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Böser, böser Wolf
Thriller
von Alexandra Benedict
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Erscheinungstermin 14.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Hast du Angst vorm bösen Wolf?
Eine junge Frau wird im Wald entführt. Zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden – und ein blutverschmierter goldener Schuh. Detective Inspector Lyla Rondell setzt sich auf die Spur des Täters, der bald als der »Grimm-Ripper« Schlagzeilen macht. Dabei ahnt sie nicht, wie tief sie selbst in die Geschichte verstrickt ist. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict ist zurück mit einem Thriller, in dem der böse Wolf auf jeder Seite lauert.
Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist.
Hast du Angst vorm bösen Wolf?
Eine junge Frau wird im Wald entführt. Zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein...
Vorab-Besprechungen
Bitte nicht vor dem 14. Februar 2026 besprechen.
Bitte nicht vor dem 14. Februar 2026 besprechen.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783608502848 |
| PREIS | 17,00 € (EUR) |
| SEITEN | 368 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Wow, was für ein grandioses Kunstwerk! Ich musste immer weiter lesen, weil mich die Wendungen der Story einfach überrollt haben. Da kann man nicht pausieren oder sogar schlafen gehen - da muss man lesen, lesen, lesen.. Und sich erfreuen an den Worten, der Story, den Twists der Geschichte.. Wahnsinn!!!
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1687504
Dieses Buch hat mich sofort in eine düstere, atmosphärische Welt hineingezogen. Die Spannung baut sich so geschickt auf, dass ich ständig das Bedürfnis hatte, noch ein Kapitel weiterzulesen. Ich mochte besonders, wie vielschichtig die Figuren gestaltet sind – niemand ist einfach nur gut oder böse. Die Handlung hat mich mehrfach überrascht und gleichzeitig emotional mitgenommen. Ich fühlte mich, als würde ich selbst durch neblige Straßen laufen und nach Antworten suchen. Die Mischung aus Nervenkitzel und psychologischer Tiefe hat mich total begeistert. Es war ein Thriller, der lange nachhallt.
Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict
Die Geschichte ist düster, beklemmend und psychologisch stark aufgeladen. Alexandra Benedict spielt gekonnt mit Schuld, Erinnerung und verdrängter Vergangenheit und erzeugt dabei eine Atmosphäre, die sich langsam, aber unerbittlich zuspitzt. Besonders auffällig ist, wie sehr das Bedrohliche nicht aus offensichtlicher Gewalt entsteht, sondern aus dem, was unausgesprochen bleibt und sich zwischen den Zeilen aufbaut.
Mich hat das Buch vor allem emotional gefordert. Es ist kein Thriller, der auf schnelle Schocks setzt, sondern einer, der unter die Haut geht und dort bleibt. Die Figuren wirken verletzlich und real, ihre inneren Konflikte sind oft schwerer zu ertragen als die äußeren Ereignisse. Gerade diese psychologische Nähe fand ich stark, auch wenn sie das Lesen stellenweise unangenehm intensiv gemacht hat, natürlich nur im besten Sinne.
★★★★☆ (4 von 5 Sternen)
Unglaublich kreativ gelöst: Morde im Stil bekannter Märchen, dazu aber viele Wendungen und ein Ende, das mich komplett überrascht hat.
Detective Lyla muss einen grausamen Serienmörder fassen, der sich als Vorlage für seine Morde diverser Märchen bedient. Aber damit nicht genug: irgendwie scheinen diese Taten mit dem Verschwinden ihrer Kindheitsfreundin Allison zusammen zu hängen. Die Zeit rast, denn die Morde treten in immer kürzeren Abständen auf.
Die Grundidee hat mir wahnsinnig gefallen. Endlich mal keine „0815“-Morde, stattdessen hat sich die Autorin äußerst kreativ von zahlreichen Märchen inspirieren lassen. Es sind sowohl bekannte, als auch etwas unbekanntere Märchen der Gebrüder Grimm vertreten.
Lyla als Protagonistin war mir nicht sonderlich sympathisch. Mich nervten ihre Art und vor allem ihre Gedanken irgendwann. Dafür mochte ich die Autorin Katie umso mehr. Die Tatsache, dass sie für den Täter die Märchen neu interpretieren muss, damit er sie als Mordvorlage nehmen kann, gefiel mir. Es gibt immer wieder Kapitel, die ihre Schreibergebnisse zeigen, was eine gelungene Abwechslung zu den Ermittlungsarbeiten von Lyla war.
Ebenfalls sympathisiert habe ich mit dem Charakter Jimmy. Seine fröhliche, positive Art hat einfach angesteckt. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn er vorkam.
Leider nimmt das Buch irgendwann eine Wendung, die ich anfangs nicht ganz nachvollziehen konnte. Es fiel mir schwerer der Geschichte zu folgen, mein Lesefluss wurde gehemmt. Deshalb gibt es hierfür von mir leichte Abzüge.
Großartig jedoch fand das Ende. Diese Entwicklung habe ich so nicht kommen sehen und macht dann auch die Wendung vorher wieder schlüssiger. Deshalb hat das Ende wirklich nochmal etwas rausgehauen in punkto Bewertung.
Wie in den anderen Büchern der Autorin, sind auch hier wieder kleine Rätsel für den Leser versteckt. Mir ist es zwar nicht gelungen, diese zu entdecken/deuten, trotzdem finde ich diese Kreativität toll!
Alles in allem ein gutes Buch. Besonders für Fans der Grimmschen Märchen und Leser, die gerne miträtseln.
Böser, böser Wolf von Alexandra Benedikt greift Grimm´s Märchen auf. Das Buch ist sehr aussergewöhnlich geschrieben.
Ich hatte am Anfang große Schwierigkeiten mit dem Geschriebenen zurecht zukommen. Alles sehr fantasievoll und sogarnicht
das was ich sonst lese. Aber zum Schluß war es dann doch spannend und das Ende war interessant.
Rezensent*in 1215836
Das Cover ist passend mit einem großen roten Buchtitel und einem Mädchen mit rotem Umhang vor einem schwarzen Hintergrund gestaltet.
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und angenehm lebendig.
Eine entführte Autorin muss grausame Geschichten schreiben, nach denen der Mörder seine Opfer tötet; alles in Verbindung mit Märchen. Detective Lyla Rondell, deren Freundin seit 25 Jahren vermisst wird, nimmt die Fährte des Serienkillers auf.
Die Handlung ist spannend und sehr interessant aufgebaut. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verwischt sehr oft. Zum Ende rutscht der Thriller mehr und mehr in den Fantasybereich.
Die Thematik "Mycel" - ein Pilzgeflecht, dass alles miteinander verbindet - spielt hier eine große Rolle. Merkwürdige Verbindungen stehen zwischen den einzelnen Charakteren.
Fazit:
Eine grausame Märchenstunde mit Gänsehautmomenten!
Elke F, Rezensent*in
Was für ein unglaubliches Buch! Anfangs hatte ich noch mit einem originellen, aber doch typischen Serienkiller-Szenario gerechnet. Aber irgendwann gibt es eine völlig surreale, fantastische Wendung, die alles auf den Kopf stellt. Ab da ist nichts mehr wie es scheint und die Story wird wirklich herausfordernd mitzuverfolgen, aber es hat riesigen Spaß gemacht dem Gedankenspiel der Autorin (ha!) zu folgen. Fazit: Wer Geschichten abseits des Mainstreams sucht, sollte sich dieses spannende Werk nicht entgehen lassen.
Rezensent*in 1457919
„Böser, böser Wolf“ ist ein Thriller, der sich langsam, aber gnadenlos unter die Haut schleicht. Die Geschichte arbeitet nicht mit plötzlichem Schock, sondern mit einer stetig wachsenden Unruhe – diesem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, auch wenn man es noch nicht greifen kann.
Die Atmosphäre ist kalt, bedrückend und durchzogen von Misstrauen. Jede Seite verstärkt das Gefühl, beobachtet zu werden, und lässt Zweifel an allem aufkommen: an Menschen, an Erinnerungen, an der eigenen Wahrnehmung. Genau diese psychologische Spannung macht den Reiz des Romans aus.
Besonders intensiv ist der emotionale Druck, der sich aufbaut. Angst, Schuld und Unsicherheit verweben sich zu einem dichten Netz, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Die Figuren wirken verletzlich, manchmal hilflos – und gerade dadurch erschreckend real. Man leidet mit, hinterfragt mit und spürt diese beklemmende Nähe zur Bedrohung.
Der Titel ist dabei mehr als nur ein Name: Er steht sinnbildlich für die dunklen Seiten, die sich hinter vertrauten Fassaden verbergen können. Das Böse ist hier nicht laut oder offensichtlich, sondern leise, lauernd und umso verstörender.
Am Ende bleibt ein Gefühl von Gänsehaut und Nachhall – ein Thriller, der nicht nur Spannung liefert, sondern auch emotional fordert und noch lange im Kopf bleibt.
Lehrende*r 1247686
Böser, böser Wolf ist ein extrem spannender Thriller mit originellem Märchen-Twist. Die Geschichte ist düster, clever konstruiert und hält die Spannung konstant hoch. Unheimlich, gut durchdacht und bis zum Ende fesselnd – ein echtes Highlight für Thriller-Fans.
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