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Buchcover für Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Eine Schottland-Romanze in den malerischen Highlands.

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Buch 7 von Highland Happiness

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Erscheinungstermin 29.03.2026 | Archivierungsdatum 10.08.2026

Charlotte McGregor | Autorinnen-WG


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Zum Inhalt

Wenn die Sterne wieder leuchten ...

Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Doch der Widerstand gewisser einflussreicher Dorfbewohner trifft ihn hart. Genau wie die Begegnung mit Flora Douglas – eine Frau, die er nach einer kurzen Begegnung vor sieben Jahren nie vergessen konnte.
Flora kann kaum glauben, dass Leo plötzlich vor ihr steht. Damals, nach einer magischen Nacht voller tiefer Gespräche in Edinburgh, war er spurlos verschwunden. Jetzt behauptet er, sein Handy sei ins Meer gefallen. Soll sie ihm glauben? Und was bedeutet dieses unerwartete Wiedersehen?
Als Flora auf einem verwilderten Hügel ein vergessenes viktorianisches Observatorium entdeckt, könnte dies nicht nur die Antwort auf Kirkbys Energiezukunft sein, sondern auch der Ort, an dem zwei verlorene Seelen eine neue Chance bekommen. 

Manche Sterne können wieder zum Leuchten gebracht werden – genau wie manche Gefühle …

♥♥♥ Kirkby ist wie Bullerbü für Erwachsene! ♥♥♥

Kirkby auf einen Blick:

Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden!

    • Ein Sommer in Kirkby (Kurzroman)
    • Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby
    • Highland Hope – Ein Pub für Kirkby
    • Highland Hope – Eine Destillerie für Kirkby
    • Highland Hope – Eine Bäckerei für Kirkby
    • Die Glückskuh von Kirkby (Kurzroman)
    • Highland Happiness – Die Weberei von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Töpferei von Kirkby
    • Highland Happiness – Das Herrenhaus von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Schreinerei von Kirkby 
    • Highland Happiness – Die Schmiede von Kirkby 
    • Highland Happiness – Die Bücherstube von Kirkby
    • Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby

Wenn die Sterne wieder leuchten ...

Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Doch der Widerstand gewisser...


Eine Anmerkung des Verlags

Auch für Neueinsteiger bestens geeignet! Jeder Kirkby-Roman ist in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar!

Auch für Neueinsteiger bestens geeignet! Jeder Kirkby-Roman ist in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar!


Vorab-Besprechungen

Ich freue mich über Vorabbesprechungen. Gerne auch auf Lovelybooks und in den Shops, in denen Vorab-Rezensionen möglich sind. 

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783910843295
PREIS 14,99 € (EUR)
SEITEN 500

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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… ein unerwartetes Wiedersehen

Highland Happines- Die Sternwarte von Kirkby von Charlotte McGregor

Den Leser erwartet wieder ein einfühlsamer und bewegender Roman, der mich zum wiederholten Mal in den fiktiven kleinen schottischen Ort Kirkby führt. Das Cover finde ich sehr ansprechend und es lädt zum Verweilen ein. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe es, in ihre bewegenden Geschichten einzutauchen.
Im Mittelpunkt unserer heutigen Geschichte stehen Flora und Leo.
Flora und ihr Bruder Ewan sind nach dem Tod ihres Vaters nach Kirkby zurück gekehrt. Die seelischen Wunden ihrer Kindheit wiegen schwer, doch Flora schafft es, diese gekonnt zu überspielen. In Wahrheit ist sie unsicher, traurig und einsam.
Der Windkraft-Ingenieur Leo Spencer kommt nach Kirkby, um die kleine Highland-Gemeinde von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Hier begegnet er Flora wieder. Beide haben sich vor 7 Jahren auf einer Tagung kennengelernt, waren auf einer Wellenlinie und dann gab es von ihm kein Lebenszeichen mehr...Angeblich fiel sein Handy ins Wasser. Kann Flora ihm glauben?
Doch auch Leo ist vom Schicksal gekennzeichnet und trägt unsichtbare Narben. Seine Welt ist reparaturbedürftig und er muss sich entscheiden.
Um ihre Gedanken zu ordnen, macht Flora einen ausgedehnten Spaziergang und entdeckt dabei auf einem verwilderten Hügel ein vergessenes viktorianisches Observatorium. Gleichzeitig sichtet sie eine Fuchsfamilie, die Hilfe benötigt.
Könnte dies nicht die Antwort auf Kirkbys Energiezukunft sein? Flora erzählt Leo davon und gemeinsam machen sie sich auf den Weg... Leo könnte mit dem alten Observatorium eine Brücke zwischen alten und neuen Technologien schlagen. Er sprudelt voller Ideen und Möglichkeiten.
Bleibt nur die Frage: Was ist mit ihm und Flora? Er muss ihr von seiner Vergangenheit erzählen und den Mut für Entscheidungen finden...
Wird es den beiden gelingen, eine gemeinsame Basis zu finden?

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ÜBERRASCHUNGEN UND RÄTSEL
Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen der Ingenieur für Windenergie, Leo Spencer, und Flora Douglas. Vor Jahren sind sie sich ein einziges Mal begegnet und haben einander beeindruckt, aber sie haben sich aus den Augen verloren.
Nun ist Leo in Kirkby, um nachhaltige Energiekonzepte zu präsentieren. Leo hat den Auftrag für eine Analyse des Energie-Bedarfs bekommen. Damit hat er nicht gerechnet. Eine wirklich positive Überraschung und die Möglichkeit, wieder Zeit mit Flora zu verbringen, um sich noch besser kennenzulernen.
Noch eine weitere große Überraschung gibt es. Bei einem Spaziergang entdeckt Flora nämlich eine Sternwarte. Warum niemand davon weiß, ist ein Rätsel, das es zu lösen gilt.
Einzelheiten können an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden. Es war wieder einmal so so schön Neues aus Kirkby zu erfahren. Dorthin kehre ich immer wieder gern zurück.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich auch sehr gern fünf Sterne.

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Ich bin mal wieder völlig geplättet!
Leos und Floras Geschichte schickt einen auf einen wahrlich wilden Ritt. Sie ist emotional von Anfang bis Ende, chaotisch (wie das die Kirkby-Romane so an sich haben), herzzerreißend, warmherzig und romantisch. Sobald man mal mit dem Lesen begonnen hat, ist es schier unmöglich, dieses Buch beiseitezulegen. Gah, ich bin so hin und weg von diesem Buch, dass mir buchstäblich die Worte fehlen …
Wenn es Kirkby und seine kauzigen Einwohner tatsächlich gäbe, hätte ich schon längst mein eigenes Cottage dort bezogen. :) Ich liebe dieses Highland-Dorf wie verrückt und werde mit jedem Buch dieser phänomenalen Reihe ein noch größerer Fan (falls das überhaupt möglich ist).
Charlotte McGregor versteht es einfach perfekt, einen mit ihrem humorvollen Schreibstil mitten ins dörfliche Geschehen zu versetzen, sodass man in Windeseile das Gefühl hat, alle Protagonisten schon seit Ewigkeiten zu kennen und dazuzugehören. Ich kann jedem Highland-Fan dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Vielen Dank an die Autorin, die Autorinnen-WG und den Verlag für das Vorableseexemplar!

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Eine Sternwarte die niemand im Dorf kennt? Da war ich ja glatt mal skeptisch und sehr gespannt auf die Aufklärung, wie das passieren konnte.

Ansonsten war es natürlich sofort ein wunderbares nach Hause kommen, Kirkby ist einfach ein bezaubernder Handlungsort und ich liebe jede Geschichte die dort spielt!.

Das Windkraft sowohl auf Begeisterung als auch auf Ablehnung stößt ist klar, aber Kirkby und seine Bewohner lassen sich von den "üblichen Verdächtigen" nicht einbremsen und setzen auch ungewöhnliche Methoden ein um alle von Leos Ideen umzusetzen.

Tja und Leo selbst steht sich bühnenreif im Weg auch hier habe ich schon nicht mehr an ein Happy End glauben können und doch löst sich zum Schluss alles wunderbar und richtig auf.

Ein weiteres tolles Buch dieser Reihe, welches ich unglaublich gern gelesen habe und noch lieber weiterempfehle!

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Überraschungen in Kirkby
Ich liebe den fiktiven schottischen Ort Kirkby. Das Setting und der flüssige Schreibstil von Charlotte McGregor haben mir wie immer sehr gut gefallen. Auch die beiden Hauptprotagonisten Flora und Leo fand ich sehr authentisch und sympathisch. Ihre teilweise schwierige Vergangenheit und deren Aufarbeitung haben mich fasziniert. Aber am meisten haben Roxy und Lucky mein Herz erobert.

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Leo Spencer ist Windkraft-Ingenieur und kommt nicht als Retter, sondern als jemand, der überzeugen muss und dabei selbst ins Wanken gerät. Der Widerstand der Dorfbewohner trifft ihn härter, als er zugeben will. Und dann steht Flora vor ihm, die Frau, die er seit sieben Jahren nicht vergessen konnte. Ihre gemeinsame Vergangenheit ist kein grosses Drama, sondern ein leiser Schmerz. Eine magische Nacht, ein abruptes Verschwinden, eine Ausrede, die zu schön ist, um wahr zu sein. Genau diese Unaufgeregtheit macht ihre Dynamik so glaubwürdig. Was mich besonders berührt hat, ist die Mischung aus sanfter Melancholie, zweiter Chancen und dem Zauber eines Ortes, der mehr heilt, als man ihm zutrauen würde. Flora selbst ist eine Figur voller Wärme und Verletzlichkeit. Ihr Misstrauen ist nachvollziehbar, ihre Sehnsucht ebenso. Dass ausgerechnet sie das verwilderte viktorianische Observatorium entdeckt, wirkt wie ein poetisches Bild. Die Sternwarte wird zum Symbol für Hoffnung, für Zukunft, für die Möglichkeit, dass etwas Verlorenes wieder Bedeutung bekommt. Der Roman verbindet Romantik, Dorfgemeinschaft und Natur so harmonisch, dass man sich selbst in Kirkby wiederfinden möchte. Zwischen Windkraftdebatten, alten Mauern und neuen Gefühlen entsteht eine Geschichte, die zeigt, dass manche Sterne nicht erlöschen sie warten nur auf den richtigen Moment, um wieder sichtbar zu werden. Manche Sterne können wieder zum Leuchten gebracht werden genau wie manche Gefühle.

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Meine Meinung:
Fans der Reihe Highland-Happiness wissen, dass am Ende des Buches wieder zwei Menschen zueinander gefunden haben. Diesmal stehen Flora und Leo im Vordergrund, denen es die Autorin anfangs nicht gerade leicht gemacht hat. Die beiden treffen sich zufällig nach vielen Jahren in Kirkby wieder. Sie hatten sich einmal getroffen und festgestellt, dass sie sich bestens verstehen, aber der Kontakt ist abgerissen, was Flora sehr enttäuscht hat. Leos Aussage, weshalb er sich damals nicht gemeldet hat, hört sich allerdings auch merkwürdig an. Auf einer Fähre nach Norwegen soll das Handy ins Meer gefallen sein.
Es fällt Flora schwer, dies zu glauben und Vertrauen aufzubauen, zu oft wurde sie enttäuscht und sie macht lieber einen Rückzieher, als sich mit etwas auseinanderzusetzen oder darüber zu sprechen. Das alles sind natürlich nicht die besten Voraussetzungen, aber die Autorin hat sich dann doch einiges einfallen lassen und ihnen den Weg geebnet. Flora entdeckt ein Observatorium und dort eine Füchsin mit ihren Jungen, um die sie sich kümmert. Leo ist begeistert von dem Observatorium, er hat mit seinem Opa immer den Sternenhimmel betrachtet und weiß sehr viel darüber. Das alles fand ich schon sehr unterhaltsam.
Allerdings wurde in die Geschichte auch ein wichtiges und interessantes Thema eingebunden, nämlich nachhaltige Energiegewinnung. Leo möchte dies den Bewohner von Kirkby vorstellen. Nun gibt es in dem Ort viele Bewohner mit besonderen Charaktereigenschaften, die einen sind offen für nachhaltige Änderungen und andere „verteufeln“ dies.
Mich hat Charlotte McGregor mal wieder an das Buch gefesselt, ich freute mich, dass ich ein weiteres Mal in Kirkby sein konnte und liebe alte Bekannte getroffen habe. So erfuhr ich auch etwas über die kleinen und großen Sorgen und auch über Geheimnisse. Ich war also bestens informiert und sehr gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Das Ende ahnte ich ja bereits, aber welchen Weg würde die eine oder der andere einschlagen. Hier gab es überraschende Wendungen, die mich bestens unterhalten haben.


Fazit:
Eine weitere gelungene und unterhaltsame Folge in der Highland Happiness Serie, die ich sehr gerne weiterempfehle. Es freut mich ganz besonders, dass ich auch Personen von Highland Crime getroffen habe, eine Serie die mir ebenfalls sehr gut gefällt.

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