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Buchcover für Die geheime Grotte von Garda

Die geheime Grotte von Garda

Ein Gardasee-Krimi

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Erscheinungstermin 10.03.2026 | Archivierungsdatum 12.04.2026


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Zum Inhalt

Il dolce far niente? Nicht für Edwina Teufel, die Verbrechen am Gardasee geradezu anzieht. Arrivederci Entspannung. Ciao bellissimo Lago di Garda!? Nach der erfolgreichen Aufklärung eines Mordfalles in Sirmione möchte Edwina Teufel, Chefinspektorin aus Wien, nun endlich die Seele am Gardasee baumeln lassen, sogar in das Wutbuch, das ihr die Psychologin ob ihrer Zornausbrüche aufgedrängt hatte, schreibt sie nun regelmäßig(er). Ein Bootsauflug nach Garda könnte der Entspannung zuträglich sein. Ein wohlverdientes Eis und ein Einkaufsbummel, anschließend eine Verabre¬dung mit Freunden auf einem naheliegenden Weingut Cà della Ginevra. Klingt herrlich, oder? Bevor Edwina jedoch in diesen Genuss kommt, läuft ihr ein Hund über den Weg und gleich darauf wird sie Zeugin einer seltsamen Szene: Ein Junge, so etwa acht Jahre alt, wird von einer großen Gestalt bedroht, die Edwina im Dunkeln eines Durchgangs nicht genau erkennen kann. Aber sie kann helfen. Der Junge weigert sich allerdings, mit ihr zu sprechen, nur seinen Namen verrät er ihr: Peppe Rocco. Out of office? Wenn man wie die Jungfrau nicht nur zum Kinde, sondern auch zum Hund kommt, wird klar: Der gemütliche Tag in Garda, der war einmal. Commissario Adriano Alceste soll sich zumindest um den menschlichen Findling kümmern. Der Commissario steckt in den Ermittlungen zu einem versuchten Mordfall, der ausgerechnet mit jenem Weingut zusammenhängt, das Edwina mit ihren Freunden besuchen wollte, und auch Peppe Rocco scheint mehr über dieses Anwesen zu wissen, als er verrät. Bei all diesen Zufällen kann Chefinspektorin Edwina Teufel gar nicht anders, als der Polizia ermittlerisch zur Hand zu gehen; ob sich diese darüber freut, ist da nebensächlich. Denn an rätselhafte Zusammenhänge glaubt Edwina nicht und auch die Zeichnung von Peppes „geheimer Grotte“ geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. (Ent-)spannung zwischen Rebstöcken Isabella Archan nimmt uns wieder an den Gardasee, diesmal in und um das Städtchen Garda. Doch auch bei diesem zweiten gemeinsamen Trip kommt Edwina Teufel einfach nicht dazu, bei einem Gläschen Vino die Beine in den See baumeln zu lassen – und das, obwohl wir uns ständig auf einem Weingut herumtreiben. Stattdessen geht’s mit einem angemieteten Moped in den Weinbergen Gardas auf die Suche nach Verbrecher*innen und vermissten Elternteilen. Natürlich gönnt Isabella Archan ihrer Ermittlerin und uns auch Abstecher zu den Sehenswürdigkeiten rund um Garda. Und unter uns: Wenn du dir bei der Lektüre ein Glas Wein einschenkst und die Zehen in den Lago oder ins eigene Plantschbecken steckst, verraten wir Edwina natürlich nichts.

Il dolce far niente? Nicht für Edwina Teufel, die Verbrechen am Gardasee geradezu anzieht. Arrivederci Entspannung. Ciao bellissimo Lago di Garda!? Nach der erfolgreichen Aufklärung eines Mordfalles...


Vorab-Besprechungen

„Archan mixt den perfekten Gardasee-Krimi: mit viel teuflischer Spannung, einer Doppeldosis Dolce Vita, Sommerfeeling und mediterranem Flair.“ - Klaudia Blasl

„Wiener Schmäh trifft auf italienische Grandezza, Hochspannung auf Dolce Vita. Hier ermittelt eine Klassefrau!“ - Ingrid Walther

„Archan mixt den perfekten Gardasee-Krimi: mit viel teuflischer Spannung, einer Doppeldosis Dolce Vita, Sommerfeeling und mediterranem Flair.“ - Klaudia Blasl

„Wiener Schmäh trifft auf italienische...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783709979952
PREIS 14,95 € (EUR)
SEITEN 380

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
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5 stars
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5 stars

… du hast dich festgebissen, Zornnatter!

Die geheime Grotte von Garda von Isabella Archen

Den Leser erwartet ein spannender und turbulenter Kriminalroman. Der Schauplatz unserer Geschichte ist der Gardasee.Im Mittelpunkt steht Edwina Teufel, Chefinspektorin in Wien.
Sie hat gerade erfolgreich einen Mordfall in Sirmione aufgeklärt.Nun will sie sich am Gardasee erholen und ihre aufgestaute Wut in den Griff bekommen.
Doch es kommt mal wieder anders: Sie beobachtet eine seltsame Szene. Ein ca 8 jähriger Junge wird von einer großen Gestalt bedroht, die Edwina im Dunkeln eines Durchgangs nicht genau erkennen kann. Aber sie kann helfen. Der Junge weigert sich allerdings, mit ihr zu sprechen, nur seinen Namen verrät er ihr: Peppe Rocco. Gemeinsam streifen sie durch den Ort und Edwina erfährt nur Bruchstücke seiner Geschichte. Doch ihr Gefühl signalisiert Gefahr für Peppe Rocco.
Entschlossen nimmt sie Kontakt zu Commissario Adriano Alceste von der hiesigen Polizei auf. Dieser steckt in einem neuen Mordfall, doch er hilft bei der vorübergehenden Unterbringung des Kindes. Sein neuer Fall hat mit dem naheliegende Weingut Cà della Ginevra zu tun. Spontan beschließt Edwina sich dort ebenfalls umzusehen. Schließlich ist sie auf der Suche nach der Mutter des Kindes...
Doch diese scheint sich versteckt zu halten und die Suche nach ihr gestaltet sich schwierig.
Edwina stochert in ein Wespennest und erkennt die Gefahr erst spät. Wird sie gemeinsam mit dem Commissario den brisanten Fall lösen können?

5 stars
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4 stars

Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Edwina nach dem geklärten Fall ein paar unbeschwerte Tage am Gardasee genießen und die aufgestaute Wut in den Griff bekommen. Doch dann beobachtet sie wie ein kleiner Junge bedroht wird. Sie hilft ihm, aber er weigert sich mit ihr zu sprechen. Während sie durch den Ort laufen, erfährt sie nur wenig über ihn, aber wenigstens seinen Namen. Und sie spürt eine Gefahr für den Jungen.
Meine Meinung:
Wenn ich Romane sehe, die am Gardasee spielen, muss ich die förmlich lesen, da geht kein Weg weg dran vorbei. Und hier hat sich das durchaus gelohnt. Neben den wirklich guten Umgebungsbeschreibungen wird ein wirklich spannender Krimi erzählt, bei dem Edwina natürlich auch mit reingezogen wird. Und es kommt wie es kommen muss, bei den Recherchen wird es immer gefährlicher. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich habe die Lektüre genossen.
Fazit:
Spannend

4 stars
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5 stars

Meine Meinung:
Chefinspektorin Edwina Teufel hat es sich ganz fest vorgenommen, sie will sich endlich entspannen und die Zeit am Gardasee so richtig genießen. Aber sie kann auch nicht raus aus ihrer Haut. Als sie feststellt, dass sich ein Junge anscheinend in Gefahr befindet, muss sie eingreifen und ihm helfen. Ich als Leserin weiß, dass die Mutter dem Sohn geraten hat, weg zu laufen und sich in Sicherheit bringen soll. Aber alles Weitere war für mich noch sehr rätselhaft.
Edwina bittet Commissario Adriano Alceste um Hilfe, der ihr zwar einen Tipp geben kann, wer sich um den Jungen kümmern könnte, aber ansonsten in Ermittlungen steckt. Also kümmert sich Edwina auch weiterhin um den Jungen, von dem sie nach und nach einiges erfährt. Aber ob das alles der Wahrheit entspricht, weiß sie nicht. Zufällig fallen Ortsnamen, mit denen auch Adriano zu tun hat. Sollte das alles etwa zusammenhängen?
Die Autorin hat dies alles sehr fesselnd beschrieben, aber für mich blieben die Zusammenhänge lange rätselhaft. Auf keinen Fall entwickelte sich das alles harmlos, im Gegenteil, es wurde nicht nur spannend, sondern auch lebensgefährlich.
Ein weiteres Mal hat mich Isabella Archan nicht nur gut unterhalten, sondern auch wieder an den Gardasee mitgenommen. Zu gerne möchte ich nun endlich auch mal an den See reisen und gehe auch davon aus, dass ich mich dort besser als Edwina erholen kann.


Fazit:
Auch im zweiten Buch, in dem Edwina irgendwie im Fall verstrickt ist, geht es spannend, aber für mich auch sehr rätselhaft zu. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und vermute, dass ich noch mehr über sie lesen werde.

5 stars
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4 stars

Von der Vergangenheit eingeholt

Edwina Teufel ist eigentlich Chefinspektorin in Wien. Nach traumatischen Erlebnissen befindet sie sich aber in Dauerauszeit am Radare und hat dort auch die Liebe ihres Lebens gefunden. Ganz ohne kriminalistische Ermittlungen kann sie aber wohl doch nicht leben. Als sie einen kleinen Jungen in den Straßen von Garda vor einer Entführung rettet. Gleichzeitig ereignet sich ein Mordversuch an dem sich Commissario Adriano Alceste die Zähne ausbeißt. Edwina stellt schnell fest, dass beide Fälle zusammenhängen und ermittelt auf eigene Faust, was Commissario Alceste - natürlich erfolglos- zu unterbinden versucht. Die geheime Grotte von Garda ist ein typischer Gardaseekrimi. Die Landschaft und insbesondere die kulinarischen Genüsse, dabei besonders der wunderbare Wein verleiten zum träumen und genießen.
Der Spannungsfaktor hätte durchaus größer sein können und nimmt erst gegen Schluss so richtig Fahrt auf. Das ändert jedoch nichts daran, dass dieser Krimi eine Leseempfehlung für lauschige Sommerabende mit einem guten Glas Rotwein erhält.

4 stars
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