Als wir den Himmel berührten
Roman | Ein schicksalhafter Roman über eine Liebe in Marseille zur Zeit des 2. Weltkriegs
von Theresia Graw
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Erscheinungstermin 17.02.2026 | Archivierungsdatum 31.03.2026
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Zum Inhalt
Ein Maler mit einem Herz aus Eis. Eine Frau, die es zum Schmelzen bringt. Und ein Geheimnis, das sie beide das Leben kosten könnte …
Marseille im Sommer 1940: Der Maler Nicolas Guyot sitzt zeichnend am Hafen. Ein verliebtes Paar fällt ihm auf – ein faszinierender Gegensatz zu den Scharen von Flüchtlingen, die verzweifelt versuchen, Europa zu verlassen. Als die Frau auf seine Bilder aufmerksam wird, bittet sie ihn unumwunden, ein Porträt von ihr anzufertigen. Seit dem Tod seiner Ehefrau hat Nicolas sein Herz nie wieder für jemanden geöffnet, doch die attraktive Juline fasziniert ihn. Zunächst widerwillig, lässt er sich schließlich auf den Auftrag ein. Er ahnt nichts von den gefährlichen Geheimnissen, die Juline und ihr Mann verbergen – und dass sie auch ihm bald eine folgenschwere Entscheidung abverlangen werden, als der Schatten des Krieges immer näher kommt …
»Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre sofort in den Bann gezogen« Leserin
Ein dramatisches Frauenschicksal und eine bittersüße Liebe im Frankreich der NS-Besatzung – ein romantischer Roman nach einer wahren Begebenheit für alle Fans von Julia Kröhn und Hera Lind.
Ein Maler mit einem Herz aus Eis. Eine Frau, die es zum Schmelzen bringt. Und ein Geheimnis, das sie beide das Leben kosten könnte …
Marseille im Sommer 1940: Der Maler Nicolas Guyot sitzt zeichnend...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783690769419 |
| PREIS | |
| SEITEN | 487 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
wow ich habe tatsächlich dieses Buch auf der Arbeit gelesen und absolut geliebt... ich auf der Arbeit,,die das Buch einfach nicht weglegen konnte... mein Chef war begeistert haha
ich wollte nicht aufhören den es hat mich ab der ersten Seite gepackt.. der Schreibstil ist sowas von flüssig und schön geschrieben, das man nur so durch die Seiten geflogen ist.
es ist voller Emotionen und Tiefgang... Ich habe dieses Buch einfach gefühlt und geliebt. Viele stellen da konnte ich mich einfach rein versetzen und sowas packt mich einfach!!!
Ganz klare Leseempfehlung
Claudia B, Buchhändler*in
„Als wir den Himmel berührten“ von Theresia Graw ist ein bewegender Roman über Mut, Liebe und Neuanfang. Atmosphärisch erzählt, mit starken Figuren und einem historischen Hintergrund, der lange nachhallt.
Rezensent*in 1111266
Marseille in Frankeich war während des 2. Weltkriegs der Rettungsanker für viele Menschen, die Europa verlassen mussten bzw. wollten. Auch Juline und ihr Mann sind hier gestrandet. Er würde gerne das Land verlassen und nach Amerika gehen, doch Juline möchte in Frankreich bleiben und hofft, nach ihrem Weggang aus Paris, auf besseren Zeiten in Marseille. Gleich nach ihrer Ankunft treffen sie durch Zufall den Maler Nicolas, auch er hat ein Päckchen zu tragen. Er hat den Tod seiner Frau vor einigen Jahren immer noch nicht überwunden. Wenig später sucht Juline ihn auf und bittet ihn um einen Poträtmalauftrag, als Überraschung für ihren Mann. Die beiden nähern sich an und die politische Situation spitzt sich mehr und mehr zu und für Juline und ihren Mann wird es gefährlich. Zum einen, weil sie ein Geheimnis mit sich führen, zum anderen, weil sie sich im Widerstand engagieren. Nicolas kann nicht länger zuschauen und greift in das Geschehen ein, welches für alle Beteiligten Auswirkungen auf ihr weiteres Leben haben wird. Ich kenne bereist einige Bücher von Theresia Graw und muss sagen, dieses Mal hat sie sich selbst übertroffen. Es wird deutlich, wie wichtig ihr diese Geschichte ist. Wie man im Nachwort erfährt, gibt es historische Bezüge zu tatsächlich gelebten und gewirkten Figuren. Diesen Menschen gilt mein höchster Respekt und es ist wichtig, dass die Autorin mit ihrem Roman, diese Menschen aus der Vergessenheit holt. Der Hauptteil des Romans spielt in der Vergangenheit, Beginn und Ende in der Gegenwart, somit bekommt die Handlung einen nachvollziehbaren Rahmen. Der Einstieg in die Geschichte gelingt leicht. Die Hauptfiguren werden vorgestellt und die Leserschaft erhält einen umfassenden Überblick. Auch die Schauplätze werden detailliert beschrieben. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, da ich bereits in Marseille war, entstanden sofort Bilder in meinem Kopf. Von Kapitel zu Kapitel gewinnen die Figuren an Stärke und die Autorin verleiht ihnen mehr und mehr Ausdruck. Es gibt unerwartete Wendungen und es bleibt bis zum Schluss spannend. Der 432 Seiten umfassende Roman hat genau den richtigen Umfang. Theresia Graw bringt die Geschichte auf den Punkt, ohne Längen führt sie uns durch die Handlung und lässt ihre Protagonisten authentisch aufleben. Ich empfinde dieses Buch als eine absolute Bereicherung in diesem Genre der vielen historischen Romane, die es mittlerweile gibt und spreche sehr gerne eine Leseempfehlung aus.
Theresia Graw erzählt eine wunderbare Geschichte von einem Maler mit einem Herz aus Eis und einer Frau, die es auftaut. Dieses Buch hat mich schnell in den Bann gezogen. Nicolas Guyot lebt in Marseille 1940. Er sitzt zeichnend am Hafen, als ihm ein verliebtes Paar auffällt. Seit dem Tod seiner Frau hat er sein Herz eingefroren wie einen kostbaren Gegenstand, den niemand mehr berühren darf. Doch dann sieht er Juline, eine Frau, die lacht, obwohl die Welt brennt, die ihn ansieht, als könnte sie durch seine Skizzen hindurch bis zu seinem Schmerz gelangen. Als sie ihn bittet, ihr Porträt zu malen, spürt Nicolas zum ersten Mal seit Jahren ein leises Beben in sich, eine Mischung aus Furcht und Sehnsucht. Er will sich nicht öffnen, doch Juline zieht ihn in einen Bann, der wärmer ist als der südliche Sommer. Und gleichzeitig spürt er, dass etwas an ihr nicht stimmt: die Unruhe in ihren Augen, die Schatten, die sie nicht erklärt, den Mann an ihrer Seite, der mehr verbirgt als er zeigt. Juline bringt sein Herz zum Schmelzen und genau das macht ihn verletzlich. Denn ihre Geheimnisse sind gefährlich, grösser als ihre Begegnung, grösser als die Stadt, die sie umgibt. Am Ende steht Nicolas vor einer Entscheidung, die ihn alles kosten kann. Seine Sicherheit, seine Kunst, vielleicht sogar sein Leben. Doch zum ersten Mal seit langem spürt er, dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt, wieder zu fühlen. Sehr empfehlenswert.
Bibliothekar*in 1036346
Dieser historische Roman spielt im Sommer 1940 in Marseille. Die Stimmung ist gedrückt und unruhig. Viele Menschen warten auf die Möglichkeit zur Flucht. Mitten in dieser Menschengruppe sitzt Nicolas Guyot, ein Maler, der die Situation malt. Er trauert nach Jahren noch immer um seine verstorbene Frau. Er trifft auf Juliane und ihren Mann, die nach Amerika wollen. Durch die politische Situation werden sie sich im Widerstand aktiv.
Ich fand die Handlung spannend und die Charaktere interessant. Am Ende müssen sie schwerwiegende Entscheidungen treffen.
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