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Die Tote von Nazaré
Ein Portugal-Krimi
von Miguel Silva
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Erscheinungstermin 11.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Nirgends sind die Wellen so hoch wie in Nazaré – und so tödlich!
Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln, sucht Erholung in dem portugiesischen Küstenort Nazaré. Hier möchte sie gesund werden, nachdem sie bei einem Banküberfall angeschossen und schwer traumatisiert wurde. Doch die Ruhe währt nicht lange. Als sie sich eines Morgens zum Praia do Norte aufmacht, findet sie die Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf kehrt sie mit der örtlichen Polizei zurück, und die Tote ist verschwunden. Nur Inspetor Ferreira schenkt ihr Glauben – und wenig später stehen Maren und der Inspetor vor einer zweiten Leiche.
Maren Berger und João Ferreira: das neue Ermittlerduo Portugals!
Nirgends sind die Wellen so hoch wie in Nazaré – und so tödlich!
Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln, sucht Erholung in dem portugiesischen Küstenort Nazaré. Hier möchte sie gesund werden, nachdem...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841240101 |
| PREIS | 11,99 € (EUR) |
| SEITEN | 320 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1361668
Schon das wunderschöne Cover macht Lust einen Kriminalfall in Portugal zu verfolgen.
Eine Welle hatte Sie wieder an Land gespült. So hatte Maren gedacht, als Sie aus dem Koma erwachte. Die Kommissarin aus Köln wurde bei einem Banküberfall angeschossen und muss sich ins Leben zurückkämpfen. Leider fehlen ihr die Erinnerungen an die letzten Monate vor dem Überall. Nun hat Sie beschlossen, dass Sie sich die größten Wellen Europas in Nazare ansehen möchte. Jedoch, kaum hat Sie den ersten Aussichtspunkt erreicht, da stößt Sie auf eine Leiche. Die ist jedoch verschwunden, als Sie mit der Polizei zurückkehrt. Die Polizisten glauben ihr wohl nicht.
Kurze Zeit später meldet sich João Ferreira, Inspetor von der Polícia Judiciária in Leiria bei Maren. Man hat einen Toten am Strand gefunden. Maren kennt ihn, er ist ein Kollege aus Köln. Haben die beiden Mordfälle etwas miteinander zu tun? Warum ausgerechnet an dem Ort, wo Maren wieder ins Leben zurückfinden will?
Maren wird verfolgt. Warum? Die Gefahr kommt immer näher, aber Inspetor Joao Ferreira steht ihr zur Seite. Hat das Ganze etwas mit den Ermittlungen in Köln zu tun, mit denen Maren vor dem Überfall beschäftigt war? Warum nur kann Sie sich nicht erinnern? Ist Sie eine Gefahr?
Zwischen der portugiesischen Landschaft und den Einheimischen entwickelt sich ein spannender Kriminalfall. Man spürt förmlich, wie sich alles auf einen Höhepunkt zuspitzt. Dazu trägt das stürmische Wetter in Nazare bei.
Mir haben der Fall, das Flair von Portugal und die Protagonisten sehr gut gefallen. Maren und Joao sind sehr sympathisch und ich bin sehr gespannt, wie sich das Verhältnis der Beiden entwickeln wird.
Darf ich auf einen weiteren Fall der Beiden in Portugal hoffen? Bin sehr gespannt.
Der Krimi, der vor der wilden Küste Potugals spielt ist sehr zu empfehlen.
Sylvia D, Rezensent*in
Meine Meinung und Fazit:
Maren Berger hofft auf Erholung nach einer schweren Schussverletzung im Dienst. Einfach mal abschalten und alle Gedanken ordnen. Ihre Freundin Dagmar ist nach Portugal ausgewandert und dorthin fliegt sie.
Doch es dauert nicht lange und sie trifft auf die erste Leiche, die dann auch schon wieder verschwunden ist. Und das Geschehen nimmt seinen Lauf.
Ein gut konstruierten Krimi an toller Kulisse. Bücher. Die an Orten spielen, die man kennt und ins Herz geschlossen hat, sind um so genialer.
Die Ermittlungen haben mir gut gefallen und waren spannend zu lesen.
Eine klare Leseempfehlung.
Mein Dank geht an das Team von netgalley.de und den Aufbau Digital Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an den Autor für spannende Ermittlungsstunden und Streifzüge durch Nazaré.
Buchhändler*in 1024790
Diese Buch habe ich regelrecht verschlungen. Ein Rätsel bis zum Schluss. Spannung pur gepickt mit den kleinen Delikatessen Portugals.
Buchhändler*in 551975
Topp !!! Politischer Zeitgeist gemischt mit der portugisischen Urlaubsidylle um Nazarè und dort einen...Mord ansiedeln. Miguel SIlva hat zwei Kommissare/innen kreiert, die absolut Lust auf den nächsten Fall machen.
rätselhafte Morde an der portugiesischen Küste...
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Im Mittelpunkt unserer Geschichte steht der portugiesischen Küstenort Nazaré.
Ich lerne Maren Berger kennen. Sie ist Hauptkommissarin in Köln und sucht an der portugiesischen Küste Erholung nach einem schlimmen Unfall. Sie lag nach einer Schussverletzung im Koma und ihre Erinnerungslücken sind noch groß.
Doch nach der ersten Nacht in ihrer Unterkunft, findet sie am frühen Morgen am Strand eine Tote. Als die Polizei eintrifft, ist diese allerdings verschwunden. Maren ist sich nicht sicher, ob alles nur ein Traum war...
Nur Inspetor Ferreira schenkt ihr Glauben – und wenig später stehen beide vor einer zweiten Leiche. Doch diese ist Maren bekannt. Maren fühlt sich nicht mehr sicher und Inspetor Ferreira bietet ihr eine andere Unterkunft an. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche und Maren hat das Gefühl beobachtet zu werden... Einbildung oder Realität?
Wenn sie doch nur die alten Erinnerungen zusammen setzten könnte. Spannend und turbulent werden die Ermittlungen geführt und Maren gerät zusehends unter Verdacht. Aber wer will ihr etwas anhängen? Sie wollte doch nur die Wellen am Strand erkunden und sich erholen. Werden sie gemeinsam das Rätsel lösen können?
Zum Inhalt:
Eigentlich will Maren sich in Portugal nur erholen, denn nachdem sie bei einem Banküberfall angeschossen wurde und immer noch traumatisiert ist, braucht sie dringend Ruhe. Doch lange währt die Ruhe nicht, den eines morgens entdeckt sie am Strand eine weibliche Leiche, die allerdings verschwunden ist, als sie mit der Polizei dort auftaucht. Nur einer glaubt ihr, der Inspetor Ferreira und nur wenig später gibt es eine weitere Leiche.
Meine Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass ich das Setting vom Buch sehr gut gelungen fand. Ich war noch nie in Portugal, hatte aber förmlich das Gefühl die Landschaft oder auch die Speisen sehen oder riechen zu können. Die Story war sehr spannend. Zunächst gerät sogar Maren unter Verdacht und dann scheint auch noch jemand sie zu verfolgen. Hat es damit zu tun, dass sie Polizistin ist? Hat sie beim dem Überfall damals etwas wichtiges mitbekommen, an das sie sich aktuell leider nicht erinnern kann? Es scheint auf jeden Fall so, als ob die deutsche Polizei etwas zu verbergen hat, denn warum sollten sonst selbst die in Portugal auftauchen? Insgesamt war das Buch sehr spannend mit Wendungen, die man so nicht kommen sieht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und liest sich gut.
Fazit:
Hat mir gut gefallen
Lehrende*r 1710760
Spannung, Tiefe und portugiesische Atmosphäre – ein Krimi, der fesselt
Ein emotional dichter und spannender Kriminalroman, der von der ersten Seite an packt und bis zum Ende nicht loslässt.
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva überzeugt bereits ab dem ersten Kapitel durch eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre. Besonders eindrucksvoll ist die detailreiche Schilderung von Maren Bergers Ankunft im portugiesischen Küstenort Nazaré sowie ihr innerer Kampf nach einem traumatischen Banküberfall. Diese psychologische Tiefe lässt die Protagonistin sehr lebendig und authentisch wirken.
Der Autor schreibt ansprechend und lebhaft, sodass man sich schnell in den Fall der sogenannten „Toten von Nazaré“ hineinziehen lässt. Die Geschichte entfaltet sich Stück für Stück durch neu hinzukommende Informationen und Erinnerungsfetzen aus Marens Vergangenheit. Dieses Erzählelement sorgt für einen konstanten Spannungsbogen und hält die Neugier der Lesenden von Anfang bis Ende aufrecht.
Besonders gelungen sind die unerwarteten Wendungen, die sich nicht vorhersehen lassen und der Handlung immer wieder neue Richtungen geben. Gleichzeitig bleibt die Geschichte emotional dicht und mitreißend erzählt. Die Kombination aus psychologischer Tiefe, einer mysteriösen ersten Leiche und dem atmosphärischen portugiesischen Setting macht diesen Krimi zu etwas Besonderem.
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen, da ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Tote von Nazaré ist ein packender Kriminalroman, der Spannung und Emotion überzeugend verbindet und Lust auf weitere Fälle des Ermittlerduos Berger und Ferreira macht.
Hauptkommissarin Maren Berger ist in den portugiesischen Küstenort Nazaré gereist, um sich von einer schlimmen Schussverletzung zu erholen. Dann findet sie während eines Spaziergangs eine tote Frau. Als sie der Polizei die Leiche zeigen möchte, ist diese allerdings spurlos verschwunden.
"Die Tote von Nazaré" hat mich von Anfang an mitgenommen und das nicht nur wegen des spannenden Falls, sondern vor allem wegen der emotionalen Tiefe und der Hauptfigur. Im Mittelpunkt steht Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln, die im portugiesischen Küstenort Nazaré eigentlich Ruhe und Erholung sucht. Schnell wird klar, dass sie diese dringend braucht. Maren ist noch immer stark traumatisiert und kämpft mit den Nachwirkungen einer schweren Schussverletzung, vor allem mit ihren Erinnerungslücken. Ihre Unsicherheit, ihre Selbstzweifel und ihr ständiges Hinterfragen der eigenen Wahrnehmung wirkten auf mich sehr realistisch. Ich habe beim Lesen durchgehend mit ihr mitgefiebert und mitgefühlt.
Was mir besonders gefallen hat, war, wie greifbar Marens Misstrauen dargestellt wird, sowohl gegenüber anderen als auch gegenüber sich selbst. Sie ist keine unerschütterliche Ermittlerin, sondern eine verletzliche, zweifelnde Frau, die versucht, langsam wieder Kontrolle über ihr Leben zu gewinnen. Gerade diese Verletzlichkeit hat sie für mich unglaublich authentisch gemacht.
João Ferreira habe ich sofort gemocht. Er ist sympathisch, aufmerksam und begegnet Maren mit Respekt. Zwischen den beiden habe ich von Anfang an eine gute Chemie gespürt, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Besonders schön fand ich, dass João echtes Interesse an Marens Geschichte zeigt. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich viel zur Atmosphäre des Buches beigetragen.
Ein großes Highlight für mich war das Setting in Portugal. Nazaré ist nicht nur Kulisse, sondern fühlt sich lebendig und präsent an. Das Meer, die Küste, die besondere Atmosphäre des Ortes. All das bildet einen starken Kontrast zu Marens innerer Unruhe und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Stimmung. Ich konnte mir die Schauplätze sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, selbst dort zu sein. Das portugiesische Setting hebt den Krimi für mich deutlich von vielen anderen ab.
Der Kriminalfall ist spannend aufgebaut und entwickelt sich stetig weiter. Als eine weitere Leiche auftaucht und João Maren um Hilfe bittet, nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Der Moment, in dem klar wird, dass der zweite Tote ein Kollege aus Köln ist, war für mich ein echter Schock. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass Maren der Fall bis nach Portugal gefolgt ist und genau dieses Gefühl hat mich bis zum Schluss begleitet.
Der Schreibstil von Miguel Silva ist fesselnd, flüssig und sehr gut verständlich. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, ohne dass die Tiefe der Figuren oder die Atmosphäre verloren gegangen wären.
Fazit: Für mich ist "Die Tote von Nazaré" ein Krimi, der Spannung, Emotionen und ein außergewöhnliches Setting perfekt miteinander verbindet. Ich hoffe auf eine Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Journalist*in 1353557
Mehr davon! Es passiert mir nicht mehr so oft, dass ich eine Nacht durchlese... aber bei diesem Buch habe ich mir tatsächlich den Schlaf geschenkt. Eine gute Geschichte - an einem schönen Ort - mit vielen Twists, die sich teils wirklich erst am Ende auflösen. Interessante Charaktere, absolut ausbaufähig, gut geschrieben und nicht zu überzogen dramatisch - oder unrealistisch. Im Gegenteil. Ohne zu spoilern, würde ich sagen, dass das Thema Korruption wahrscheinlich deutlich größere Spuren in unserer Gesellschaft hinterlässt, als man gemeinhin so mitbekommt... Ich warte gespannt auf Band Nummer 2!
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