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Die Langohrbande
Kinderbuch ab 10 Jahren mit cooler Mädchengang und lustigen Illustrationen auf einem idyllischen Bauernhof für bedürftige Tiere
von Traudl Bünger
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Erscheinungstermin 23.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Ella und ihre Freundinnen sind ganz normale Mädchen: Sie lieben ihre Handys viel zu sehr, haben Stress in der Schule und manchmal Streit miteinander. Aber in den Ferien ist alles anders, denn die...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783772531934 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 216 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Elaine L, Rezensent*in
Mit "Die Langohrbande" liegt ein berührendes und am Ende auch etwas spannendes Kindet- und Jugendbuch über eine coole Mädchengang, einen Hof voller Tiere, die Verbundenheit zwischen Mensch und Tier und Grausamkehit und Geldgier vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen Ella und ihre Freund*innen, die ihren Urlaub auf den Birkenhof verbringen und intensive Begegnungen mit den dort lebenden Tieren machen. Alles könnte so friedlich und harmonisch sein, wenn nicht auf einmal das ganze Geld des Hofes geklaut würde und ein unsympathischer Tierausbeuter ins Rampenlicht tritt. Wird es den Mädchen gelingen, den Hof vor dem Ruin zu retten? Die Geschichte wird von der Autorin Traudl Bünger lebendig, gefühlvoll, spannend und kindgerecht erzählt, so dass mensch unbedingt dabei bleiben muss und die Zeit beim Lesen wie im Fluge vergeht. Ergänzt wird der Text durch schöne Illustrationen von Christina Mäckelburg, der es auf besondere Art und Weise gelingt, die Stimmung der Geschichte szenisch einzufangen. Gerne mehr davon.
Eva-Maria B, Buchhändler*in
Die Langohrbande, das sind Ella – aus deren Blickwinkel die Geschichte erzählt wird - und ihre drei Freundinnen Polly, Luna und Tilda. Die vier Mädchen wohnen in der Stadt, verbringen ihre Ferien aber immer auf dem ländlich gelegenen Birkenhof, eine Art Gnadenhof für die unterschiedlichsten Tiere, der von Claudine geleitet und bewirtschaftet wird. Wenn die Mädchen auf den Hof kommen, unterstützen sie Claudine tatkräftig bei allen anfallenden Arbeiten, vor allem auch bei der Betreuung und den Trainingseinheiten für eine kleine Eselherde; deshalb der Name „Langohrbande“. In diesen Ferien sind die Mädchen aber nicht nur mit den Tieren beschäftigt, sondern sie geraten auch in einen Kriminalfall, denn das so dringend für den Hof benötigte Geld, das Claudine in einem offenen Glas in der Küche aufbewahrte, wurde gestohlen. Klar, dass die vier Mädchen sich auf die Suche nach dem Täter machen.
Ich habe etwas gebraucht, bis ich in das Buch hineingefunden habe. Anfänglich dachte ich, dass es vielleicht schon Band 2 einer Reihe ist, weil es nicht erzählt wurde, wie die Kinder überhaupt zu Claudine an den Hof kamen. Gut gefallen hat mir das Zusammenleben aller am Hof und der große Einsatz der Mädchen für die Tiere. Authentisch fand ich es auch, dass es durchaus auch ein bisschen untereinander geknirscht hat, zum Beispiel zwischen Ella und Luna. So gar nicht überzeugt hat mich allerdings die Auflösung des Diebstahls am Ende des Buches. Diese Episode ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Tierbegeisterte Mädchen werden aber sicher Gefallen an dem Buch finden und davon träumen, ebenfalls auf so einem Hof ihre Ferien zu verbringen und auszuhelfen.
Anja B, Bibliothekar*in
Ella verbringt mit ihren Freundinnen Polly, Tilda und Luna die Ferien auf dem Birkenhof, ein Gnadenhof und eine Oase für verletzte und ausgesetzte Tiere. Eines Tages finden sie ein Huhn in schlechtem Zustand, das jemand in einem Korb vor dem Hof abgestellt hat. Ob das Tier wohl aus der nahegelegenen Legebatterie des Hühner-Hugo stammt? Und wenn ja, wer hat das Huhn dort hingebracht? Claudine, die Besitzerin des Birkenhofs, ist immer knapp bei Kasse und auf Spenden angewiesen. Als auch noch ihr restliches Geld aus einem Krug in der Küche gestohlen wird, sieht es für die Zukunft des Hofes düster aus. Aber vielleicht können Ella und ihre Freundinnen ja herausfinden, wer der Dieb ist? Mit Fingerabdruckpulver und eine Menge Elan machen sie sich an die Arbeit und bekommen dabei unerwartete Hilfe.
Die Story ist ganz nett für Kinder, die gerade mit dem Lesen angefangen haben. Aber mir war alles ein bisschen zu plakativ und zu naiv. Welcher Erwachsene bewahrt allen Ernstes sein einziges Geld in einem Krug in der Küche auf? Außerdem ist alles zu schwarz-weiß gezeichnet. Auf der einen Seite die Guten auf ihrem Birkenhof, wo natürlich vorbildlich vegan gelebt wird. Auf der anderen Seite der fiese, geldgierige Hühnerbaron, der sich nicht um das Wohlergehen seiner Hühner schert. Auch die Zeichnung sind übertrieben kindlich gestaltet.
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