Die Villa am Meer
von Mary Roberts Rinehart
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Erscheinungstermin 18.02.2026 | Archivierungsdatum 09.03.2026
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Zum Inhalt
Wie vertreibt man sich als junge Erbin eines Herrenhauses an der Küste New Englands in den dreißiger Jahren die Zeit? Marcias Tage verlaufen gemächlich – schwimmen, Boot fahren, lesen, reiten, Golf –, bis ihre ehemalige Schwägerin Juliette vor der Tür steht. Schon vor der Scheidung von Marcias Bruder war Juliette, die weder für das Meer noch für das Haus am Meer je besonders viel übrighatte, das schwarze Schaf der Familie, aber jetzt sind die Spannungen kaum auszuhalten. So plötzlich, wie sie aufgetaucht ist, verschwindet Juliette wieder – und wird eine Woche später tot aufgefunden. Mit der Idylle in Sunset House ist es nun vorbei: Marcia und Sheriff Russell Shand müssen die Geheimnisse, die sich in den Winkeln der zehn Zimmer und den verschlungenen, knarzenden Fluren verbergen, lüften. Will jemand Marcia den Mord anhängen? Oder ist sie das nächste Opfer?
Wie vertreibt man sich als junge Erbin eines Herrenhauses an der Küste New Englands in den dreißiger Jahren die Zeit? Marcias Tage verlaufen gemächlich – schwimmen, Boot fahren, lesen, reiten, Golf...
Eine Anmerkung des Verlags
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen hier auf NetGalley oder per Mail direkt an uns. Für Rezensionen in der Presse oder auf Social Media beachten Sie bitte die Sperrfrist bis zum 18. Februar 2026!
Für alle Fans von Josephine Tey: Mary Roberts Rinehart war bis zu ihrem Tod die meistgelesene Krimiautorin ihrer Zeit und gilt als die amerikanische Agatha Christie!
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Vorab-Besprechungen
»Mary Roberts Rinehart läuft in Die Villa am Meer zu Bestform auf … Man kann der Schriftstellerin nur eins vorwerfen: dass sie nicht mehr geschrieben hat.« The New York Times
»Mary Roberts Rinehart läuft in Die Villa am Meer zu Bestform auf … Man kann der Schriftstellerin nur eins vorwerfen: dass sie nicht mehr geschrieben hat.« The New York Times
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783311300960 |
| PREIS | 24,00 € (EUR) |
| SEITEN | 464 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Monika P, Buchhändler*in
Dieser Krimi von einer Autorin aus dem Anfang des 20.Jahrhunderts findet auch heute noch seine Leser *innen . Das Besondere daran ist, dass die Protagonistin Marcia eine junge Frau ist,die eigentlich keine besondere Aufgaben hat, Partys und Nachbarn besuchen, die auch solche Müssiggänger sind. Als plötzlich ein Mord an einer jungen Frau geschieht , wird diese beschauliche und versnobte Gesellschaft aufgeschreckt. Wo wir eigentlich erwarten,dass die Polizei ermittelt, wird hier durch die Augen von Marcia der Fall verfolgt. Ihr Bruder ist der unmittelbare Verdächtige.
In Gesprächen mit dem örtlichen Sheriff kann Marcia und der Leser die Entwicklung des Falles verfolgen.
Ein ruhiger Krimi ohne grosse Action. Das Besondere ist hier Schreibstil, nach dem Motto "....hätte ich gewusst " Ein Whodunit-Krimi im Stil der 1920er
Bücher der Autorin besitze ich schon über 30 Jahre , nur dieses noch nicht
Diese Wiederentdeckung aus dem Jahr 1938 ist nostalgisches Krimi-Vergnügen im besten Sinne: auf einer kleinen Insel vor der Küste Neu Englands verbringt die Upper Class der amerikanischen Ostküste die Sommermonate mit Dinner Partys, Sonnenbaden, Segelturns und Flanieren. Diese Idylle wird abrupt zerstört, als Juliette, die ungeliebte Ex-Schwägerin der Ich-Erzählerin Marcia, brutal ermordet wird. Denn nicht nur Marcias Bruder Arthur hatte ein Motiv…
Mary Roberts Rinehart, die durch ihre Bücher zu Reichtum gelangte und selbst ein Sommerhaus in Bar Habor, Maine, besaß, seziert mit geübtem Auge für menschliche Schwächen und Begierden die feine Gesellschaft ihrer Zeit. Und schafft es dabei spielend, einen klassischen „Whodunit-Krimi“ mit psychologischer Tiefe und lebendigem Lokalkolorit zu mischen. Ein gelungener Kriminalroman, der ohne viel Blutvergießen subtile Spannung erzeugt und uns mit auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit nimmt. Perfekte Urlaubslektüre!
Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Nicht wegen des Mordes, sondern wegen der Atmosphäre, die sich wie ein feiner Nebel über jede Seite legt. Dieses Haus an der Küste, mit seinen zehn Zimmern, den knarzenden Fluren, den Schatten, die sich in den Ecken sammeln, wirkt weniger wie ein Ort als wie ein Zustand. Ein Schwebezustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Privileg und Einsamkeit, zwischen Sicherheit und Gefahr. Marcia lebt in einer Welt, die ihr alles bietet und doch so wenig Raum lässt. Ihre Tage wirken wie sorgfältig arrangierte Stillleben, Schwimmen, Reiten, Lesen und doch spürt man unter dieser glatten Oberfläche eine Sehnsucht nach etwas Echtem, etwas Ungezähmtem. Als Juliette auftaucht, bricht etwas auf. Nicht nur die Familienfassade, sondern auch Marcias Selbstbild. Juliette ist wie ein Riss im Lack, unbequem, unberechenbar, lebendig. Der Roman entfaltet seine Spannung nicht durch Tempo, sondern durch Stille. Durch Blicke, die zu lange dauern. Durch Türen, die nachts nicht ganz geschlossen sind. Was mich besonders bewegt hat, ist die Beziehung zwischen Marcia und Sheriff Shand. Keine klassische Ermittlerdynamik, sondern ein vorsichtiges, fast zärtliches Zusammenrücken zweier Menschen, die beide spüren, dass Wahrheit immer auch Verletzlichkeit bedeutet. Ein Buch über die Fragilität von Identität, über die Macht von Familiengeheimnissen und über die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die wir lieben und uns selbst.
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