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Buchcover für Das Ding der Unmöglichkeit

Das Ding der Unmöglichkeit

Kriminalroman auf zwei Zeitebenen | Ein gestohlenes Erbe und ein ungelöstes Rätsel

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Erscheinungstermin 13.08.2026 | Archivierungsdatum 19.07.2026


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Zum Inhalt

Yorkshire, 1926. An den schroff aufragenden Klippen der Küste seilen sich Männer ab, um die Eier der dort nistenden Seevögel zu stehlen. Die schönsten erzielen hohe Preise. Als die sechsjährige Celie Sheppard ein »unmögliches« rotes Ei findet, setzt sie damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihr Leben – und das vieler anderer – für immer verändern wird. Hundert Jahre später findet Patrick seinen Freund Nick und dessen Mutter Fort in einem abgelegenen Cottage in Wales gefesselt und beraubt vor. Verschwunden ist nur eine geschnitzte Schatulle, in der sich einst ein scharlachrotes Ei befand. Auf der beharrlichen Suche nach dem gestohlenen Objekt tauchen Patrick und Nick tief in die grausame Welt des Handels mit raren Vogeleiern ein – und folgen bald der Spur einer außergewöhnlich wertvollen Eiersammlung, die lange als verloren galt.

Das Ding der Unmöglichkeit ist ein hochspannender, meisterhaft konstruierter Roman voller Intrigen, der Belinda Bauers Status als eine der größten lebenden Krimiautorinnen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Yorkshire, 1926. An den schroff aufragenden Klippen der Küste seilen sich Männer ab, um die Eier der dort nistenden Seevögel zu stehlen. Die schönsten erzielen hohe Preise. Als die sechsjährige Celie...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783956146879
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 400

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 8 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Belinda Bauers „Das Ding der Unmöglichkeit“ hat mich vor allem durch seine literarische Qualität überzeugt. Die Geschichte ist spannend, überraschend und atmosphärisch so dicht erzählt, dass man unmittelbar in ihre Welt hineingezogen wird. Das geheimnisvolle „rote Ei“ verbindet dabei Gegenwart und Geschichte und eröffnet ganz nebenbei einen faszinierenden Einblick in eine Welt zwischen Naturwissenschaft, Obsession und britischer Geschichte. Besonders schön: Bauer erzählt all das mit großer Leichtigkeit, ohne je belehrend zu wirken. Für mich ist das ein Roman, der weit über einen raffiniert konstruierten Kriminalfall hinausgeht – klug, eigenwillig und mit einer ganz eigenen Atmosphäre.

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...aber es ist in Großbritannien bereits seit Langem verboten, Wildvogeleier zu besitzen, zu sammeln, zu kaufen oder zu verkaufen. Bis heute kommt es immer wieder zu Verstößen gegen dieses Gesetz, viele »Eggers« lassen sich offenbar weder von angedrohten Geld- noch Haftstrafen abschrecken.
Was ist das für eine überaus besondere, einfuhlsame Geschichte ? Ein Krimi ? Irgendwie konnte ich mit dem Begriff dazu nicht viel anfangen. Aber der Roman hat mit Vögeln zu tun und das reicht für mich definitiv, ihn zu lesen.
Ich habe diesen Roman verschlungen, bin mit der kleinen Celie am Seil nach unten geschwebt und habe miterlebt wie sie dem Lummen Vogelpaar ihre roten Eier wegnahm.
Am Anfang unbedarft später dann mit schlechtem Gewissen. Weil es nur darum ging einen reichen Händler noch reicher zu machen, der die Eier weiter an den meistbietenden verkauft. Im Roman steckt ne Menge drin, er ist spannend, durchmisst mehrere Jahrzehnte, hat interessante, vielschichtige Protagonist: innen und lehrt uns Ehrfurcht vor der Natur. Eine kleine Kostbarkeit, so hauchdünn wie die Schale eines Eis. Stellt euch also vor ihr steht auf einer Klippe, unter euch das Meer, die Felsen bedeckt mit tausenden brütender Vögel, ein Lärm, der Wind, die Wellen und ganz langsam schweben rote ausgeblasene Eier, die ein bisschen wie Kegel geformt sind nach unten, werden von Brisen hin und her bewegt... sie sind wieder da wo sie letztendlich hin gehören. Ein wunderschönes Bild. Ganz ganz große Leseempfehlung.

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Das Ding der Unmöglichkeit ist ein hochspannender, meisterhaft konstruierter Roman voller Intrigen. Diese Geschichte packt mich, weil sie zeigt, wie ein scheinbar kleines, fast magisches Fundstück, ein rotes Ei, „unmöglich“ und doch real, ein ganzes Jahrhundert miteinander verknüpfen kann. Die sechsjährige Celie, die an den Klippen Yorkshires dieses Ei entdeckt, wirkt auf mich wie ein Kind, das unbewusst eine Tür öffnet, hinter der sich Gier, Schönheit und Gefahr verbergen. Die Männer, die sich damals an den Felsen abseilen, um Vogeleier zu stehlen, sind Teil einer Welt, in der Natur nicht bewundert, sondern ausgebeutet wird. Und Celies Fund ist wie ein Funke, der eine lange, dunkle Kette von Ereignissen entzündet. Hundert Jahre später stehen Patrick und Nick in einem Cottage in Wales vor einem Bild des Grauens, gefesselt, beraubt, und alles wegen einer geschnitzten Schatulle, die einst dieses scharlachrote Ei beherbergte. Für mich hat diese Szene etwas Beklemmendes, weil sie zeigt, wie tief die Obsession mit seltenen Dingen gehen kann. Der Handel mit raren Vogeleiern grausam, geheim, von Sammlern und Kriminellen gleichermassen getrieben, wirkt wie ein Schattenreich, das sich durch die Zeit zieht. Was mich besonders berührt, ist die Verbindung zwischen den beiden Zeitebenen. Celies unschuldiger Fund und Patricks beharrliche Suche sind wie zwei Enden eines Fadens, der nie gerissen ist. Die Vergangenheit ist nicht vergangen, sie lebt weiter in Obsessionen, in Schuld, in der Schönheit eines einzigen roten Eis. Für mich ist dieser Roman deshalb so eindrucksvoll, weil er zeigt, wie ein Objekt Menschen verändern kann und wie gefährlich die Sehnsucht nach dem Aussergewöhnlichen werden kann.

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Nicht nur für Vogelliebhaber und Krimifans ein spannendes und vielschichtiges Lesevergnügen!

Man fühlt sich hineingezogen in die Natur Yorkshires, das einfache Leben zwischen den Weltkriegen auf dem Land und den Luxus des Adels, die Absurdität des Eiersammelns und die wundervollen verschiedenen Charaktere. Und man spürt, wie nah diese Geschichte an wahren Begebenheiten angelehnt ist. Danke für dieses schöne Buch!

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Ich bin eine ganze weile um dieses Buch "herumgeschlichen". Ich glaube, es lag ein wenig am Cover. Ich finde es sehr passend zum Buch, aber es hat mich nicht direkt angesprochen ganz im Gegensatz zu der Story. Darum habe ich es schlussendlich doch gelesen und bin sehr begeistert.
Die Figuren finde ich großartig, das Thema rund um das Metland-Ei ist sehr spannend und wohl auch wichtig. Grade heute, wo es darum geht Arten zu schützen. Es hat mich richtig wütend gemacht, wenn ich die Passagen gelesen habe, in denen den Vögel die Eier genommen werden.

Tolles Buch. Ich werde es gerne empfehlen und verkaufen.

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