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Buchcover für Nicht immer alles geben. Wie wir arbeiten ohne auszubrennen

Nicht immer alles geben. Wie wir arbeiten ohne auszubrennen

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Erscheinungstermin 14.09.2026 | Archivierungsdatum 02.08.2026


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Zum Inhalt

Ein anderes Arbeiten ist möglich - Zwei Psychologinnen zeigen den Weg zu einem gesünderen Arbeiten.

Viele von uns kennen es: Die Deadline rückt immer näher, ein übervolles E-Mail-Postfach, bis spät in die Nacht noch vor dem Rechner sitzen und dann noch diese vielen Meetings.

Doch Arbeit kann sich auch ganz anders anfühlen. Das zeigen Fee Kalter und Neşe Oktay-Gür in ihrem ersten gemeinsamen Buch. Die beiden Psychologinnen und Gründerinnen von NAP! wissen, wie man der Hustle-Culture entkommt.

Bewusste Pausen, das Zauberwort »Nein« oder innere Klarheit sind dabei nur einige Bausteine auf dem Weg zu einem gesünderen Verhältnis zur Arbeit. Denn eins ist sicher: Erfolg und Wohlbefinden muss sich nicht ausschließen.

»Wir legen offen, was dich erschöpft.«

Ein anderes Arbeiten ist möglich - Zwei Psychologinnen zeigen den Weg zu einem gesünderen Arbeiten.

Viele von uns kennen es: Die Deadline rückt immer...

Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783701184200
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 272

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 8 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„Nicht immer alles geben – Wie wir arbeiten, ohne auszubrennen“ von Neşe Oktay-Gür und Fee Kalter ist ein aktueller und wichtiger Ratgeber, der zeigt, dass dauerhafte Leistungsbereitschaft nicht der Schlüssel zu einem erfüllten Arbeitsleben ist. Das Buch regt dazu an, den eigenen Umgang mit Arbeit, Stress und Erholung kritisch zu hinterfragen und erinnert daran, dass Gesundheit und Wohlbefinden genauso wichtig sind wie beruflicher Erfolg.
Besonders gefallen hat mir, dass die Autorinnen das Thema Burnout verständlich und alltagsnah beleuchten. Sie zeigen auf, wie schnell man in einen Kreislauf aus ständigem Funktionieren geraten kann und geben gleichzeitig hilfreiche Impulse, um gesündere Gewohnheiten zu entwickeln. Die Anregungen wirken realistisch und motivieren dazu, die eigenen Grenzen besser wahrzunehmen und bewusst für Ausgleich zu sorgen.
Der Schreibstil ist klar, verständlich und angenehm zu lesen. Die Inhalte sind gut strukturiert und verbinden Hintergrundwissen mit praktischen Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Das Buch vermittelt, dass Selbstfürsorge kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine wichtige Grundlage für langfristige Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit.
Für mich war „Nicht immer alles geben“ eine inspirierende Lektüre, die zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Arbeit und den eigenen Ansprüchen angeregt hat. Es erinnert daran, dass ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und persönlichem Wohlbefinden entscheidend ist. Eine klare Empfehlung für alle, die achtsamer mit ihrer Energie umgehen und langfristig gesund bleiben möchten.Ein hilfreicher Ratgeber über gesunde Arbeit, Selbstfürsorge, Stressbewältigung und Burnout-Prävention.

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Nicht immer alles geben. Wie wir arbeiten ohne auszubrennen von Neşe Oktay-Gür und Fee Kalter

In diesem Buch geht es darum, warum so viele Menschen im Arbeitsalltag ständig an ihre Grenzen kommen und weshalb Erschöpfung oft nicht an einzelnen Personen, sondern an den Bedingungen liegt, unter denen gearbeitet wird. Die Autorinnen zeigen verschiedene Möglichkeiten auf, wie Arbeit langfristig gesünder gestaltet werden kann.

Ich fand gut, dass das Buch niemandem einfach nur rät, sich besser zu organisieren oder positiver zu denken. Stattdessen macht es deutlich, dass viele Probleme gar nicht erst entstehen würden, wenn Arbeit anders organisiert wäre.

Beim Lesen habe ich mich an einigen Stellen selbst wiedererkannt. Gerade das Gefühl, immer noch etwas erledigen zu müssen oder nie wirklich fertig zu sein, dürfte vielen bekannt vorkommen. Dadurch wirkten viele Beispiele ziemlich nah am Alltag.

Mir hat außerdem gefallen, dass die Autorinnen keine Patentlösung versprechen. Es geht eher darum, die eigenen Erwartungen zu hinterfragen, Grenzen zu setzen und sich bewusst zu machen, warum wir oft glauben, ständig funktionieren zu müssen.

Ich habe das Buch nicht mit dem Gefühl zugeklappt, jetzt alles sofort anders machen zu können. Dafür hat es mich an einigen Stellen zum Nachdenken gebracht. Allein deshalb hat sich das Lesen für mich schon gelohnt.

★★★★☆ (4 von 5 Sternen)

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Der Titel des Buches sagt schon so einiges was für jeden Menschen wichtig ist. Dieser Ratgeber ist aktuell und wichtig und zeigt, dass man nicht immer und dauerhaft leistungsbereit sein kann, ohne krank zu werden. Der Leser wird dazu angeregt, den eigenen Umgang mit seiner Arbeit, dem Stress und den freien Zeiten kritisch zu hinterfragen um ein Gleichgewicht herzustellen. Das Buch zeigt, dass Selbstfürsorge kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Selbstschutz um auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben. Das Buch ist ein guter Ratgeber und ich empfehle es gerne weiter.

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Das Buch ist auf den ersten Blick für mich ein Sachbuch. Auf einem lila Hintergrund steht in rosa silbernen Großbuchstaben der Titel des Ratgebers. Der Untertitel findet sich am unteren Rand in einer silbrigen Wolke wieder. Für mich ein schlichtes Cover, das den Fokus direkt auf das Wichtigste lenkt, nämlich den Titel des Buches.

„Nicht immer alles geben – Wie wir arbeiten, ohne auszubrennen" von Dr. Neşe Oktay-Gür und Fee Kalter erschien im Leykam Verlag. Mit dem Buch zeigen die zwei Psychologinnen auf, wie wir auf der Arbeit erschöpfen und was wir tun können, um aus dem Teufelskreis wieder auszubrechen. Dabei zeigen sie nicht mit einem Finger auf einen und geben auch nicht den ultimativen Weg vor, sondern zeigen auf, wie es gehen könnte.

„Für Menschen, die ambitioniert sind, die weiter kommen wollen und die gelernt haben, immer alles zu geben."

Mich erreichte das Buch genau zum richtigen Zeitpunkt. Für mich ging auf der Arbeit nichts mehr. Ich hatte mich an einen Punkt manövriert, an dem mein Körper sagte: „Ich kann nicht mehr, ich brauche eine Pause." Das Jonglieren mit zahlreichen Aufgaben zur gleichen Zeit hat mich nach und nach ausgelaugt. Auf dem Weg, immer mehr Dinge gleichzeitig zu erledigen, hatte ich den Fokus auf das Wesentliche vergessen: mich selbst. Zusammen mit diesem Buch, zwei Wochen verschriebener Auszeit und einem langen Brief an meine Arbeitskollegen habe ich für mich einen Weg gesucht, meinen inneren Perfektionismus, meine Auffassung von Arbeit und das tägliche Pensum auf einen Nenner zu bringen. Viel tiefer möchte ich hier gar nicht ins Detail gehen.

„Die Erschöpfung, die viele Menschen teilen, entsteht aus systemischer Überlastung, nicht aus individuellem Versagen."

Was ich spannend und hilfreich zugleich fand, waren die vielen kleinen Übungen und Denkanstöße in dem Buch. Beim Lesen darfst du selbst entscheiden, ob du die Übung direkt machen möchtest oder zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommst. Nach dem Prinzip „alles darf, aber nichts muss" habe ich mich von Kapitel zu Kapitel bewegt und meine Schlüsse für meine ganz persönliche Situation daraus gezogen. Zunächst darfst du die einzelnen Bausteine kennenlernen, die zu Stress führen können, wobei hier sehr deutlich wird, dass jeder ein ganz individuelles Stresslevel hat. Denn jeder reagiert anders auf die einzelnen Bausteine, weil er ganz individuelle Voraussetzungen mitbringt. So kann ein und dieselbe Situation für fünf Menschen ganz unterschiedlich aufgefasst werden. Ein Aspekt, den ich bei der Arbeit immer wieder feststellen kann und der durchaus Konfliktpotenzial bereithält.

Folgendes Zitat hat mir die Augen geöffnet, da ich mich darin total wiederfinde und es ein großer Auslöser für meine aktuelle Situation ist.

„Wir stellen eigene Bedürfnisse zurück – weil andere etwas brauchen, weil gerade viel los ist oder weil wir glauben, noch nicht »dran« zu sein."

Womit wir beim Thema Selbstwert und auch Selbstliebe sind. Dazu findest du ebenfalls einen Abschnitt, der zum Nachdenken und An-sich-Arbeiten anregt. Außerdem gibt es, wie oben schon erwähnt, immer wieder kleine Übungen, um das Gelesene zu verarbeiten oder aber auch einfach, um sich selbst zu stärken und aus Situationen herauszuholen, bevor sie in Erschöpfung und Stress ausarten. Ich habe mir die kleinen Wahrnehmungs- und Atemübungen herausgepickt, weil sie einfach in der Handhabung sind und man sie zwischendurch immer wieder anwenden kann.

„Orientierung ist der erste Schritt zu einem bewussteren Umgang mit dir selbst."

Hast du das Gefühl, gerade auszubrennen? Wächst dir die Arbeit oder aber auch dein Umfeld gerade über den Kopf? Dann habe ich hier ein Buch für dich, mit dem du den Fokus wieder auf dich selbst lenken kannst, ohne endgültig auszubrennen. „Nicht immer alles geben" von Dr. Neşe Oktay-Gür und Fee Kalter zeigt genau das, was der Titel verspricht. Du findest in dem Buch Anregungen und Beispiele für das Ausbrennen auf der Arbeit und wie du wirksam dagegen vorgehen kannst. Ich habe das Buch förmlich inhaliert, um für mich aus einer akuten Situation wieder auftauchen zu können. Die einzelnen Übungen haben mir dabei geholfen, wieder etwas Licht am Ende des Tunnels zu sehen und wie ich Schritt für Schritt aus dem Teufelskreislauf ausbrechen kann. Wenn du dich beim Titel schon direkt wiedererke

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„Nicht immer alles geben“ ist ein angenehm zu lesender Ratgeber für alle, die im Alltag gern mal auf 150 Prozent laufen – und dabei vergessen, dass der Akku auch wieder geladen werden muss. Mit klaren, verständlichen Erklärungen und praxistauglichen Tipps zeigt es, warum Pausen, Selbstfürsorge und ein gesundes Maß an Arbeit keine Faulheit sind. Ich fand dieses Buch eine inspirierende Lektüre, die zum Nachdenken anregt – und sogar dazu, den Laptop mit ruhigem Gewissen einfach mal früher zuzuklappen.

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Die Psychologinnen und Unternehmerinnen Fee Kalter und Dr. Nese Oktay-Gür analysieren in diesem Buch, wie die aktuelle Arbeitskultur dazu beiträgt, dass immer Menschen in verschiedenen Berufen ausbrennen. Dabei gehen sie auf gesellschaftliche Ursachen ein und zeigen individuelle Auswege aus dem Stress auf: es geht um die Beruhigung des Nervensystems, um klare Kommunikation und das Setzen von Grenzen.

Dass das nur eine Seite der Medaille ist und es auch wichtig wäre, wenn sich die Arbeitskultur in Unternehmen ändern würde, ist ihnen bewusst und auch da kommen positive Beispiele vor, etwa von Unternehmen, die die Normalarbeitszeit verkürzt haben und dabei die Produktivität noch steigern konnten. Das kapitalistische System an sich wird in diesem Buch kaum hinterfragt, das ist aber wohl auch nicht Absicht der Autorinnen.

Wer sich noch wenig mit Themen wie gesunder Abgrenzung, Stressreduktion, Burnoutprävention und psychologischen Erklärungsmodellen beschäftigt hat, der kann aus diesem Buch einiges Hilfreiches mitnehmen. Dabei wird die Theorie immer wieder durch praktische Fallbeispiele und Selbsttests aufgelockert.

Wer hingegen schon ein gutes Basiswissen in diesen Bereichen hat oder ähnliche Bücher zum Thema gelesen hat, für den wird wahrscheinlich nicht so viel grundlegend Neues dabei sein.

Damit ist es ein empfehlenswertes Buch für Menschen, die sich neu mit diesen Themen beschäftigen möchten und gerne ein paar erste Tools an die Hand bekommen möchten, um das eigene Stress- und Gesundheitsverhalten zu hinterfragen und an der einen oder anderen Stelle zu verbessern.

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Ein interessantes und sehr aktuelles Buch über die Frage, wie wir im Arbeitsalltag engagiert sein können, ohne dabei dauerhaft über unsere eigenen Grenzen zu gehen.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorinnen nicht einfach dazu auffordern, weniger zu arbeiten oder sich besser zu entspannen. Stattdessen geht es darum, die eigene Haltung zur Arbeit zu hinterfragen, Warnsignale wahrzunehmen und einen gesünderen Umgang mit Leistungsdruck und Erwartungen zu entwickeln. Die Gedanken und Impulse sind verständlich aufbereitet und lassen sich teilweise direkt auf den eigenen Berufsalltag übertragen.

An einigen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Tiefe und konkretere Beispiele gewünscht. Trotzdem bietet das Buch einige wertvolle Denkanstöße und regt dazu an, das eigene Arbeitsverhalten kritisch zu betrachten.

Insgesamt eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die beruflich viel leisten, hohe Ansprüche an sich selbst haben und dabei lernen möchten, nicht immer alles geben zu müssen.

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Nicht immer alles geben. Wie wir arbeiten ohne auszubrennen war für mich ein hilfreicher Ratgeber, aus dem ich einige Gedanken und Tipps für den Alltag mitnehmen konnte.
Das Buch regt dazu an, die eigene Arbeitsweise und den Umgang mit den eigenen Grenzen einmal zu hinterfragen. Besonders gut fand ich, dass sich vieles leicht auf den eigenen Alltag übertragen lässt.
Für mich ein interessanter und hilfreicher Ratgeber, den ich gerne gelesen habe.
4 von 5 Sternen ⭐️

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