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Die Olchis und das Sams. Die kaputte Wunschmaschine
von Erhard Dietl; Paul Maar
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Erscheinungstermin 15.05.2026 | Archivierungsdatum 02.06.2026
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Zum Inhalt
Die Wunschmaschine ist kaputt! Das Sams und Herr Taschenbier bitten Professor Brausewein, sie zu reparieren. Doch als das Sams in Brauseweins Labor an einer Flasche mit Verjüngungsmittel rumspielt, verwandelt es Papa Taschenbier aus Versehen in ein Baby! Da die Olchis sich ja als Familie mit Babys gut auskennen, zieht das Sams mit Baby Taschenbier auf den Schrottplatz. Während Brausewein den Schrottplatz nach einem Ersatzteil für die Maschine absucht, versuchen das Sams und die Olchis das Taschenbier-Baby zu bespaßen. Ob es Professor Brausewein gelingen wird, Papa Taschenbier zurückzuverwandeln ...?
Sams + Olchis = riesengroßer Spaß!
Die Wunschmaschine ist kaputt! Das Sams und Herr Taschenbier bitten Professor Brausewein, sie zu reparieren. Doch als das Sams in Brauseweins Labor an einer Flasche mit Verjüngungsmittel rumspielt...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hardcover |
| ISBN | 9783751208437 |
| PREIS | 15,00 € (EUR) |
| SEITEN | 112 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Stinkesocken, Wunschpunkte und Olchi-Chaos!
Allein die Vorstellung, dass das Sams und die Olchis gemeinsam aufeinandertreffen, klingt schon nach völligem Chaos. Und genau das bekommt man auch — im allerbesten Sinn.
Die Olchis und das Sams – Die kaputte Wunschmaschine fühlt sich beim Lesen an, als hätte jemand zwei vollkommen verrückte Kinderbuchwelten zusammengeschmissen und dabei beschlossen: „Ach, noch ein bisschen mehr Chaos geht bestimmt.“ Und tatsächlich funktioniert das überraschend gut.
Die Geschichte beginnt damit, dass die Wunschmaschine kaputtgeht und Herr Taschenbier gemeinsam mit dem Sams bei Professor Brausewein landet. Natürlich bleibt es nicht bei einer harmlosen Reparatur. Denn sobald das Sams irgendwo herumprobiert, ist Ärger eigentlich schon vorprogrammiert. Durch ein Versehen wird Herr Taschenbier plötzlich zu einem Baby — und spätestens da eskaliert alles auf herrlich absurde Weise.
Besonders lustig fand ich, wie selbstverständlich die Olchis dieses komplette Durcheinander aufnehmen. Während andere vermutlich völlig panisch wären, reagieren die Olchis ungefähr so, als wäre ein Baby mit Taschenbier-Kopf etwas ganz Normales. Schließlich kennen sie sich mit pupsenden Olchi-Babys und schrägen Situationen bestens aus. Genau daraus entsteht dieser wunderbar schräge Humor, der das ganze Buch trägt.
Überhaupt lebt die Geschichte von den unterschiedlichen Figurenwelten. Das Sams mit seinen Reimen, seinem Temperament und seinen spontanen Ideen trifft auf die völlig schmutzverliebten Olchis, die alles feiern, was stinkt, qualmt oder gammelt. Und mittendrin ein völlig überforderter Herr Taschenbier — beziehungsweise ein Baby-Taschenbier mit Brille. Allein dieses Bild ist schon herrlich.
Besonders gelungen finde ich, dass der Humor nie künstlich wirkt. Die Sprache bleibt verspielt, albern und wunderbar kindgerecht, ohne angestrengt zu sein. Gerade die Dialoge haben oft diesen typischen Sams-Witz, während die Olchis ihre ganz eigene muffelige Chaosenergie hineinbringen. Beim Lesen hatte ich mehrfach das Gefühl, dass man das Buch eigentlich kaum ernsthaft vorlesen kann, ohne selbst lachen zu müssen.
Auch die Reise mit dem Olchi-Drachen Feuerstuhl gehört zu diesen Szenen, die Kinder lieben dürften: laut, wild, ein bisschen eklig und komplett drüber. Genau diese Mischung macht den Reiz der Geschichte aus. Das Buch nimmt seine eigene Verrücktheit vollkommen ernst — und gerade deshalb funktioniert es so gut.
Trotz des ganzen Chaos steckt aber auch etwas unglaublich Warmes in der Geschichte. Das Sams möchte seinem Papa helfen. Die Olchis unterstützen sofort mit ihrer ganz eigenen olchigen Fürsorge. Und selbst in den absurdesten Situationen merkt man, wie viel Zusammenhalt zwischen den Figuren steckt.
Für Kinder ist das Buch deshalb ein riesiger Spaß — besonders natürlich für alle, die entweder die Olchis oder das Sams sowieso schon lieben. Aber gerade die Kombination aus beiden Welten macht den besonderen Reiz aus. Man merkt beim Lesen richtig, wie viel Freude die Geschichte selbst an ihrem eigenen Unsinn hat.
Für mich ist Die Olchis und das Sams – Die kaputte Wunschmaschine deshalb genau das, was ein gutes Kinderbuch manchmal sein darf: laut, schräg, albern, fantasievoll und komplett unvernünftig. Eben doppelter Kinderbuchwahnsinn — mit Wunschpunkten, Stinkesocken und jeder Menge Olchi-Mief.
Wenn das Sams auf die Olchis trifft ...
... dann ist ein unterhaltsames Abenteuer sicher!
Mein Kind ist vom Alter her eigentlich aus dem Sams- und Olchi-Alter heraus, aber dieses von Paul Maar und Erhard Dietl gemeinsam geschriebene Buch konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen.
Alles beginnt damit, dass die Wunschmaschine kaputt ist, also suchen das Sams und Herr Taschenbier den berühmten Professor Brausewein auf in der Hoffnung, dass er sie reparieren kann. Der Professor hat gerade an einem Verjüngungsmittel gearbeitet, in seinem Labor stand eine Sprühflasche davon herum. Dummerweise macht das Sams Quatsch damit und verwandelt seinen Papa Taschenbier vesehentlich in ein Baby, oh je! Was sollen sie nur tun?
Professor Brausewein hat die Idee, dass hier die Olchis weiterhelfen könnten, die haben immerhin selbst ein Baby. Außerdem muss er sowieso zum Schrottplatz, um Ersatzteile für die Reparatur der Wunschmaschine zu suchen. Leider klappt die Bespaßung von Baby Taschenbier nicht so recht. Vielleicht kann Frau Rotkohl ihnen weiterhelfen? Wird es Professor Brausewein inzwischen gelingen, ein Gegenmittel für die Rückverwandlung von Baby Taschenbier zu finden – und auch noch die Wunschmaschine zu reparieren?
In gewohnt lustig-unterhaltsamem Ton und illustriert mit witzigen Bildern ist dieses Abenteuer mit dem Sams und den frechen, schmutzigen Olchs viel zu schnell vorbei. Wir haben uns köstlich amüsiert!
Vielen Dank an den Oetinger Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚