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Zum Inhalt
Familie ist eine Flickendecke - sie kratzt, und sie wärmt.
Elvira und Jobst sind auf der Heimreise aus dem Urlaub, als sie an einer Autobahnraststätte ein junges Pärchen kennenlernen, dessen Wagen liegengeblieben ist. Obwohl sich Elvira skeptisch zeigt, bietet Jobst den beiden an sie mitzunehmen – nicht ahnend, dass er und Elvira dadurch in ein Familiendrama hineingeraten, das ihre Ehe auf den Prüfstand stellen wird.
Auch für Elviras Schwester ändert sich an diesem Wochenende im August alles, als ihre Mutter ein lange gehütetes Geheimnis lüftet. Und Kathi, Elviras Schwägerin, verliert in den nächsten Wochen nicht nur ihren Job, sondern auch die Geduld mit ihrer angeheirateten Familie.
Im Verlauf eines Spätsommers sind die Frauen der Familie Wortmann dazu gezwungen, ihre Beziehungen neu zu vermessen. Und über der norddeutschen Tiefebene zieht ein Sturm auf, der alle Gewissheiten hinwegfegen wird.
Familie ist eine Flickendecke - sie kratzt, und sie wärmt.
Elvira und Jobst sind auf der Heimreise aus dem Urlaub, als sie an einer...
Familie ist eine Flickendecke - sie kratzt, und sie wärmt.
Elvira und Jobst sind auf der Heimreise aus dem Urlaub, als sie an einer Autobahnraststätte ein junges Pärchen kennenlernen, dessen Wagen liegengeblieben ist. Obwohl sich Elvira skeptisch zeigt, bietet Jobst den beiden an sie mitzunehmen – nicht ahnend, dass er und Elvira dadurch in ein Familiendrama hineingeraten, das ihre Ehe auf den Prüfstand stellen wird.
Auch für Elviras Schwester ändert sich an diesem Wochenende im August alles, als ihre Mutter ein lange gehütetes Geheimnis lüftet. Und Kathi, Elviras Schwägerin, verliert in den nächsten Wochen nicht nur ihren Job, sondern auch die Geduld mit ihrer angeheirateten Familie.
Im Verlauf eines Spätsommers sind die Frauen der Familie Wortmann dazu gezwungen, ihre Beziehungen neu zu vermessen. Und über der norddeutschen Tiefebene zieht ein Sturm auf, der alle Gewissheiten hinwegfegen wird.
Marketing-Plan
Aufmerksamkeitsstarke Kampagne, Print, Online und PSO.
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Spannendes Psychodrama gut erzählt, wir werden das Buch im Sortiment aufnehmen und ich werde den Titel auf alle Fälle weiterempfehlen
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Anja N, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein Samstag im August
von Birgit Bachmann
Bei mir waren es tatsächlich die letzten beiden Tage im Juli, an denen ich dem Ruf der Geschichte gefolgt bin. Ruck zuck war ich in der Story gefangen.
Familie kann man sich nicht aussuchen, auch nicht den Anhang in den man einheiratet. Hier haben wir es mit Elvira und Jobst zu tun, die auf dem Heimweg aus dem Urlaub sind und ein liegengebliebenes Pärchen mitnehmen. Dieses zufällige Zusammentreffen löst in der Ehe der beiden und der dazugehörigen Familie eine Kettenreaktion aus, die niemand erwartet hätte. Vieles, was über die Jahre unausgesprochen war, bahnt sich seinen Weg aus dem Verborgenen.
Vier Frauen - ihre Männer und Kinder geraten ganz schön in Aufruhr.
Die Familie Wortmann ist gezwungen sich neu zu sortieren.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Beate H, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Welch eine Geschichte. Was eine zufällige Begegnung alles an Verwicklungen bringt und Geheimnisse aufdecken kann. Einfach gut geschrieben.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Veronika G, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Eine Familie wie eine Flickendecke – sie kratzt und sie wärmt
Ein Familiengeheimnis bringt alles ins Wanken: feinsinnig, humorvoll und leise erzählt Birgit Bachmann von Nähe, Verletzungen und Zusammenhalt.
Elvira und Jobst lernen an einer Raststätte ein jüngeres Paar kennen, das durch eine Autopanne Gefahr läuft, die geplante Familienfeier beim Vater der jungen Frau zu verpassen. Da die beiden Paare dasselbe Ziel haben, bietet Jobst spontan an, sie mitzunehmen. Eine scheinbar beiläufige Begegnung, die eine Kette von Ereignissen in Gang setzt.
Denn Elviras Mutter Sigrid lüftet ein über Jahre gut gehütetes Geheimnis, das die Familie gehörig ins Wanken bringt. Nach und nach kommen die einzelnen Familienmitglieder zu Wort, und die Geschichte wird aus ihren unterschiedlichen Perspektiven erzählt. So entsteht ein vielschichtiges Bild einer Familie, in der jeder seine eigene Wahrheit und seine eigenen Erinnerungen hat.
Birgit Bachmann erzählt feinsinnig und mit viel Gespür für die Zwischentöne. Im Mittelpunkt stehen die Widersprüche und die Ambivalenz familiärer Beziehungen: Familie kann Geborgenheit geben und gleichzeitig verletzen – eine „Flickendecke: Sie kratzt und sie wärmt“. Dieses schöne Bild beschreibt sehr treffend, was den Roman ausmacht.
Mit feinem Humor und einem unaufgeregten, leisen Erzählton entwickelt sich eine berührende Familiengeschichte aus der norddeutschen Provinz. Ein gelungenes Romandebüt, das ohne große Dramatik auskommt und gerade dadurch überzeugt.
Leise, klug und lesenswert.
Ein Samstag im August – Birgit Bachmann – 256 Seiten – ET: 12.08.2026
Grünschlag: vielen Dank an @Penguin Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Ulrike B, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
„Ein Samstag im August“ von Birgit Bachmann hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist ruhig und einfühlsam erzählt und hat eine besondere Atmosphäre. Die Figuren und ihre Gefühle fand ich interessant und gut beschrieben.
Allerdings gab es für mich zwischendurch einige Längen, und lange wusste ich nicht so recht, wohin die Geschichte eigentlich führen soll. Dadurch war ich nicht immer gleichermaßen gefesselt. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Buchhändler*in 2045044
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
In diesem Roman geht es um die Zerbrechlichkeit der Familien, um Lügen, nicht ausgesprochenen Gedanken und Gefühlen. Es kommen Geheimnisse ans Licht und die Beziehungen untereinander werden neu hinterfragt. Interessant und spannend geschrieben!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Buchhändler*in 590427
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Verschiedene Lebensentwürfe, eigenwillige Charaktere, Lebensträume, die platzen bis hin zu traumatischen Erfahrungen. In diesem komplizierten Geflecht muss eine Familie wieder zueinander finden. "Wieder ist es die Vergangenheit, die uns fürs Leben unbrauchbar macht (...) Die an einem klebt, den Körper überzieht wie ein Kokon die Puppe."
Die Erzählstruktur und die Sprache der Autorin machen den Roman besonders.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Barbara H, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Der Titel „ Ein Samstag im August“ wurde mir von NetGalley in einer Mail ans Herz gelegt. Zum Glück bin ich dieser Empfehlung gefolgt, denn es ist ein krass guter Familienroman, der mich komplett gepackt hat. Durch einen Zufall nehmen Elvira und Jobst an einer Raststätte ein junges Paar mit, das eine Autopanne hat. Elviras Gedanken über ihre Ehe begleiten die Fahrt, doch schnell geraten die beiden in die Geschichte und Probleme des jüngeren Paares und Elvira schreitet zur Tat. Schnell wird klar, dass sie sich gerne einmischt und das wohl ihr Problem ist. Bald lernt man den Rest der Familie kennen, und auch Elviras Mutter, die aus Versehen ein gut gehütetes Familiengeheimnis lüftet. Alle Mitglieder dieser Familie Wortmann, besonders die Frauen, um die es eigentlich geht, haben so ihre Eigenheiten und sind mehr oder weniger glücklich. Das Konstrukt Familie hält aber so manches aus und ist ein festes Netz, das doch alle irgendwie zusammenhält. Sehr lebensnah und unterhaltsam, mit sehr sympathischen Charakteren, deren Schwächen schon wieder liebenswert sind. Für einen Debütroman sehr gelungen und ich hoffe, Birgit Bachmann schreibt weiter und bleibt am Ball.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Anke S, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Außergewöhnlich und brillant erzählt
Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Lesehighligt!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Buchhändler*in 1611022
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ein starkes, vielschichtiges Debüt mit norddeutschem Charme und viel emotionaler Tiefe!
Meine Meinung:
Das Romandebüt von Birgit Bachmann hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Sie erzählt die Geschichte einer Familie mit all ihren verdeckten Rissen, Dynamiken und ungesagten Worten – unaufgeregt, aber mit enormer psychologischer Tiefe.
Eine zufällige Begegnung an einer Raststätte bringt ein Steinchen ins Rollen, das nach und nach die Fassaden der Familie Wortmann bröckeln lässt. Was mich besonders begeistert hat, ist das feine Gespür der Autorin für ihre Charaktere. Die Figuren haben Ecken und Kanten, tragen jede ihr ganz eigenes Päckchen und handeln absolut nachvollziehbar. Man taucht tief in die multiperspektivische Geschichte ein und spürt regelrecht, wie sich unter der Oberfläche ein emotionaler Sturm zusammenbraut.
Als Niedersachse war das norddeutsche Setting für mich natürlich ein ganz besonderes Schmankerl. Die raue, weite Landschaft der norddeutschen Tiefebene bildet den perfekten Rahmen für diesen ruhigen, aber intensiv nachhallenden Familienroman.
Fazit:
Ein rundum gelungenes Erstlingswerk, das Alltag, Beziehungskrisen und alte Familiengeheimnisse meisterhaft miteinander verwebt. Klug, feinfühlig beobachtet und authentisch geschrieben. Eine ganz klare Empfehlung für alle, die Familienromane mit echter Substanz und starker Atmosphäre schätzen!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Katharina N, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Birgit Bachmann hat mit dem Roman "Ein Samstag im August" einen fulminanten Familienroman vorgelegt. spannend zu lesen, psychologisch ausgefeilt. Es werden zwar viele Problemfelder hineingepackt - sexueller Missbrauch von Kindern, Erpressung unter Jugendlichen, außereheliche Affären.... - aber der Roman wirkt nicht überfrachtet, am Ende ergibt alles ein rundes Bild.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Ulrich B, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein Ehepaar nimmt auf der Rückreise ein gestrandetes Paar mit da sie in der Nähe ihres Wohnortes zu einer Familienfeier wollen. Dann rollt ein ganzer Film ab dieser Familien in denen jeder eine Last zu tragen scheint, selbst die Nachkommen. Man hilft sich nicht direkt gegenseitig, aber am Ende findet sich alles. Keine schwere Kostund schnell zu lesen und zu erleben.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Heike R, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
„Ein Samstag im August“ ist ein respektables Romandebüt von Birgit Bachmann, in dem allem voran der Mikrokosmos Familie über einen sehr kurzen Zeitraum genauer unter die Lupe genommen wird. Wie weit prägen uns die Erinnerungen, Ängste und Erfahrungen unserer Vergangenheit?
Im Fokus der Geschichte stehen die über 86jährige Sigrid, ihre drei Kinder und Enkelkinder. Dazu gesellen sich Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde…
Zu Beginn geht esfast ausschließlich um die vielfältigen Verletzungen der einzelnen Figuren. Es geht um Ausgrenzung, zerplatzte Träume, Mobbing, sexuellen Missbrauch. Die Frage, wie Kommunikation überhaupt noch möglich ist, wenn Kinder in der Pubertät sind. Wie Beziehung weiter lebbar ist, wenn Ehe ins Alltägliche rutscht. Und all die vielen Themen, die wir schultern.
Aus der scheinbaren Ausweglosigkeit führen Wege. Familie ist lebbar, trotz und manchmal gerade wegen der unterschiedlichen Prägung, die wir erfahren haben.
Der Einstieg fiel mir schwer, weil das Buch zunächst recht deprimierend startet, mit all den Verletzungen und Problemen der einzelnen Protagonisten. Was anfänglich fast dystopisch daherkommt, wird aber im Laufe der Geschichte wieder näher ans Licht gerückt. Ein Leben muss nicht perfekt sein, um gut zu sein. Es gibt keine Schablone für ein gutes Leben.
Mein Lieblingszitat: „Wieder ist es die Vergangenheit, die uns fürs Leben unbrauchbar macht…“
Definitiv lesenswert.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Nele W, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Eine spannende Familiengeschichte, in welcher erst die Frauen der Familie im Vordergrund stehen. Jede mit einer eigenen faszinierenden Geschichte. Und als man sich dann fragt was mit den Männern ist, komme diese auch noch zum Zug.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Susanne T, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ja, der einleitende Vergleich einer Flickendecke mit Familie war schon hilfreich, um den kapitelweisen Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren zu verstehen. Manchmal hätte ich mir einen Familienstammbaum gewünscht, um die Namen und Verwandtschaftsbeziehungen schneller einordnen zu können, aber mit Hinblick auf obigen Vergleich, fand ich das Buch sehr stimmig. Birgit Bachmann eröffnet uns als LeserInnen damit einen Gesamtblick auf Familie Wortmann, auf alle Probleme und Beziehungsgeflechte, verdichtet diese in wenigen Tagen im Augsut und lässt uns mittendrin sein. Diese Art einen Familienroman zu erzählen hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl vieles nur oberflächlich angerissen wird, erhählt doch jeder einzelne Charakter eine gewisse Tiefe und ein eigenes Profil.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Monika R, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Sehr gelungener Familienroman über Schmerz, Verlust und denMut zum Neuanfang…
Für alle LeserInnen von Susanne Abel und Daniela Krien!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Schwaaz Vere B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ein tolles Debüt der Autorin, von der wir hoffentlich in Zukunft noch mehr zu lesen bekommen.
Das Buch musste ich in einem Rutsch durchlesen - die Personen und Verbindungen haben mich sofort gefangen und alle Geheimnisse, die diese Familie umgibt wollte ich entdecken und erkennen, ob es manchmal auch besser ist, ein Geheimnis bleibt geheim? Oder wie die Wahrheit und der offene Umgang befreiend und bereinigend sein können. Ich bin dankbar für dieses Lesevergnügen. Danke Birgit Bachmann für dieses Buch
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Manuela H, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Wirklich ein beachtliches Debüt, sehr spannend und gut erzählt. Was scheinbar harmlos beginnt, führt für mehrere Familien zu dramatischen Entwicklungen. Nichts bleibt wie es war…
Ich empfehle dieses Buch unbedingt!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 1194152
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Spannendes Psychodrama gut erzählt, wir werden das Buch im Sortiment aufnehmen und ich werde den Titel auf alle Fälle weiterempfehlen
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Anja N, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein Samstag im August
von Birgit Bachmann
Bei mir waren es tatsächlich die letzten beiden Tage im Juli, an denen ich dem Ruf der Geschichte gefolgt bin. Ruck zuck war ich in der Story gefangen.
Familie kann man sich nicht aussuchen, auch nicht den Anhang in den man einheiratet. Hier haben wir es mit Elvira und Jobst zu tun, die auf dem Heimweg aus dem Urlaub sind und ein liegengebliebenes Pärchen mitnehmen. Dieses zufällige Zusammentreffen löst in der Ehe der beiden und der dazugehörigen Familie eine Kettenreaktion aus, die niemand erwartet hätte. Vieles, was über die Jahre unausgesprochen war, bahnt sich seinen Weg aus dem Verborgenen.
Vier Frauen - ihre Männer und Kinder geraten ganz schön in Aufruhr.
Die Familie Wortmann ist gezwungen sich neu zu sortieren.
4 stars
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Beate H, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Welch eine Geschichte. Was eine zufällige Begegnung alles an Verwicklungen bringt und Geheimnisse aufdecken kann. Einfach gut geschrieben.
4 stars
4 stars
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Veronika G, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Eine Familie wie eine Flickendecke – sie kratzt und sie wärmt
Ein Familiengeheimnis bringt alles ins Wanken: feinsinnig, humorvoll und leise erzählt Birgit Bachmann von Nähe, Verletzungen und Zusammenhalt.
Elvira und Jobst lernen an einer Raststätte ein jüngeres Paar kennen, das durch eine Autopanne Gefahr läuft, die geplante Familienfeier beim Vater der jungen Frau zu verpassen. Da die beiden Paare dasselbe Ziel haben, bietet Jobst spontan an, sie mitzunehmen. Eine scheinbar beiläufige Begegnung, die eine Kette von Ereignissen in Gang setzt.
Denn Elviras Mutter Sigrid lüftet ein über Jahre gut gehütetes Geheimnis, das die Familie gehörig ins Wanken bringt. Nach und nach kommen die einzelnen Familienmitglieder zu Wort, und die Geschichte wird aus ihren unterschiedlichen Perspektiven erzählt. So entsteht ein vielschichtiges Bild einer Familie, in der jeder seine eigene Wahrheit und seine eigenen Erinnerungen hat.
Birgit Bachmann erzählt feinsinnig und mit viel Gespür für die Zwischentöne. Im Mittelpunkt stehen die Widersprüche und die Ambivalenz familiärer Beziehungen: Familie kann Geborgenheit geben und gleichzeitig verletzen – eine „Flickendecke: Sie kratzt und sie wärmt“. Dieses schöne Bild beschreibt sehr treffend, was den Roman ausmacht.
Mit feinem Humor und einem unaufgeregten, leisen Erzählton entwickelt sich eine berührende Familiengeschichte aus der norddeutschen Provinz. Ein gelungenes Romandebüt, das ohne große Dramatik auskommt und gerade dadurch überzeugt.
Leise, klug und lesenswert.
Ein Samstag im August – Birgit Bachmann – 256 Seiten – ET: 12.08.2026
Grünschlag: vielen Dank an @Penguin Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar
4 stars
4 stars
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Ulrike B, Buchhändler*in
4 stars
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„Ein Samstag im August“ von Birgit Bachmann hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist ruhig und einfühlsam erzählt und hat eine besondere Atmosphäre. Die Figuren und ihre Gefühle fand ich interessant und gut beschrieben.
Allerdings gab es für mich zwischendurch einige Längen, und lange wusste ich nicht so recht, wohin die Geschichte eigentlich führen soll. Dadurch war ich nicht immer gleichermaßen gefesselt. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen.
4 stars
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Buchhändler*in 2045044
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In diesem Roman geht es um die Zerbrechlichkeit der Familien, um Lügen, nicht ausgesprochenen Gedanken und Gefühlen. Es kommen Geheimnisse ans Licht und die Beziehungen untereinander werden neu hinterfragt. Interessant und spannend geschrieben!
4 stars
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Buchhändler*in 590427
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Verschiedene Lebensentwürfe, eigenwillige Charaktere, Lebensträume, die platzen bis hin zu traumatischen Erfahrungen. In diesem komplizierten Geflecht muss eine Familie wieder zueinander finden. "Wieder ist es die Vergangenheit, die uns fürs Leben unbrauchbar macht (...) Die an einem klebt, den Körper überzieht wie ein Kokon die Puppe."
Die Erzählstruktur und die Sprache der Autorin machen den Roman besonders.
5 stars
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Barbara H, Buchhändler*in
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Der Titel „ Ein Samstag im August“ wurde mir von NetGalley in einer Mail ans Herz gelegt. Zum Glück bin ich dieser Empfehlung gefolgt, denn es ist ein krass guter Familienroman, der mich komplett gepackt hat. Durch einen Zufall nehmen Elvira und Jobst an einer Raststätte ein junges Paar mit, das eine Autopanne hat. Elviras Gedanken über ihre Ehe begleiten die Fahrt, doch schnell geraten die beiden in die Geschichte und Probleme des jüngeren Paares und Elvira schreitet zur Tat. Schnell wird klar, dass sie sich gerne einmischt und das wohl ihr Problem ist. Bald lernt man den Rest der Familie kennen, und auch Elviras Mutter, die aus Versehen ein gut gehütetes Familiengeheimnis lüftet. Alle Mitglieder dieser Familie Wortmann, besonders die Frauen, um die es eigentlich geht, haben so ihre Eigenheiten und sind mehr oder weniger glücklich. Das Konstrukt Familie hält aber so manches aus und ist ein festes Netz, das doch alle irgendwie zusammenhält. Sehr lebensnah und unterhaltsam, mit sehr sympathischen Charakteren, deren Schwächen schon wieder liebenswert sind. Für einen Debütroman sehr gelungen und ich hoffe, Birgit Bachmann schreibt weiter und bleibt am Ball.
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Anke S, Buchhändler*in
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Außergewöhnlich und brillant erzählt
Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Lesehighligt!
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Buchhändler*in 1611022
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Ein starkes, vielschichtiges Debüt mit norddeutschem Charme und viel emotionaler Tiefe!
Meine Meinung:
Das Romandebüt von Birgit Bachmann hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Sie erzählt die Geschichte einer Familie mit all ihren verdeckten Rissen, Dynamiken und ungesagten Worten – unaufgeregt, aber mit enormer psychologischer Tiefe.
Eine zufällige Begegnung an einer Raststätte bringt ein Steinchen ins Rollen, das nach und nach die Fassaden der Familie Wortmann bröckeln lässt. Was mich besonders begeistert hat, ist das feine Gespür der Autorin für ihre Charaktere. Die Figuren haben Ecken und Kanten, tragen jede ihr ganz eigenes Päckchen und handeln absolut nachvollziehbar. Man taucht tief in die multiperspektivische Geschichte ein und spürt regelrecht, wie sich unter der Oberfläche ein emotionaler Sturm zusammenbraut.
Als Niedersachse war das norddeutsche Setting für mich natürlich ein ganz besonderes Schmankerl. Die raue, weite Landschaft der norddeutschen Tiefebene bildet den perfekten Rahmen für diesen ruhigen, aber intensiv nachhallenden Familienroman.
Fazit:
Ein rundum gelungenes Erstlingswerk, das Alltag, Beziehungskrisen und alte Familiengeheimnisse meisterhaft miteinander verwebt. Klug, feinfühlig beobachtet und authentisch geschrieben. Eine ganz klare Empfehlung für alle, die Familienromane mit echter Substanz und starker Atmosphäre schätzen!
5 stars
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Katharina N, Buchhändler*in
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Birgit Bachmann hat mit dem Roman "Ein Samstag im August" einen fulminanten Familienroman vorgelegt. spannend zu lesen, psychologisch ausgefeilt. Es werden zwar viele Problemfelder hineingepackt - sexueller Missbrauch von Kindern, Erpressung unter Jugendlichen, außereheliche Affären.... - aber der Roman wirkt nicht überfrachtet, am Ende ergibt alles ein rundes Bild.
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Ulrich B, Buchhändler*in
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Ein Ehepaar nimmt auf der Rückreise ein gestrandetes Paar mit da sie in der Nähe ihres Wohnortes zu einer Familienfeier wollen. Dann rollt ein ganzer Film ab dieser Familien in denen jeder eine Last zu tragen scheint, selbst die Nachkommen. Man hilft sich nicht direkt gegenseitig, aber am Ende findet sich alles. Keine schwere Kostund schnell zu lesen und zu erleben.
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Heike R, Buchhändler*in
5 stars
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„Ein Samstag im August“ ist ein respektables Romandebüt von Birgit Bachmann, in dem allem voran der Mikrokosmos Familie über einen sehr kurzen Zeitraum genauer unter die Lupe genommen wird. Wie weit prägen uns die Erinnerungen, Ängste und Erfahrungen unserer Vergangenheit?
Im Fokus der Geschichte stehen die über 86jährige Sigrid, ihre drei Kinder und Enkelkinder. Dazu gesellen sich Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde…
Zu Beginn geht esfast ausschließlich um die vielfältigen Verletzungen der einzelnen Figuren. Es geht um Ausgrenzung, zerplatzte Träume, Mobbing, sexuellen Missbrauch. Die Frage, wie Kommunikation überhaupt noch möglich ist, wenn Kinder in der Pubertät sind. Wie Beziehung weiter lebbar ist, wenn Ehe ins Alltägliche rutscht. Und all die vielen Themen, die wir schultern.
Aus der scheinbaren Ausweglosigkeit führen Wege. Familie ist lebbar, trotz und manchmal gerade wegen der unterschiedlichen Prägung, die wir erfahren haben.
Der Einstieg fiel mir schwer, weil das Buch zunächst recht deprimierend startet, mit all den Verletzungen und Problemen der einzelnen Protagonisten. Was anfänglich fast dystopisch daherkommt, wird aber im Laufe der Geschichte wieder näher ans Licht gerückt. Ein Leben muss nicht perfekt sein, um gut zu sein. Es gibt keine Schablone für ein gutes Leben.
Mein Lieblingszitat: „Wieder ist es die Vergangenheit, die uns fürs Leben unbrauchbar macht…“
Definitiv lesenswert.
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Nele W, Buchhändler*in
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Eine spannende Familiengeschichte, in welcher erst die Frauen der Familie im Vordergrund stehen. Jede mit einer eigenen faszinierenden Geschichte. Und als man sich dann fragt was mit den Männern ist, komme diese auch noch zum Zug.
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Susanne T, Buchhändler*in
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Ja, der einleitende Vergleich einer Flickendecke mit Familie war schon hilfreich, um den kapitelweisen Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren zu verstehen. Manchmal hätte ich mir einen Familienstammbaum gewünscht, um die Namen und Verwandtschaftsbeziehungen schneller einordnen zu können, aber mit Hinblick auf obigen Vergleich, fand ich das Buch sehr stimmig. Birgit Bachmann eröffnet uns als LeserInnen damit einen Gesamtblick auf Familie Wortmann, auf alle Probleme und Beziehungsgeflechte, verdichtet diese in wenigen Tagen im Augsut und lässt uns mittendrin sein. Diese Art einen Familienroman zu erzählen hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl vieles nur oberflächlich angerissen wird, erhählt doch jeder einzelne Charakter eine gewisse Tiefe und ein eigenes Profil.
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Monika R, Buchhändler*in
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Sehr gelungener Familienroman über Schmerz, Verlust und denMut zum Neuanfang…
Für alle LeserInnen von Susanne Abel und Daniela Krien!
4 stars
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Schwaaz Vere B, Buchhändler*in
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Ein tolles Debüt der Autorin, von der wir hoffentlich in Zukunft noch mehr zu lesen bekommen.
Das Buch musste ich in einem Rutsch durchlesen - die Personen und Verbindungen haben mich sofort gefangen und alle Geheimnisse, die diese Familie umgibt wollte ich entdecken und erkennen, ob es manchmal auch besser ist, ein Geheimnis bleibt geheim? Oder wie die Wahrheit und der offene Umgang befreiend und bereinigend sein können. Ich bin dankbar für dieses Lesevergnügen. Danke Birgit Bachmann für dieses Buch
5 stars
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Manuela H, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
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Wirklich ein beachtliches Debüt, sehr spannend und gut erzählt. Was scheinbar harmlos beginnt, führt für mehrere Familien zu dramatischen Entwicklungen. Nichts bleibt wie es war…
Ich empfehle dieses Buch unbedingt!