Verdammt schönes Leben

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Erscheinungstermin 15.02.2016 | Archivierungsdatum 31.07.2016

Zum Inhalt

Mit einem Schuss, der sich als Fehlzündung einer Vespa entpuppt, landet Laura geradewegs im Paradies. Denn der himmelblaue Roller gehört zwei zwielichtigen, aber sehr charmanten Typen, Guido und Walter. Die drei und die Vespa, die laut Guido fliegen kann, lassen sich durch den Tag treiben, baden im Meer, schlafen nachts inmitten einer Blumenwiese ... ein verdammt schönes Leben! Als Laura feststellt, dass sie gerne beide Jungs küssen würde und ein brutaler Carabiniere Jagd auf sie macht, bleibt ihnen nur die Flucht aus dem Paradies. Kann die Vespa wirklich fliegen?
Durchgeknallt und dramatisch – ein rasantes Roadmovie

Mit einem Schuss, der sich als Fehlzündung einer Vespa entpuppt, landet Laura geradewegs im Paradies. Denn der himmelblaue Roller gehört zwei zwielichtigen, aber sehr charmanten Typen, Guido und...


Eine Anmerkung des Verlags

Christian Klippel, Jahrgang 1955, studierte Geisteswissenschaften in Paris, Rom, Berlin und Amsterdam. Neben seiner Tätigkeit als Kreativdirektor und Inhaber mehrerer Werbeagenturen arbeitet er als Autor und Übersetzer. Zuletzt erschien von ihm bei Thienemann der Jugendroman »Verdammt schönes Leben«. Christian Klippel lebt in Hamburg. Er ist geschieden und hat zwei Kinder.

Christian Klippel, Jahrgang 1955, studierte Geisteswissenschaften in Paris, Rom, Berlin und Amsterdam. Neben seiner Tätigkeit als Kreativdirektor und Inhaber mehrerer Werbeagenturen arbeitet er als...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522202220
PREIS 14,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Hier erst einmal ein paar Schlagworte: - bezauberndes Roadmovie - jung sein, Liebe, Abenteuer -Italien – ein Sommermärchen -Nöte des Erwachsenwerden - leicht fantastisch, fantastisch skuril - stellenweise zum Schreien komisch Die Geschichte einer Vespa – die Geschichte einer 15jährigen. Laura lebt in Hamburg bei ihrer Mutter, der Vater lebt in Italien. Beide haben neue Partner. Laura verkraftet die Situation nicht, reagiert auffällig, muss in psychiatrische Behandlung. Stationär! Sie will sich vom Dach der Klinik stürzen. Hat sie es wirklich getan? Oder ist sie doch nach Italien ins Dörfchen Pozzo Reale abgehauen, wo sie zuerst eine himmelblaue Vespa kennenlernt, die sogar fliegen können soll, und dann die beiden Jugendlichen, denen die Vespa gehört? Die beiden Tunichtgute nehmen sie mit in ihre Hütte, in der sie sich vor der Polizei versteckt halten. Sie tischen ihr eine Geschichte auf, damit sie auf ihrer Seite ist. Eine abenteuerliche, rasante, wunderbar poetische und einfühlsame Geschichte nimmt Fahrt auf. Nach vielen Verwicklungen wacht Laura schwerverletzt in einem Bett der Hamburger Klinik auf. Ist sie doch vom Dach gesprungen? Ein wunderschönes Sommermärchen, eine leichte Liebesgeschichte, eine atemlose Erzählung – das möchte ich verfilmt sehen!

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