Verschwörung in der Camargue

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Erscheinungstermin 01.12.2017 | Archivierungsdatum 19.12.2018

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Zum Inhalt

Ein spannender Camargue-Krimi um einen ermordeten Archäologen und religiösen Fanatismus von Daniel Holbe und Ben Tomasson

Einer Tausende Jahre alten Legende zufolge soll von Les-Saintes-Maries-de-la-Mer in der Camargue aus der christliche Glaube in Europa verbreitet worden sein – was der Archäologe Philippe Clairvaux durch Ausgrabungen in der Krypta der dortigen Kirche wissenschaftlich belegen will. Doch dann wird er ermordet.

Capitaine Jacques Maillard, Mordermittler bei der Polizei in Arles, übernimmt den Fall und bekommt Unterstützung von der britischen Archäologin Meredith Bedford, die die Grabungen in der Kirche mit dem Ermordeten durchführen wollte. Beide ahnen nicht, dass sie ins Visier einer geheimen Bruderschaft geraten, die Südfrankreich zum neuen Zentrum der katholischen Kirche machen will … 

Ein spannender Camargue-Krimi um einen ermordeten Archäologen und religiösen Fanatismus von Daniel Holbe und Ben Tomasson

Einer Tausende Jahre alten Legende zufolge soll von...


Eine Anmerkung des Verlags

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Ben Kryst Tomasson, geboren 1969 in Bremerhaven, ist Germanist und Pädagoge (M.A.) und promovierter Diplom-Psychologe. Ehe er sich ganz dem Schreiben gewidmet hat, war er einige Jahre als Wissenschaftler in der Unterrichtsforschung tätig. Er ist verheiratet und lebt und arbeitet in Kiel.

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit...


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ISBN 9783426450970
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Daniel Holbe und Ben Tomasson sind die Autoren von dem Krimi „Verschwörung in der Camargue“. Der Archäologe Philippe Clairaux will zusammen mit Meredith Bedford Grabungen an der Krypta in Les-Maries-de-la-Mer durchführen. Denn nach einer Legende soll vor 1000 Jahren von hier die Christianisierung stattgefunden haben, das will Philippe beweisen. Dann wird er ermordet und der Mordermittler Capitaine Jaquaes Mailard aus Arles übernimmt den Fall. Meredith unterstützt ihn. Aber es kommt zu weiteren Toten und auch Meredith wird bedrängt. Das Ganze wird immer aufregender und gefährlicher. Da kommt es noch zu Visionen, das ein neuer Jesus kommt. Eine geheime Bruderschaft kämpft mit fast aktuellen Methoden. Dann spielt sogar der Papst mit, in dem er nach Avignon, ein besonders geschichtsträchtiger Ort, kommt.. Capitaine Jaquaes Mailard hat alle Hände voll zu tun. Er ermittelt fast bis ans Ende seiner Kraft. Mir waren es ein wenig viele Aktivitäten. Mit den verschiedenen französischen Namen, musste ich sehr aufpassen, sie den richtigen Personen zuzuordnen. Trotzdem war es ein enorm spannender Krimi mit Geschichts- und Religionsunterricht. Mich konnte er fesseln und ich möchte ihn gern empfehlen.

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Verschwörung in der Camargue ist ein Krimi in der Art von Dan Brown gepaart mit der aktuellen Thematik des Terrorismus. Ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Von Mord, Terroranschlag und Intrigen…dieser Krimi beinhaltet alles. .... Dieser Krimi ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Anfangs sieht es nach einem „normalen“ Krimi aus, aber schon bald merkt man, dass mehr dahinter steckt. Die Spannung baut sich langsam auf, immer wieder kommen neue Details zum Vorschein. Erst zum Ende hin erkennt man das ganze Ausmaß und das Buch endet mit einem Knall.

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INHALT Als Meredith von ihrem Mentor Philippe Clairvaux nach Les-Saintes-Maries-de-la-Mer in der Camargue geholt wird und dem Archäologen dort bei der Erkundung uralter Krypten behilflich sein soll, ist sie sofort Feuer und Flamme. Zwischen religiösem Fanatismus und ihrem Traumberuf trifft sie aber bald der erste Rückschlag, denn Philippe wird ermordet. Capitaine Jacques Maillard übernimmt den Fall und wird von seiner üblichen Polizeiarbeit in einen Fall gezogen, den er so noch nie erlebt hat. Und damit gerät er auch immer mehr in ein Geheimnis, das sein Weltbild völlig auf den Kopf stellen wird. Denn eine geheime Bruderschaft plant, was der Ermittler und die Archäologin niemals für möglich gehalten hätten. MEINUNG Ich kenne Daniel Holbe wegen seiner Kriminalromane und durfte auch schon einige Lesungen von ihm erleben, die mich immer begeistern konnten, und so war auch schnell klar, dass dieses Buch auf meinen E-Reader gehört. Der Klappentext hört sich sehr spannend an, aber dass so eine vielseitige Geschichte dahinter steckt, hätte ich nicht erwartet. Ich kam sehr gut in die Geschichte, die Figuren wurden mir alle schnell sympathisch, besonders den Capitaine mochte ich sehr gerne. Während Meredith für mich erst etwas oberflächlich daherkam, wurde auch sie mir schnell zu einer liebgewonnenen Figur. Diesbezüglich haben die Autoren wirklich einen großen Pluspunkt gesammelt, denn es tauchen sehr viele Figuren auf, die fast alle ein Eigenleben haben. Nur bei einigen wenigen Charakteren hatte ich meine Probleme, weil ich sie verwechselte oder sie sich hinter Grautönen versteckten. Generell muss ich sagen, dass ich nach dem sehr gelungenen Anfang der Geschichte im ersten Drittel oft meine Probleme hatte, der Handlung zu folgen. Sie hat sich ein wenig gezogen, war leider etwas unübersichtlich. Dafür wurde das Buch ab der Mitte unheimlich gut und spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich glaube, wenn man sich für das übergeordnete Thema des Buches nicht interessiert, dann wird einem die Handlung schnell überdrüssig. Natürlich handelt es sich hier um einen religiösen Thriller, man muss sich auf dieses Thema einlassen und es ist kein Krimi, den man mal so „eben zwischendurch“ liest. Gerade das hat mir persönlich aber sehr gut gefallen, ich mochte das Thema gerne, vor allem, weil es aus der Reihe der Bücher fällt, die ich sonst lese. Freuen würde ich mich definitiv, wenn es einen Folgeband mit Jaques Maillaird gäbe, gerne auch wieder mit einem interessanten Hintergrund – und die Camargue ist so wie so einen buchigen Ausflug wert! FAZIT Wegen ein paar Längen am Anfang und einigen wenigen Charakteren, die mir unautentisch blieben, gibt es ein wenig Abzug. Alles in allem aber ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch, das sich absolut lohnt, wenn man sich darauf einlässt! 3,5 VON 5 VERSCHWÖRERISCHE BUCHHERZEN! ♥♥♥

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Die britische Archäologin Meredith Bedford reist in die Camargue, um ihren Kollegen Professor Philippe Clairvax bei Forschungsarbeiten in der Krypta der Kirche von Saintes-Maries-de-la-Mer zu unterstützen. Doch bevor die beiden beginnen können, wird Clairvaux ermordet. Gemeinsam mit Capitaine Jacques Maillard versucht Meredtih herauszufinden, warum ihr Mentor sterben musste. Der Fall nimmt bald ungeahnte Ausmaße an. Eine überraschende Wendung folgt auf die nächste und Verräter lauern an allen Ecken und Enden. Manchmal war es mir schon fast zuviel des Guten. Am Ende wartet ein spanneder Showdown. Der Thriller ist klar auf sein religiöses Thema ausgerichtet und handelt von der Überlieferung in der Bibel, den Legenden um die Marien in der Carmague, den sorgsam bewahrten Reliquien und von religiösem (christlichen) Fanatismus. Die Informationen sind so geschickt eingeflochten und zum Fall in Bezug gesetzt, dass das Buch nie überfrachtet wirkt. Ich konnte der Handlung gut folgen, obwohl sich mein Wissen über religiöse Themen in Grenzen hält. Fazit: Ein spannender Thriller aus der Camargue mit religösem Thema - viereinhalb Sterne.

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Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Ich wurde sehr gut unterhalten und es hat mich bis zum Ende gefesselt. Große Probleme hatte ich mit den französischen Namen und Orten, da ich mit dieser Sprache nichts anfangen kann, aber das hat meiner Freue über das Buch keinen Abbruch getan. Vor allem hat mich das Spiel mit kirchengeschichtlichem Hintergrund und einer fiktionären Sicht gefallen. Eine Wissenschaftlerin, ihres Zeichens Archäologin, die sich darauf spezialisiert hat, biblische Inhalte mit tatsächlich belegbaren Funden zu untermauern, finde ich sehr ansprechend. Die Mischung hat das Buch zum Abenteuer werden lassen - mich hat der Aufbau und die verschiedenen Handlungsstränge sehr gefesselt und ich war für jede Seite dankbar, die ich gelesen habe. Ein Buch, welches es schafft, mich zum einen zu zu unterhalten, mich aber auf der anderen Seite dazu lockt, selbst herauszufinden, was nun Fiktion war und was nicht, hat viele Sterne verdient. Es würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung mit dem sympathischen Capitain und der sehr überzeugenden Meredith geben würde - ich wäre wieder dabei.

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Deutsche Krimi-Autoren sollte man fördern, indem man ihre Bücher liest und anschließend seine Meinung kund tut. Denn auch unser Land bietet großartige Schriftsteller, die Spannung zu erzeugen und ihre Leser in eine andere Welt zu entführen wissen. Daniel Holbe fungierte schon als “Co-Autor” von Andreas Franz, einem Regionalkrimi-Autor. Doch in dem vorliegenden Buch geht es mal nicht um dessen Figuren, sondern den französischen Mordermittler Capitaine Jacques Maillard, den wir möglicherweise in weiteren Bänden antreffen werden, denn er bietet noch eine ganze Menge Potential. Und ich würde die Bücher sehr gern lesen! Der Roman hat alles, was ich mir gewünscht habe: eine archäologische Ausgrabung, eine Verschwörung, Spannung, mehrere Tote, aber ohne zu brutal zu werden und die Möglichkeit für uns Leser, als Detektiv mit von der Partie zu sein. Dazu noch eine ganze Menge Lokalkolorit der Camargue, was diesen Teil Frankreichs lukrativ werden lässt, und einiges an biblischem Wissen und solchem, das gern zu den biblischen Überlieferungen gehören möchte. Die Figuren sind sehr gut dargestellt. Mit Meredith und Jacques habe ich mich rasch angefreundet, und Merediths alten Mentor fand ich auf Anhieb sympathisch. Auch am Schreibstil habe ich nichts zu bemängeln; ich bin der französischen Sprache zwar nicht mächtig, aber mit meinen spärlichen Brocken kam ich hier gut zurecht, und die Landschaft sah ich praktisch plastisch vor meinem inneren Auge. Richtig gutes Kopfkino! Ein Punkt an der Verschwörung erscheint mir zwar persönlich etwas weit hergeholt, vor allem weil in der heutigen Welt global gesehen nicht mehr der christliche Glaube für Fanatismus sorgt, selbst wenn es um Abspaltungen geht. Aber das hat meiner Freude am Lesen nicht geschadet. Das Buch macht Spaß; ein Ereignis jagt das andere, an Spannung fehlt es nicht, und dann kommt noch ein fulminanter Showdown! Alle Achtung. Ich bin beeindruckt und gebe 09/10 Punkte.

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