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Zum Inhalt
Der Ort ist ein Stadtviertel. Die Zeit ist die Apokalypse. Das glauben jedenfalls immer mehr, angestachelt von einer durchs Netz rasenden Prophezeiung. Durch das wilde, kaputte Viertel, in dem man trotz allem zusammenhält, streift währenddessen die junge Sanya, eine Pistole im Rucksack – bis sie eines Tages eine seltsame Gestalt trifft.
Zwischen furiosem Epos und buntestem Pop, zwischen existenzieller Oper und wärmster Soap-Opera fragt Şeyda Kurt, welche Chancen im Zerfall aller Ordnungen liegen. Sanya und ihre schillernde Wahlfamilie sind tief verstrickt in die über Grenzen und Zeiten reichende Geschichte ihrer Gemeinschaft. Können wir anders leben? Aufwühlend, klug und alles verändernd ruft dieses Ereignis von einem Romandebüt: Ja.
Der Ort ist ein Stadtviertel. Die Zeit ist die Apokalypse. Das glauben jedenfalls immer mehr, angestachelt von einer durchs Netz rasenden Prophezeiung. Durch das wilde, kaputte Viertel, in dem man...
Der Ort ist ein Stadtviertel. Die Zeit ist die Apokalypse. Das glauben jedenfalls immer mehr, angestachelt von einer durchs Netz rasenden Prophezeiung. Durch das wilde, kaputte Viertel, in dem man trotz allem zusammenhält, streift währenddessen die junge Sanya, eine Pistole im Rucksack – bis sie eines Tages eine seltsame Gestalt trifft.
Zwischen furiosem Epos und buntestem Pop, zwischen existenzieller Oper und wärmster Soap-Opera fragt Şeyda Kurt, welche Chancen im Zerfall aller Ordnungen liegen. Sanya und ihre schillernde Wahlfamilie sind tief verstrickt in die über Grenzen und Zeiten reichende Geschichte ihrer Gemeinschaft. Können wir anders leben? Aufwühlend, klug und alles verändernd ruft dieses Ereignis von einem Romandebüt: Ja.
Eine Anmerkung des Verlags
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (21.07.2026).
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Dieses Buch hat mich intellektuell richtig herausgefordert und begeistert. Ich fand Şeyda Kurts Analyse unserer Gesellschaft und der "Monster", die wir erschaffen, extrem scharfzüngig und wichtig. Ich mochte es, wie sie persönliche Perspektiven mit großen philosophischen und politischen Fragen verknüpft. Für mich war es ein Augenöffner, der mich dazu gebracht hat, viele meiner eigenen Denkmuster zu hinterfragen. Ein absolut notwendiger Beitrag zur aktuellen Debatte.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Paula V, Beschäftigte*r in der Buchbranche
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Eine Erinnerung daran, dass die Menschheit dynamisch ist, der einzelne Mensch random. Mit sprachlichem Witz und Vielfalt beschreibt Seyda Kurt das Viertel, das Sumpfloch. Ein Ort des Zusammenhalts, an dem dennoch jeder seine eigenen Ziele und Träume verfolgt. Ein Ort der stirbt, langsam und unvermittelt, durch menschenproduzierten giftigen Müll. Ein Ort mit vielen Namen, vielen Geschichten, vielen einzigartigen Charakteren. Es sind so viele und dennoch sind sie alle unterscheidbar.
Der Text ist beruhigend und schrecklich zu gleich, mit Thriller-Elementen und einem Ende, wie ich persönlich finde, es noch zu wenige gibt. Super Buch, ich habe es sehr genossen, es zu lesen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Frauke S, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
„Zeit der Monster“ ist ein eigentümlicher, wilder, bunter Roman um ein chancenloses Viertel, in dem es zwar die neueste Kosmetik und Mode gibt, aber keine Medikamente, um auch nur die banalsten Leiden zu behandeln. Kein Wunder, dass die Stimmung apokalyptisch ist und immer mehr Menschen in eine eigentümliche Lethargie verfallen. Es gibt einen hippen Nachbarschaftsrat, der aber keine Mittel hat, um wirklich etwas zum besseren zu verändern. Und die Bewohner des Viertels sind gleichzeitig völlig abgestumpft - und doch gibt es auch jene, die trotzdem weiter machen und niemals aufgeben, selbst als ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht. Zwischendurch gibt es immer wieder Geschichtsrückblicke von der jüngeren Vergangenheit bis weit ins Vorchristliche. Denn: Ab wann ist eigentlich alles schief gelaufen?
Ich fand das Buch ungewöhnlich, spannend, traurig und doch auch mutmachend. Wer Lust hat auf eine wilde Achterbahnfahrt , die zum Nachdenken anregt, dem sei „Zeit der Monster“ herzlich empfohlen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Ola F, Beschäftigte*r in der Buchbranche
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Zeit der Monster - von Şeyda Kurt Buchreflektion
Ich glaube das ist bisher mein Highlight des Jahres!
Es hat mich alles berührt und mitgenommen: Die Prämisse, die Figuren, deren Beziehungen zueinander, die Mystery, die verwunschene Atmosphäre, der Ort, der Aufbau, der Schreibstil, das Wissen, das in die Geschichte geflossen ist.
Das Buch ist gesellschafts- und machtkritisch ohne, dass es ein „Schlag ins Gesicht“ ist. Es ist teilweise etwas absurd oder weird, aber dabei trotzdem echt und berührend.
Es hat außerdem einen Erzählstil, der mir sehr gefallen hat - scheinbar allwissend und kommentierend. Dabei poetisch. Şeyda Kurt hat bei mir genau den richtigen Nerv im Gehirn getroffen.
Beschreibung des Verlags: „Der Ort ist ein Stadtviertel. Die Zeit ist die Apokalypse. Das glauben jedenfalls immer mehr, angestachelt von einer durchs Netz rasenden Prophezeiung. Durch das wilde, kaputte Viertel, in dem man trotz allem zusammenhält, streift währenddessen die junge Sanya, eine Pistole im Rucksack – bis sie eines Tages eine seltsame Gestalt trifft.“
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1866102
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Dieses Buch hat mich intellektuell richtig herausgefordert und begeistert. Ich fand Şeyda Kurts Analyse unserer Gesellschaft und der "Monster", die wir erschaffen, extrem scharfzüngig und wichtig. Ich mochte es, wie sie persönliche Perspektiven mit großen philosophischen und politischen Fragen verknüpft. Für mich war es ein Augenöffner, der mich dazu gebracht hat, viele meiner eigenen Denkmuster zu hinterfragen. Ein absolut notwendiger Beitrag zur aktuellen Debatte.
4 stars
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Paula V, Beschäftigte*r in der Buchbranche
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Eine Erinnerung daran, dass die Menschheit dynamisch ist, der einzelne Mensch random. Mit sprachlichem Witz und Vielfalt beschreibt Seyda Kurt das Viertel, das Sumpfloch. Ein Ort des Zusammenhalts, an dem dennoch jeder seine eigenen Ziele und Träume verfolgt. Ein Ort der stirbt, langsam und unvermittelt, durch menschenproduzierten giftigen Müll. Ein Ort mit vielen Namen, vielen Geschichten, vielen einzigartigen Charakteren. Es sind so viele und dennoch sind sie alle unterscheidbar.
Der Text ist beruhigend und schrecklich zu gleich, mit Thriller-Elementen und einem Ende, wie ich persönlich finde, es noch zu wenige gibt. Super Buch, ich habe es sehr genossen, es zu lesen.
5 stars
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Frauke S, Rezensent*in
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5 stars
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5 stars
5 stars
„Zeit der Monster“ ist ein eigentümlicher, wilder, bunter Roman um ein chancenloses Viertel, in dem es zwar die neueste Kosmetik und Mode gibt, aber keine Medikamente, um auch nur die banalsten Leiden zu behandeln. Kein Wunder, dass die Stimmung apokalyptisch ist und immer mehr Menschen in eine eigentümliche Lethargie verfallen. Es gibt einen hippen Nachbarschaftsrat, der aber keine Mittel hat, um wirklich etwas zum besseren zu verändern. Und die Bewohner des Viertels sind gleichzeitig völlig abgestumpft - und doch gibt es auch jene, die trotzdem weiter machen und niemals aufgeben, selbst als ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht. Zwischendurch gibt es immer wieder Geschichtsrückblicke von der jüngeren Vergangenheit bis weit ins Vorchristliche. Denn: Ab wann ist eigentlich alles schief gelaufen?
Ich fand das Buch ungewöhnlich, spannend, traurig und doch auch mutmachend. Wer Lust hat auf eine wilde Achterbahnfahrt , die zum Nachdenken anregt, dem sei „Zeit der Monster“ herzlich empfohlen.
5 stars
5 stars
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Ola F, Beschäftigte*r in der Buchbranche
5 stars
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5 stars
5 stars
Zeit der Monster - von Şeyda Kurt Buchreflektion
Ich glaube das ist bisher mein Highlight des Jahres!
Es hat mich alles berührt und mitgenommen: Die Prämisse, die Figuren, deren Beziehungen zueinander, die Mystery, die verwunschene Atmosphäre, der Ort, der Aufbau, der Schreibstil, das Wissen, das in die Geschichte geflossen ist.
Das Buch ist gesellschafts- und machtkritisch ohne, dass es ein „Schlag ins Gesicht“ ist. Es ist teilweise etwas absurd oder weird, aber dabei trotzdem echt und berührend.
Es hat außerdem einen Erzählstil, der mir sehr gefallen hat - scheinbar allwissend und kommentierend. Dabei poetisch. Şeyda Kurt hat bei mir genau den richtigen Nerv im Gehirn getroffen.
Beschreibung des Verlags: „Der Ort ist ein Stadtviertel. Die Zeit ist die Apokalypse. Das glauben jedenfalls immer mehr, angestachelt von einer durchs Netz rasenden Prophezeiung. Durch das wilde, kaputte Viertel, in dem man trotz allem zusammenhält, streift währenddessen die junge Sanya, eine Pistole im Rucksack – bis sie eines Tages eine seltsame Gestalt trifft.“