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Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
Psychothriller | Nervenkitzel pur von Nr.1-Bestsellerautor Arno Strobel
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Erscheinungstermin 29.07.2026 | Archivierungsdatum 27.09.2026
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Zum Inhalt
Dein größter Traum ist wahr geworden – endlich bist du stolzer Besitzer eines eigenen Zuhauses. Hier kannst du dich sicher und geborgen fühlen. Oder?
Nervenaufreibender Psycho-Thrill von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel
Ines und Marco Winkler können ihr Glück kaum fassen, als sie den Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Haus in Händen halten. Sofort nach dem Einzug mit ihrer kleinen Tochter Emilia wissen sie: Jetzt sind wir als Familie angekommen. Hier, in unserem kleinen Reich, in der neu gebauten Siedlung Auf Mons im beschaulichen Spessart. Auch in der Nachbarschaft finden die Winklers schnell Anschluss, vor allem das Ehepaar Mannstein freundet sich mit der jungen Familie an und schließt ihre Tochter sofort ins Herz.
Doch dann hat Ines eines Nachts das Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden. Sie reißt die Augen auf, aber da ist niemand. Auch im Haus kann sie nichts entdecken, was auf einen Einbrecher deuten könnte.
Als sie kurz darauf im noch leerstehenden Nachbarhaus einen Schatten zu sehen glaubt, versucht sie sich zu beruhigen. Wahrscheinlich hat der Umzug sie mehr gestresst als sie dachte. Bestimmt hat sie sich getäuscht. Bis sie am nächsten Morgen begreift: Sie hat ganz richtig gesehen. Es war jemand im Nachbarhaus. Und sie weiß jetzt auch, was er dort wollte. Einen Menschen töten.
Mit einem Mal herrscht Panik in der Siedlung. Wer geht um Auf Mons? Wer ist noch sicher? Und wer stirbt als Nächstes?
Dein größter Traum ist wahr geworden – endlich bist du stolzer Besitzer eines eigenen Zuhauses. Hier kannst du dich sicher und geborgen fühlen. Oder?
Nervenaufreibender Psycho-Thrill von...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783596711529 |
| PREIS | 13,00 € (EUR) |
| SEITEN | 368 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ines und Marco Winkler beziehen mit ihrer Tochter Emilia und Familienhund James glücklich ihr neues Eigenheim in der neu gebauten Siedlung "Auf Mons"
Doch gleich in der ersten Nacht gibt es einen unerklärlichen Stromausfall im ganzen Haus und später auch noch das unheimliche Gefühl, dass jemand im Haus war und die Familie im Schlaf beobachtet hat.
Die Polizei findet jedoch keinerlei Einbruchsspuren.
Als Marco am nächsten Tag im Nachbarhaus die Leiche einer grausam ermordeten Frau entdeckt und bald darauf erneut eine Frau ermordet wird, schließen sich einige Bewohner zu einer Art Bürgerwehr, die nachts in der Siedlung unterwegs ist, zusammen.
Doch auch dann hört das Morden nicht auf.
Mit "Welcome Home" ist Arno Strobel erneut ein Garant für Spannung, mit einem Hauch von Grusel, gelungen.
Falsche Fährten und Wendungen lassen einen quasi durch das Buch fliegen.
Besonders informativ fand ich die Erläuterungen zum Thema Synästhesie.
Trotz einiger Ungereimtheiten und schlampiger Polizeiarbeit gibt's von mir fünf Sterne
überzeugt mit vielen Alltagssituationen
Der Psychothriller bereitet Gänsehautmomente schon von Beginn an, obwohl noch gar nichts passiert ist. Als Ines, Marco und Emilia gemeinsam mit ihrem Familienhund ihr neues Haus beziehen, herrscht eine unangenehme, lauernde Stimmung und dies wird auch schon in der ersten Nacht bestätigt. Als Leser*in lauert man schon auf den nächsten Schockmoment, eine innere Anspannung ist durchgehend gegeben. Mir gefällt das geschlossene Setting sehr gut, indem die Bewohner*innen der kleinen Siedlung die Hauptcharaktere bilden. Sie werden ziemlich gut charakterisiert und man hat es als Leser*in nicht leicht, die einzelnen Personen zu verdächtigen, auf der anderen Seite wirken mehrere Personen eigenartig und verheimlichen Dinge, die mit der Zeit ans Licht kommen und auch nicht gerade zur Beruhigung beitragen. Man weiß nicht, wem man noch vertrauen kann und auch Marco ist hin- und hergerissen. Die Hintergrundgeschichte des Ortes ist spannend und wird nach und nach immer klarer und am Ende wusste ich schon in etwa, in welche Richtung die Aufklärung gehen wird, daher war ich vom Schluss nicht komplett überrascht. Der Thriller überzeugt mit vielen alltäglichen Situationen, Zusammenhalt der Nachbarschaft und glänzt weniger mit Ermittler*innen, die den Fall tragen, im Gegenteil, diese haben einen eher passiven Part.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte und der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt.
Ein kleiner Kritikpunkt waren für mich allerdings die vielen Figuren. Gerade die zahlreichen Nachbarn in der Siedlung tragen eher einfache Namen, wodurch ich zwischendurch etwas den Überblick verloren habe und immer wieder überlegen musste, wer gerade gemeint ist.
Auch wenn es für mich persönlich nicht das stärkste Buch des Autors war, ist es dennoch ein spannender Thriller, den ich definitiv weiterempfehlen kann.
Bärbel K, Rezensent*in
In der Neubausiedlung „Auf Mons“, hier haben sich die Winklers ein Haus gekauft und freuen sich nun gemeinsam mit ihrer 4jährigen Tochter Emilia einzuziehen. Sie sehen ihrem Traum vom eigenen Heim nun endlich in Erfüllung gehen. Noch nicht alle Neubauten in der Siedlung haben bereits einen Käufer gefunden, aber die Nachbarn, die bereits hier wohnen, erscheinen den Winklers sehr nett zu sein. Besonders Johanna Mannstein, eine Mitvierzigerin, wirkt sehr hilfsbereit und herzlich. Damit ist sie das genaue Gegenteil zu ihrem Mann Guido, der eher wortkarg und introvertiert wirkt. Mir war Johanna überhaupt nicht sympathisch. Ihre Hilfsangebote kamen mir übergriffig vor.
Dann kommt es des Nachts bei den Winklers zu Stromausfall und sowohl Ines und Marco hören Geräusche, wie von einem Eindringling und fühlen sich beim Schlafen beobachtet. Aber eine Überprüfung der Türen und Fenster weisen nicht auf einen Einbrecher hin. Selbst als Marco sämtliche Schlösser austauscht, ändern sich diese nächtlichen Eindrücke und die damit verbundenen Ängste nicht. Dann ist auch noch das Verhalten von James, ihrem Familienhund, auffällig. Er wirkt träge, total erschöpft. Bei einem Einbrecher hätte er doch bellen müssen. Spätestens als Marco beim Spaziergang mit James im noch unbewohnten Nachbarhaus, bei dem zu seiner Verwunderung die Haustür offenstand, eine weibliche Leiche findet, kam bei mir so richtig Spannung auf. Die sich auch im Folgenden fast bis zum Schluss gehalten hat. Von mir gibt’s insgesamt 4 Lese-Sterne.
Dieser Roman trifft einen Nerv, weil er zeigt, wie schnell ein vermeintliches Zuhause zu einem Ort werden kann, an dem man sich nicht mehr sicher fühlt.
Ines und Marco Winkler können ihr Glück kaum fassen, als sie den Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Haus in Händen halten. Sofort nach dem Einzug mit ihrer kleinen Tochter Emilia wissen sie: Jetzt sind wir als Familie angekommen. Doch dann hat Ines eines Nachts das Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden. Dieses Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden ist ein stiller, fast intimer Horror. Kein lauter Knall, sondern ein Schatten im Bewusstsein. Dass sie niemanden sieht, macht es nur schlimmer. Es ist die Art von Angst, die man wegschiebt, weil sie nicht greifbar ist. Doch der Schatten im leerstehenden Nachbarhaus bestätigt, dass ihr Instinkt richtig war. Dieser Moment, in dem sie begreift, dass dort jemand war und dass dieser jemand einen Menschen töten wollte, ist wie ein Schlag, der die ganze Siedlung aus dem Traum reisst. Was mich besonders bewegt, ist die Dynamik der Nachbarschaft. Menschen, die eben noch Kuchen vorbeibrachten, stehen plötzlich unter Verdacht. Freundlichkeit kippt in Misstrauen, Normalität in Panik. Auf Mons wird zu einem Ort, an dem jeder Schritt beobachtet scheint, an dem man sich fragt, wer hinter welcher Fassade etwas verbirgt. Der Roman zeigt, wie dünn die Schicht zwischen Idylle und Albtraum ist. Und wie schnell ein Zuhause zu einem Ort wird, an dem man nicht mehr weiss, wer als Nächstes stirbt. Mit einem Mal herrscht Panik in der Siedlung. Wer geht um Auf Mons? Wer ist noch sicher?
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