießt die Vorzüge als Pensionärin in vollen Zügen. Sie ist in einen liebreizenden Ort gezogen, kann so die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen. Doch es gibt auch Misstöne im neuen Leben - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bee ist nämlich Mitglied im Chor und der Chorleiter, naja, der hat es in sich. Anstatt die schönen Töne zu pflegen, raunt er durch die Gegen und reizt andere bis zur Weißglut. Und dann ist es aus mit der Ruhe im Dorf - Peter ist tot und ausgerechnet Bee hat den Toten gefunden. Nun schwebt die Frage im Raum: Wer hat ihn getötet und warum ? Bee's Spürsinn ist geweckt… Karin Kehrer hat mit ihrem ersten Fall einen spannenden Cornwall-Krimi vorgelegt, der für Liebhaber von Miss Marple genau das Richtige ist. Die Autorin hat mit Bee einen liebevollen Charakter erschaffen, der mir sofort ans Herz gewachsen ist und so ist es nicht schwer, der alten Dame durch die Erzählung zu folgen, und den kleinen und großen Geheimnissen im Ort auf die Spur zu kommen. Karin Kehrer legt dabei geschickt falsche Fährten aus, lässt viel Raum für eigene Überlegungen und gestaltet den Fall dabei sehr spannend, Dazu streut sie noch die bildhaften Beschreibungen der englischen Landschaft ein, gibt somit den Akteuren eine wundervolle Bühne, um zu wirken. Ihre Protagonisten sind sehr agil und überzeugen mit sehr viel Facettenreichtum. Der Fall selbst ist clever angelegt, der Spannungsbogen wird konstant gehalten und so fühle ich mich bis zum Schluss sehr gut unterhalten. Für alle Fans von Miss Marple ein Muss, denn Bee ist eine würdige Nachfolgerin :-) herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Leseexemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst. #TodesklangUndChorgesang #NetGalleyDE

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South Pendrick ist ein hübsches Dörfchen in Cornwall. Eine wahre Idylle für Bee Merryweather die hier als Witwe lebt. Als pensionierte Handarbeitslehrerin pflegt sie nun ihr wollenes Hobby und häkelt und außerdem liebt sie den Chorgesang. Allerdings leidet der Hobbychor sehr unter dem ungemein ambitionierten Musiker Peter Batholomew, der seine Sänger zum Äußersten treibt. Harsch und verletzend in seiner Kritik, hat er sich keine Freunde gemacht. Ausgerechnet Bee findet Peter tot in seinem Haus, als sie zu einer Übungsstunde kommt. Es war kein natürlicher Tod, wie die Polizei feststellt. Motive und Feinde gibt es zuhauf. Peter hat sich an jeder Station seines Lebens unbeliebt gemacht und Bees Neugierde ist geweckt. Trotz der Warnungen von David, dem jungen Dorfpolizisten, versucht Bee Licht in das Dunkel zu bringen. „Todesklang und Chorgesang“ ist wirklich ein gelungener Cosy Krimi. Eine liebenswerte, leicht schrullige Ermittlerin und ein Dorf voller interessanter Bewohner. Der Pfarrer, ein Mann mit langweiligen Predigten und einem aufregendem Hobby und seine Frau, die jeden Satz mit einem alttestamentarischen Zitat garniert, die verarmte Landadlige, die von Peter sitzengelassen wurde, der Dorfschullehrer, der sich von allen zurückgesetzt fühlt – die Figuren sind allesamt sehr eindrücklich und farbig geschildert. Es hat mir richtig Spaß gemacht, mich mit der Dorfgemeinschaft einzulassen und an der Seite von Bee Merryweather zu rätseln. Der Hintergrund ist eine südenglische Landschaft wie aus dem Bilderbuch und ein Dorf, in dem Zeit stehengeblieben scheint. Genau das richtige Ambiente für diesen typisch englischen Landhauskrimi. Es hat mir richtig Spaß gemacht, leiser Humor und Spannung halten gut die Waage und wer gerne gemütliche und unblutige Krimis liest, ist hier genau richtig.

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