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Buchcover für Himmel, Mord und Wolkenbruch - Die Toten vom Titisee

Himmel, Mord und Wolkenbruch - Die Toten vom Titisee

Schwarzwald-Krimi

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Buch 1 von Die Wetter-Detektive

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Erscheinungstermin 01.08.2026 | Archivierungsdatum 31.08.2026


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Zum Inhalt

Himmel nochmal! Wie kommt da eine Leiche hin?

Ein toter Taucher im Baum: Für die Polizei, die am Ufer des Titisees ermittelt, ist der Fall schnell klar - ein tragischer Sturmunfall bei einem heftigen Sommergewitter. Doch der forensische Meteorologe Teo Eichhorn zweifelt an der offiziellen Version. Die angehende Tatortfotografin Sara Gauch drängt ihn, auf eigene Faust zu ermitteln. Bald stoßen sie nicht nur auf widersprüchliche Aussagen und neue Beweise, sondern auch auf eine zweite Leiche im See ...

Über die Serie

Und nun zum Mord: Der forensische Meteorologe Teo Eichhorn und die Tatortfotografin Sara Gauch bilden ein unfreiwilliges, aber unschlagbar originelles Ermittlerduo. Ausgerechnet in den abgelegenen Dörfern, Seen und Höhenlagen des Schwarzwalds stoßen sie immer wieder auf Todesfälle, die allzu bequem als "Wetterunfälle" abgetan werden. Doch Teos wissenschaftlicher Spürsinn und Saras wagemutiger Instinkt offenbaren rasch: Hinter Stürmen, Schneefällen, Hitzeextremen und mystischen Naturphänomenen verbergen sich oft menschliche Abgründe. Während der angeberische Kommissar Hinterwälder die Lage ständig unterschätzt, geraten Sara und Teo in ein Geflecht aus Mythen, Witterung und Verbrechen ...

"Himmel, Mord und Wolkenbruch" - die neue Serie von Martin Heimberger, Autor von "Der Bulle und der Schmetterling". Ein Schwarzwald-Krimi für alle Fans von skurrilem Humor, absurdem Wortwitz und schrägen Figuren.

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Himmel nochmal! Wie kommt da eine Leiche hin?

Ein toter Taucher im Baum: Für die Polizei, die am Ufer des Titisees ermittelt, ist der Fall schnell klar - ein tragischer Sturmunfall bei einem heftigen...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783751798662
PREIS 1,99 € (EUR)
SEITEN 201

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Eine gute Kombination aus Krimi, ein bisschen lovestory und sehr viel interessante Information zum Thema Wetterm - gut aufbereitet, ohne erhobenen Zeigefinger und leicht verständlich. Ich fand es sehr gut, weil ungewöhnlich und neu. Bin gespannt auf die
folgebände! Leseempfehlung!

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Ein toter Taucher im Baum: Für die Polizei, die am Ufer des Titisees ermittelt, ist der Fall schnell klar - ein tragischer Sturmunfall bei einem heftigen Sommergewitter. Doch der forensische Meteorologe Teo Eichhorn zweifelt an der offiziellen Version. Die angehende Tatortfotografin Sara Gauch drängt ihn, auf eigene Faust zu ermitteln. Bald stoßen sie nicht nur auf widersprüchliche Aussagen und neue Beweise, sondern auch auf eine zweite Leiche im See ...(Klappentext)

Nach wenigen Seiten war ich bei diesem teils skurrilen, aber auch was das Wetter angeht, informativen, spannenden und auch humorvollen Regional-Krimi in den Bann gezogen. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Neugierde war schnell geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Die verschiedenen Charaktere, jeder ist für sich einmalig und einzigartig sind real vorstellbar und entwickeln sich auch entsprechend weiter. Die Handlungsorte entstehen bildgewaltig im Kopfkino. Die Handlung selbst ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, wenn auch manchmal vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre nicht geschadet hat. Nun bin ich gespannt auf den Nachfolgeband.

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Klasse ! Der Schwarzwald, ein forensischer Meteorologe, eiine Fotografin und ein Toter Taucher oben im Baum. Dazu ein arroganter Kommissar. Besser gehts nicht. Diesen Krimi muss man lesen und erleben!!!

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Der Taucher im Baum
Wie kommt ein toter Taucher in einen Baum? Für die Polizei ist es ein Sturmunfall bei einem heftigen Sommergewitter. Doch Teo Eichhorn, forensischer Meteorologe, hat seine Zweifel. Die angehende Tatortfotografin Sara Gauch auch und sie will mit ihm auf eigene Faust ermitteln. Sie stoßen auf widersprüchliche Beweise du auf eine zweite Leiche im See. Teo und Sara bilden ein unfreiwilliges Ermittlerduo. Wogegen Kommissar Hinterwälder die Lage ständig unterschätzt.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es ist ein schöner Regionalkrimi aus dem Schwarzwald, genauer gesagt vom Titisee. Es fängt an mit einem Boot auf dem Titisee, eine Frau und zwei Männer die unbedingt tauchen wollen, was der Frau in diesem See gar nicht gefällt. Sie ist ängstlich, die Männer hingegen cool ohne irgendeine Angst. Doch geht das gut, oder hat die Frau mit ihren Bedenken recht? Und wer ist der Mann im Taucheranzug, der im Baum hängend gefunden wird? Es war ein Zufall, dass Teo und Sara sich getroffen haben, denn Teo sollte nur nach der Wetterstation bei Tannenrot sehen, da hier irgendwas nicht in Ordnung zu sein schien. Doch Sara, auf dem Weg zu ihren ersten Tatort als Fotografin überredet ihn schließlich mit ihr zu ermitteln, den sie traut dem Kommissar nichts zu. Mit Recht? Das wird der geneigte Leser erfahren. Das Buch ist spannend, hat mich gefesselt und ich habe um die beiden gezittert. Warum? Auch das wird der Leser erfahren. Es hat mich auf jeden Fall auch gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne von mir.

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Ein hervorragendes Buch! Es war einfach hat einfach so unfassbar viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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Ich habe den Fall sehr gemocht!!
Er war echt kurios und auch wenn es keine 100 Verdächtigen gab, mochte ich die Herangehensweise total. Endlich mal nicht der klassisch griesgrämige Kommissar der trotz seiner mangelnden netten Persönlichkeit alle Fälle löst. Nein hier gab es einen forensischen Meteorologen & eine Tatortfotografin, die den Fall von Anfang an (obwohl sie es nicht durften)an sich gerissen haben. Außerdem bin ich super gespannt was wir noch über Teos Vergangenheit erfahren. Das Buch war ein sehr leichter cozy Crime Roman und ich werde Band 2 auf jeden Fall auch lesen.

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Am Titisee wird ein Taucher tot in einem Baum gefunden. Während die Polizei von einem tragischen Sturmunfall ausgeht, zweifelt die angehende Tatortfotografin Sara und der forensische Meteorologe Teo daran. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Widersprüchliche Hinweise und eine zweite Leiche zeigen schnell, dass hinter dem vermeintlichen Wetterunfall ein Verbrechen steckt.

Sara ist einfach knuffig😂 und lässt sich auch von ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden nicht aus der Ruhe bringen. Teo bringt mit seiner Begeisterung für Meteorologie frischen Wind in die Ermittlungen. Seine Erklärungen rund ums Wetter sind spannend und gleichzeitig so verständlich erzählt, dass ich ganz nebenbei einiges dazugelernt habe. Zusammen sind die beiden ein herrlich witziges Ermittlerduo, das mit seinen unterschiedlichen Persönlichkeiten wunderbar harmoniert und immer wieder für ein Schmunzeln sorgt.
Martin Heimberger schreibt leicht, humorvoll und mit einem angenehmen Erzähltempo.
Für mich ist „Himmel, Mord und Wolkenbruch“ ein Wohlfühlkrimi, der eine originelle Idee mit den „Wetter-Detektiven“ umsetzt. Die sympathischen Figuren und die gelungene Mischung aus Spannung und Humor machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen für zwischendurch. Ich musste immer wieder schmunzeln und fand es faszinierend, welche Rolle das Wetter bei der Aufklärung eines Verbrechens spielen kann.

4 stars
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Amüsante Geschichte für zwischendurch

Himmel, Mord und Wolkenbruch, Band 1: Im Schwarzwald laufen die Uhren anders. Es wimmelt nur so von Kuckucksuhren, Zäpflingen (nicht Wichtel!) und unheimlichen Sagen. Und es findet sich auch ein toter Taucher auf einem Baum. Wie bitte? Die frischgebackene Polizei-Tatortfotografin Sara Gauch und der forensische Meteorologe Teo Eichhorn treffen zufällig aufeinander. Teo wird von Saras Art überrumpelt und ermittelt wider Willen mit ihr. Denn dass der angeberische Kommissar Hinterwälder mit seinen Ansichten des Vorfalls falsch liegt, müssen sie unbedingt beweisen…

Erster Eindruck: Ein zum Schwarzwald-Krimi gut passendes Cover, auch wenn man sieht, dass einzelne Elemente wie bei einer Collage einfach so darübergelegt wurden (z.B. Wetterhäuschen).

Dies ist Band 1 einer Reihe. Es ist für mich überraschend, dass der Reihentitel grösser aufgeführt ist als der Buchtitel (ich finde es begrüssenswert, wenn der Reihentitel aufgeführt ist, aber so gross müsste er nicht sein).

Sara und Teo – beide ohne „h“ im Namen, so viel Zeit muss sein – waren interessante Charaktere: Sie sprudelt über vor unkonventionellen Ideen; schert sich nicht darum, ob ihr Vorgehen legal ist; handelt, bevor sie zu Ende gedacht hat. Teo stelle ich mir ein bisschen als Nerd vor: ein Meteorologie-Nerd, der stundenlang über Wetterphänomene dozieren könnte. Ich wusste nicht, dass es forensische Meteorologen gibt, die herausfinden müssen, wie das Wetter zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt an einem Ort war, um z.B. Versicherungsfragen klären zu können. Kommissar Florian Hinterwälder (nicht Hinterwäldler!) ist, wie sage ich es bloss diplomatisch, kein Sympathieträger. Ach, lassen wir das mit der Diplomatie: Er ist ein unerträglicher Typ! Aber er ist nun mal Saras Chef, da muss sie durch. Denn er entscheidet darüber, ob sie die Probezeit übersteht. Der Tote im Baum gibt allen Rätsel auf…

Ich kenne noch kein Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Der Krimi war schnell ausgelesen. Das Wetter war – selbstverständlich – ein grosses Thema und ich fand einerseits diese Faszination für die Meteorologie sehr interessant, aber andererseits hatten diese ganzen Fachbegriffe für mich auch etwas Ermüdendes. Ich habe keine speziellen Interessen an meteorologischen Vorgängen – für mich ist das Wetter einfach, wie es ist. Tja, völlig simpel meinerseits, ich weiss. Eine amüsante Geschichte für zwischendurch; 3 Sterne.

3 stars
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Originelles Ermittlerduo abseits des Krimi-Standards, angenehmes Erzähltempo, viel eingebautes Wetter-Wissen (forensische Meteorologie als Ermittlungsmethode ist ein cleverer Kniff), humorvoll und leicht zu lesen. Schwarzwald-Setting mit Lokalkolorit, ohne kitschig zu werden.

Auflösung teils vorhersehbar, die Wetter-Fachbegriffe können für Leser ohne Interesse am Thema zäh wirken. Der Gegenspieler-Kommissar Hinterwälder bleibt reine Karikatur.

3 stars
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Himmel, Mord und Wolkenbruch - Die Toten vom Titisee ein toller und humorvoller Cosy Crime für zwischendurch.

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Ein Schwarzwald-Krimi für alle Fans von skurrilem Humor, absurdem Wortwitz und schrägen Figuren. Für mich ein Krimi, der sofort packt, weil er das Absurde mit echter Spannung verbindet. Ein Taucher, der in einem Baum hängt, das klingt zunächst fast skurril, doch genau diese ungewöhnliche Ausgangslage macht den Roman so reizvoll. Statt sich mit der schnellen Erklärung der Polizei zufriedenzugeben, folgt man Teo Eichhorns Zweifel nur allzu gern. Er ist kein klassischer Ermittler, sondern ein forensischer Meteorologe, und gerade dieser ungewöhnliche Blickwinkel bringt frischen Wind in die Geschichte. Besonders gelungen finde ich die Dynamik zwischen Teo und Sara Gauch. Gemeinsam stolpern sie in eine Ermittlung, die immer komplexer wird und zeigt, wie trügerisch einfache Antworten sein können. Die zweite Leiche im Titisee verstärkt das Gefühl, dass hier viel mehr im Hintergrund brodelt, als man anfangs ahnt. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre. Schwarzwaldkulisse, Wetterphänomene, rätselhafte Aussagen alles fügt sich zu einem Krimi, der nicht laut, aber sehr clever ist. Für mich ist es genau die Art von Geschichte, die man in einem Rutsch liest, weil man unbedingt wissen will, wie all die losen Fäden zusammenlaufen.

5 stars
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