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Buchcover für Sie wollen uns erzählen

Sie wollen uns erzählen

Roman

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Erscheinungstermin 17.03.2026 | Archivierungsdatum 20.04.2026


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Zum Inhalt

Nach »Wovon wir leben« erzählt Bachmannpreisträgerin Birgit Birnbacher in ihrem neuen Roman sensibel und literarisch vom Umgang mit Neurodivergenz Oz ist anders, er hat ADHS und tut sich schwer in der Schule, aber diesmal ist ihm etwas wirklich Blödes passiert. Auf dem Heimweg wünscht er sich deshalb zumindest eine kleine Katastrophe, die seine Mutter von dem Brief der Lehrerin, den er ihr geben muss, ablenken würde. Als Oz nach Hause kommt, ist Ann – auch sie ausgestattet mit einem flirrenden Nervenkostüm – nicht wie vermutet in Zeugnis-Feierlaune, sondern es ist tatsächlich etwas passiert. Die Zilly-Oma, die in den Bergen lebt, ist weg … Intensiv, humorvoll und mit großer Empathie erzählt Birgit Birnbacher von der Liebe einer Mutter, die mit sich und gegen andere kämpft, um ihr Kind gegen die Zuschreibungen von außen zu verteidigen – und sei es letztlich mit dem Erzählen selbst. Ein Roman über die Chancen, die der Wildwuchs im Denken eröffnet. Haben die, die sich nicht anpassen können, unserer überreizten Natur und Umwelt womöglich tatsächlich etwas entgegenzusetzen? »Birgit Birnbacher beherrscht sie noch, diese älteste und edelste Kunst: das lebendige Erzählen als seelenrettende Maßnahme.« Clemens J. Setz

Nach »Wovon wir leben« erzählt Bachmannpreisträgerin Birgit Birnbacher in ihrem neuen Roman sensibel und literarisch vom Umgang mit Neurodivergenz Oz ist anders, er hat ADHS und tut sich schwer in...


Eine Anmerkung des Verlags

Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (17.03.2026).

Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (17.03.2026).


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783552075214
PREIS 24,00 € (EUR)
SEITEN 224

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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4 stars

Oz ist etwas Schlimmes in der Schule passiert und nun muss er seiner Mutter einen Brief von der Lehrerin übergeben. Während er überlegt, wie er das zuhause am besten seiner Mutter Ann beichten kann, ergibt sich dann eine ganz andere Situation. Oma Zilly ist verschwunden und seine Mutter hat jetzt überhaupt keinen Kopf, sich um Oz und sein Problem zu kümmern. Das kommt Oz nicht ungelegen. Die beiden machen sich auf die Suche nach Oma.

Das Buch fängt sehr heftig mit dem Ungeschick von Oz an. Die Autorin beschreibt sehr intensiv, wie Oz denkt und fühlt. So bekommt man einen kleinen Einblick in seine Gedanken- und Gefühlswelt, die sich von anderen Kindern unterscheiden sollte. Durch die Suche nach der Oma ist die Geschichte sehr turbulent. Ich habe mir aber irgendwie etwas anderes darunter vorgestellt, als ich gelesen habe, dass es um das Thema Neurodivergenz geht. In einigen Situationen hat Oz vielleicht etwas anders reagiert, als es andere Kinder täten. Aber im Großen und Ganzen fand ich das eine ganz normale Familiengeschichte. Ich kenne mich mit dem Thema aber auch gar nicht aus, von daher ist meine Sichtweise eher laienhaft. Als Familiengeschichte betrachtet, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt leicht verständlich und hat nicht zu viele Charaktere eingebaut. Der Aufbau war schlüssig und das Ende passt auch gut zu dem ganzen Geschehen. Insgesamt ein schöner Familienroman.

4 stars
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5 stars
5 stars
5 stars
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5 stars

Einfach gut

Birgit Birnbacher schreibt vielschichtig und intensiv.

In ihrem Roman, Sie wollen uns erzählen, gibt es viele Krisen. Das Hauptthema ist ADHS.
Sie beschreibt ihre Personen so feinfühlig und Lebensnah, das ich glaube, ich kenne die Personen.
Hier geht es um den neunjährigen Oz, der an ADHS leidet.
Er hat einen Brief seiner Lehrerin dabei und hofft irgendwas passiert, das seine Mutter kein Zeit für ihn hat.
Dann ist seine Mutter Ann und wirklich total aufgeregt. Sie hat gerade erfahren das die seine Großmutter verschwunden ist.
Also machen sie sich gleich auf den Weg, um sie zu finden.
Jetzt kommt noch dazu, das die Großmutter immer vergesslicher wird. Sie wartet immer wieder an der Haltestelle. Außerdem such sie Haus, in dem sie früher mal wohnte.
Dann lässt die Autorin noch ein Unwetter mit gesperrten Straßen erleben.
Da lässt sich Oz doch einiges einfallen, der Großmutter zu helfen.
Der Roman ist wieder einmalig liebevoll gestaltet.
Ich kann da wieder nur mit der höchsten Punktzahl bewerten und unbedingt weiter empfehlen.

5 stars
5 stars
5 stars
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