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Buchcover für Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Eine Schottland-Romanze in den malerischen Highlands.

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Buch 7 von Highland Happiness

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Erscheinungstermin 29.03.2026 | Archivierungsdatum 10.08.2026

Charlotte McGregor | Autorinnen-WG


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Zum Inhalt

Wenn die Sterne wieder leuchten ...

Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Doch der Widerstand gewisser einflussreicher Dorfbewohner trifft ihn hart. Genau wie die Begegnung mit Flora Douglas – eine Frau, die er nach einer kurzen Begegnung vor sieben Jahren nie vergessen konnte.
Flora kann kaum glauben, dass Leo plötzlich vor ihr steht. Damals, nach einer magischen Nacht voller tiefer Gespräche in Edinburgh, war er spurlos verschwunden. Jetzt behauptet er, sein Handy sei ins Meer gefallen. Soll sie ihm glauben? Und was bedeutet dieses unerwartete Wiedersehen?
Als Flora auf einem verwilderten Hügel ein vergessenes viktorianisches Observatorium entdeckt, könnte dies nicht nur die Antwort auf Kirkbys Energiezukunft sein, sondern auch der Ort, an dem zwei verlorene Seelen eine neue Chance bekommen. 

Manche Sterne können wieder zum Leuchten gebracht werden – genau wie manche Gefühle …

♥♥♥ Kirkby ist wie Bullerbü für Erwachsene! ♥♥♥

Kirkby auf einen Blick:

Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden!

    • Ein Sommer in Kirkby (Kurzroman)
    • Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby
    • Highland Hope – Ein Pub für Kirkby
    • Highland Hope – Eine Destillerie für Kirkby
    • Highland Hope – Eine Bäckerei für Kirkby
    • Die Glückskuh von Kirkby (Kurzroman)
    • Highland Happiness – Die Weberei von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Töpferei von Kirkby
    • Highland Happiness – Das Herrenhaus von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Schreinerei von Kirkby 
    • Highland Happiness – Die Schmiede von Kirkby 
    • Highland Happiness – Die Bücherstube von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Wenn die Sterne wieder leuchten ...

Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Doch der Widerstand gewisser...


Eine Anmerkung des Verlags

Auch für Neueinsteiger bestens geeignet! Jeder Kirkby-Roman ist in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar!

Auch für Neueinsteiger bestens geeignet! Jeder Kirkby-Roman ist in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar!


Vorab-Besprechungen

Ich freue mich über Vorabbesprechungen. Gerne auch auf Lovelybooks und in den Shops, in denen Vorab-Rezensionen möglich sind. 

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783910843295
PREIS 14,99 € (EUR)
SEITEN 500

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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… ein unerwartetes Wiedersehen

Highland Happines- Die Sternwarte von Kirkby von Charlotte McGregor

Den Leser erwartet wieder ein einfühlsamer und bewegender Roman, der mich zum wiederholten Mal in den fiktiven kleinen schottischen Ort Kirkby führt. Das Cover finde ich sehr ansprechend und es lädt zum Verweilen ein. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe es, in ihre bewegenden Geschichten einzutauchen.
Im Mittelpunkt unserer heutigen Geschichte stehen Flora und Leo.
Flora und ihr Bruder Ewan sind nach dem Tod ihres Vaters nach Kirkby zurück gekehrt. Die seelischen Wunden ihrer Kindheit wiegen schwer, doch Flora schafft es, diese gekonnt zu überspielen. In Wahrheit ist sie unsicher, traurig und einsam.
Der Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Hier begegnet er Flora wieder. Beide haben sich vor 7 Jahren auf einer Tagung kennengelernt, waren auf einer Wellenlinie und dann gab es von ihm kein Lebenszeichen mehr...Angeblich fiel sein Handy ins Wasser. Kann Flora ihm glauben?
Doch auch Leo ist vom Schicksal gekennzeichnet und trägt unsichtbare Narben. Seine Welt ist reparaturbedürftig und er muss sich entscheiden.
Um ihre Gedanken zu ordnen, macht Flora einen ausgedehnten Spaziergang und entdeckt dabei auf einem verwilderten Hügel ein vergessenes viktorianisches Observatorium. Gleichzeitig sichtet sie eine Fuchsfamilie, die Hilfe benötigt.
Könnte dies nicht die Antwort auf Kirkbys Energiezukunft sein? Flora erzählt Leo davon und gemeinsam machen sie sich auf den Weg... Leo könnte mit dem alten Observatorium eine Brücke zwischen alten und neuen Technologien schlagen. Er sprudelt voller Ideen und Möglichkeiten.
Bleibt nur die Frage: Was ist mit ihm und Flora? Er muss ihr von seiner Vergangenheit erzählen und den Mut für Entscheidungen finden...
Wird es den beiden gelingen, eine gemeinsame Basis zu finden?

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ÜBERRASCHUNGEN UND RÄTSEL
Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen der Ingenieur für Windenergie, Leo Spencer, und Flora Douglas. Vor Jahren sind sie sich ein einziges Mal begegnet und haben einander beeindruckt, aber sie haben sich aus den Augen verloren.
Nun ist Leo in Kirkby, um nachhaltige Energiekonzepte zu präsentieren. Leo hat den Auftrag für eine Analyse des Energie-Bedarfs bekommen. Damit hat er nicht gerechnet. Eine wirklich positive Überraschung und die Möglichkeit, wieder Zeit mit Flora zu verbringen, um sich noch besser kennenzulernen.
Noch eine weitere große Überraschung gibt es. Bei einem Spaziergang entdeckt Flora nämlich eine Sternwarte. Warum niemand davon weiß, ist ein Rätsel, das es zu lösen gilt.
Einzelheiten können an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden. Es war wieder einmal so so schön Neues aus Kirkby zu erfahren. Dorthin kehre ich immer wieder gern zurück.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich auch sehr gern fünf Sterne.

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Ich bin mal wieder völlig geplättet!
Leos und Floras Geschichte schickt einen auf einen wahrlich wilden Ritt. Sie ist emotional von Anfang bis Ende, chaotisch (wie das die Kirkby-Romane so an sich haben), herzzerreißend, warmherzig und romantisch. Sobald man mal mit dem Lesen begonnen hat, ist es schier unmöglich, dieses Buch beiseitezulegen. Gah, ich bin so hin und weg von diesem Buch, dass mir buchstäblich die Worte fehlen …
Wenn es Kirkby und seine kauzigen Einwohner tatsächlich gäbe, hätte ich schon längst mein eigenes Cottage dort bezogen. :) Ich liebe dieses Highland-Dorf wie verrückt und werde mit jedem Buch dieser phänomenalen Reihe ein noch größerer Fan (falls das überhaupt möglich ist).
Charlotte McGregor versteht es einfach perfekt, einen mit ihrem humorvollen Schreibstil mitten ins dörfliche Geschehen zu versetzen, sodass man in Windeseile das Gefühl hat, alle Protagonisten schon seit Ewigkeiten zu kennen und dazuzugehören. Ich kann jedem Highland-Fan dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Vielen Dank an die Autorin, die Autorinnen-WG und den Verlag für das Vorableseexemplar!

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Eine Sternwarte die niemand im Dorf kennt? Da war ich ja glatt mal skeptisch und sehr gespannt auf die Aufklärung, wie das passieren konnte.

Ansonsten war es natürlich sofort ein wunderbares nach Hause kommen, Kirkby ist einfach ein bezaubernder Handlungsort und ich liebe jede Geschichte die dort spielt!.

Das Windkraft sowohl auf Begeisterung als auch auf Ablehnung stößt ist klar, aber Kirkby und seine Bewohner lassen sich von den "üblichen Verdächtigen" nicht einbremsen und setzen auch ungewöhnliche Methoden ein um alle von Leos Ideen umzusetzen.

Tja und Leo selbst steht sich bühnenreif im Weg auch hier habe ich schon nicht mehr an ein Happy End glauben können und doch löst sich zum Schluss alles wunderbar und richtig auf.

Ein weiteres tolles Buch dieser Reihe, welches ich unglaublich gern gelesen habe und noch lieber weiterempfehle!

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Überraschungen in Kirkby
Ich liebe den fiktiven schottischen Ort Kirkby. Das Setting und der flüssige Schreibstil von Charlotte McGregor haben mir wie immer sehr gut gefallen. Auch die beiden Hauptprotagonisten Flora und Leo fand ich sehr authentisch und sympathisch. Ihre teilweise schwierige Vergangenheit und deren Aufarbeitung haben mich fasziniert. Aber am meisten haben Roxy und Lucky mein Herz erobert.

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Leo Spencer ist Windkraft-Ingenieur und kommt nicht als Retter, sondern als jemand, der überzeugen muss und dabei selbst ins Wanken gerät. Der Widerstand der Dorfbewohner trifft ihn härter, als er zugeben will. Und dann steht Flora vor ihm, die Frau, die er seit sieben Jahren nicht vergessen konnte. Ihre gemeinsame Vergangenheit ist kein grosses Drama, sondern ein leiser Schmerz. Eine magische Nacht, ein abruptes Verschwinden, eine Ausrede, die zu schön ist, um wahr zu sein. Genau diese Unaufgeregtheit macht ihre Dynamik so glaubwürdig. Was mich besonders berührt hat, ist die Mischung aus sanfter Melancholie, zweiter Chancen und dem Zauber eines Ortes, der mehr heilt, als man ihm zutrauen würde. Flora selbst ist eine Figur voller Wärme und Verletzlichkeit. Ihr Misstrauen ist nachvollziehbar, ihre Sehnsucht ebenso. Dass ausgerechnet sie das verwilderte viktorianische Observatorium entdeckt, wirkt wie ein poetisches Bild. Die Sternwarte wird zum Symbol für Hoffnung, für Zukunft, für die Möglichkeit, dass etwas Verlorenes wieder Bedeutung bekommt. Der Roman verbindet Romantik, Dorfgemeinschaft und Natur so harmonisch, dass man sich selbst in Kirkby wiederfinden möchte. Zwischen Windkraftdebatten, alten Mauern und neuen Gefühlen entsteht eine Geschichte, die zeigt, dass manche Sterne nicht erlöschen sie warten nur auf den richtigen Moment, um wieder sichtbar zu werden. Manche Sterne können wieder zum Leuchten gebracht werden genau wie manche Gefühle.

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Meine Meinung:
Fans der Reihe Highland-Happiness wissen, dass am Ende des Buches wieder zwei Menschen zueinander gefunden haben. Diesmal stehen Flora und Leo im Vordergrund, denen es die Autorin anfangs nicht gerade leicht gemacht hat. Die beiden treffen sich zufällig nach vielen Jahren in Kirkby wieder. Sie hatten sich einmal getroffen und festgestellt, dass sie sich bestens verstehen, aber der Kontakt ist abgerissen, was Flora sehr enttäuscht hat. Leos Aussage, weshalb er sich damals nicht gemeldet hat, hört sich allerdings auch merkwürdig an. Auf einer Fähre nach Norwegen soll das Handy ins Meer gefallen sein.
Es fällt Flora schwer, dies zu glauben und Vertrauen aufzubauen, zu oft wurde sie enttäuscht und sie macht lieber einen Rückzieher, als sich mit etwas auseinanderzusetzen oder darüber zu sprechen. Das alles sind natürlich nicht die besten Voraussetzungen, aber die Autorin hat sich dann doch einiges einfallen lassen und ihnen den Weg geebnet. Flora entdeckt ein Observatorium und dort eine Füchsin mit ihren Jungen, um die sie sich kümmert. Leo ist begeistert von dem Observatorium, er hat mit seinem Opa immer den Sternenhimmel betrachtet und weiß sehr viel darüber. Das alles fand ich schon sehr unterhaltsam.
Allerdings wurde in die Geschichte auch ein wichtiges und interessantes Thema eingebunden, nämlich nachhaltige Energiegewinnung. Leo möchte dies den Bewohner von Kirkby vorstellen. Nun gibt es in dem Ort viele Bewohner mit besonderen Charaktereigenschaften, die einen sind offen für nachhaltige Änderungen und andere „verteufeln“ dies.
Mich hat Charlotte McGregor mal wieder an das Buch gefesselt, ich freute mich, dass ich ein weiteres Mal in Kirkby sein konnte und liebe alte Bekannte getroffen habe. So erfuhr ich auch etwas über die kleinen und großen Sorgen und auch über Geheimnisse. Ich war also bestens informiert und sehr gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Das Ende ahnte ich ja bereits, aber welchen Weg würde die eine oder der andere einschlagen. Hier gab es überraschende Wendungen, die mich bestens unterhalten haben.


Fazit:
Eine weitere gelungene und unterhaltsame Folge in der Highland Happiness Serie, die ich sehr gerne weiterempfehle. Es freut mich ganz besonders, dass ich auch Personen von Highland Crime getroffen habe, eine Serie die mir ebenfalls sehr gut gefällt.

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Zwischen Sternenhimmel und Herzenswegen

Im schottischen Küstendorf Kirkby kreuzen sich erneut die Wege vertrauter Bewohner und neuer Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen diesmal Flora Douglas, die gemeinsam mit ihrer Freundin den Handarbeits- und Buchladen Yarn & Tales führt, und der Ingenieur Leo Spencer. Leo kommt mit großen Plänen ins Dorf, denn er möchte erneuerbare Energien etablieren und Kirkby in die Zukunft führen. Dabei stößt er jedoch auf Skepsis und Widerstand. Zwischen alten Gefühlen und persönlichen Unsicherheiten beginnt eine vorsichtige Annäherung zwischen Flora und Leo. Die Sternwarte spielt dabei eine stimmungsvolle Rolle. Parallel dazu werden Themen wie Gemeinschaft, Zusammenhalt und persönliche Herausforderungen im lebendigen Dorfleben von Kirkby mit seinen eigenwilligen und liebenswerten Bewohnern eingeflochten.

Dieser Band der Reihe lebt wieder vor allem von seiner emotionalen Tiefe und der starken Verbundenheit der Figuren untereinander. Kirkby wirkt erneut wie ein Sehnsuchtsort, ein Dorf, das Geborgenheit, Zusammenhalt und Menschlichkeit ausstrahlt, ohne dabei zu perfekt zu wirken. Gerade diese Mischung macht den besonderen Reiz der Reihe aus. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch gezeichnet. Vor allem Flora und Leo überzeugen diesmal durch ihre persönlichen Entwicklungen und die Herausforderungen, die sie mitbringen. Ihre Geschichte entfaltet sich nicht überstürzt, sondern mit spürbarer Emotionalität und glaubwürdigen Zwischentönen. Auch die Nebenfiguren tragen wieder erheblich zur Atmosphäre bei. Sie verleihen der Geschichte Wärme, Humor und Tiefe und machen Kirkby zu einem Ort, den man nur ungern verlässt. Themen wie Vertrauen, Verlust, Neuanfang und Zusammenhalt werden sensibel und nachvollziehbar behandelt und sorgen dafür, dass die Geschichte über eine reine Liebesgeschichte hinausgeht. Die Autorin hat eine wirklich angenehme Art, ernste Themen einzubinden, ohne die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Die Balance zwischen Wohlfühlroman und emotionaler Intensität gelingt hier sehr gut.

Ein gefühlvoller, vielschichtiger Band, der mit seinen starken Charakteren, emotionaler Tiefe und einer einzigartigen Wohlfühlatmosphäre überzeugt und ein Wiedersehen mit einem Ort, den man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte.

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Jetzt habe ich doch vor lauter unerfreulichen Themen in der letzten Zeit glatt den EVT des neuen Kirkby-Wohlfühlromans verpasst.
Dabei hat meine Lieblings-Charlotte (Ihre neueste Identität als C. Tarnowski wirft aber auch verheißungsvolle Schatten voraus, das kann ich schon verraten. Mehr dazu im Mai…) sich mal wieder selbst übertroffen mit ihren Innovationen für das kleine, immer noch leider nur fiktive schottische Dorf.

Flora, die Wollladen-Inhaberin, staunt nicht schlecht, als sich der Windkraft-Ingenieur Leo, der Kirkby in Sachen Energiewende beraten soll, als alter Bekannter entpuppt. Während sie sich noch Gedanken macht, ob es ein Wink oder ein schlechter Scherz des Schicksals ist, staunt sie sogar noch mehr, als sie bei einem Waldspaziergang ein altes Observatorium entdeckt, das bereits so lange in Vergessenheit geraten ist, dass sich buchstäblich niemand im Dorf erinnern kann.
Und so nehmen unterschiedliche Ereignisse ihren Lauf:
Shona von der Destillerie ist die erste, die sich auf eine neue, innovative Art der Windenergiegewinnung einlässt: ein Cluster-Windrad soll es sein.
[Kleiner Einschub meinerseits: ja, diese Technologie gibt es tatsächlich, ich habe nach etwas ausführlicher Suche im Netz Infos dazu gefunden, vor allem in Japan wird an diesen Windkraftanlagen geforscht, die aus vielen Mini-Windrädern bestehen, die zu einer großen Anlage zusammengefasst werden und durch ihre Bauart viel mehr Wind (richtungsunabhängig) catchen können als herkömmliche Anlagen. Lesen bildet. Auch das Lesen von Unterhaltungsliteratur.
Nimm das, Denis Scheck!]

Allerdings wäre Charlotte nicht Charlotte und Kirkby nicht Kirkby, wenn es nicht, sagen wir mal, etwas … speziell … würde😂.
Denn die Windanlage, die Shona in exponierter Lage hingestellt bekommt, entfacht durch ihre Bauart eine rege bis empörte Diskussion und überregionale Pressepräsenz. Mehr sei nicht verraten, nur so viel: Ich möchte so ein Teil un-be-dingt mal in Echt sehen🤣.
Währenddessen finden Bürgermeister Collum, Flora und Leo heraus, wem die Sternwarte gehört und Collum verfällt sofort in umtriebiges Planen.
Alle diese Vorkommnisse führen bei Shonas Vater Marlin zu mächtig schlechter Laune und Widerstand…

Es hat mir mal wieder sehr viel Spaß gemacht, eine kleine Auszeit in dem Highland-Örtchen zu machen, das mir zunehmend wie ein gallisches Dorf vorkommt: Man fetzt sich, man verträgt sich wieder, man ist stur und verbohrt oder innovativ und experimentell, aber immer wird am Ende ein großes Fest gefeiert und alle sind zufrieden. Herrlich. So soll das!

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"Auch wenn manche Dinge nicht offensichtlich sind, sind sie trotzdem da."

Vielen Dank, liebe Charlotte McGregor – für eine weitere Reise in das zauberhafte Kirkby und ein Wiederlesen mit all den liebgewonnenen Menschen!
Auch im 11. Roman begegnet man all den sympathischen, teilweise skurrilen, auch manchmal verschrobenen Menschen, die aber immer das verkörpern, auf das es im Leben ankommt: Freundschaft, Vertrauen, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft.

Es ist wie immer ein echter Charlotte McGregor = voller Wortwitz und liebevoller und detailreicher Beschreibungen und echt süchtig auf mehr machend.

Und auch hier besticht die atmosphärische Geschichte durch die ruhige Erzählweise, die weniger auf Action als auf Emotionen und zwischenmenschliche Entwicklungen setzt, und zauberhaft eigenwillige Charaktere in traumhafter Umgebung.

Man begegnet so vielen anderen Personen aus den bereits bekannten Erzählungen der Highland Hope und Highland Happiness Reihen, dass sich Kirkby beim Lesen ein bisschen wie Zuhause anfühlt.

Der Schreibstil ist ruhig, flüssig, bildhaft und gut lesbar, der nachwirkt und zum Innehalten einlädt und in einem sehr ruhigen Erzähltempo, das Raum für Emotionen lässt.

Die Figuren sind für mich vielschichtig und mit glaubwürdigen inneren Konflikten angelegt.
Themen wie Verlust, Neuanfang und Selbstfindung werden sensibel behandelt.

Die Geschichte um Flora und Leo - von ihrem ersten Treffen 7 Jahre zuvor bis heute hat mich komplett abgeholt und ich habe das Buch in Rekordzeit verschlungen!

Fazit:
Ein leiser und stimmungsvoller Roman für Leserinnen, die ruhige, gefühlvolle Geschichten in traumhafter Naturkulisse mögen und sich dabei gern die Lachtränen wegwischen!

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar und die damit verbundenen wunderbaren Lesestunden - und bitte, bitte unbedingt mehr davon!

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Die Sternwarte von Kirkby führt den Leser ein weiteres Mal nach Kirkby, einem malerischen Städtchen in den Highlands, das die Autorin nicht nur als Schauplatz der Highland-Happiness Reihe ausgesucht hat, sondern auch für die vierbändigen Highland Hope Reihe und einer Krimi Reihe. Die einzelnen Bände der Reihen können aber sehr gut ohne Vorkenntnisse und unabhängig gelesen werden. Es gibt natürlich Überschneidungen, Anspielungen und immer wiederkehrende Charaktere, die in allen Teilen mitmischen. Aber es gibt am Ende des Buches immer ein Personenregister, bei dem die wichtigsten Charaktere vorgestellt werden und man auch als Neuling die Zusammenhänge erklärt bekommt.
Auch der Protagonist Leo Spencer ist neu in Kirkby und eigentlich nur auf der Durchreise, er will die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung überzeugen und ein klimafreundliches Energiekonzept vorstellen. Mit diesem Ansatz und als Engländer hat er damit keinen leichten Stand, zum Glück lassen sich der Bürgermeister und einige der Anwohner von seinem Konzept überzeugen und er kann ein erstes Projekt an der Destilliere verwirklichen. Natürlich sorgt dieses Projekt für Gesprächsstoff und für ungewollte Aufregung. Für Leo ist es auch deswegen ein Glücksfall, weil er so einen guten Grund hat in Kirkby zu bleiben, denn hier hat er Flora wiedergefunden. Vor sieben Jahren haben sich ihre Wege schon einmal gekreuzt, aber sie hatten damals keine Chance. Vielleicht hat eine Beziehung zwischen den beiden ja jetzt mehr Zukunftsaussichten? Und welches Geheimnis steckt hinter dem viktorianischen Observatorium, das von allen vergessen auf einem bewaldeten Hügelversteckt liegt? Es gibt hier viele spannende Ansätze und ein vor allem ein Paar, das sich selbst im Weg steht. Sowohl Flora als auch Leo haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und neigen dazu alles zu sehr durch zu denken. Aber in Kirkby gibt es immer jemanden, der sich einmischt bzw. mit Rat und Tat zur Seite steht.

Für mich war es nicht der erste Ausflug nach Kirkby und es wird ganz bestimmt nicht der letzte sein. Ich warne euch gleich mal vor: diese Reihen machen süchtig und es wird für die meisten von euch ganz bestimmt auch nicht bei einem Besuch im zauberhaften Kirkby, im Herzen der Highlands bleiben.

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Es geht weiter im beschaulichen Städtchen Kirkby mit all seinen liebgewonnenen Bewohnern und diesmal wird die Toleranz der Bewohner – und auch der Leser – sehr auf die Probe gestellt. Wobei ich die „negativen“ Rezensionen und Kommentare zum Buch nicht verstehen kann.

Aber mal langsam.
Es ist ein wunderbares Wiedersehen mit all meinen Lieblingscharakteren aus Kirkby, das mich erwartet. Viele Geschichten werden weitergeführt, viele Lebenswege gehen wir wieder gemeinsam. Diesmal konzentriert sich die Geschichte hauptsächlich auf Flora, die Zwillingsschwester von Ewan aus dem vorherigen Band.

Ihr an die Seite gestellt wird Leo, ein Experte für erneuerbare Energien. Und hier geht es los mit der Toleranz. Kirkby soll Energieautark werden – so ist es der Wunsch von Collum und dafür holt er Leo von England nach Schottland. Das ist schon das erste Dilemma – ein Engländer. Und dann will der noch etwas über Windkrafträder und ähnliches erzählen. Das stößt vor allem der Alt-Herren-Riege unter der „Führung“ von Marlin Fraser sauer auf.
Aber nicht nur ihm – auch einige Leserinnen des Buches echauffieren sich darüber, dass die Autorin ein solches Thema im Buch verarbeitet. Und ich muss ehrlich gestehen, im ersten Moment war ich auch verblüfft. Aber nur kurz. Denn es passte wunderbar in die Geschichte und auch in das Städtchen hinein, es passt zum Wesen von Collum, dem Bürgermeister, der will das Kirkby sich abhebt. Und die Autorin schafft es, dass zumindest ich mich mit dem Thema hier im Buch auseinandersetze. Ich lerne viel und das ist nicht das verkehrteste.
Und seien wir doch mal ehrlich – es geht ja nicht nur um das Thema, sondern es ist eines von vielen. Ich liebe die Geschichte rund um das Observatorium und Roxy, ich leide mit Harriet und Collum, ich lache mit Shona und verfolge ganz gespannt die Annäherung von Flora und Leo.

Es ist, kurz gesagt, wieder ein wunderbarer und stimmiger – in allen Belangen stimmiger – Roman aus der Feder von Charlotte McGregor und ich habe ihn leidenschaftlich gerne gelesen.

Daten:
Autor: Charlotte McGregor
Titel: Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
Herausgeber:‎ Autorinnen-WG
Erscheinungstermin:‎ 29. März 2026
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 500 Seiten
ISBN:‎ 978-3910843295

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Mit dem siebten Band der „Highland Happiness“-Reihe, „Die Sternwarte von Kirkby“, bin ich einmal mehr an einen Ort zurückgekehrt, der sich für mich längst wie ein zweites Zuhause anfühlt. Obwohl man jedes Buch der Reihe wunderbar eigenständig lesen kann, ist es das vertraute Flair des fiktiven schottischen Örtchens Kirkby, das mein Herz jedes Mal aufs Neue höherschlagen lässt. Ich muss gestehen, dass ich ein wenig wehmütig bin, dass dieses Dorf nicht wirklich existiert, denn ich würde meinen Urlaub am liebsten sofort dort verbringen – genau so stelle ich mir die perfekte, unverfälschte Highland-Romantik vor.

Vom ersten Satz an war ich wieder vollkommen in der Geschichte versunken. Besonders habe ich mich darauf gefreut, dass Flora nun endlich ihre eigene Bühne und ihr wohlverdientes Happy End bekommt. Ihr Wiedersehen mit Leo hat mich emotional sofort gepackt: Es ist dieser eine Moment, in dem der Mann, mit dem sie vor sieben Jahren eine magische Nacht verbrachte und der sie danach wortlos fallen ließ, plötzlich wieder vor ihr steht. Leo ist als Ingenieur für Windkraftanlagen nach Kirkby gekommen, und während die alten Funken sofort wieder sprühen, fliegen auch die Fetzen. Ich muss zugeben, dass ich Leo zwischendurch am liebsten kräftig geschüttelt hätte – sein Verhalten war so typisch stur, dass ich Floras Verletztheit und ihren Groll absolut nachempfinden konnte.

Was dieses Buch für mich neben der Liebesgeschichte so besonders gemacht hat, war der ungeahnte Tiefgang. Ich liebe es, wenn Romane mich nicht nur unterhalten, sondern mir auch neues Wissen schenken. Hier waren es gleich drei Themenfelder, in die ich tiefer eintauchen durfte, was der Handlung eine wunderbare Substanz verliehen hat. Der Schreibstil ist dabei gewohnt fesselnd, bildhaft und so mitreißend, dass ich die schottische Brise förmlich spüren konnte. Es ist eine Erzählweise, die mich sanft einhüllt und erst auf der letzten Seite wieder loslässt.

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Ich liebe die Happiness-Reihe und auch dieser 7. Band erfüllt wieder alle Erwartungen: Ein wunderbarer Plot, tolle Protagonisten, ganz viel Romantik, ein wenig Spannung und Drama und nicht zu vergessen die übrigen Bewohner von Kirkby, die wieder kräftig mitmischen.
Alle Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen, aber da viele Charaktere immer wieder auftauchen, empfehle ich, die Romane in der Reihenfolge zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für die Highland Happiness-Reihe und weitere Bücher der Autorin.

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Ebook: 6,99 €
Print: 14,99 €
Seiten: 500
Erscheinungstermin: 29.03.2026
5/5 ❤️

"Die Sternwarte von Kirkby" ist der siebte Teil der "Highland Happiness" Reihe. Jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber in einem so kleinen Ort wie Kirkby so ist: Es gibt immer ein Wiedersehen.

"Highland Happiness" ist ja ein Spin-off der "Highland Hope" Reihe. Es gibt also schon einige Teile, die in Kirkby spielen. Ich kenne sie alle und habe jedes einzelne davon geliebt. Ich bin wirklich traurig, dass Kirkby nur fiktiv ist, denn ich würde wahnsinnig gerne dort meinen Urlaub verbringen. So stelle ich mir Highlandromantik vor.

Ich war wieder vom ersten Satz an im Buch angekommen. Dass ich das Setting liebe, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, und auch Flora durfte ich schon kennenlernen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass sie jetzt auch ihr Happy End bekommt. Hach ja, Leos und Floras Liebe begann ja schon besonders. Ich mag die beiden wirklich sehr, doch Leo hätte ich zwischendurch wirklich schütteln können, so typisch Mann... Dass Flora da verletzt war, kann man doch verstehen. Ich liebe ja Bücher, in denen ich noch etwas Neues lernen kann, und das habe ich hier definitiv. Es gab hier nicht nur ein Thema, das für mich relativ neu war, sondern tatsächlich gleich drei, bei denen ich noch etwas lernen konnte. Solltet ihr Kirkby noch nicht kennen, habt ihr auf jeden Fall etwas verpasst.

Der Schreibstil ist wieder, wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und so mitreißend. Auch wenn es jetzt erstmal eine Pause gibt, ich freue mich schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.

Flora kann es nicht glauben wer ihren Laden betritt... der Mann, mit dem sie vor sieben Jahren eine ganz besondere Nacht verbracht hat und der sie im Anschluss geghostet hat. Leo ist als Windkraft-Ingenieur in Kirkby um die Leute von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Auch er hat Flora nie vergessen...

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