Witchmore - Hexerei kann tödlich sein
Von Hexen, Mord und Missetaten
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Erscheinungstermin 01.09.2026 | Archivierungsdatum 30.09.2026
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Zum Inhalt
Als Elli Stuart einen Brief von ihrer Großmutter erhält, ist sie vor allem eines: verwirrt. Schließlich wusste sie bis vor Kurzem nicht einmal, dass es diese Großmutter überhaupt gibt. Neugierig reist sie nach Witchmore in den Catskill Mountains - und landet statt bei einem gemütlichen Kaffeekränzchen mit ihrer Oma direkt an einem Tatort: Ihre Großmutter wurde ermordet.
Der attraktive Officer Kenneth Lovelace hält Elli prompt für eine Verdächtige. Also beschließt sie kurzerhand, die Sache selbst unter die Lupe zu nehmen - bis sie entdeckt: Witchmore ist voller magischer Wesen, und sie selbst ist eine Hexe! Nun muss Elli nicht nur einen Mord aufklären, sondern auch lernen, mit ihren neuen Kräften umzugehen. Zu alledem übernimmt sie den verwinkelten Antiquitätenladen ihrer Großmutter und muss sich mit einem vorlauten Kater herumschlagen ... Alltag eben für eine frischgebackene Hexe.
Über die Serie: Herbstwetter, gemütliche Cafés und ein Antiquitätenladen voller Geheimnisse - willkommen in Witchmore! Hier verbreitet sich der Klatsch schneller als ein Zauberspruch, und Magie gehört so selbstverständlich zum Alltag wie Zimt in Apfelkuchen. Als Elli unerwartet den Antiquitätenladen ihrer Großmutter erbt, stolpert sie über seltsame Vorkommnisse, magische Missetaten - und die überraschende Erkenntnis, dass sie selbst eine Hexe ist!
Gut, dass Elli nicht nur zaubern kann, sondern auch eine ausgesprochen neugierige Spürnase hat. Denn in Witchmore liegt Magie in der Luft - und manchmal auch ein Mord ...
ERSTE STIMMEN ZUM BUCH
»Die Spannung baut sich wirklich super auf und ich war gleich mittendrin und habe mitgerätselt, wer denn jetzt der Mörder sein kann. Kenneth und Ellie sind ein gutes Team, auch wenn sie ihn manchmal wirklich auf die Palme bringt. Ich bin gespannt wie die Reihe weiter geht und kann es kaum erwarten den zweiten Teil in die Hände zu bekommen. « (MsHexe28)
»Besonders gut hat für mich die Mischung aus Magie, Mord und dieser gemütlichen Herbstatmosphäre funktioniert. Das Buch hat einfach eine richtig schöne Herbststimmung und gleichzeitig etwas Humorvolles und Leichtes.(...) Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Teile!« (Rosalinda)
»Witchmore ist eine leichte, magische Geschichte mit einer gemütlichen Atmosphäre, einem kleinen Kriminalfall und sympathischen Charakteren. Für mich perfekt für zwischendurch und eine schöne Abwechslung zu schwereren Fantasygeschichten. Wer Lust auf Hexen, Magie, Mord und ein bisschen Cozy Mystery hat, sollte sich Witchmore auf jeden Fall einmal anschauen.« (claudi_entdeckt)
»Und es ist tatsächlich Cosy Crime - das Leben in Witchmore, die Bewohner, das Cafe,... es wird alles so schön gemütlich beschrieben, ich hätte mir am liebsten selber ein Stück Kuchen mit Kaffee bestellt. So ist die Tatsache, dass es um Mord geht, leichter zu ertragen und es geschieht so einiges drum rum, wodurch überhaupt keine Langeweile beim Lesen aufkommt.« (Malinmalin)
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
Als Elli Stuart einen Brief von ihrer Großmutter erhält, ist sie vor allem eines: verwirrt. Schließlich wusste sie bis vor Kurzem nicht einmal, dass es diese Großmutter überhaupt gibt. Neugierig...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751792226 |
| PREIS | 4,99 € (EUR) |
| SEITEN | 207 |
Links
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 74 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1788401
Magie, Geheimnisse und ein Mord – ein Auftakt, der nach mehr verlangt und unglaublich viel Spaß macht 🥰
Mit Witchmore – Hexerei kann tödlich sein legt Mina Giers den Auftakt zu einer neuen Reihe vor, die für mich vor allem durch ihre ungewöhnliche Mischung funktioniert. Hier treffen Krimielemente auf Magie, eine Portion Romance auf persönliche Entwicklung und eine eher sehr gemütliche Atmosphäre auf einen Mordfall, der natürlich nicht einfach unbeachtet bleiben kann. Was mir dabei besonders gefallen hat: Das Buch versucht nicht, durch möglichst große Dramatik zu beeindrucken. Stattdessen entsteht der Reiz aus den Figuren, den Geheimnissen, den kleinen Überraschungen und der Frage, wie sich eine Person zurechtfindet, deren bisheriges Leben plötzlich völlig auf den Kopf gestellt wird.
Die Grundidee fand ich ausgesprochen gelungen. Eine Geschichte, in der eine Protagonistin mit einer Vergangenheit konfrontiert wird, von der sie bisher kaum etwas wusste, und gleichzeitig in eine Welt gerät, deren Regeln ihr zunächst vollkommen fremd sind, bietet automatisch viel Entwicklungspotenzial. Mina Giers nutzt dieses Potenzial nicht nur für den eigentlichen Kriminalfall. Vielmehr wird die Frage interessant, was diese neue Welt mit Elli macht. Sie muss nicht einfach nur einen Fall lösen. Sie muss sich selbst neu kennenlernen, ihre bisherigen Vorstellungen hinterfragen und herausfinden, wem sie vertrauen kann. Dadurch bekommt die Geschichte neben der Krimihandlung eine persönliche Ebene, die mir sehr gut gefallen hat. Gerade für einen Reihenauftakt ist das wichtig, denn man merkt, dass hier nicht alles innerhalb eines einzigen Buches erzählt werden soll. Es werden Grundlagen gelegt, Beziehungen aufgebaut und Türen geöffnet, hinter denen noch einiges auf Elli warten dürfte.
Elli ist keine Figur, die von der ersten Seite an genau weiß, was sie will und wie sie jede Situation unter Kontrolle bekommt. Stattdessen wird sie mit Dingen konfrontiert, die sie zunächst weder verstehen noch einordnen kann. Ich mochte besonders, dass sie trotz dieser Überforderung nicht einfach passiv bleibt. Ihre Neugier treibt sie immer wieder dazu, Fragen zu stellen und genauer hinzusehen. Ihre Entwicklung wirkt dadurch für mich nachvollziehbarer als eine typische „Ich entdecke meine Kräfte und kann plötzlich alles“-Geschichte. Elli darf Fehler machen, zweifeln, überrascht sein und trotzdem weitermachen. Das hat sie für mich sympathisch und menschlich gemacht.
Mir hat gefallen, dass sich die Informationen zum Mordfall nach und nach ergeben und nicht alles sofort durchschaubar ist. Man kann miträtseln, Vermutungen anstellen und sich fragen, welche Figuren vielleicht mehr wissen, als sie zugeben. Dabei bleibt die Geschichte trotz des Mordthemas in einer angenehmen Balance. Sie wird nicht zu einem blutigen Thriller, sondern behält ihren eher zugänglichen, atmosphärischen Charakter.
Für mich war die Magie, die es hier gibt, mehr als bloße Dekoration. Sie verändert Ellis komplette Situation und sorgt dafür, dass sie ihre Umwelt plötzlich aus einer anderen Perspektive betrachten muss. Besonders spannend fand ich deshalb nicht nur die Frage, was sie kann, sondern auch, was diese Erkenntnis mit ihr macht. Denn Magie bedeutet hier nicht automatisch Sicherheit oder Macht. Sie bringt auch Verantwortung, Unsicherheit und neue Fragen mit sich.
Es gibt hier natürlich auch eine Romance, diese bleibt für mich ever eher im Hintergrund und somit habe ich die als eine Art Nebenhandlung betrachtet. Die Romance ist süß und macht auch Spaß, beide müssen sich zueinander hin entwickeln, was ich grundsätzlich liebe, aber ich hätte mir stellenweise sogar noch ein wenig mehr Raum für die Entwicklung zwischen den beiden gewünscht, weil hier definitiv Potenzial vorhanden ist. Allerdings sehe ich das gleichzeitig positiv, weil dadurch für die weiteren Bände noch einiges offenbleibt.
Mina Giers hat für mich einen Schreibstil, der sehr gut zu dieser Art von Geschichte passt.
Die Handlung liest sich flüssig, die Dialoge wirken locker und die Geschichte verliert trotz der verschiedenen Elemente nicht ihren roten Faden. Besonders gelungen fand ich die Balance zwischen Spannung und Leichtigkeit. Das Buch möchte unterhalten und gleichzeitig eine geheimnisvolle Atmosphäre schaffen. Dabei wird weder die Magie unnötig kompliziert erklärt noch der Kriminalfall unnötig schwer gemacht. Der Schreibstil sorgt dadurch dafür, dass man schnell weiterlesen möchte. Was ich ebenfalls angenehm fand: Humor und Spannung stehen nicht gegeneinander. Kleine humorvolle Momente lockern die Geschichte auf, ohne dass dadurch der Mordfall ins Lächerliche gezogen wird.
Das Setting war übrigens großartig! Witchmore fühlt sich wie ein Ort an, an dem hinter den normalen Fassaden ständig etwas Ungewöhnliches passieren könnte. Gerade die Verbindung aus Alltag und Magie macht den Reiz aus. Mir gefällt diese Vorstellung, dass Figuren ganz selbstverständlich mit Dingen umgehen, die für Elli zunächst völlig unglaublich erscheinen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die ich als gemütlich, geheimnisvoll und manchmal auch ein wenig skurril beschreiben würde. Und natürlich passt der Antiquitätenladen hervorragend zu dieser Stimmung. Alte Dinge haben schließlich immer ihre eigene Geschichte – und in einer Welt voller Magie kann man sich ziemlich sicher sein, dass manche Gegenstände mehr zu erzählen haben, als man zunächst denkt.
Als Auftakt einer neuen Reihe hat das Buch für mich genau das geschafft, was ich mir von einem ersten Band wünsche. Ich habe eine neue Protagonistin kennengelernt, eine magische Welt entdeckt, einen spannenden Fall verfolgt und gleichzeitig das Gefühl bekommen, dass hinter der Geschichte noch viel mehr steckt. Man bekommt Antworten, aber eben nicht auf alles. Es bleiben Fragen offen, Beziehungen können sich weiterentwickeln und auch Ellis Weg als Hexe dürfte noch einiges bereithalten.
Ich würde Witchmore – Hexerei kann tödlich sein besonders denjenigen empfehlen, die gerne Geschichten lesen, in denen Krimi, Fantasy, Magie und Romance miteinander verbunden werden. Wer düstere und extrem brutale Thriller sucht, sollte etwas anderes wählen. Wer dagegen gemütliche Kriminalfälle mit fantastischen Elementen, sympathischen Figuren und einer sich entwickelnden Liebesgeschichte mag, dürfte hier sehr viel Freude haben.
patricia D, Rezensent*in
Cosy-Hexen-Krimi
Wie mein Titel schon aussagt, ist dies eine Kombination von Cosykrimi und Hexengeschichte, wobei der Hexenteil in diesem Band stark dadurch dominiert wird, dass die Heldin, Eleonore, genannt Elli, noch gar nicht weiß, dass sie aus einer Hexenfamilie stammt und dementsprechende Fähigkeiten in sich trägt. Also muss sie erstmal lernen, dass es Hexen und Hexer gibt, beginnt eigene Fähigkeiten zu entwickeln und parallel dazu läuft die Suche nach dem Mörder.
Auch kleinere Romantikvibes werden geboten, denn es gibt zwei interessante Männer, Kenneth, den Sheriff, und Jake, den Mechaniker.
Es gibt magische Wesen, die aus Blackmore stammen und Elli hat eine magische Aufgabe von ihrer Großmutter geerbt - das Worldbuildung hat mich, ehrlich gesagt, nicht sehr überzeugt.
FAZIT: Wer Kleinstadtgeschichten mag, angereichert in diesem Fall mit Krimi und Hexen, alles auf einem relativ einfachem Erzähl- und Spannungsniveau, wird hier fündig.
Mich hat weder die Protagonistin, noch die Geschichte einnehmen können, es waren altbekannte Motive und Versatzstücke, ganz nett zusammengesetzt, aber weder sprachlich noch erzählerisch etwas, das den Roman über das Mittelmaß hinaus angehoben hätte. 3 Sterne von meiner Seite.
Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.
Isabel G, Rezensent*in
Ein herbstlicher Cozy‑Krimi mit Magie!
Als Elli einen Brief von ihrer Großmutter erhält, ist sie verwirrt, denn sie wusste nichts von einer Oma mütterlicherseits. Da ihre Eltern bereits verstorben sind, kann sie sie nicht dazu befragen, also fährt sie nach Witchmore in den Catskill Mountains, um ihre Großmutter kennenzulernen. Sie hofft auf ein neu gewonnenes Familiengefühl, darauf verpasste Erfahrungen nachzuholen.
Doch als sie am Haus ihrer Oma ankommt, findet sie einen Tatort vor: Ihre Großmutter wurde ermordet. Der überkorrekte Sheriff hält Elli für verdächtig, weil sie die Alleinerbin ist, aber sie hat ein Alibi und ganz andere Sorgen. Sie trauert, weil sie ihre Oma nun nicht mehr kennenlernen kann, zudem geschehen im Haus und in dem kleinen Ort seltsame Dinge, die sich nicht rational erklären lassen.
Der lebendige, humorvolle Schreibstil voller bildstarker Eindrücke, die gemütliche Kleinstadt‑Herbstatmosphäre, die ereignisreiche Handlung und die goldigen Charaktere haben mich begeistert! Elli ist offen, freundlich, mutig, aber nicht übermütig, und kann für sich einstehen, wenn es nötig ist. Auch die Nebenfiguren – etwa die herzliche Café‑Besitzerin oder der hilfsbereite Mechaniker – sind liebevoll ausgearbeitet. Das Setting, vom geheimnisvollen Antiquitätenladen bis zum Café voller dekadenter Leckereien, ist so stimmungsvoll gestaltet, dass ich unbedingt auch die Folgebände lesen möchte.
Warum haben Ellis Eltern ihr nie von ihrer Großmutter erzählt? Wieso wurde sie ermordet? Während man gemeinsam mit Elli Witchmore und seine Bewohner*innen kennenlernt, werden diese Fragen allmählich beantwortet.
Als sie erfährt, dass Witchmore magisch ist und sie selbst eine Hexe, verändert sich alles. Sie muss lernen, mit ihren neu erwachten Fähigkeiten umzugehen und sich dem Erbe ihrer Großmutter zu stellen – einem sprechenden, hochnäsigen Kater sowie dem geheimnisvollen Antiquitätenladen. Zudem erfährt sie, wie Witchmore „funktioniert“ und welche Wesen dort neben Hexen noch leben.
„Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ ist perfekt, um den Alltag hinter sich zu lassen und in eine humorvolle, herbstliche Welt voller Magie einzutauchen. Der knifflige Mordfall wird spannend und plausibel aufgeklärt – natürlich mit Ellis Hilfe, und das Ende macht mit neuen Rätseln sowie Gefahren Lust auf den Folgeband.
Rezensent*in 643413
Als Elli Stuart einen Brief von ihrer Großmutter erhält, ist sie vor allem eines: verwirrt. Schließlich wusste sie bis vor Kurzem nicht einmal, dass es diese Großmutter überhaupt gibt. Neugierig reist sie nach Witchmore in den Catskill Mountains - und landet statt bei einem gemütlichen Kaffeekränzchen mit ihrer Oma direkt an einem Tatort: Ihre Großmutter wurde ermordet. Der attraktive Officer Kenneth Lovelace hält Elli prompt für eine Verdächtige. Also beschließt sie kurzerhand, die Sache selbst unter die Lupe zu nehmen - bis sie entdeckt: Witchmore ist voller magischer Wesen, und sie selbst ist eine Hexe! Nun muss Elli nicht nur einen Mord aufklären, sondern auch lernen, mit ihren neuen Kräften umzugehen. Zu alledem übernimmt sie den verwinkelten Antiquitätenladen ihrer Großmutter und muss sich mit einem vorlauten Kater herumschlagen ... Alltag eben für eine frischgebackene Hexe.
Aus meiner Sicht treffen hier Magie, Romance und auch Krimielemente aufeinander. Es ist eine spannende Mischung und es macht Spaß und Freude das Buch zu lesen. Interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Neugierde war schnell geweckt zu erfahren, was alles passiert, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedenen Charaktere, jeder ist für sich einzigartig und einmalig, sind real vorstellbar und entwickeln sich auch entsprechend weiter. Es ist ein Eintauchen in eine andere Welt voller geheimnisvoller Elemente. Es entsteht eine angenehme Leseatmosphäre und die Seiten fliegen nur so dahin. Nun kann ich es nicht mehr erwarten, um im nächsten Band weiterlesen zu können.
Fee G, Buchhändler*in
Witchmore hat mich mit seiner ganz besonderen Mischung aus herbstlicher Atmosphäre, Magie und Krimi direkt neugierig gemacht. Besonders Ellie fand ich super sympathisch – ihre lustige und manchmal etwas chaotische Art hat die Geschichte immer wieder aufgelockert. Auch der kleine Ort und seine Bewohner wurden schön beschrieben, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Der Fall war spannend und ich habe zwischendurch selbst mitgerätselt, auch wenn mir an manchen Stellen noch etwas gefehlt hat. Der Schreibstil lässt sich grundsätzlich gut lesen, wirkt aber hin und wieder etwas ungewöhnlich, wodurch der Lesefluss kurz ins Stocken geraten ist.
Trotzdem hatte die Geschichte für mich einen tollen Unterhaltungsfaktor und das offene Ende macht definitiv neugierig auf die nächsten Bände. Vor allem möchte ich wissen, was es mit Jake sowie Gabby und Lucas auf sich hat. Ich bin gespannt, welche Geheimnisse Witchmore noch bereithält!
Anet G, Rezensent*in
Elli Stuart erhält einen Brief von ihrer Großmutter, die sie nicht kennt, mit der Bitte um einen Besuch. Passt recht gut, kein Job und pleite .Also macht sie sich auf den Weg ins beschauliche Witchmore .
Bei ihrer Ankunft erfährt sie das ihre Großmutter ums Leben gekommen ist .
Officer Kenneth Lovelace ein schnieker Ermittler verdächtigt natürlich Elli Anfangs, zumal sie als Universal Erbin angedacht ist.
Was sie erbt? Das Haus, eine Katze und einen Antiquitätenladen .
Aber Elli kommt es so vor als ob alle ein Geheimnis haben und es vor ihr verstecken ..
Dem Geheimnis kann Elli recht schnell aufdecken . Magie..
Ja Hexen Zauberer, Vampire und viele andere magische Wesen und Elli ist auch eine von ihnen .. schwerer Tobak für Elli .
Und dann ist da nach wie vor der Mord .
Ein wirklich magischer Krimi , leicht , logisch und gut nach vollziehbar .
Für mich ein gelungener Auftat zu einer magisch mörderischen Reihe .
Ich werde die Augen nach dem zweiten Teil offen halten
Magischer Cozy Crime mit ganz viel Charme 🧙♀️🔮
„Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ von Mina Giers hat mich mit seiner Mischung aus Cozy Crime, Magie und Kleinstadtsetting wirklich gut unterhalten. Schon die Ankunft von Elli in Witchmore macht deutlich, dass dieser Ort alles andere als gewöhnlich ist.
Elli reist in die Catskills, um ihre Großmutter Elisabeth zu besuchen. Doch statt eines entspannten Wiedersehens erwartet sie eine böse Überraschung. Ihre Großmutter ist tot und schon bald kommen Zweifel daran auf, ob es sich tatsächlich um einen natürlichen Tod gehandelt hat. Gleichzeitig erfährt Elli Dinge über ihre Familie und sich selbst, mit denen sie wohl niemals gerechnet hätte.
Besonders gut gefallen hat mir Witchmore selbst. Das kleine Städtchen steckt voller skurriler Bewohner und magischer Wesen und hinter beinahe jeder Ecke wartet etwas Neues. Hexen, Vampire, magische Gegenstände und sogar ein ziemlich eigenwilliger schwarzer Kater gehören hier zum Alltag. Trotzdem wirkt die fantastische Welt nie überladen, sondern fügt sich wunderbar in die Geschichte ein.
Elli mochte ich als Protagonistin ebenfalls sehr gerne. Sie stolpert praktisch vollkommen ahnungslos in diese magische Welt und reagiert auf viele der verrückten Enthüllungen herrlich sympathisch. Besonders ihre Gedanken und Kommentare haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Auch ihre Dynamik mit Sheriff Kenneth Lovelace hat mir gefallen und ich bin gespannt, wie sich das in weiteren Bänden entwickeln wird.
Mein persönliches Highlight war aber definitiv Berti beziehungsweise Ethelbert der Dunkle. Der schwarze Kater mit seiner ganz eigenen Persönlichkeit sorgt für einige der humorvollsten Momente und hat sich bei mir ziemlich schnell zum heimlichen Star der Geschichte entwickelt.
Auch der eigentliche Kriminalfall hat mir gut gefallen. Elli beginnt immer stärker daran zu zweifeln, dass ihre Großmutter eines natürlichen Todes gestorben ist, und versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei stößt sie unter anderem auf eine verschwundene Jukebox, merkwürdige Vorgänge rund um das Antiquitätengeschäft und einige Personen, bei denen nicht sofort klar ist, ob man ihnen vertrauen kann.
Der Schreibstil von Mina Giers ist angenehm locker und flüssig. Besonders schön fand ich die kleinen Auszüge aus fiktiven magischen Büchern zu Beginn der Kapitel. Sie passen hervorragend zum humorvollen Ton der Geschichte und geben gleichzeitig immer wieder kleine Einblicke in die verrückte Welt von Witchmore.
Zum Ende hin nimmt die Handlung noch einmal Fahrt auf und liefert einige Antworten, lässt gleichzeitig aber auch bewusst größere Fragen offen. Dadurch wirkt der erste Band wie der Beginn einer Geschichte, in der noch einiges auf Elli warten dürfte.
Insgesamt ist „Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ ein richtig charmanter Cozy Crime mit viel Magie, Humor, sympathischen Figuren und einem wunderbar skurrilen Kleinstadtsetting. Wer gemütliche Kriminalgeschichten mit übernatürlichen Elementen und einer ordentlichen Portion Hexerei mag, dürfte sich in Witchmore ziemlich schnell wohlfühlen.
Mord, Magie und ein vorlauter Kater
Der Roman war für mich genau die richtige Mischung aus Cosy Crime und Fantasy. Elli reist eigentlich nur nach Witchmore, um ihre unbekannte Großmutter kennenzulernen. Kurz darauf findet sie sich stattdessen mitten in einem Mordfall wieder. Und damit nicht genug: Sie erfährt auch noch, dass sie selbst eine Hexe ist. Gerade diese Mischung hat mir Spaß gemacht. Ein geheimnisvoller Antiquitätenladen, eine Kleinstadt voller magischer Wesen, ein attraktiver Officer und natürlich ein Kater, der seinen eigenen Kopf hat. Ja, das alles sorgt für eine wunderbar gemütliche Atmosphäre.Der Mordfall bietet genug zum Miträtseln, ohne dass die Geschichte dadurch ihre Leichtigkeit verliert. Elli war mir mit ihrer Neugier schnell sympathisch, und ich bin gespannt, wie sie sich als frischgebackene Hexe weiterentwickelt. Ein unterhaltsamer und herrlich gemütlicher Reihenauftakt. In Witchmore würde ich gerne noch einmal vorbeischauen, den nächsten Mord einmal ausgenommen.
Ohne Hexenbesen geht es auch …
… sofern man ein Auto fährt, das Priscilla heißt. Wenn man von Hexen liest, denkt man unwillkürlich an ein Märchen. Und märchenhaft mutet dieser Auftakt einer Fantasy-Reihe auf jeden Fall an. Es geht um eine frischgebackene Hexe, die erst erfährt, dass sie eine Hexe ist und das Erbe ihrer Großmutter antreten soll. Der Ort Witchmore, in den sie reist, ist voll von Magie, Hexen, Hexern, Bärenwesen und ein schwarzer Kater darf auch nicht fehlen. Das ganze dann noch verwebt mit einem Mordfall, denn ihre Großmutter, die Elli nicht mehr kennenlernen konnte, wurde unter rätselhaften Umständen getötet. Natürlich unterstützt Elli den jungen Sheriff vor Ort, der selbst ein Hexer ist. Die fantasievolle Geschichte liest sich einfach weg, ein lockerer Schreibstil und die verschiedenen Charaktere, die jeweils gut beschrieben wurden, lassen einen durch das Buch fliegen. Für Humor sorgt dabei Kater Ethelbert. Ein Cosy-Crime der magischen Art, der zwischendurch einfach nur Spaß macht.
Andre B, Rezensent*in
Magisch, düster und herrlich spannend! Die Geschichte hat mich mit ihren Geheimnissen und unerwarteten Wendungen schnell gefesselt. Eine tolle Mischung aus Hexerei, Gefahr und einer Prise Humor – hat richtig Spaß gemacht!
Bibliothekar*in 1405584
Eigentlich eine sehr schöne Geschichte, wenn auch etwas oberflächlich. Die Reihe scheint monatlich zu erscheinen mit verschiedenen Folgen wie bei einer Serie. Cosy Hexen-Fantasy, die sich auch mal an einem Tag wegsnacken lässt. Ich hab die Lektüre genossen, auch wenn stilistisch einige Mängel auffallen.
Bibliothekar*in 1855842
Witchmore - viel Cozy, etwas weniger Crime
"Witchmore - Hexerei kann tödlich sein" ist genau das, was ich mir unter Cozy-Crime vorstelle! Eine verschlafene Kleinstadt mit spannenden und eigenwilligen Charakteren, ein Geheimnis und ein Mord, was will man mehr? Der Anfang von Ellis Geschichte hat mich super unterhalten und die vielen Andeutungen auf die Tiefe der Welt machen Lust auf mehr. Ich bin mir sicher, dass wir noch viele Geschöpfe und Geheimnisse in Witchmore kennenlernen werden und freue mich auf den nächsten Teil.
Für meinen Geschmack könnten die Crime-Elemente noch etwas mehr Raum in der Handlung einnehmen, aber das ist für einen ersten Teil, in dem man ja erstmal das Setting kennenlernen muss, voll ok. Umso mehr Potential für Band 2!
"Witchmore - Hexerei kann tödlich sein" ist der Auftakt der "Eine Hexe mischt sich ein"-Reihe und ein zauberhafter cozy crime 🔮
Die Protagonistin Elli, aus deren Perspektive die Story erzählt wird, reist nach Witchmore. Dort soll sie ihre Großmutter treffen, von der sie bis vor Kurzem noch nichts wusste. Doch als sie dort ankommt, ist ihre Großmutter ermordet worden 😱
Elli erbt ihren Antiquitätenladen und gerät dadurch natürlich direkt ins Visier der Ermittlungen von Sheriff Kenneth. Außerdem ist in Witchmore nicht alles so, wie es scheint, denn das kleine Städtchen wird von Hexen und anderen magischen Wesen bewohnt. 🪄
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar, und auch, wenn das Buch mit 200 Seiten eher etwas kürzer ist, hat man das bei der fesselnden Story nicht gemerkt.
Trotz der Mordermittlungen gibt es in der Story auch genügend humorvolle Stellen, vor allem mit dem Kater "Berti" und bei den witzigen Gesprächen zwischen Elli und Kenneth. 🐈⬛
Gleichzeitig sorgen das Kleinstadt-Setting und die liebenswerten Bewohner für schöne cozy Vibes. Auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Rosie aus dem Café, haben mir sehr gefallen 💕
Die Mischung aus cozy crime, Magie, Spannung und Humor hat mich sehr gut unterhalten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es in Witchmore weitergeht und kann das Buch jedem cozy crime Liebhaber wärmstens empfehlen, besonders, wenn man zusätzlich einen kleinen Hauch Grusel mag. 🎃✨
Rezensent*in 2130967
⭐⭐⭐⭐☆ (4/5 Sterne)
Witchmore hat mich mit seiner düsteren, magischen Atmosphäre schnell in seinen Bann gezogen. Besonders die Mischung aus Hexen, Geheimnissen und Romance hat mir richtig gut gefallen und ich mochte es, nach und nach mehr über die Welt und ihre Figuren zu erfahren. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, trotzdem war die Geschichte spannend und hat mich gut unterhalten. Ein schönes Fantasybuch mit einer ganz eigenen Stimmung.
Witchmore – Hexerei kann tödlich sein von Mina Giers habe ich als Rezensionsexemplar über NetGalley bekommen und ich bin bei diesem Buch wirklich ein bisschen zwiegespalten.
Elli bekommt einen Brief von ihrer Großmutter, von der sie bis vor Kurzem nicht einmal wusste, dass sie existiert, und reist daraufhin nach Witchmore. Da ihre Oma die letzte Familie ist, die sie noch hat, möchte Elli sie unbedingt kennenlernen – nur um bei ihrer Ankunft festzustellen, dass ihre Großmutter ausgerechnet an diesem Tag ermordet wurde. Und als wäre das nicht genug, gerät Elli erst einmal selbst unter Verdacht. Gemeinsam mit Officer Kenneth Lovelace versucht sie herauszufinden, wer ihre Großmutter getötet hat, und entdeckt dabei ganz nebenbei, dass Witchmore voller magischer Wesen steckt und sie selbst eine Hexe ist.
Die Mischung aus Cozy Crime, Detektivgeschichte und Magie gefällt mir eigentlich richtig gut. Der Schreibstil ist schön und flüssig, Witchmore wird wunderbar beschrieben und Elli war mir von Anfang an super sympathisch. Bei Kenneth weiß ich dagegen immer noch nicht so ganz, was ich von ihm halten soll.
Das E-Book hat gerade einmal 165 Seiten und trotzdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass es sich unglaublich zieht. Gerade als ich ungefähr die Hälfte geschafft hatte, war ich tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen, weil mir der Mittelteil einfach zu langatmig war. Viele Dinge waren für mich so vorhersehbar und offensichtlich, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob ich überhaupt noch weiterlesen möchte. Den Anfang mochte ich, dann hat mich die Geschichte zwischenzeitlich fast komplett verloren und dafür wurde es zum Ende hin plötzlich richtig spannend. Gerade bei einem so kurzen Buch fand ich diese Verteilung ein bisschen schade.
Während des Lesens war ich mir deshalb ziemlich sicher, dass das zwar der Auftakt einer Reihe ist, für mich aber gleichzeitig auch der letzte Band sein würde. Und dann kam das Ende und jetzt bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. 😅
Lesen werde ich die nächsten Bände wahrscheinlich nicht. Sollten sie allerdings als Hörbücher erscheinen, könnte ich mir Witchmore tatsächlich richtig gut als Cozy-Crime-Hörbuchreihe für zwischendurch vorstellen – ähnlich wie Spellbound und einige der anderen magischen Cozy-Crime-Serien, die ich unglaublich gerne höre. Dafür hat die Reihe für mich definitiv Potenzial.
Elli ist mit ihrem altersschwachen Auto Priscilla auf dem Weg nach Witchmore. Es passt sich gut, dass ihre Oma, von der sie bisher gar nichts wusste, sie eingeladen hat, denn sie ist pleite und hat ihren Job gekündigt. Doch als sie in dem malerischen Dörfchen ankommt, ist nichts so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Ihre Oma ist nicht nur tot, sondern sogar ermordet worden. Nun soll sie deren Antiquitätengeschäft weiterführen, obwohl sie davon keine Ahnung hat. Nur langsam dämmert ihr, dass es sich bei diesem Manko um eine vernachlässigbare Größe handelt. Denn der hauseigene Kater spricht zu ihr und eine alte Schreibmaschine scheint von selbst zu tippen. Hier geht es eindeutig magisch zu!
"Witchmore" ist ein kuscheliger Wohlfühlroman mit Herbstvibes. Das Dorf ist schön beschrieben mit seiner herbstlichen Atmosphäre und dem gemütlichen Cafe. Auch bei der Aufklärung des Mordfalls geht es eher cosy als spannend zu. Die magischen Vorkommnisse wirken zu keiner Zeit bedrohlich und macht aus dem Text ein Buch zum Runterkommen.
Außerdem sind noch längst nicht alle Fragen geklärt. Warum haben Ellis Eltern ihr nie erzählt, dass sie eine Hexe ist und sie sogar mit einem Dämpfungszauber belegt? Und wer wird ihr Herz gewinnen, Sheriff Lovelace oder der charmante Automechaniker? Es bleibt also noch viel Stoff für Teil zwei.
Witchmore - Hexerei kann tödlich sein 🎃🧡🐈⬛ von Mina Giers
Werbung|Rezensionsexemplar
Herbstwetter, gemütliche Cafés und ein Antiquitätenladen voller Geheimnisse – willkommen in Witchmore!
Hier verbreitet sich der Klatsch schneller als ein Zauberspruch, und Magie gehört so selbstverständlich zum Alltag wie Zimt in Apfelkuchen.
🍂🍁🍁🍁🍂
In Witchmore geht es um Elli Stuart, die ihre Oma besuchen und kennenlernen möchte. Als sie dort ankommt, kommt es allerdings nicht mehr dazu. Zu allem Übel, geschehen so einige verrückte Dinge in Witchmore. Ob Elli herausfindet was mit ihrer Oma geschehen ist? & findet sie heraus was für merkwürdige Dinge vor sich gehen??? 🔮✨️🐈⬛
In Witchmore treffen Magie & ein Krimifall aufeinander. Ich liebe diese Kombi. Süße Kleinstadt gefangen im Herbstzauber, ein Mordfall & eine Protagonistin die aufgrund ihrer unschönen Vergangenheit nicht weiß wie es mit ihrem Leben weitergeht.
Die Story ist ganz einfach geschrieben, lässt sich super angenehm lesen, die Charaktere sind entweder richtig süß oder total verschroben. Aber alles auf eine ganz verrückte Art & Weise. Man ist total gefangen in der Geschichte & möchte unbedingt herausfinden was vor sich geht & wer hinter dem Mord steckt. Besonders gut hat mir gefallen, das man gar nicht erahnen konnte wer dahinter steckt und das ganze eine angenehme Länge der Story einnimmt.
Durch die sehr geringe Seitenanzahl ist man natürlich ziemlich schnell durch, dennoch ist es ein sehr gelungener Reihenauftakt. Ich persönlich freue mich schon auf die weiteren Bände, ganz besonders auch aus dem Grund um zu erfahren wie es Elli ergangen ist in ihrem neuen Leben.
Viel Spaß beim abtauchen und mit rätseln. 🧙🏽
Vielen dank für das entgegengebrachte Vertrauen an Netgalley & beThrilled
Die Story hat mich echt begeistert. Ein super gemütliches, magisches und witziges Buch für zwischendurch. Ich bin dadurch perfekt in Herbststimmung gekommen und freue mich auf meinen nächsten Besuch in Witchmore! 🧙🏻🥮
(Achtung, definitiv Gebäck bereithalten. Dieses Buch macht hungrig)
Als Elli Stuart einen Brief von ihrer Großmutter erhält, ist sie vor allem eines: verwirrt. Schließlich wusste sie bis vor Kurzem nicht einmal, dass es diese Großmutter überhaupt gibt. Neugierig reist sie nach Witchmore in den Catskill Mountains - und landet statt bei einem gemütlichen Kaffeekränzchen mit ihrer Oma direkt an einem Tatort: Ihre Großmutter wurde ermordet.
Der attraktive Officer Kenneth Lovelace hält Elli prompt für eine Verdächtige. Also beschließt sie kurzerhand, die Sache selbst unter die Lupe zu nehmen - bis sie entdeckt: Witchmore ist voller magischer Wesen, und sie selbst ist eine Hexe! Nun muss Elli nicht nur einen Mord aufklären, sondern auch lernen, mit ihren neuen Kräften umzugehen. Zu alledem übernimmt sie den verwinkelten Antiquitätenladen ihrer Großmutter und muss sich mit einem vorlauten Kater herumschlagen ... Alltag eben für eine frischgebackene Hexe.
Meine Meinung
Ein wunderbarer Auftakt einer Reihe, in dem alles vorkommt was ein erster Teil braucht.
Das Setting lädt zum Wohlfühlen ein und die Charaktere haben alle einen besonderen Charme. Elli mochte ich sehr gerne. Ihre Welt wird komplett auf den Kopf gestellt und sie ist erstmal mit allem überfordert. Sie gibt nicht auf und versucht sich und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Das macht sie lebendig und authentisch.
Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und bildlich. Zudem ist eine gewisse Spannung gegeben, die einen zusätzlich neugierig weiterlesen lässt.
Die Autorin hat es sehr gut umgesetzt, der Geschichte eine Leichtigkeit einzuflößen und trotzdem die Spannung nicht zu stören. Es lässt viel Spielraum zurück, die Geschichte weiterzuführen und darauf freue ich mich sehr.
Klare Leseempfehlung und 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein leichter Schwerverbrecher auf der Flucht
Elli Stuarts Eltern sind tot, ihr Job ist weg, und eine neue Wohnung kann sie sich nicht leisten. Da kommt es ihm ganz recht, dass sie einen Brief ihrer Großmutter mütterlicherseits bekommt, von deren Existenz sie gar nicht wusste. Also packt sie ihren ganzen Besitz in ihr beinahe schrottreifes Auto und macht sich auf den Weg zur Oma in Witchmore. Dort angekommen erfährt sie jedoch, dass diese gerade ermordet wurde. Und sie selbst ist genau wie ihre Oma eine Hexe!
Mina Giers beginnt ihre Urban-Fantasy-Reihe mit einer erwachsenen Protagonistin unbekannten Alters die in einer relativ aussichtslosen Situation überraschend von ihr unbekannter Verwandtschaft und ihren eigenen magischen Fähigkeiten erfährt. Damit wandelt sie eine im Genre häufiger anzutreffende Ausgangslage interessant ab. Wieso die Mutter der Protagonistin ihre magischen Kräfte nicht verwendet und die ihrer Tochter sogar magisch unterdrückt hat, bleibt vorerst offen. Im Fokus dieses Auftaktbandes steht das Hineinfinden der Protagonistin in ihre neue Umgebung, den von zahlreichen magischen Wesen bewohnten Ort Witchmore. Einen Romantasy-Aspekt mit dem Sheriff, wie ihn der Klappentext andeutet, spielt zumindest in diesem Band (noch) keine Rolle. An dessen Ende ist die Handlung an einem Punkt angekommen, der wohl die Normalität für die weitere Reihe darstellen dürfte. Auf dieser Grundlage halte ich eine Reihe weiterer unterhaltsamer Geschichten für möglich.
Die Autorin erzählt aus auktorialer Perspektive, belässt ihren Fokus dabei jedoch durchgehend auf der Protagonistin.
Fazit:
Der Auftakt dieser Urban-Fantasy-Cosy-Crime-Reihe verspricht eine innovativ gestaltete Handlungs-Welt.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
Pia D, Rezensent*in
Ich fand die Geschichte sehr süß, das Setting hat definitiv Lust nach mehr gemacht und insbesondere die Charaktere fand ich sehr abwechslungsreich. Ich hätte mich gefreut, wenn man die Welt noch ein wenig mehr ausgeschmückt hätte. Mehr über die einzelnen magischen Geschöpfe, mehr über die Artefakte und deren Nutzung. Ich würde die nächste Geschichte ebenfalls lesen, gerne mit noch mehr Seiten in denen mehr erklärt und die Welt veranschaulicht wird. Rosies Café ist für mich aber bereits ein Ort den ich unbedingt selbst mal besuchen möchte :-)
Wie startet man besser in den September als mit einem cozy Hexenbuch mit einem spannenden Crime-Fall? Happy Release, Witchmore! 🧙🏼♀️🍂
In dem Buch geht es um Elli, welche von ihrer Großmutter nach Witchmore eingeladen wurde. Sie wusste jedoch nicht einmal, dass sie eine Großmutter hat, da ihre Eltern aus bestimmten Gründen kein Wort über sie verloren haben. Anstatt bei ihrer Oma anzukommen, kam sie jedoch an einem Tatort an und nun bestand keine Möglichkeit mehr, sie kennenzulernen – denn ihre Oma wurde umgebracht. Und Elli wollte wissen, warum. Zudem war Elli nun im Besitz eines alten Antiquitätenladens und eines kleinen schwarzen Kätzchens.
Wir begleiten Elli dabei, den Mordfall ihrer unbekannten Großmutter aufzuklären. Wir bekommen ein gemütliches Kleinstadtsetting serviert, mit einem Café, welches von einer für Elli zukünftigen Freundin geführt wird. Einem Sheriff, den Elli auf die Palme bringt, der aber recht schnell merkt, dass sich eine Zusammenarbeit lohnen wird. Und vielleicht auch ein paar mysteriösen Wesen …
Ich mochte die Story, das Setting und die Charaktere richtig gerne, jedoch bin ich kein allzu großer Fan der Erzählerperspektive und ich fand, dass es sehr jugendlich geschrieben wurde. Deshalb würde ich es eher einem jüngeren Publikum empfehlen.
All in all war Witchmore aber ein spannender Cozy-Crime-Read für zwischendurch und der perfekte Start, um den Herbst einzuläuten. Solltet ihr also Lust auf eine Kleinstadt voller Hexen und anderer Wesen, auf Magie, Mord und Mystery haben – dann seid ihr in Witchmore mehr als richtig. 🧙🏼♀️🔮✨
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Wer Lust auf einen Mordfall mit Hexen, Geheimnissen, einem Antiquitätenladen und einer Prise Humor hat, sollte sich dieses Buch unbedingt näher ansehen. von mir bekommt es 5 von 5 Sternen.
Elli fällt aus allen Wolken als sie einen Brief von ihrer – bis dahin ihr völlig unbekannten – Großmutter mit einer Einladung erhält. Da sie eh nichts Besseres zu tun hat, fährt sie mit Sack und Pack los, um mitten in einem Tatort zu landen: Ihre Großmutter wurde ermordet und Elli ist erstmal die Hauptverdächtige von Officer Kenneth Lovelace. Als Elli sich selbst auf Spurensuche macht, entdeckt sie das schier Unmögliche: sie selbst ist eine Hexe und befindet sich in einem Ort voller Magie. Doch wie kann sie sich darauf fokussieren, wenn der Mörder ihrer Großmutter noch frei herumläuft.?
Die Schreibweise ist locker und die Autorin Mina Giers schreibt "auf zack". Die Geschichte hätte man auch locker in 100 Seiten mehr erzählen können, ohne dass es langweilig geworden wäre. Der Mordfall ist spannend; aber viel interessanter finde ich, wie Elli mit den ganzen Neuigkeiten über sich selbst und ihr Umfeld zurecht kommt.
Die Figuren wirken sympathisch und besonders eine Bärin hat sich in mein Herz geschlichen. Die Spannung zwischen Elli und Kenneth ist spürbar -und ich bin sehr gespannt, was sich daraus in den Folgebänden noch entwickeln wird.
Die Mischung aus Mord, Magie und cozyness ist gelungen und Mina Giers hat mit dem Auftakt ein perfektes Herbstbuch geschaffen. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.
Was für eine gelungene Story.
Cozy Crime meets Smalltown meets liebenswerten Protagonistin. 🧡🫰🏼
Ich fand die Story sehr unterhaltsam.
Man hat Ellie aber auch alle anderen Charaktere schnell ins Herz geschlossen.
Witchmore als Smalltown voller magischer Wesen ist ein gelungenes Setting und das Antiquariat auch.
Das perfekte Einstiegsbuch für den Herbst und die cozy season mit Herz und Humor, einem Hauch Magie und Mord. 🍂🐈⬛
Bin schon sehr gespannt auf Band 2 und 3☺️
Rezensent*in 2121904
Ein tolles Buch. Eine tolle Mischung aus Magie, Mord und Cosy-Crime. Ich war schnell in Witchmore angekommen. By the way -> Wie toll ist dieser Name? Elli war mir direkt sympathisch und ich fand es super, gemeinsam mit ihr herauszufinden, was passiert war. Und Kater Ethelbert, was soll ich sagen, er hat für einige gute Momente gesorgt. Eine spannende Story die gleichzeitig locker und gemütlich ist. Für Cozy Crime insgesamt ein echt toller und unterhaltsamer Reihenauftakt. Es macht definitiv neugierig darauf, auf das was noch kommt.
Stephanie G, Rezensent*in
Welcome to Witchmore
Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Es passt mit seiner magischen und etwas geheimnisvollen Gestaltung perfekt zur Geschichte.
Der Schreibstil von Mina Giers hat mich von Anfang an mitgenommen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Hexerei und Cosy Crime.
Elli Stuart reist nach Witchmore, um ihre bisher unbekannte Großmutter kennenzulernen. Doch dort angekommen, ist nichts so, wie sie es erwartet hat. Ihre Großmutter wurde ermordet und Elli erfährt, dass sie selbst eine Hexe ist. Und so beginnt für sie ein völlig neues und magisches Leben.
Zusammen mit dem Sheriff und Ellis neuer Freundin Rosie versucht sie den Mörder ihrer Großmutter zu finden.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Elli ist sympathisch und man begleitet sie gerne dabei, wie sie ihre neue Welt entdeckt. Auch die anderen Bewohner von Witchmore sind liebevoll gestaltet und sorgen für so manchen lustigen Moment. Besonders der Kater hat es mir angetan.
Was mir besonders gut gefallen hat, war die gemütliche Atmosphäre des Buches. Trotz des Mordfalls ist die Geschichte nicht zu düster und man fühlt sich beim Lesen einfach wohl. Es gibt Magie, Geheimnisse, ein bisschen Spannung und natürlich auch jede Menge Humor.
Ich mochte die Geschichte sehr und habe mich in Witchmore sofort wohlgefühlt. Ein schöner Auftakt, der mich neugierig auf die weiteren Abenteuer von Elli gemacht hat.
Eine magische und unterhaltsame Geschichte für alle, die Hexen, Cosy Crime und eine gemütliche Atmosphäre mögen.
Eine absolute Leseempfehlung.
Simone R, Buchhändler*in
Dieses Buch ist cosy und spannend –
Die Neulingshexe Elli, die mit ihrem Auto namens Priscilla in einem kleinen Städtchen namens Witchmore ankommt, muss feststellen, dass ihre Großmutter tot aufgefunden wird. Kenneth Lovelace (geiler Name) ist der Sheriff der Stadt und verdächtigt kurzerhand Elli. Tja, dabei hat er jedoch nicht damit gerechnet, dass Elli selbst Detektivin spielt. Wir müssen hier also einen Mord aufklären, was durch so einige magische und geheimnisvolle Dinge nicht gerade vereinfacht wird.
Leute, dazu noch das Setting, die Charaktere und die süßen Speisen (man bekommt definitiv Lust auf Süßes), machen alles nur noch besser und naja – einfach cosy.
Aber dieses Ende! Ich brauche Band 2. :(
"Witchmore - Hexerei kann tödlich sein" von Mina Giers ist ein Cosy-Crime, der mir wirklich Spaß gemacht hat. Es ist der erste Teil einer neuen Reihe um Elli Stuart.
Elli Stuart reist nach Witchmore in den Catskill Mountains, um ihre Großmutter zu besuchen. Bisher wusste sie allerdings nicht, dass es diese Großmutter überhaupt gibt. Aber Großmutter ist tot, ermordet! Der Sheriff von Witchmore, Kenneth Lovelace, hat in Elli auch sofort eine Verdächtige gefunden, daher muss sie wohl selbst ermitteln und gerät dabei in immer mehr Rätsel. Sie soll eine Hexe sein? Warum hat sie davon nie etwas bemerkt?
Der Krimi liest sich leicht und flüssig und ist für mich nach einigen schwereren Themen genau das Richtige gewesen. Elli st eine sympathische Protagonistin, die in einer für sie fremden, aber überwiegend freundlichen Welt lebt. Der Roman ist geprägt von leichter Spannung, Magie und witzigen Dialogen. Natürlich wollte ich wissen, was mit Ellis Großmutter passiert ist und habe den Roman fast auf einen Rutsch durchgelesen. Normalerweise ist Cosy-Crime nicht gerade mein Hauptgenre, aber hier macht es wirklich die Mischung. Der leichte Fantasy-Charakter, die Magie und die liebenswerten Figuren haben mir wirklich Spaß gemacht. Ich bin wirklich gespannt, wie es in Witchmore weitergeht. Elli und ihren anhänglichen Kater Ethelbert genannt Berti (was ihm nicht gefällt) muss man einfach mögen. Auch Sheriff Lovelace ist ein durchaus interessanter Charakter., er lebt für seine Vorschriften, will alles perfekt machen und stolpert dabei immer wieder über sich selbst. Mehr verrate ich nicht, das muss man selbst lesen.
Eine schöne Entspannungslektüre, die ich gerne weiterempfehle!
Rezensent*in 940304
Zauberhafte Wesen
Zum Inhalt:
Ein Brief ihrer unbekannten Großmutter führt Elli nach Witchmore, um sie endlich kennenzulernen. Doch Elli kann nur noch vom Tod ihrer Oma erfahren. Als Erbin hat sie jedoch nicht nur einen besonderen Antiquitätenladen am Hals, sondern muss auch noch erfahren, dass sie eine Hexe ist. Beides nicht einfach zu verdauen. Doch der Mord an ihrer Oma lässt ihr keine Ruhe und voller Neugier macht sie sich daran, den Mörder ihrer Oma zu finden,
Meine Meinung:
Mina Giers hat mich in das wunderschöne Witchmore entführt, in dem es nur so vor Magie sprüht. Dass Elli erst langsam davon erfährt, dass sie eine Hexe ist, ist ein herrlicher Auftakt dieser Serie. Der Schreibstil ist flüssig und die Erzählung lässt mich direkt in das Geschehen eintauchen, das mit einem Mord beginnt und nach und nach seine fantastischen Wesen offenbart. Sowohl Elli, als auch die anderen Charaktere, die ich kennenlernen durfte, waren in ihrer Art natürlich und mir sympathisch. Die Autorin versteht es gut, abzuschließen und doch einiges offenzulassen, um die Neugier auf die Fortsetzung zu wecken. So freue ich mich schon auf die Fortsetzung.
Fazit:
Ein schöner Cosy-Fantasy-Roman, der mit leichter Spannung gewürzt ist.
„Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ von Mina Giers hat mich von Anfang an wunderbar unterhalten. Die Mischung aus Hexen, Magie, Mord und Cosy-Crime-Atmosphäre hat für mich einfach perfekt funktioniert.
Elli reist nach Witchmore, um ihre bisher unbekannte Großmutter kennenzulernen, und findet sich stattdessen direkt an einem Tatort wieder. Dass sie dann auch noch erfährt, dass sie selbst eine Hexe ist, macht das Ganze natürlich noch spannender. Besonders schön fand ich, wie Elli gemeinsam mit Kenneth versucht, den Mordfall aufzuklären und dabei nach und nach immer mehr Geheimnisse rund um Witchmore ans Licht kommen.
Ich mochte die gemütliche Herbststimmung, den kleinen Antiquitätenladen, die magischen Bewohner und ganz besonders die humorvollen Momente. Auch der vorlaute Kater sorgt immer wieder für Unterhaltung. Dadurch wirkt die Geschichte trotz des Mordfalls wunderbar leicht und macht einfach Spaß.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Für mich war es genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor, Magie und Wohlfühlatmosphäre.
Ein richtig schöner Auftakt, bei dem ich sehr gerne wieder nach Witchmore zurückkehren möchte. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Reihe!
Beginn einer neuen Serie- über Witchmore und seine Wesen
Alls Elli zu ihrer Großmutter nach Witchmore reist, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben dramatisch verändern wird. Doch zunächst muss sie sich auf den Tod ihrer Großmutter einlassen. Diese wurde ermordet. Zusammen mit dem Sheriff der Kleinstadt beginnt Ellie zu ermitteln.
Es handelt sich hier um einen Cosy Crime, der einfach Spaß macht. Da der Leser mehr weiß als die Protagonistin müsste ich immer wieder schmunzeln.
Erliegen ist als leicht chaotische Prota sympathisch. Ihre Verwirrung ist nachvollziehbar. Ihre Suche nach der Wahrheit offenbart nach und nach die Geheimnisse der Stadt Witchmore.
Da es sich um eine Serie handelt, bleibt natürlich noch einiges im Dunkeln.
Mir hat das Buch Spaß gemacht und ich werde mich wohl wieder in Witchmore einfinden um mehr von Mina Gießen zu lesen.
Schnelle, aber gemütliche Geschichte für zwischendurch. Hätte für mich ein bisschen mehr ausgearbeitet sein können.
Rezensent*in 2135645
Eine richtig süße Mischung aus Cosy Crime und Fantasy. 🧙🏼♀️🍂 Ich mochte es, zusammen mit Elli Witchmore und seine magischen Bewohner kennenzulernen und gleichzeitig beim Mord an ihrer Großmutter mitzurätseln.
Der Schreibstil ist locker und flüssig und ich bin wirklich schnell durch die Seiten gekommen. Besonders die gemütliche, leicht schrullige Atmosphäre und der Humor haben mir gefallen.
Kein wahnsinnig tiefgründiges Buch, aber genau das muss es auch nicht sein. Unterhaltsam, magisch und perfekt für gemütliche Herbsttage. 🍂📖
„Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ war mein erstes Buch dieser Art. Mein eigentlicher Lesegeschmack liegt eher zwischen Psycho-Wahn und blutrünstigen Verbrechen. Dennoch bin ich offen und gespannt an diese Geschichte herangegangen. Und was soll ich sagen? Sie hat mir besser gefallen, als ich anfänglich angenommen hatte.
Mit Elli wurde eine Protagonistin erschaffen, die man einfach liebenswert finden muss. Auch die anderen Charaktere – besonders Kenneth – haben mir gut gefallen. Jeder hatte seine kleinen Eigenheiten, die ihnen etwas Sympathisches gegeben haben. In den weiteren Bänden würde ich aber gerne noch mehr von Ethelbert lesen – dieser kleine „Sabrina – Total verhext“-Vibe hat mich besonders gut unterhalten.
Generell war es durchaus atmosphärisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch noch mehr Spaß macht, sobald endlich der Herbst eintrifft. Am besten sogar an Halloween. Denn irgendwie – auch wenn die Geschichten natürlich absolut unterschiedlich sind – hatte ich hier dieselben Gefühle und Vibes wie damals, als ich als Kind „Halloweentown“ geschaut habe.
Für eine Cozy-Mystery-Story muss ich auch ehrlich sagen, dass ich erstaunt war, wie spannend ich es dann doch fand. Gerne hätte ich noch mehr über Ellis Großmutter (und generell ihre Familie) erfahren, aber ich bin mir sicher, dass wir dazu in den Folgebänden noch mehr erfahren werden.
Da es sich hier um den Einstieg handelt und es auch nicht mehr als 200 Seiten hat, nehme ich es dem Buch nicht übel, dass mit der Magie doch recht gespart wurde. Aber ich hoffe doch sehr, dass sich dies in den weiteren Geschichten ändern wird.
An manchen Stellen hat es sich etwas „wiederholend“ angefühlt, was mich aber auch nicht weiter gestört hat. Generell empfand ich den Schreibstil als angenehm und flüssig. Mina Gier schafft es zudem, Szenen und Kulissen zu gestalten, ohne dass man sich ellenlange Beschreibungen durchlesen muss. Eine Kunst, die nicht jeder Schreibende besitzt.
Wer auf Cozy Mystery mit Magie steht – oder diese Genres gerne mal ausprobieren möchte –, ist hier meiner Meinung nach genau richtig.
Im Moment gibt es von mir 4 von 5 Sternen, einfach weil ich spüre, dass die kommenden Bücher noch mehr potenzial haben.
Auch von einem hart eingesessenen Thriller-Fan wie mir gibt es eine klare Empfehlung, und ich freue mich schon auf die weiteren Bände!
Eleonore Stuart fährt mit ihrem klapprigen Auto zu einer Begegnung der besonderen Art. Sie lernt ihre Großmutter kennen. Doch kaum in Witchmore angekommen, erhält sie die traurige Nachricht, dass ihre Oma gestorben ist. Ermordet, um genauer zu sein. Ellie, die ihre Großmutter nicht kannte, ist traurig, will aber gleichzeitig herausfinden, wer den Mord begangen hat. Also fängt sie an zu recherchieren. Zwischen dem Antritt des Erbes - ihre Großmutter hat ihr den Antiquitätenladen nebst Wohnung, Katze und hauseigenem Portal vermacht - dem Lernen, dass sie nun plötzlich eine Hexe ist und dem gutaussehenden Sheriff Lovelace sowie dem Mechaniker Jake merkt Ellie plötzlich, dass sie anscheinend ein neues Zuhause gefunden hat. Und sie total wohl fühlt zwischen all den neuen und aufregenden Dingen.
Ellie war mir von Anfang an so sympathisch. Ihr Leben besteht eigentlich daraus, immer wieder von vorne beginnen zu müssen. Neuer Job, neues Zuhause. Sie will eigentlich nur kurz ihre Oma kennenlernen und sich dann wieder neu orientieren. Doch es kommt natürlich anders als geplant. Denn ihre Oma ist tot und Ellie nun stolze Besitzerin eines Antiquitätenladens nebst Portal in eine andere Welt.
Außerdem gehört ihr eine schwarze Katze, eine gemütliche Wohnung und ein noch schwereres Erbe: Sie ist eine Hexe.
Dass dies alles natürlich nicht geordnet ablaufen kann, ist wohl klar. Hilfe bekommt Ellie von dem charmanten Mechaniker Jake sowie dem gutaussehenden Sheriff Lovelace. Und das bringt Ellies Gefühlswelt noch mehr durcheinander.
In Witchmore ist nicht alles so wie es scheint. Und an jeder Ecke warten neue Überraschungen und aufregende Möglichkeiten. Und Ellie ist plötzlich mittendrin.
Sie nimmt es sehr sportlich und ist aufgeschlossen für alles. Auch, dass sich plötzlich so einiges klärt.
Die Story war witzig, rührend, spannend und wenn Ellie und der Sheriff aufeinandertreffen funkensprühend. Und wenn Mechaniker Jake auftauchte, knisterte es.
Mir hat die Story sehr gut gefallen und ich werde auf alle Fälle nach Band 2 Ausschau halten. Denn Ellies Geschichte ist noch lange nicht fertig erzählt. Im Gegenteil. Sie fängt erst richtig an.
Meggies Fussnote:
Witchmore ist eine Reise wert.
Liebenswerter Auftakt einer neuen Reihe
Der Verlag bewirbt diese neue Serie mit dem Satz „Herbstwetter, gemütliche Cafés und ein Antiquitätenladen voller Geheimnisse – willkommen in Witchmore“ . Schon bei den ersten Worten war ich neugierig! Ich liebe den Herbst und gemütliche Cafés gehen auch immer! Außerdem habe ich bereits einige Bücher von Mina Giers gelesen bzw. gehört und weiß daher, dass ich ihren bildhaften und flüssigen Schreibstil sehr mag. Auch bei diesem Buch ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen. Man „plumpst“ gleich in die Geschichte hinein und lernt Elli kennen, die mit ihrem Auto „Priscilla“ auf dem Weg nach Witchmore ist. Auch die Herbststimmung ist sofort am Start und man möchte sich gleich in eine Decke kuscheln und weiterlesen… In Witchmore möchte Elli ihre bis dahin unbekannte Großmutter Elisabeth Stuart kennenlernen. Sie erwartet selbst gebackenen Kuchen und ganz bestimmt nicht, dass vor dem Haus ihrer Oma ein Streifenwagen steht! Leider muss sie erfahren, dass ihre Großmutter ermordet und in ihr Antiquitätengeschäft eingebrochen wurde. Schon bald geschehen viele mysteriöse Dinge und Elli wird einiges herausfinden, was sie sich in ihren wildesten Träumen nicht hätte vorstellen können!
Ich habe die Geschichte von Anfang bis Ende geliebt! Zu Beginn eines jeden Kapitels steht ein Zitat, über das ich oft lächeln musste. Insgesamt ist es eine runde Geschichte mit allerlei Drehungen und Wendungen, mit sympathischen Figuren, einem schönen herbstlichen Setting , viel Magie und einem Kriminalfall, bei dem man miträtseln kann. Leider war die Geschichte viel zu kurz, ich hätte gerne noch weitergelesen! Da der nächste Teil aber schon für den 1. Oktober 2026 angekündigt ist, bin ich nicht allzu traurig, sondern freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit Elli, Kenneth, Rosie und all den anderen!
„Eine Hexe mischt sich ein“ hat auf jeden Fall das Potenzial, eine meiner neuen Lieblingsreihen zu werden.
„Witchmore - Hexerei kann tödlich sein: Von Hexen, Mord und Missetaten“ ist der erste Band der „Eine Hexe mischt sich ein“ Serie von der Autorin Mina Giers.
Elli erhält einen Brief von ihrer Großmutter in dem steht, dass sie mit ihr reden muss, daher reist sie nach Witchmore. Doch vor Ort stellt sich heraus, dass ihre Großmutter ermordet wurde. Zunächst wird sie selbst als Verdächtige eingestuft und sie fängt daher an selbst zu ermitteln. Sie lebt in dem Antiquitätenladen von ihrer Großmutter und bereits in der ersten Nacht wird sie von einem ungewöhnlichen Besucher um Hilfe gebeten. Erst nach und nach erfährt sie, dass Witchmore eine Stadt voller magischer Wesen ist und sie selbst eine Hexe ist. Wird sie es ohne Zauber Kenntnisse in dieser Stadt überleben?
Elli empfand ich direkt als sympathisch und mir hat ihr Mut und auch Beharrlichkeit sehr gefallen. Mit ihrer neuen Aufgabe kommt sie sehr gut zurecht und man spürt immer wieder wie sie nun mit der Übernahme von dem Antiquitätenladen von ihrer Großmutter wächst. Auch der Mordfall ist spannend aber mit einer gewissen Ruhe und cozy Atmosphäre gepaart. Die magischen Wesen zu entdecken ist fast schon interessanter, als den Mörder zu finden.
Ich fand es toll mit Elli Witchmore zu entdecken und die vielen verschiedenen Charaktere kennenzulernen. Diese haben mir hier wirklich sehr gut gefallen und ich denke, dass wir noch einiges von ihnen in den nächsten Bänden lesen werden. Die Handlung verläuft über 197 Seiten und daher hoffe ich auf mehr Tiefe in den Fortsetzungen.
Der zweite Band „Witchmore - Giftige Geheimnisse“ erscheint bereits am 01.10.26 und steht bereits auf meiner Wunschliste.
Das Cover:
Das Cover von Witchmore – Hexerei kann tödlich sein versprüht direkt diese gemütliche, leicht magische Herbststimmung. Man bekommt sofort Lust auf kalte Tage, einen heißen Tee und eine Geschichte, in der es irgendwo zwischen Hexerei und Kleinstadtidylle offenbar auch noch einen Mord aufzuklären gibt.
Meine Meinung:
Mit Witchmore – Hexerei kann tödlich sein habe ich eine für mich neue Autorin entdeckt und gleichzeitig einen Genre-Mix bekommen, der mich direkt neugierig gemacht hat: Urban Fantasy, Hexen und Cozy Crime. Das Ganze in einer gemütlichen Kleinstadt voller magischer Wesen?! Sign me in, das muss ich testen.
Im Mittelpunkt steht Elli Stuart, deren Leben gerade sowieso nicht besonders rundläuft. Ihre Eltern sind tot, ihr Job ist weg und dann bekommt sie völlig überraschend einen Brief von einer Großmutter, von deren Existenz sie bisher überhaupt nichts wusste. Also macht Elli sich auf den Weg nach Witchmore.
Nur kommt sie dort nicht zu einem gemütlichen Kennenlernen mit ihrer unbekannten Großmutter an, sondern direkt an einem Tatort: Ihre Großmutter wurde ermordet.
Und damit nimmt das Chaos erst richtig Fahrt auf.
Elli mochte ich dabei wirklich gerne. Sie ist neugierig, schlagfertig und angenehm chaotisch. Vor allem nimmt sie die ganzen Veränderungen in ihrem Leben mit einer Mischung aus Überforderung und Pragmatismus hin, die mir gut gefallen hat. Sie steht schließlich nicht jeden Tag auf und erfährt, dass sie eine Hexe ist, während nebenbei die eigene Großmutter ermordet wurde.
Besonders schön fand ich, dass Elli nicht sofort alles versteht. Sie muss erst einmal herausfinden, was es mit Witchmore, ihrer Familie und ihren Kräften überhaupt auf sich hat. Dadurch entdeckt man diese magische Welt gemeinsam mit ihr.
Und Witchmore selbst ist für mich definitiv ein Highlight. Der Ort steckt voller Hexen, Hexer und anderer magischer Wesen. Gleichzeitig wirkt alles erstaunlich gemütlich und beinahe alltäglich. Magie gehört hier einfach zum Leben dazu, und genau diese Mischung aus normalem Kleinstadtleben und fantastischen Wesen hat mir richtig gut gefallen.
Dazu kommt der Mordfall rund um Ellis Großmutter. Der Cozy-Crime-Anteil funktioniert für mich sehr gut, weil die Geschichte dadurch eine zusätzliche Spannung bekommt, ohne plötzlich zu einem düsteren Thriller zu werden. Elli beginnt selbst nachzuforschen und gerät dabei immer tiefer in die Geheimnisse von Witchmore.
An ihrer Seite steht Officer Kenneth Lovelace, der Elli zunächst sogar für eine Verdächtige hält. Zwischen den beiden gibt es von Anfang an eine interessante Dynamik. Kenneth ist deutlich vorsichtiger und versucht, Elli im Auge zu behalten, während sie natürlich nicht besonders gut darin ist, sich aus seinen Ermittlungen herauszuhalten.
Gerade diese Kombination aus Mordermittlung und Magie fand ich richtig gelungen. Es gibt genug Fragen, um neugierig zu bleiben, aber gleichzeitig fühlt sich die Geschichte nie unnötig schwer an.
Und dann wäre da noch Ethelbert. Der vorlaute schwarze Kater hat definitiv seine eigenen Vorstellungen davon, wie Ellis neues Leben auszusehen hat und sorgt immer wieder für humorvolle Momente. Solche kleinen Figuren liebe ich in Cozy Fantasy einfach, weil sie einer Geschichte sofort Persönlichkeit geben.
Was mir besonders gefallen hat, ist der Genre-Mix. Das Buch versucht nicht, nur eines davon zu sein. Es ist Fantasy, weil Elli ihre magischen Fähigkeiten entdeckt und Witchmore voller übernatürlicher Wesen steckt. Es ist Cozy Crime, weil ein Mord aufgeklärt werden muss. Und gleichzeitig bleibt die Geschichte gemütlich, humorvoll und leicht zugänglich.
Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Die Geschichte liest sich locker und flüssig und gerade durch die relativ kurzen Kapitel kommt man schnell voran. Mina Giers schafft es außerdem, Witchmore sehr bildhaft zum Leben zu erwecken.
Und obwohl der Mordfall abgeschlossen wird, bleibt genug offen, um neugierig auf die Fortsetzung zu machen. Elli steht schließlich erst am Anfang ihrer Reise und muss ihre Fähigkeiten noch richtig kennenlernen. Auch Witchmore hat offensichtlich noch einige Geheimnisse zu bieten.
Mein Fazit:
Für mich war Witchmore eine richtig schöne Überraschung.
Ein magischer Cozy-Crime-Auftakt mit Herbstgefühl, Humor und einem Mord, der noch lange nicht alle Geheimnisse von Witchmore offenlegt.
Ich bin definitiv neugierig auf mehr.
Witchmore - Ein kleines Dorf, das nahezu abgeschnitten von der Welt und dem Handynetz ist. Ausgerechnet hierhin verschlägt es Elli, da sie ihre letzte lebende Verwandte erstmalig treffen soll. Allerdings durchkreuzt der Mörder Ellis Plan und so steht der Sheriff schon vor der Tür, als Elli bei ihrer Großmutter ankommt.
Viele Neuigkeiten stürzen auf Elli ein und mit so manchen Dinge, spricht die Katze wirklich mit ihr, steht sie erstmal richtig auf dem Kriegsfuß. Doch von Beginn an, stellen sich Rosie und Jack auf ihre Seite und auch der Sheriff scheint nicht übel zu sein.
Herbstzeit ist seit einigen Jahren auch Hexenzeit für mich. Wie gut, dass die Hexen neben der Fantasy auch das Krimigenre für sich entdeckt haben und man nicht immer zu Chunksters greifen muss, wenn man einen Hexentext lesen will.
Die Serie ist in den USA angesiedelt, nimmt aber auch zahlreiche, britische Hexenliteratur aufs Korn. Ein wildes Hin und Her zwischen Krimi und Fantasy lässt den Text zeitweise etwas unruhig wirken und auch der Kriminalfall ist sehr cosy aufgebaut. Regelmäßige Krimileser entlarven den Täter schon recht früh in diesem Buch.
Im Gegensatz zu einer anderen Krimiserie, die ebenfalls bei dem Verlag erscheint, gefällt mir der Witz bei Witchmore nicht so gut. Sicherlich ist es auch der Tatsache geschuldet, dass die andere Serie mehr vom britischen Humor lebt und trotzdem die andere Serie auch eine cosy crime Serie ist, die Witze tiefgründiger sind.
Die Welt rund um die Hexen und anderen Wesen wird im ersten Teil von Witchmore oftmals nur angerissen, vielleicht lernt man in den folgenden Bänden mehr über die einzelnen Dorfbewohner.
Wer American Diner und Zuckerguss mag, wird diese Reihe lieben, alle anderen sollten einen objektiven Blick auf den ersten Band werfen.
3,5 von 5 fliegenden Besen
Beate W, Rezensent*in
Als Erstes lernen wir Elli kennen und ich fand sie auf Anhieb sympathisch.
Die Geschichte ist im personalen Stil geschrieben und so wissen wir anfangs genau so viel wie Elli. Nämlich nichts. Und erst nach und nach begreift nicht nur sie, sondern auch wir Leser, was in dem Örtchen vor sich geht.
Und ich muss zugeben, Witchmore ist ein beschauliches Plätzchen. Am liebsten würde ich mich mit Elli ins Café setzen und etwas Leckeres gemeinsam mit ihr essen.
Den Einstieg selbst mochte ich. Der Spannungsbogen wird langsam aber stetig aufgebaut und ich bin verdammt gespannt, wie es weitergehen wird. Umso mehr freue ich mich auf den zweiten und dritten Band.
Ich empfinde Elli als authentisch ausgearbeitet. Sie besitzt genügend Tiefe, als dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Aber mein heimlicher Star ist jemand anderes, der bereits im Klappentext vorkommt. Mal schauen, ob er seine Favoritenrolle weiter wird ausbauen können.
Mir wurde ein unterhaltsamer erster Band geboten, der eindeutig Lust auf mehr macht. Einziger Wermutstropfen, aber das ist wirklich Jammern um zu Jammern, ist, dass ich bei einigen Szenen gerne länger verblieben wäre.
Nichtsdestotrotz kann ich den Auftakt empfehlen. Meine Neugierde auf die beiden weiteren Teile ist eindeutig geweckt und ich fiebere ihnen entgegen.
Ich vergebe vier Sterne.
Kerstin W, Rezensent*in
WERBUNG | Rezensionsexemplar
Ich danke NetGalley und dem beThrilled Verlag für das Rezensionsexemplar. 🖤
📖 Witchmore – Hexerei kann tödlich sein von Mina Giers
✨ Erschienen am 01.09.2026 bei beThrilled
📚 Printausgabe: 207 Seiten
Darum geht’s:
Als Elli Stuart völlig überraschend einen Brief von ihrer unbekannten Großmutter erhält, reist sie nach Witchmore in den Catskill Mountains. Doch statt eines gemütlichen Kaffeekränzchens erwartet sie dort ein Tatort: Ihre Großmutter wurde ermordet.
Und damit nicht genug: Elli erfährt, dass Witchmore voller magischer Wesen ist – und dass sie selbst eine Hexe ist! Während sie versucht, den Mord aufzuklären und ihre neuen Kräfte zu verstehen, übernimmt sie außerdem den Antiquitätenladen ihrer Großmutter. Unterstützung bekommt sie dabei unter anderem von einem ziemlich vorlauten Kater. 🐈⬛✨
Meine Meinung:
Was für ein toller Reihenauftakt! 🖤 Witchmore verbindet Urban Fantasy mit Cosy Crime und versprüht dabei eine wunderbar gemütliche Herbststimmung. Die Geschichte ist perfekt für die Halloweenzeit. 🍂🎃
Das Kleinstadtsetting mit seinen magischen Bewohnern hat mir richtig gut gefallen. Besonders Elli habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist herrlich chaotisch, neugierig und schlagfertig – und sorgt damit für so manchen humorvollen Moment. Auch den kleinen Kater hatte ich sofort lieb. 🐈⬛
Der Kriminalfall lädt zum Miträtseln ein und bleibt dabei schön locker. Mina Giers schreibt humorvoll, leicht und sehr bildlich, sodass ich mir Witchmore und seine Bewohner wunderbar vorstellen konnte.
Obwohl ich eigentlich keine große Fantasy-Leserin bin, hat mich diese Geschichte sofort in ihren Bann gezogen. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile und bin gespannt, wie es mit Elli in Witchmore weitergeht.
Für mich eine wunderbar leichte, gemütliche und unterhaltsame Cosy-Crime-Geschichte mit einem schönen Schuss Magie. Klare Leseempfehlung! 💜
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 Sterne
#Witchmore #MinaGiers #CosyCrime #UrbanFantasy #Buchrezension
✨ Mord, Magie, Kleinstadtklatsch und ein vorlauter Kater? Eigentlich überhaupt nicht mein übliches Beuteschema – und trotzdem hat mich Witchmore überraschend schnell für sich gewonnen. 🔮🐈⬛
🔮 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀:
Elli Stuart reist nach Witchmore, um ihre unbekannte Großmutter kennenzulernen – doch bei ihrer Ankunft ist diese tot. Während Elli versucht, den Mord aufzuklären, entdeckt sie, dass in Witchmore Magie zum Alltag gehört – und dass sie selbst eine Hexe ist. 🧙🏻♀️ Dazu erbt sie einen Antiquitätenladen und einen ziemlich vorlauten Kater.
🪄 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Das war mal was ganz anderes für mich. Spannend, ein völlig anderes Genre mal zu probieren. Zauberhaft 🍂☕ Besonders mochte ich, dass wir Witchmore gemeinsam mit Elli entdecken und die magische Welt nicht durch endlose Erklärungen präsentiert bekommen.
Ein bisschen mehr Tiefe hätte ich mir sowohl beim Kriminalfall als auch bei der Magie gewünscht. An manchen Stellen hat sich die Geschichte außerdem etwas wiederholt. Da der Band aber vor allem als Einstieg in die Reihe dient und mit knapp 200 Seiten recht kurz gehalten ist, bin ich gespannt, wie sich Witchmore und die magischen Elemente in den nächsten Bänden noch entwickeln.
👥 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿𝗲:
🧙🏻♀️ Elli – neugierig, sympathisch und herrlich überfordert mit ihrem neuen Hexenleben
👮🏻 Kenneth – zunächst misstrauisch, aber mit genug Charme, um neugierig auf seine weitere Rolle zu machen
🐈⬛ Ethelbert – vorlaut, unterhaltsam und mein heimlicher Star
✨ Rosie, Jake & Co. – schrullige Figuren, die Witchmore lebendig machen
✨ 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗹𝗶𝗴𝗵𝘁𝘀:
🍂 herbstlich-magische Wohlfühlatmosphäre
🔮 Hexen, Geheimnisse & Cozy Crime
☕ gemütliche Cafés und Kleinstadtflair
✍️ 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Ein kurzweiliger, atmosphärischer und unterhaltsamer Reihenauftakt, der für mich perfekt in die gemütliche Jahreszeit passt.
Zu Beginn habe ich etwas gebraucht um rein zu kommen und auf einmal war ich da! In Witchmore.
Auf einmal habe ich die Charaktere einfach nur gern gehabt, hab die Atmosphäre geliebt. Die Spannung fing an und die kleinen Nebenhabdlungen haben es mir angetan.
Wir haben etwas über den Ort, seine Geschichte und die Familiengeheimisse erfahren.
Vieles ist aber noch offen, einige Geheimnisse noch unter Verschluss und es gibt vieles worauf ich wahnsinnig neugierig bin.
Es ist toll geschrieben und richtig heimelig. Ich muss auf jedem Fall weiter lesen!!!
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗪𝗜𝗧𝗖𝗛𝗠𝗢𝗥𝗘 – 𝗛𝗲𝘅𝗲𝗿𝗲𝗶 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝘁ö𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻“ 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗶𝗻𝗮 𝗚𝗶𝗲𝗿𝘀
📚 🍂🧙♀️
Cozy-Herbststory gefällig? Dann solltet ihr definitiv einen Abstecher nach Witchmore machen. 🍁
Elli bekommt plötzlich Post von ihrer Großmutter Betty, von der sie bisher nicht einmal wusste, dass sie existiert. Also macht sie sich auf nach Witchmore. Dort angekommen, erwartet sie allerdings alles andere als ein gemütliches Familientreffen: Betty wurde ermordet und Elli gerät auch noch unter Verdacht.
Und dann stellt sie fest, dass sie eine Hexe ist. 😅 Als hätte sie mit einem Mordfall nicht schon genug zu tun, muss sie sich nun auch noch mit ihrer Magie und dem Erbe ihrer Großmutter auseinandersetzen.
Ich habe Elli wirklich sofort ins Herz geschlossen. 🖤 Ihre liebenswerte Art und ihre manchmal etwas chaotische Reise in diese völlig unbekannte Welt haben mir unglaublich viel Freude bereitet. Ich mochte es besonders, mitzuerleben, wie sie langsam ihre Kräfte entdeckt, neue Freundschaften schließt und immer mehr über ihre eigene Geschichte erfährt
.
Auch Kenneth konnte bei mir ziemlich schnell punkten. Anfangs wirkt der Sheriff zwar etwas mürrisch und streng, aber je besser man ihn kennenlernt, desto mehr entdeckt man seine andere Seite.
Am liebsten mochte ich tatsächlich die beiden zusammen. Zwischen Elli und Kenneth gibt es immer wieder herrlich humorvolle Momente und gleichzeitig entwickelt sich ihre Beziehung schön langsam und glaubwürdig. Genau das hat für mich einfach funktioniert.
Ich habe mich in Witchmore richtig wohlgefühlt. Die Mischung aus Magie, Geheimnissen, Mord, Humor und ein bisschen Romantik war für mich einfach perfekt für gemütliche Herbsttage.
Eine Geschichte, bei der ich am Ende definitiv noch ein bisschen länger in dieser magischen Welt bleiben wollte. 🍂🔮🖤
Eileen S, Rezensent*in
Ich hab das Buch an einem Abend verschlungen. Die Atmosphäre im Buch ist sehr gemütlich und irgendwie etwas geheimnisvoll, was nicht zuletzt an der Beschreibung des Ortes Witchmore liegt, als auch an den eher skurrilen Bewohnern dieses Buches.
Elli ist am Anfang etwas arg gutgläubig und hinterfragt sehr wenig, was mich teilweise gestört hat. Allerdings hat es auch zum Plot-Aufbau des Buches beigetragen. Dieser kommt zwar nicht aus dem Nichts, hat aber trotzdem Spaß gemacht, mit zu rätseln.
Ein Punkt, der mir am Anfang allerdings den Lesefluss erschwert hat, war, dass der Roman in der dritten Person geschrieben ist. Daran musste ich mich erst etwas gewöhnen.
Das Buch passt perfekt in den Herbst und hat mir insgesamt viel Freude bereitet.
Eine angenehme Cozy Mischung aus Urban Fantasy und einem Hauch Suspense. Das Buch gibt eine angenehme herbststimmung mit der richtigen Dosis „Mord“. Ein spannender reihenauftakt, ich freue mich schon auf die weiteren Bände.
Bibliothekar*in 1933933
„Witchmore – Hexerei kann tödlich sein“ hat mir echt gut gefallen! Ich mochte die Mischung aus Magie, Cosy Crime und einer richtig gemütlichen Atmosphäre sehr gerne. Am liebsten wäre ich selbst nach Witchmore gereist, um bei Rosie im Café einen „Brownbear Caramel“ zu trinken und einen Brownie zu essen. Elli (die Hauptprotagonistin) war mir direkt sympathisch. Auch die verschiedenen magischen Wesen haben mir richtig gut gefallen. Der Mordfall hat für Spannung gesorgt und ich wollte natürlich wissen, wie das alles ausgeht. Ein schöner, unterhaltsamer Reihenauftakt, von dem ich auf jeden Fall die nächsten Bände lesen werde!
Elli Stuart bekommt überraschende Post. Ihre Großmutter Elisabeth lädt sie nach Witchmore, einer Kleinstadt in den Catskill Mountains, ein. Die junge Bostonerin, deren Eltern vor einigen Jahren bei einem tödlichen Unfall starben, wusste bisher nichts von der Existenz einer Oma. Andrerseits kommt ihr die Einladung gelegen, da sie gerade ohne Job und ziemlich pleite ist. Noch überlegt sie, was sie künftig machen will. Warum also nicht ein paar schöne Tage mit Familienanschluss verbringen? Leider wird daraus nichts, denn in der Zwischenzeit wird Elisabeth Stuart ermordet. Und Elli als ihr Erbin, ist die Mordverdächtige Nr. 1.
"Witchmore - Hexerei kann tödlich sein" ist der Auftakt zur neuen Cozy Fantasy-Reihe von
Mina Giers. Ich fand den Start schon mal gut gelungen.
Elli gefällt das malerische Städtchen Witchmore. Für ihren Coffeinbedarf entdeckt sie ein kleines Café namens "The Beary Best Coffee" und es gibt hier sogar eine Werkstatt für ihren betagten Chrysler Kombi "Priscilla". Nur der Tatverdacht des smarten Sheriffs Kenneth Lovelace stört. Da sie ohnehin auf absehbare Zeit in Witchmore festsitzt, begibt sich Elli frustriert, aber auch neugierig selbst auf Tätersuche. Obwohl sie ihre Großmutter Betty nicht kannte, deprimiert sie deren Tod. Jetzt muss sie ihre letzte Hoffnung auf Familie begraben.
Eleonore Stuart, genannt Elli, ist eine sympathische junge Frau Mitte Zwanzig, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Das Schicksal bzw. ihr Erbe führt sie nach Witchmore, einem idyllischen Ort, der es in sich hat. Mir gefällt besonders Ellis Geschick, sich Süßigkeiten und Gebäck gesund zu reden. Auch die anderen, teilweise etwas skurrilen Charaktere haben mir gut gefallen, besonders der sprechende Kater Ethelbert.
Obwohl Elli schon einige Ungereimtheiten aufgefallen sind, dauert es bis sie das Geheimnis der Kleinstadt und einiger ihrer Einwohner lüftet. Magie! In Witchmore leben magische Wesen, die sich mittels eines Verschleierungszaubers tarnen. Deshalb schwächelt auch das Mobilfunknetz. Und damit nicht genug. Elli ist eine von ihnen. Die Stuart-Frauen gehören zu den mächtigsten Hexen aller Dimensionen! Elli findet sich ziemlich gut mit ihrer neuen Situation ab. Zwar muss sie noch lernen mit ihren Kräften umzugehen, aber es fühlt sich nicht schlecht an. Mit Rosie und Harriet hat sie schon Freundinnen gewonnen. Die Männerwelt Witchmores, vor allem der gutaussehenden Sheriff Kenneth und Mechaniker Jake mit den Rockstar-Vibes, bietet erfreuliche Perspektiven für eine attraktive Junghexe. Elli beschließt das Erbe ihrer Großmutter samt mauligem Kater Ethelbert anzutreten.
Mina Giers erzählt ihre Geschichte in locker flockigem Ton mit Humor und überzeugenden Charakteren. Witchmore wird so gut beschrieben, dass ich es mir bildhaft vorstellen konnte. Da es sich um den Auftakt zu einer Serie handelt bleiben einige Fragen offen. Weshalb hat Edwina die Hexenkräfte ihrer Tochter Elli blockiert? Warum hat sie jeden Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen? Gibt es auch einen Großvater etc. Den Protagonisten fehlt es noch etwas an Tiefe. Aber Plot und Setting passen.
"Witchmore - Hexerei kann tödlich sein" ist ein gelungener Mix aus Cosy Crime und Urban Fantasy. Noch wurde das Potenzial des Stoffes nicht ausgeschöpft. Die Geschichte kann einiges Mehr an Magie vertragen und wird sie in den Folgebänden bekommen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Cozy Fantasy trifft auf Cozy Crime
Witchmore hat mich vor allem mit seiner Atmosphäre begeistert. Ich konnte mir die kleine Stadt beim Lesen unglaublich gut vorstellen und wäre am liebsten selbst durch die Straßen spaziert, hätte das Museum besucht, wäre im Café eingekehrt und hätte anschließend noch im Antiquitätenladen gestöbert. Die ganze Geschichte vermittelt ein wunderbar gemütliches und gleichzeitig magisches Gefühl.
Auch Elli mochte ich als Protagonistin sehr gerne und habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Die weiteren Charaktere bringen alle ihre kleinen Eigenarten mit, was gerade in dieser besonderen, magischen Stadt sehr gut funktioniert. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und durch die knapp 200 Seiten lässt sich das Buch schnell lesen.
Für meinen Geschmack ging die Handlung an manchen Stellen allerdings etwas zu schnell voran. Einige Entwicklungen hätten gerne etwas mehr Raum bekommen dürfen. Gleichzeitig macht gerade die Kürze das Buch ideal für alle, die keine Geschichte mit 400 oder 500 Seiten lesen möchten.
Für mich eine richtig schöne Mischung aus Cozy Crime und Fantasy mit ganz viel Herbststimmung. Perfekt für einen regnerischen Tag, eine Tasse Tee und einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch. Auf den nächsten Band freue ich mich schon sehr.
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