The Red Winter
Macht ist eine hungrige Bestie | Poetisch, blutig, romantisch - Die Dark-Fantasy-Sensation des Jahres
von Cameron Sullivan
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 25.02.2026 | Archivierungsdatum 26.04.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #TheRedWinter #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Dark Fantasy mit Dämonen und Werwölfen – »The Witcher« meets »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue«
Der Monsterjäger Sebastian Grave ist ein Mann vieler Talente und Geheimnisse, und war in mehr als einem Jahrhundert zuhause. Nun reist er in die abgelegene französische Provinz Gévaudan. Der dortige Baron hat Freiwillige zur Jagd auf die Bestie aufgerufen, die für das Abschlachten von Vieh und Menschen verantwortlich sein soll. Zusammen mit dem Dämon Sarmodel und dem jungen Adligen Antoine d'Ocerne macht sich Sebastian auf die Jagd. Bald zeigt sich: Die Bestie von Gévaudan ist schwerer zu fangen als gedacht - und es ist bei weitem nicht das einzige Monster, das in Frankreich sein Unwesen treibt ...
»The Red Winter« zeigt die verborgene Welt hinter unserer eigenen und erzählt die okkulte Geschichte Europas, vom kaiserlichen Rom bis zur heiligen Jeanne d'Arc und den ersten Anzeichen der Französischen Revolution.
»Charmant, eindringlich, ambitioniert und sehr unterhaltsam.« T. Kingfisher
»›The Red Winter‹ ist ein wunderschönes Gewebe aus Geschichte und Mythen. […] Dieses Buch werden Sie verschlingen.« Cassandra Khaw
»So verdammt gut. The Red Winter ist irrsinnig unterhaltsam.« Shelley Parker-Chan
„The Red Winter ist ein höllisch gutes Debüt. Ein absoluter Genuss: blutig und sündhaft köstlich. Selten war ich so zufrieden – oder so begierig nach mehr.“ Alix E. Harrow
Dark Fantasy mit Dämonen und Werwölfen – »The Witcher« meets »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue«
Der Monsterjäger Sebastian Grave ist ein Mann vieler Talente und Geheimnisse, und war in mehr als...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783596711147 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
| SEITEN | 576 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Delia S, Buchhändler*in
Ich bin mit relativ hohen Erwartungen an The Red Winter herangegangen und wurde auf eine angenehm düstere Reise geschickt, die mich stellenweise wirklich gepackt hat.
Sebastian Grave ist kein klassischer Held. Er ist alt, gezeichnet, geheimnisvoll und trägt mehr als ein Jahrhundert Geschichte mit sich herum. Genau das macht ihn für mich so interessant. Seine Reise nach Gévaudan, die Jagd auf die berüchtigte Bestie und die ungewöhnliche Begleitung durch den Dämon Sarmodel sowie den jungen Antoine d’Ocerne ergeben eine Dynamik, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Besonders Sarmodel sticht heraus bissig, sarkastisch und gleichzeitig überraschend vielschichtig.
Was mir sehr gefallen hat, ist die Atmosphäre. Cameron Sullivan schafft es, ein Frankreich voller Schatten, Blut und Aberglauben zu zeichnen. Die Beschreibungen sind poetisch, aber nie zu ausschweifend, und die Gewalt wird nicht beschönigt sie fühlt sich roh und konsequent an, ohne reiner Selbstzweck zu sein. Gerade diese Mischung aus Schönheit und Brutalität passt hervorragend zur Geschichte.
Die Handlung rund um die Bestie von Gévaudan ist spannend aufgebaut, auch wenn relativ früh klar wird, dass hier mehr dahintersteckt als nur ein einzelnes Monster. Trotzdem bleibt die Geschichte interessant, weil immer neue Abgründe aufgerissen werden moralisch wie emotional. Neben der Monsterjagd geht es viel um Macht, Schuld, Verlust und Begehren, was dem Ganzen eine angenehm dunkle Tiefe verleiht.
Nicht alles ist perfekt Manche Passagen hätten für meinen Geschmack etwas straffer sein können, und einige Nebenfiguren bleiben eher skizzenhaft. Doch das fällt kaum ins Gewicht, weil die Hauptfiguren stark genug sind, um das zu tragen.
Unterm Strich ist The Red Winter für mich eine gelungene Dark Fantasy mit viel Atmosphäre, starken Charakteren und einer ordentlichen Portion Blut und Romantik.
Rezensent*in 1863495
„The Red Winter“ von Cameron Sullivan ist ein spannender Roman, der eine düstere und intensive Atmosphäre schafft. Die Geschichte ist von Konflikten, inneren Kämpfen und schwierigen Entscheidungen geprägt. Besonders die ernste Stimmung und die stetige Spannung machen das Buch fesselnd. Die Figuren wirken glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Insgesamt ist es ein packendes Buch, das zum Nachdenken anregt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Ein unglaublich gutes Debüt! Ich habe das Buch an zwei Tagen durchgelesen, da ich es nicht zur Seite legen konnte! Einfach genial!
Jana F, Buchhändler*in
Mein Absolutes Highlight und ich kann nicht darauf warten mehr vom Autor zu lesen.
Von Anfang an spannend und da ich persönlich Historische Fantasy ohnehin liebe, wurde das Buch innerhalb einer Woche verschlungen.
Fantastisch, realistische Charakter mit Feingefühl aufgebaute Beziehungen und ein Worldbuilding wie man es sich nur wünschen kann.
Definitiv meine neue High-Fantasy Empfehlung!
Lisa G, Buchhändler*in
Eigentlich hatte Professor Sebastian Grave gedacht er hätte die Ereignisse die sich damals im Gévaudan abgespielt hatten hinter sich gelassen. Doch als ein zufällig gefundenen Schmuckstück alte Erinnerungn wiederaufleben lässt, stellt er sich diesen erneut: indem er uns seine Geschichte erzählt, wie er innerhalb von 20 Jahren nicht nur einmal, sondern zweimal in das abgelegen Gévaudan reiste. Um eine Bestie zu erlegen, deren Jagd bereits vor Jahrhunderten begann.
Diese historische Fantasygeschichte hat mich durchweg begeistert und das nicht nur weil sie Geschichte, Fiktion und Horror miteinander vereint. Die Person des Sebastian Grave war ebenso liebenswürdig, wie verachtenswert. Je nachdem welche seiner Taten man gerade am lesen war. Das die Jagd auf die Bestie des Gévaudan ihren Anfang in der Geschichte von Jehanne d'Arc nahm, wird erst nach und nach erkenntlich. Wobei dieser Teil auch erfrischenderweise nicht von Sebastian selbst, sondern von der Sukkubus Livia erzählt wird.
Aufgehellt wird die düstere Geschichte durch die recht amüsanten Fußnoten am Ende eines Kapitels, die einem helfen, sich in dieser, durchaus sehr magischen Welt, zurechtzufinden, in die man ohne Vorwarnung hineingeworfen wurde. Ebenso unterhaltsam sind Sebastians Dialogoe mit Sarmodel, dem Dämon, von welchem er seit Kindheitstagen besessen ist.
Die queere Romanze die sich zwischen Sebastian und dem jungen Adeligen Antoine d'Ocerne während der ersten Jagd im Gévaudan entspinnt, passt sich wunderbar in die Geschichte ein und dominiert diese nicht. Gleichwohl ist sie ausschlaggebend für Sebastians Rückkehr. Denn er hat einen Vertrag zu erfüllen und sich zum Ziel gesetzt den Sohn von Antoine zu retten. Sofern dies überhaupt noch möglich sein sollte.
Dieses Buch war eine absolute Überraschung!
Es war düster, es war stimmungsvoll, es war großartig.
Das düstere darf Fantasy Setting traf genau meinen Geschmack. Sebastian Grave und sein Dämon Sarmodel haben mir unfassbar gut gefallen.
Einzig die Fußnoten fand ich etwas anstrengend, ist im Print sicher besser.
Die Thematik das Sebastian ein Monsterjäger ist fand ich super umgesetzt.
Ein großartiger Debüt
Im Mittelpunkt steht Sebastian Grave, ein Monsterjäger, der seit Jahrhunderten durch Europa streift und viele Geheimnisse mit sich trägt.
Als in der französischen Provinz erneut eine blutige Spur durch Dörfer und Wälder führt, kehrt er an einen Ort zurück, der untrennbar mit seiner Vergangenheit verbunden ist. An seiner Seite (oder vielmehr in ihm) lebt der Dämon Sarmodel. Er verleiht ihm übernatürliche Kräfte. Doch alles hat seinen Preis.
Während Sebastian versucht die Bestie endgültig zur Strecke zu bringen, holen ihn alte Entscheidungen, verlorene Bindungen und längst verdrängte Gefühle ein. Verschiedene Zeitebenen verweben sich zu einem Gesamtbild aus Blut, Schuld und unausweichlichem Schicksal.
Die Atmosphäre ist mir immer sehr wichtig und hier habe ich sie wirklich geliebt. Verschneite Wälder, Misstrauen, religiöser Druck und das Gefühl, dass hinter der sichtbaren Welt noch etwas Dunkleres lauert. Die Geschichte ist roh, stellenweise grausam und vulgär. Aber eben passend für die Zeit. Ich habe die sarkastischen Kommentare der Erzähler geliebt. Denn wir bekommen diese historische Geschichte rückblickend von 2013 in der modernen Zeit erzählt.
Sebastian ist kein strahlender Held, sondern eine Figur voller Widersprüche. Manchmal waren Szenen zu überladen und Zuviel für meinen Geschmack und ich dachte bis zum Schluss, dass ich eine Reihe lese, da die Geschichte für mich am Ende irgendwie nicht auserzählt war und zu schnell endete. Vielleicht will man sehen wie das Buch ankommt und hält es sich deshalb ein wenig offen?
Trotz kleiner Längen hat mich das Buch gepackt. Wer düstere Fantasy mit historischem Elementen, moralisch fragwürdigen Figuren und einer ordentlichen Portion Tragik liebt, sollte hier definitiv einen Blick wagen. Für mich kein absolutes Highlight, aber starke Geschichte die an die ich mich erinnern werde.
Juliane M, Buchhändler*in
"The Red Winter" ist eine merkwürdige, aber äußerst spannende Geschichte, die Historie, das Okulte und Religion in einer Art und Weise miteinander verwebt, wie ich es noch nicht gelesen habe, aber es doch sehr unterhaltsam und sehr interessant macht. Vor allem den Schreibstil empfinde ich als sehr ansprechend und stellenweise poetisch.
Von Mythen und Dämonen…
THE RED WINTER ist der Debütroman von Cameron Sullivan und erzählt eine Geschichte mit einem besonderen Dark Fantasy-Setting.
Hauptfigur ist Sebastian Grave, der schon viele Jahrhunderte erlebt hat und bereits vieles war: Gelehrter, Arzt, Bestatter und aktuell auch Monsterjäger. Er hat viele Talente und wird begleitet von dem Dämon Sarmodel und dem Sukkubus Livia. Um Sebastian und sein Leben ranken sich einige Geheimnisse:
„Seid ihr wirklich ein Gelehrter aus Zypern? Ein Hexer? Ein Monstrum? (…)
Ein Gelehrter aus Zypern? Ja. Ein Hexer? Vielleicht. Ein Monstrum? Gelegentlich.“ – Seite 150, eBook
Die Handlung wechselt regelmäßig zwischen drei Zeitebenen.
Im Jahr 1766 reist Sebastian (immer in Begleitung von Dämon Sarmodel) in die französische Provinz Gévaudan, in der seit Monaten eine Bestie die Region in Angst und Schrecken versetzt, Menschen und Tiere tötet. Nun hat der dortige Baron zur Jagd auf das mysteriöse Wesen aufgerufen. Zusammen mit dem Sohn des Barons Antoine Avenel d'Ocerne macht Sebastian Jagd auf die Bestie – mit ungeahnten Entwicklungen…
Knapp zwanzig Jahre später, im Jahr 1785, sucht Antoines Sohn, der junge Adlige Jacques Avendel d’Ocerne Sebastian auf und bittet ihm um Hilfe: Die Bestie ist nach Gévaudan zurückgekehrt…
„Die Luft um sie beide verwandelte sich in eine endlose schwarze Spirale, über und über mit Reißzähnen gespickt.“ – Seite 197, eBook
Dazu gibt es noch eine Art Zwischenspiel, das über dreihundert Jahre zurückgeht – in die 1420er und -30er Jahre. Hier lernen wir unter anderem Jehanne d’Arc kennen und begegnen einigen weiteren Figuren zum ersten Mal. Diese Zeitebene wirkt zunächst etwas fremdartig, dennoch werden nach und nach Verbindungen sichtbar. Hier sind auch viele historische Elemente zu finden.
Alle drei Zeitebenen lassen sich gut verfolgen und ergeben später ein Gesamtbild.
Überrascht hat mich der Schreibstil: Dieser ist eher locker gehalten – trotz der oft dunklen und auch mal blutigen Abschnitte. Die Handlung ist an einigen Stellen komplex, lässt sich aber spannend verfolgen. Am Ende jeden Kapitels gibt es noch Fußnoten, die interessante Informationen haben, aber auch in einem lockeren Stil geschrieben sind.
„Auf die Finsternis folgte, wie stets, der Wahnsinn.“ – Seite 116, eBook
Der Autor mischt hier gekonnt Historisches mit Mythen, okkulte Elemente und Figuren, sowie besondere Magie in einem Dark Fantasy-Setting. Die Schauplätze sind atmosphärisch düster und winterlich beschrieben, was zur Handlung passt. Wir erfahren einiges über die verschiedenen Charaktere, die nicht immer menschlich sind und natürlich auch über die mysteriöse Bestie – einige Geheimnisse werden aufgedeckt, die Jahrhunderte verborgen geblieben sind.
Mal rau, brutal und direkt, dann auch wieder etwas ruhiger mit überraschenden Entwicklungen – alles in einer unheimlichen und dunklen Atmosphäre.
„Einen Augenblick lang war es, als wäre alles Leben aus dem Raum gesogen worden. (…)
Die Bestie starrte mich wütend an, und zwischen uns schien sich ein kosmischer Abgrund aufzutun.
Dann brach die ganze Welt in sich zusammen.“ – Seite 503, eBook
Nach einer starken ersten Hälfte flacht die Handlung vorübergehend etwas ab: Es wird ab und an etwas verworren, ich hatte das Gefühl, dass es einzelne Szenen etwas überladen sind. Da die Geschichte aber wieder zur alten Stärke zurückfindet, ist dieses nur eine kleine Kritik.
Mein Fazit: Außergewöhnliche Dark-Fantasy mit spannendem Setting. Sehr gelungen ist die ziemlich düstere Atmosphäre, die sich durch den gesamten Roman zieht. Gekonnt verbindet der Autor historische und auch okkulte Elemente, zusammen mit Mythen, Magie und dunkler Fantasy. Oft rau, blutig und auch brutal, zugleich aber an einigen Stellen auch ruhig und fast sanft – alles in einer lockeren Art geschrieben. Bis auf kleinere Schwächen im Mittelteil ein packender Roman, der mit seiner besonderen Note sehr lesenswert ist.
„The Red Winter“ verbindet Mystik, History, blutige Fantasy, tragische Liebe und eine aufregende Monsterjagd mit vielschichtigen Figuren und einer dämonischen Präsenz.
Cameron Sullivan erzählt eine mitreißende Geschichte, die Aufmerksamkeit erfordert, sich langsam aus verschiedenen Perspektiven und durch die Zeiten aufbaut. Eine, die berührt, Gänsehaut entfacht und an die Seiten bannt.
Im Fokus steht Professor Sebastian Grave, ein Monsterjäger und doch kein Held. Ein Mann, der selbstsüchtig agiert, angetrieben auch von der Sucht nach Anerkennung, nach Macht und Kontrolle. Denn zu viel lag nicht in seiner Hand, zu viel entglitt ihm bereits. Als Figur übt er einen Reiz aus, weckt ambivalente Empfindungen, ist Sebastian doch scharfkantig und komplex. Zusätzlich Misstrauen verursacht er durch Sarmodel, einen Dämon, der in ihm wohnt, Teil von ihm ist. Eine antreibende, unberechenbare und beeinflussende Kraft der Erzählung und von Sebastian selbst. Denn Sarmodel gibt dem uralten Jäger unmenschliche Kräfte und wie jeder Pakt dieser Art fordert er einen Preis.
Ich fand die Darstellung dieser toxischen Co-Existenz, dieser konfliktreichen Beziehung äußerst gelungen und durchweg interessant, wenn ich auch gerne mehr Hintergründe über diese Vereinbarung gelesen hätte. Raum beansprucht jedoch auch die Suche nach jenem Monster, welches Frankreich zusätzlich zu den politischen Unruhen in Aufregung versetzt, und die mitfließende Tragik, steigend und fallend mit Antoine Avenel d’Ocerne. Die LeserInnen spüren, was einmal war, niemals sein wird, längst vorbei ist. Und dies spiegelt Sullivan in einer fragilen, verletzlichen Dynamik. Ummantelt von einer düsteren, von Anspannung durchtränkten Atmosphäre und der Situation, in der sich Frankreich befindet.
Wir betreten nebelverhangene Wälder, folgen temporeichen Jagden, sehen Opfer, Ungerechtigkeit und eine Gesellschaft, die in Armut und Hass ertrinkt, die aufstehen will, doch von Krankheit und Hunger in die Knie gezwungen wird – unter all dem liegt der magische Aspekt, der von verschiedenen Kreaturen, flüsternden Schatten, gebildet wird. Von blutrünstigen Ungeheuern.
Wie erwähnt spielt sich dieser Mix aus History, Fantasy und Legenden auf mehreren Zeitebenen – 1425, 1785, 1766 – und Orten ab, sodass die Geschichte Konzentration verlangt, sich die Stränge erst im beklemmenden und sich zuspitzenden Verlauf zusammensetzen können. Das Setting wurde mit Details ausgearbeitet, erhielt Authentizität und etwas Greifbares. Auch stilistisch passte sich der Autor an die Geschehnisse und Epochen an, setzte auf einen Hauch Poesie, malerische Worte, band die LeserInnen an die Ereignisse.
Dieses Buch vereinnahmt und fesselt durch Ungewissheit und eine subtile Verzweiflung unterschiedlicher Komponenten – sei es die Liebe, Politik, die Angst oder gar den dämonischen Einfluss, dem der Hauptakteur, der vermeintliche Retter, unterworfen ist.
Cameron Sullivan gab dem Biest von Gévaudan einen eigenen, spannungs- und in Teilen adrenalingeladenen Mythos inmitten einer dichten Dark-Fantasy, die gleichermaßen schmerzt wie aufwühlt, fasziniert wie in Atem hält. „The Red Winter“ ist intelligent konzipiert, anspruchsvoll geschrieben, brutal und sanft in einem.
Buchhändler*in 404907
The Red Winter ist sehr düster, okkult und brutal, herausfordernd und bestens erzählt. Sebastian Grave, ein uralter Hexer mit dämonischem Gast im Körper macht Jagd auf das brutale und unersättliche Biest. Die Angst vor Werwölfen, Hexen und Dämonen sowie uralter Volksglaube prägen hier im ländlichen Frankreich die Menschen. Der alte Kriegsgott Mars will Krieg und Vernichtung, ihm entgegen steht der Erzengel Michael als Vertreter des Göttlichen und der Gnade. Und zwischen ihnen Sebastian, sein Dämon Sarmodel und der adelige Antoine sowie 20 Jahre später dessen Sohn Jaques und immer das Biest.
Es ist eine starke und mythische Geschichte, faszinierend, intensiv und derb, die sich sehr gut lesen lässt.
Kathrin G, Buchhändler*in
Spannende Geschichte, die an den Pakt der Wölfe erinnert. Werwölfe, Jeanne d'Arc und eine queere Liebesgeschichte, ein Sukkubus, Erzengel Michael, uralte Dämonen und Götter ergeben eine gut Mischung, die sich vom üblichen Fantasy-Allerlei und der immergleichen Romantasy-Schiene abhebt.
Schön fand ich, dass das Buch ohne Cliffhanger auskommt und trotzdem genug Aufhänger für eventuelle Fortsetzungen bietet. Bitte mehr !!!
Buchhändler*in 1212608
Was für ein unglaubliches Debüt! Die Geschichte ist so einzigartig aufgebaut und ich habe mich direkt in Sebastian und seinen Dämon verliebt. Ein Duo, von dem ich gerne noch viel viel mehr lesen möchte. Ein Jahreshighlight, auf jeden Fall.
Sebastian Grave ist Monsterjäger. An seiner Seite ist der Dämon Sarmodel, der ihn unter anderem stärker macht und ihn seit Jahrhunderten am Leben hält. Oder vesser gesagt, er ist ein Teil von Sebastian. Als er zu einem alten Bekannten gerufen wird, da die totgeglaubte Bestie dies anscheinend doch nicht ist, trifft er schon in dem jungen Mann der ihn begleiten soll auf eine Herausforderung. Jacques ist der Sohn seines ehemaligen Weggefährten und durch ihn erfahren wir auch von längst vergangenen Zeiten und wie die Bestie von Gévaudan damals eigentlich aufgehalten wurde. Doch werden sie ihr dieses Mal endlich ein Ende bereiten können und was wird als Opfer dafür nötig sein?
Okay. Ich hab etwas anderes erwartet, als ich bekommen habe. War es gut? Absolut, aber auch gewöhnungsbedürftig und ich glaube, dass man in einer Printversion besser mit den Fußnoten klarkommt. Das war hier etwas nervig, zumindest bei einem so löchrigen Hirn wie meinem.
Über das ganze Buch hinweg wird man von einer düsteren Stimmung begleitet, die hier und zwar aufgelockert wird, aber im Grundtenor immer da ist. Sie passt halt auch, weil wir es hier mit einer mordenden Bestie zu tun haben, der Niemand Herr wird.
Sebastian muss viel innere Kämpfe, auch mit Sarmodel, ausfechten und er ist stellenweise gezwungen schwerwiegende Entscheidungen zu treffen. Ich mochte ihn gern, da er auch, aufgrund seinen jahrhundertelangen Lebens Einges gesehen hat und somit wahnsinnig interessant für mich war. Dazu kommt, dass sein Dämon sarkastisch, manchmal ziemlich forsch, aber auch frei heraus ist. Gerade zu seinem Herrn.
Wir erleben ein düsteres blutiges Frankreich mit einer Bestie. Aber auch zu Zeiten der Jungefrau von Orelans oder in den Anfängen der Revolution. Der Autor beschönigt kicht, was mir sehr gut gefallen hat. Es gibt Mord, Verfolgung, Intrigen und viel Blut, abet auch schöne Momente. Es greift Alles ineinander ohne zu viel zu sein.
Fazit
Für mich eine wirklich runde Dark Fantasyfilmen Geschichte. Atmosphärisch, düster, leicht grausam, aber nicht zu viel. Dazu "realistisch" u,d nachvollziehbar. Sebastian war für mich ein starker Charakter mit dem ich gern unterwegs war. Davon abgesehen, bringen er und sein Dämon einen gewissen Unterhaltungswert mit sich. Für mich fehlte das Tüpfelchen auf dem i zum Highlight, aber 4,5 Sterne hat sich "The Red Winter" definitiv bei mir verdient.
Rezensent*in 1645966
"The Red Winter" von Cameron Sullivan hat mich schon unheimlich neugierig gemacht mit seiner Thematik und ich muss sagen, dass es von Anfang an eine so düstere Stimmung war, dass ich mich manchmal in dem atmosphärischen Setting schier verlor. Es hatte starke Witcher-Vibes, was ich total gern mochte und das Verschmelzen hier von Legende und Erzählung war richtig klasse! Grave ist als Charakter zwar kein Charakter den man per se liebt, aber die Geschichte und das was er erlebt hat hallen nach! Zeit und politische Situation etc. sind ebenfalls sehr interessante Faktioren, durch die man viele Punkte hat innerhalb der Geschichte, über die man näher nachdenken oder aber vielleicht innerhalb einer Leserunde sprechen kann. Fazit: Ein richtig richtig tolles Buch, das mich vollends begeistern konnte und nicht zu viel versprochen hat- tatsächlich hatte ich am Ende das Gefühl viel mehr bekommen zu haben, als zu Beginn gedacht!
Düster, atmosphärisch und absolut fesselnd! Cameron Sullivan erschafft mit "The Red Winter" eine epische Dark Fantasy, die Geschichte und Mythos meisterhaft verwebt. Der erfahrene Monsterjäger Sebastian Grave jagt in der französischen Provinz Gévaudan nicht nur die legendäre Bestie – sondern entdeckt eine verborgene okkulte Welt voller Dämonen und Werwölfe. Mit Charme, Spannung und blutigem Realismus erzählt Sullivan von geheimen Mächten hinter unserer Realität. Ein absolutes Must-Read für Dark-Fantasy-Fans!
Dunja H, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Cameron Sullivan greift in seinem Buch „The Red Winter“ die französische Legende der Bestie von Gévaudan auf, die schon oft als Grundlage von Büchern und auch Filmen diente, und kreiert einen faszinierenden und ungewöhnlichen Dark-Fantasy Roman vor einem historischen Hintergrund.
Sebastian Grave, ein uralter, nahezu unsterblicher Hexer und Monsterjäger, erzählt rückblickend in zwei verschiedenen Zeitsträngen seine Erinnerungen an die Jagd auf die Bestie. Ständige Begleiter sind sein Dämon Sarmodel, denn genaugenommen ist Sebastian ein Besessener, und seine Haushälterin Livia, ein Sukkubus, die ihre Lebenskraft dadurch auffüllt, indem sie ihre männlichen Liebhaber verschlingt.
Alle Figuren waren mir von Anfang sehr sympathisch und durch Camerons Erzählstil, hatte ich immer das Gefühl, ganz nah an ihnen dran zu sein.
Bei der ersten Jagd auf die Bestie trifft Sebastian er auf den jungen Adligen Antoine d’Ocerne, zu dem er sich von Anfang an hingezogen fühlt. Schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine leidenschaftliche Romanze. Die Beziehung zwischen den beiden fügt sich nahtlos in die Geschehnisse ein.
Camerons Schreibstil ist komplex und fesselnd. Er schildert die Ereignisse rund um die Jagd auf die Bestie auf eine sehr eindringliche, faszinierende und auch charmante Art, die mich umgarnt, gelockt und unweigerlich und unwiderstehlich mittenrein in die Geschehnisse gezogen, und gnadenlos immer weiter vorangetrieben hat.
Ein echtes Highlight bei diesem Buch war der köstliche innere Schlagabtausch zwischen Sebastian und seinem Dämon Sarmodel. Dieser ist gespickt mit beißendem Sarkasmus und auch die ergänzenden Fußnoten sorgen immer wieder für sehr amüsante Momente.
Cameron gelingt es gekonnt, die übernatürliche Welt von Engel und dämonischen Wesen (der uralte Kampf zwischen Gut und Böse um jede Seele) in die harte und düstere Realität des 17. Jahrhunderts in der französischen Provinz zu integrieren.
Ich habe mich regelrecht in die Schreibe von Cameron verliebt, es war ein großes Lesevergnügen.
Aleena G, Buchhändler*in
Ein wirklich tolles und unerwartetes Buch! Ich war überrascht davon, wie blutig und gleichermaßen humorvoll dieses Buch ist. Durchweg eine spannende und unterhaltsame Story!
Historische Dark-Fantasy, die mich durch Dichte Atmosphäre und Spannung begeistert. Cooler Protagonist mit Humor, aber so manche Länge
Meine Video-Rezension: https://youtu.be/aM07UWl4p58
Melanie M, Buchhändler*in
The Red Winter hat es von der ersten Seite an geschafft, eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Düster, blutig, brutal und genau die richtige Menge an schwarzem Humor. Eine spannende Nacherzählung der Legende um die Bestie von Gévaudan.Fantasy- und historische Elemente werden hier nahtlos miteinander verbunden. Definitiv lesenswert, man sollte sich nicht von der Länge des Buches abschrecken lassen. Packend bis zum Schluss.
Das Cover hatte mich ja wirklich sofort neugierig gemacht. Es wirkt düster und ich mag den Stil recht gerne. Und es passt natürlich auch zum Buch an sich.
Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, denn er ist flüssig und lässt sich ausgesprochen gut lesen. Ich sehr schnell und leicht in das Buch gekommen und gegen Ende wurde es dann wirklich noch mal sehr spannend. Hier und da war es in der Mitte etwas sehr ruhig. Klar, es ist durchgehend etwas passiert, ob nun in der Vergangenheit oder auch in dem hier und jetzt. Wirklich gezogen hat es sich nicht, nur war es nicht ganz so spannend, wie der Rest.
Die Charaktere waren durchaus interessant. Besonders unser Hauptcharakter und sein Gast. Nur muss ich sagen: wow haben sie hier und da komische Entscheidungen getroffen, die dazu geführt haben, dass eine Lösung mal wieder fürchterlich weit weg war. Gerne hätte ich noch mehr über die Anfänge erfahren. Da das Ende eher offen ist, frage ich mich natürlich, was noch so passiert ist.
Insgesamt also ein durchaus unterhaltsames Buch, das sich sehr gut lesen lässt. Hier und da haben mich die Entscheidungen leicht wahnsinnig gemacht, aber nun gut. Ich habs mehr oder weniger am Stück lesen wollen und bin gespannt ob da noch was kommt und wenn ja, was. Trotz der ein oder anderen Länge in der Mitte hatte ich viel Spaß beim Lesen.
3,75/5 Sterne
Wow was für ein Debut!
Ich habe nicht damit gerechnet auf so viel Humor in dieser düsteren Geschichte zu stoßen, aber wurde eines Besseren belehrt.
Es war eine erfrischende Geschichte in vielen Schichten, ich habe die kleinen Anmerkungen sehr genossen. Da sie mich an Bartimäus aus meiner Kindheit erinnert haben.
Und dennoch ist es auch eine tragische Liebesgeschichte, die mich am auch Tränen vergießen ließ.
Wer Jay Kristoff, Anne Rice und The Witcher liebt, wird auch dieses Buch lieben
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1164364
Toller High Fantasy-Spaß! Sehr angenehm, dass hier die Romanze nur nebenbei eine Rolle spielt und es vor allem um die magische Welt und die Jagd auf das Monster geht. Die verschiedenen Zeitebenen haben das ganze aufgelockert, eine Zeitebene alleine für sich wäre vielleicht irgendwann etwas langwierig geworden. Das Ende und der Aufbau mit den Dämonen, dem Erzengel und dem Sukkubus verspricht, dass hier vielleicht noch etwas kommen könnte: Aber der Roman steht auch alleine für sich und funktioniert so einwandfrei.
Buchhändler*in 1174962
Fantasy- Empfehlung des Jahres (ja, jetzt schon!)
Dieses Buch hat mich so sehr begeistert, dass ich es tatsächlich all meinen Kolleg*innen empfohlen habe. Spannende Abenteuer, Götter, Geister, Dark Fantasy, Humor, Queerness, Romantik, Tragik- alles in einer Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Die 3 Protagonisten bestehend aus Sebastian, Sarmodel und Livia, sind mir nach nur wenigen Seiten ans Herz gewachsen und ich freue mich so sehr, dass der Autor bereits Andeutungen an einen zweiten Band gemacht hat. Das erste Fantasybuch seit Jahren, was sprachlich stark mit einer individuellen, spannenden Welt und ganz eigenen Charakteren aufwartet und dabei so unglaublich lustig bleibt, dass ich wirklich manchmal laut beim lesen lachen musste.
Das Cover ist außerdem so schön gestaltet, dass es den Weg als Hardcover in mein Bücherregal gefunden hat !
Nora E, Buchhändler*in
"In der verwandelten Luft spürte ich, wie sich etwas Riesisges auf uns zubewegte - ein Koloss von einem Geist, der aus den Weiten zwischen den Welten auftauchte und die dünne Hülle unserer profanen Realität streifte. Ich trat einen Schritt vor und hob mein Messer."
Auf verschiedenen Zeitebenen verfolgen wir die Erzählungen von Sebastian Grave, angereichert von Kommentaren und spitzen Bemerkungen seiner Gefährten. Das Europa (besonders das Frankreich), dass dabei geschildert wird, ist düster und unheilvoll und voller alter Magie.
Sebastian selber ist ein absolut faszinierender Charakter. Er ist uralt, hat Dinge gesehen und getan, die man sich nicht vorstellen kann, und dennoch ist er mit all seinen Empfindungen, seiner Schuld und seiner Liebe, einfach nur menschlich. Er hat einen (fast) unerschütterlichen moralischen Kompass und erlaubt es sich trotz allem, auch mal zu lachen und gutes Essen zu genießen. Trotz seines Alters konnte man sich problemlos in ihn einfühlen und hatte dennoch nie das Gefühl, sein Wesen vollständig begriffen zu haben.
Seine Beziehung zu seinem "Gast" hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Dadurch, dass sie schon so lange zusammen arbeiten, hat sich ein tiefes Verständnis für den jeweils anderen entwickelt, aber Hass und Liebe sind nie weit. Gerade deren Geplänkel und die Fußnoten haben mich oft laut zum Lachen gebracht. Der Humor ist trocken und basiert oft auf Situationskomik.
Die Geschichte um die Bestie vom Gévaudan war so geschickt zusammengesetzt, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Die Art, wie sich aus den unterschiedlichen Zeitebenen ein großes, erschreckendes Bild ergeben hat, war einfach *Chefs kiss*. Es war, als würde sich vor meinen Augen ein riesiges Puzzle zusammen fügen, bis ich mit offenem Mund vor einem nahezu perfektem, komplexen Bild stand.
Auch der Schreibstil war genau nach meinem Geschmack. Der Ton saß in jedem Kapitel genau richtig, die Kämpfe und Auseinandersetzungen waren laut, die Stille danach fast unerträglich. Das Tempo war schnell, hat sich aber auch an die Situationen angepasst. Auch die Stimmung hat sich immer kunstvoll gewandelt und hat einen wesentlichen Beitrag zum Sog dieser Geschichte beigetragen.
Zum Schluss habe ich mich gefühlt, als würde ich gute Freunde gehen lassen müssen - ich hoffe inständig, dass ich sie eines Tages wiedersehen werde.
The Red Winter verbindet auf eindrucksvolle Weise den Mythos der Bestie des Gévaudan mit einer vielschichtigen, düsteren Erzählung. Im Zentrum stehen Sebastian und der Dämon Sarmodel, der untrennbar mit ihm verbunden ist, während sich drei Zeitstränge nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild verweben. Die Geschichte ist hervorragend historisch und geografisch recherchiert und kombiniert reale Hintergründe mit fantastischen Elementen auf sehr gelungene Weise.
Der Stil ist poetisch, zugleich roh und stellenweise brutal sowie vulgär, was jedoch gut zur Atmosphäre passt. Anfangs waren die Fußnoten etwas ungewohnt, fügten sich aber schnell ins Gesamtbild ein. Insgesamt ein blutiger, romantischer und außergewöhnlicher Roman, der im Kopf bleibt.
Eva D, Buchhändler*in
Für Fans von Bram Stokers "Dracula". Im Stil kommt diese Geschichte düster-poetisch und voll knisternder Erotik daher. Der Autor spart nicht mit blutigen Details und fesselnden Action-Szenen.
Veronika S, Buchhändler*in
Ich würde dieses Buch als sehr intensiv bezeichnen. Sowohl sprachlich, als auch thematisch. "The Red Winter" ist eine hervorragend recherchierte und unglaublich fesselnde historische Dark-Fantasy, die uns tief in die Region Gévaudan, Frankreich 1766 - 1785, entführt. Professor Sebastian Grave und sein übernatürlicher Begleiter suchen bereits seit Jahrunderten nach der Bestie in Wolfsform, die fähig ist ganze Völker auszurotten. Nun wütet sie im Gévaudan und die zwei machen es sich zur Aufgabe dem Albtraum ein für alle mal ein Ende zu setzen. Ich bin völlig hingerissen von dieser Geschichte. Leidenschaftlich, gefühlvoll und grausam - dunkle Zeiten, die von Hoffnungsschimmern erfüllt werden. Ein absolutes must-read!