Todeskarussell
Thriller - Urban, bildgewaltig und nervenzerreißend spannend – das Thriller-Debüt 2026!
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 19.08.2026 | Archivierungsdatum 25.09.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #Todeskarussell #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Flughafen Berlin. 07:45 Uhr. Übermüdete Passagiere warten ungeduldig auf ihr Gepäck. Doch als sich das Band endlich in Bewegung setzt, ist es kein Koffer, der aus dem Schacht fällt. Es ist ein Mann. Er umklammert einen Plüschteddy. Seine Kehle ist durchgeschnitten. Das Blut spritzt im Takt seines schwächer werdenden Herzschlags und malt einen roten Ring rund um das Karussell. Ein gellender Schrei schallt durch die Halle. Als Kriminalkommissarin Kim Sperling am Tatort eintrifft, ahnt sie noch nicht, dass das erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist …
Flughafen Berlin. 07:45 Uhr...
Marketing-Plan
Thriller-Kampagne mit maximaler Sichtbarkeit.
Thriller-Kampagne mit maximaler Sichtbarkeit.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783734115707 |
| PREIS | 13,00 € (EUR) |
| SEITEN | 544 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 17 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Verena F, Buchhändler*in
Diesen Titel habe ich innerhalb weniger Tage weggelesen. Einer der stärksten Titel, die ich seit langem gelesen habe und für mich definitiv ein Grund, weitere Bücher aus dem Krimi/Thriller Genre, im Besonderen vom Blanvalet Verlag zu lesen und zu empfehlen. Die Protagonistin KHK Kim Sperling ist unfassbar gut geschrieben, mit ihrer komplexen Vergangenheit und ihrem liebenswerten und unterstützenden Umfeld. Dazu die skrupellosen Verdächtigen und Täter und deren faszinierenden Handlungsmotive. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich wüsste wie es ausgeht, wurde wieder alles, was ich zu wissen glaubte, auf den Kopf gestellt. Ein wirklich spannendes Buch. Ohne Zweifel 5/5 Sterne verdient.
Britta G, Buchhändler*in
Spannender und schneller Krimi, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Man merkt, daß der Autor aus dem TV, bzw Serienbereich kommt.
Mit der Hauptfigur wird es meines erachtens etwas übertrieben. Ewige Alleingänge und und ein beherschendes Kindheitstrauma, hatten wir langsam mal genug. Die Vorgeschichte sorgt zwar für einen Cliffhanger, aber das war vorhersehbar. Auf Dauer etwas ermüdend, daß die Hauptfiguren alle von Traumata, Depressionen, oder anderen unseligen Lebensumständen angetrieben werden. Diese Art von Charakteren, sind aber Zeitgeist, somit mag es den meisten wohl gefallen. Als schnelle Urlaubslektüre, statt einer Netflixserie lohnt sich das Buch allemal.
Buchhändler*in 1558980
Auch wenn der Autorenname sehr englisch klingt, handelt es sich um einen guten, soliden eindeutig deutschen Kriminalroman. Die Handlung ist in Berlin und Umland angesiedelt.
Der (fiktionalisierte) Berliner Flughafen spielt eine zentrale Rolle. Der Krimi ist spannend, die Todesarten und Tatortgestaltungen sind teils sehr eigen. Aber genau das macht das etwas Besondere aus und hält die Leserin und den Leser gern bei der Stange.
Ein etwas anderer Urlaubskrimi.
Teddy-Bomben in Berlin
Kim ist eine unheimlich coole Protagonistin und starke Ermittlerin, aber ihre Alleingänge grenzen an Fahrlässigkeit und absolute Dummheit. Dabei halte ich Andi für einen so verlässlichen Partner, dass es mir manchmal regelrecht leidtat, wie Kim ihn immer abhängt.
Kim hat aber auch privat einiges an Lasten auf ihren Schultern zu tragen, was sie nahbar und einfach menschlich macht. Ich finde vor allem den Fall rund um Noras Verschwinden auch wahnsinnig spannend und hoffe, dass das Ende darauf hindeutet dass dieses Thema im nächsten Band vielleicht vertieft wird.
In der Story gehts Schlag auf Schlag und das ist nichts für schwache Nerven. Die kriminelle Szene von Berlin ist schon nicht ohne, aber Lazarus ist eine ganz andere Eskalationsstufe. Je mehr man über ihn hört, desto banger wird einem. Die Auflösung fand ich toll konstruiert und sehr überraschend.
Das Buch liest sich klasse, legt ein ordentliches Tempo vor und ist von Anfang bis Ende richtig spannend. Ich hab total mitgefiebert und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.
Lars B, Buchhändler*in
Ein ganz solider Thriller. Temporeiche Action- und brutale Gewaltszenen bestimmen einen nicht immer gnaz glaubwürdigen Plot.
Rezensent*in 1602709
Als ich das Cover. Gesehen hatte, wusste ich das ich diesen Thriller lesen muss.
Ich kannte bisher diesen Autor nicht aber ich wurde überrascht.
Am Flughafen in Berlin wird ein Mann brutal ermordet, der auf dem Gepäckband explodiert.
Kim und Andy das Ermittlerteam ist an Stelle. Kim ist eine tolle Frau und mutig, auch für Alleingänge. Dies fand ich gegenüber ihrem Partner Andy nicht immer fair,
Der Schreibstil ist schnell. Man kommt kaum zum Durchatmen weil immer wieder was passiert. Ein absolut packt der Thriller mit Kim als Hauptfigur..
absolut lesenswert !
Also dieser Einstieg … 😳 Einen Toten auf dem Gepäckband eines Berliner Flughafens hatte ich definitiv nicht erwartet. Und dann auch noch ein Plüschteddy in der Hand und eine Explosion. Na super. 😂🩸 Spätestens da war klar: Das wird kein gemütlicher Krimi.
Kriminalkommissarin Kim Sperling übernimmt die Ermittlungen und merkt ziemlich schnell, dass dieser Mord nicht alleinsteht. Aus dem einzelnen Fall wird eine immer grössere Geschichte und je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr Fragen tauchen auf.
Kim hat mir als Ermittlerin gut gefallen. Ich mochte, dass man nicht nur den aktuellen Fall verfolgt, sondern auch immer wieder etwas über sie selbst erfährt. Dadurch bekommt man mit der Zeit ein besseres Gefühl dafür, wer hinter der Kommissarin steckt.
Was mir richtig gut gefallen hat, war das Tempo. Es passiert ständig etwas und gerade durch die kurzen Kapitel wollte ich immer noch schnell weiterlesen. 👀 Einmal angefangen, war dieses „Ich lese nur noch ein Kapitel“ ziemlich schnell Geschichte. 😂
Auch die verschiedenen Spuren und Verbindungen haben dafür gesorgt, dass ich selbst ordentlich mitgerätselt habe. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich verstanden, was hier eigentlich gespielt wird, kam wieder etwas dazu.
Und bildgewaltig ist das Ganze definitiv. 😳 Manche Szenen hatte ich wirklich direkt vor Augen und bei einigen dachte ich mir auch: Okay, das hätte ich jetzt nicht unbedingt so detailliert gebraucht. 😂🩸
Gerade dadurch wirkt der Thriller teilweise ziemlich heftig und brutal. Wer bei solchen Szenen empfindlich ist, sollte das vielleicht vorher wissen.
Besonders mochte ich, dass sich nach und nach immer mehr Puzzleteile zusammensetzen. Es gibt Verbindungen in die Vergangenheit, verschiedene Ermittlungsansätze und immer wieder neue Fragen. Und natürlich hatte ich meine eigenen Theorien. 👀 Ob die alle richtig waren? Sagen wir mal so … 😂
Das Ende hat mir dann nochmal richtig gut gefallen. Einige Dinge ergeben plötzlich ein anderes Bild und ich fand es spannend, wie sich die verschiedenen Fäden zusammenführen.
🩸 Für mich ist Todeskarussell eine Geschichte über
🔎 eine ungewöhnliche Mordserie
🩸 grausame Verbrechen und ihre Hintergründe
👮♀️ Ermittlungen, die immer grössere Kreise ziehen
🧩 Spuren, Geheimnisse und falsche Fährten
🖤 Menschen und Ereignisse, die miteinander verbunden sind
😳 und die Frage, wie viel hinter einem einzelnen Mord wirklich stecken kann
✨ Mein Fazit:
Todeskarussell hat mich vor allem mit seinem ungewöhnlichen Einstieg und dem hohen Tempo gepackt. 🩸✈️ Die Geschichte ist spannend, teilweise ziemlich brutal und steckt voller Wendungen.
Kim Sperling mochte ich als Ermittlerin gerne und ich fand es spannend, gemeinsam mit ihr herauszufinden, was hinter dieser Mordserie steckt.
Nicht jede Entwicklung konnte mich gleichermassen überzeugen, aber insgesamt hatte ich richtig spannende Lesestunden und wollte vor allem gegen Ende unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Für ein Thrillerdebüt definitiv eine Geschichte, die im Kopf bleibt, allein schon wegen dieses Gepäckbands. 😳😂
Rezensent*in 2086544
Ein wirklich spannendes Buch. Das einzige was ich ab und an schwierig fand war die Länge. Aber an sich ein tolles Buch, was einen sehr oft Emotionen durchleben lässt. Zum Teil aber auch einen zum Lachen bringt. Ich hab es sehr gerne gelesen, auch wenn manche Szenen nicht so einfach waren zu lesen, da es sich um um häusliche Gewalt handelte. Klare Empfehlung für alle die gerne Achterbahn der Gefühle fahren beim lesen
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Flughafen Berlin. Eine Leiche auf dem Gepäckband. Eine Explosion. Und eine Nachricht: Das ist erst der Anfang!
Flughafen Berlin. 07:45 Uhr. Übermüdete Passagiere warten ungeduldig auf ihr Gepäck. Doch als sich das Band endlich in Bewegung setzt, ist es kein Koffer, der aus dem Schacht fällt. Es ist ein Mann. Er umklammert einen Plüschteddy. Seine Kehle ist durchgeschnitten. Das Blut spritzt im Takt seines schwächer werdenden Herzschlags und malt einen roten Ring rund um das Karussell. Ein gellender Schrei schallt durch die Halle. Als Kriminalkommissarin Kim Sperling am Tatort eintrifft, ahnt sie noch nicht, dass das erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist …
Christian Z, Rezensent*in
In letzter Zeit sind es bei mir öfters die Bücher, die ich eigentlich gar nicht lesen wollte, die mich besonders überraschen.
Der Debüt-Thriller von Patrick McGinley spielt auf dem Berliner Flughafen. Passagiere sind nach ihrem Flug völlig übermüdet und warten auf ihr Gepäck. Doch das Band bringt keinen Koffer zum Vorschein, sondern einen toten Mann umklammert mit einem Teddy. Seine Kehle ist durchgeschnitten. Als die Kriminalkommissarin Kim Sperling am Tatort eintrifft, wusste sie noch nicht, welcher rasante Ermittlungsfall auf sie wartet.
Bereits der Einstieg hat mir richtig gut gefallen und ich bin rasch in die Geschichte eingetaucht. Die Charaktere fand ich stark gezeichnet und die teilweise krassen Szenen hatten schon etwas von der Fernsehserie „Alarm für Cobra 11“. Ich hatte sofort zum Ermittlerteam eine starke Bindung und fieberte richtig bei den Ermittlungen mit. Kurze Kapital, rasches Erzähltempo und eine Ermittlerin, die oft Alleingänge macht, sorgten für spannende und nervenzerreisende Lesestunden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und es war für mich das überraschendste Thriller-Debüt 2026 bisher. Somit gibt es von mit 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Nele R, Rezensent*in
Von der ersten Seite an, ist man bei der Kommissarin in ihrem Leben und zwar gleich mit meinen Verbrechen, das mit viel Charme gelöst wird. Ohne Ruhepause geht es dann gleich in den nächsten Fall.
Finde die Kommissarin etwas zu übereifrig und leichtsinnig dargestellt, aber an sich ist es eine sehr runde Ermittlung mit vielen Facettenreichen Themen ohne zu überladen. Gern mehr davon.
Susanne B, Rezensent*in
Das dreizehnte Kind
„Todeskarussell“ ist das Thrillerdebüt von Patrick McGinley und hat mich begeistert. Worum geht es?
Flughafen Berlin. 07:45 Uhr. Passagiere warten auf ihr Gepäck. Doch als sich das Band in Bewegung setzt, ist es kein Koffer, der aus dem Schacht fällt. Es ist ein Mann. Er umklammert einen Plüschteddy, der kurz darauf explodiert.
Kriminalkommissarin Kim Sperling und ihr Kollege Andi Steger ermitteln. Noch ahnen sie nicht, dass das erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist…
„Todeskarussell“ ist spannend und unterhaltsam, blutig und brutal, rasant und actionreich. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Es geht um Rache und Gerechtigkeit.
Die Figurenzeichnung ist gelungen. Kim ist tough und unkaputtbar. Sie ermittelt gerne im Alleingang. Zum Glück wird sie von Andi und ihrem Partner Jochen geerdet.
Manch falsche Fährte und Sackgasse wird begangen, überraschende Nebenwege tun sich auf und münden in einem großen Finale.
Last but not least endet das Buch mit einem Cliffhanger, der Lust auf die Fortsetzung macht, so es denn eine geben wird.
Fazit: Ganz großes Kino. Gerne mehr davon!
Plötzlich liegt kein Koffer auf dem Gepäckband
Am Berliner Flughafen warten die Passagiere am Gepäckband auf ihre Koffer. Doch statt ihren Koffern bekommen sie einen Mann mit durchgeschnittener Kehle zu sehen, der einen Plüschteddy im Arm hält. Damit beginnt für Kriminalkommissarin Kim Sperling und ihr Team ein Fall, der sie schon bald an ihre Grenzen bringt, denn schnell ist klar: Hier handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Mord.
Der Einstieg in „Todeskarussell“ hat mich sofort gepackt. Allein die ungewöhnliche Szenerie auf dem Gepäckband ist schon ziemlich heftig und definitiv nichts, was man so schnell wieder vergisst. Von da an geht es rasant weiter. Immer wieder tauchen neue Spuren und Verdächtige auf, Verbindungen werden hergestellt und wieder verworfen und natürlich hatte auch ich irgendwann meine ganz eigenen Theorien, die aber meistens nicht lange Bestand hatten.
Patrick McGinley schreibt sehr bildhaft und ausgesprochen filmisch. Viele Szenen liefen bei mir tatsächlich wie ein Actionfilm im Kopf ab. Dazu sorgten die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven für zusätzliches Tempo. Allerdings war es manchmal auch ein bisschen zu viel von allem. Verfolgungsjagden, Gewalt und Wendungen werden nicht gerade sparsam eingesetzt, weshalb einiges für mich etwas zu konstruiert und weniger realitätsnah wirkte.
Kim Sperling ist durchaus eine interessante Ermittlerin, deren bewegte Vergangenheit sie zu einer vielschichtigen Protagonistin macht. Richtig warm geworden bin ich mit ihr allerdings noch nicht. Vor allem ihre Alleingänge und manche ihrer Entscheidungen haben mich gelegentlich genervt. Andererseits hat gerade diese etwas eigenwillige Art dafür gesorgt, dass sie für mich nicht langweilig wurde. Ihre private Seite wird immer wieder eingebaut, ohne dass sie den eigentlichen Fall überlagert. Ich bin durchaus neugierig, ob Kim sich weiterentwickeln darf.
Der Fall selbst wird zunehmend komplexer. Es gibt jede Menge Verstrickungen, Ereignisse aus der Vergangenheit sowie unterschiedliche Ermittlungsrichtungen. Zeitweise musste ich sehr aufmerksam lesen, um den Überblick nicht zu verlieren. Gleichzeitig hält genau dieses Geflecht die Spannung hoch. Besonders die zweite Hälfte nimmt noch einmal deutlich an Fahrt auf und wird teilweise auch brutal. Dabei haben mich nicht alle Entwicklungen überzeugt, doch das Ende konnte einiges wieder wettmachen. Die verschiedenen Handlungsfäden werden schlüssig zusammengeführt, ohne dass plötzlich eine völlig aus der Luft gegriffene Lösung präsentiert wird. Und der abschließende Cliffhanger? Der hat mich tatsächlich kalt erwischt.
Unterm Strich war „Todeskarussell“ für mich ein rasanter und unterhaltsamer Thriller, der vor allem mit seinem ungewöhnlichen Einstieg, dem hohen Tempo und zahlreichen Wendungen punktet. Nicht alles war für mich glaubwürdig und an manchen Stellen hätte ein bisschen weniger Action und Dramatik der Geschichte durchaus gutgetan
Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und im Rahmen einer Leserunde durfte ich dieses Buch lesen. Und was soll ich sagen? Es war einfach mega gut! Ich war nach wenigen Seiten völlig in der Geschichte drin und wollte eigentlich nur noch wissen, wie das alles zusammenhängt.
Ein brennender Teddybär auf dem Gepäckband des Berliner Flughafens, umklammert von einem Mann, der dort grausam zu Tode kommt. Und das ist nur der erste von mehreren Anschlägen, mit denen Kriminalkommissarin Kim Sperling konfrontiert wird …
Der Schreibstil ist federleicht, bildhaft und so flüssig, dass ich nur durch die Seiten geflogen bin. Das Buch aus der Hand legen? Gar nicht so einfach, denn ständig wollte ich wissen, was als Nächstes passiert.
Auch die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Ich habe schnell eine Bindung zu ihnen aufgebaut und einige direkt ins Herz geschlossen. Besonders Kim mochte ich sehr. Ihre Art und ihre Ermittlungsarbeit haben mich neugierig auf sie gemacht und ich hätte gerne noch viel mehr über sie erfahren. Umso mehr hoffe ich, dass dies nicht mein letzter Fall mit ihr gewesen ist.
Die Handlung ist actionreich, clever durchdacht und wahnsinnig spannend. Immer wenn ich dachte, jetzt könnte es vielleicht ein wenig ruhiger werden, passierte bereits das Nächste. Ich habe ständig mitgerätselt, Vermutungen aufgestellt, sie wieder verworfen und mich gefragt, was mich wohl auf der nächsten Seite erwartet. Genau dieses Gefühl liebe ich bei einem Thriller!
Und dann dieses Ende! 😱 Damit hatte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Ich saß da und dachte nur: Das kann doch jetzt nicht alles gewesen sein?! Für mich lässt das Ende definitiv auf eine Fortsetzung hoffen und ich würde mich riesig freuen, Kim wiederzusehen.
Eine absolute Leseempfehlung
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Karin Kuschik
Geschenkbücher, Körper, Geist & Gesundheit, Ratgeber
Jens Schumacher
Kinderbücher, Sachbuch, Sachbücher für Kinder