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The Factory – Es gibt kein Entkommen
Fesselnde Action-Dystopie ab 12 Jahren
von Catherine Egan
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Erscheinungstermin 26.01.2026 | Archivierungsdatum 27.03.2026
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Zum Inhalt
Deine Zukunft beginnt hier. Oder endet sie?
Asher, 13, hat das große Los gezogen: Er nimmt mit anderen Jugendlichen für ein Jahr an einem Experiment in der geheimnisvollen »Factory« teil. Angeblich eine Forschungseinrichtung für saubere Energie, die gute Bildung und großzügige Bezahlung verspricht – ein wahrer Luxus in der vom Klimawandel geschädigten Welt. Doch stattdessen findet Asher in der futuristischen Anlage Stacheldraht, schwer bewaffnete Wachen und totale Kontrolle vor. Die Experimente in der Factory sind nicht nur lebensgefährlich, sondern dienen auch ganz anderen Zwecken. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Vi, Faith und Troy versucht Asher, die schockierenden Machenschaften aufzudecken: Was genau geschieht mit den Jugendlichen in den Extraktions-Containern? Und welche Rolle spielt Ashers eigener Vater in diesem perfiden Plan?
Tauche ein in »The Factory – Es gibt kein Entkommen«, einen packenden dystopischen Jugendbuch-Thriller, der dich bis zur letzten Seite fesselt. Ein atemloses Abenteuer über Freundschaft, Verrat und den Kampf um die eigene Zukunft.
Ein rasanter Mix aus Sci-Fi-Abenteuer und Pageturner-Thriller, der selbst Lesemuffel ab 12 Jahren bei der Stange hält.
Asher bietet als Identifikationsfigur viel Tiefe – es geht um den Wert von echter Freundschaft und das Erwachsenwerden in einer komplexen Welt.
Greift spielerisch wichtige Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz und Überwachung auf – ideal, um Medienkompetenz und kritisches Denken anzuregen.
Die Factory-Dilogie:
Band 1: The Factory – Es gibt kein Entkommen
Band 2: The Experiment – Die Zeit kennt keine Gnade
Deine Zukunft beginnt hier. Oder endet sie?
Asher, 13, hat das große Los gezogen: Er nimmt mit anderen Jugendlichen für ein Jahr an einem Experiment in der geheimnisvollen »Factory« teil. Angeblich...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783737375474 |
| PREIS | 16,90 € (EUR) |
| SEITEN | 352 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Sonja T, Rezensent*in
Inhalt: Als sich der 13-jährige Asher für ein Jahr verpflichtet, an einem Experiment für saubere Energie in der sogenannten Factory teilzunehmen, tut er das aus einem einzigen Grund: Er will seiner Mutter aus finanziellen Schwierigkeiten helfen. Gleichzeitig glaubt er, etwas Gutes für eine Welt zu tun, die vom Klimawandel schwer gezeichnet ist. Doch schon bald wird klar, dass in der Factory nicht alles so ist, wie es scheint. Das Gelände ist mit Stacheldraht gesichert, die Teilnehmer wirken nach den Experimenten zunehmend erschöpft – und Fragen sind offenbar nicht erwünscht. Gemeinsam mit neuen Freunden beginnt Asher, Nachforschungen anzustellen. Was sie dabei entdecken, ist weit beunruhigender, als sie es sich je hätten vorstellen können.
Meinung: Dies ist der Auftakt einer dystopischen Reihe rund um den jungen Asher, der in einer vom Klimawandel gezeichneten Zukunft lebt. Er ist fantasievoll, neugierig und lebt bei seiner geliebten Großmutter. Auch seine lebensfrohe, chaotische Mutter spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben – so sehr, dass Asher ihretwegen den gefährlichen Schritt in die Factory wagt.
Doch die Factory entpuppt sich schnell als etwas völlig anderes als die erwartete Forschungseinrichtung für saubere Energie. Die strengen Sicherheitsmaßnahmen und die Auswirkungen der Experimente auf die sogenannten Probanden lassen nichts Gutes erahnen.
Neben den dunklen Seiten der Geschichte gibt es aber auch Lichtblicke: Mit der selbstbewussten Vi, dem freundlichen Troy und der klugen, neugierigen Faith findet Asher zum ersten Mal echte Freunde. Gemeinsam stellen sie sich Fragen, die offenbar niemand hören will. Welche Rolle spielt Ashers Vater in all dem? Und was wird in der Factory wirklich erforscht?
Die Handlung ist spannend aufgebaut und steckt voller Wendungen. Mit den Figuren bin ich persönlich nicht ganz warm geworden, dennoch hat mich die Geschichte gefesselt und zum Weiterlesen motiviert.
Fazit: Ein spannender dystopischer Auftakt mit interessanter Grundidee und vielen überraschenden Momenten – trotz kleiner Schwächen bei den Charakteren absolut lesenswert.
Wow! Wow! Wow! Ehrlich das Ende hat mich gekillt…… das hätte ich ja mal nie erwartet!!!!!
Aber erstmal zurück zum Anfang der Geschichte… wegen einiger sehr schlechten Entscheidungen seiner Mutter muss Asher in die Factory, denn nur dort kann er genügend Geld gewinnen um seiner Familie zu helfen. Dort sind viele andere Jugendliche, aber sie haben nicht nur zusammen Unterricht, Sport und etwas Freizeit. Nein in der Factory müssen sie sich auch Experimenten unterziehen, etwas wird aus ihnen extrahiert. Der Prozess des Extrahieren wird so genau beschrieben, man kann ihn richtig selbst fühlen. Doch warum müssen einige Jugendliche danach auf die Krankenstation, warum sind einige Jugendliche danach wie erstarrt und warum wird Asher anders behandelt? Fragen über Fragen !
Unerwartete Wendungen, bildhafte Sprache ( mir lief es eiskalt den Rücken runter bei einigen Beschreibungen) , interessante Charaktere und mehr erwartet euch!
Ein Verbrechen an der Menschheit?
Zum Inhalt:
Asher wurde für die Factory angemeldet, - ein Projekt in der Wüste, welches Kindern eine gute Ausbildung bei zusätzlich exorbitanter Entlohnung dafür verspricht, dass sie an einem wissenschaftlichen Experiment teilnehmen. Doch die Ausbildung ist zweifelhaft, die Überwachung vollständig, die Experimente sind körperlich mehr als grenzwertig und ein Entkommen scheint unmöglich.
Mein Eindruck:
Wie ihr Protagonist und seine Freunde tappen die Leser lange im Dunkeln, was die Factory wirklich mit den ihr ausgelieferten Kindern anstellt. Dabei zeigt sich, dass die Motive (wenigstens in Teilen) edel sind und durchaus Gutes aus der Forschung entstehen könnte. Wie Ehrgeiz die Menschlichkeit frisst und der Wille zum Erfolg und/oder die Angst vor Repressalien jeden zweifeln lassen kann, sind zusätzliche Aspekte der Geschichte. Die Charaktere sind zum größten Teil ambivalent gezeichnet, auch die Helden haben Schwächen und die Schurken guten Seiten. so dass zwar die Sympathie eindeutig verteilt werden kann, man jedoch die "Bösen" nicht vollständig verurteilen muss. Das Ende ist der perfekte Cliffhanger, - wie es sich für eine Dilogie gehört.
Mein Fazit:
Lässt einen gespannt auf die Auflösung warten
"The Factory – Es gibt kein Entkommen" von Catherine Egan, von Leo H. Strohm aus dem Englischen übersetzt, erschienen im Januar im Fischer Sauerländer Verlag
In einer Welt, die vom Klimawandel gezeichnet ist und Armut zum Alltag gehört, scheint der 13-jährige Asher Doyle das große Los gezogen zu haben. Er wird ausgewählt, an einem Forschungsprojekt für saubere Energie teilzunehmen. Die Versprechen: erstklassige Bildung, Luxus und eine Bezahlung, die seine Familie aus der Not retten könnte.
Doch kaum in der futuristischen Anlage angekommen, schlägt das anfängliche Staunen in beklemmendes Misstrauen um.
Es handelt sich nicht um harmlose Forschungsstationen. In Containern findet eine Form von Energie-Extraktion statt, bei der den Jugendlichen etwas entzogen wird.
Der Roman entwickelt sich schnell von einer Dystopie zu einem rasanten Thriller, der zentrale Fragen aufwirft: Wie viel ist ein einzelnes Leben im Namen des „Fortschritts“ wert? Und welche Rolle spielt Ashers eigener Vater in diesem grausamen Spiel?
Was mir gut gefallen hat, ist die Freundschaft, die sich zwischen den Kindern entwickelt.
Gleichzeitig wächst das Misstrauen untereinander.
Die Autorin hat einen sehr guten Stil, der Aufbau der Geschichte und die Entwicklung der Figuren ist interessant und spannend.
Das Ende ist ein bisschen fies, es macht aber neugierig und erhöht die Spannung auf Band 2.
Mein Fazit:
Ein packender Pageturner für Fans von dystopischen Geschichten. Catherine Egan kombiniert Sci-Fi-Elemente mit einer Coming-of-Age-Geschichte. Besonders die Dynamik zwischen den Jugendlichen, die in der Isolation der Factory zueinander finden müssen, macht das Buch lesenswert.
Empfehlenswert ab 12 Jahren.
The Factory – Es gibt kein Entkommen ist ein packender Jugendthriller, der Leser ab etwa 12 Jahren von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der der Klimawandel die Welt geprägt hat und scheinbar wertvolle Chancen rar sind. Genau da setzt der Einstieg der Hauptfigur Asher Doyle, 13 Jahre alt, an: Er erhält die Gelegenheit, an einem Experiment in der geheimnisvollen „Factory“ teilzunehmen, – eine Forschungseinrichtung, die angeblich saubere Energie, gute Bildung und hohe Bezahlung, die seine Mutter dringend benötigt, verspricht.
Was zunächst wie ein Glücksfall aussieht, entpuppt sich jedoch schnell als düsteres Gefängnis: Schon bei seiner Ankunft wird Asher mit Stacheldraht, schwer bewaffneten Wachen und strenger Kontrolle konfrontiert. Die Factory ist alles andere als eine sichere Forschungsstation – sie ist eine abgeschottete Anlage in der Wüste voller Geheimnisse und Gefahren. Gemeinsam mit neuen Freunden wie Vi, Faith und Troy erkennt Asher, dass hier weit mehr vor sich geht als angekündigt. Die Experimente, an denen die Jugendlichen teilnehmen sollen, sind nicht nur riskant, sondern dienen offenbar dunklen Zwecken, die das Leben aller Beteiligten bedrohen.
Was dieses Buch so fesselnd macht, ist die Mischung aus Spannung, Geheimnis und emotionaler Tiefe. Catherine Egan entwickelt eine Welt, die dystopische Elemente mit spannender Science-Fiction verbindet, ohne sich in technischen Details zu verlieren. Die Geschichte lebt von der Tiefe der Charakteren in einer Extremsituation. Die Atmosphäre der Factory ist von Anfang an beklemmend – Überwachung, eingeschränkte Freiheit und das ständige Gefühl, beobachtet zu werden, erzeugen eine unvorhersehbare Spannung, die einen regelrecht durch die Seiten treibt.
Wie gesagt, sind die Charaktere lebendig und vielschichtig gezeichnet: Asher wächst im Verlauf der Geschichte über sich hinaus, zeigt Mut, Loyalität und eine beeindruckende Entschlossenheit, die Wahrheit über die Machenschaften der Factory herauszufinden – selbst wenn das bedeutet, sich massiven Gefahren zu stellen. Die Freundschaften, die im Laufe der Handlung entstehen, geben der Geschichte zusätzlich Herz und machen die Entwicklung der Figuren besonders mitreißend.
Der Schreibstil ist dynamisch und altersgerecht, gleichzeitig aber auch so dicht und intensiv, dass auch ältere Leser
ihren Spaß daran haben werden. Egan versteht es, Action und nachdenkliche Momente zu verbinden: Neben der Spannung überrollt einen immer wieder die Frage nach Ethik, Verantwortung und der Bedeutung von Vertrauen in dieser Welt.
Insgesamt ist The Factory – Es gibt kein Entkommen ein außergewöhnliches Jugendbuch: ein rasanter, emotionaler Thriller über Mut, Freundschaft und den Kampf um Freiheit, der neugierig auf die Fortsetzung macht und einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Für alle Fans von mitreißenden Abenteuern ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!
Mit "The Factory - Es gibt kein Entkommen" hat Catherine Egan eine sehr spannende Dystopie geschrieben. Der Roman wird empfohlen für Jugendliche ab 13 Jahren. Ich stimme dieser Einschätzung zu.
Faszinierend an Romanen wie "The Factory" ist, wie spannend Jugendliteratur sein kann. Selbst ich als Erwachsene habe mitgefiebert, wie es Asher und seinen Freund*innen wohl ergehen mag.
Zum Inhalt:
Asher wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Mutter gerät regelmäßig in Schwierigkeiten und hat einen Haufen Schulden angesammelt. Da kommt das Angebot, für viel Geld an scheinbar harmlosen Experimenten teilnehmen zu können, gerade recht. Zwar hat Ashs Großmutter Bedenken, allerdings bleibt ihnen keine andere Wahl, als das Angebot anzunehmen. In der Factory angekommen, stellt Asher fest, dass die Experimente bei weitem nicht so harmlos sind, wie sie in den verführerischen Katalogen dargestellt wurden. Gemeinsam mit seinen neuen Freund*innen versucht Asher nun, herauszufinden, was genau in der Factory vorgeht.
Meine Meinung:
Die Autorin hat entschieden, dass der 13jährige Asher die Erzählstimme sein soll. Dies ist ihr überzeugend gelungen. Asher ist ein Junge, der hohes Identifikationspotential bietet. Ich habe ihn als sympathisch empfunden und ich mochte seine Entwicklung innerhalb des Romans sehr. Ich habe ihn durchweg als glaubwürdig empfunden. Er und seine Freund*innen Faith, Vi und Troy sind mir schnell ans Herz gewachsen, so dass ich ab etwa der Mitte des Romans mitgefiebert und mitgerätselt habe, was in der Factory eigentlich genau mit den Kindern angestellt wird. Dieses Rätsel wird erfreulicherweise erst am Ende gelöst.
Die Charakterzeichnungen sind gelungen. Es gibt einige sehr einseitige Charaktere (Ashers Vater zum Beispiel), andere wiederum sind vielschichtig, was mir sehr gefallen hat.
Sehr gut gefallen hat mir aber auch, wie Catherine Egan nach und nach die Welt auferstehen lässt, in der die Menschen leben. Die Klimakatastrophe und ihre Auswirkungen werden realistisch und quasi nebenbei eingebunden. Das Leben außerhalb der Factory, der Aufbau der Städte, die Menschen, die dorthin fliehen, wo es noch halbwegs lebenswert ist - das alles sind Elemente, die nach und nach auftauchen, nie im Zentrum stehen, aber dennoch eine nachvollziehbare Welt entstehen lassen.
"The Factory - Es gibt kein Entkommen" richtet sich zwar vor allem an Jugendliche, ist aber auch für Erwachsene eine spannende Lektüre.
Ich hätte dem Roman gerne 5 Sterne gegeben, aber der Roman endet mit einem so fiesen Cliffhanger, dass er ohne die Fortsetzung nur wenig Sinn ergibt. Schade.
In „The Factory – Es gibt kein Entkommen entführt uns Catherine Egan in ein hocheffektives, aber auch zutiefst verstörendes Zukunftsszenario, das einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Geschichte rund um ein System, in dem Effizienz über allem steht und Individualität ein gefährliches Luxusgut ist, fühlt sich erschreckend aktuell an. Egan beweist hier ein unglaubliches Gespür für Atmosphäre: Die Fabrik ist nicht nur ein Schauplatz, sie ist ein eigenes, bedrohliches Wesen, das seine Bewohner langsam verschlingt. Der Schreibstil ist dabei messerscharf und packend, was dazu führt, dass man die beklemmende Enge der Gänge förmlich am eigenen Körper spürt.
Was mich an diesem Roman besonders fasziniert hat, ist die psychologische Tiefe der Charaktere. Es geht nicht nur um den klassischen Kampf „Gut gegen Böse“, sondern um die moralischen Grauzonen, in die Menschen geraten, wenn ihr Überleben von einem gnadenlosen System abhängt. Die Protagonistin ist keine unfehlbare Heldin, sondern eine Frau, die mit ihren eigenen Ängsten und der harten Realität ringt, was sie unglaublich nahbar macht. Man stellt sich beim Lesen unweigerlich die Frage: Wie weit würde ich gehen, um in einer solchen Welt zu bestehen, und was von mir selbst würde ich dabei opfern?
Die Dynamik der Handlung ist perfekt ausbalanciert zwischen ruhigen, fast schon klaustrophobischen Momenten und rasanten Sequenzen, in denen die Fassade der Fabrik bröckelt. Egan schafft es, die Spannung kontinuierlich zu steigern, während man gemeinsam mit den Charakteren hinter die dunklen Geheimnisse des Systems blickt. Dass das Buch dabei auch philosophische Fragen zu Arbeit, Wertschätzung und menschlicher Würde aufwirft, gibt der Geschichte eine zusätzliche Ebene, die weit über einen einfachen Thriller hinausgeht.
Insgesamt ist „The Factory“ ein absolutes Highlight für Fans von Dystopien, die Wert auf eine dichte Atmosphäre und tiefgründige Themen legen. Es ist ein Buch, das einen nach dem Zuklappen noch lange begleitet und einen dazu bringt, die moderne Arbeitswelt mit ganz neuen Augen zu sehen. Wer auf der Suche nach einer packenden, intelligenten und emotionalen Geschichte ist, wird hier definitiv fündig.
★★★★☆ (4 von 5 Sternen)
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