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Fairytown
Where the Magic Sleeps
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Erscheinungstermin 14.10.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Die ordnungsliebende Viola ist mehr als überrumpelt, als sie im gemütlichen Fairytown ankommt und dort Ben antrifft, der dieselbe Au-pair-Stelle antreten will. Die Rivalität zwischen den beiden wird durch ihre Gegensätzlichkeiten nur noch schlimmer. Da können auch heitere Herbstmärkte, der freundliche Imker im Ort oder eine Tasse Tee das Durcheinander nicht beruhigen. Doch als Viola und Ben entdecken, dass Fairytown keine normale Stadt ist, sondern auf der zu zerbrechen drohenden Grenze zur Feenwelt liegt, müssen beide wohl oder übel zusammenarbeiten, um die Bewohnerinnen und Bewohner von Fairytown und sich selbst zu retten ...
Warm, witzig, tröstlich – Cosy Fantasy, die sich anfühlt wie Nachhausekommen.
Die ordnungsliebende Viola ist mehr als überrumpelt, als sie im gemütlichen Fairytown ankommt und dort Ben antrifft, der dieselbe Au-pair-Stelle antreten will. Die Rivalität zwischen den beiden wird...
Eine Anmerkung des Verlags
Am Besten im NetGalley-Reader oder in der Netgalley-App zu lesen!
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783764171636 |
| PREIS | 20,00 € (EUR) |
| SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1788401
Magisch, herzerwärmend und voller Wunder – ein Fantasyroman zum Verlieben
Mit Fairytown – Where the Magic Sleeps erschafft Christian Handel eine zauberhafte Geschichte, die klassische Fantasy mit modernen Themen verbindet. Der Roman lebt von seiner liebevoll und detailliert ausgearbeiteten Welt, sympathischen Figuren und einer Atmosphäre, die vom ersten Kapitel an verzaubert.
Christian Handel beweist für mich mit diesem Buch, wie hervorragend er fantastische Welten erschaffen kann. Sein Schreibstil ist flüssig, lebendig und detailverliebt, ohne jemals überladen zu wirken. Besonders gelungen ist die Mischung aus humorvollen, spannenden und emotionalen Momenten, die den Roman abwechslungsreich und fesselnd macht.
Die Grundidee des Buches ist wunderbar originell und versprüht den Charme klassischer Märchenwelten, fühlt sich dabei aber gleichzeitig frisch und modern an. Magie ist hier weit mehr als nur ein erzählerisches Element – sie steht sinnbildlich für Hoffnung, Veränderung und die Kraft, über sich selbst hinauszuwachsen. Die Handlung entwickelt sich kontinuierlich weiter und verbindet geheimnisvolle Ereignisse mit einer spannenden Reise, auf der die Figuren nicht nur äußere Herausforderungen meistern, sondern auch innerlich wachsen.
Die Protas sind authentisch, sympathisch und wunderbar ausgearbeitet. Sie besitzen Ecken und Kanten, machen Fehler und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Gerade diese persönliche Entwicklung macht sie so nahbar. Ihre Entscheidungen, Zweifel und Hoffnungen wirken für mich immer voll nachvollziehbar und sorgen dafür, dass man sie schnell ins Herz schließt. Auch die Nebenfiguren sind liebevoll gestaltet und tragen mit ihren eigenen Geschichten, Stärken und Eigenheiten dazu bei, dass Fairytown lebendig und glaubwürdig wirkt. Keine Figur erscheint überflüssig – jede bereichert die Handlung auf ihre ganz eigene Weise, was mir sehr gefiel.
Besonders beeindruckend ist die emotionale Tiefe des Romans. Zwischen all der Magie erzählt Christian Handel eine Geschichte über Vertrauen, Zusammenhalt, Selbstfindung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Dabei entstehen viele berührende Momente, die lange nachwirken. Das Buch zeigt, wie wichtig Freundschaft, Verständnis und gegenseitige Unterstützung sind, ohne dabei jemals kitschig oder aufgesetzt zu wirken.
Während des Lesens wechseln sich Staunen, Spannung, Freude und berührende Momente immer wieder ab. Die magische Welt lädt zum Träumen ein, gleichzeitig regen viele Situationen zum Nachdenken an.
Fairytown fühlt sich wie ein Ort an, den man selbst entdecken möchte – voller Geheimnisse, Magie und liebenswerter Details. Er wirkt so lebendig, so echt und wie gern würde ich dorthin können! Die fantasievollen Ideen, die gelungene Weltgestaltung und die starke Figurenentwicklung machen den Roman zu einem echten Wohlfühlbuch mit Tiefgang.
Ich empfehle Fairytown – Where the Magic Sleeps allen, die atmosphärische Fantasy mit Herz lieben. Wer magische Welten, sympathische Figuren, emotionale Geschichten und eine Handlung sucht, die Spannung mit Gefühl verbindet, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.
Rezensent*in 1692207
Dieses Buch hat mir unglaublich viel Spaß bereitet und mich komplett verzaubert! Die Geschichte um die ordnungsliebende Viola, die im gemütlichen Örtchen Fairytown ankommt und dort ausgerechnet auf ihren Rivalen Ben trifft, der dieselbe Au-pair-Stelle haben will, hat eine absolut großartige Ausgangslage. Das beliebte „Opposites Attract“-Trope wird hier mit einer wunderbar magischen Wendung verknüpft, als die beiden merken, dass Fairytown direkt an der Grenze zur Feenwelt liegt und diese zu zerbrechen droht.
Die Handlung hat mir unglaublich gut gefallen. Sie baut eine so wunderschöne, herbstliche Wohlfühlatmosphäre auf mit heiteren Herbstmärkten, gemütlichen Teestunden und einem freundlichen Imker –, dass man sich sofort in diesen kleinen Ort verliebt. Gleichzeitig wird es durch die drohende Gefahr für die Feenwelt super spannend, sodass die Geschichte perfekt an Fahrt aufnimmt. Die Dynamik zwischen Viola und Ben ist der Autorin absolut gelungen: Die anfängliche Rivalität, die schlagfertigen Dialoge und die erzwungene Zusammenarbeit im Kampf um die Rettung der Stadt sorgen für ein tolles Prickeln und jede Menge Emotionen.
Der Schreibstil ist extrem flüssig, bildhaft und warmherzig, sodass man regelrecht durch die Kapitel fliegt und vollkommen in dieser magischen Welt versinkt. Auch die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet, vielschichtig und absolut authentisch, man schließt sowohl die beiden Hauptfiguren als auch die Dorfbewohner sofort ins Herz. Wer eine perfekte Mischung aus Cosy Fantasy, einer süßen Liebesgeschichte und einer Extraportion herbstlicher Magie sucht, muss dieses Buch unbedingt lesen. Ein absolutes Highlight für gemütliche Lesestunden!
Nicole S, Rezensent*in
Schon das wunderschöne Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Als ich dann gelesen habe, dass es um ein Au-pair geht, war ich direkt Feuer und Flamme – denn ich selbst habe zwei Jahre als Au Pair gearbeitet. Umso gespannter war ich auf die Geschichte.
Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Sie sind alle liebevoll ausgearbeitet, unglaublich sympathisch und machen im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung durch. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen.
Der Schreibstil von Christian Handel ist angenehm flüssig und sehr bildhaft. Man taucht mühelos in die Geschichte ein und fühlt sich, als wäre man selbst Teil der kleinen, zauberhaften Stadt. Die Atmosphäre ist einfach wunderschön.
Das Buch ist eine Cozy Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren und kommt ganz ohne großes Drama oder Spice aus. Stattdessen erwartet einen eine warmherzige, magische Geschichte, die zum Wohlfühlen einlädt. Die Handlung konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen und Fairytown ist ein Ort, den man einfach lieben muss.
Ich kann das Buch allen wärmstens empfehlen, die cozy Bücher ohne großes Drama suchen und sich für ein paar Stunden in einer wunderschönen Geschichte verlieren möchten, um dem Alltag zu entfliehen.
Viola gehört zu den Menschen, die ihr Leben bis ins kleinste Detail durchplanen. Ihre Ausbildung steht fest, ihre Zukunft ebenfalls. Was sollte sie also mit einem Flyer einer Au-pair-Agentur anfangen? Kein Wunder, dass der Zettel erst einmal im Müll landet. Doch irgendwie scheint er sie zu verfolgen. Da sie ohnehin erst im nächsten Jahr mit dem Studium beginnen kann, warum also nicht einmal etwas völlig Neues wagen? So verschlägt es Viola nach Fairytown. Schnell wird klar: Hier ist vieles anders als in London. Doch welche Geheimnisse dieser besondere Ort verbirgt, muss sie erst nach und nach herausfinden.
Fairytown ist ein Ort, den man eigentlich sofort ins Herz schließt. Der Name klingt nicht nur magisch, sondern vermittelt auch eine unglaublich heimelige und gemütliche Atmosphäre.
Christian Handel gelingt es mühelos, einen an diesen Ort zu fesseln. Gemeinsam mit Viola und Ben stolpert man über Geheimnisse, entdeckt die Wunder Fairytowns und möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.
Auch die Bewohner und damit die Nebenfiguren haben mir richtig gut gefallen. Sie sind herzlich, besonders und unglaublich sympathisch. Ich mochte das Miteinander sehr und fand es schön zu sehen, wie offen Viola aufgenommen wurde.
Mit ihr hatte ich zu Beginn allerdings meine Schwierigkeiten. Anfangs hatte ich oft das Gefühl, dass sie aus allem einen Konkurrenzkampf mit Ben macht. Zum Glück hat sich das im Laufe der Geschichte verändert. Sie hat sich verändert.
Genau das macht für mich gute Figuren aus: Sie dürfen Fehler machen und sich weiterentwickeln. Das hat Christian Handel authentisch und glaubwürdig umgesetzt.
Fazit
Fairytown ist ein absolutes Wohlfühlbuch, das Spannung, Magie und viele wunderschöne Momente bereithält. Es gibt jede Menge zu entdecken, sodass beim Lesen garantiert keine Langeweile aufkommt. Wer eine fantastische Auszeit vom Alltag sucht und in eine magische Welt eintauchen möchte, ist hier genau richtig. Von mir gibt es 5 Sterne
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