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Buchcover für Das Mädchen ohne Gesicht

Das Mädchen ohne Gesicht

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Buch 3 von Sam Kovac und Nikki Liska ermitteln

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Erscheinungstermin 01.05.2026 | Archivierungsdatum N/A

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | Aufbau Digital


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Zum Inhalt

In einer eiskalten Silvesternacht wird die Leiche eines Mädchens mitten auf dem Highway gefunden – entstellt bis zur Unkenntlichkeit. Wer war sie? Und wer hasste sie so sehr, dass er sie derart grausam zurichtete? Für die Detectives Sam Kovac und Nikki Liska gibt es nur eine erschreckende Erklärung: Der Serienkiller Doc Holiday hat erneut zugeschlagen. Doch als ein weiteres Mädchen verschwindet und die Spur ausgerechnet zu Nikkis Sohn führt, wird der Fall zu einem tödlichen Spiel aus Angst und Täuschung …

Ein neuer Fall für die Detectives Sam Kovac und Nikki Liska

In einer eiskalten Silvesternacht wird die Leiche eines Mädchens mitten auf dem Highway gefunden – entstellt bis zur Unkenntlichkeit. Wer war sie? Und wer hasste sie so sehr, dass er sie derart...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783841237026
PREIS 9,99 € (EUR)
SEITEN 480

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Tami Hoag liefert mit „Das Mädchen ohne Gesicht“ (Original: The 9th Girl) einen soliden, atmosphärischen Polizei-Thriller aus ihrer erfolgreichen Kovac & Liska-Reihe. Das Buch erschien auf Deutsch im Blanvalet Verlag und ist der dritte Band mit den beiden Ermittlern aus Minneapolis. 
Kurze Inhaltsangabe (ohne große Spoiler)
In einer eiskalten Silvesternacht wird auf einem Highway die Leiche eines jungen Mädchens gefunden – so brutal entstellt, dass sie praktisch „kein Gesicht“ mehr hat. Die Detectives Sam Kovac und Nikki Liska übernehmen den Fall und befürchten schnell, dass der gesuchte Serienkiller „Doc Holiday“ wieder zugeschlagen hat. Während sie versuchen, die Identität des Opfers zu klären, verschwindet ein weiteres Mädchen – und die Ermittlungen führen plötzlich gefährlich nah an Nikkis eigenes Privatleben heran. 
Was mir gefallen hat
• Die Ermittler sind das große Plus des Buches. Kovac und Liska sind keine übermenschlichen Helden, sondern glaubwürdige, etwas raue Cops mit Ecken und Kanten. Ihre Dialoge sind oft trocken-humorvoll und sorgen für willkommene Auflockerung in einem sonst sehr düsteren Plot.
• Spannungsbogen: Nach einem etwas langsameren Einstieg zieht das Tempo deutlich an. Hoag versteht es, mehrere Handlungsstränge geschickt zu verweben und den Leser bis zum Schluss zu fesseln.
• Atmosphäre: Die kalte, winterliche Großstadt-Kulisse Minnesotas passt perfekt zur Geschichte und verstärkt das beklemmende Gefühl.
• Themen: Neben dem klassischen Whodunit gibt es auch Einblicke in Familienkonflikte, Jugendprobleme und die emotionalen Belastungen des Polizeialltags.

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"Das Mädchen ohne Gesicht" ist ein packender, düsterer Thriller mit glaubwürdigen Charakteren, einer raffiniert konstruierten Handlung und zahlreichen überraschenden Entwicklungen. Fans von spannenden Ermittlergeschichten und psychologisch ausgefeilten Krimis kommen hier voll auf ihre Kosten. Ein Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt und noch lange nach dem Ende nachwirkt. Insgesamt ein äußerst gelungener Spannungsroman und eine klare Empfehlung für Krimifans.

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Ein Buch, das mich von den ersten Seiten an gefesselt hat. Bereits der Anfang mit der Beschreibung der Haupthandlung war so anschaulich dargestellt, dass man einfach weiterlesen musste und sofort im Geschehen drin war.

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Es hat mir gut gefallen. Die Geschichte war spannend und der Plot war wirklich ziemlich gut gemacht. Ich wollte die ganze Zeit wissen, wie alles zusammenhängt und wie es ausgeht. An ein paar Stellen hat es sich für mich etwas gezogen,

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Die namenlose, entstellte Leiche auf dem Highway ist nicht nur ein Opfer, sie ist ein Symbol für all die Jugendlichen, die irgendwo zwischen Familie, Schule und digitaler Welt verloren gehen, ohne dass jemand es rechtzeitig bemerkt. Genau das macht den Einstieg so verstörend. Was mich besonders bewegt hat, bei diesem Thriller ist die emotionale Fallhöhe für Nikki Liska. Sie ist sonst diejenige, die mit scharfem Blick und trockenem Humor durch die Ermittlungen geht. Doch hier wird sie gezwungen, ihre professionelle Distanz aufzugeben, weil die Spur ausgerechnet zu ihrem eigenen Sohn führt. Diese Mischung aus Angst, Wut und Schuldgefühl ist glaubwürdig, roh und schmerzhaft. Man spürt, wie dünn die Linie zwischen Ermittlerin und Mutter wird. Kovac dagegen ist der Fels, aber ein Fels mit Rissen. Seine Loyalität zu Nikki, sein instinktives Beschützen, sein Zorn über die Brutalität des Täters. All das macht ihn zu einer Figur, die man nicht nur versteht, sondern fühlt. Die Dynamik zwischen den beiden ist einer der stärksten Aspekte des Romans. Zwei Menschen, die sich blind vertrauen müssen, obwohl der Fall ihnen alles abverlangt. Der Serienkiller Doc Holiday bleibt eine bedrohliche, fast gespenstische Präsenz. Ein Täter, der Mädchen ins Visier nimmt, die ohnehin schon unsichtbar sind. Die Spannung entsteht weniger aus Schockmomenten als aus der ständigen Frage, wie viele Wahrheiten man erträgt, bevor man selbst daran zerbricht. Dieser Band zeigt, wie dünn die Schutzschichten sind, die wir um unsere Liebsten legen und wie schnell sie reissen, wenn das Böse plötzlich ganz nah steht.

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Ich bin ein großer Fan der oft sehr eigenen Charaktere in dieser Reihe, und auch in "Das Mädchen ohne Gesicht" punktet Tami Hoag genau damit. Die Autorin legt einfach wahnsinnig viel Wert auf das "Dahinter" – also auf die Motive und die psychologische Entwicklung der Figuren.
​Was diese Bücher für mich so stark macht: Es geht hier viel mehr um die Opfer als um die Täter. Das zieht einen beim Lesen tief ins Geschehen rein und sorgt dafür, dass man richtig mitfühlt und regelrecht persönlich betroffen ist.
​Der aktuelle Fall um ein in der Silvesternacht ermordetes Mädchen, dessen Gesicht unkenntlich gemacht wurde, hat es allerdings in sich. Die Geschichte ist wieder ziemlich grausam und fordert einem emotional echt einiges ab.
​Fazit: Ein heftiger und schonungsloser Thriller, der einem durch die tiefe Charakterzeichnung und den starken Fokus auf das Schicksal der Opfer extrem nahegeht. Nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert.

5 stars
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