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Buchcover für Gewöhnungsbedürftig

Gewöhnungsbedürftig

Roman über People Pleasing, Selbstzweifel und den Mut, alte Muster zu durchbrechen

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Erscheinungstermin 28.09.2026 | Archivierungsdatum 30.09.2026


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Zum Inhalt

Warum fällt es so vielen Menschen schwer, Nein zu sagen und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen?

Katha ist 37, hat keinen Plan, aber viele Gedanken. Um sich von ihren Unsicherheiten abzulenken, setzt sie auf wechselnde Nagellackfarben, Kohlenhydrate und lockeren Sex. Nach einer überraschenden Trennung und einem Treppensturz, bei dem sie sich die Hand bricht, bleibt der Wahlberlinerin nichts anderes übrig, als kurzzeitig zurück zu ihrer Mutter nach Bad Godesberg zu ziehen. Dort treffen ungefragte Ratschläge auf Vermeidungsstrategien, penible Ordnung auf chronisches Improvisieren. Und dann taucht auch noch Bruno auf, der Katha schon kannte, bevor sie sich angewöhnt hat, es allen recht machen zu wollen. Während alte Konflikte aufbrechen, wird Katha klar, dass man vor vielem davonlaufen kann - nur nicht vor sich selbst.

Warmherzig, witzig und klug erzählt GEWÖHNUNGSBEDÜRFTIG von den Geschichten, die wir über uns selbst erfinden - und davon, was passiert, wenn sie nicht mehr tragen.

Für Leser:innen von Caroline Wahl, Sophia Como und Anne Sauer

Warum fällt es so vielen Menschen schwer, Nein zu sagen und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen?

Katha ist 37, hat keinen Plan, aber viele Gedanken. Um sich von ihren Unsicherheiten abzulenken...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783759600769
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 272

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 12 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Gewöhnungsbedürftig von Daniela Wilmer ist ein unglaublich starker Debütroman. Er beschreibt so gut die Gefühle eines Millenials in den späten Dreißigern, besonders als Frau und die Generationskonflikte eines Mutter-Tochter-Gespanns.

Katha ist Ende 30 und lebt ein für manche vielleicht eher unkonventionelleres Leben. Auf jeden Fall im Vergleich zu ihren Freundinnen. Keine längere feste Partnerschaft, nicht verheiratet, keine Kinder, kein richtiger Job sondern mehrere, um sich gerade so über Wasser zu halten und die Miete bezahlen zu können.
Lange ist sie damit glücklich, oder zumindest denkt sie das.
Aber nachdem sie sich die Hand bricht und für ein paar Wochen zu ihrer Mutter in die Heimat zieht und dabei auf einen alten Schulfreund trifft, den sie 20 Jahre nicht gesehen hat, fängt sie an zu reflektieren.

Was ich zunächst erwartet hatte bei dem Klappentext war, dass Katha nach Hause kommt, ihre Mutter sie zwischendurch durch ihre übergriffige und kritisierende Art zur Weißglut bringt und wir einen Romancepart mit ihrem alten Schulfreund Bruno bekommen. Falsch gedacht, zum Glück. Denn dieses Buch ist anders und so so viel mehr als das.

Denn während dieser Zeit Zuhause geraten Mutter und Tochter immer wieder einander nachdem sie sich kurz annähern. Es ist konfliktgeladen und schwierig. Man versteht aber mit der Zeit warum die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen den beiden so ist und dass es in diesem Buch vor allem darum geht, wie man schnell be-und verurteilt und auf den ersten Blick denkt, es ginge anderen Personen (speziell Müttern) gut, aber dass man eben niemandem postpartale Depressionen, einen unerfüllten Kinderwunsch, oder Überforderung ansehen kann und dann zusätzlich der Druck der Gesellschaft nach außen hin perfekt und glücklich zu sein.

Katha ist dabei ein Mensch, der durch die geprägte Kindheit Tiefe Unsicherheiten mit sich trägt, die im Grunde 24/7 in ihrem Kopf präsent sind und ihr Leben sabotieren. Eigentlich weiß sie das auch, aber so richtig damit umzugehen weiß sie nicht und damit geht es ihr in diesem Buch auch nicht alleine. Ihre Mutter ist ihr dabei gar nicht so unähnlich und versucht eben auch nur irgendwie weiter zu machen.

Dieser Roman war etwas wirklich ganz besonders. Es lässt einen selbst reflektieren und war für mich wirklich Augen öffnend. Es kann nach außen hin noch alles perfekt aussehen, man weiß nie wie es wirklich hinter dieser inszenierten, "perfekten" Fassade aussieht. Besonders fand ich die Entwicklung zwischen Katha und ihrer Mutter Petra berührend. Eine große Leseempfehlung!

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Warmherzig, witzig und wunderbar menschlich

Ja, es hat mir sehr gut gefallen. Katha ist eine herrlich unperfekte Hauptfigur, in der man sich mit ihren Selbstzweifeln, ihrem People Pleasing und dem ständigen Versuch, es allen recht zu machen, immer wieder selbst erkennen kann. Die Geschichte ist humorvoll, manchmal etwas chaotisch, aber gleichzeitig sehr ehrlich und berührend. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin ernste Themen nicht schwer und bedrückend erzählt, sondern mit viel Wärme und einem Augenzwinkern. Für mich ein unterhaltsamer Roman über Selbstzweifel, alte Muster und den manchmal schwierigen Weg zu sich selbst. Eine Geschichte, die mich zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt hat.

5 stars
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Vorab: Das Cover ist eines der coolsten des diesjährigen Herbstprogramms – tatsächlich war das einer der Gründe, warum ich den Titel angefragt habe ;) Auch der Buchtitel „Gewöhnungsbedürftig“ ist aus meiner Sicht überaus passend für die Story gewählt.
Es war mein erstes Buch aus dem pola-Verlag. Auch wenn ich mit der Geschichte selbst leider nicht ganz warm geworden bin, konnte mich der lockere Schreibstil der Autorin absolut überzeugen – man fliegt förmlich über die Seiten.
Mit der Hauptprotagonistin Katha bin ich jedoch leider nicht richtig warm geworden, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, warum mich die Erzählung insgesamt nicht vollends begeistern konnte. Trotz allem habe ich das Buch in einem Schwung durchgelesen.
Alles in allem ein nettes Buch. Auch wenn es für mich persönlich nicht ganz das Richtige war, kenne ich viele Menschen, die dieses Buch sicher feiern werden!

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Man kann nicht ankommen, wenn man bleibt


Während die Freundinnen der 37-jährigen Wahlberlinerin Katha seriöse Berufe haben und Familien gegründet haben, hangelt sich die Protagonistin von Job zu Job. Statt eines festen Lebensplans sucht die People Pleaserin in unverbindlichem Sex Ablenkung von ihrer tiefen inneren Unsicherheit. Als sich ihr aktueller Freund Sebastian unerwartet von ihr trennt und sie sich bei einem Treppensturz den Arm bricht, hat sie, stark bewegungseingeschränkt, kaum eine Wahl: Sie zieht vorübergehend zu ihrer Mutter in ihre alte Heimat Bad Godesberg.

„Wie sie alle ihr Leben im Griff haben. Ich lasse mein Handy sinken und wende meine Augen vom Display ab, auf dem in Dauerschleife Influencerinnen ihre porenlosen Gesichter schminken. Verdammter Algorithmus. […] Mir gegenüber sitzt eine dreiköpfige Familie mit perfekt gepackten Snackboxen: Karottenstäbchen, Paprikastreifen, akkurat geschnittene Apfelstücke, alles fein säuberlich in kleine Fächer sortiert. Hier berührt sich nichts. Sicher auch nicht die Geschlechtsteile der Eltern. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ihnen so viel Zeit und Energie bleibt, um dermaßen akribisch Brotdosen zu befüllen.
[…]
Und ich? Ich fahre zurück in eine Stadt, die meine Heimat sein soll, sich aber schon lange nicht mehr so anfühlt. Heimat ist ein Ort, den man zu Feiertagen besucht oder wenn man gerade nicht weiß, wohin sonst. Mein Zuhause ist seit achtzehn Jahren Berlin. Nicht von Anfang an, aber irgendwann dann doch. Gedanken an die dunklen, eiskalten Winter kann ich inzwischen ganz gut verdrängen. Klassische Schönfärberei, eine Disziplin, in der ich Meisterin bin. […] Gescheiterte Beziehungen? Kein Ding. Ständig wechselnde Jobs? Gehören dazu. Keine Ahnung, wie die Zukunft aussieht. Wer braucht schon einen Plan? Ich bin so gut darin, mir selbst was vorzumachen, dass ich es am Ende sogar glaube. Zumindest bis vor ein paar Wochen.
Dann kam die Ohrfeige. Verdient, muss ich zugeben. Wer zu lange verdrängt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm irgendwann alles um die Ohren fliegt. Und das hier ist meine persönliche Bilanz: eine gepackte Tasche, eine gebrochene Hand und ein belegtes Brötchen vom Bäcker, auf dem zu viel Butter sein wird. Jetzt heißt es: zurück nach Bad Godesberg. Für mindestens sechs Wochen geht es zurück zu meiner Mutter, weil ich mit einer Gipshand weder arbeiten noch mir die Haare waschen kann.“

Von dort konnte sie damals gar nicht schnell genug wegkommen - und auch jetzt treffen sie nicht nur der Ordnungszwang, sondern vor allem die ungefragten Ratschläge und Körperkommentare ihrer Mutter hart. Zwischen Mutter und Tochter brechen alte Konflikte auf.
Ein Treffen mit ihrem ehemaligen Schulfreund Bruno, der ihr mal viel bedeutet hatte, bringt Kathas übliche Coping-Strategien ins Wanken. Katha muss erkennen, dass man vor vielem weglaufen kann – aber nicht vor sich selbst … Sie muss sich den in ihrer Kindheit entstandenen Unsicherheiten stellen und auch dem schwierigen Verhältnis mit ihrer Mutter.

„Während Mama spricht, merke ich, wie in mir zwei völlig widersprüchliche Gefühle gleichzeitig Platz nehmen: Einerseits kann ich Oma auf eine sehr verrückte und abstrakte Art verstehen – diese Generation hat ihr Herz in eine Blechdose gepackt und irgendwo tief hinten im Kartoffelkeller vergraben, weil niemand damals Zeit hatte, weich zu sein. Andererseits könnte ich schreien vor Wut darüber, dass all diese unverarbeiteten Schmerzen und Härten einfach weitergegeben wurden wie ein gewaltiges Gewicht, an dem sich jede Generation einmal fast den Rücken bricht. Ich habe immer gedacht, dass man von Großmüttern und alten Tanten hübschen Schmuck und vergilbte Fotoalben erbt. Doch am Ende sind es Mikrotraumata, verpackt als gute Ratschläge.
Es ist verrückt, wie diese Dinge sich einbrennen. Dass Oma meinte, man solle sich ‚zusammenreißen‘, ist Jahrzehnte her. Und trotzdem höre ich ihre Stimme in mir, wenn ich traurig bin. Dass Petra sich damals so allein gefühlt hat, lese ich bis heute in meinem Umgang mit Nähe. Und dass Clemens sich aus Angst zurückgezogen hat, spüre ich heute noch in meiner Art, Männer auszuwählen. Wir tragen all das in uns herum wie so ein altes Tupperdosen-Set, bei dem fast jeder Deckel fehlt, aber man sich trotzdem nicht trennen kann, weil es ja irgendwann noch mal nützlich sein könnte. Vielleicht ist das Erwachsenwerden gar nicht das Loslassen. Vielleicht ist es das Sortieren. Und meine Tupperdosensammlung ist ein einziges fucking Chaos.
Wie viele Versionen ihrer selbst musste meine Mutter opfern, damit ich heute mit ihr hier sitzen kann? Und wie viele Versionen von mir selbst habe ich verloren, weil ich nie gelernt habe, mich selbst wichtiger zu nehmen als das, was andere von mir halten?“

Daniela Wilmer schreibt frisch und modern, leichtfüßig und humorvoll - aber nicht ohne Tiefe. Sie hat das Lebensgefühl der Millenials gut eingefangen, ebenso die generationenübergreifenden Traumata und Konflikte.
Katha ist eine charmant-chaotische Protagonistin, die sehr nahbar wirkt.
Lediglich der lockere, „normalisierte“ Umgang mit (zu) viel Alkohol und Drogen stört mich bei diesem Roman genauso wie bei zahlreichen aktuellen Büchern sehr. Muss das sein?

Ansonsten ist „Gewöhnungsbedürftig“ wieder mal eine tolle Neuerscheinung des pola Verlags; ein warmherziger und witziger Roman über People Pleasing, Unsicherheiten und Selbstzweifel, Generationenkonflikte und den oft nicht leichten Weg zu sich selbst.

Vielen Dank an den pola Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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„Gewöhnungsbedürftig“ hat mir ziemlich gut gefallen. Ich mag die Story richtig gerne und ich fand sie auch gut erzählt. Den Aspekt zu sich selbst zu finden wurde gut dargestellt. Auch wenn ich den Weg dahin manchmal ein wenig anstrengend fand beim Lesen. Aber ich glaube das macht es nur realistischer. Von mir gibt es insgesamt eine Leseempfehlung.

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Gewöhnungsbedürftig hat mich mit seiner besonderen Geschichte und den sympathischen Charakteren gut unterhalten. Der Schreibstil von Daniela Wilmer ist angenehm und flüssig, sodass ich schnell in die Handlung hineingefunden habe.

Besonders gefallen haben mir die authentischen Charaktere und die emotionalen Momente, die der Geschichte eine schöne Tiefe geben. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, dennoch war die Handlung insgesamt abwechslungsreich und hat mich wirklich viel fühlen lassen und mir dementsprechend viel gegeben.

Für mich ist Gewöhnungsbedürftig eine unterhaltsame Geschichte mit Herz, die besonders durch ihre Charaktere und die liebevolle Erzählweise überzeugt.

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Ein Buch über Selbstakeptanz und dem Verstehen der Eltern
Endlich konnte ich mal wieder ein Buch aus dem Pola Verlag lesen und was soll ich sagen Leute diese Bücher haben alle Tiefgang. Katharina ist 37, hat lose Bekanntschaften und bricht sich das Bein. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als wieder bei Muttern einzuziehen. Wir kennen das alle selber. Da treffen Welten aufeinander. Und dann trifft sie auch noch Bruno wieder.Er kennt alle ihre Macken und war schon damals in sie heimlich verliebt.

Dieses Buch ist so witzig und warmherzig. Es hilft nicht Davonlaufen, wir müssen uns dem eigenen ich stellen.
Bruno ist da natürlich eine Stütze. Es hat mir sehr gefallen und ich wurde gut unterhalten. Es hat mich tatsächlich auch nachdenklich gemacht um Umgang mit den Eltern. Ich hab mich teilweise wieder erkannt 🙈

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Hierbei handelt es sich um das Debüt von Daniela Wilmer und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich diesen Roman lesen möchte.
Die 37jährige Katha lebt in Berlin und scheint ihren Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben. Sie flüchtet sich in Beziehungen, um nicht alleine zu sein und sie ist voller Selbstzweifel. Das Schicksal in Form einer gebrochenen Hand bringt sie für acht Wochen zu ihrer Mutter in ihre Heimat zurück und ihre Jugend wird wieder präsent und sie trifft ihren Jugendschwarm Bruno wieder.
Mich hat der ehrliche, offene und intensive Schreibstil sehr berührt und ich habe Katha gleich in mein Herz geschlossen.
Die Annäherung zwischen ihr und ihrer Mutter Petra war bewegend und Daniela Wilmer hat ihre Figuren liebevoll und echt gezeichnet. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war so gespannt, was mich am Ende erwartet. Für mich ist dieses tiefgründige Debüt sehr warmherzig und ich hoffe auf viele weitere Geschichten der Autorin. Es geht eine grosse Leseempfehlung von mir in die Welt 🫶.
Danke für die wunderbaren Lesestunden.

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Ein ganz ganz wunderbares Buch, welches sich mit ihrem Witz und Charme in mein Herz geschlichen hat. Katha ist 37 und ihr Leben verläuft gerade etwas schwammig. Nach einem Sturz und einem Armbruch zieht sie gezwungenermaßen für sechs Wochen wieder zu ihrer Mutter, weil sie dann auf die angewiesen ist. Sie kann sich ja schließlich nicht mehr die Haare waschen mit nur einem Arm. Aber bei ihrer Reise zurück in die Heimat und irgendwie auch in die Vergangenheit wird so viel aufgewühlt, dass sie selbst nicht mehr weiter weiß. Super klug und mit reichlich Humor schreibt die Autorin von Veränderung und dem Leben.

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