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Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers
Band 1. Exklusiv in der 1. Auflage: mit besonders gestaltetem und umgeschlagenem Nachsatz
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Erscheinungstermin 16.07.2026 | Archivierungsdatum 30.11.2026
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Zum Inhalt
Ein Internat mit einem alten Geheimnis – Gänsehaut garantiert Nicky erhält ein Stipendium für die rätselhafte Ashfield Academy und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Zwischen...
Eine Anmerkung des Verlags
Bei allen digitalen Leseexemplaren gilt eine Sperrfrist für Rezensionen. Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (16.07.2026).
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hardcover |
| ISBN | 9783407790590 |
| PREIS | 17,00 € (EUR) |
| SEITEN | 220 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 643413
Ein Internat mit einem alten Geheimnis – Gänsehaut garantiert. Nicky erhält ein Stipendium für die rätselhafte Ashfield Academy und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Zwischen Internatsalltag, seltsamen Regeln und neuen Bekanntschaften spürt sie schnell, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu entdeckt sie ihre verborgenen magischen Fähigkeiten – und stößt auf einen alten Kriminalfall. Als dunkle Mächte erwachen und das nahe Dorf bedrohen, müssen die vier über sich hinauswachsen, um Ashfield zu retten. Außenseiterinnen entdecken ihre Kräfte, retten ein Internat – und ein ganzes Dorf. Atmosphärisch und leicht gruselig - mit starken Identifikationsfiguren.
Dieses Buch hat mich schon nach wenigen Seiten in den Bann gezogen. Schnell war ich in der Handlung mitten dabei und an der Seite von Nicky. Die Neugierde war geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung versetzte mich in eine andere magische Welt voller geheimnisvoller Wesen und Dinge. Die verschiedenen Charaktere sind gut vorstellbar und jeder ist für sich einzigartig und einmalig. Sie entwickeln sich auch entsprechend weiter. Die eigene Fantasie wird angeregt und das Kopfkino bekommt einiges zu tun. Die Handlung ist nachvollziehbar, wenn auch an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre und dem Lesegenuss nicht geschadet hat. Die einzelnen Botschaften kommen gut und verständlich an. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Nun warte ich auf den Nachfolgeband
Ich bin total begeistert.
Nicky, die an die Ashfield Academy kommt ohne eine Ahnung zu haben in welch ein Abenteuer sie dadurch gerät. Freunde findet, ihre Gabe sich offenbart und dabei immer sich selbst treu bleibt. Ich habe diese Geschichte unheimlich gerne gelesen und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band😍.
Rezensent*in 596528
Geheimnisvolle Vorgänge im magischen Internat
Nicky erhält ein Stipendium für das altehrwürdige Internat Ashfield Academy. Bereits die Ankunft ist abenteuerlich und legt nahe, dass die Academy ein abgeschiedener Ort, eine eigene Welt für sich ist. Tatsächlich stellt sich bald heraus, dass einige Schüler magische Fähigkeiten haben, so auch Nicky selbst. Und schon sehr bald steckt sie mittendrin in Rivalitäten zwischen reichen Schülern und anderen Kindern, die aus bescheidenen Verhältnissen stammen und weder beliebt noch attraktiv sind. Rasch schließt Nicky Freundschaften und geht den Rätseln und Geheimnissen der Academy auf die Spur.
Die Autorin verwendet eine bildhafte Sprache, die den verwunschen scheinenden Ort vor dem inneren Auge lebendig werden lässt. Die Beschreibungen sind detailreich und gelungen. Es herrscht durchweg eine Atmosphäre der Spannung.
Nicky ist eine sehr sympathische Protagonistin, mutig und kameradschaftlich. Ihre neuen Freunde sind Außenseiter, jeder auf seine Art sehr liebenswert, auch ein bisschen schrullig.
Für Kinder und Jugendliche lässt das Buch eine ganz neue Welt entstehen, aber auch ich als Erwachsene habe das Lesen sehr genossen und freue mich auf einen zweiten Band!
Nicky Tomlin erhält ein Stipendium für die sehr exklusive Ashfield Academy. Doch sie fühlt sich hier fremd. Ihre Ektern haben nur einen Fish-and-Chips-Imbiss und hier mischt man in der Mensa schon mal Blattgold unter die Gerichte! Außerdem gibt es hier seltsame Vorkommnisse. Ein Schüler ist schon seit einem Jahr verschwunden. Ob das mit dem Verschwinden eines Mädchens vor zehn Jahren in Zusammenhang steht? Nicky freundet sich mit dem schüchternen Shu, der Rollifahrerin Pauly und mit ihrer Zimmernachbarin Agatha an, die aussieht wie eine wütende Fledermaus. Nicky erfährt, dass sie eine Lauscherin ist, das heißt, sie kann Gedanken lesen. Auch ihre Freunde haben magische Fähigkeiten. Gemeinsam wollen sie einen geheimen magischen Zirkel gründen, der dem Geheimnis der Wasserspeiher und der verschwundenen Schüler auf den Grund geht.
Trotz der magischen Inhalte kommt das Buch nicht bedeutungsschwanger daher, sondern ist sehr witzig geschrieben. Die Hauptfigur Nicky ist sehr sympathisch. Themen wie Mobbing, Freundschaft und Anderssein werden behandelt. Außerdem zeigt der Text, dass Kinder mit Behinderung keine Belastung sind, sondern im Gegenteil auch zu Helden werden können.
Nicky Tomlin hatte zu ihrer Verblüffung ein Stipendium für das elitäre Internat Ashfield Academy in den Cotswolds erhalten. Zu Beginn des 3. Schuljahres ist Sophie Oldensteins Icherzählerin nun auf dem Weg dorthin; noch immer unsicher, ob die Tochter von Imbissbesitzern diese Ehre wirklich verdient. Schuluniformen mit schwarzen Blazern – alles piekfein an der Ashfield. Doch scheinen dort alle intelligenter, reicher und raffinierter zu sein als Nicky. Ihre Zimmergenossin Agatha, schwarzer Hoodie, schwarzer Nagellack, scheint in dem unheimlichen Gemäuer wie eine Fledermaus in vertrautem Biotop zu leben. Nickys Begegnung mit Pip aus dem ersten Studienjahr, seinem riesigen Hund Padraig, sowie den Schülerpaten, wecken zunächst ihr Vertrauen. Aus der fledermaushaften Agatha, Pauly, der Rollstuhlfahrerin, und Shuten, der an der Akademie die Last von drei älteren streberhaften Brüdern zu tragen hat, bildet sich bald eine eingeschworene Clique. Nicky lernt, dass es sich bei Ashfield ohne Wissen der Eltern der Schüler um eine Akademie für Magie handelt, auf der vorhandene Talente geweckt und gestärkt werden können. Weil sie Gedanken ihrer Mitmenschen mithören kann, als würde sie einem Hörspiel lauschen, ist sie also hier. Für die Lösung von Cold Cases um zwei verschwundene Jugendliche muss das Team sich schleunigst zusammenraufen; denn Hexen brauchen einen Zirkel, um ihre Kräfte zu stärken.
Fazit
Eine Auszubildende in Sachen Magie im Internat für Kinder reicher Eltern, liebenswürdige Mentoren und ironische Dialoge – all das könnte an den Jungen mit der blitzförmigen Narbe erinnern. „Der Ruf des Wasserspeiers“ als erster Band einer Duologie hat mich positiv überrascht, Akademie-Schmöker waren bisher kein Genre nach meinem Geschmack. Figuren und Setting finde ich hier gleichermaßen liebenswert. Die Figur Norville mit Mitte 30 könnte sich in der Charakterisierung vom älteren Roman-Personal deutlicher abgrenzen. Sprachlich ist noch Luft nach oben: treffendere Beschreibung der Innenwelt und weniger Adjektive sind wünschenswert, sowie eine strengere Korrektur einiger Fehler im Gebrauch von Verben .
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Serieninfo:: Fortsetzung udT: Fluch der Kassandra
4 1/2 Sterne
Nicky freut sich über ein Stipendium an der Ashfield Academy. Allerdings stellt sie schnell fest, dass dort irgendetwas seltsam ist. Als sie herausfindet, was genau anders ist, kann sie es kaum glauben: Magie ist im Spiel und auch sie selbst scheint magische Kräfte zu besitzen. Gemeinsam mit einigen neuen Freunden versucht sie, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Dabei stoßen sie auf ein Geheimnis rund um verschwundene Kinder. Denn diese sind gar nicht wirklich verschwunden.
Ich bin über dieses Jugendbuch gestolpert und habe mich wahnsinnig gefreut, es zu lesen. Wer auf der Suche nach einem tollen Fantasybuch im Jugendbuchbereich ist, wird hier definitiv fündig.
Ein toller, angenehmer Schreibstil, ein spannendes Akademie-Setting und einige Rätsel warten auf die Lesenden. Auch an Spannung mangelt es nicht. Einzig mit einem Charakter konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Ansonsten war die Geschichte für mich sehr stimmig.
Nicky hofft einfach auf eine tolle Schule und macht plötzlich Bekanntschaft mit einer Welt, die ihr bis dahin völlig unbekannt war. Ich fand sie sympathisch und ihrem Alter entsprechend glaubwürdig. Auch die anderen Charaktere hatten durchaus ihren Reiz. Manche mussten bei mir allerdings erst etwas auftauen, da sie zu Beginn recht forsch wirkten. Mit Agatha hingegen konnte ich überhaupt nichts anfangen. Ihre ganze Art ging mir einfach gegen den Strich.
Das Magiesystem wurde in diesem Band bisher nur angerissen, wird aber hoffentlich in den Folgebänden noch ausführlicher beleuchtet.
Fazit
Der Fokus liegt in diesem Auftakt zunächst auf dem Ankommen und Zurechtfinden in der neuen Welt. Das hat mir gut gefallen, weil man nicht direkt mit zu vielen Informationen überfordert wird. Der erste Band soll neugierig auf die Fortsetzung machen und genau das gelingt ihm meiner Meinung nach hervorragend. Ich freue mich schon darauf, mehr von Nicky und ihren Freunden zu lesen. 4 Sterne
Zum Inhalt:
Nicky hat ein Stipendium erhalten und fährt dafür an die Ashfield Academy. Schon gleich am Anfang hat sie das Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt. Dazu kommen noch seltsame Regeln und neue Bekanntschaften, mit denen gemeinsam sie ihre verborgenen magischen Kräfte entdecken. Dann erwachen aber dunkle Mächte und die Nicky und ihre Freunde müssen alles geben, um Ashfield zu retten.
Meine Meinung:
Ich mag ja Romane, die etwas mit magischen Fähigkeiten zu tun haben. Hier wird das mal wieder in einer sehr hohen Qualität abgeliefert, die einen dazu bringt, dass man einfach immer weiterlesen will. Das Buch ist zwar eigentlich für ein jüngeres Publikum gedacht, ist aber so geschrieben, dass auch ein älterer Leser Spaß an dem Buch haben wird. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet. Schön finde ich auch, dass die Geschichte um Ashfield weitergehen wird und freue mich schon darauf.
Fazit:
Hat mir gefallen
ARC-Review
4/5*****
Ein schöner und unterhaltsamer Jugendroman mit einer gelugenen Mischung aus Magie, Spannung, Mystery und Emotionen.
Wenn die Magie erwacht
Nicky Tomlin fährt mit dem Bus nach Ashfield, wo sie das nächste Schuljahr verbringen wird. Völlig überraschend hat sie das York-Stipendium der dortigen Eliteschule erhalten. Natürlich ist sie sehr aufgeregt und freut sich über die große Chance, die sie bekommt. Denn die Ashfield Academy ist eine Schule für Kinder reicher Eltern. Die Betreiber einer Fish and Chips-Imbissbude können ihrer Tochter normalerweise diesen Schulbesuch nicht finanzieren. Bei ihrer Ankunft lernt Nicky den Jungen Tip und Ladenbesitzer Norville nebst riesigem Hund Padraig im Dorf kennen, die sie freundlich empfangen. Werden ihre Mitschüler an der Academy auch so sympathisch sein?
Sophie Oldenstein hat mit der Ashfield Academy ein Setting geschaffen, das bei genauem Hinsehen nur wenig Ähnlichkeit mit Hogwarts aufweist. Hier gehen, abgesehen vom Reichtum, ganz normale Kids zur Schule. Spannend ist, ob und was der Ort möglicherweise mit diesen macht.
Nicky ist sympathisch, clever und authentisch. Ihre Gedanken und Gefühle sind gut nachvollziehbar, sodass es leicht fällt, sie zu verstehen. Sie fühlt sich an der neuen Schule weder wohl noch willkommen. Zwar sind die älteren Schüler Ben, Sunita und Reginald sehr bemüht um sie, aber ihr Bauchgefühl warnt Nicky. Agatha, mit der sie das Zimmer teilt, ist abweisend und wortkarg. Auch zu den anderen Mitschülern wie Pauly und Shu bekommt sie zunächst keinen Draht. Zu allem Übel entpuppt sich das Luxusessen der Academy als Reinfall. Wer mag schon jeden Tag Hummersuppe oder Trüffelrisotto?
Die angebliche Mutprobe, die sie mit Ben, Sunita und Reggie auf dem Friedhof ablegen soll, entpuppt sich als magische Beschwörung. Die krachend schiefgeht und Nicky in große Gefahr bringt. Ihre neue Freunden lassen sie prompt im Stich und es ist ausgerechnet die muffige Agatha, die Nicky rettet. Jetzt erkennt sie, wer ihre wahren Freunde sind. Aber was geht hier vor? Die Erlebnisse im Friedhof und die Erzählungen ihrer neuen Freunde öffnen Nicky die Augen: Magie!
Sophie Oldenstein ist mit ihrem neuen Buch ein spannender Mix gelungen. Nicky fühlt sich einsam und verlassen in der neuen Schule, ohne Freundin Jenny und ohne ihre Familie nebst Kater Hurley. Sie muss erst ankommen und Freunde finden. Echte Freunde, die auch mal muffig sind, aber Nicky weder manipulieren noch ausnutzen. Und dann ist da noch ihre magische Gabe, die sich plötzlich meldet. Segen oder Fluch?
Nach und nach findet Nicky ihren Platz, gewinnt echte Freunde und lüftet das Geheimnis von Ashfield. Gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu erlebt sie ein aufregendes Abenteuer, das nicht nur sie betrifft. Es geht um sehr viel mehr.
Mir hat der Auftakt der Dilogie sehr gut gefallen. Der Plot passt, die Hauptfigur ist sehr sympathisch. Genau wie ihre Freunde, die Außenseiter, die ihr Herz und ihre Stärke erst auf den zweiten Blick zeigen. Das Abenteuer war spannend und ist noch nicht zu Ende. Ich bin gespannt, was Teil zwei uns erzählt. Wer ist der Bösewicht, der hinter allem steckt?
Inzwischen setze ich mich in mein neues Lieblingsgeschäft „Norvilles Novitäten“, streichle Padraig und lasse mir die Knusperdinos schmecken.
Für die Altersgruppe ab 10 geeignet und für alle Junggebliebenen.
4,5 Sterne
Isabel G, Rezensent*in
Packend!
Nicky erhält ein Stipendium für die renommierte Ashfield Academy in den Cotswolds. Die Freude darüber ist groß, doch zugleich plagen sie Zweifel, denn: Sie ist nicht der Typ, der auf ein Eliteinternat passt – sie ist weder reich noch schick, nur eben besonders begabt …
Zwischen befremdlichen Begegnungen, unter anderem mit zwei rivalisierenden Gruppen, die beide versuchen, Nicky für sich zu gewinnen, entdeckt sie plötzlich übernatürliche Fähigkeiten an sich. Die Ashfield Academy ist allerdings kein Internat für Magiebegabte, nicht alle hier verfügen über magische Kräfte, und wer nach Höherem strebt, braucht die richtigen Verbündeten.
Warum herrscht zwischen Leuten im Dorf und dem Internat eine frostige Atmosphäre voller Misstrauen? Wer oder was steckt hinter den unerklärlichen Vorfällen, die sich in Ashfield seit jeher ereignen? Woher kommt die zerstörerische Macht, die das Dorf seit Generationen heimsucht?
Der bildhafte Erzählstil, die eigenwilligen Figuren und die geheimnisvolle Handlung haben mich sofort gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Das Setting ist großartig gestaltet: ein abgelegenes, idyllisches Dorf, ein altehrwürdiges Internat, mystische Wälder, ein Friedhof, auf dem es zu spuken scheint, und ein magischer Ursprung, der erforscht werden will.
Die Charaktere sind liebenswert und/oder interessant, zudem ist die Dynamik zwischen ihnen komplex, oft amüsant und macht große Freude beim Lesen. Man begleitet die Jugendlichen gern auf ihren gefährlichen Abenteuern.
Die ereignisreiche Handlung sprudelt vor atmosphärischen Details – alles wirkt wunderbar gemütlich, unterhaltsam und rätselhaft. Absolut mitreißend!
“Ashfield Academy” bietet eine einfallsreiche Welt zum Ein- und Abtauchen in eine düster-magische Handlung mit toll gezeichneten Figuren, mit denen man gerne mitfiebert. Perfekt für Fans von Kerstin Giers Jugendromanen!
„Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers“ ist der Auftakt einer Reihe. Die Handlung ist in sich geschlossen, deutet am Ende jedoch ein neues Problem an, das eine entscheidende Frage aufwirft. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung: „Ashfield Academy – Der Fluch der Kassandra“.
Silvia J, Rezensent*in
Das farbrige Cover verspricht genau das, was der Roman hält. Der Schreibstil liest sich herrlich leicht und gleichzeitig so mitreißend, dass ich vollkommen in der Geschichte versunken bin. Ein echter Page-Turner, den man am liebsten in einem Rutsch verschlingt.
Es ist der Auftakt einer Dilogie, der neugierig auf den Folgeband macht. Es geht um Außenseiterinnen und Außenseiter entdecken magische Kräfte, lösen einen alten Kriminalfall und retten damit das Internat – und damit auch ein ganzes Dorf. Vier Schülerinnen/Schüler, Agatha, Pauly, Shu und eine weitere neue Mitschülerin, schließen sich zu einem Team zusammen und wachsen über sich hinaus. Die Ashfield Academy wirkt geheimnisvoll, aber zugleich warm und einladend. Die Mischung aus Schulalltag, geheimnisvollen Regeln und dunkleren Momenten erzeugt eine leicht unheimliche, aber nie zu angsteinflössende Stimmung. Perfekt für einen gemütlichen Leseabend. Die vier Protagonistinnen und Protagonisten sind sympathisch und gut erreichbar. Man spürt ihre Unsicherheiten, Träume und Loyalität. Ihre unterschiedlichen Stärken machen das Team glaubwürdig, und man freut sich, wie sie zusammenhalten, neue Freundschaften schließen und sich gegenseitig helfen. Magische Fähigkeiten treten offener heraus, wachsen aber organisch mit der Handlung. Der alte Kriminalfall liefert Spannungsmomente und Motive, ohne zu kompliziert zu werden. Die Entdeckungen wirken logisch und belohnen neugieriges Lesen. Der Schreibstil ist klar, direkt und schnell lesbar. Kurze Kapitel erleichtern den Einstieg, besonders für jüngere Leserinnen und Leser. Die Sprache bleibt leicht verständlich, ohne an Tiefe zu verlieren. Ihr werdet das Buch sicher mögen. Ich freue mich einstweilen schon auf Teil 2. Holt es euch und urteilt selbst.
Tolles Jugendbuch über magische Begabungen, Internatsleben und mysteriöse Vorkommnisse.
Flüssig geschrieben und selbst noch gut zu lesen, wenn man bereits aus dem Zielalter herausgewachsen ist.
Die Charaktere sind teilweise ganz schön schräg, aber auch liebenswert. Und wer wäre nicht gerne in einem Laden, der stets das parat hat, was Du gerade brauchst?
Das Ende lässt zwar bereits erahnen, wie es weitergehen mag, die Story an sich ist jedoch abgeschlossen ohne großen Cliffhanger.
Bibliothekar*in 518160
Nicky startet mit einem Stipendium in ein neues Leben an der elitären, geheimnisvollen Ashfield Academy. Dort angekommen, entwickelt sie ungeahnte Fähigkeiten. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden stürzt sie sich in ein gefährliches Abenteuer.
Dieses Buch hat mich überrascht - positiv überrascht. Es konnte mich inhaltlich und sprachlich voll und ganz überzeugen. Das geheimnisvolle Setting in und um eine Eliteschule in einem alten Gemäuer in der Nähe einer kleinen, abgelegenen Ortschaft mitten im Nirgendwo, samt einsamen Friedhof, verwunschener Kapelle und finsterem See, erzeugt eine wohlig-gruselige Atmosphäre. Dies wird unterstützt durch die im Ort ansässigen, skurrilen Charaktere, die das ein oder andere Geheimnis hüten, aber auch für humorvolle oder mitfühlende Momente sorgen. Ein vollgestopfter, gemütlicher Gemischtwarenladen sowie ein dort lebender, riesiger schwarzer Vierbeiner sorgen für geruhsame Momente zum Wohlfühlen. Schnell wird klar, dass Magie im Spiel ist. Die Ashfield Academy unterscheidet sich von anderen Schulen für Magiebegabte. Denn eigentlich besuchen die Schule ganz normale Kinder und Jugendliche, die es sich leisten können. Nur die wenigsten von ihnen verfügen über besondere Gaben. Wobei eine Gabe immer nur genau 1x existiert. Alles in Bezug auf die Gaben lernen die Kinder durch Ausprobieren und Erfahrung. Es gibt keinen Unterricht in Magie. Nur eine eingeweihte Mentorin gibt ab und an Ratschläge oder Hinweise. Die Begabungen sind ein großes Geheimnis. Nur im Verborgenen können die Jugendlichen üben, sich in einem Hexenzirkel organisieren und gereimte Beschwörungsformeln anwenden. Dies macht die Situation zusätzlich unheimlich. Die Figuren sind sehr unterschiedlich im Aussehen, in ihren Fähigkeiten und im Charakter. Nicht immer ist alles harmonisch, aber man rauft sich zusammen bzw. geht aufeinander ein. Besonders die Hauptakteurin Nicky ist ein Bindeglied, sehr hilfsbereit und sieht das Gute in Lebewesen. Trotzdem bleibt am Ende unklar, wer Freund ist und wer Feind. Denn der Ausgang einiger Handlungsstränge bleibt ungewiss und wird auf den zweiten Teil verschoben. Ich freue mich drauf.
Die Handlung war gut strukturiert, überschaubar und sehr spannend. Deshalb und wegen der übersichtlichen Seitenanzahl würde ich dieses Buch auch für nicht so geübte Leser empfehlen. Aufgrund der Farbgestaltung und der Abbildungen auf dem Cover fühlen sich sicherlich auch etwas ältere Mädchen und Jungen angesprochen. Das Cover ist nicht typisch für ein Buch ab 11 Jahren. Alle Vielleser sollten auch zugreifen, sonst verpassen sie eine wirklich gute, mal etwas andere Zauber-Schul-Geschichte. Schnell ausgelesen, kompakt, etwas düster, mit dem gewissen Etwas und noch lange im Kopf.
Mögt ihr spannende Geschichten mit Magie? Dann seid ihr hier genau richtig.
Sowohl ungeübte Leser als auch Vielleser sollten zugreifen. Geheimnisvoll, mit einem wohligen Schauer und dem gewissen Etwas wird euch die schnell ausgelesene Geschichte noch lange beschäftigen.
Tanya K, Rezensent*in
In dem Buch Kinder und Jugenbuch Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein geht es um Freundschaft und Zusammenhalt auch wenn die Umstände nicht immer einfach sind.
Nicky erhält für die elitäre Ashfield Akademie ein Stipendium.
Kaum dort angekommen muss sie gleich feststellen, dass nicht jeder ehrlich zu ihr ist und das es Dinge gibt von denen sie vorher noch nie etwas gehört hat.
Mit Agatha ihrer Zimmerkollegin, Paula und Shu muss sie sich einem großen Geheimnis stellen und erfährt nebenbei einiges über ihre eigene Gabe.
Ein toller Roman ab 11 Jahren.
Die Protagonisten sind sehr authentisch und man fiebert mit ihnen mit.
Das pinke Cover ist ein Blickfang und gefällt mir sehr gut
Fazit ein fantastischer Roman für alle die gerne fantasy Romane lesen.
Nicole W, Rezensent*in
Ein schönes Jugendbuch!
Ich fand dieses Buch gut. Solide.
Es war kurzweilig und unterhaltsam. Man hat schnell in die Geschichte gefunden. Erst war es etwas schwer auch mit Nicky zu identifizieren, aber man lernt sie kennen und verstehen.
Ihre neue Schule ist nur nebenbei. Viel lernt man nicht kennen. Auch die Charaktere werden nicht tief beleuchtet.
Warum ist Agatha immer so grimmig? Warum ist die 3er Gruppe nicht beliebt?
Pauly und Pip fand ich aber total süß!
Die Geschichte ist teilweise etwas holprig und zu schnell. Zack ein Kampf, zack ein Wasserspeier und huch da ist die Lösung. Das hätte alles besser ausgebaut werden. Aber für ein Jugendbuch eigentlich ausreichend.
Was für ein schöner Auftakt! Ashfield Academy entführt uns in eine faszinierende, leicht düstere Schulwelt, in der Protagonistin Nicky ihr altes Leben hinter sich lässt und ein großes Abenteuer beginnt. Sophie Oldenstein schreibt wunderbar flüssig und versteht es meisterhaft, von der ersten Seite an Neugier und Spannung zu wecken. Das Eintauchen in diese magische Welt macht einfach riesigen Spaß, und die Suche nach Antworten rund um die Geheimnisse der Akademie hält einen total bei der Stange.
Für geübte Kids ab 11 Jahren und alle Fans von magischen Internatsgeschichten eine ganz große Empfehlung. Ein tolles Buch, das Lust auf mehr macht! 💖
Nicky erhält ein Stipendium für die Ashfield Academy. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen und muss sich plötzlich unter Mitschülerin zurechtfinden, die aus einer ganz anderen Welt stammen.
Doch es sind nicht nur diese neuen, anderen Menschen und das generelle Leben im Internat, die Nicky zu schaffen machen, an die sie sich erst gewöhnen muss - an diesem Ort, mit diesem Ort stimmt etwas nicht.
Sie freundet sich mit drei Mitschülern an, entdeckt ihre magischen Talente, stößt auf einen alten Kriminalfall - und muss über sich hinauswachsen, als dunkle Mächte das Internat und die Region bedrohen ...
Es klang ganz nach einem Buch nach meinem Geschmack. Und tatsächlich gefielen mir Sophie Oldensteins Schreibstil, die Atmosphäre, die Kulisse und auch die Figuren sehr gut.
Es ist spannend, düster, gefährlich, es gibt Abenteuer, Freundschaft, Geheimnisse, Familie, Internat.
Insgesamt ist es ein Buch, was ich gerne gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich freuen mich schon auf Band 2 und damit eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten über das Internatsleben, Freundschaft, Abenteuer, dunkle Geimnisse und Mächte, mit Spannung und Gefahr, aber auch Atmosphäre, tollen Figuren und toller Kulisse, die Krimi-, Mystery- und noch mehr Fantasyelemente enthält, mögen!
Rezensent*in 1788401
Ich hatte Lust auf eine neue Reihe, mit Academy Setting und vorallem wollte ich mal wieder ein gutes Jugendbuch lesen, da ich Jugendbücher liebe, denn die sind deutlich unaufgeregter und der fehlende Spice tut hin und wieder ganz gut!
Mit Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers gelingt Sophie Oldenstein ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Jugendfantasy-Reihe. Die Autorin erschafft eine geheimnisvolle Welt voller Magie, Rätsel und Abenteuer, die vor allem jüngere Fantasy-Fans schnell in ihren Bann ziehen dürfte.
Der Schreibstil ist angenehm leicht, flüssig und altersgerecht. Ja, es ist ab 12 Jahren lesbar, aber auch deutlich ältere Leser haben hier viel Spaß an dem
Buch! Sophie Oldenstein versteht es, die Atmosphäre der Akademie lebendig einzufangen und Schritt für Schritt in die magische Welt einzuführen. Gerade für ein Jugendbuch ist die Balance zwischen Spannung, Magie und persönlichen Entwicklungen der Figuren gut gelungen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Protagonistin, die plötzlich mit einer Welt konfrontiert wird, die sie bisher nicht kannte. Gemeinsam mit ihr entdeckt man die Geheimnisse der Ashfield Academy, einer Schule für magisch Begabte. Das Akademie-Setting gehört zwar zu den bekannten Tropes des Fantasy-Genres, wird hier aber durch die Idee rund um die Wasserspeier und die besondere Magie interessant ergänzt. Die Schule bietet zahlreiche Möglichkeiten für Geheimnisse, Freundschaften, Rivalitäten und die Suche nach der eigenen Identität.
Zu den zentralen Themen zählen Mut, Selbstfindung, Freundschaft, Vertrauen und das Erwachsenwerden. Besonders die Entwicklung der Hauptfigur hat mir gefallen, da sie glaubwürdig wirkt und man ihre Unsicherheiten sowie ihre Neugier gut nachvollziehen kann. Auch die Nebenfiguren tragen dazu bei, die Welt lebendig zu gestalten und wecken Interesse an den kommenden Bänden.
Das Magiesystem wird im ersten Band noch nicht vollständig ausgeschöpft, macht aber neugierig auf mehr. Die Verbindung zwischen den magischen Kräften, den Geheimnissen der Akademie und den Wasserspeiern sorgt für eine spannende Grundlage, auf der die Reihe weiter aufbauen kann. Als Reihenauftakt konzentriert sich das Buch verständlicherweise vor allem auf die Einführung der Welt und ihrer Regeln, ohne dabei die Handlung aus den Augen zu verlieren.
Wer Jugendfantasy mit magischen Schulen, geheimnisvollen Kreaturen, spannenden Entdeckungen und sympathischen Figuren mag, sollte sich Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers näher ansehen. Zwar bleiben noch einige Fragen offen und manches hätte für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe vertragen, dennoch bietet das Buch einen unterhaltsamen und vielversprechenden Start in eine neue Fantasy-Reihe, der Lust auf die Fortsetzung macht.
Christina P, Rezensent*in
Internatsclique besiegt magische Bedrohung
Ein Stipendium ist der Grund, warum Nicky an die Ashfield Academy kommt, ein Internat nahe eines urigen kleinen Ortes und voller reicher Schnösel. Sogar das Mittagessen besteht hier aus Schnösel-Gerichten! Bloß nicht negativ auffallen, den falschen Löffel benutzen oder so. Gemeinam mit ihren neugewonnenen (unschnöseligen) Freunden erfährt sie kurz darauf nicht nur, dass sie magische Fähigkeiten besitzt, sondern auch von einem uralten magischen Geheimnis, verschwundenen Kindern und einer Macht, die sie nur gemeinsam bekämpfen können.
Der Roman lebt stark von Erlebnissen und Interaktionen statt langer Beschreibungen und Grübeleien. Dadurch schreitet die Handlung schnell voran, ohne Langeweile auch nur den Hauch einer Chance zu bieten. Aussergewöhnlich ist die Freundesclique rund um Nicky, alle haben ihr Stärken, Schwächen, Macken oder Handycaps und müssen zunächst als Team zusammenwachsen. Die magischen Fähigkeiten der Magiebegabten sind ebenfalls vielfältig, wobei nur ein Bruchteil der Schülerinnen und Schüler Magie wirken kann. Und die Bedrohung, welche es zu besiegen gilt, fordert einiges an Mut, Vertrauen und Kreativität von den Jugendlichen. Die Gargoyles auf dem Cover bieten hier einen ersten Anhaltspunkt. Vor langweiligen Unterrichtsstunden wird mal beim Lesen verschont, dafür gibt es mit Norvilles Novitäten einen faszinierenden Laden der ganz besonderen Art, welchen die Kinder wiederholt im Ort aufsuchen.
Die Ashfield Academy ist für alle Magie- und Abenteuerfans einen Besuch wert und bietet ausreichend Material für eine ebenso gelungene Fortsetzung.
Buchhändler*in 772537
Dank ihrer mathematischen Begabung erhält Nicky ein Stipendium für die exklusive Ashfield Academy erhalten, die vor allem von Kindern reicher Familien besucht wird. Dort schließt sie Freundschaft mit dem schüchternen Shu, der raubeinigen Agatha und Pauly, die im Rollstuhl sitzt, und entdeckt, dass jeder von ihnen über magische Kräfte verfügt. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um mehrere junge Menschen zu lösen, die im Umfeld der Ashfield Academy spurlos verschwunden sind. Doch sind sie den dunklen Mächten gewachsen, die sie dadurch geweckt haben?
In flottem und humorvollem Ton werden die Ereignisse aus der Nickys Sicht erzählt. Sie ist eine sympathische Hauptfigur, die mutig und loyal ist, aber gleichzeitig einfühlsam und vernünftig bleibt. Die Frotzeleien der Freunde sorgen für unterhaltsame Momente und ihre magischen Abenteuer sind genau auf das anvisierte Publikum ab 11 Jahren zugeschnitten: spannend und dramatisch, aber nicht zu düster oder nervenaufreibend.
Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe rund um eine magische Akademie, die neugierig auf die Fortsetzung macht.
Rezensent*in 658031
Dieses Jugendbuch hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Idee das die Ashfield Acadamy eine ganz normale Schule ist in der es nur einige Schüler mit besonderen Fähigkeiten gibt fand ich seht gut.
Eine Gruppe von Außenseitern schließt sich zusammen, entdeckt ihre magischen Kräfte, muss mit den Coollen der Schule klar kommen und versucht ein altes Geheimnis zu lüften.
Der Jugendroman ist spannend geschrieben, dabei aber für das Alter angebracht. Es gibt eine Gruppe von unterschiedlichen Kindern, die alle nicht perfekt sind und gerade dadurch doch sympathisch werden. Ich glaube das hier jeder jemanden findet mit dem er oder sie gerne befreundet wäre und selbst die Abenteuer miterleben möchte.
Der Schreibstil ist gut zu lesen ohne zu komplizierte Begriffe, dabei bildlich und mitreißend. Ein wirklich spannender und toller Jugendroman voller Magie, Abenteuer und Spannung. Aber es geht eben auch um Freundschaft und Zusammenhalt um ein Internat das normal scheint es aber nicht ist und um ein Dorf das mit dieser Schule leben muss.
Die Vermehrung der Wasserspeier
Als Nicky ein Stipendium für die Ashfield Academy erhält, muss sie alleine mit Bahn und Bus anreisen, denn ihre Eltern können den familieneigenen Imbiss nicht schließen. Schon am Anreisetag missfällt ihr das elitäre Abendessen. Dann hört sie auch noch Sachen, die außer ihr niemand hört. Und dann verschwinden Schüler …
Die Jugend-Urban-Fantasy-Reihe, die Sophie Oldenstein mit diesem Band an den Start bringt, bedient sich der im Genre beliebten Ausgangssituation, dass ein junger Mensch mehr oder weniger überraschend auf ein Internat kommt. Das Besondere in dieser Hinsicht ist hier, dass es sich bei der Ashfield Academy um keine direkt magische Schule handelt. Viele Schüler besuchen diese Schule nur, weil sie eben ein elitäres Internat ist. Nur ein Teil der Schüler ist magisch begabt, ohne dass die anderen Schüler oder Lehrer davon wissen. Stipendien werden allerdings genau an diese vergeben, denn die Schule befindet sich auf einem alten Klostergelände, auf dem es eine starke magische Quelle gibt. Natürlich stehen die magisch Begabten auch im Fokus der Handlung. Auffällig ist, dass der Leser das genaue Alter der Protagonistin, die auch über ein magisches Talent verfügt, ohne es bisher bemerkt zu haben, nie erfährt. Lediglich aus den Altersangaben von Mitschülern kann man schlussfolgern, dass Nicky 12 oder 13 sein muss. Darüber hinaus kommen natürlich alle Elemente vor, die man aus derartigen Internats-Geschichten kennt. Fans dieses Sub-Genres werden sicher nicht enttäuscht werden, denn die Handlung entwickelt sich interessant und eigenständig, ohne Vorbilder zu kopieren. Da darf man auch die Fortsetzungen sicher gespannt sein.
Die Autorin setzt ihre junge Protagonistin als Ich-Erzählerin ein, womit der Leser immer nah an deren aktuellen Wissensstand bleibt.
Fazit:
Diese Reihe bietet ein neues magisches Internats-Abenteuer, dem es gelingt, seine Eigenständigkeit zu wahren.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
Die weitere Verbreitung erfolgt am Veröffentlichungstag.
Toller Einstieg in das Leben an der Ashfield Academy
Wer meint, das ist schon wieder so ein langweiliger Academy Roman wird enttäuscht sein. Denn die Ashfield Academy ist anders. Hier werden nämlich neben "normalen" Manschen auch Menschen mit magischen Eigenschaften unterrichtet. Keiner weiss in dem Dorf so richtig, was das Geheimnis der Academy ist und die Menschen, die keine Magie wirken könne, sind auch oft nach ein paar Jahren des Studiums wieder weg.
Doch alle anderen lernen hier ihre Fähigkeiten kennen. Nicky kommt in ein Zimmer mit Pauline. Das besondere an ihr ist, dass sie einen roten Blitz hat, sie sitzt nämlich in einem Rollstuhl. Gemeinsam mit zwei anderen Jugendlich versuchen sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, warum immer wieder Schüler spurlos verschwinden. Neben Pauline die aus der Gruppe etwas heraussticht sind auch die anderen beiden ziemlich unterschiedlich. Und das sorgt bei den Freunden hier und da zu Reiberein und manchmal auch mehr als das.
Die Freundschaft der vier, die so unterschiedliche sind und doch für sich einstehen und über ihre eigenen Schatten springen hat mir sehr gut gefallen. Neben dem ist die Geschichte extrem spannend und manchmal auch wirklich unheimlich. Der Schreibstil ist einfach und zugänglich, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Eine spannende Geschichte über Freundschaft, Mut, anders sein, Vertrauen, Magie aber auch Abenteuer, Spannung, manche unheimliche und gefährliche Situationen und natürlich einem Ende, dass einen auf Band 2 warten lässt.
Klare Empfehlung, gut ab 12 Jahren lesbar
„Der Ruf des Wasserspeiers“ ist der erste Band der Ashfield Academy- Reihe von der Autorin Sophie Oldenstein.
Wir lernen Nicky kennen, die ein Stipendium für die mysteriöse Ashfield Academy erhält. Schon bald merkt sie, dass dieser Ort etwas ganz besonders ist. Neben dem Alltag auf der Academy erfährt sie zusammen mit ihren neuen Freunden, dass sie magische Kräfte besitzt. Den Zusammenhalt der Gruppe kann man immer wieder spüren, gerade als sie zusammen einen alten Kriminalfall verfolgen und das Dorf vor dunklen Mächten schützen müssen. Diese Ereignisse schweißen die Freunde immer weiter zusammen und ich fand es toll, dass jeder in der Gruppe etwas beitragen konnte.
Insgesamt gibt es eine düstere Atmosphäre, die immer wieder für Spannung sorgt, doch alles ist an das Lesealter ab 11 Jahren angepasst, sodass nichts zu gruselig wirkt. Den Internats Aspekt fand ich hier sehr gelungen und gerade die wachsende Freundschaft von Nicky, Agatha, Pauly und Shu fand ich sehr überzeugend. Sie hatten zunächst eher eine Außenseiter Position und haben Mut und Stärke in ihrer Freundschaft gefunden.
Der Schreibstil ist flüssig und die vielen Beschreibungen helfen sehr sich diese Welt vorstellen zu können. Auch die Kapitel haben angenehme Längen, sodass man auch Lesepausen einlegen kann. 220 Seiten finde ich für ein Jugendbuch ausreichend, dabei wird in diesem Auftaktband die Welt und die Umstände erklärt, sodass ich davon ausgehe, dass wir in den nächsten Bänden mehr über die Charaktere und die Magie erfahren werden.
Dies ist ein wirklich tolles Buch, welches ich sehr gerne weiterempfehlen werde.
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