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Das falsche Buch
Roman
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Erscheinungstermin 17.08.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Die junge Mutter Rona ist überfordert – mit dem Kind und mit dem großen Roman, den alle, insbesondere ihr Mann Gidi, von ihr erwarten. Doch wie soll ihr ein bedeutender literarischer Wurf gelingen, wenn das Einzige, was sie seit der Geburt lesen kann, Romance-Bücher sind? Ohne Gidi davon zu erzählen, nimmt sie an einem Romance-Schreibwettbewerb teil. Sie kann ja nicht ahnen, dass ihre anonyme Teilnahme den ersten Platz belegen wird und ein Verlag bei ihr anklopft. Der Roman wird zum Erfolg, und überall spekuliert man, wer hinter dem Pseudonym steckt. Rona weiß nicht, wann sie aus der Deckung gehen muss.
Die junge Mutter Rona ist überfordert – mit dem Kind und mit dem großen Roman, den alle, insbesondere ihr Mann Gidi, von ihr erwarten. Doch wie soll ihr ein bedeutender literarischer Wurf gelingen...
Eine Anmerkung des Verlags
Sperrfrist: Bitte nicht vor dem 17.08.2026 öffentlich besprechen.
Herzlichen Dank!
Achtung! Der Text ist unredigiert und unkorrigiert.
Sperrfrist: Bitte nicht vor dem 17.08.2026 öffentlich besprechen.
Herzlichen Dank!
Vorab-Besprechungen
»Man kann Noa Yedlins Fantasie, ihre Gabe des leichten Erzählens und ihren nicht enden wollenden Einfallsreichtum nur bewundern.« Münchner Merkur
»Genüsslich reißt Noa Yedlin alle bürgerlichen Fassaden ein, ja, man kann die Selbstbilder förmlich splittern hören – ein Roman, irgendwo zwischen Lachanfall und Gänsehaut.« WDR3
»Noa Yedlin beherrscht die große Kunst des Erzählens und nimmt ihre Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die sich um Selbstbetrug, Selbstmitleid und Selbsttäuschung drehen.« Jüdische Allgemeine
»Man kann Noa Yedlins Fantasie, ihre Gabe des leichten Erzählens und ihren nicht enden wollenden Einfallsreichtum nur bewundern.« Münchner Merkur
»Genüsslich reißt Noa Yedlin alle bürgerlichen...
Marketing-Plan
- Trendthema New Adult und Romance
- AGM Magazin 04 2026
- Trendthema New Adult und Romance
- AGM Magazin 04 2026
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783036950648 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
| SEITEN | 528 |
Links
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 21 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Humorvoll und warmherzig
Dieses Buch hat mich überrascht und mit einem Lächeln zurückgelassen. Rona war mir sofort sympathisch, weil ihre Unsicherheiten und der Spagat zwischen Familie, eigenen Träumen und den Erwartungen anderer so authentisch wirken. Ich habe mit ihr gelacht, mitgefiebert und mich immer wieder gefragt, wie lange sie ihr Geheimnis wohl noch für sich behalten kann. Die Geschichte ist humorvoll, warmherzig und zeigt, dass man sich für das, was man liebt, nicht schämen sollte. Ein kluger, unterhaltsamer Roman, der mir richtig viel Freude beim Lesen gemacht hat. Absolute Empfehlung!
Rezensent*in 1866102
Ich fand dieses Buch unheimlich unterhaltsam und extrem erfrischend! Noa Yedlin wirft einen humorvollen, aber auch herrlich entlarvenden Blick auf den Literaturbetrieb, Egos und menschliche eitle Attitüden. Der Schreibstil ist bissig, klug und auf den Punkt aufgebaut. Wer Geschichten schätzt, die mit einem Augenzwinkern und viel Scharfsinn gesellschaftliche Phänomene sezieren, wird hier voll auf seine Kosten kommen!
Während ihr Mann Gidi immer mehr mit der archäologischen Ausgrabung inklusive der Beschaffung wichtiger Gelder hierfür beschäftigt ist, versucht Rona, sich sowohl in ihrer neuen Mutterrolle einzufinden als auch endlich als Schriftstellerin erfolgreich zu sein, was das Schreiben eines tatsächlichen Buches voraussetzt, etwas, woran sie bislang immer gescheitert ist. Doch als ihr dies endlich gelingt, scheint es ausgerechnet das „falsche Buch“ zu sein, und die Ereignisse beginnen, sich zu verselbstständigen …
Noa Yedlin hat einen ganz eigenen, speziellen Ton und Stil, der mir hervorragend gefallen hat.
„Das falsche Buch“ ist eine flotte, humorvolle und dennoch spannende Geschichte über Beziehungen, Mutterschaft und Frauenbilder, die politische Debatte zwischen links und rechts in Israel sowie die Frage, was eigentlich als richtige Literatur gilt und wer darüber bestimmt.
Fazit: Ein tolles Buch und ein aufschlussreicher Blick auf die (israelische) Gesellschaft, der sowohl Spaß macht als auch zum Nachdenken anregt – große Leseempfehlung!
Buchhändler*in 920508
Eine Frau als Schriftstellerin, ihr Mann hat eine genaue Vorstellung davon, was sie zu schreiben hat. Dann entdeckt sie in der Erschöpfung ihres Mutterseins die Romance als ideale Entspannung. Und schreibt selbst einen sehr erfolgreichen Titel unter Pseudonym. Und hat schreckliche Gewissensbisse und Angst vor der Entdeckung. Aber warum ? Was ist Literatur ? Wer bestimmt das ?
Rona ist frischgebackene Mutter und in einer Schreib- und Leseflaute, was vor allem ihrem Mann Gidi ein Dorn im Auge ist, da er furchtbar gern mit einer Schriftstellerin verheiratet ist. Doch auch Gidi ist nicht der, der er beim Unterzeichnen des Ehevertrages war: um an Gelder für seine archäologische Ausgrabungen zu kommen, hat er keine Probleme, sein politischen Fähnchen umzuhängen.
Von der guten Freundin Gitit wird Rona von Romance-Büchern angefixt und MItglied einer Facebook-Gruppe voller intelligenter Frauen und Autor*Innen, die sich über diese austauschen. Hier wird auch ein Schreibwettbewerb ins Leben gerufen. Fest davon überzeugt, dass es easy sei, Romance zu schreiben, macht Rona dabei mit. Was als guilty pleasure begann wird schnell zu einer Selbstfindungsreise für die junge Mutter.
Die Schreibweise kam mir etwas sperrig vor, was aber auch an der originalen Sprache und dem Sprachfluss im Hebräischen herrühren kann. Dann wiederum sind andere Passagen so dermaßen treffend auf den Punkt gebracht, dass ich sie mir am liebsten ausdrucken und aufhängen möchte.
Am Anfang jeden Kapitels sind Auszüge aus Romance-Büchern angeführt und die Kapitel selbst sind noch in Unterkapitel aufgeteilt.
Wichtig zu erwähnen ist, dass es vereinzelte Passagen – Dialoge - in englischer Sprache gibt, die auch nicht übersetzt werden.
Die Themen des Romans sind vielfältig und komplex; als Leser*In kann man sich einen Überblick verschaffen. ohne dass es überladen wirkt, was mir sehr gut gefällt. Noad Yedlin schafft es herausragend, die politische Situation in Israel und die Lebensumstände dort sachlich, aber menschlich - quasi nebenbei - einfließen zu lassen, ohne eine Diskussion darüber auszulösen.
Dies gelingt vor allem durch die Vielzahl faszinierender wie auch teilweise verstörender Figuren. Besonders die ständig kiffende Verlegerin wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass mir auch nur eine Figur sympathisch gewesen ist.
Was ist Literatur? Was ist ein gutes Buch? Macht Romance Literatur kaputt? Kann man Feministin sein und trotzdem Romance lesen? Fragen, die aktueller nicht sein könnten, denn es haben Leserinnen mit Booktook und vor allem Romance den Büchermarkt umgekrempelt. Die unterschiedlichen Perspektiven werden in „Das falsche“ Buch wunderbar ausgearbeitet, und wie auch in der Realität liegen die Antworten bei jedem selbst.
Journalist*in 1908934
Leider kann ich mit diesem Buch nicht so viel anfangen, wie ich hoffte.. aber es findet sicher begeisterte Leser!
Sarah B, Rezensent*in
Das falsche Buch überrascht mit einer originellen Idee und einer Geschichte, die immer wieder neue Fragen aufwirft. Spannung, Humor und unerwartete Wendungen sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Ein ungewöhnliches Buch, das bis zum Ende neugierig macht.
Veronika F, Rezensent*in
Liest du verschiedene Genres und auch Romance, also Liebesgeschichten, gern? Dann ist „Das falsche Buch“ für dich. Denn Rona, der Protagonistin des Romans, ergeht es ähnlich. Sie hat gerade ein Kind bekommen und liest einen Liebesroman nach dem anderen. Die Wahl scheint suspekt, denn sie hat gerade erst mit gesellschaftskritischen Erzählungen erfolgreich debütiert und eigentlich plant sie, Schriftstellerin zu werden. Sie ist der Literatur verpflichtet. Daran glaubt zumindest ihr Ehemann. Er unterstützt sie in ihrem Vorhaben, denn er hat sich sozusagen in ihr Talent verliebt. Doch Rona liest zunächst Romance, statt Literatur hervorzubringen.
Fragst du dich manchmal, was einen Roman wertvoll macht und wie ein Erfolgsroman entsteht? Dann ist “Das falsche Buch” für dich. Ist ein Entgegenkommen gegenüber dem Publikum in der Literatur erlaubt? Zum Beispiel Hinweise auf Sex, sogar Sexszenen, die bewusst dem Geschmack des Publikums entsprechen wollen? Wie viel zählt Talent? Liegt es am schriftstellerischen Talent, ein Buch verkaufen zu können? Sind große Verkaufszahlen, wenn sie mit Sexszenen verbunden sind, sogar verdächtig? Ich denke an Murakami, aber im Buch wird auf „Meine geniale Freundin“ hingedeutet.
Noa Yedlin hat mich mit dem Plot ganz eingenommen. Auch wenn ich lieber Literatur lese und Romance so gar nicht, viel eher Krimis und Bücher übers Lesen. Doch ich denke, dass es zwischen Bestsellern, die pur auf Unterhaltung setzen, auf der einen Seite und Klassikern auf der anderen Seite noch sehr viele wertvolle und bei Leser:innen erfolgreiche Bücher zur Auswahl gibt, die wir in manchen Fällen als Literatur betrachten, in anderen Fällen nicht.
Die erste Hälfte des Romans plätscherte für mich zu langsam vor sich hin. Die Dialoge, die sich zu Diskussionen entwickelten, fand ich langatmig.
Die zweite Hälfte aber schien mir spannend …
Maria H, Rezensent*in
Dies Buch "Das falsche Buch" hat mich überrascht. Der Schreibstil der Autorin Noa Yedlin ist sehr speziell und hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist humorvoll und spannend geschrieben. Im Überblick könnte man sagen: Es geht um Beziehungen, Frauenbilder und über Literatur. Ich habe dies Buch mit Interesse gelesen und konnte mir manchmal ein Schmunzeln nicht verkneifen.
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