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Buchcover für Die gute Fee mit der schlechten Laune

Die gute Fee mit der schlechten Laune

Der Wunschperlen-Auftrag

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Erscheinungstermin 03.07.2026 | Archivierungsdatum 12.08.2026


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Zum Inhalt

Brave Feen waren gestern – jetzt kommt Molli!

Gute Feen sind die allerfröhlichsten Wesen. Sie essen Zuckerwatte zum Frühstück, streuen Glitzer und verbreiten mit ihrem ansteckenden Glockenlachen überall nichts als Freude. Das ist für alle guten Feen die einfachste Sache der Welt. Bis auf eine: Molli. Ihr Lachen klingt nicht wie ein Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel. Statt Zuckerwatte würde sie lieber Zwiebelsuppe essen, und sich immer brav an ALLE Feenregeln halten, findet sie schnarchlangweilig! Und von Langeweile bekommt Molli schlechte Laune. Gegen die hilft nur ein kleines Abenteuer, am besten ein Ausflug in die Menschenwelt! Damit Molli dabei keinen Unsinn anstellt, bekommt sie einen Aufpasser: Wandelwicht Pepito in Gestalt eines Königspudels. Der ist supereingebildet und weiß alles besser. Doch auch er kann nicht verhindern, dass die beiden von einem Schlamassel ins Nächste schlittern …

Die neue Reihe von Erfolgsautorin Emma Flint mit Kicher-Garantie: witzig, spannend, frech und einfach zauberhaft.
Für alle ab 8 Jahren , die fantastische Geschichten mit Feen, lustigen Tieren, Zauber-Chaos und Humor lieben!
Mit Farbschnitt in der ersten Auflage , farbig bedruckter Silberfolie auf dem Cover und zauberhaften Bildern von Pernille Ørum!

Weitere Titel von Bestseller-Autorin Emma Flint:
Die gute Fee mit der schlechten Laune (2): Ein Pfau macht Theater
60 Millionen Gründe, mich nicht zu verlieben (und es doch zu tun)

Endlich 13 – Jetzt starte ich richtig durch (weiß nur noch nicht, wohin)
Die Jungsversteherin. Ich krieg alles gebacken (außer mein Leben)
Mein Leben ist ganz großes Kino (nur leider bin ich im falschen Film)
Knalltütenwunder. Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!
Für mein Leben seh ich kunterbunt (wenn ich nur erst den Durchblick hab)
Ich glaub, es glitzert! Jedes Chaos fängt mal klein an
Mein Leben voller Feenstaub und Konfetti (schön wär's!)
Jungs
verstehen das nicht!
Glimmer Gossip (1). Ein Geheimnis und ein perfektes Desaster
Glimmer Gossip (2). Zwei Verliebte und ein brillanter
Betrug
Glimmer Gossip (3). Drei Freundinnen und ein klitzekleiner Skandal

Brave Feen waren gestern – jetzt kommt Molli!

Gute Feen sind die allerfröhlichsten Wesen. Sie essen Zuckerwatte zum...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783401608280
PREIS 14,00 € (EUR)
SEITEN 152

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Zuckersüße Geschichte von Emma Flint! Jeder hat mal schlechte Laune, auch die beste Fee. Und wie es sich als Fee mit schlechter Laune lebt zeigt Emma Flint in diesem Buch. Macht absolut Spaß zu lesen!

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Die gute Fee mit der schlechten Laune ist eine witzige Kindergeschichte die ansprechend geschrieben und gestaltet ist. Die verschiedenen Schriftarten verlocken das Kind noch mehr zum Lesen, jedoch darf es gerne nicht nur pink sein. Abwechselnde Farben würden vielleicht noch etwas besser wirken, besonders beim Vorlesen. Es ist jedoch spannend, dass die Geschichte geschrieben ist, als würde Molli Mandala direkt von ihren Erlebnissen berichten. Durch ihre etwas sarkastische und witzige Art und da sie durch ihre Neugier und "Andersartigkeit" hervorsticht, ist sie ein ideale Charakter.

4 stars
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Feen dürfen keine Abenteuerbücher lesen, denn dann fürchten sie sich und können keine Fröhlichkeit mehr verbreiten. So wird es der Fee Molli in der Feenschule eingetrichtert. Aber Molli möchte mehr als lachen und Glitzerstaub verbreiten. Sie kann einfach nicht fröhlich sein, wenn ihr langweilig ist. also liest sie heimlich verbotene Kinderbücher und zaubert in Wandlungskunde einen Drachen herbei. Deshalb soll für sie der Ausflug ins Menschenreich gestrichen werden. Doch dann darf sie doch mit ständig motzenden Wandelwicht Pepito zu Fabio, um ihm seinem größten Geburtstagswunsch zu erfüllen. Das geht zuerst gründlich schief. Aber Molli wäre nicht Molli, wenn sie nicht auch dafür eine kreative Lösung hätte. Und so wird es für Fabio doch noch ein richtig toller Geburtstag.
Emma Flints Buch ist witzig, chaotisch und angenehm unkompliziert. Es lässt sich sehr gut lesen, weil eine große Schriftart gewählt wurde und die Seiten mit kleinen Zeichnungen aufgepeppt werden. Molli ist eine sehr sympathische Heldin, weil sie sehr phantasiebegabt und unangepasst ist. Selbst junge Leser, die sich sonst mit dem Lesen schwertun, werden hier einen leichten Einstieg finden.

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Die Geschichte ist kurzweilig und interessant geschrieben. Wir haben sie in einem Rutsch gelesen und finden sie für junge Leser unterhaltsam.

4 stars
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Wunderbares Abenteuer
In der Geschichte geht es um die Fee Molli. Sie ist eine Gute Fee und die sind eigentlich die allerfröhlichsten Wesen. Sie essen Zuckerwatte zum Frühstück, streuen Glitzer und verbreiten mit ihrem ansteckenden Glockenlachen überall Freude. Mollis Lachen klingt allerdings nicht wie ein Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel. Statt Zuckerwatte würde sie lieber Zwiebelsuppe essen, und sich immer brav an alle Feenregeln halten, findet sie langweilig und davon bekommt sie schlechte Laune. Sie unternimmt einen Ausflug in die Menschenwelt mit Wandelwicht Pepito in Gestalt eines Königspudels, der alles besser weiß und ihr Aufpasser ist. Allerdings schlittern sie von einem Schlamassel ins Nächste und das kann er auch nicht verhindern.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich fand es sehr spannend und lustig Molli durch die Geschichte zu begleiten. Von mir gibt es sehr gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Kinder.

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Richtig gut, nicht nur meine Nichte fand es super gut. Und dank der hervorgehobenen Worte, konnte ich es auch ideal betonen.

Wir freuen uns schon bald Band 2 zu lesen.

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Die gebundene Ausgabe dieses Buches sieht wunderschön aus. Ich habe zwar das E-Book gelesen, aber der tolle Farbschnitt hätte sich im Bücherregal fantastisch gemacht.

Da das Buch recht kurz ist, hatte ich es superschnell durchgelesen. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend geschrieben. Vor allem die Charaktere sind unglaublich lustig. Allen voran Fee Molli ist einfach klasse und hat mich mit ihren Aktionen immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Untermalt wird das Ganze von wunderschönen Illustrationen. Eine rundum gelungene, humorvolle Geschichte und ein toller Auftakt einer neuen Kinderserie.

5 von 5 Sternen

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Feen haben keine schlechte Laune oder?

Gute Feen müssen immer gut gelaunt sein. Irgendwie ist Molli Mandala da eine Ausnahme. Sie ist ein bisschen frech, ein bisschen grummelig und etwas abenteuerlustig. Außerdem gelingt ihr das Feenlachen noch nicht. Statt Süßigkeiten würde sie lieber einmal eine Zwiebelsuppe probieren. Und dann wartet noch ihr erster Auftrag in der Menschenwelt auf sie. Da ist Chaos eigentlich vorprogrammiert.

Das Buch eignet sich perfekt für Kinder im Grundschulalter, ab etwa 8 Jahren. Die Geschichte selbst ist amüsant, gerade weil Molli anders ist als die anderen Feen in der Feenschule und sich dadurch in Schwierigkeiten stürzt. Dabei erlebt sie dann in der Welt der Menschen noch ein kleines, unerwartetes Abenteuer. Ganz klar: Eine gute Fee zu sein ist gar nicht so einfach. Insgesamt ist sie dabei eine sympathische, junge Protagonistin, mit dem Herz am rechten Fleck. Der Schreibstil ist auch locker, leicht zu lesen und nicht zu lang für jüngere Kinder. Viele Wortkreationen wie 'Zauberhaftmagischverwirrendseltsam" haben einen besonderen Charme. Insgesamt kann ich dieses Buch weiterempfehlen und bin auf Mollis nächstes Abenteuer gespannt.

5 stars
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Das Buch ist total hübsch aufgemacht. Auf jeder Seite gibt es kleine Bildchen die zum Text passen und einige Wörter sind bunt und in einer auffälligen Schriftart gehalten. Das alles passt perfekt in die Welt der immer glücklichen Feen, aber eigentlich überhaupt nicht zu Molli.

Molli findet es nämlich total blöd das sie immer klingeling hihi fröhlich lachen muss oder das sie immer hübsche fröhliche Tierchen aus den Wandelwichten machen soll. Molli liest lieber die verbotenen Geschichten aus der Menschenwelt, denn diese sind richtig spannend. Da verwundert es auch nicht weiter als sie eben kein niedliches Pony aus ihrem Wandelwichtel zaubert sondern einen feurspeienden Drachen.

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Molli ist eine tolle Protagonistin die auch mal schlechte Laune und langeweile hat. Sie findet mehr Spaß an spannenden Abenteuern als am "richtig Lachen" Unterricht. Sie ist also keine klassische Fee und fällt dauernd aus dem Raster, dabei hat sie aber ihr Herz immer am rechten Fleck.
Eigentlich will sie immer das beste für andere, doch dabei geht gehörig was schief und plötzlich befindet sie sich in ihrem eigenen Abenteuer. Sie lernt einiges über die Menschen und ihr Verhalten und auch was man mit Freunden alles schaffen kann.

Dieses Buch lässt sich sehr gut lesen und ist durch die Gestaltung ein richtiger Eyecatcher. Die Geschichte hat eine gute Mischung aus Spannung, Freundschaft und Mut mit einer gehörigen Prise GlitzerZuckerwattenStaub

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Eine Fee auf Abenteuerkurs
Molli ist anders als die anderen Feen. Ihr gelingt kein glockenhelles Lachen und sie interessiert sich für die verbotenen Bücher aus der Menschenwelt. Diese sind viel abenteuerlicher, als die anderen Bücher. So kommt es auch, das sie aus dem Wandelwicht kein niedliches Tier wandelt, sondern einen Drachen.
Ihre Lehrer sind gar nicht begeistert und Molli fürchtet schon, das sie nicht in die Menschenwelt reisen darf. Doch sie darf, aber sie bekommt den lehrerhaften Wandelwicht Pepito an ihre Seite. Für die Menschenwelt werden sie verwandelt. Molli wird zu einem jungen Mädchen und Pepito zu einem sehr eitlen Königspudel.
Pepito ist so von sich überzeugt, das er erst recht für schlechte Laune bei Molli sorgt. Doch Molli hat eine Aufgabe, sie soll Fabio sein sehnlichstes Geburtstagsgeschenk bringen.
Aber Molli hat eine bessere Idee, doch die geht richtig schief.
Molli ist eine Fee, die sich nicht so gerne an Regeln hält. Sie probiert gerne aus und liebt Abenteuer.
Das Buch liest sich sehr flüssig, ist leicht geschrieben und bringt eine schöne Portion Magie mit. Molli hat oft schlechte Laune, doch die Feenregeln sind ihr einfach zu langweilig. Sie liebt Abenteuer. In der Menschenwelt erlebt sie dann auch ein Abenteuer. Sie zeigt auch, das es gar keinen Feenwunsch braucht, sondern Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft.
Das Buch passt für Kinder ab 8 Jahren.

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Eine Fee mit Ecken und Kanten

Gute Feen lachen den ganzen Tag glockenhell, essen Zuckerwatte und haben die Aufgabe, Fröhlichkeit in der Menschenwelt zu verbreiten. Molli findet all das einfach nur langweilig. Sie würde viel lieber Zwiebelsuppe essen und Abenteuergeschichten lesen, auch wenn diese ein bisschen gruselig werden können. Ihr Lachen klingt eher wie eine rostige Fahrradklingel als wie ein Glöckchen. Ja, Molli fällt nicht gerade positiv in der Feenakademie auf.
Als sie endlich ihren ersten Auftrag für die Menschenwelt bekommt, ist dieser weniger aufregend: einen Geburtstagswunsch erfüllen. An ihrer Seite ist der Besserwisser Pepino, ein Wandelwicht, der in einen eingebildeten Königspudel verwandelt ist. Es gilt eine unglückliche Geburtstagsparty zu retten und eine Entführung zu vereiteln.
Es ist eine nette, leichte Geschichte mit Witz und kleinen Abenteuern, die sich wunderbar für die Grundschule eignet. Molli weicht angenehm vom üblichen Feenbild ab und zeigt, dass dauerhafte Fröhlichkeit auf Knopfdruck schließlich auch anstrengend ist.

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Ich gebe diesem Buch 5 Sterne weil ich es für Kinder so passend finde da es kurz ist. Die Illustrationen in dem Buch sind auch wunderschön. In dem Buch wird gezeigt dass nicht immer alles nach Plan laufen muss sondern das man auch eigenen Ideen verwenden darf und dass Feen nicht immer die glücklichen Wesen sind sondern auch neugierige Entdecker/innen die die Welt sehen wollen und die Emotionen zeigen die sie empfinden.

5 stars
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Ein wunderschönes Feenbuch. Meiner Tochter hat es sehr gut gefallen. Auch die Illustrationen auf den einzelnen Seiten waren sehr schön gestaltet.

5 stars
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Besonders besticht das Cover , sowie der Farbschnitt. Für junge Leser under Leserinen ab ca. 8 Jahren. Da macht lesen richtig Spaß.
Die Hauptfigur hat zwar oft schlechte Laune, aber eigentlich hat sie ein gutes Herz. Im Laufe der Geschichte erlebt sie viele lustige und aufregende Abenteuer. Dabei lernt sie, dass Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut sehr wichtig sind. Die Figuren sind sympathisch und man kann ihre Gefühle gut verstehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass es viele witzige Stellen gibt. Trotzdem gibt es auch spannende Momente, in denen man mitfiebert. Die magische Welt ist fantasievoll beschrieben und die Geschichte lässt sich leicht vorstellen. Die Sprache ist einfach und gut verständlich. Deshalb lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen. Es eignet sich besonders für Kinder, die lustige Geschichten mit Magie und Fantasy mögen. Insgesamt hat mir Die gute Fee mit der schlechten Laune sehr gut gefallen. Ich empfehle das Buch allen, die gerne über Feen, Freundschaft und Abenteuer lesen. Ich würde dem Buch 5 von 5 Sternen geben, weil es mich oft zum Lachen gebracht hat und die Geschichte viel Spaß gemacht hat.

5 stars
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Chaos, Charme und ganz viel Herz

Molli ist alles andere als eine typische gute Fee, denn Zuckerwatte, Glitzer und ewige Fröhlichkeit findet sie schrecklich langweilig. Viel lieber liest sie spannende Abenteuergeschichten und träumt von einem aufregenden Einsatz in der Menschenwelt. Als sie endlich ihren ersten Auftrag erhält, läuft natürlich nicht alles nach Plan. Gemeinsam mit dem eingebildeten Wandelwicht Pepito, der als Königspudel unterwegs ist, stolpert sie von einem turbulenten Schlamassel ins nächste und muss dabei beweisen, dass auch ungewöhnliche Feen Großes bewirken können.

Molli ist eine wunderbar erfrischende Hauptfigur, die mit ihrer schlechten Laune, ihrer Neugier und ihrem Dickkopf sofort sympathisch wirkt. Gerade weil sie nicht dem klassischen Feenbild entspricht, fällt es leicht, sie ins Herz zu schließen. Sie hinterfragt Regeln, macht Fehler und bleibt dabei immer authentisch, eine Botschaft, mit der sich Kinder gut identifizieren können. Besonders viel Spaß macht vorallem auch das Zusammenspiel mit Pepito, denn die beiden liefern sich herrlich witzige Wortgefechte und sorgen immer wieder für humorvolle Situationen. Gleichzeitig greift die Geschichte aber auch Themen wie Anderssein, Freundschaft, Mut, Einsamkeit und Selbstvertrauen auf, ohne dabei belehrend zu wirken. Der Schreibstil ist dabei locker, kindgerecht und angenehm zu lesen. Kurze Kapitel, liebevolle Illustrationen und die aufwendig gestaltete Buchausstattung machen das Buch besonders für Grundschulkinder zu einem echten Lesevergnügen. Die Mischung aus Feenzauber, Abenteuer und Humor sorgt dafür, dass die Geschichte nie langweilig wird.

Ein zauberhafter Reihenauftakt mit einer herrlich unperfekten Heldin, viel Humor und einer warmherzigen Botschaft, der schön zeigt, dass man nicht immer geschniegelt, fröhlich oder perfekt sein muss, um etwas Gutes zu bewirken und gleichzeit dabei richtig Lust auf weitere Abenteuer mit Molli macht.

5 stars
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“Der Wunschperlen-Auftrag“ ist ein lustiger und spannendes Fantasy Abenteuer von der Autorin Emma Flint. Der zweite Band „Ein Pfau macht Theater“ der Serie „Die gute Fee mit der schlechten Laune“ ist bereits erschienen und kann direkt danach gelesen werden.

Molli ist eine Fee, die etwas anders ist, als man es sich vielleicht vorstellt. Sie ist sehr eigenen und hat auch ihre eigene Vorstellungen und Ideen von Dingen, damit sie diese mag. Dies hat mir direkt gefallen, da es eben auch kleine grummelige Feen geben kann, ohne das diese böse sind. So bekommt Molli bei ihren ersten Auftrag einen kleinen Aufpasser an die Seite. Doch mit dem Pudel Pepito versteht sie sich nicht sehr gut, da er selbst sehr von sich überzeugt ist. Das ungleiche Paar muss aber irgendwie zusammenarbeiten und so geraten sie von einen Schlamassel zum nächsten Problem. Aber Molli wäre nicht Molli, wenn sie den Auftrag nicht mir ihren eigenen Regeln erfolgreich abschließen kann.

Den leichten sarkastischen Humor fand ich richtig toll und allgemein ist die Handlung sehr witzig gestaltet. Zudem finde ich auch Molli in ihrer Art anders aber direkt sympathisch. Die vielen unterschiedlich gestalteten Schriftarten lockern das Lesen etwas auf und auch die kurzen Kapitel helfen, dass man in seinem ganz eigenen Tempo lesen kann. Ich finde das Lesealter mit 8 Jahren sehr passend und könnte mir vorstellen, dass auch Kinder bis 12 Jahren diese Geschichte noch spannend finden werden.

Insgesamt ist Molli eine tolle „Anti-Fee“, die mich sehr begeistern konnte. Sie hat ihren ersten Auftrag auf ihre Weise meistern können, auch wenn sie nicht allen Regeln gefolgt ist. Ich finde dies ein tolles Zeichen, da es oft nicht nur einen Weg gibt, um sein Ziel zu erreichen.

4 stars
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Eine Fee auf der Suche nach Abenteuer

Emma Flint nimmt ihre Leser mit ins Feenland. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Einzelne Wörter sind durch Schriftart und Schriftfarbe hervorgehoben und der Text ist mit Illustrationen untermalt. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben durch eine Schlagzeile zu Beginn einen Hinweis auf die Geschehnisse. Die Charaktere wirken sympathisch und man möchte daran glauben, dass man auch selbst so einen gute Fee an seiner Seite hat. Das Cover ist sehr schön und passend zur Geschichte gestaltet.

Hauptprotagonistin ist die Juniorfee Molli. Ihre beste Freundin ist Wanda und sie findet die Feenschule langweilig. Immer geht es nur um gute Laune, wie man Feenlachen lernt und das man die Feenregeln der Schule befolgt. Durch ihren Freund in der Bibliothek hat sie von den verboten Büchern erfahren und daher möchte sie so gerne auch mal etwas aufregendes erleben. Sie möchte ein Abenteuer bestreiten und sorgt mit diesen geheimen Wünschen dafür, dass die zum Feenchef muss und ihre Teilnahme an dem Ausflug in die Menschenwelt auf einmal gefährtet ist. Denn ihr Lachen klingt eher wie eine alte Fahrradklingel, statt eines Silberglöckchens und in der Unterrichtsstunde zum Gestaltenwandler, hat sie auf einmal eine Drachen zum Leben erweckt. Das macht den Lehrern sorgen, denn sie scheint nicht die nötige gute Laune zu besitzen, um diese auch in die Menschenwelt zu bringen. Sie kann Siebenbart und die anderen Lehrer aber überzeugen und darf mit dem Wandelwicht Pepito die Reise in die Menschenwelt antreten. Doch wird sie sich wirklich an die Regeln halten und den einfachen Perlenwunsch Auftrag auch erfüllen? Oder wird sie selbst diesen einfachen Auftrag verbocken und den Wandelwicht sogar in Gefahr bringen? Wird sie die Menschen auf die Feenwelt aufmerksam machen oder kann sie das Vetrauen zurückzahlen und die gute Laune in die Welt des Kindes bringen, welches sie mit dem Perlenwunsch beglücken soll?

Molli stolpert im Autaktband der Reihe von einem Schlamassel in das nächste und scheint ganz anders als die anderen guten Feen zu sein. Sie möchte die Welt entdecken und findet alles in ihrer Welt so langweilig. Auch wenn sie nichts so macht wie es der Plan ist, so kann am Ende doch etwas gutes dabei rauskommen.

5 stars
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Die übellaunige Fee
Gute Feen sind fröhlich. Sie ernähren sich von Zuckerwatte zum Frühstück verbreiten viel Freude. Das ist für sie die einfachste Sache der Welt. Nur für Molli nicht. Sie bekommt das Lachen nicht hin und findet fast alles langweilig. Und davon bekommt sie schlechte Laune. Dagegen braucht sie ein Abenteuer, am besten in der Menschenwelt. Doch sie bekommt einen Aufpasser, denn die Menschen sollen ja von den Feen nichts wissen. Ihr Begleiter ist ein eingebildeter Wandelwicht in Gestalt eines Königspudels. Doch obwohl er alles besser weiß, kann er nicht verhindern, dass sie von einem in den nächsten Schlamassel geraten.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich nicht gut lesen, denn es war ein PDF und dermaßen durcheinander, dass ich mir die Fortsetzung mancher Sätze erst suchen musste. An meinem Kindle dürfte sowas nicht liegen, denn damit habe ich schon öfter PDFs gelesen, auch wenn ich das gar nicht so gerne mache. Aber ich habe es zu spät gemerkt. Und ich dachte auch, na ja ist etwas schwieriger zu lesen, aber was solls, hab ich ja schon öfter gemacht. Aber Pustekuchen. Da hörte ein Satz mittendrin plötzlich auf. Die nächsten waren dann fehlerfrei und plötzlich kam etwas, das zu diesen wieder nicht passte! Es war das Ende des genannten Satzes. Ich habe mich durch das Buch regelrecht durchgewurstelt. Im Grunde war es ein schönes Kinderbuch und ich habe letztendlich ja auch verstanden worum es da ging. Aber das Chaos war wirklich furchtbar! Es tut mir leid, denn für das Buch selbst, hätte ich es fortlaufend lesen können, also ohne die gekappten Sätze, die später dann weitergingen, dann hätte dieses Buch fünf Sterne bekommen. Ich müsste daher eigentlich zwei Sterne abziehen. Da aber die Autorin dafür wirklich nichts kann, ziehe ich nur einen Stern ab und vergebe somit fünf Sterne. Als Ebook, und in dem Fall eben PDF, kann ich es nicht empfehlen, aber bestimmt ist es als Print ein sehr schönes Buch.

5 stars
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„Der Wunschperlen-Auftrag“ ist der erstes Band der neuen fantastischen Serie „Die gute Fee mit der schlechten Laune“ von der Autorin Emma Flint.

Wir lernen Molli Mandala kennen, die kleine Fee ist so ganz anders, als man es für eine Fee erwarten würde, aber genau dies macht sie sympathisch und nahbar. Dabei gibt es auch sehr viele komische Szenen und vor allem ist Molli nicht auf den Mund gefallen und spricht direkt ihre Gedanken aus. So merkt man direkt, dass sie bei ihren Auftrag in der Menschenwelt ihren Aufpasser-Wandelwicht lieber in einen Flo verwandeln möchte. Doch der Wandelwicht musst sich ausgerechnet in den eingebildeten Pudel Lordgeneral Pepito verwandeln, der sich für den klügsten und vor allem schönsten Hund hält. Beide sind ein eher ungleiches Paar und so schlittern sie in der Menschenwelt von einem Abenteuer und Schlamassel ins nächste.

Besonders der Humor der Geschichte ist auf jeder Seite zu merken. Abgerundet mit vielen kleinen Illustrationen und unterschiedlichen Schriftarten für einzelne Wörter, ergibt dies ein tolles Leseerlebnis für die Kleinen. Das empfohlene Lesealter ist ab 8 Jahren angegeben, aber durch den Wortwitz und den spannenden Auftrag werden sicherlich auch ältere Kinder ihren Spaß mit diesen Buch haben. Die Länge der Kapitel ist sehr angenehm, daher lassen sich auch viele kleine Lesepausen einlegen und die 137 Seiten sind schnell gelesen.

Dabei gibt es zum Ende sogar noch eine Leseprobe für den zweiten Band „Ein Pfau macht Theater“, in dem die Magie durch Salz bedroht wird und Molli diese Gefahr abwenden muss. Dieser Band ist bereits erschienen und landet bei uns auf der Leseliste für diesen Sommer.

5 stars
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Eine süße, humorvolle und zauberhafte Geschichte. 🧚‍♀️

Die Gestaltung des Buches ist wunderschön. Auf jeder Seite sind wundervolle pinke Illustrationen zu finden, die zusammen mit dem Cover und dem Farbschnitt bereits vor dem Lesen sehr gute Laune verbreiten. Sehr gefallen haben mir auch die hervorgehobenen schwarz-pinken Wortschöpfungen.

In der Geschichte begleiten wir die Fee Molly, die vom Feenleben gelangweilt ist. In der ersten Hälfte lernen wir erstmal etwas über den Unterricht und das Feenleben. Molly ist anders als die anderen Feen, denn sie ist gelangweilt vom Feenunterricht und möchte etwas Neues erleben. Umso mehr freut sie sich, dass sie ihren ersten Auftrag in der Menschenwelt erfüllen darf. Es ist witzig Molly und ihren Begleiter Pepito in dieser Welt zu erleben. Die beiden erleben ein großes unerwartetes Abenteuer und Molly lernt ganz viele neue Dinge kennen, die es in der Feenwelt nicht gibt. Das sorgt für den einen oder anderen Schmunzler.

Molly ist eine eigenwillige und liebenswerte Protagonistin. Ihre Geschichte lehrt, dass es nicht schlimm ist, anders zu sein oder nicht alles zu können.

Eine wirklich zauberhafte Geschichte für Kinder ab 8 Jahren. 🧚‍♀️

4 stars
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Gute Feen sind die allerfröhlichsten Wesen. Sie essen Zuckerwatte zum Frühstück, streuen Glitzer und verbreiten mit ihrem ansteckenden Glockenlachen überall nichts als Freude. Das ist für alle guten Feen die einfachste Sache der Welt. Bis auf eine: Molli. Ihr Lachen klingt nicht wie ein Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel. Statt Zuckerwatte würde sie lieber Zwiebelsuppe essen, und sich immer brav an ALLE Feenregeln halten, findet sie schnarchlangweilig! Und von Langeweile bekommt Molli schlechte Laune. Gegen die hilft nur ein kleines Abenteuer, am besten ein Ausflug in die Menschenwelt! Damit Molli dabei keinen Unsinn anstellt, bekommt sie einen Aufpasser: Wandelwicht Pepito in Gestalt eines Königspudels. Der ist supereingebildet und weiß alles besser. Doch auch er kann nicht verhindern, dass die beiden von einem Schlamassel ins Nächste schlittern … (Klappentext)

Was für eine freche, witzige, magische und zauberhafte Geschichte. Nach wenigen Seiten ist man in der Handlung mitten dabei und an der Seite von Molli und Pepito. Man erlebt ein tolles Abenteuer mit ihnen sowie mit lustigen Tieren, viel Chaos aber auch mit viel Humor. Das Kopfkino bekommt einiges zu tun. Schnell ist die Neugierde geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Man wird nicht enttäuscht. Die Handlung ist nachvollziehbar und die Handlungsorte entstehen im Kopfkino. Vom Aufbau her eignet sich das Buch gut für Leseanfänger, ist aber genauso gut zum Vorlesen geeignet. Es macht auf jeden Fall Spaß in dem Buch zu lesen und merke, jeder kann mal schlechte Laube haben, auch Feen.

4 stars
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Abenteuerfee

Ein wundervolles Buch, das schon durch den ersten Blick begeistert.

Beim auspacken fingen die Augen bereits an zu strahlen. Ein schönes Hardcover in tollen leuchtenden Farben, hübsch illustriert und mit einem wirklich feenmagischen Farbschnitt.



Bereits von Beginn an ist Molli eine liebenswerte Protaonistin, die durch ihre Andersartigleit auffällt.

Sie liebt Abenteuer und liest dafür heimlich Menschenbücher aus.der verbotenen Abteilung, ist eine treue Freundin und manchmal etwas abgelenkt.

Ihr Feenlachen klappt zwar nicht so recht, dennoch darf sie in die Menschenwelt, mit dem Wandelwicht Pepito. Die beiden müssen erst lernen sich zu mögen, doch im Laufe ihres Auftrags fällt es den beiden irgendwann leichter.

Eine tolle Geschichte über Einzigartigkeit.

Es hat wahnsinnig Spaß gemacht zu lesen und die Kinder fanden die ausgedachten Kettenwörter die eingestreut werde superfeenlachenlustig. Bei jungen Lesern kann ich mit vorstellen, dass die Worte spaßig und herausfordernd sind. Dadurch, das jedes einzelne Wort der Kette eine andere Schriftart bekommt, ist es sicherlich gut lesbar für Kinder. Optisch lockert es den Text auf und wirkt zusammen mit den Illustratuonen einfcah schön.

Für uns ein rundum gelungenes (erstes) Abenteuer mit Molli.

5 stars
5 stars
5 stars
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„Eine gute Fee mit schlechter Laune“ von Emma Flint ist ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch, das durch seine kreative und humorvolle Erzählweise begeistert. Besonders die süßen Illustrationen machen die Geschichte lebendig und laden Kinder dazu ein, immer wieder neue Details zu entdecken.

Die Autorin verwendet fantasievolle und kindliche Wortbildungen, die perfekt zur Perspektive der jungen Figuren passen und der Geschichte einen ganz eigenen Charme verleihen. Die kreative Sprache sorgt für viele lustige und überraschende Momente und regt gleichzeitig die Fantasie der Leserinnen und Leser an.

Insgesamt ist „Eine gute Fee mit schlechter Laune“ ein originelles und warmherziges Kinderbuch, das mit seinen liebenswerten Charakteren, den gelungenen Illustrationen und der fantasievollen Sprache überzeugt. Eine klare Empfehlung für Kinder, die humorvolle und kreative Geschichten mögen.

5 stars
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Bestelaunesupergrinsebackentoll

Molli ist eine gute Fee und die haben einfach immer gute Laune, verbreiten Glück und Freude, schauen hübsch aus und sagen immer die Wahrheit! Naja, zumindest wird das in der Feen Akademie so gelehrt, aber bei Molli verursachen diese Regeln eher das Gegenteil und sie ist aus Langeweile mies drauf. Aber dann bekommt sie einen aufregenden Auftrag in der Menschenwelt und plötzlich steht sie vor neuen Herausforderungen...

Es gibt bei Kinder/Jugendbüchern selten Farbschnitte, daher ist mir das hier sehr rasch aufgefallen. Die Farbwahl mit dem beerigem Rot passt zu dem rosa Kleid und den bläulichen Haaren der Fee und vermittelt irgendwie eine Waldstimmung!
Passend dazu sind auf allen Seiten im Buch verschiedene kleine und größere Illustrationen, die ebenfalls in dieser Farbpalette gehalten sind. Außerdem gibt es viele Wörter und Textabschnitte in unterschiedlichen Schriftarten, die Geschmacksache sind, mich beim Vorlesen ein wenig irritierten, aber wenn Kinder Selbstlesen wahrscheinlich Freude bereiten und abwechslungsreich wirken.
Die 16 (1/2) Kapitel überschreiten kaum die Länge von 5 Minuten Lesezeit und sind daher gut für das empfohle Alter von 8 Jahren gewählt.
Der Inhalt ist hierbei auch ansprechend, denn es wird ein klein wenig Spannung aufgebaut, es kommen einige kindgerechte Wortwitze und lustige Passagen vor und es sind auch Themen wie Fußball sowie Drachen eingebaut, wodurch mein Sohn die Geschichte genauso interessant fand.
Überhaupt gefielen mir kleinere Erwähnungen von "älteren", (Kinder-)Büchern, Zitat-》richtigen Abenteuergeschichten《 - wie "Die wilden Kerle", "Ronja Räubertochter" oder "Herr der Diebe".

》Nur wer Angst hat, kann auch mutig sein.《

Für alle Feental Fans gibt es sogar bereits den 2.Teil mit der schlechten Laune Fee Molli und einem neuen Abenteuer!

Fazit: Interessante Textgestaltung und witzige Geschichte!

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Eine Fee hat immer gute Laune, denkt man zumindest. Nicht so Fee Molly. Sie Lächelte einfach nicht und sas liegt einfach daran das sie sich ständig langweilt...

In diesem Kinderbuch geht es wie mansich schon denken kann um die Fee Molly die irgendwie anders ist als die anderen Feen in der Schule. Ja sie ist einfach nicht so gut gelaunt wie die Anderen. Molly glaubt das ein Ausflug in die Menschenwelt ihre Laune verbessern könnte, dummerweise darf sie nicht alleine reisen und bekommt einen Aufpasser an die Seite gestellt...

Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Die Gestaltung war sehr schön durch verschiedene Schriftgrößen und Illustrationen. Die Geschichte war witzig und kindgerecht. Molly war eine klasse Hauptfigur und sehr sympathisch, eben weil sie nicht perfekt ist und nicht so wie alle Anderen.

Ein sehr schönes Kinderbuch über eine sehr sympathische Fee mit schlechter Laune.

4 stars
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Die andere Fee
Fee Molli hat es nicht leicht. Die Schule ist langweilig, gute Leistungen erbringt sie sowieso nicht. Kein Silberglöckchen-Feenlachen! Wandelkunde aber mag sie. Deren Beherrschung ist auch enorm wichtig, nur mit entsprechendem Diplom darf man auf die Erde. Und Molly bekommt es … nicht! Dann will sie auch noch etwas Anderes als Zuckerwatte essen, dabei muss man viel Zucker essen, um glücklich zu sein. What???
Aber eigentlich nicht verwunderlich, es geht zuckersüß und kitschig zu im ersten Teil des Buches. Ein Stern Abzug.
Nur Molli ist anders. Immer. Deshalb bekommt sie einen Aufpasser, einen wunderschönen Königspudel, zur Missions-Begleitung. Gefällt weder ihr noch uns. Und natürlich stellt sie sich bei ihrem Auftrag ungeschickt an. Hier wird es endlich spannend und interessant. Der Freundschaftsgedanke kommt sehr schön zum Tragen.
Für Erstleser gut, dass Silben und einige Worte farbig hervorgehoben werden. Weniger schön sind die sehr komprimierten Texte. Viele kleine und zuckrig rosafarbene
Illustrationen lockern auf.
Der Anfang gefällt uns nicht so sehr, aber der Ausflug in die Menschenwelt bietet eine kindgerechte Story. Fazit: nach zu langem und langweiligem Start mit ungesunder Ernährungsempfehlung eine ansprechende Geschichte. Sehr knappe vier Sterne.

4 stars
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5 stars

Das Cover gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht.
Mir haben auch die Kapitelüberschriften und Illustrationen im Buch sehr gut gefallen.

Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Sie unterhaltsam, lebendig, humorvoll und spannend geschrieben. Molly war mir schnell sympathisch, eine Fee die etwas anders ist als die anderen Fee, die gerne mal Zwiebelsuppe probieren möchte anstatt immer nur Zuckerwatte zu essen. Durch ihre Art fand ich sie einfach sympathisch.
Dann gibt es noch Wandelwichte, die gerne motzen und sich niedlich anhören.
Die Welt der Feen fand ich interessant und auch ihren Unterricht sowie Gepflogenheiten.
Es ist alles gut und anschaulich beschrieben und erklärt.
Das Ende macht neugierig auf Band 2, wozu es auch eine kleine Leseprobe gibt.

Insgesamt eine humorvolle, chaotische und abenteuerliche Feengeschichte um gute Laune und den ersten Auftrag in der Menschenwelt. Ich hatte meinen Spaß beim Lesen gehabt und empfehle das Buch sehr gerne weiter, für alle ab 8 Jahren zum vorlesen und selber lesen.

5 stars
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4 stars

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der neuen Reihe von Emma Flint. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und die Schriftgröße entsprechend angepasst, da es sich um ein Buch für Leser/innen ab 8 Jahren handelt.

Das Buchcover und der Farbschnitt sind absolut zauberhaft und in wunderschönen Farben gehalten.
Die Illustrationen in rosa und schwarz innerhalb des Buches waren dagegen leider sehr schlicht und viele Bilder wurden zu häufig wiederholt. Das fand ich wirklich sehr schade.
Die hervorgehobenen Wörter passten wiederum ganz wunderbar und brachten diese umso besser zum Ausdruck.

Die Geschichte selbst war einfach zuckersüß, unterhaltsam und in der Menschenwelt kam dann auch ein wenig Spannung auf. Das Feenreich fanden wir ganz besonders zauberhaft und hätten es nur zu gerne mal mit eigenen Augen gesehen. Hier wären Illustrationen zum Gelesenen umso schöner gewesen, da kleine Leser/innen sich die Welt dann hätten besser vorstellen können.
Alles in allem war es aber eine sehr schöne und fantasievolle Geschichte.

Fazit: Eine zuckersüße Feengeschichte, die zum Schmunzeln einlädt und mit einer sympathischen Hauptfigur punkten kann. Durch die große Schrift und den einfachen Schreibstil finden junge Leser/innen zudem einen einfachen Einstieg in das Buch.

4 stars
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5 stars

Bereits auf den ersten Blick überzeugt dieses Buch aufgrund seiner Gestaltung. Der Farbschnitt macht das Buch zum echten Hingucker und die metallisch glänzenden Highlights am Cover wirken ebenfalls sehr besonders. Auch bei der typografischen Gestaltung hat man sich mit unterschiedlichen Schriftarten, Größen und Farben reichlich überlegt. Die vielen kleinen Grafiken auf den einzelnen Seiten ergänzen die Handlung perfekt.

DIe gute Fee Molli ist anders als die anderen Feen und findet die meisten Aktivitäten an der Feenakademie furchtbar langweilig. Es bereitet ihr einfach keine Freude glockenhell zu lachen oder zuckerhaltige Speisen zu essen. Ihre Freude für Abenteuer und ihre Neugierde für die Menschenwelt verstricken die kleine Fee in so manche Probleme. Ich finde es sehr gelungen wie Molli sich ganz gezielt von Stereotypen abwendet. Es stecken in der Handlung sehr viele, wertvolle Botschaften für die jungen Leser. Von Individualität bis zum Mut anders zu sein wird hier wirklich ein vielfältiges Spektrum an Themen behandelt.

Besonderes Highlight waren für mich die witzigen Wortkreationen. Sie bereiten beim Vorlesen als auch beim selbst Lesen richtig gute Laune!

5 stars
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5 stars
5 stars

Wunderschön gestaltet mit toller Botschaft

Meine Tochter und ich haben „Die gute Fee mit der schlechten Laune – Der Wunschperlenauftrag“ gemeinsam gelesen und waren beide begeistert.
Schon das Cover hat uns sofort angesprochen. Die wunderschöne Farbgestaltung mit den Glitzerelementen und dem hochwertigen Farbdruck macht das Buch zu einem echten Blickfang und weckt direkt die Neugier auf die Geschichte. Es ist ein echtes Schmuckstück im Bücherregal und lässt die Herzen kleiner Fantasy-Fans höherschlagen. Auch im Inneren überzeugt das Buch mit liebevollen pinken Illustrationen, die den Text wunderbar ergänzen und das Leseerlebnis noch schöner machen.
Die Geschichte rund um Fee Molli hat uns richtig gut gefallen. Mit viel Charme, Witz und Herz zeigt sie, dass man nicht immer perfekt sein oder der Norm entsprechen muss. Gerade diese Botschaft finde ich für Kinder unglaublich wertvoll, da sie ganz selbstverständlich vermittelt wird und nie belehrend wirkt.
Ein besonderes Highlight waren für uns die kreativen und lustigen Wortschöpfungen, die zusätzlich farblich hervorgehoben sind. Sie haben das Vorlesen zu einem echten Vergnügen gemacht und immer wieder für Schmunzler gesorgt. Meine Tochter hatte großen Spaß daran und wollte viele der Begriffe direkt noch einmal lesen.
Besonders schön fand ich als Mama, dass das Buch nicht nur unterhalten hat, sondern gleichzeitig die Lesefreude meiner Tochter geweckt und gefördert hat. Sie hat die Geschichte, die Figuren und die liebevollen Illustrationen ins Herz geschlossen und wollte das Buch am liebsten direkt noch einmal lesen.
Für uns ist „Die gute Fee mit der schlechten Laune – Der Wunschperlenauftrag“ ein rundum gelungenes Kinderbuch, das mit einer fantasievollen Geschichte, wunderschönen Illustrationen, viel Humor und einer wichtigen Botschaft überzeugt. Es eignet sich hervorragend zum Vorlesen, aber auch für erste geübte Leserinnen und Leser. Wir vergeben sehr gerne 5 von 5 Sternen und empfehlen das Buch von Herzen weiter.

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5 stars

Ein sehr schönes Cover und ein toller Farbschnitt, der schon gleich für Neugier und entgegen des Titels für gute Laune sorgt. Das Buch selbst ist auch mit tollen Zeichnungen versehen, auf denen es viel zu entdecken gibt. Sie lockern die Geschichte nicht nur auf, sondern ergänzen die Geschichte sehr schön.
Die Kapitel haben eine schöne Länge zum Vorlesen oder zum Selberlesen. Durch die unterschiedlichen Schriftarten, werden junge Leser/innen bereits an Schreibschrift gewöhnt, ohne, dass es zu mühsam ist, um es selbst zu lesen. Da es sich größtenteils dann um eigene Wortschöpfungen handelt, haben wir die Wörter zusammen „entschlüsselt“, was sehr viel Freude gemacht hat und zum Üben sehr hilfreich war. Außerdem sind die Wortschöpfungen richtig lustig.
Jedes Kapitel verfügt über eine Botschaft, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene sich zu Herzen nehmen können. Dennoch ist die Geschichte locker und leicht zu lesen und macht richtig viel Spaß.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Bände.

5 stars
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4 stars

Molly Mandala is eine kleine Fee, die aus dem Rahmen fällt, sich nicht an alle Vorschriften hält und dennoch am Ende ihren Feenauftrag erfüllt und Freude verbreitet. Niedliche Geschichte für Mädchen ab 8 Jahren - hübsch aufgelockertes Layout für gute Lesbarkeit.

4 stars
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5 stars

Neben dem farbigen Buchschnitt fällt direkt das tolle Cover mit der süßen Fee und ihrem hübschen Königspudel auf. Der Innenteil ist ebenso liebevoll und kindgerecht gestaltet. Man kann sich in Ruhe auf jeder Seite die kleinen Zeichnungen ansehen, bevor man überhaupt mit dem Lesen anfängt. Zusätzlich sind auf jeder Seite einzelne Wörter farbig abgesetzt und in verschiedenen Schriftarten gedruckt. Die Geschichte dreht sich um die kleine Fee Molli. Sie langweilt sich im immer rosaroten und ewig zuckersüßen Feenreich, sucht echte Abenteuer und hat auch mal Lust auf herzhaftes Essen. Da sie absolut nicht angepasst ist und ihren eigenen Kopf hat, verpasst sie beinahe ihren ersten Einsatz in der Menschenwelt und bringt auch ihren dortigen Auftrag fast zum Scheitern. Wie am Ende alles gut ausgeht, liest man am besten selbst. Es ist ein rundum fröhliches Buch für Grundschulkinder, das sie ganz nebenbei dazu ermutigt, Dinge zu hinterfragen und sich mutig eine eigene Meinung zu bilden.

5 stars
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Molli ist eine Fee und steht kurz vor ihrem ersten Ausflug in die Menschenwelt. Aber Molli findet es fürchterlich langweilig immer lieb und niedlich zu sein, sie möchte viel lieber Abenteuer erleben, wie die Figuren in den verboten Büchern.


Alleine schon die wunderschöne Aufmachung des Buches ist es wert, dass man es liest. Die Geschichte macht Spaß. Es beginnt mit einem kleinen Missgeschick in der Feenschule, das Molli fast den Ausflug in die Menschenwelt kostet.
Kurze Kapitel, immer nur so fünf, sechs Seiten, kleine Illustrationen und einzelne, hervorgehobene Worte machen es zu einem kurzweiligen (Vor)Lesespaß. Nicht unbedingt für LeseanfängerInnen geeignet, das Kind sollte scgon gut ind flüssig lesen können. Oder eben als Vorlesegeschichte. Kurzum, es macht nicht nur kleinen LeserInnen Spaß, auch ich hatte meine Lesefreude mit der zuckersüßen Abenteuergeschichte mit Molli.

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Gute Feen sind die allerfröhlichsten Wesen der Welt. Sie essen Zuckerwatte zum Frühstück, streuen Glitzer und verbreiten mit ihrem fröhlichen Glockenlachen überall gute Laune. Nur Molli passt so gar nicht in dieses Bild: Ihr Lachen klingt wie eine rostige Fahrradklingel, statt Zuckerwatte würde sie lieber Zwiebelsuppe essen, und sich immer brav an alle Feenregeln zu halten, findet sie schlicht schnarchlangweilig. Damit Molli bei einem Ausflug in die Menschenwelt keinen Unsinn anstellt, bekommt sie einen Aufpasser zur Seite gestellt: den Wandelwicht Pepito in Gestalt eines Königspudels. Doch auch er kann das Chaos nicht verhindern …

Die gute Fee mit der schlechten Laune ist eine humorvolle Geschichte über eine Fee, die so gar nicht dem fröhlich-glitzernden Feenbild entspricht. Molli ist kreativ, neugierig und abenteuerlustig. Die typischen Feendinge findet sie größtenteils langweilig, und ihre Versuche, den hohen Erwartungen an eine gute Fee gerecht zu werden, enden meist im Chaos – schlechte Laune und jede Menge Ärger inklusive.

Die Geschichte ist witzig, temporeich und voller fantasievoller Ideen. Die farbenfrohen Illustrationen greifen den fröhlichen Ton der Geschichte wunderbar auf und verleihen ihr zusätzlichen Charme. Mollis Alltag an der Feenschule ist magisch und einfallsreich gestaltet, während sich der Ausflug in die Menschenwelt von einem einfachen Auftrag zu einem turbulenten Abenteuer entwickelt.

Mollis Aufpasser Pepito ist ein selbstverliebter und besserwisserischer Wandelwicht, der in Gestalt eines Königspudels durch die Menschenwelt stolziert. Die Dialoge zwischen den beiden sorgen für viele Schmunzelmomente und Mollis kreative Auslegung ihrer Feenaufgabe bringt jede Menge Chaos.

Alles in allem ist Die gute Fee mit der schlechten Laune eine warmherzige und humorvolle Geschichte mit einer herrlich chaotischen und sympathischen Heldin. Ganz nebenbei vermittelt sie die schöne Botschaft, dass man nicht immer fröhlich, angepasst oder perfekt sein muss, um liebenswert zu sein. Schlechte Laune und Langeweile gehören zum Leben dazu – und manchmal sind sie sogar der Anfang eines großen Abenteuers.

Ein zauberhafter Reihenauftakt zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 8 Jahren.

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Molli fühlt sich irgendwie fehl am Platz. In der Schule bekommt sie ständig unerwünschte Aufmerksamkeit, weil sie nicht so funktioniert wie die anderen Feen in ihrer Klasse.

Als dann auch noch der Ausflug in die Menschenwelt ansteht, schiebt Molli Panik.

Damit nichts schief geht, bekommt sie den Anstands"wauwau" Pepito zur Seite. Eine weitere hervorragende Idee des Universums. Oder nicht?

Das Buch ist ein kurzweiliges Abenteuer für alle, für die "normal" uninteressant ist und Chaos der beste Freund.

Die Feenschule und Mollis Erlebnisse dort sind nicht weit entfernt von dem, was auch wir mal mehr, mal weniger intensiv erlebt haben oder vielleicht gerade erleben.

Mollis Reise in die Menschenwelt hat sicher Ähnlichkeit mit manchem Neuland für Kinder und bietet nicht nur Abenteuer, sondern auch soziales Miteinander und Wege zum Erfolg.

Die Geschichte eignet sich nicht nur zum Selbstlesen, sondern auch für gemeinsame Stunden. Der geübte Leser findet hier möglicherweise kleine Erinnerungen. ;)

Für Leser, die in einer bunten Welt abtauchen und dort auch noch etwas mitnehmen möchten, das die Lesestunden überdauert.

5 stars
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Das Buch rund um die Fee Molly ist wirklich gut gelungen. ich finde der Titel schlechte Laune Fee passt nicht so ganz, denn schlechte Laune finde ich hat Molly ganz und gar nicht. Sie denkt nur anders als die anderen Bewohner des Feenreiches und fällt somit ein wenig aus der Rolle. Aber im Herzen ist sie trotzdem eine gute Fee, auch wenn der Weg zum Ziel ein wenig länger und chaotischer ist, als bei ihren Feengefährten. Aber die Message die dahinter steckt, finde ich groartig. Pepito war mein Lieblingscharakter, weil er erst so gemein und hochmütig gegenüber Molly war, sich aber dann doch von ihrem herzlichen Charakter mitreißen lies und aus der Reihe tanzte.
Der Schreibstil ist klasse und zuckersüß. Ich liebe die vielen flattertastischen Wörter und die Bescheeibungen der Feenwelt. Auch die Illustrationen sind klasse, auch wenn sie sich im Buch wiederholen.
Am Ende hat man noch einen Vorgeschmack auf das nächste Buch der Reihe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne in fantasievolle Welten eintauchen und die gerne humorvolle, aber auch Bücher mit Botschaft lesen. Denn Mut, Zusammenhalt und Freundschaft werden hier groß geschrieben!

5 stars
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Ein tolles Buch
Das Buch beeindruckt bereits nach dem Öffnen. Auch wenn die Schrift in Pink gehalten ist, so ist es doch sehr gut zu lesen. Die immer wieder eingebauten anderen Schriftarten und Farben lockern den Text auf und machen Spass zu lesen. Dabei besticht der Text durch seine grosse Anzahl an Adjektiven, was mir extrem gut gefällt. Denn so lernen die Kinder beschreiben und man kann sich auch toll eine Vorstellung davon machen wie etwas aussieht oder wie es jemanden geht. Dass dabei die Adjektive durch Aneinanderreihung von Wörtern neu kreiert werden, ist ein extremer Spassfaktor.
Auch die Geschichte ist sehr unterhaltsam und lustig, schliesslich trifft man nicht jeden Tag eine Fee die schlechte Laune hat und mit einem Königspudel durch die Gegend zieht.
Meine Tochter mag Geschichten, aber selber lesen tut sich eigentlich nur, wenn es viele Bilder hat. Doch dieses Buch hat sie direkt angesprochen. Als ich ohne sie weiter lesen wollte habe ich direkt Ärger bekommen.
Wir haben das Buch genossen und freuen uns auf die Fortsetzung
Klare Empfehlung, schon ab 8 Jahren

5 stars
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5 stars

Ein wunderschönes, humorvolles und herzerwärmendes Buch, das mich von Anfang an mit seinem besonderen Charme begeistert hat. Die Geschichte zeigt auf liebevolle Weise, dass niemand immer perfekt sein muss und auch schlechte Laune, Zweifel und kleine Macken dazugehören dürfen.

Die Figuren sind sympathisch gestaltet und man schließt sie schnell ins Herz. Besonders schön fand ich die Mischung aus Humor, Gefühl und einer wichtigen Botschaft über Freundschaft, Selbstakzeptanz und das Anderssein. Die Geschichte lässt sich leicht lesen, unterhält und zaubert immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Ein tolles Buch für alle, die märchenhafte Geschichten mit viel Herz mögen. Eine klare Empfehlung!

5 stars
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Zauberhaft
Molli Mandala ist eine Fee, die so gar nicht dem typischen Bild einer perfekten Fee entspricht – und genau das macht sie zu einer unheimlich liebenswerten Hauptfigur. Mit ihrer ehrlichen Art, ihrer schlechten Laune und ihren kleinen Ecken und Kanten hat sie sich sofort in unser Herz geschlichen.
Die Geschichte ist witzig, herzerwärmend und spannend zugleich. Beim Vorlesen haben wir oft geschmunzelt, gelacht und Molli fest die Daumen gedrückt, dass ihr Ausflug in die Menschenwelt gelingt. Besonders schön war es, mitzuerleben, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und immer mehr an Selbstvertrauen gewinnt.
Auch die Gestaltung hat uns begeistert. Der wunderschöne Farbschnitt versprüht schon auf den ersten Blick magische Stimmung und im Buch selbst steckt viel Liebe zum Detail. Liebevolle Illustrationen und kreativ hervorgehobene Wörter laden Kinder immer wieder zum Entdecken ein und unterstreichen den besonderen Charme des Buches.
Der lockere, kindgerechte Schreibstil eignet sich wunderbar zum Vorlesen. Lediglich die Kapitel waren für unseren abendlichen Leserhythmus manchmal etwas lang. Die Geschichte ist jedoch so zauberhaft, dass dieser kleine Kritikpunkt kaum ins Gewicht fällt.
Für uns ist „Die gute Fee mit der schlechten Laune“ ein rundum gelungener Auftakt, der große Lust auf mehr macht. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Abenteuer mit Molli. 5/5 Sterne

5 stars
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Das Kinderbuch hat mich herrlich gut unterhalten und enthält nebenbei einen lehrreichen Funken, der sich entzündete. Erfahre unten im Text was ich damit meine.

Cover und Innenausstattung:
Das Cover ist ein bunter Mix aus vielen Motiven und starken Farben. Die Fee in der Mitte soll vermutlich Molli sein, sie spielt in der Geschichte die Hauptrolle. Auch der Pudel ist eine Figur aus der Geschichte. Rundherum sind schöne kleine Motive zu sehen, welche zur Geschichte passen. Den Farbschnitt kenne kenne ich leider nur von Bildern, da ich eine PDF-Version des Buches erhalten habe.

Im Inneren befinden sich auf jeder Seite liebevolle Deko-Elemente wie z.B. Wolken, Sterne, kleine Illustrationen wie Gegenstände aus der Geschichte und weiteres. Parallel dazu sind manche Worte in Farbe geschrieben, fett formatiert und/oder kursiv gestellt. Dadurch ist die Gestaltung nicht eintönig, denn sie unterstreicht das Geschriebene. In Summe entstand dadurch ein guter und kindgerechter Stil.

Meine Meinung zum Inhalt:
Nachdem mich der ungewöhntliche Reihentitel auf das Buch aufmerksam gemacht hat, konnte der Klappentext meine Neugier wecken. So tauchte ich anhand einer PDF-Version in die Geschichte rund um die junge Fee ein, die offenbar immer schlechte Laune hatte. Emma Flint erzählte sie mit direkten und klaren Worten. Die Formulierungen sind bildhaft und gleichzeitig kindgerecht.

Molli war noch eine Fee in Ausbildung, die brav zur Schule ging und sich auf ihren ersten Einsatz in der Menschenwelt freute. Nach und nach lernte ich sie besser kennen und stellte fest, dass ihr Verhalten nicht an einer schlechten Laune lag. Sie war ohnezweifel anders als die anderen Feen, doch war das in meinen Augen nichts verwerfliches. Das Geschehen schritt schnell voran und zeigte, dass Molli ein rebellisches Herz hatte – im positiven Sinne. Trotz ihrem „Andersein“ war sie eine herzensgute und aufrichtige Fee.

Während dem Verlauf traf ich auf weitere Feen und auf Wandelwichte, letztere hatten eine wichtige Rolle inne. Die Handlung in der Menschenwelt war sowohl für Molli als auch für den Wandelwicht Pepito lehrreich. Mir gefiel der Verlauf und alles, was damit zu tun hatte. Aus Spoilergründen kann ich leider nicht näher darauf eingehen. Sei dir gewiss, dass es einige Momente zum Schmunzeln und Lachen geben wird.

In den letzten Kapiteln fieberte ich besonders mit und war gespannt, wie die Geschehnisse ausgehen würden. Zu meiner Freude geschah das, was ich erwartet hatte. Dennoch gelang es den letzten Seiten mich zu überraschen, weshalb ich mich frage was wohl in Band 2 passieren wird.

Mein Fazit:
Der Auftaktband zur Reihe um die junge Fee Molli und ihr erstes Abenteuer in der Menschenwelt war spannend und ereignisreich. Molli war anders als die Feen um sich herum, doch war das nicht schlimm. Sie lernte während dem Verlauf dazu und erkannte etwas Wichtiges. Ich hatte beim Lesen viel Spaß und war begeistert von der liebevollen und lebendigen Gestaltung der Buchseiten. Hier hat man sich große Mühe gemacht den Text zu illustrieren. Gleichzeitig ist die Geschichte selbst mit einer guten Portion Humor und tollen Ideen gespickt. Auf den letzten Seiten gelang es der Autorin mich noch zu überraschen.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

5 stars
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„Die gute Fee mit der schlechten Laune“ von der Autorin Emma Flint ist ein tolles Buch über eine schlecht gelaunte Fee und ganz viel Zauber-Chaos.

Molli ist eine Fee, die sich nicht um die allgemeinen Feen Regeln kümmert und daher etwas anders ist als die anderen Feen. Dennoch ist sie direkt sympathisch und gerade ihre Andersartigkeit und ihr Verhalten macht sie wirklich einzigartig. Außerdem schafft sie es sich immer wieder in sehr komische Situationen zu bringen. Der Ausflug in die Menschenwelt ist sehr aufregend für Molli auch wenn Wandelwicht Pepito sie begleiten muss. Doch auch Pepito als Aufpasser kann nicht verhindern, dass sie von einem Problem zum nächsten schlittern.

Der Wandelwicht Pepito wurde in die Gestalt von einem Königspudel verwandelt und er hält sich selbst für klug und außergewöhnlich schön. Natürlich kommt Molli nicht so wirklich mit ihm zurecht, aber sie muss ihren Auftrag in der Menschenwelt erledigen und das geht immerhin nur mit Pepito. Die Dialoge der beiden sind sehr komisch und doch schaffen es beide irgendwie in den Auftrag zu erledigen.

Molli konnte mit ihren eigenen Weg zum Ziel kommen, dies fand ich eine tolle Message für junge Leser:innen. Auch wenn es mal schwierig wird, zählt am Ende, dass man nicht den geraden Weg genommen hat, sondern den besten Weg für sich selbst findet.

Das Lesealter ist ab 8 Jahren angegeben und Wortwahl sowie Textmenge ist an dieses Lesealter angepasst. Auch die Kapitellängen passen gut und wir fanden diese nicht zu lang. Das Buch hat einen ganz eigenen Feen-Charme und wir sind schon gespannt auf das nächste Abenteuer von Molli.

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Süße Geschichte mit kleinen Schwächen

Emma Flint hat mit diesem Buch einen zauberhaften Auftaktband für ihre Reihe geschaffen. Das Buch kann zwar nicht vollständig überzeugen, bietet aber ein paar vergnügliche Stunden Lesespaß.

Da die Lieblingsfarbe des kleinen Lesers Lila bzw. Violett ist, hat das Cover natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit erregt. Da es in diesem Buch um Feen geht war ich ein wenig skeptisch ob es das richtige Buch für ihn sein würde. Feen gehören nicht unbedingt zu seinen Lieblingsthemen.

Die Feenwelt war genauso, wie wir uns vorgestellt haben. Bunt, voller Glitzer und guter Laune. Es gibt jede Menge Zucker zu essen, alle sind immer gut drauf und halten sich an alle Regeln. Klingt auf den ersten Blick nicht besonders spannend. Glücklicherweise gibt es Molli, die etwas andere Fee, die alles auf den Kopf stellt und salopp gesagt, Leben in die Bude bringt.

Mollis Charakter hat uns besonders gut gefallen, da sie aus dem Feen-Einheitsbrei heraussticht. Sie hat Ecken und Kanten und rebelliert gegen die Regeln. Anders als der Titel vermuten lässt, würde ich nicht behaupten, dass sie wirklich schlechte Laune hat, sie ist eben einfach nur ein wenig anders.
Der Wandelwicht Pepito war ein zweites Highlight in diesem Buch. Dieser Charakter hat uns sehr überrascht und uns immer wieder zum Lachen gebracht. Humor ist sowieso ein gutes Stichwort. Denn dieser ist ein wichtiger Teil der Geschichte. Leider muss ich sagen, dass er an manchen Stellen ein wenig zu flach daherkam und zu gewollt war.

Das Ende konnte uns dann auch nicht wirklich überzeugen. Dieses kam ein wenig zu abrupt. Außerdem fand ich es ein wenig seltsam, dass es für Molli keine größeren Konsequenzen gab.

Das empfohlene Lesealter finde ich mit acht Jahren ein wenig hochgegriffen und würde das Buch eher ab sechs Jahren empfehlen. Aufgrund der angenehmen Kapitellänge kann das Buch auch als Vorlesebuch für Kinder ab vier Jahren verwendet werden. Natürlich nur, wenn die Kinder bereits Erfahrungen mit Büchern dieser Länge haben.

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Ein richtig tolles Kinderbuch. Leichte und verständliche Sätze, super Inhalt und tolle Illustrationen zwischendurch.

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Eine Fee mit eigenem Kopf

Schon das wunderschöne Cover und der tolle Farbschnitt haben mich direkt neugierig gemacht und Lust auf das Buch bereitet. Auch der Titel klingt vielversprechend und macht neugierig darauf, was hinter der „schlechten Laune“ wohl steckt.

Sobald man das Buch aufschlägt, fällt direkt die besondere Seitengestaltung auf. Verschiedene Schriftarten und Farben sowie kleine Illustrationen lockern die Seiten auf und machen das Lesen noch abwechslungsreicher.

Die Geschichte handelt von einer Fee, die nicht besonders viel von Regeln hält. Gerade das macht sie für mich sehr sympathisch. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte eine schöne Botschaft: Es lohnt sich, mutig zu sein und für die eigene Meinung einzustehen. Ich finde, das ist gerade für Kinder ein wunderbares und wichtiges Feedback.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht.

Insgesamt eine wunderschön gestaltete Geschichte mit einer sympathischen Hauptfigur und einer tollen Botschaft.

5 stars
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Molli ist einfach herrlich anders: Statt Zuckerwatte liebt sie Zwiebelsuppe, ihr Lachen klingt eher nach rostiger Fahrradklingel und von Feenregeln hält sie nicht besonders viel. Kein Wunder also, dass sie schlechte Laune bekommt – und dringend ein Abenteuer braucht!

Zusammen mit dem eingebildeten Wandelwicht Pepito, der als Königspudel auf sie aufpassen soll, geht es in die Menschenwelt. Und dort stolpern die beiden natürlich von einem Schlamassel ins nächste.

Eine wunderbar witzige, charmante und zauberhafte Geschichte, die einfach gute Laune macht. Dazu die niedlichen Illustrationen – perfekt zum Vorlesen und Selberlesen.

5 stars
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Die Fee Molli Mandala ist anders als ihre Feenschwestern. Immer gute Laune zu haben, sich von Süßkram zu ernähren und ein ansteckendes Klingeling-Lachen zu produzieren, findet sie eher langweilig. Umso faszinierender sind für sie die Abenteuergeschichten in Kinderbüchern aus der Menschenwelt, die sie leidenschaftlich gerne liest. Der Haken daran: Diese Bücher sind verboten.
Weil Molli die geforderten Prüfungen nicht zufriedenstellend absolviert hat, bekommt sie nur einen kleinen, vermeintlich leichten, ersten Auftrag in der Menschenwelt. Sie soll mittels einer Wunschperle als Geburtstagsgeschenk für den Jungen Fabio ein Elektronikbastelset herbeizaubern, das dieser sich sehnlichst wünscht. Damit Molli sich ordentlich benimmt und ihren Auftrag ordnungsgemäß ausführt, bekommt sie als Wandelwicht den griesgrämigen Lord Pepito zur Seite gestellt, der sich sogleich in einen arroganten, selbstverliebten Königspudel verwandelt. Ob Molli ihren Auftrag wohl ausführen kann?
Das Buch ist aus der Sicht von Molli geschrieben. Auf jeder Seite befinden sich zahlreiche kleine Zeichnungen, viele Wörter oder Wortkreationen sind farbig und in anderer Schriftart hervorgehoben. Da alles ein bisschen rosa-lastig ist, wird das Buch vermutlich eher Mädchen ansprechen. Es ist in jedem Fall unterhaltsam geschrieben, leicht verständlich und sicherlich auch für Kinder geeignet, die nicht so gerne lesen.

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Ein wirklich zauberhaftes Kinderbuch, welches bereits durch seine Gestaltung ein Hingucker ist. Innen wie außen ist es magisch.

Der Start ins Buch ist sehr schön gestaltet und man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Abwechslungsreich sind die verschiedenen Schriftarten und Schriftfarben, bei denen gerade Leseanfänger profitieren.

Auch die Geschichte ist witzig und hat dennoch Tiefe, denn Molli ist eine sehr selbstbewusste Fee, die vieles in Frage stellt, kritisch gegenüber Regeln ist und ihren eigenen Kopf hat. Dies ist nicht immer leicht, aber es zeigt auch, dass es sich lohnt für seine Meinung einzustehen. Schon allein deswegen ist das Buch klasse, weil es in einer lustigen und spannenden Geschichte auch noch Werte vermittelt.

Spannend wird es gerade am Ende und endet auch sehr spannend. Hier möchte man direkt weiterlesen, was Molli mit ihrem Geschenk angerichtet hat.

Sowohl das Erzähltempo als auch der Schreibstil können super von Grundschülern erfasst werden. Dementsprechend würde ich das Buch auch für diese Altersklasse empfehlen.

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Die Fee Molli Mandala geht zur Feenschule, wo sie mit den anderen Feen dazu ausgebildet wird, in der Menschenwelt Freude zu schenken.
Aber Molli ist anders als die anderen, denn sie hat eine Geheimkammer mit verbotenen Menschenbüchern in der Bibliothek entdeckt und viele davon gelesen, zum Beispiel ‚Emil und die Detektive‘, ‚Ronja Räubertochter‘ oder ‚In 80 Tagen um die Welt‘.
Als sie dann einen Drachen zaubert, soll sie von ihrem Ausflug in die Menschenwelt ausgeschlossen werden.
Ob es Molli doch noch zu den Menschen schafft und trotz ihrer Andersartigkeit eine gute Fee sein kann?

Ein weiterer Titel aus der aktuellen Netgalley Challenge ist das Kinderbuch ‚Die gute Fee mit der schlechten Laune‘, das ich unbedingt lesen wollte, weil mich der Klappentext einer Fee, die nicht alles so rosarot sieht, wie die anderen Feen, aus verschiedenen Gründen extrem angesprochen hat.
Die Feenwelt, die die Autorin Emma Flint erschaffen hat, ist wunderbar bunt und fantasievoll. Es gibt Hummeln, die Nachrichten on Meister Siebenbart, dem Leiter der Feenschule, überbringen und grummelige Wandelwichte, die die Feen bei ihren Ausflügen in die Menschenwelt begleiten.
Das Verbot, bestimmte Bücher zu lesen, scheint erst einmal sogar sinnvoll zu sein, denn sie könnten die Feen dazu bringen, sich zu fürchten und wenn Feen sich fürchten sind sie nicht mehr gut gelaunt und können keine Freude mehr schenken.
Doch am Beispiel von Molli wird gezeigt, dass die verbotenen Bücher ganz neue Blickwinkel eröffnen, die am Ende gut für Molli sind.
Auch die Tatsache, dass Molli nicht so ist, wie die anderen Feen, wird hier positiv beschrieben und ich mochte die Botschaft ‚auch wenn Du anders bist, als die Wesen um dich herum, bist du doch gut so, wie du bist!‘ sehr.
Molli findet zudem neue Freund*innen, mit denen sie gemeinsam Probleme löst und auch die Botschaft, dass wir gemeinsam stärker sind, ist eine Wichtige, finde ich.
Als elektronisches Rezensionsexemplar hat der Arena Verlag scheinbar die Vorlage des gedruckten Buchs zur Verfügung gestellt und ich konnte beim Lesen die fantasievolle Seitengestaltung genießen, die aus Zeichungen rund um den Textblock besteht und mir gut gefallen hat.
Innerhalb des Textes sind immer wieder Wörter fett gedruckt. Am Anfang hat sich mir nicht immer erschlossen, wieso gerade dieses oder jenes Wort hervorgehoben wurde. Im Verlauf der Geschichte wurde das allerdings besser und es wurden auch für mich ersichtlich wichtige Worte fett hervorgehoben.
Mein heimlicher Liebling der Geschichte war übrigens Wandelwicht Pepito, der vor allem als weißer Riesenpudel für viele humorige Momente sorgt und mich öfter zum Schmunzeln gebracht hat.
Insgesamt hatte ich unglaublich viel Spaß in der Feenwelt von Molli, obwohl ich sicher schon lange nicht mehr zur Zielgruppe des Buchs gehöre und wenn meine Patenkinder nicht aus dem Alter heraus wären, hätte ich ihnen das Abenteuer von Molli Mandala definitiv vorgelesen.

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Molli Ist eine Fee und gute Feen haben immer super Laune, essen stets süßes und wollen gute Laune verbreiten. Dumm nur, dass Molli eher genervt von all der Perfektion ist. Sie bekommt kein richtiges Feenlachen hin, ist neugierig auf all das, was verboten ist - wie Abenteuerromane - und lässt sich auch mal ablenken. Dabei will sie eigentlich gerne gut genug sein und es bei ihrem ersten Auftrag in der Menschenwelt allen zeigen. Zu ihrem Ensetzen ist es der denkbar einfachste Auftrag. Und dann geht doch alles daneben - oder vielleicht doch nicht?
Unter der etwas kitschigen Aufmachung steckt eine überraschend humorvolle Geschichte. Die Kapitelüberschriften fand ich sehr gelungen, da sie neugierig auf die einzelnen Kapitel machen. Viele Bildchen und gelegentlich in anderen Schriftarten gedruckt Wörter unterstützen und betonen die Geschichte - und auch wenn es mir persönlich alles etwas viel rosa ist, passt es zum Charakter des Buchs. Allerdings dürfte die Fee auf dem Cover gern etwas genervter schauen ;) Der Cliffhanger am Ende ist nicht zu arg, macht die Zielgruppe aber sicher gleich neugierig auf Band 2!

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