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Herzenszeit in Südtirol
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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum N/A
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | MORE by Aufbau Digital
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Zum Inhalt
Zwischen Rebenzauber und Herzenswärme.
Maja sehnt sich nach einem Neuanfang. In Wilhelmshaven fühlt sich ihr Leben längst nur noch nach Pflicht und Funktionieren an. Als sie eine Anzeige im Südtiroler Bergboten entdeckt, wagt sie den Sprung ins Ungewisse: In der Apfelstadt Leifers sucht Paul Kofler Unterstützung für seine eigenwillige Großmutter Lucia.
Was als Sommerjob beginnt, wird für die ehemalige Krankenschwester zu einer Reise zu sich selbst. Zwischen blühenden Apfelplantagen und sonnenverwöhnten Weinbergen findet Maja nicht nur neue Lebensfreude, sondern begegnet auch Paul. Schon bald entsteht zwischen den beiden eine Nähe, die Maja überrascht.
Doch je länger der Sommer dauert, desto drängender wird die Frage: Ist dies nur eine Auszeit oder der Anfang eines neuen Lebens?
Ein sommerlicher Wohlfühlroman, so warm und einladend wie die Abendsonne über den Weinbergen Bozens.
Zwischen Rebenzauber und Herzenswärme.
Maja sehnt sich nach einem Neuanfang. In Wilhelmshaven fühlt sich ihr Leben längst nur noch nach Pflicht und Funktionieren an. Als sie eine Anzeige im Südtiroler...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783967976878 |
| PREIS | 9,99 € (EUR) |
| SEITEN | 244 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Regine Kölpin gelingt mit Herzenszeit in Südtirol weit mehr als eine klassische Liebesgeschichte vor einer idyllischen Urlaubskulisse. Der Roman erzählt von den leisen Momenten des Lebens, von unerfüllten Sehnsüchten, verpassten Chancen und dem Mut, sich selbst noch einmal neu zu begegnen. Dabei entfaltet sich eine Geschichte, die nicht von großen Dramen lebt, sondern von ihrer emotionalen Ehrlichkeit und ihrer tiefen Menschlichkeit.
Besonders beeindruckend ist die Art, wie die Autorin das Thema Neuanfang behandelt. Ihre Figuren stehen an Wendepunkten ihres Lebens, an denen Gewohntes hinterfragt und Neues zugelassen werden muss. Die Entwicklung der Protagonistin wirkt dabei niemals konstruiert oder überhastet. Schritt für Schritt wächst sie über ihre Zweifel hinaus und erkennt, dass Glück oft dort beginnt, wo man bereit ist, alte Sicherheiten loszulassen. Diese innere Reise wird sensibel und glaubwürdig dargestellt und verleiht dem Roman eine besondere Tiefe.
Südtirol ist dabei weit mehr als nur ein Schauplatz. Die majestätische Bergwelt, die Weinberge und die entschleunigte Atmosphäre verschmelzen mit der Handlung zu einem stimmigen Gesamtbild. Die Landschaft spiegelt die Gefühlswelt der Figuren wider und wird zu einem Ort der Heilung, der Begegnung und der Hoffnung. Regine Kölpin versteht es meisterhaft, Orte mit Emotionen zu verbinden und eine Atmosphäre zu schaffen, die lange nach dem Lesen nachwirkt.
Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind fein gezeichnet. Die Dialoge wirken natürlich, die Begegnungen authentisch und die Gefühle nachvollziehbar. Besonders schön ist, dass die Autorin ihren Figuren Raum gibt, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Dadurch entstehen Charaktere, die lebendig wirken und mit denen man sich leicht identifizieren kann.
Der Schreibstil ist warm, einfühlsam und bildhaft. Kölpin findet die richtigen Worte für große Gefühle ebenso wie für die kleinen Augenblicke, die oft die größte Bedeutung haben. Ohne kitschig zu werden, erzählt sie eine Geschichte voller Hoffnung, Lebensfreude und Zuversicht.
Herzenszeit in Südtirol ist ein Roman, der daran erinnert, dass es nie zu spät ist, auf das eigene Herz zu hören. Er schenkt wunderbare Lesestunden, berührt auf emotionaler Ebene und hinterlässt das Gefühl, selbst ein wenig Zeit in den sonnigen Tälern Südtirols verbracht zu haben. Ein rundum gelungenes Wohlfühlbuch mit Tiefgang, das zeigt, wie viel Kraft in neuen Wegen und offenen Herzen liegen kann.
Eine berührende, atmosphärische und lebenskluge Geschichte über Mut, Selbstfindung und die Magie eines Neuanfangs.
Rezensent*in 643413
Maja sehnt sich nach einem Neuanfang. In Wilhelmshaven fühlt sich ihr Leben längst nur noch nach Pflicht und Funktionieren an. Als sie eine Anzeige im Südtiroler Bergboten entdeckt, wagt sie den Sprung ins Ungewisse: In der Apfelstadt Leifers sucht Paul Kofler Unterstützung für seine eigenwillige Großmutter Lucia. Was als Sommerjob beginnt, wird für die ehemalige Krankenschwester zu einer Reise zu sich selbst. Zwischen blühenden Apfelplantagen und sonnenverwöhnten Weinbergen findet Maja nicht nur neue Lebensfreude, sondern begegnet auch Paul. Schon bald entsteht zwischen den beiden eine Nähe, die Maja überrascht. Doch je länger der Sommer dauert, desto drängender wird die Frage: Ist dies nur eine Auszeit oder der Anfang eines neuen Lebens? (Klappentext)
Hier wurde ich schon nach wenigen Seiten nach Südtirol versetzt und an die Seite von Maja. Ich war an ihrer Seite und erlebte die Gefühle und Emotionen hautnah mit. Der Schreibstil ist gut lesbar und es wird immer kapitelweise aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Die Handlung ist nachvollziehbar und verständlich, aber auch an manchen Stellen vorhersehbar. Dies hat aber der entstehenden Leseatmosphäre nicht geschadet. Ein Wohlfühlroman zum versinken .
Das Cover vermittelt atmosphärisch und mit dem Blick auf jene inneren Bewegungen, die Geschichten über Neuanfänge, Selbstfürsorge und stille Herzensentscheidungen so besonders machen. Was mich sofort berührt hat, ist Majas Erschöpfung. Dieses Gefühl, nur noch zu funktionieren, kennt man und genau deshalb wirkt ihr spontaner Entschluss, nach Leifers zu gehen, so mutig. Es ist kein dramatischer Aufbruch, sondern ein stilles Sich-selbst-Retten. Südtirol wird für sie nicht nur ein Ortswechsel, sondern ein Raum, in dem sie endlich wieder atmen darf. Lucia ist dabei ein Geschenk. Eigenwillig, warmherzig, manchmal anstrengend aber genau diese Mischung zwingt Maja dazu, wieder in Beziehung zu treten, statt sich hinter Pflichtgefühl zu verstecken. Zwischen Apfelblüte, Bergluft und dem Rhythmus eines Lebens, das langsamer und echter ist, findet sie Stück für Stück zu sich zurück. Und dann ist da Paul. Keine überzogene Romanze, kein sofortiges Feuerwerk, sondern eine leise, glaubwürdige Nähe. Zwei Menschen, die beide vorsichtig geworden sind, tasten sich aneinander heran. Gerade diese Zurückhaltung macht ihre Verbindung so berührend. Man spürt, wie Maja überrascht ist, dass ihr Herz überhaupt noch reagieren kann. Je länger der Sommer dauert, desto klarer wir, Maja steht nicht vor einer romantischen Entscheidung, sondern vor einer existenziellen. Ist das hier nur eine Pause, oder der Ort, an dem sie endlich sie selbst sein darf? Für mich ein Roman über das Wiederfinden der eigenen Lebensfreude. Warm wie die Abendsonne über den Weinbergen, und genauso sanft im Nachhallen.
Maya ist unzufrieden mit ihrer Arbeitssituation. Der Klinikalltag frisst ist auf und ihre Chefin ist ein Drachen. Seit dem Unfalltod ihres Partners Marcel hat sie auch nicht mehr wirklich ein Privatleben und als dann ihre Kollegin Laura, mit der sie zwischenzeitlich doch ein bisschen mehr als nur die Arbeit verbindet, auch noch kündigt und einen neuen Job in Südtirol annimmt ist sie wieder ganz alleine. Nach einem erneuten Vorfall in der Klinik kündigt sie ihren Job. In einer Zeitung über Südtirol entdeckt sie dann eine sehr interessante Stellenanzeige auf welche sie sich kurz entschlossen bewirbt. So kommt sie zu Lucia, einer älteren Dame, welche nach einem Überfall nicht mehr selbst das Haus verlassen möchte. Und dann gibt es noch Lucias Sohn Paul, der eigentlich ja nur eine Unterstützung für seine Oma gesucht hat und plötzlich aber selbst ganz bezaubert von Maya ist. Doch Lucia macht es Maya alles andere als leicht, schließlich ist sie ja der Meinung diese Unterstützung nicht zu brauchen. Wie geht die Geschichte aus? Wird Lucia Maya doch noch eine echte Chance geben? Und was wird aus Paul.und Maya?
Herzenszeit in Südtirol ist eine Geschichte, welche einem richtig ans Herz geht. Das Setting in den Südtirol Bergen, das Lebensgefühl. Ich finde Südtirol ist eh so eine wunderschöne Region die eine unglaubliche Ruhe und ein ganz besonderes Lebensgefühl ausstrahlt. Somit eignet sich diese Kulisse bestens für eine Geschichte über den Mut eines Neuanfangs.
Erzählt wird die Geschichte so wohl aus den Perspektiven von Maya und Paul, aber auch aus der von Lucia, so dass man auch ihre Sicht auf die Dinge kennen lernt und feststellt, dass sie gar nicht so ein Monster ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Länge der Kapitel ist nicht zu lange.
Für mich ein Buch, welches mir wahrlich ans Herz ging und mir sehr gut gefallen hat.
Bibliothekar*in 1336408
Maja bricht alle ihre Zelte in Wilhelmshafen ab und zieht zu Paul Kofler auf einen Apfelhof in Südtirol um sich um seine Großmutter zu kümmern. Eigentich nur für den Sommer. Doch irgendwie merkt Maja, das da mehr ist ... sie fühlt sich sehr wohl in Südtirol und bald kommt sie auch Paul näher.
Wieder mal ein schöner, romantischer Roman von Regine Kölpin der nicht im Norden Deutschlands spielt (z.B. ihre Reihe "Der Milchhof" oder "Das Haus am Deich" ... wobei beide Reihen ebenfalls empfehlenswert sind!) - gerne lesen und wohlfühlen!
Eine wunderschöne Geschichte und sie beinhaltet sehr viel Wahrheit.
Eine Norddeutsche sucht einen Neuanfang in Österreich und nach Anfangsschwierigkeiten wird ihr der Start erleichtert.
Buchhändler*in 883591
Im dritten Band ihrer Ferienzeit-und-Glücksgefühle-Reihe nimmt uns die Autorin Regine Kölpin mit nach Südtirol.
Hier, in der Apfelstadt Leifers, will Maja, Krankenschwester aus Wilhelmshaven, Abstand zu ihrem bisherigen Leben bekommen. Statt im stressigen Klinikalltag zu funktionieren, soll sie eine ältere Dame betreuen, erstmal einen Sommer lang. Leider hat sie nicht mit der Eigenwilligkeit und Sturheit von Oma Lucia gerechnet und so muss zwangläufig Paul, der nette Enkel der Dame, öfter vorbeischauen um die Wogen zu glätten. Maja ist überrascht wie wohl sie sich in Pauls Nähe fühlt, aber ist das in Ordnung?
"Herzenszeit in Südtirol" ist ein Wohlfühlroman mit Tiefgang. Ernste Themen werden hier angesprochen, aber die Autorin hat durch ihren ruhigen, bildhaften Schreibstil, viel Lokalkolorit und der nötigen Menge Humor und Leichtigkeit eine sehr angenehme Leseatmosphäre geschaffen!
Nicht nur für Südtirol-Liebhaber empfehlenswert!
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Amanda Kissel
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