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Rival Darling
Fake Dating trifft auf He falls first in der viralen YA-TikTok-Sportsromance des Jahres
von Alexandra Moody
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Erscheinungstermin 17.12.2025 | Archivierungsdatum 31.01.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #RivalDarling #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Sie datet keine Sportler - doch er will sie für sich gewinnen
Als die 17-jährige Violet vom Kapitän des Eishockey-Teams betrogen wird, schwört sie sich, nie wieder einen Sportler zu daten. Um zu beweisen, dass sie über ihn hinweg ist, muss sie sich etwas Drastisches einfallen lassen. Durch Zufall lernt sie den berüchtigten Kapitän der Ransom Devils und gleichzeitig größten Rivalen ihres Ex-Freunds kennen, und fragt ihn, ob er ihren Fake-Freund spielt. Über Reed Darling - einschüchternd, geheimnisvoll und verdammt gutaussehend - kursieren wilde Gerüchte. Doch können die wirklich wahr sein? Schnell bemerkt Violet, dass Reed ganz anders ist. Während sie versucht, die strikten Regeln ihrer Fake-Beziehung einzuhalten, hat Reed offenbar andere Pläne ...
Die perfekte Sports-Romance ohne Spice für YA-Leser:innen und Fans von Icebreaker und Better than the Movies
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Sie datet keine Sportler - doch er will sie für sich gewinnen
Als die 17-jährige Violet vom Kapitän des Eishockey-Teams betrogen wird, schwört sie sich, nie wieder einen Sportler zu daten. Um zu...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783846602973 |
| PREIS | 16,00 € (EUR) |
| SEITEN | 448 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 464978
„Rival Darling“ von Alexandra Moody ist der erste Band ihrer Young Adult Sports Romance Reihe Darling Devils.
Die 17-jährige Violet muss ihr Abschlussjahr bei ihrem Onkel an einer neuen Schule verbringen, wo sei jedoch trotz ihrer Vorsätze, niemals einen Sportler zu daten, mit dem Kapitän des Eishockey-Teams zusammen ist. Als sie jedoch herausfindet, dass ihre Bedenken berechtigt waren, da er sie betrügt, ist Violet stocksauer. Seine Rückeroberungsversuche müssen endgültig gestoppt werden und so küsst Violet spontan seinen größten Widersacher Reed Darling, den Kapitän des verfeindeten Eishockey-Teams. Reed hat einen sehr schlechten Ruf und es kursieren wilde Gerüchte um ihn. Trotzdem ist er sofort bereit, Violets Fake-Freund zu spielen. Während Violet erkennen muss, dass Reed völlig anders ist, als sein Ruf, versucht dieser sie heimlich zu überzeugen, ihm eine echte Chance zu geben und das Fake endlich wegzulassen.
Dies ist mein erstes Buch von Alexandra Moody, aber ganz bestimmt nicht mein letztes. Ich liebe ihren lockeren und humorvollen Schreibstil, der mich ab der ersten Seite catchen konnte. Diese YA Sports Romance ist einfach nur zuckersüß und eine absolute Feel-Good-Story.
Violet hat es bisher nicht unbedingt leicht gehabt und nun wurde sie für ihr Abschlussjahr auch noch von ihrer Mutter bei ihrem Onkel abgeladen. Sie musste bisher immer für sich selbst sorgen und hat sich daher aus Selbstschutz ihre Keine-Sportler-Regel aufgestellt. Ich kann sie verstehen, auch wenn sie so leider anfangs ziemlich blind für die Gefühle von Reed ist.
Reed ist eine Green Flag im Bad-Boy-Kostüm, welches ihn bisher gut geschützt hat. Für Violet will er all seine Schutzmauern fallen lassen, aber leider hat sie ja diese bestimmte Regel, an der Reed verzweifelt. Ich bin definitiv Team Reed und habe bei seinem Plan die Daumen gedrückt.
Die witzige und warmherzige Dynamik der Darlings ist einfach großartig und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Teile. Ich habe viel gelacht und mag die unterhaltsamen Schlagabtausche. Die cosy Lovestory zaubert ein Lächeln auf das Gesicht und lässt die Romantikherzchen fliegen.
Mein Fazit:
So sweet! Hier gibt es fünf Herzchen!
Lea Michelle M, Buchhändler*in
Super süßes Buch, einfach herzlich.
He falls first and harder - so kann man es nennen. Reed Darling ist der Bad Boy schlechthin, jedoch nur nach außen hin. Innen ist er ein kuscheliger Teddybär-Marshmallow-Mix und bringt selbst das kälteste Herz zum schmelzen. Dementsprechend ist er der perfekte Kandidat, um Violets Herz zu erobern, nachdem der Kapitän der schuleigenen Eishockeymannschaft es ihr gebrochen hat. Fake-Dating wirklich auf den Punkt gebracht. Für mich das perfekte Buch im Winter, zu dem man es sich mit einer schöne Tasse Heiße Schokolade gemütlich machen kann.
Rezensent*in 1674799
Fake Dating trifft auf He falls first. ❤️📚 Das Buch ist DIE virale YA-TikTok-Sportsromance des Jahres und ich verstehe absolut warum.
Violet hat genug von Sportlern, vor allem nachdem sie vom Eishockey-Kapitän betrogen wurde. Ein Fake-Freund muss her und plötzlich steht Reed Darling vor ihr: Kapitän der Ransom Devils, Rivale ihres Ex, geheimnisvoll, einschüchternd und viel zu attraktiv. Was als Fake Dating beginnt, wird schnell kompliziert, denn Reed hält sich ganz sicher nicht an die Regeln. 🤭💥
Dieses Buch war so toll, total fesselnd und durchgehend spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen! Die Emotionen, die Dynamik zwischen Violet und Reed und das ganze Sportsromance-Feeling haben mich komplett abgeholt. Und das es aus beiden sichten geschrieben wurde, fand ich mega.
📚 Absolute Leseempfehlung für alle, die Sportsromancen lieben! Habe das Buch mal eben innerhalb von 1.5 Tagen durchgesuchtet. 😅🤭 Wer Fake Dating, Rivalen-Vibes und He falls first mag, MUSS dieses Buch lesen. 🫶
Sarah W, Rezensent*in
Das Cover ist lebendig und modern gestaltet und spiegelt die freche und humorvolle Atmosphäre der Geschichte perfekt wider.
Die Hauptfiguren sind sympathisch und authentisch. Ihre witzigen Wortgefechte und die Chemie zwischen ihnen machen die Geschichte besonders unterhaltsam und emotional.
Die Nebenfiguren sind liebevoll ausgearbeitet und bringen mit ihren eigenen Macken und Geschichten zusätzlichen Charme und Humor ins Buch.
Alexandra Moodys Stil ist frisch, humorvoll und leicht zu lesen. Das urbane Setting bietet die ideale Bühne für die turbulente und charmante Liebesgeschichte.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
Da lese ich mich gefühlt durch jeden winterlichen Roman, dabei hätte ich einfach nur hier beherzt zugreifen müssen!!!
Ich bin total begeistert, um nicht zu sagen geflasht von dieser wundervollen, völlig unerwarteten YA Sport Romance, die im nu mein Herz erobert hat. Hier hat einfach alles gestimmt, der Ton, die Stimmung, die Szenerie, die Protas, die Dialoge, es war sowas von fesselnd, ich konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Für mich ganz klar eine Neuentdeckung am Romance Himmel, da wird Band 2 und 3 zur Selbstverständlichkeit. Absolute Weiterempfehlung!!!
*Reszensionexemplar Rival Darling von Alexandra Moody
Ich habe zum ersten mal ein Buch von Alexandra Moody gelesen und ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Bekommen habe ich eine herrlich flotte Young Adult Story mit Fake Dating, Eishockey, Highschool Drama und genau der richtigen Portion Humor. ✨
Die Geschichte liest sich superleicht weg und ist perfekt für alle, die zwischendurch einfach gut unterhalten werden wollen. Keine literarische Neuerfindung des Genres, aber definitiv ein Buch mit Charme und Suchtfaktor. Ich bin ziemlich schnell durch die Seiten geflogen.❄️
Reed ist der klassische von außen hart und innen Marshmallow Typ, während Violet mit Temperament und Schlagfertigkeit punktet. Die Dynamik der beiden macht Spaß, auch wenn ich mir stellenweise etwas mehr Kommunikation und Tiefe gewünscht hätte. Manche Konflikte wirkten ein kleines bisschen unnötig dramatisch, typisch Highschool eben.
Besonders gefallen hat mir das familiäre Umfeld, das Eishockey Setting und der insgesamt lockere, humorvolle Schreibstil. Rival Darling ist keine große Slowburn Romanze, sondern eine süße, kurzweilige Wohlfühlstory mit Sports Vibes.
Fazit:
Wer Fake Dating, Eishockey und charmante Young Adult Romance mag, wird hier definitiv seinen Spaß haben. Von mir gibt’s 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️ und neugierige Blicke auf weitere Bücher der Autorin. 🫶🏻
#NetGalleyDE #RivalDarling #AlexandraMoody #oneverlag 🏒💙📚
Rezensent*in 1865819
In „Rival Darling“ geht es um Violet, die nach einem gebrochenen Herz schwört, nie wieder einen Sportler zu daten. Nachdem sie vom Kapitän des Eishockey-Teams betrogen wurde, braucht sie dringend einen Plan, um zu beweisen, dass sie über ihn hinweg ist. Und der perfekte Plan scheint ein Fake-Freund zu sein – also fragt sie den berüchtigten Reed Darling, den Kapitän der Ransom Devils und größten Rivalen ihres Ex, ob er in ihre Lüge einsteigen will. Aber Reed ist alles andere als der „uninteressante“ Fake-Freund, den sie sich vorgestellt hat. Er ist geheimnisvoll, einschüchternd und absolut umwerfend. Und Violet merkt schnell: Die wilden Gerüchte über ihn stimmen nicht ganz – oder vielleicht doch?
Die Story ist ein echtes Hin und Her: Violet will sich selbst beweisen, dass sie über ihren Ex hinweg ist und dass sie sich nicht nochmal von einem Sportler in den Bann ziehen lässt. Aber Reed lässt ihre sicheren „Regeln“ bald wackeln. Während sie sich bemüht, die Fake-Beziehung aufrechtzuerhalten, wächst zwischen den beiden eine echte Verbindung. Was zuerst nach einem harmlosen Plan aussieht, entwickelt sich schnell zu viel mehr – mit all den Unsicherheiten, Missverständnissen und natürlich der Spannung, die das Herz höher schlagen lässt.
Was mir an „Rival Darling“ besonders gut gefällt, ist, wie die Autorin den Rivalen-Faktor nutzt, um Spannung und Drama zu erzeugen. Violet und Reed könnten unterschiedlicher nicht sein – und trotzdem wird klar, dass da mehr zwischen ihnen ist, als sie beide zuerst zugeben wollen. Reed ist der typische Bad Boy, von dem man denkt, dass er gefährlich und unnahbar ist, aber je mehr man von ihm erfährt, desto mehr merkt man, dass er viel komplexer ist, als er auf den ersten Blick erscheint. Und Violet? Sie ist so real und nachvollziehbar – ihre Angst, sich wieder zu öffnen, fühlt man in jedem Moment mit.
Die Chemie zwischen Violet und Reed ist einfach unbestreitbar. Es gibt diese Momente, in denen du einfach spüren kannst, dass da mehr ist, aber beide sind zu stolz oder unsicher, es zuzugeben. Und das macht die ganze Geschichte noch spannender. Ich habe mich immer wieder gefragt: Kommen die beiden überhaupt zusammen? Oder bleibt es bei der Fake-Beziehung, die von Anfang an so verdammt real scheint?
„Rival Darling“ ist die perfekte Mischung aus Romantik und Spannung, ohne dass es zu übertrieben oder zu viel wird. Es ist nicht nur eine Geschichte über eine Fake-Beziehung – es geht darum, Vertrauen aufzubauen, sich selbst zu finden und zu verstehen, dass manchmal die Dinge, die du am meisten vermeidest, genau die sind, die dich verändern können. Wer „Icebreaker“ oder „Better than the Movies“ mochte, wird hier absolut auf seine Kosten kommen. Es ist witzig, es ist spannend, und es gibt diese Momente, in denen das Herz einfach schneller schlägt.
Kurz gesagt, „Rival Darling“ ist eine wirklich fesselnde, emotionale Sports-Romance, die dich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt. Und ich bin mir sicher, dass du bei diesem Buch genauso mitfiebern wirst wie ich.
In dieser Geschichte begleiten wir Violet und Reed auf dem Weg von einer Zweckgemeinschaft hin zu echten Gefühlen. Violet ist neu an einer Highschool in Minnesota und versucht mithilfe einer vorgetäuschten Beziehung zu Reed ihren hartnäckigen Exfreund auf Abstand zu halten. Gleichzeitig steht Reed im sportlichen Wettstreit mit Jeremy, da beide als Kapitäne ihrer Teams nicht nur auf dem Eis aneinandergeraten.
Was zunächst nur ein Plan ist, entwickelt sich für Violet schnell zu etwas Echtem. Reed hingegen muss nichts vorspielen, denn Violet berührt ihn vom ersten Moment an. Die Geschichte erzählt auf süße und leichte Weise vom Schulalltag, von Eishockey und vom ersten großen Verliebtsein.
Violet hat mir mit ihrer lebhaften Art sofort gefallen, besonders da sie mit dem ganzen Eishockeythema wenig anfangen kann. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr offene Gespräche gewünscht, dennoch empfand ich ihr Verhalten insgesamt als überraschend reflektiert für ihr Alter. Die Beziehung zu ihrer Mutter war für mich durchgehend schwierig und hat mir oft das Herz zusammengezogen, weil Violet viel zu oft allein gelassen wirkte.
Reed ist ein Charakter, den man schnell ins Herz schließt. Hinter dem Ruf, den er gemeinsam mit seinen Brüdern hat, steckt deutlich mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Er wirkt nach außen tough, ist innerlich aber unglaublich weich. Besonders gefallen hat mir sein familiärer Hintergrund und seine bodenständige Art. Auch seine Unsicherheit im Umgang mit Violet steht im starken Kontrast zu seinem angeblichen Ruf und macht ihn umso sympathischer.
Die Geschichte lässt sich dank des lockeren und flüssigen Schreibstils sehr schnell lesen und eignet sich perfekt für alle, die eine junge Liebesgeschichte mit Fake Dating und Eishockey suchen, ganz ohne explizite Szenen.
Es ist spannend und fesselnd und ziemlich unvorhergesehen. Dadurch, dass über Red einige Gerüchte in die Welt gesetzt worden sind, kann man nicht direkt sagen, ob sie war oder falsch sind. Das war mal eine schöne Abwechslung zu den anderen Büchern, die halt ziemlich verhandelbar sind. Es hat Spaß gemacht zu lesen dann schreibst du mir einfach. Es lief flüssig und ich habe es verschlungen. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil und auf den dritten Teil und kann es kaum erwarten weiter über die Devils zu lesen.
Monika S, Rezensent*in
Rival Darling ist eine wunderschöne Young-Adult-Sports-Romance, die komplett ohne Spice auskommt und stattdessen auf Gefühl, Spannung und Emotionen setzt.
Darum gehts:
Violets Welt gerät aus den Fugen, als sie ihren Freund Jeremy, Eishockeyspieler der Sunshine Saints, beim Fremdgehen erwischt. Kurz darauf begegnet sie Reed Darling – Jeremys größtem Rivalen – und bittet ihn spontan, ihren Fake-Freund zu spielen. Was zunächst nach klaren Regeln klingt, wird schnell kompliziert, denn die Grenzen zwischen gespielter Nähe und echten Gefühlen beginnen zunehmend zu verschwimmen.
Meine Meinung
Violet und Reed haben sich mit ihren Charakteren schnell einen festen Platz in meinem Herzen gesichert. Die Anziehung zwischen den beiden ist von Anfang an deutlich spürbar, auch wenn sie sich ihre Gefühle lange nicht eingestehen wollen. Zwar war der Verlauf der Geschichte stellenweise vorhersehbar, doch hat das meinen Lesespaß in keiner Weise geschmälert. Besonders zum Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Rezensent*in 1457919
„Rival Darling“ ist eine Geschichte, die sich anfühlt wie Herzklopfen auf der Tribüne – laut, aufregend und gleichzeitig überraschend zart. Die Mischung aus Fake Dating, sportlicher Rivalität und dem leisen „He falls first“ erzeugt genau diese Spannung, die einen Seite für Seite mitzieht.
Im Mittelpunkt stehen zwei Figuren, die sich eigentlich auf Augenhöhe bekämpfen – ehrgeizig, stolz und voller eigener Ziele. Doch hinter dem Wettbewerb wächst langsam etwas, das sich nicht ignorieren lässt. Besonders berührend ist, wie seine Gefühle zuerst sichtbar werden: vorsichtig, ehrlich und ohne große Gesten. Diese sanfte Entwicklung verleiht der Geschichte eine warme, emotionale Tiefe.
Die Fake-Dating-Momente sorgen für Humor und Leichtigkeit, während darunter echte Unsicherheiten und Sehnsüchte liegen. Man spürt, wie schwer es ist, die Grenze zwischen Spiel und Realität zu ziehen – und wie sehr beide riskieren, verletzt zu werden, sobald Gefühle ins Spiel kommen.
Die Sports-Atmosphäre gibt der Geschichte Tempo und Energie, doch das Herzstück bleibt die emotionale Entwicklung: Vertrauen, Nähe und der Mut, sich selbst nicht länger zu verstecken.
Am Ende bleibt dieses wohlige Gefühl, wenn aus Rivalen Verbündete werden – und aus einem Spiel etwas Echtes entsteht. Eine YA-Romance, die Spaß macht, berührt und genau weiß, wann sie laut sein darf und wann leise.
Buchhändler*in 491734
Rival Darling
...ist eine wirlich süße und humorvolle Fake Dating Lovestory.
Natürlich gehört auch noch eine gute Portion Drama dazu sonst wäre es ja langweilig.
Ein gelungene Fake Dating Story :)
Es ist eine Geschichte voller Herzklopfen, die zeigt, wie Liebe manchmal genau dann entsteht, wenn man sie am wenigsten erwartet. Violet ist verletzt und enttäuscht, ihr Schwur, nie wieder einen Sportler zu daten, ist Ausdruck ihres gebrochenen Vertrauens. Doch dann tritt Reed Darling in ihr Leben. Geheimnisvoll, selbstbewusst und mit einer Ausstrahlung, die sie nicht ignorieren kann. Was als kühner Plan beginnt, um über den Ex hinwegzukommen, verwandelt sich in eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Fake-Beziehung bringt die beiden immer näher, und jede Berührung, jeder Blick lässt die Grenzen zwischen Spiel und Realität verschwimmen. Alexandra Moody fängt diese knisternde Spannung perfekt ein, man spürt Violets inneren Konflikt zwischen Angst und Verlangen, während Reed mit seiner Geduld und seinem Charme Stück für Stück ihre Mauern einreisst. Hinter all dem steckt eine zarte Botschaft, Liebe findet ihren Weg, selbst wenn man sich dagegen wehrt. Wer romantische Spannung, starke Charaktere und ein Setting voller Rivalität liebt, wird dieses Buch verschlingen. Ein perfekter Mix aus Herzklopfen und Drama. Ein romantisches Highlight, das mich mit einem warmen Gefühl zurückgelassen hat und Lust auf mehr macht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
*Rival Darling* war für mich eine richtig schöne, leichte Sportsromance – perfekt zum Abschalten. Die Geschichte liest sich locker weg und punktet mit tollen Figuren, die man einfach gernhaben muss (und einen, bei dem man gelegentlich aus der Haut fahren möchte).
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Handlung und der Charaktere. Nichts wirkt gehetzt, sondern wächst angenehm mit der Story. Der „He falls first“-Trope ist hier wirklich ganz süß umgesetzt und hat mein Herz mehrfach schmelzen lassen. Reed war für mich definitiv ein Highlight – ein echtes Schnuckelchen, aufmerksam, loyal und einfach zum Verlieben.
Ein kleiner Kritikpunkt waren für mich die vielen Vorurteile von einer Seite. Dieses ständige Darauf-Bauen, ohne einmal richtig zu hinterfragen oder in Betracht zu ziehen, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es scheint, hat mich zwischendurch ehrlich etwas genervt.
Trotzdem überwiegen ganz klar die positiven Eindrücke: *Rival Darling* ist eine gelungene Sportsromance mit Charme, Herz und liebenswerten Charakteren. Insgesamt ein wirklich tolles Buch, das Spaß macht und definitiv eine Empfehlung.
Alexandra Moodys Auftakt zur „Darling Devils“-Reihe hat mich von der ersten Sekunde an abgeholt. Es ist eines dieser Bücher, die man an einem gemütlichen Nachmittag aufschlägt und erst wieder schließt, wenn die letzte Seite schweren Herzens umgeblättert ist.
Der Schreibstil: Leichtigkeit trifft Tiefgang
Was mir sofort positiv aufgefallen ist, ist die unheimliche Leichtigkeit des Schreibstils. Moody schreibt modern, flüssig und ohne unnötigen Ballast. Man stolpert nicht über verschachtelte Sätze, sondern gleitet förmlich durch die Kapitel. Besonders gelungen finde ich die Art, wie sie die winterliche Atmosphäre in Minnesota einfängt – man meint fast, den kalten Wind im Gesicht zu spüren, während man sich in die warmen Szenen flüchtet. Die Entscheidung, die Geschichte aus beiden Perspektiven zu erzählen, war goldrichtig, da man so einen direkten Draht zu den Gedankenwelten beider Protagonisten bekommt.
Die Geschichte: Mehr als nur Eishockey
Die Handlung rund um Violet und Reed ist zwar klassisches Young-Adult-Terrain, wird aber so charmant umgesetzt, dass es sich nie abgenutzt anfühlt.
Violet ist eine herrlich direkte Protagonistin. Ihr Schutzmechanismus – die strikte „Keine-Sportler-Regel“ – ist nach dem Betrug ihres Ex-Freundes absolut greifbar. Man fühlt ihren inneren Konflikt richtig mit, als ihre Vorsätze durch Reed ins Wanken geraten.
Reed Darling wiederum ist die personifizierte „Green Flag“. Alexandra Moody spielt hier geschickt mit dem Image des gefährlichen Bad Boys: Außen die harte Schale des Kapitäns, innen ein loyaler, fast schon schüchterner Familienmensch.
Besonders erfrischend ist, dass die Liebesgeschichte ohne explizite Szenen auskommt. Der Fokus liegt stattdessen auf dem emotionalen Knistern, den pointierten Dialogen und der schrittweisen Annäherung. Auch das familiäre Umfeld – insbesondere die Dynamik zwischen den Darling-Brüdern – verleiht der Story eine wunderbare Wärme und sorgt für einige humorvolle Momente, die das Ganze auflockern.
Fazit
Wer eine Geschichte zum Wohlfühlen sucht, die Herzschmerz mit einer ordentlichen Portion Winter-Vibes mischt, ist hier genau richtig. Ein absolut gelungener Mix aus Sport-Romance und emotionalem Tiefgang, der ohne Kitsch überzeugt.
Die Geschichte spielt im winterlichen Minnesota und begleitet Violet, die ihren aufdringlichen Exfreund mithilfe einer Fakebeziehung loswerden will. Ausgerechnet Reed Darling, Kapitän des rivalisierenden Eishockeyteams, übernimmt diese Rolle. Was für Violet als Zweckgemeinschaft beginnt, ist für Reed von Anfang an ernst. Zwischen Schulalltag, sportlicher Rivalität und wachsender Nähe wird schnell klar, dass aus dem Spiel mehr wird.
Violet ist eine temperamentvolle, direkte Protagonistin, die mir schnell sympathisch war. Besonders mochte ich, dass sie keinerlei Interesse an Eishockey hat und trotzdem ihren eigenen Weg geht. Sie wirkt für ihr Alter recht reflektiert. Das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter zieht sich durch die gesamte Geschichte und hat mich stellenweise frustriert, gleichzeitig tat mir Violet dadurch sehr leid. Reed hingegen ist ein klassischer Wohlfühlcharakter. Hinter seinem Bad-Boy-Image steckt ein bodenständiger, loyaler und überraschend unsicherer Junge. Seine Nervosität gegenüber Violet, trotz seines angeblichen Player-Rufs, macht ihn sehr nahbar. Auch sein familiäres Umfeld und die Dynamik mit seinen Brüdern haben viel Wärme in die Geschichte gebracht.
Der Schreibstil ist leicht, modern und sehr flüssig, wodurch sich das Buch schnell und angenehm lesen lässt. Die Autorin bleibt nah an bekannten YA-Romance-Mustern, ohne dass es störend wirkt. Das Eishockey-Setting ist präsent, aber nicht überladen, und fügt sich gut in die Handlung ein. Positiv hervorzuheben ist, dass komplett auf Spice verzichtet wird und der Fokus klar auf Emotionen, Dialogen und der Beziehung liegt.
Für mich war „Rival Darling“ genau das, was ich von einer YA Sports Romance erwartet habe. Die Geschichte ist süß, emotional, ohne schwer zu wirken. Natürlich gibt es vorhersehbare Momente und kleinere Kommunikationsprobleme, doch das passt zum Alter der Figuren. Besonders gefallen haben mir die cozy Winter-Vibes, die Fake-Dating-Dynamik und Reeds Charakterentwicklung. Das Buch liest sich schnell weg und hinterlässt ein rundum gutes Gefühl.
Fazit:
„Rival Darling“ ist eine charmante Fake-Dating-x-Eishockey-Romance mit liebenswerten Charakteren, winterlichem Setting und viel Herz. Perfekt für YA-Leser:innen, die eine süße, emotionale Geschichte ohne Spice suchen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.
Das Buch „Rival Darling“ ist das erste Buch der YA Sports Romance Reihe „Darling Devils“ von Alexandra Moody. Die Geschichte erzählt die turbulente Lovestory von Reed Darling und Violet Sinclair. Super Story
Rezensent*in 1941132
„Rival Darling“ ist eine leichte, unterhaltsame Romance, die sich perfekt für zwischendurch eignet. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren, ihre Rivalität und das langsame Entwicklung machen die Geschichte besonders angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man schnell in die Handlung hineinkommt.
Besonders positiv ist, dass das Buch spicefrei bleibt und sich stattdessen auf Emotionen, Dialoge und die Entwicklung der Beziehung konzentriert. Die Handlung folgt zwar bekannten Romance-Mustern, ist aber genau dadurch gemütlich und gut vorhersehbar.
Ein schönes Buch für alle, die Enemies-to-Lovers mögen und eine süße, entspannte Liebesgeschichte ohne Spice suchen
Wir begleiten Reed & Violet durch die Anfänge ihrer Liebesgeschichte. Violet ist neu an einer Highschool im kalten Minnesota und versucht mit Hilfe einer Fakebeziehung zu Reed ihren Exfreund loszuwerden. Reed und Jeremy rivalisieren sich als Kapitäne ihrer Schulmannschaften auf und neben dem Eis.
Was als Fake begann wird für Violet bald sehr real und Reed muss nichts faken, da Violet ihn von Sekunde 1 unter die Haut geht.
Ach war das eine niedliche Story rund um die Tücken des Highschoollebens, Eishockey und die große Liebe.
Violet mit ihrer temperamentvollen Art und so gar keinem Interesse an Eishockey war mir gleich sympathisch. An manchen Stellen hat mir ein bisschen Kommunikation gefehlt, aber alles in allem hat Violet sich sehr reif für ihr Alter verhalten. Das Verhältnis zu ihrer Mutter fand ich von Anfang bis Ende schwierig und muss sagen, dass mir Violet schon leid tat. Da frag ich mich manchmal wie Eltern so sein können.
Reed muss man einfach mögen und man merkt sehr schnell, dass das Image was er und seine Brüder haben mehr Schein als Sein ist. Außen hart und innen ein Marshmallow. Mir hat sein familiäres Umfeld und seine bodenständige Art sehr gefallen. Auch seine Nervosität bezüglich Violet obwohl er doch angeblich so ein Player ist.
Wer eine Fakedating x Eishockey x YA Story sucht, die sich durch ihren leichten und flotten Schreibstil schnell durchsuchten lässt (ohne Spice), der ist hier genau richtig.
4,5⭐️
Violet verbringt ihr letztes Schuljahr bei Onkel und Cousine fernab ihrer Heimat Kalifornien in den Bergen. Hier kommt sie schnell mit Jeremy, dem Kapitän der Hockeymannschaft, zusammen, bis sie miterlebt, wie dieser sie betrügt. Um ihm zu beweisen, dass sie darüber hinweg ist, geht sie eine Fake-Beziehung ausgerechnet mit Jeremys ärgsten Rivalen Reed ein. Reed ist ebenfalls Kapitän seiner Mannschaft, allerdings sind die beiden Schulen und Mannschaften verfeindet, was diese Fake-Beziehung auf die Spitze treibt. Doch schneller als Violet denken kann, wird aus diesem Fake mehr...
Eine wundervolle, gut erzählte Geschichte mit großartigen Protagonisten, einigen Wendungen, witzigen, aber auch ernsteren Szenen.
Lehrende*r 1247686
Rival Darling ist eine unterhaltsame YA-Romance mit Fake-Dating und Sports-Setting. Die Dynamik zwischen den Figuren funktioniert gut und sorgt für Tempo und Spannung. Vorhersehbar, aber sehr kurzweilig und ein gelungener Auftakt der Reihe.
Rezensent*in 1806441
«Aber ich wünsche dir viel Spaß, Sunshine. Ich hoffe, ich habe dir bewiesen, dass nicht alle Hockeyspieler Schweine sind.» - Reed
❄️Rival Darling❄️ war einfach zuckersüß.
Ich habe die Seiten nur so verschlungen und gegen Ende sogar ein paar Tränchen verdrückt (und das will was heißen – weine sonst echt selten… bin ich etwa emotionaler geworden? 👀).
Die Story hat mir richtig gut gefallen, die Charaktere waren – bis auf ein paar hust hust – super sympathisch und jeder hatte seinen ganz eigenen Humor. Der Schreibstil war angenehm federleicht.✒️
Eigentlich greife ich kaum zu Ice Hockey Romance, aber diese hier hat mein Herz erobert – vor allem, weil sie ganz ohne Spice auskommt (not my thing) und stattdessen auf Gefühl setzt (YA halt). 🫶
Perfekter Cozy-Read für die kältere Zeit ❄️🥰
Songs, die ich während dem Lesen gemainstreamt habe: ✨️
🎧🎵Violets & Reeds Song:“Wanna Be Yours” – Arctic Monkeys
🎧🎵Wie Reed Violet sieht:“Perfect” – Ed Sheeran
Cozy, emotional und einfach schön fürs Herz. ✨
P.S. Vielen, vielen Dank, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Rezensent*in 1228048
Nachdem in dem One-Adventskalender so viel Werbung für das Buch gemacht wurde, musste ich es einfach lesen und enttäuscht wurde ich dabei nicht.
Am Anfang war es etwas schwierig so wirklich in die Geschichte zu kommen, da es sich etwas gezogen hat, aber man trotzdem mit Informationen überschüttet wurde. Ab etwa einem Drittel ging es dann aber wirklich gut weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Den Schreibstil fand ich ebenfalls sehr gut, da er mit seiner einfachen Art für einen sehr flüssigen Verlauf der Handlung gesorgt hat.
Violet hat, meiner Meinung nach, etwas zu häufig vorschnell reagiert, was dafür gesorgt hat, dass sie mir nicht von Anfang an sympathisch war und wirklich viel charakteristische Tiefe hatte sie leider auch nicht. Vor allem die Verbindung von ihr und ihrer Mutter hat bei mir für ein wenig Verwirrung gesorgt.
Reed mochte ich hingegen von Anfang an, nicht nur wegen seiner lockeren Art, sondern vor allem wegen seines Humor. Durch ihn wurde die ganze Geschichte deutlich aufgelockert und er als Charakter hatte auch ein wenig mehr Tiefe als Violet, was ihn nahbarer gemacht hat.
Alles in allem ist es das perfekte Buch für den Winter, mit einer cozy Romance und tollem Humor.
Miriam M, Rezensent*in
Ich liebe die Farben vom Cover und auch der Farbschnitt sieht sehr süß aus, aber ich muss sagen, als ich zum ersten mal das Cover gesehen habe musste ich an ein Buch denken, welches ich nicht so sehr mochte. Aber das Cover mochte ich sehr, dadurch konnte man sich die Protagonisten besser vorstellen.
Das Buch war sehr süß und auch sehr cozy. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war sehr gut und brachte auch die Emotionen und die Szenen sehr gut rüber.
Ich mochte die Figuren sehr. Besonders Reed hat es mir angetan. Von außen eine harte Schale und von innen weicher Marshmallow. Ich mochte es, dass er zu seinen Gefühlen steht und auch dafür kämpft.
Violet war auch eine tolle Figur. Violet und Reed waren so süß zusammen.
Auch wenn die Handlung vorhersehbar ist habe ich auf das Ende hingefiebert, weil man die beiden einfach zusammen sehen wollte.
Das Buch hat emotionale und humorvolle Aspekte und lässt einen schmelzen. Es ist zum wohlfühlen und weckt das Interesse der anderen beiden Darling Brüder. Ich kann es kaum erwarten, dass die beiden anderen Bücher erscheinen.
Rezensent*in 615352
Das Buch war absolut grandios.
Ich habe mich in die Welt von der Autorin verliebt.
Bisher habe ich ihre Bücher verschlungen und das war bei diesem hier nicht anders.
Die Geschichte und die Charaktere waren mal wieder grandios und einfach traumhaft.
Sie haben Entwicklungen innerhalb des Buches durchgemacht und man konnte alles genau nachverfolgen.
Deswegen gibt es 5\5 Sterne
Rezensent*in 1833595
Rival Darling ist der erste Band der Triologie rund um die „Darling Devils“ aus dem Genre der Sport Romance.
Zuallererst: Ich war gleich hin und weg von den Darlings und habe das Buch innerhalb eines Tages durchgesuchtet.
Aber um wen geht es?
Violet wird von ihrer Mutter raus aus dem sonnigen Kalifornien bei ihrem Onkel in dem einigen Minnesota „geparkt“. Dabei liebt Violet die Sonne und ist so gar nicht von der Kälte und vor allem von Eissportlern angetan. Wäre da nicht der aufmerksame Jeremy, in den sie sich innerhalb kürzester Zeit doch verliebt. Und dabei ihre Prinzipien keine Sportler zu daten, über Bord wirft.
Leider nimmt Jeremy es mit der Treue nicht ganz so genau und Violet fühlt sich in ihren Prinzipien bestätigt. Wäre da nicht der Bad Boy des gegnerischen Eissportteams Reed. Mit ihm geht Violet eine Fake Freundschaft ein, um Jeremy, der sie unbedingt zurückerobern will, loszuwerden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wenn man Sport Romance mag, wird man das Buch lieben. Aber nicht nur wegen der sportlichen Aspekte, sondern auch die Familie Darling ist absolut sympathisch und umso mehr Aspekte man von ihnen liest, desto mehr verliebt man sich in diese Familie. Gerade der Punkt dass die Darling devils einen so schlechten Ruf haben und als die Bad Boys der Gegend gelten, wird immer wieder so liebevoll entkräftet. Man gewinnt die Jungs wirklich gern! Aber auch Violet ist absolut bezaubernd. Sie ist anfangs so unsicher und wird immer sicherer und ist so aufmerksam.
Man kann die Protagonisten alle nur gern haben. Absolut empfehlenswerte Geschichte. Ich freue mich schon sooo auf die Geschichten der beiden anderen Darling Jungs!
Melina O, Rezensent*in
Die Tropes haben mich von Anfang an angesprochen, bei He falls First und Fake Dating bin ich sofort dabei. Und bei Eishockey Romance hat man mich auch direkt überzeugt.
Rival Darling war für mich ein 5/5 ⭐ Buch.
Reed ist der Traum Bookboyfriend für alle Eishockey Romance & Fake Dating Liebhaber. Sein schlechter Ruf eilt ihm voraus, doch die ganzen Gerüchte um ihn stimmen überhaupt nicht. Doch genau das stört Reed überhaupt nicht, auf dem Eis ist er der "Böse" Reed. Er hat ein Playboy Image. Reed ist eigentlich genau das, was Violet vermeiden möchte. Erst Recht nach ihrer gescheiterten Beziehung mit dem Jeremy. Violet hatte vorher schon eine "nicht Sportler" Regel, die sie für Jeremy gebrochen hat. Gerade nach der Enttäuschung mit ihm, ist diese Regel wieder umso wichtiger für sie. Ihr Ex lässt ihr aber keine Ruhe und möchte um sie kämpfen. Daraus entsteht die Fake Dating Situation zwischen Violet und Reed. Desto mehr Zeit Violet mit Reed verbringt, desto klarer wird, dass Reed gar nicht der Badboy ist, wie alle ihn hinstellen.
Ich bin ein absoluter Reed Fan, er ist einfach unfassbar süß und fürsorglich. Er hat eine zerbrechliche Seite, die Familie und seine Freunde stehen für ihn an erster Stelle und er würde alles für diese tun. Er ist einfach ein Traum.
Wie Violet und Reed sich kennengelernt haben hat mir gut gefallen, ich fand ihren kleinen Wutausbruch wegen des Autos sehr amüsant . Allgemein hat mich die Story gefesselt, weswegen ich das Buch nachdem ich es gestern Abend angefangen habe heute direkt beendet habe. Ich mochte einfach alles an der Story und bin gespannt auf Band 2 .
Fake Dating und Eishockey Lover sollten es meiner Meinung nach lesen, es lohnt sich.
Jana L, Rezensent*in
Süße Eishockey-Romance für zwischendurch 🏒
Nachdem ich den Adventskalender auf dem ONE-Instagram-Account verfolgt habe, musste ich das Buch einfach lesen.
Rival Darling ist eine süße Geschichte für zwischendurch – perfekt, wenn man Lust auf eine Ice-Hockey-Romance ohne Spice hat.
Die Dynamik zwischen den Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Reed habe ich sofort ins Herz geschlossen: Nach außen wirkt er kühl, doch innerlich steckt er voller Wärme und Gefühle. Sein Humor lockert die Geschichte wunderbar auf, und auch als Charakter gewinnt er an Tiefe, was ihn besonders nahbar macht.
Violet empfand ich zwischendurch als etwas anstrengend, da sie oft impulsiv und unüberlegt handelt. Im Hinblick auf ihr Alter ist das jedoch absolut nachvollziehbar, da sie sich mitten in der Pubertät befindet.
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Durch seine einfache und klare Art sorgt er für einen sehr flüssigen Lesefluss.
Insgesamt ein echtes Wohlfühlbuch voller Emotionen, Humor und ganz viel Familienwärme. Perfekt für alle, die etwas Leichtes zum Wegträumen suchen ✨
Rezensent*in 1471657
Rivalen, Herzklopfen und echte Gefühle
Violet muss nach einer schmerzhaften Enttäuschung beweisen, dass sie über ihren Ex hinweg ist, und plant dafür eine Fake-Beziehung. Dabei trifft sie auf Reed Darling, den gefürchteten Kapitän der Ransom Devils, der zunächst einschüchternd wirkt, aber schnell zeigt, dass hinter seinem Ruf viel mehr steckt.Die Chemie zwischen Violet und Reed ist sofort spürbar. Ihre Schlagfertigkeit und ihr Humor treffen auf Reeds Bad-Boy-Fassade und weichen Kern, wodurch eine dynamische, spannende und zugleich berührende Beziehung entsteht. Die beiden Figuren wirken authentisch und liebenswert, man fiebert von der ersten Seite an mit ihnen mit.
Alexandra Moodys Schreibstil ist locker, humorvoll und flüssig, sodass sich die Geschichte angenehm schnell lesen lässt. Das Eishockey-Setting verleiht Tempo und Energie, ohne dass die emotionale Entwicklung der Figuren zu kurz kommt. Die Nebenfiguren bringen zusätzliche Wärme, Humor und Tiefe in die Story.
Die Fake-Dating-Thematik sorgt für witzige Missverständnisse, während die langsame Annäherung zwischen Violet und Reed die Geschichte emotional fesselnd macht. Kleine Gesten, prickelnde Momente und humorvolle Dialoge lassen das Herz höherschlagen und machen die Story zu einem rundum unterhaltsamen Erlebnis.
Das Cover ist modern und lebendig gestaltet und fängt die freche, jugendliche Stimmung der Geschichte perfekt ein.
Fazit: Rival Darling ist eine zuckersüße, kurzweilige YA-Sports-Romance, die Humor, Herz und Spannung perfekt vereint. Ein Buch, das sowohl zum Lachen als auch zum Schmelzen einlädt und Lust auf die nächsten Bände der Reihe macht.
Rezensent*in 1809857
Endlich mal eine Sportsromance ohne Spice!
Violet, ein kleines niedliches, halb naives Mädchen, was sich einfach ganz tief drin nach Liebe sehnt.
Reed, ein Bär von einem Mann mit vielen Gerüchten, aber eigentlich ein Softy, auch, wenn man das nicht sieht.
Diese Sportsromance ist OHNE Spice, was mir absolut gut gefällt, klar, es gibt magische Szenen, aber kein Tamtam!
Und was auch noch magisch ist, dass es sich in den Wintermonaten abspielt, perfektes Buch für die kalte Jahreszeit!
Ich hatte mal wieder unfassbar Lust auf eine süße Romance Geschichte und diese konnte mich absolut begeistern!
Ich war vom Klappentext absolut gepackt. Ich liebe Fake Dating, Enemies to Lovers (war zumindest ein Funken) und wenns leicht wegzulesen ist, was hier absolut der Fall war!
Violet wurde vom Kapitän des Eishockey Vereins ihrer Schule betrogen und schwört sich nie wieder einen Sportler zu daten bis sie auf den größten Rivalen ihres Ex Freundes trifft: Reed Darling.
Es war mega schön zu sehen wie sich die beiden langsam annäherten, auch wenn ich Violet manchmal schütteln wollte, weils mir zu langsam ging und ihre Gedanken so „Nein, ein Sportler“ mäßig waren. 😂
Reed konnte mich von Anfang an komplett von sich überzeugen. Sein Ruf eilt ihm voraus - vom Jugendknast bis hin zur Mafia gabs da alle möglichen Gerüchte, doch in ihm steckt so viel mehr! Er gibt alles dafür Violet davon zu überzeugen dass er nicht so ist und das auf eine unglaublich charmante Weise.
Ich mochte dieses Buch richtig richtig gern und hab jetzt wieder einen Romance Trip 😂
Laila M, Rezensent*in
Rival Darling hat mir richtig gut gefallen! Die Geschichte ist unterhaltsam, romantisch und super leicht zu lesen – genau das richtige, wenn man Lust auf eine süße Sports-Romance hat. 😊 Viele andere Leser*innen loben ebenfalls den flüssigen Stil und die sympathischen Figuren, die einen direkt mitnehmen in die Welt von Violet und Reed. 
Violet ist eine junge, lebhafte Protagonistin, die sich nach einer Enttäuschung vornimmt, nie wieder einen Sportler zu daten – und dann ausgerechnet mit dem coolen, geheimnisvollen Eishockey-Captain Reed eine Fake-Beziehung eingeht. 😄 Die Chemie zwischen den beiden und die witzigen, aber auch berührenden Momente haben mich oft schmunzeln lassen. 
Was ich besonders mochte: Reed ist nicht so, wie alle ihn einschätzen, und man merkt schnell, dass hinter seiner harten Fassade ein echter Charakter steckt. Die Entwicklung der Beziehung und die warmherzigen Szenen machen das Buch zu einem tollen Wohlfühlbuch. 
Für mich ein richtig schöner, positiver YA-Roman, der perfekt zum Abschalten ist – und den ich gerne weiterempfehle!
Ich habe mir ehrlich gesagt das Buch für mein Regal gekauft.
Rezensent*in 1957718
Fake-Dating, Rivalität und ganz viel Herz ❄️
📖 Rival Darling von Alexandra Moody ist mehr als nur eine süße Sports Romance – es ist eine Geschichte über Vertrauen, Heilung und die leisen Gesten, die echte Nähe schaffen.
💙 Die Story:
Nach einem schmerzhaften Vertrauensbruch durch ihren Exfreund Jeremy zieht Violet Sinclair einen klaren Schlussstrich: Nie wieder Sportler.
Doch um ihm zu zeigen, dass sie über ihn hinweg ist, bittet sie ausgerechnet seinen größten Rivalen – Reed Darling – darum, ihren Fake-Freund zu spielen.
Was als taktische Abmachung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem emotionalen Tanz zwischen Nähe und Selbstschutz.
✨ Was mich berührt hat:
- Violet ist keine glatte Heldin – sie zweifelt, sie kämpft, sie wächst. Ihre innere Zerrissenheit nach dem Betrug wirkt ehrlich und greifbar.
- Reed hat zunächst den Ruf des Bad-Boys, agiert aber im Roman voller Respekt und Wärme. Seine kleinen Gesten, sein achtsamer Umgang mit Violets Grenzen – das ist echte Green-Flag-Energie.
- Die Dynamik zwischen den beiden ist nicht laut, sondern tief – ein stilles Sich-Finden inmitten von Unsicherheit.
- Die Beziehung entwickelt sich zwar zügig, doch der Fokus liegt klar auf dem inneren Weg dorthin – und genau das macht die Geschichte so besonders.
📚 Für alle, die:
… sich nach einer Romance sehnen, die ohne Spice auskommt, dafür aber mit Nähe, Vertrauen und emotionaler Tiefe glänzt.
… Geschichten lieben, in denen bekannte Tropes wie „He falls first“ und „Fake Dating“ neu und warm erzählt werden.
🧤 Fazit:
Ein Cozy-Roman voller Herz, der zeigt, dass echte Gefühle sich nicht in Regeln pressen lassen. Rival Darling ist ein Wohlfühlbuch, das berührt, ohne laut zu sein – und das bleibt.
#RivalDarling #NetGalleyDE #SportsRomance
Danke für das Rezensionsexemplar @netgalleyde
@one_verlag
Hach war das schön.
Violet die sich eigentlich geschworen hatte niemals einen Sportler zu Daten, ist in einer Beziehung mit einem, doch Jeremy ist anders oder?
Nein ist er nicht! Und ausgerechnet der größte Rivale von ihm soll ihr helfen ihn endlich los zu werden.
Na wenn das mal gut geht!
Ich habe es geliebt! Slow Burn, bzw. mal so garkein Burn. Ein wirklich tolles Young Adult Buch welches vor allem Vorurteile und Gerüchte behandelt. Violet fand ich für ihr Alter wahnsinnig reif, ebenso Reed.
Es gab hier kein überspitztes Drama, kein getue, keine Naivität.
Ich mochte die Geschichte, die Entwicklung und natürlich den sportlichen Teil!
Vor allem Stanley Cup 😅.
Jetzt bin ich schon sehr gespannt auf die weiteren Bände und freu mich schon wahnsinnig drauf!
Julia D, Rezensent*in
Ich bin mit eher geringen Erwartungen an Rival Darling herangegangen, da ich bereits sehr viele Bücher aus dem Bereich YA-Sportsromance und Fake Dating gelesen habe und dachte, mich würde hier nichts wirklich überraschen. Umso positiver war ich dann beim Lesen überrascht.
Trotz bekannter Tropes fühlt sich die Geschichte nicht langweilig oder ausgelutscht an. Violet ist eine Protagonistin, die nachvollziehbar handelt, und Reed Darling hebt sich für mich angenehm vom typischen Sportler-Love-Interest ab. Besonders das He falls first-Trope war hier sehr feinfühlig umgesetzt und hat der Geschichte emotionale Tiefe gegeben.
Das Fake Dating entwickelt sich langsam und glaubwürdig, ohne überdramatisch zu werden, und genau das hat mich letztlich abgeholt. Auch das Eishockey-Setting wirkt stimmig und nicht nur wie ein dekorativer Hintergrund.
Am Ende hat mich Rival Darling mehr berührt, als ich erwartet hätte. Ein ruhiges, gefühlvolles Buch, das zeigt, dass selbst bekannte Tropes noch funktionieren können, wenn die Charaktere stimmen.
Nancy S, Rezensent*in
Nachdem Violet von ihrem Freund hintergangen wird, will sie vor allem eines: nach außen stark wirken und einen klaren Schlussstrich ziehen. Eine spontane Entscheidung führt dazu, dass sie sich auf eine vorgetäuschte Beziehung mit Reed Darling einlässt – ausgerechnet dem Kapitän des rivalisierenden Eishockey-Teams. Was zunächst nur als Zweckgemeinschaft gedacht ist, entwickelt schnell eine eigene Dynamik, denn hinter Reeds Ruf verbirgt sich deutlich mehr, als Violet erwartet hat.
Ich bin ziemlich schnell in „Rival Darling“ hineingekommen. Der Schreibstil von Alexandra Moody ist leicht, flüssig und sehr zugänglich, sodass sich die Seiten fast von selbst umblättern. Genau das ist auch der Grund, warum ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen habe. Die Geschichte liest sich angenehm weg, ohne große Längen, und die Dialoge wirken überwiegend natürlich und lebendig.
Die Atmosphäre ist klar im Young-Adult-Bereich verortet: viel Emotionalität, starke Gefühle, schnelle Entscheidungen und dieses typische „Alles oder nichts“-Denken, das man aus Teenromanzen kennt. Die ProtagonistI*innen sind erst 17 Jahre und das merkt man beim Lesen meiner Meinung nach auch sehr stark, und zwar nicht unbedingt nur positiv. Die Figuren handeln oft impulsiv, wenig reflektiert und teilweise erstaunlich naiv. Man merkt einfach, dass sie noch nicht erwachsen sind.
Genau das war für mich gleichzeitig der größte Kritikpunkt. Manche Verhaltensweisen wirkten auf mich unrealistisch und kindisch. Die Protagonistin trennt sich von ihrem Freund und ist eine Woche später mit dem Nächsten zusammen und niemand scheint sich ernsthaft daran zu stören, außer wegen der Person, mit der sie jetzt zusammen ist. Dass die extrem kurze Zeitspanne selbst problematisch sein könnte, wird kaum hinterfragt. Auch dass sich die beiden neuen Partner praktisch sofort ineinander verlieben, ging mir ehrlich gesagt zu schnell. Vor allem Reed ist emotional sehr rasch voll dabei, und dass Violet nach kürzester Zeit schon seine Familie kennenlernt, nach dem Motto „du gehörst ja jetzt dazu“, hat mich mehr als einmal die Augen verdrehen lassen. An solchen Stellen dachte ich wirklich: „Echt jetzt?“ Das fühlte sich für mich einfach nicht besonders lebensnah an.
Auch generell wirkte das Verhalten der Figuren nicht immer reif. Viele Konflikte entstehen aus Missverständnissen oder überstürzten Reaktionen, die man vielleicht mit 17 nachvollziehen kann, die mich als Leserin aber manchmal etwas genervt haben.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Story an sich ganz nett ist. Die Grundidee funktioniert, die Dynamik zwischen den Hauptfiguren hat ihre Momente, und emotional packend ist das Buch stellenweise durchaus. Gerade für die Zielgruppe bietet die Geschichte viel: Romantik, Drama, Loyalitätskonflikte und dieses intensive Gefühlschaos, das man aus Teenagerjahren kennt oder zumindest aus Büchern darüber.
Fazit
Insgesamt ist „Rival Darling“ von Alexandra Moody für mich ein solides Young-Adult-Buch, das genau das liefert, was es verspricht. Ich glaube allerdings, dass ich persönlich für diese Art von Teenromanzen mittlerweile einfach etwas zu alt bin. Viele Dinge konnte ich nicht mehr ganz ernst nehmen oder nur noch mit kritischer Distanz betrachten. Wer aber gerne emotionale, leicht zu lesende Liebesgeschichten mit jungen Protagonist*innen mag, wird hier wahrscheinlich gut unterhalten.
Rezensent*in 1649858
Violet ist mit dem Star Kapitän ihrer Highschool Eishockey Mannschaft zusammen, bis sie merkt was für ein Arschloch er ist. Zufällig ergibt sich eine Fake Beziehung mit seinem Erz Rivalen. Der Eishockey Kapitän einer anderen Eishockey Mannschaft. Um Reed ranken sich jedoch viele bösartige Gerüchte.
Diese Liebesgeschichte zwischen Reed und Violet haben mir von Anfang an Romeo und Julia Vibes gegeben. Ich hab den von außen hart und innen weich Hauptprota direkt in Herz geschlossen. Und seine Familie gleich mit. Ich möchte bitte gerne jetzt direkt weiterlesen. Übrigens ein Buch was in mein Bücherregal eingezogen ist.
Juliane S, Rezensent*in
Rival Darling hat mich mit seiner Mischung aus Spannung, Gefühl und dieser besonderen Enemies-to-Lovers-Dynamik sofort abgeholt. Die Geschichte lebt von Gegensätzen, von Reibung und von einer Anziehung, die man schon auf den ersten Seiten spürt – selbst dann, wenn die Figuren sie am liebsten leugnen würden.
Die Protagonistin ist stark, ehrgeizig und voller innerer Konflikte. Sie weiß, was sie will, und doch steht sie sich dabei oft selbst im Weg. Genau das macht sie so nahbar. Ihre Gedanken, ihre Unsicherheiten und ihr innerer Widerstand gegen die eigenen Gefühle fühlen sich ehrlich an. Ich mochte besonders, dass sie nicht perfekt ist, sondern wächst.
Der Love Interest ist provokant, selbstbewusst und genau der Typ Mensch, der alles durcheinanderbringt. Zwischen den beiden herrscht eine konstante Spannung – geprägt von Wortgefechten, Konkurrenz und diesem unterschwelligen Knistern, das nie ganz verschwindet. Die Beziehung entwickelt sich langsam, Schritt für Schritt, und wirkt dadurch umso glaubwürdiger.
Alexandra Moodys Schreibstil ist flüssig, modern und emotional. Sie findet eine gute Balance zwischen Humor, innerer Tiefe und romantischer Spannung. Rival Darling lebt weniger von großen Plot-Twists als von der Dynamik zwischen den Figuren – und genau das funktioniert hervorragend.
Am Ende bleibt dieses zufriedene Gefühl zurück, wenn Rivalität sich in Vertrauen verwandelt und aus Widerstand Nähe wird. Eine Geschichte, die Spaß macht, berührt und genau das liefert, was man sich von diesem Trope erhofft.
Das Buch war einfach der Hammer, es hat mich so positiv überrascht. Der Schreibstil ist einfach so entspannt zu lesen.
Ich liebte das Setting in der Kleinstadt so. Violets Mutter hat sie bei ihrem Onkel abgeschoben.
Violets und Reeds erste Begegnung war sehr lustig und gleich merkte man die Funken, aber er war der Erzfeind ihres Sportlerfreundes. Bei einer Party sah sie, dass ihr Freund sie betrogen hat, und deshalb geht sie auf eine Fake-Beziehung mit Reed ein.
Ich liebte dieses Fake-Dating. Das Buch hat so viel Humor und ich lachte sehr viel. Ich liebte diese Romanze im Buch, so war die Umsetzung einfach perfekt.
Reeds Familie ist einfach zauberhaft, seine Brüder sind einfach nur gut. Parker bringt einen zum Lachen.
Das Buch hat kein Spicy und das hat mir gar nicht gefehlt. Ich liebte alles daran und würde es jedem empfehlen.
Rezensent*in 1819537
Eine süße Fake-Dating Geschichte
"Wenn es sich so anfühlt, einen Teufel zu küssen, konnte man mich direkt in die Hölle schicken" (Pos. 1837)
Violet hat eine Regel: Sie datet keine Sportler. Aber als sie neu nach Minnesota kommt und dort Jeremy kennenlernt, wirft sie diese Regel über Bord. Sie ist sich sicher, dass Jeremy anders ist, als die anderen Sportler und umso schlimmer trifft sie dessen Betrug. Nun möchte diese ihm unbedingt zeigen, dass sie über ihn hinweg ist. Und wie würde das besser funktionieren, als ihn in dem Glauben zu lassen, dass ihr neuer Freund sein größter Rivale ist. Daher lässt sie sich auf eine Fake-Beziehung mit Reed Darling ein, der nebenbei bemerkt einen schlechten Ruf hat. Und was soll denn da auch schiefgehen? Ihre Regel wird sie schließlich kein zweites Mal brechen. Oder?
Der Schreibstil der Autorin ist locker, witzig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind mal aus der Perspektive von Violet und mal aus Reeds Perspektive geschrieben. Man bekommt in diesem Buch genau das, was man erwartet: Eine süße Liebesgeschichte, die mit einer Fake-Dating Story beginnt und durch das Eishockeythema am Rand begleitet wird. Hier passte das Setting von Minnesota im Winter natürlich perfekt zum Eishockey. Eine Stärke des Buches liegt bei den Charakteren. Diese sind interessant gestaltet und man kann ihre Emotionen gut nachfühlen. Reed gilt überall als Bad Boy, aber wenn man ihn kennenlernt, entdeckt man schnell, dass mehr hinter seinem Charakter steckt. Auch Violet ist ein toller Charakter. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist nicht einfach und sie ist nicht ganz freiwillig in Minnesota. Gerade die Beziehung zur Mutter hätte für mich hier noch etwas mehr thematisiert/ diskutiert werden können.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, war, dass es endlich mal wieder ein Buch ohne spicy Szenen war. Und ganz ehrlich, das hat diese Geschichte auch gar nicht nötig gehabt. Die Emotionen und Gefühle kommen auch so perfekt rüber und ich fand es eher eine schöne Abwechslung zu anderen Büchern, dass hier keine solche Szenen eingebaut wurden.
Fazit: Wer gerne Fake-Dating und Sport-Romance Bücher liest, dem wird dieses Buch bestimmt gefallen. Für mich war das Buch ein toller Start in das neue Lesejahr!
"Sie zog mich an wie eine dem Untergang geweihte Motte, die von einer strahlenden, aber tödlichen Flamme verzaubert wurde" (Pos. 3660)
Buchhändler*in 1016878
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, auf das die Beschreibung “He falls first” besser passt als dieses hier. Auch dadurch ist diese Lovestory ein Klischee und eine unterhaltsame Abwechslung zugleich. Und endlich auch mal eine Romance ohne Spice. Eine YA-Romance mit einer sehr süßen Fake-Dating-Geschichte und winterlichen Vibes, die besonders in der kalten Jahreszeit viel Spaß macht.
Violet ist 17 und muss bei ihrem Onkel wohnen- ihren Vater kennt sie quasi von den Mah ungen ihrer Mutter und diese möchte sich beruflich verwirklichen. So landet sie in einem Ort voller Gegensätze. Ein Fluss trennt die Reichen vom Proletariat und jeder Teim hat seine Schulen und auch Eishockeymannschaften. Violet hat sich trotz der Warnungen ihrer Mutter, auf Sprtler sei kein Verlass, auf den Teamkapitän des Eishockey-Teams ihrer Schule eingelassen. Doch als sie betrogen wird, schwört sie sich, nie wieder einen Sportler zu daten. Besagter Kapitän ist da wenig einsichtig und will sie zurück. Um ihm klar zu machen, dass sie über ihn hinweg ist, kommt ihr eine Idee. Denn durch Zufall lernt sie den berüchtigten Kapitän der Ransom Devils Rival Darling kennen, dessen Ruf ihm vorauseilt und der selbst in seiner bisherigen Beziehung sehr verletzt wurde. Dieser findet Violet besonders, traut sich aber nicht, dazu zu stehen, da er ihre Einstellung zu Sportlern kennt. Für beide scheint eine Fake-Beziehung eine gute Möglichkeit..
Ich fand das Buch super! Es eignet sich mal wirklich wie angegeben ab 14. Die Gefühlswelten fand ich gut eingefangen und das Drama um die Gerüchte machte gleich Lust, in die Geschichte einzutauchen. Man lernt auch schon die ganze Familie Darling kennen- da freut man sich gleich auf mehr! Mir sind die alle ans Herz gewachsen. Für mich war es sehr unterhaltsam!
Rezensent*in 857484
"Rival Darling" ist eine süße, winterliche Sportsromance, die ich regelrecht weggesuchtet habe. Die Geschichte dreht sich um Violet und Reed, die auf rivalisierende Schulen gehen, und wird in wechselnden Kapiteln aus beiden Perspektiven erzählt, was mir besonders gut gefallen hat, da man so beiden Figuren sehr nahekommt.
Reed ist der Kapitän der Eishockeymannschaft seiner Schule und hat einen extrem schlechten Ruf, den er bewusst für sich nutzt. Schnell wird jedoch klar, dass hinter dem Bad-Boy-Image eigentlich eine absolute Green Flag steckt und ich habe ihn direkt ins Herz geschlossen. Er benutzt diese Fassade vor allem, um sich selbst zu schützen, doch Violet schlägt wie ein Blitz bei ihm ein und er verliebt sich im Prinzip sofort in sie.
Violet lebt erst seit Kurzem bei ihrem Onkel und ihrer Cousine, da ihre Mutter beruflich nach Europa musste. Dort verbringt sie nun ihr Abschlussjahr an einer neuen Schule. Nachdem sie ihren Freund Jeremy – Kapitän des Eishockeyteams ihrer Schule – dabei erwischt, wie er auf einer Party mit einer anderen rummacht, macht sie Schluss. Jeremy akzeptiert das allerdings nicht und lässt sie nicht in Ruhe. Eigentlich will sie nie wieder einen Sportler Daten, aber um Jeremy loszuwerden, geht Violet eine Fake-Dating-Vereinbarung mit Reed ein. Wie zu erwarten bleiben echte Gefühle dabei natürlich nicht aus.
Die Geschichte ist zuckersüß, perfekt für die Winterzeit und mit viel Charme und leichtem Witz geschrieben. Besonders gefallen haben mir auch die vielen Nebenfiguren, wie Violets Cousine oder Reeds Brüder, die der Story Wärme und Humor verleihen.
Kleiner Kritikpunkt: Manchmal hat mich Violet ein wenig genervt, und manches Drama hätte für meinen Geschmack nicht unbedingt sein müssen. Trotzdem war die Geschichte durchgehend sehr unterhaltsam, weshalb das für mich kaum ins Gewicht fällt.
Ich freue mich jetzt schon extrem auf die Fortsetzung - dann wird es um Reeds Zwillingsbruder gehen.
Süße Sportromanze ohne Spice
Das Cover von >Rival Darling< von Alexandra Moody ist sehr liebevoll gestaltet und macht bereits Lust auf eine Eishockey-Sportromanze. Die Illustration zeigt die beiden Hauptcharaktere, sodass man sich bereits ein Bild von ihnen machen kann, bevor man überhaupt die erste Seite des Buches aufschlägt. Das Blau des Covers sticht genauso schön ins Auge, wie der Schriftzug, der perfekt zur Thematik passt. Besonders schön ist jedoch der Farbschnitt, der in keinem Regal fehlen sollte.
Der Schreibstil von Alexandra Moody ist flüssig, gefühlvoll und fesselnd. Es war mein erstes Buch dieser Autorin, doch es wird sicherlich nicht das Letzte gewesen sein. Man fliegt quasi über die Seiten. Ihr emotionaler Schreibstil sorgt dafür, dass man sich perfekt in die Hauptcharaktere Violet und Reed hineinversetzen kann. Ich habe schon von Beginn an mit Violet mitgelitten und mitgefiebert. Reed, hingegen war mir zu Beginn ein großes Rätsel, das sich nur langsam entschlüsselt hat.
Violet Sinclair ist ein wundervoller Charakter. Impulsiv, willensstark, widersprüchlich, aber auch auf gewisse Weise verletzlich. Besonders der Betrug von Jeremy macht ihr zu schaffen, sodass sie ihre Unsicherheiten und Zweifel im Griff halten. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und wirken zu keiner Zeit gestellt.
Reed Darling hingegen wirkt zunächt unnahbar. Der Sportler ist alles, was Violet eigentlich nicht mehr in ihrem Leben wollte. Er gibt das Bild eines reservierten, aber auch durchaus einschüchternden Eishockeyspielers ab. Hinter seiner Fassade steckt jedoch ein unglaublich aufmerksamer, loyaler und sensibler Freund.
Ich fand die Entwicklung der beiden Charaktere zusammen wirklich toll. Besonders der Zusammenhalt von Reeds Familie hat mich fasziniert.
Als Gegenspieler macht sich Jeremy auch seinen Namen. Im Laufe der Geschichte wird er immer unsympathischer und unkontrollierter.
Ich habe die Geschichte verschlungen und sie war meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei. Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.
Fazit:
Alles in allem ist >Rival Darling< von Alexandra Moody eine Sport- Romance, die lange nachwirkt und aufgrund ihrer ehrlichen Charaktere, emotionalen Geschichte und einem Hauch Spannung, ein echtes Lesehighlight ist.
Rival Darling ist eine herzerwärmende YA‑Sports‑Romance, die mit Fake‑Dating‑Tropes, Rivalität auf dem Eis und einer charmanten Liebesgeschichte zwischen Violet und dem geheimnisvollen Reed Darling punktet. Die Chemie zwischen den Figuren ist stark, die Emotionen ehrlich und das Tempo angenehm, sodass man die Seiten kaum aus der Hand legen möchte. 
Das Setting rund um Eishockey‑Action, Highschool‑Drama und gemütliche Wintermomente macht das Buch besonders reizvoll – perfekt für Fans von sportlicher Romance, die zugleich warm, humorvoll und gefühlvoll ist. 
Fazit: Eine liebenswerte, stimmige und fesselnde Romance, die mit sympathischen Charakteren und emotionalem Herzklopfen begeistert – absolut verdient 5 Sterne!
Library of L, Rezensent*in
Rival Darling war für einfach soo unglaublich süß! Ich habe das Buch verschlungen und war ab der ersten Seite schockverliebt 🥹😍.
Mal wieder eine wunderschöne Sports Romance mit liebenswerten, warmen und absolut süßen Charakteren, die man sofort ins Herz schließt. Und dann dieses Trope: He falls first. He falls harder. Ich bin geschmoooolzeeen 🫠.
Reeds war einfach nur toll – aufmerksam, sanft, beschützend und mit ganz starken Johnny-Kavanagh-Vibes.
Die Liebesgeschichte zwischen Violet und Reed war unfassbar schön. Diese Verliebtheit, dieses stetige Näherkommen 🥹🥹. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, dass ich es am liebsten nie beendet hätte. Ich würde sofort 20 weitere Bände über Violet und Reed lesen.
Was ich ebenfalls unglaublich mochte, war der Umgang mit den Nebencharakteren. Sie waren nicht einfach nur da, sondern so gut eingebaut, dass sich alles richtig familiär angefühlt hat 🥰.
Fazit:
Kurz vor Neujahr war Rival Darling für mich noch ein richtiges Jahreshighlight und eine absolute Herzensempfehlung.
Ich kann es kaum erwarten, bis Band 2 und 3 erscheinen – ich brauche einfach mehr von dieser Welt 🥹💗.
Wenn Gefühle stärker sind als Rivalität
Nach dem schmerzhaften Betrug durch ihren Freund Jeremy fasst Violet Sinclair einen klaren Entschluss: Nie wieder einen Sportler daten. Um endgültig mit der Vergangenheit abzuschließen, lässt sie sich impulsiv auf eine Fake-Beziehung mit ausgerechnet Reed Darling ein, dem gefürchteten Kapitän des rivalisierenden Eishockeyteams. Was als Schutzschild gegen alte Verletzungen beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu etwas, das sich nicht mehr kontrollieren lässt. Zwischen Vorurteilen, Rivalität und unausgesprochenen Gefühlen geraten Violets Regeln zunehmend ins Wanken.
Rival Darling lebt von seinen leisen Emotionen und den starken Figuren. Violet wirkt verletzlich, widersprüchlich und gerade dadurch sehr nahbar. Ihre Angst vor erneuter Enttäuschung ist jederzeit spürbar und macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Reed Darling überrascht mit Tiefe, denn hinter seinem Bad-Boy-Image verbirgt sich ein aufmerksamer, respektvoller Charakter, der Violets Grenzen ernst nimmt und ihr Raum lässt. Besonders seine kleinen Gesten sagen mehr als große Worte und verleihen der Liebesgeschichte eine glaubwürdige Wärme.
Die Dynamik innerhalb der Darling-Familie bringt Leichtigkeit und Geborgenheit in die Geschichte und bildet einen wohltuenden Kontrast zu Jeremys zunehmend unangenehmer Präsenz. Die Handlung bleibt eher ruhig, verliert dabei aber nie an emotionaler Spannung, da der Fokus konsequent auf Gefühlen, Vertrauen und inneren Konflikten liegt.
Rival Darling ist eine gefühlvolle, cozy Sportsromance, die ohne Spice auskommt und gerade dadurch lange nachwirkt. Alexandra Moody erzählt eine Geschichte über Nähe, Vertrauen und das Überwinden alter Verletzungen, die trotz bekannter Tropes authentisch bleibt. Ein leises, warmes Buch, das unter die Haut geht und ein starker Auftakt der Darling-Devils-Reihe.
Rivalität, sportlicher Ehrgeiz und Gefühle, die sich nicht ignorieren lassen.
In Rival Darling prallen mit Violet und Reed zwei Welten aufeinander. Sie, die sich schwört, nie wieder einen Sportler zu daten. Und er, der sie vom Gegenteil überzeugen möchte 🤭
Schon nach den ersten Seiten war klar: Diese Sportsromance lässt man nicht mehr los. Rival Darling konnte ich kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen 😍
Besonders Reed Darling hat mich überrascht. Nach außen verkörpert er perfekt den Devil, den alle in ihm sehen – kühl, arrogant und unnahbar. Doch mit jeder Seite zeigt sich mehr von seinem wahren Kern: ein liebevoller, beschützender Golden Retriever, der eindeutig Green-Flag-Vibes versprüht ✨
Auch das Alter der Protagonisten – beide 17 Jahre – hat meine Freude am lesen kein bisschen geschmälert. Stattdessen habe ich ihre Entwicklung, die aufkommenden Gefühle und die inneren Konflikte intensiv miterlebt und bis zum Schluss mitgefiebert. Die Emotionen wirkten authentisch und die Chemie zwischen den beiden war durchgehend spürbar 🔥
Alexandra Moody verbindet Sport, Romance und emotionale Tiefe auf eine sehr stimmige Art. Nach diesem Auftakt bleibt vor allem eines: große Vorfreude auf die Geschichten der Geschwister, denn wenn sie genauso fesselnd erzählt sind, wartet hier noch einiges auf uns 😍
Eine klare Leseempfehlung für alle, die Sportsromance mit viel Herz lieben.
Rezensent*in 1761929
4,5/5 Sterne
Mein erste beendetes Buch für 2026 und es war toll.
Ich hatte eine gute Zeit mit den Charakteren und es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Klare Empfehlung für alle die ein Sportsromance-Buch mit Eishockey ohne Spice wollen.
Lehrende*r 1689484
Rival Darling ist eine süße, leicht zu lesende YA-Sportsromance mit beliebten Tropes wie Fake Dating und He falls first. Violet ist eine nachvollziehbare Protagonistin, die nach dem Betrug ihres Exfreundes versucht, Kontrolle zurückzugewinnen, während Reed Darling genau die Art von Love Interest ist, die man gern liest: ruhig, loyal und überraschend weich hinter der harten Fassade. Die Fake-Beziehung entwickelt sich langsam und glaubwürdig, ohne Drama zu überladen. Wer eine spicefreie, emotionale Romance mit Eishockey-Setting und Wohlfühlfaktor sucht, wird hier definitiv fündig.
Schönes Buch mit leichtem Inhalt der gut verständlich geschrieben und verpackt wird. Tole Charaktere
“Rival Darling” ist eine süsse, winterliche Sportsromance, die ich regelrecht weggesuchtet habe.
Die Geschichte dreht sich um Violet und Reed, die auf rivalisierende Schulen gehen, und wird in wechselnden Kapiteln aus beiden Perspektiven erzählt, was mir besonders gut gefallen hat, da man so beiden Figuren sehr nahekommt.
Reed ist der Kapitän der Eishockeymannschaft seiner Schule und hat einen extrem schlechten Ruf, den er bewusst für sich nutzt. Schnell wird jedoch klar, dass hinter dem Bad-Boy-Image eigentlich eine absolute Green Flag steckt. Er benutzt diese Fassade vor allem, um sich selbst zu schützen, doch Violet schlägt wie ein Blitz bei ihm ein und er verliebt sich sofort in sie. Violet lebt erst seit Kurzem bei ihrem Onkel und ihrer Cousine, da ihre Mutter beruflich nach Europa musste. Dort verbringt sie nun ihr Abschlussjahr an einer neuen Schule. Nachdem sie ihren Freund Jeremy – Kapitän des Eishockeyteams ihrer Schule – dabei erwischt, wie er auf einer Party mit einer anderen rummacht, macht sie Schluss. Jeremy akzeptiert das allerdings nicht und lässt sie nicht in Ruhe. Eigentlich will sie nie wieder einen Sportler Daten, aber um Jeremy loszuwerden, geht Violet eine Fake-Dating-Vereinbarung mit Reed ein. Wie zu erwarten bleiben echte Gefühle dabei natürlich nicht aus.
Besonders gefallen haben mir auch die vielen Nebenfiguren, wie Violets Cousine oder Reeds Brüder, die der Story Wärme und Humor verleihen. Ich freue mich jetzt schon extrem auf die Fortsetzung - in welcher es um Reeds Zwillingsbruder gehen wird.
Alexandra Moodys Schreibstil ist flüssig, modern und sehr dialoglastig. Die Kapitel lesen sich leicht, mit einem guten Gespür für Tempo und emotionale Spannung. Gefühle werden klar transportiert, ohne überladen zu wirken, was die Geschichte angenehm zugänglich macht.
Tropes: Enemies to Lovers / Slow Burn / Emotional Growth
Ich bin etwas unsicher, wenn ich Bücher aus den Young Adult-Bereich lese und ich die Autorin noch nicht kenne, da ich ja schon lange nicht mehr die Zielgruppe bin. Aber wenn es um Hockey Romance + Fake Dating geht, dann kann ich einfach nicht widerstehen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich so richtig begeistert, zuckersüße Charaktere, kein Spice - es hat einfach Spaß gemacht zu lesen und obwohl das Buch über 400 Seiten hat, merkt man das nicht und man fliegt nur so durch die Seiten. Besonders Reed habe ich einfach geliebt - he fall first and he fall harder.
Es war eine richtig tolle Geschichte und ich freue mich schon sehr auf die nächsten beiden Bände, in denen Reed's Brüder die Protagonisten sind.
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