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Ein und Alles

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Erscheinungstermin 21.10.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Ein Mann verschwindet, seine Frau erhält rätselhafte Zeichen.

Ein geheimnisvoller Kriminalfall, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte
und das größte Rätsel überhaupt
Nach ›Melody‹ und ›Wut und Liebe‹ der neue große Roman von Martin Suter
Mit über 10 Millionen verkauften Büchern ist Martin Suter einer der beliebtesten Autoren im deutschen Sprachraum

Sascha kommt eines Abends nicht nach Hause. Obwohl sich Mila sicher ist, dass ihr Mann nicht weit weg sein kann, fahndet bald schon die Polizei nach ihm, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Ist Sascha untergetaucht, wurde er entführt? Mila erhält Zeichen, stößt auf Spuren, die nur von Sascha stammen können. Auch dann noch, als niemand mehr daran glaubt, dass er noch lebt. Unbeirrbar folgt sie den mysteriösen Hinweisen um die halbe Welt bis in den Südpazifik.

Es ist eine große, bedingungslose Liebe: Sascha ist Milas Ein und Alles und umgekehrt. Seit sechs Jahren sind sie ein Paar, und was nichts mit dieser Liebe zu tun hat - der Job, die Familie, die Vergangenheit – ist für sie bedeutungslos. Als Sascha eines Tages verschwindet, stößt Mila auf Hinweise, die ihr sagen, dass Sascha nicht weit weg sein kann. Und dies, obwohl er im Verdacht steht, bei seiner Firma eine hohe Summe veruntreut und sich abgesetzt zu haben.

Milas Suche nach Sascha führt sie in die verwirrenden Sphären des Bewusstseins, wo sich die Grenzen zwischen Schein und Sein verwischen. Atemlos folgen wir ihr auf Schritt und Tritt, während sich die Spuren im launenhaften Schweizer Frühling langsam verdichten.

›Ein und Alles‹ ist doppelt spannend: Es ist ein geheimnisvoller Kriminalfall und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte – ein Roman über das größte Rätsel überhaupt.

»Martin Suters Prosa ist klar und einfühlsam, ohne jemals oberflächlich zu werden, und seine Charaktere sind lebendig und vielschichtig.«
Samira Debbeler / Stern, Hamburg

Ein Mann verschwindet, seine Frau erhält rätselhafte Zeichen.

Ein geheimnisvoller Kriminalfall, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte
...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073966
PREIS 26,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 42 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Mila

Martin Suters neuer Roman Ein und Alles ist ein typischer Suter und hat doch neue Facetten.
Im Mittelpunkt die Gefühlswelt einer jungen Frau, deren Mann verschwunden ist. Er wird verdächtigt, Geld unterschlagen zu haben und wird dann tot gefunden.
Die sehr sensible Mila ist erschüttert, denn ihr Mann war ihr Ein und Alles.
Sie kann die Situation nicht akzeptieren und forscht nach den Ereignissen und warum ihr Mischa anders war, als er sich ihr gegenüber gab.
Das Geheimnisvolle wird lange aufrechterhalten.

Es ist ein raffinierter Plot und ein Roman, der sich gut lesen lässt. Gegen Ende gibt es aber auch leicht absurde Einflüsse, denen ich nicht ganz folgen kann.
Das Genre wurde auch nicht neu erfunden. Für vier Sterne reicht es mir!

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Das beste Buch von Martin Suter!
Milas Mann verschwindet plötzlich, sie spürt ihn aber weiterhin und macht sich entsprechend wenig Sorgen. Als er tot aufgefunden wird, geht daraus eine spannende Spurensuche hervor. Sowohl finanzielle Themen wie Offshorekonten als auch das Bewusstsein aus Sicht eines Quantenphysikers prägen diesen Roman. Im Zentrum steht aber immer die grosse Liebe zwischen Mila und ihrem Mann.

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Wieder einmal hat der Autor mich total überzeugt von einer Mischung, die Krimi und Psychoanalyse zugleich ist:
als Leser stehen wir zunächst komplett auf der Seite seiner Protagonistin, die ihren einige Jahre älteren Mann vermisst, seine Firma weiß nicht, wohin er verschwunden sein könnte und sie ist überzeugt davon, dass es nur einen gewalttätigen Hintergrund für seine Abwesenheit geben kann. Seltsam, dass sie in der Nacht seine Anwesenheit zu spüren vermeinte, Hinweise auf einen alten Urlaubsort findet und so verdichtet sich nicht nur ihr Unwohlsein, sondern auch das des Lesers. Die ältere Dame, die auch im Haus wohnt, unterstützt sie vermeintlich vorbildlich, die Polizei stellt sie in Frage, was auch der Leser bald tut. Das Verwirrspiel ist auf allen Ebenen angekommen!
Die Sprache ist mal wieder ausgesucht und dennoch unterhaltsam, ich finde es süß, dass immer wieder kleine schweizerische Eigenheiten sich einschleichen ("das" Pyjama). Hat mir unendlich Spaß gemacht und ist auch ein super Einsteigerbuch für alle, die Suter noch nicht kennen. Werde es super verkaufen können in der Buchhandlung!

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5 stars

Ein Suter, mehr ist dazu nicht zu sagen.
Spannend zu lesen, die Sprache wie immer sehr schön . Ist es Krimi, ist es ein Roman, ein esoterisches Buch? Entscheiden Sie selbst.

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Sascha verschwindet, doch Mila, seine Frau spürt auf merkwürdige Weise seine Nähe und macht sich keine Sorgen. Doch irgendwann taucht die Polizei auf, da Sascha im Verdacht steht, eine große Geldsumme aus der Firma entwendet zu haben. Auch Mila gerät ins Visier der Ermittler. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und gerät dabei selbst in Gefahr.
Ein äußerst spannender Roman mit vielschichtigen Charakteren und der Botschaft, dass es Dinge auf der Welt gibt, die sich nicht so einfach erklären lassen, jedoch trotzdem real sind.
Ebenso gibt es Menschen, die eine feine Antenne für diese Dinge haben, und andere, die es total ablehnen, so etwas überhaupt in Betracht zu ziehen.
Gefühlvoll, philosophisch, spannend.

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5 stars

Jetzt bin ich wieder voll und ganz glücklich. Das Bewusstsein, was für ein wunderbares Thema. Und dazu Krimielemente. Ich habe es verschlungen.
PS: Nach den letzten beiden Suter-Romanen hatte ich schon befürchtet, dass es künftig nur noch um Reichtum und Saufen geht

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Eine klare Leseempfehlung mit kleinen Abstrichen. "Ein und alles" bietet erstklassige, süffige Unterhaltung für verregnete Nachmittage. Wer über die stellenweise etwas zu theoretischen Psychologie-Ausflüge hinwegsehen kann und bereit ist, für schlanke 300 Seiten etwas tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt ein starkes Stück Literatur geliefert. Gute 4 von 5 Sternen!

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"Sascha kommt eines Abends nicht nach Hause. Obwohl sich Mila sicher ist, dass ihr Mann nicht weit weg sein kann, fahndet bald schon die Polizei nach ihm, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Ist Sascha untergetaucht, wurde er entführt? Mila erhält Zeichen, stößt auf Spuren, die nur von Sascha stammen können. Auch dann noch, als niemand mehr daran glaubt, dass er noch lebt. Unbeirrbar folgt sie den mysteriösen Hinweisen um die halbe Welt bis in den Südpazifik."
Packend erzählt und immer wieder mysteriös!
Ich werde es gerne empfehlen!

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4 stars

Mila ist nicht sonderlich besorgt, als ihr Mann Sascha eines Abends nicht nach Hause kommt. Selbst als die Polizei vor der Tür steht, weil in Saschas Firma eine Menge Geld fehlt, bleibt sie gelassen. Sie ist sich seiner Liebe gewiss und fühlt seine Nähe.
Für alle anderen verhält sich Mila sonderlich, niemand kann sie verstehen. Vor allem, als sie erstaunliche Nachrichten und Zeichen bekommt. Nun sieht die Staatsanwaltschaft eine Komplizin in ihr.
Erst als Mila einen ehemaligen Physikprofessor kennenlernt, ergibt alles für sie einen Sinn und sie kann sich auf die Suche nach dem Täter machen.
Martin Suter hat wieder einen Roman erschaffen, der uns hinter die Fassade des Alltäglichen blicken lässt.

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Ein typischer Suter eben

Es gibt ein paar Autoren, auf deren neu erscheinende Bücher man „hinfiebert“ oder aber zumindest hohe Erwartungen an sie hat. Mir geht es mit Martin Suter seit Jahren so, sodass „Ein und Alles“ natürlich auf dem Lektüreplan stand.

Worum es geht, sei nur knapp umrissen, da es um einen Kriminalfall geht, von dem nicht zu viel verraten werden sollte: Milas Mann ist verschwunden – dafür könnte es mehrere Gründe geben, merkwürdig ist jedoch, dass die deutlich jüngere Mila ihn „spürt“ (also in der Nähe wähnt) und darum wird alsbald nach ihm gesucht, und zwar von der Polizei und Mila. Letztere geht bei ihrer Suche aber weit akribischer vor, folgt Hinweisen um die halbe Welt und in andere Bewusstseinssphären. Doch wird sie fündig werden?

Wie macht Suter das blloß? Üblicherweise bevorzuge ich Autoren, die (häufiger) Sätze über mehrere Zeilen schreiben, was bei ihm selten der Fall ist und doch mag, nein liebe ich seinen Schreibstil, weil er zwar einfach, aber nicht simpel ist. Klingt schräg? Ist es auch, aber er schaut, was unter der Oberfläche passiert (bei seinen Figuren und seiner Leserschaft) und seine Meisterschaft besteht darin, mit Vorurteilen, vorgefertigten Denkansätzen und dergleichen zu spielen und seiner Leserschaft damit den Spiegel vorzuhalten. So auch hier: Sehr viel älterer, an sich vermögender, aber in Schräglage geratener Mann verschwindet, es geht um Offshore-Konten und die große Liebe zwischen Mila und Sascha, manches driftet Richtung Transzendenz („Na klar, Mila ist etwas ‚überspannt‘“, denkt man fast unweigerlich und doch leidet man mit ihr), kurz: er spielt sein Verwirrspiel mit Erwartungen, die Handlung changiert zwischen Krimi und Psychogramm. An sich kennt man das von Suter bereits und doch überrascht er jedes Mal aufs Neue. Damit schafft er etwas sehr Ungewöhnliches: eine Geschichte, die zugleich neu ist und sich doch vertraut anfühlt, und bei der man sich ertappt fühlt – ein typischer Suter eben.

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Mila liebt Sascha und Sascha liebt Mila, das ist für Mila so klar und unerschütterlich wahr wie ein Naturgesetz. Als Sascha eines Tages verschwindet, als alle in ihrer Umgebung, allen voran die Finanzfirma, bei der er arbeitet und die prompt die Polizei einschaltet, an Saschas Integrität zweifeln, verlässt Mila die ruhige Gewissheit, dass ihr Sascha nichts Unrechtes getan hat, nicht. Auch um sein Leben macht sie sich wenig Sorgen, nicht einmal, als im Wald eine erste Leiche gefunden wird.

Diese so eigenwillige und sympathische Protagonistin, aus deren Perspektive haupsächlich erzählt wird, hat einen schon nach wenigen Seiten für sich eingenommen. Und mit ihr ein ebenso eigenwilliger wie sympathischer Blick auf das Dasein, der die scheinbar objektive Wirklichkeit um die sich immer wieder entziehende subjektive Sphäre des Bewusstseins erweitert. Denn Mila ist überzeugt, mit Sascha weiterhin in Verbindung zu stehen. Traum und Wirklichkeit, Wunsch und Wahrheit, EInbildung und Materialität sind, auch für die Leser, nicht mehr einfach voneinander zu trennen.

Martin Suter versteht es, Liebes- und Detektivgeschichte so ineinander zu weben, dass man nicht aufhören mag zu lesen. Und bei seinem neuesten Roman taucht mit dem Thema des Bewusstseins, das er aus psychologischer und physikalischer Perspektive zum Movens des spannenden Geschehens macht, auch endlich wieder ein über die reiche Kunst- und Businesswelt hinausgehendes Sujet auf, an dem sich zeigt, dass die Fiktion der beste Ort dafür ist, unkonventionelle Gedanken auf etwas verrückte und bewusstseinsanregende Weise weiterzuspinnen und zu zeigen, dass unser Dasein weit rätselhafter und an Möglichkeiten reicher ist, als es für uns, aus Bequemlichkeit oder Pessimismus, heute oft den naturgesetzmäßigen Anschein hat.

In "Ein und Alles" wird die harte Welt des Materiellen kontrastiert, oder vielleicht eher in einem nicht abwertenden Sinne aufgeweicht, durchlässig gemacht für die ungreifbare, sich immer wieder der Beweishaftigkeit entziehende, aber sich dennoch in ihrem Existenzrecht frech behauptende Welt des Bewusstseins. Es findet im Lauf des Romangeschehens geradezu eine schleichende Umkehrung statt, in Folge derer sich die Welt des Geldes mit ihren Offshorekonten und sonstigen manipulativen Machenschaften als schlüpfriger und realitätsferner herausstellt als die sich geradezu aufdrängenden Spuren des Transzendenten, die auf die sogenannte objektive Welt übergreifen und die Mila wie Botschaften ihres Geliebten empfängt. Und die einzig ein emeritierter Quantenphysiker in seinem Bibliothekswohnwagen gänzlich ernst zu nehmen gewillt ist.

Einer eindeutigen Auslegung seiner mit den Gewissheiten der objekthaften Welt spielenden Geschichte enthält sich der Autor. Vielmehr streut er in Bezug auf das scheinbar Naturgesetzliche wie auf das Transzendente zahlreiche kleine Unsicherheiten, die einen immer wieder zum neuen Hinterfragen der sich so faszinierend entfaltenden Romanwirklichkeit anhalten.

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Die Bücherwelt kann sich in diesem Herbst auf einen spannenden Krimi freuen. Die Verbindung des Bewusstseins und der Intuition mit dem Realen ist faszinierend. Toll geschrieben!

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mysteriös
Martin Suter kann es einfach. Obwohl es diesmal etwas esoterisch und mysteriös zugeht, wird man als Leser mit aufbauender Spannung und Realismus belohnt. Er hat einfach die Gabe, dass sich selbst solche Dinge realistisch anmuten und man das Gefühl hat, genau so könnte es einem selbst passieren. Die Seiten waren wie immer viel zu schnell gelesen.
Es beginnt eine Art Schnitzeljagd aus Hinweisen, als Milas Mann Sascha eines Abends nicht nach Hause kommt. Die Theorie rund um das kollektive Bewusstsein finde ich bereichernd. Ein Werk, ganz anders als zuvor, Liebe wie meist als verbindendes Element. Für mich beste Leseunterhaltung!

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Mila und Sasha verbindet eine innige Liebe. Seit sie sich kennen haben sie nicht ein einziges Mal gestritten. Eines Abends kommt Sasha nicht nach Hause. Als die Polizei vor der Tür steht, weil Sasha verdächtigt wird Firmengelder veruntreut zu haben, glaubt Mila es natürlich nicht. Dann erhält sie mysteriöse Botschaften, die nur von Sasha stammen können. Eine Polizistin glaubt ihr und verfolgt die Spuren....
Gibt es eine Verbindung über den Tod hinaus?
Martin Suter hat sich damit befasst und diesen lesenswerten Roman geschrieben.

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Das metaphorische Ein und das Alles vollbringt das Wunder.:..der verschwundene Ehemann kann Nachrichten übermitteln, über Gerüche, Geräusche, Gefühle und Träume. Seine Frau ist ihm so nah, sie entschlüsselt die Zeichen, und fühlt sich sicher und geborgen in dem Gedanken an ihn. Liebe über alles hinaus.
Trotzdem ist das auch ein Krimi, eine Rachegeschichte, ein Suter...... Toll !

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Das Buch bringt einen wirklich zum Nachdenken. Martin Suter schreibt so schön, das selbst die schwersten Themen leicht zu lesen sind. Eine absolute lese Empfehlung!

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Mit viel Vorfreude habe ich diesen Roman von Martin Suter angefangen zu lesen. Grundsätzlich hat er mir gut gefallen, ich fand ihn aber etwas zu lang. Die Geschichte wird etwas zäh.

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Mit „Ein und Alles“ wagt sich Martin Suter auf ungewohntes Terrain. Das Thema Bewusstsein verleiht dem Roman eine spannende, beinahe philosophische Dimension und wirft Fragen über Wahrnehmung und Identität auf.

Gleichzeitig ist das Buch ein echter Pageturner. Suter entwickelt einen starken erzählerischen Sog – man liest schnell und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders gefallen haben mir die vielschichtigen, lebendig gezeichneten Charaktere, die der Geschichte ihre emotionale Tiefe geben.

Ein ungewöhnlicher, spannender Suter mit faszinierenden Figuren.

4 stars
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Wenn man einen Suter liest, freut man sich ja auch, wenn man einen bekommt. Hier tauchen schon viele bekannte Mittel auf, die den Roman zu dem machen, was er sein soll. Mit einer leichten Spannung gelingt es Suter die Handlung interessant zu halten. Letztendlich war aber das Thema für mich so abstrakt, dass mir die wenigen Erklärungen im Buch nicht gereicht haben, um die Gefühlswelt der Protagonistin nachvollziehen zu können. Ohne das Nachwort und somit die Erklärung des Ursprungs der Idee, hätte ich auch tatsächlich an Sutters Bewusstsein selbst gezweifelt.

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Martin Suter enttäuscht einfach nie. Auch dieses Mal sind die Figuren greifbar, die Geschichte spannend und die Leserinnen und Leser werden von der ersten Seite an tief in die Handlung gezogen. Kurzweilig, spannend und unterhaltsam. Absolute Leseempfehlung!

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Gut geschrieben wie gewohnt von Suter und ein interessantes Konzept. Anfangs war ich noch sehr neugierig in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird und wie sich am Ende alles zusammenfügt, allerdings konnte ich zu den Charaktern nicht wirklich eine Verbindung finden und es hat sich im Laufe der Geschichte für mich nur wenig Spannung aufgebaut.

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Dieses Buch ist eine sehr gelungene Mischung von Krimi und Esoterikliteratur. Es ist spannend, packend geschrieben und endet mit einer Überraschung. Ein typischer Sutter!
Ich werde Ein und Alles empfehlen.

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Martin Suter gehört zu den Autoren, die ich zur Hand nehme, wenn ich gut unterhalten werden möchte. Ich habe alle seine Bücher gelesen und gerade das letzte gefiel mir besonders., Auch sein neues ist spannend und kurzweilig, kommt aber bei der Auflösung nicht ganz an den Vorgänger heran. Vielleicht auch, weil ich an "Metaebenen" wenig glaube. Aber ist auf jeden Fall lesenswert!

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4 stars

Esoterischer Kriminalroman;
Der Schreibstil von Martin Suter ist auch in diesem Roman sehr angenehm und flüssig zu lesen. Der Beginn hat mich gefesselt, ich fand die Idee sehr interessant und erzählenswert. Die Hauptfiguren Mila und Sascha fand ich dann aber sehr schwer zu greifen, sie blieben mir bis zum Schluss fremd. Milas etwas weltfremde Reaktion auf die polizeiliche Untersuchung war für mich nicht nachvollziehbar und einfach zu abgehoben. Die Liebesgeschichte ist herzzerreißend, aber eben auch sehr esoterisch. Trotzdem kam der optimistische Grundtenor auch bei mir an. Die Kriminalgeschichte wird zufriedenstellend aufgelöst, mir haben auch einige der schrulligen Nebencharaktere sehr gut gefallen. Ich vergebe vier Sterne für einen soliden Roman in gewohnter Schreibqualität, mache aber für den Inhalt einen kleinen Abzug, da mich die Kombination aus Krimi und Esoterik einfach nicht überzeugen konnte.

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5 stars

Wieder ein toller Suter! Unvorhergesehene Wendungen und ein spannender Plot.
Ich liebe es! Gerne mehr.

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