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Buchcover für I Hope This Email Finds You in Hell – Manchmal ist Liebe einfach die Hölle

I Hope This Email Finds You in Hell – Manchmal ist Liebe einfach die Hölle

mit Maike Hallmann (Übersetzer*in)

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Erscheinungstermin 06.10.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Brie hat den ödesten Bürojob der Welt – bis sie eines Abends Zeugin wird, wie ihr Chef Luke einen Exorzismus an Debra aus der Buchhaltung durchführt. Hinter seiner attraktiven Fassade verbirgt sich ein Dämonenjäger. Als eine Kollegin verschwindet, folgt Brie ihm auf eine gefährliche Rettungsmission durch eine höllische Version von New York. Zwischen Dämonen und tödlichen Prüfungen müssen sie die Grenze von Ober- und Unterwelt schließen, bevor die Hölle auf Erden losbricht. Doch wer einmal in die Unterwelt hinabsteigt, findet selten den Weg zurück. 

Brie hat den ödesten Bürojob der Welt – bis sie eines Abends Zeugin wird, wie ihr Chef Luke einen Exorzismus an Debra aus der Buchhaltung durchführt. Hinter seiner attraktiven Fassade verbirgt sich...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783841241894
PREIS 12,99 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 13 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Brie arbeitet bei einer Versicherung. Ein recht langweiliger Job. Und ihr Chef Luke macht den Job nicht annähernd spannender. Bis Brie Zeugin eines Exorzismus wird, den ihr Boss an einer älteren Kollegin durchführt. Und als wäre das nicht genug, verschwindet auch noch Bries beste Freundin. Was ist hier los?

"I hope this Email finds you in hell" ist der neuste Roman von Mackenzie Reed und hat mich wunderbar unterhalten. Die Autorin beschreibt einen sprichwörtlichen Trip durch die Hölle mit Humor, großen Gefühlen und Action. Die perfekte Mischung zum Lachen, Mitfiebern und Awww machen.

Die Geschichte wird von Brie selbst erzählt. Ihr Leben erscheint auf den ersten Blick langweilig und eintönig. Bis ihr Chef gegen einen Dämon kämpft und Brie sich eingestehen muss, dass die Hölle nicht nur eine Gruselgeschichte ist. Dabei ist sie laut, kämpferisch und herrlich witzig.

Auch Luke als männliche Hauptfigur ist erfrischend modern, kommunikativ und trotz seiner Vergangenheit eine Green Flag. Das fand ich herrlich, denn es fühlte sich absolut passend für die Geschichte an.

Die Dynamik der Figuren war klasse und wirkte null aufgesetzt. Auch die Actionelemente passten hervorragend.

Das Ende war berührend und passend.

Eine klare Leseempfehlung für Fans von Urban Fantasy!

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Die Hölle hat offenbar eine Personalabteilung

Dass ein langweiliger Bürojob manchmal die Hölle sein kann, ist ja keine völlig neue Erkenntnis. Dass der Chef allerdings nach Feierabend Dämonen aus Mitarbeiterinnen der Buchhaltung austreibt, dürfte selbst in einer etwas ungewöhnlicheren Stellenbeschreibung fehlen. Spätestens bei Debras Exorzismus hatte mich die Geschichte. Brie ist emotional erschöpft, ihr Job langweilt sie und ihr Chef Luke erscheint ihr vor allem pedantisch und steif. Bis sie herausfindet, dass hinter seiner korrekten Fassade ein Dämonenjäger steckt. Natürlich auch noch ein ziemlich attraktiver. Man ahnt, wohin zumindest ein Teil der Reise führt. Dass die beiden dann tatsächlich in die Hölle hinabsteigen, um Bries verschwundene Kollegin zu retten, macht die Sache herrlich absurd. Besonders gefallen hat mir, wie die Unterwelt dargestellt wird: Dämonen, Höllenhunde und ewige Verdammnis sind offenbar schlimm, aber richtig grausam wird es erst mit Bürokratie, Abteilungsleitern und tödlichen Tagesordnungen.
Ich musste mehrfach lachen, weil hier vieles aus dem ganz normalen Arbeitsleben nur ein paar Stufen weitergedreht wird. Wer schon einmal in einer Besprechung saß und sich gefragt hat, ob diese wirklich niemals enden wird, dürfte zumindest eine ungefähre Vorstellung von ewiger Verdammnis besitzen.
Natürlich entwickelt sich zwischen Brie und Luke auch etwas. Die Mischung aus Schlagabtausch, wachsender Anziehung und gemeinsamer Dämonenjagd funktioniert für mich gerade deshalb, weil die Geschichte sich selbst nicht allzu ernst nimmt.
Romantasy, Bürokomödie und Höllentrip in einem – völlig verrückt, ziemlich temporeich und genau die richtige Lektüre, wenn man Lust auf etwas herrlich Abgedrehtes hat.
Und sollte mein Chef irgendwann einen Exorzismus in der Buchhaltung durchführen, weiß ich jetzt zumindest: besser nicht nachfragen. Sonst endet man womöglich noch auf einer Dienstreise in die Hölle.

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Durch die Hölle und zurück
Was, wenn der Chef aus deinem normalerweise langweiligen Büro eigentlich ein Dämonenjäger ist? Und eine ältere Kollegin plötzlich auf dir hockt und dich aussaugen will? Dann verschwindet auch noch die beste Freundin …
Genau so geschieht es Brie. Auch sie wird zum Ziel eines Dämonen. Geht ja mal gar nicht. Sie und Chef gehen auf die Jagd und machen sich auf, in der Hölle nach den verschwundenen Personen zu suchen.
Witzig, dass die Hölle wie eine ganz gewöhnliche Stadt erscheint. Verwaltung, Chefs, Bahnhöfe, Diners, Chips - gibt es. Nur anders.
Es geschieht sehr viel bei diesem „Roadtrip“ durch die Hölle. Sehr gefährlich, abenteuerlich, spannend, aufregend. Und Brie mittendrin.
Ausgesprochen unterhaltsam, was sich M. Reed da ausgedacht hat. Lesespaß mit viel Action und - ja, natürlich- inniger Liebe.

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