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Buchcover für Pipeline

Pipeline

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Erscheinungstermin 25.02.2026 | Archivierungsdatum 14.04.2026


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Zum Inhalt

Ein explosiver Südfrankreich-Thriller um die Machenschaften einer mysteriösen Firma
Weil die Rhône von Jahr zu Jahr weniger Wasser führt, droht bei einer Reihe von südfranzösischen Atomkraftwerken die Kühlung zu versagen . Notgedrungen wird der deutsche Mittelständler Vogt beauftragt, eine Pipeline zu bauen, die das benötigte Kühlwasser vom Mittelmeer ins Landesinnere pumpen soll.
Die Widerstände sind enorm: Bauernverbände, Umweltorganisationen und die lokale Politik haben jeweils ihre eigenen Gründe, das Projekt verhindern zu wollen. Als eine Pumpstation in Flammen aufgeht, wird die Kommunikationsexpertin Cecilia Thoma von Hamburg nach Avignon beordert. Vorgeblich soll sie die brodelnde Öffentlichkeit beruhigen . Doch als Unbekannte sie mit dem Tode bedrohen, beginnt sie selbst zu recherchieren – und findet heraus: Unter den zahlreichen Kräften, die die Pipeline verhindern wollen, haben die gefährlichsten ihre Wurzeln in der eigenen Firma ...

Ein explosiver Südfrankreich-Thriller um die Machenschaften einer mysteriösen Firma
Weil die Rhône von Jahr zu Jahr weniger Wasser führt...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783747207598
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 352

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Ein hochaktueller, packender Thriller mit Tempo, politischer Brisanz und starken Figuren. Die Mischung aus Klimathema, Machtinteressen und persönlicher Bedrohung ist spannend umgesetzt und wirkt erschreckend realistisch. Ich fand es großartig und mein Mann hat es beim gemeinsamen Lesen genauso geliebt.

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Cui bono?

„Die Mächtigen“ von Lucas Fassnacht hatte mich begeistert und auch sein neuer Thriller „Pipeline“, der auf Tatsachen beruht und in Südfrankreich verortet ist, überzeugt mit einem originellen Plot und einer Menge Spannung. Worum geht es?
Da die Rhône aufgrund der Klimaerwärmung langfristig weniger Wasser führt, droht bei einer Reihe von südfranzösischen Atomkraftwerken die Kühlung zu versagen. Also wird die deutsche Firma Vogt Rohrsysteme beauftragt, eine Pipeline zu bauen, die das entsalzte Wasser vom Mittelmeer ins Landesinnere pumpen soll.
Die Widerstände sind enorm und eines Tages geht eine Pumpstation in Flammen auf. Ein Sabotageakt? Kommunikationsexpertin Cecilia Thoma soll für die Baufirma vor Ort die Wogen glätten und gerät bei ihren Recherchen mehr als einmal in Gefahr…
„Pipeline“ ist herausfordernd und anspruchsvoll. Dazu ein flüssig zu lesender, sprachlich gewandter Schreibstil. Es geht um die Macht der Konzerne auf Kosten der Bevölkerung und der Umwelt - und um schnöde Rache.
Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Figuren sind glaubwürdig gestaltet. Mit jeder Seite fiebert man mit und gewinnt Sympathie für Cecilia.

Fazit: Spannender Südfrankreich-Thriller. Brandaktuell!

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Leider sind Wirtschaftskrimis selten geworden, umso schöner dass sich Lucas Fassnacht wieder einem spannenden Thema angenommen hat und dieses in eine packende Handlung gesteckt hat. Die wirtschaftlichen Verflechtungen einzelner Konzerne und die Diskrepanz zwischen den Interessen von Großkonzernen und dem "gemeinen Bürger" gehen immer weiter auseinander. Die Schaffung oder der Erhalt von Arbeitsplätzen scheint wichtiger als der Schutz der Umwelt. Es treten in diesem Fall Atomlobby gegen Landwirte an und auch wenn die Handlung größtenteils in Frankreich spielt, ziehen auch hier die Bauern den kürzeren. Ein spannender Plot in einer turbulenten Zeit.
Leichte Abzüge gibt es für den einen oder anderen sterotypen Charakter und die Rekrutierung von Cecilia Thoma, die sich mir nicht erschliesst und auch nicht wirklich inhaltlich Sinn macht.

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Cecilia Thomas Partner Max hatte ihr mit seiner Impulsivität den letzten Nerv getötet, so dass sie etwas zu spontan einem Job-Angebot einer Recruiterin zustimmt, innerhalb des Mutterkonzerns ihrer Firma als Pressesprecherin eines Pipeline-Projekts zur französischen Atomanlage Tricastin an der Rhône zu arbeiten. Mit der umstrittenen Pipeline soll entsalzenes Meerwasser als Kühlwasser für die Atomreaktoren heran gepumpt werden, da die Rhône chronisch niedrigen Wasserstand hat. Da Cecilia nicht zu erkennen gibt, wie vertraut sie – in einem Umfeld mit Englisch als Betriebssprache – mit französischer Firmenkultur und der Vorgeschichte des Bauprojekts ist, liegt der Gedanke nahe, dass einmal mehr eine Frau dort mit hartem Besen kehren soll, wo nichts mehr zu retten ist. Die Neue aus Deutschland gerät prompt der Projekt-Verantwortlichen Brigitte Clausen-Fink ins Gehege, die zu Recht den versprochenen Bonus und ihre Karriere beim zukünftigen Weltmarktführer für Pipeline-Bau gefährdet sieht.

Durch den Brand in einer Pumpstation steht zunächst der termingerechte Abschluss der Arbeiten in Frage; die Lage des Tatorts an der Grenze zweier Departements erleichtert die Ermittlungen nicht gerade. Cecilia und Brigitte sind durch den Vorfall mit dem Dauerkonflikt zwischen den lokalen Bauern und dem Energiekonzern „Elle“ konfrontiert, der die Frage aufwirft, ob es sich bei dem Brand um Sabotage handelt. Circa bis zur Hälfte des Thrillers werden die Figuren eingeführt und Fäden ausgelegt zu alten Verbindungen, altem Groll und traditionsreichem Anti-Atom-Aktivismus in der Region. Als Cecilia die Kreise von Leuten stört, die buchstäblich über Leichen gehen, zeigt sich, dass sie wohl doch etwas zu spontan in dieses Wespennest gestochen hat.

Fazit
Eine zunächst nüchtern wirkende Baustelle in einer Region mit einst lebendigem Anti-Atom-Aktivismus, gewiefte Ermittler an mehreren südfranzösischen Schauplätzen und zwei Frauen, die als Konkurrentinnen aufgebaut werden, fügen sich zu einem komplexen, sprachlich eleganten Thriller. Allerdings büßte die Handlung nach meinem Geschmack viel Tempo ein, als sich erst in der Mitte die Frage stellt: worum geht es hier wirklich, wer hat die Fäden in der Hand und wer ist das Bauernopfer.

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"Pipeline" von Lucas Fassnacht ist ein fesselnder Frankreich-Thriller, der mich gut unterhalten hat. Worum geht es?

Von Jahr zu Jahr sinkt der Wasserpegel die Rhône. Wasser, das für die Kühlung der Atomkraftwerke unentbehrlich ist.

Die Idee ist, Meerwasser zu entsalzen und mittels einer Pipeline direkt zu den Atomkraftwerken zu leiten. Eine deutsche Firma wird mit dem Bau der Pipeline beauftragt, doch der Widerstand gegen das Projekt ist riesig. Naturschützer und Bauern laufen Sturm, letztlich brennt eine Pumpstation nieder. Technisches Versagen oder vorsätzliche Brandstiftung?

Cecilia Thoma tritt ihren neuen Job als Kommunikationsexpertin an, ihre neue Vorgesetzte scheint nicht begeistert. Nur zu schnell wird der Job für Cecilia brandgefährlich...

"Pipeline" ist mein erstes Buch von Lucas Fassnacht, der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich mit den Protagonisten vertraut zu machen, dann war ich voll in der Handlung drin.

Die Figuren sind gut angelegt, Cecilia und einige weitere lernt man gut kennen, die übrigen bleiben blasser. Mir tat Cecilia etwas leid, die ins sprichwörtliche kalte Wasser geworfen wird und keinen leichten Stand hat.

Ich fand den Plot gut durchdacht und spannend, für das Frankreich-Feeling hätte ich mir noch mehr französische Begriffe gewünscht.

Fazit: Fesselnder Thriller mit einem aktuellen Thema

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Dieser Thriller hat meinen Puls von der ersten Seite an in die Höhe getrieben. Was mich besonders beeindruckt hat, war die erschreckende Realitätsnähe; ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass die Szenarien, die Lucas Fassnacht beschreibt, morgen schon in den Nachrichten stehen könnten. Ich habe die technische Präzision und das Tempo geliebt, mit dem die Handlung voranschreitet, ohne dabei die menschliche Komponente aus den Augen zu verlieren. Es ist ein hochspannendes Katz-und-Maus-Spiel, das mich zum Nachdenken über unsere globale Abhängigkeit und die Zerbrechlichkeit unserer modernen Welt gebracht hat. Ein packender Pageturner, der mich bis spät in die Nacht wachgehalten hat, weil ich die Atemlosigkeit der Charaktere fast körperlich gespürt habe.

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5 stars

„Pipeline“ von Lucas Fassnacht hat mich komplett umgehauen. Schon nach den ersten Seiten war ich so tief in der Geschichte drin, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Die Spannung baut sich unglaublich schnell auf und bleibt die ganze Zeit auf einem hohen Level – ich habe mich ständig dabei ertappt zu denken: nur noch ein Kapitel.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist, wie realistisch und erschreckend nah sich das alles anfühlt. Während des Lesens hatte ich immer wieder dieses beklemmende Gefühl, dass so ein Szenario gar nicht so weit weg von unserer Realität ist. Genau das hat das Buch für mich so intensiv gemacht.
Für mich ein absolut geniales Buch – intelligent, rasant erzählt und so spannend, dass ich komplett darin versunken bin.

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5 stars

Endlich mal wieder ein Thriller der mich ab der ersten Seite fasziniert hat und mich komplett eingenommen hat

Ich konnte nicht aufhören es zu lesen und so war ich an einem Nachmittag durch und das im wahrsten Sinne
Diesmal war es wirklich so eine spannungsgeladene Atmosphäre und Stimmung, ich habe es geliebt.
Vorallem diese Story war für mich unvorhersehbar und total irre gemacht .

Somit diese Geschichte war einfach der Hammer.

Ganz klare Leseempfehlung

5 stars
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